Sammlung von Newsfeeds
POL-H: Zeugenaufruf: Schüler bei Sturz mit Fahrrad in Burgdorf schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen und einen flüchtigen Radfahrer
POL-H: Polizei nimmt nach Autoaufbrüchen in Hannover-Waldhausen einen Tatverdächtigen fest - Zeugen zu flüchtigem Komplizen gesucht
POL-H: Nachtragsmeldung: Vermisster aus Anderten wieder aufgetaucht - Polizei bedankt sich für Unterstützung bei der Suche nach ihm
Frau tot in Auto entdeckt - Polizei schließt Verbrechen nicht aus
Tatort abgesperrt - umfangreiche Ermittlungen laufen
07.05.26, 12:27 Uhr
Datum: Donnerstag, 07. Mai 2026, ca. 11:00 Uhr
Ort: Bad Rappenau, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg
(ah) Auf einem Feldweg nahe der L1107 bei Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn hat am Donnerstag ein Passant eine tote Frau in einem Auto entdeckt. Die sofort alarmierte Polizei kann aufgrund der Auffindesituation ein Verbrechen nicht ausschließen. Der Fundort wurde weiträumig abgesperrt, umfangreiche Ermittlungen laufen. Näheres ist bislang nicht bekannt.
Benzin und Diesel sind zwar günstiger geworden, doch laut ADAC behalten Mineralölunternehmen weiter einen Teil der Steuersenkung ein - Ölpreis gibt nach Aussicht auf Frieden drastisch nach
Super E10 binnen Wochenfrist nur um 7,8 Cent billiger, Diesel um 10,5 Cent – rechnerisch müsste die Entlastung bei rund 16,7 Cent pro Liter liegen
07.05.26, 01:33 Uhr
Datum: Donnerstag, 07. Mai 2026, 01:33 Uhr
Ort: Berlin
(ch) Der Tankrabatt sorgt an den Zapfsäulen zwar für niedrigere Preise, kommt nach Einschätzung des ADAC aber weiterhin nicht vollständig bei den Autofahrern an. Eine aktuelle Auswertung zeigt: Super E10 wurde binnen Wochenfrist um 7,8 Cent günstiger, Diesel um 10,5 Cent. Die Steuersenkung beträgt rechnerisch jedoch rund 16,7 Cent pro Liter.
Damit bleibt aus Sicht des Automobilclubs ein Teil der Entlastung bei den Mineralölunternehmen hängen. Der ADAC kritisiert, dass die Kraftstoffpreise trotz der Steuerreduzierung weiterhin zu hoch seien. Auch das Ifo-Institut kommt laut aktuellen Berichten zu dem Schluss, dass der Tankrabatt bislang nur teilweise weitergegeben wird.
Zusätzlichen Druck auf die Preise müsste eigentlich der Ölmarkt bringen. Der Ölpreis gab am Mittwoch deutlich nach, nachdem Berichte über mögliche Fortschritte in den Gesprächen zwischen den USA und Iran die Hoffnung auf eine Entspannung im Golf-Konflikt nährten. Brent fiel zeitweise unter die Marke von 100 Dollar je Barrel, erholte sich anschließend aber wieder etwas.
Für Autofahrer bedeutet das: Die Preise sind zwar gefallen, die versprochene Entlastung wird aber offenbar noch nicht vollständig sichtbar. Solange Rohöl günstiger wird und der Tankrabatt rechnerisch deutlich höher ausfällt als der bisherige Rückgang, bleibt der Druck auf Mineralölbranche und Politik hoch.
Zwei hochmotorisierte Porsche kollidieren auf Bundesstraße - einer kracht gegen Leitplanken, zweiter Porsche landet völlig zerstört in der Böschung - Rettungskräfte müssen acht Betroffene versorgen - zwei Personen kommen ums Leben, weitere werden...
Porsche-Zentrum äußerst sich zutiefst bestürzt - Notfallseelsorger im Einsatz - Bundesstraße war stundenlang gesperrt - Staatsanwaltschaft hat Unfallermittlungen übernommen, möglicherweise spielten überhöhte Geschwindigkeiten oder gar ein illegales Straßenrennen eine Rolle
07.05.26, 00:44 Uhr
Datum: Mittwoch, 06. Mai 2026, 20:19 Uhr
Ort: B3, Schallstadt - Freiburg im Breisgau, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg
(ch) Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B3 bei Schallstadt sind neue Details bekannt geworden: Die beteiligten Sportwagen waren Teil einer geführten Probefahrt des Porsche-Zentrums Freiburg.
