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Kombi rutscht in Gegenverkehr und prallt frontal mit Lkw zusammen - Pkw-Fahrer kommt im Wrack ums Leben -Lastwagen gerät in Seitenraum und geht in Flammen auf, Fahrer kann sich unverletzt retten

NonstopNews - 18. Februar 2026 - 10:56

Feuerwehr befreit den eingeklemmten Fahrer aus den Trümmern, Rettungskräfte können ihm jedoch nicht mehr helfen - Zahlreiche Rettungskräfte vor Ort - Lkw brennt komplett aus - Gefährliche Straßenglätte in der Region, weiterer Glätteunfall auf der L86 bei Lehnin: Zwei Pkw prallen frontal zusammen, zwei Verletzte

18.02.26, 10:56 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Februar 2026, ca. 08:00 Uhr

Ort: B102 bei Bad Belzig und L86 bei Lehnin, Landkreis, Brandenburg

 

(ah) Straßenglätte nach starken Schneefällen hat am Mittwoch im Landkreis Potsdam-Mittelmark für mehrere Unfälle gesorgt. Leider blieb es nicht nur bei Blechschäden.

Ein besonders folgenschwerer Unfall ereignete sich am Morgen auf der B102 bei Bad Belzig, wo ein Kombi in den Gegenverkehr rutschte und dort frontal mit einem Lkw kollidierte, woraufhin der Lastwagen kam ivon der Fahrbahn abkam und ging in Flammen aufging. Der Lkw-Fahrer konnte sich unverletzt retten, doch der Fahrer des Pkw wurde in dem völlig zerstörten Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Der Notarzt konnte dem Mann, bei dem es sich ersten Angaben zufolge selbst um einen Feuerwehrmann handelt, jedoch nicht mehr helfen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Lkw brannte komplett aus. Aufgrund des Vorfalls musste die Bundesstraße für längere Zeit voll gesperrt bleiben.

Ein weiterer schwerer Unfall ereignete sich wenig später auf der rutschigen L86 bei Lehnin. Hier prallten zwei Pkw frontal zusammen, wobei zwei Personen verletzt wurden. Auch hier kam es zu einer Vollsperrung.

 

 

POL-H: Hannover-Bemerode: Zeugenaufruf zu entwendetem VW Multivan wird zurückgenommen

Polizei Hannover - 18. Februar 2026 - 8:24
Hannover (ots) - Die Polizei Hannover nimmt den Zeugenaufruf zu dem in der Nacht vom 04.02.2026 auf den 05.02.2026 im Jakobskamp entwendeten grauen VW T6 Multivan zurück und bedankt sich für die eingegangenen Hinweise. Nach bisherigem Stand der ...

Kurzzeitiger Wintereinbruch überrascht Lkw-Fahrer - 40-Tonner schleudert in Leitplanke und stellt sich quer über alle Spuren - Feuerwehr kommt erst nach fast einer Stunde durch, weil Verkehrsteilnehmer im Schnee keine Rettungsgasse bilden - Lkw-Fahrer...

NonstopNews - 18. Februar 2026 - 3:45

Niemand wollte Erste Hilfe leisten - Autobahn über mehrere Stunden komplett gesperrt - Binnen weniger Minuten lagen auf kurzem Streckenabschnitt fünf Zentimeter Neuschnee

18.02.26, 03:45 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Februar 2026, 03:45 Uhr

Ort: A2 bei Wollin, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(ch) Ein kurzer, heftiger Schneeschauer hat die A2 in der Nacht zwischen Wollin und Brandenburg innerhalb weniger Minuten in eine Winterlandschaft verwandelt – plötzlich lag eine geschlossene Schneedecke von rund fünf Zentimetern auf der Fahrbahn. Für einen Lkw-Fahrer kam die Witterungsänderung offenbar völlig überraschend: Der mit Paketen beladene 40-Tonner geriet ins Schleudern, prallte in die Leitplanke und stellte sich anschließend quer über alle Fahrstreifen.

