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POL-H: Zeugenaufruf: Autofahrerin bei Zusammenstoß mit Stadtbahn schwer verletzt - Wer kann Hinweise zum Unfallgeschehen geben?
Fähren nach Wangerooge und Spiekeroog fallen heute sturmbedingt aus - Spaziergänger zieht es trotzdem nach draußen
Wetterdienst sagt schwere Sturmböen von bis zu 100 km/h voraus
06.01.25, 15:48 Uhr
Datum: Montag, 06. Januar 2025, 15:30 Uhr
Ort: Harlesiel, Landkreis Wittwund, Niedersachsen
(et) Der deutsche Wetterdienst hat für Montagnachmittag und den Abend schwere Sturmböen von bis zu 100 km/h an der deutschen Nordseeküste vorhergesagt. Deshalb fallen die Fähren nach Wangerooge und Spiekeroog aus. Ab Harlesiel wurde die 14:30 Uhr Fähre nach Wangerooge bereits abgesagt. Auch Fahrten von den Inseln zurück auf das Festland mussten eingestellt werden.
Einige Urlauber ließen es sich trotz des Sturms nicht entgehen einen Spaziergang auf dem Deich zu machen. Wohnmobilfahrer hingegen sitzen das stürmische Wetter lieber im Warmen aus.
POL-H: Burgwedel-Thönse: 600.000 Euro Schaden bei Scheunenbrand
POL-H: Neustadt am Rübenberge (L 360): 18-Jährige verunglückt betrunken und wird schwer verletzt
POL-H: Zeugenaufruf: Autofahrer bei Verkehrsunfall schwer und leicht verletzt - Wer kann Hinweise zum Unfallgeschehen geben?
Lastwagen gerät nach Reifenplatzer ins Schleudern und prallt gegen Brücke, mehrere nachfolgende Fahrzeuge werden in Unfall verwickelt - 18 Personen leicht verletzt - Brücke einsturzgefährdet´ Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt
Zwei Kleinbusse beteiligt - Erhebliche Verkehrsbehinderungen - Feuerwehr: „Trümmerfeld über mehrere hundert Meter“ - Zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz
06.01.25, 06:31 Uhr
Datum: Montag, 06. Januar 2025, 05:30 Uhr
Ort: A1 zwischen Barsbüttel und Stapelfeld, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein
(jb) Folgenschwerer Lkw-Unfall am Montagmorgen auf der A1 zwischen Barsbüttel und Stapelfeld: Ein mit Gülle beladener Lastwagen geriet nach einem Reifenplatzer ins Schleudern und prallte daraufhin gegen einen Brückenpfeiler. Mehrere nachfolgende Fahrzeuge wurden in den Unfall verwickelt und teils erheblich beschädigt, darunter auch zwei mit sieben und neun Personen besetzte Kleinbusse. Es entstand ein mehrere hundert Meter großes Trümmerfeld; erhebliche Mengen Gülle liefen zudem aus dem Lkw aus und verteilten sich über die gesamte Fahrbahn.
Der sogenannte Massenanfall von Verletzten wurde daher ausgerufen - zahlreiche Einsatzkräfte wurden zur Unfallstelle gerufen. Die Beteiligten konnten allesamt die Unfallfahrzeuge eigenständig verlassen; technische Rettungsmaßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich. Ersten Angaben zufolge gelten 18 Menschen als leichter verletzt. Neben der Versorgung der Betroffenen wurden umfangreiche Aufräum- und Reinigungsarbeiten nötig.
Bei der Brücke konnte Einsturzgefahr zunächst nicht ausgeschlossen werden; Experten müssen nun die Statik des Bauwerks prüfen. Die A1 musste in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Die Polizei rät, den Bereich weiträumig zu umfahren, da es bereits zu erheblichen Staubildungen kommt, auch die angrenzenden Ausweichstrecken sind betroffen. Weitere Ermuttlungen zum Vorfall laufen.