Der Unfall ereignete sich am Mittwochabend zwischen Schallstadt und Freiburg. Nach Angaben der Polizei gehörten die beiden verunglückten Fahrzeuge zu einer Gruppe von insgesamt zehn Porsche-Sportwagen, die gemeinsam unterwegs waren. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten zwei der Fahrzeuge miteinander und kamen anschließend von der Fahrbahn ab.
Einer der Wagen prallte mit großer Wucht gegen einen Baum und wurde in den Böschungsbereich geschleudert. Der 27-jährige Fahrer sowie sein 30 Jahre alter Beifahrer erlagen noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört.
Der zweite beteiligte Sportwagen kam an einer Leitplanke zum Stillstand. Der 30-jährige Fahrer und seine 22-jährige Beifahrerin wurden dabei nur leicht verletzt.
Das Porsche-Zentrum Freiburg zeigte sich tief betroffen über das Unglück.
Zur Ursache des Unglücks gibt es bislang keine gesicherten Erkenntnisse. Die Polizei ermittelt derzeit in alle Richtungen. Nach ersten Angaben könne unter anderem nicht ausgeschlossen werden, dass die Fahrzeuge auf regennasser Fahrbahn mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen seien. Ein Sachverständiger wurde mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt.
Die B3 war während der Bergungs- und Ermittlungsarbeiten über mehrere Stunden gesperrt.
65-jährige deutsche Passagierin nach Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff „Hondius“ in Spezialtransport nach NRW gebracht - Patientin landet in Amsterdam und wird in Konvoi zur Uniklinik Düsseldorf gebracht
Frau gilt als Kontaktperson der verstorbenen deutschen Passagierin - Ob sie selbst infiziert ist, ist noch unklar, laut Feuerwehr zeigte sie zunächst keine Symptome
06.05.26, 23:37 Uhr
Datum: Mittwoch, 06. Mai 2026, 23:00 Uhr
Ort: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
(ch) Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf dem Expeditions-Kreuzfahrtschiff „Hondius“ hat ein medizinischer Spezialtransport am späten Mittwochabend die Uniklinik Düsseldorf erreicht. Die 65-jährige deutsche Passagierin war zuvor um 19.47 Uhr am Flughafen Schiphol in Amsterdam gelandet und dort von Rettungskräften aus Düsseldorf übernommen worden. Gegen 23 Uhr traf der Konvoi an der Universitätsklinik ein.
Die Frau war zuvor auf Kap Verde von Bord geholt worden. Sie gilt als Kontaktperson der am 2. Mai verstorbenen deutschen Passagierin. Ob die 65-Jährige selbst mit dem Hantavirus infiziert ist, ist bislang unklar. Nach Angaben der Feuerwehr zeigte sie zunächst keine Symptome.
In Düsseldorf soll nun die medizinische und infektiologische Ersteinschätzung erfolgen. Nach Angaben der Uniklinik ist dafür nicht die Sonderisolierstation für hochgefährliche Erreger vorgesehen, sondern zunächst die Infektionsstation. Geplant sind unter anderem weitere virologische Laboruntersuchungen.
Auf der „Hondius“ war es zuvor zu mehreren Hantavirus-Fällen gekommen. Ein älteres niederländisches Ehepaar und eine deutsche Frau starben. Ermittler prüfen weiter, wie das Virus an Bord gelangt sein könnte. Argentinische Behörden gehen davon aus, dass sich ein niederländisches Ehepaar möglicherweise bereits vor Reisebeginn bei einer Vogelbeobachtungstour in Ushuaia infiziert haben könnte.
POL-H: Roldy R. (40) aus Anderten vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Großbrand in Schrott- und Entsorgungsbetrieb sorgt für meterhohe Flammen und schwarze Rauchsäule - Feuerwehr ist mit Großaufgebot im Einsatz - Bevölkerung in Krefeld und dem Rhein-Kreis-Neuss soll wegen massiver Geruchsbelästigung Fenster und Türen...