Der Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste in eine Klinik gebracht werden. Besonders bitter: Rettungskräfte brauchten fast eine Stunde, bis sie an der Unfallstelle waren – nicht nur wegen der Wetterlage, sondern vor allem, weil viele Verkehrsteilnehmer keine Rettungsgasse bildeten. Erst zufällig vorbeikommende Zivilpolizisten leisteten Erste Hilfe.

Am Sattelzug riss zudem der Dieseltank auf, Kraftstoff verteilte sich auf der ohnehin glatten Fahrbahn. Trotzdem fuhren viele Fahrzeuge einfach weiter – während der Lkw die Autobahn komplett blockierte. Die Autobahn war für mehrere Stunden komplett gesperrt, es bildete sich ein acht Kilometer langer Rückstau. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.

 

Dicke Eisschicht legt sich auf Schwarzwaldhochstraße - Winterdienste im Dauereinsatz - Neuschnee und gefrierender Regen sorgen für rutschige Angelegenheit auf der B500

NonstopNews - 17. Februar 2026 - 22:19

Deutscher Wetterdienst warnt vor größerer Schnee- und Eisregenfront am Mittwochabend und in der Nacht zu Donnerstag von Südwesten bis zur Landesmitte

17.02.26, 22:19 Uhr

Datum: Dienstag, 17. Februar 2026, 18:00 Uhr

Ort: B500, Bühl-Sand, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(ch) Eine dicke Eisschicht auf der Schwarzwaldhochstraße hat am Dienstagabend für extrem glatte Straßenverhältnisse gesorgt.

Gefrierender Regen legte sich auf der B500 bei Bühl-Sand über die Fahrbahn und sorgte für eine spiegelglatte Fläche - zusätzlich erschwerte festgefrorener Schnee die Fahrt. Zahlreiche Fahrzeuge mussten ihre Geschwindigkeit stark reduzieren, einige Verkehrsteilnehmer hielten sogar mitten auf der Strecke an, da ein Weiterkommen zeitweise unmöglich war. Die Winterdienste waren im Dauereinsatz.

Das Winterwetter hat weiterhin weite Teile Deutschlands fest im Griff. Laut Prognosen soll sich im Tagesverlauf des Mittwochs und in der Nacht zu Donnerstag erneut eine größere Schnee- und Eisfront über den Südwesten Deutschlands ausbreiten, die bis in die Mitte des Landes reicht. Autofahrer sollten daher weiterhin mit extrem glatten Straßen und schwierigen Fahrbedingungen rechnen.

 

Junge Frau zückt während Party plötzlich Pfefferspray und versprüht es - Sechzehn Personen klagen über Atemwegs- und Augenreizungen oder Übelkeit - Rettungskräfte aus Bayern und Österreich im Einsatz

NonstopNews - 17. Februar 2026 - 22:07

Zwei Betroffene ins Krankenhaus gebracht – Hintergründe der Tat noch völlig unklar

17.02.26, 22:07 Uhr

Datum: Dienstag, 17. Februar 2026, 22:07 Uhr

Ort: Sonthofen, Landkreis Oberallgäu, Bayern

 

(ch) Jähes Ende einer Faschingsparty am Dienstagabend: Gegen 21 Uhr hat eine 21-jährige Frau im Restaurant-Hotel „Deutsches Haus“ Pfefferspray versprüht und damit eine Reizgaswolke im Veranstaltungsraum ausgelöst. Zu diesem Zeitpunkt feierten dort zahlreiche Menschen.

Das Gebäude wurde umgehend geräumt. Polizei und Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot an – unterstützt auch von Kräften aus dem benachbarten Österreich. Insgesamt klagten nach ersten Angaben sechzehn Personen über Atemwegs- und Augenreizungen oder Übelkeit. Zwei Betroffene mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden.

Warum die 21-Jährige das Pfefferspray einsetzte, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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