Einsatzkräfte legen lange Schlauchleitungen mit Hochleistungspumpen in den Rhein - An gleicher Stelle brannte es bereits im Dezember 2025
06.05.26, 19:58 Uhr
Datum: Mittwoch, 06. Mai 2026, 19:58 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(ch) Im Krefelder Hafen ist am Abend ein Großbrand auf dem Gelände eines Schrott- und Entsorgungsbetriebs ausgebrochen. Ein großer, mehrere hundert Tonnen schwerer Schrottberg steht komplett lichterloh in Flammen, die bis zu zehn Meter hoch in den Himmel schlagen. Über dem Brandort steigt eine dichte schwarze Rauchsäule auf, der Brandrauch zieht in Richtung Innenstadt.
Die Feuerwehr ist zur Stunde mit einem Großaufgebot im Einsatz. Der Helfer haben große Schlauchleitungen in den Rhein gelegt, von wo aus sie mittels Hochleistungspumpen das Löschwasser zum Brandort befördern wollen. Aufgrund der Wetterlage kommt es im Umfeld des Brandes zu einer massiven Geruchsbelästigung. Die Bevölkerung wurde über die Warn-App NINA aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Parallel führt die Feuerwehr Schadstoffmessungen in der Luft durch. Der Brand ist derzeit noch nicht unter Kontrolle. Die Feuerwehr geht davon aus, dass es mindestens zehn Stunden dauern werde, ehe der Brand gelöscht ist.
Bemerkenswert: Auf demselben Firmengelände hatte bereits im Dezember 2025 ein Schrottberg Feuer gefangen. Auch damals war die Feuerwehr lange im Einsatz, bis die letzten Glutnester gelöscht waren. Zahlreiche Betroffene musste der Rettungsdienst vor Ort auch den Verdacht einer Rauchgasvergiftung untersuchen. Unterstützt wird die Feuerwehr Krefeld durch weitere Kräfte aus dem gesamten Rheinland und Ruhrgebiet, bis hin ins Bergische Land. Die Rauchentwicklung breitet sich auch in den Rhein-Kreis-Neuss aus.
POL-H: Linden-Nord: blauer VW-Bus entwendet - Polizei sucht Zeugen
POL-H: Isernhagen-Süd: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall - Polizei sucht Zeugen zur Ampelschaltung
POL-H: Zeugenaufruf: Unbekannter überfällt 16-Jährige in Waldstück an der Autobahn 7 nahe Wülferode - Polizei ermittelt wegen versuchten Sexualdelikts - Wer kann Hinweise zum verletzten Täter geben?
POL-H: A2: Autofahrer flüchtet nach mehreren Unfällen und kollidiert mit Funkstreifenwagen
POL-H: 45-jähriger Pedelec-Fahrer nach Verkehrsunfall in Springe-Eldagsen verstorben
POL-H: Nachtragsmeldung: 83-jähriger Radfahrer nach Verkehrsunfall verstorben
Schock in Leipzig sitzt tief - Spurensicherung arbeitet akribisch am taghell erleuchteten Tatort (on tape) - Motiv für Tat mit zwei Toten und mehreren Verletzten weiterhin völlig unklar - Menschen zeigen sich erschüttert, legen Blumen am Tatort ab und...
Polizei hat Tatort weiträumig abgeriegelt - Täter war wohl in der Vergangenheit schon psychisch auffällig - Kriseninterventionsteams bis in die Nacht im Einsatz - Leipziger sagen u.a. im Ton: „Es ist ein ganz komsiches Gefühl der Leere, zu wissen, dass hier viele Menschen gestorben oder verletzt sind.“
05.05.26, 01:47 Uhr
Datum: Dienstag, 05. Mai 2026, 01:30 Uhr
Ort: Leipzig, Sachsen
(ch) Stunden nach der mutmaßlichen Amokfahrt in Leipzig laufen die Ermittlungen der Polizei weiter auf Hochtouren. Rund um den Tatort wurde am Abend ein Sperrkreis eingerichtet, Spezialisten der Spurensicherung arbeiteten bis tief in die Nacht in weißen Anzügen an der Rekonstruktion der Tat. Auch die genaue Zahl der Verletzten ist nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft weiterhin unklar.
Bei den beiden Todesopfern handelt es sich um eine 63-jährige Frau und einen 77 Jahre alten Mann. Das teilten die Ermittlungsbehörden am späten Montagabend mit. Der mutmaßliche Fahrer, ein 33-jähriger Deutscher aus Leipzig, wurde noch an seinem Fahrzeug von Einsatzkräften gestellt und festgenommen. Er befindet sich in Polizeigewahrsam.
Sachsens Innenminister Armin Schuster sprach am Abend von einem „Amoktäter“. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen Staatsanwaltschaft und Polizei nicht von einem politischen oder religiösen Motiv aus. Geprüft wird derzeit, ob der Mann psychisch erkrankt sein könnte. Laut Medienberichten gibt es Hinweise, dass der 33-Jährige erst vor kurzem aus einer Psychiatrie entlassen worden sein soll.
Die Menschen in Leipzig sind derweil geschockt und fassungslos. Viele lassen sich auch vom einsetzenden Regen nicht aufhalten und kommen zum Tatort, um mit Blumen und Kerzen ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.
Die Polizei hat ein Hinweisportal und ein Hinweistelefon freigeschaltet. Zeugen können sich unter 0341 966 46666 melden und dort auch Fotos oder Videos zur Tat hochladen.
Lagerhalle und mehrere Wohncontainer von holzverarbeitendem Betrieb stehen in Flammen - Brand greift auf zweite Halle über - stundenlange Löscharbeiten der Feuerwehr
Brandursache noch unklar - keine Verletzten - Großeinsatz zahlreicher Feuerwehren
04.05.26, 22:46 Uhr
Datum: Montag, 04. Mai 2026, 20:45 Uhr
Ort: Achern, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(et) Ein Großbrand in einer Holzfirma in Achern im Ortenaukreis hat am Montagabend für einen umfangreichen Großeinsatz im Gewerbegebiet Heid gesorgt.
Gegen 20:45 Uhr kam es zu einem Brandausbruch in einer Holzfirma im Industriegebiet. Nach ersten Angaben der Polizei brach das Feuer in der Produktionsstätte aus und griff rasch um sich.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Halle und mehrere Wohncontainer bereits in Flammen. Eine weithin sichtbare Rauchwolke zog über das Industriegebiet und war auch aus größerer Entfernung deutlich zu erkennen.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Eine zweite Halle wurde von den Flammen erfasst, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.
Die Zufahrtsstraßen zum Industriegebiet wurden während der Löscharbeiten gesperrt, so die Polizei. Glücklicherweise wurden nach bisherigen Erkenntnissen keine Personen verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Angaben vor. Die Löscharbeiten dauerten bis spät in die Nacht an.
POL-H: Zeugenaufruf: Solarpanel löst sich auf der Autobahn (A) 7 von einem Wohnmobil - zwei Fahrzeuge beschädigt
33-Jähriger fährt mit Auto in Menschenmenge - Mehrere Schwerverletzte werden vom Rettungsdienst versorgt - Innenminister trifft am Abend ein
PKW fährt auf dem belebten Augustusplatz in der Innenstadt mit Person auf dem Dach durch Fußgängerzone
04.05.26, 17:01 Uhr
Datum: Montag, 04. Mai 2026, 17:00 Uhr
Ort: Leipzig-Augustusplatz, Sachsen
(et) Auf dem belebten Augustusplatz in Leipzig ist am Montagnachmittag ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Der PKW war stadteinwärts unterwegs als er plötzlich auf die Menschen zufuhr. Die Feuerwehr sprach zuerst von einem Unfall. Die Lage wurde dann aber in kurzer Zeit auf eine Amoklage hochgefahren. Laut "Radio Leipzig" soll der Autofahrer mit einer Person auf dem Dach durch die Innenstadt gefahren sein. Laut aktuellen Meldungen gibt es mindestens zwei Tote und mehrere Schwerverletzte. Die Polizei sperrte den Augustusplatz weiträumig ab. Die Rettungsdieste haben einen Massenanfall von Verletzten ausgelöst und sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Der Fahrer konnte kurz darauf mitsamt seinem Fahrzeug gestellt werden. Von ihm geht keine Gefahr mehr aus, wie die Polizei meldet. Am Abend traf auch der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) am Tatort ein um sich ein Bild der Lage zu machen.