Zwei Personen erleiden schwerste Verletzungen, einer davon muss mit der Drehleiter aus dem Obergeschoss gerettet werden
Wasserrohrbruch beim Anzapfen eines Hydranten erschwert zusätzlich die Löscharbeiten
05.01.25, 20:59 Uhr
Datum: Sonntag, 05. Januar 2025, 20:30 Uhr
Ort: Hamburg-Hummelsbüttel
(tz) Im schicken Hamburger Stadtteil Hummelsbüttel ist am Sonntagabend ein Einfamilienhaus in Brand geraten und hat für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Beim eintreffen der ersten Kräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Obergeschoss. Eine Person konnte sich schon selbst aus dem brennenden Haus retten, eine weitere Personen musste mit der Drehleiter aus dem Obergeschoss gerettet werden. Beide erlitten schwerste Verletzungen und mussten nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Löscharbeiten wurden zusätzlich durch einen Wasserrohrbruch erschwert. Die wohl schon ältere Versorgungsleitung war beim Anzapfen des Löschwasserhydranten geborsten. So mussten Schlauchleitungen zu anderen Hydranten in der Nähe gelegt werden, die dann aber für ausreichend Löschwasser sorgten. Das Einfamilienhaus in der Straße "Am Karpfenteich" wurde schwer beschädigt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Starker Schneefall sorgt für geschlossene Schneedecke in der Domstadt an der Elbe - Familien und Kinder spielen am Nachmittag im Schnee - dann kommt der Eisregen und es wird spiegelglatt: Auto kollidiert mit Straßenbahn - Wartende Fahrgäste bauen...
,,Zuerst starker Schneefall und jetzt wird es immer mehr zu Regen und Glatt“ - Passant im O-Ton nach Straßenbahnunfall durch Schneeglätte
05.01.25, 15:54 Uhr
Datum: Sonntag, 05. Januar 2025, 15:00 Uhr
Ort: Magdeburg, Sachsen-Anhalt
(tz) Die schöne Seite des Winters ließ sich am Sonntagnachmittag in Magdeburg genießen. Dichter Schneefall sorgte für eine geschlossene Schneedecke, die viele Familien nach draußen trieb. Kinder freuten sich und spielten in der weißen Pracht. Umrahmt von den Lichterwelten am Domplatz machte der Sonntagsspaziergang gleich noch mehr Spaß.
Kurz danach und damit früher als erwartet, setzte jedoch der angekündigte Eisregen ein und sorgte für gefährliches Blitzeis mit ersten Unfällen. Ein PKW kollidierte im Stadtgebiet mit einer Straßenbahn. Es blieb aber bei einem Blechschaden. Drei Männer, die eigentlich mit der Straßenbahn fahren wollten, bauten stattdessen auf dem Fußweg, gegenüber der Unfallstelle einen kleine Schneemann um sich während des Wartens warmzuhalten.
POL-H: Schwere Brandstiftung in Langenhagen - Polizei nimmt Tatverdächtigen vorläufig fest
POL-H: Nachtragsmeldung: 83-Jährige stark unterkühlt aufgefunden
POL-H: 15-Jähriger liefert sich Verfolgungsfahrt mit Polizei - Spritztour endet glimpflich
Schwedische Tradition mitten im Pfälzerwald – Knutfest mit Weltmeisterschaft im Weihnachtsbaum-Weitwurf lockt bis zu Zweitausend Besucher an – Rekordhalter Schwender gibt zum letzten Mal alles
Wer wird neuer Weihnachtsbaum-Weltmeister? - Tannenbaum-Athleten geben alles – Spektakuläre Flüge in Weidenthal
05.01.25, 11:41 Uhr
Datum: Sonntag, 05. Januar 2025, ab 15:00 Uhr
Ort: Weidenthal, Landkreis Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz
(jb) Von der Wohnzimmerecke zum Flugobjekt. Wenn die Weihnachtsbäume 25 Meter weit fliegen, dann ist Knutfest im Pfälzerwald. Nadelbäume fliegen hier seit über 20 Jahre am weitesten. Es ist schon eine Tradition die in Weidenthal beim FC Wacker stattfindet. Die sogenannte Weihnachtsbaum-Weitwurf- Weltmeisterschaft zog wieder ein großes Publikum an. Zum letzten Mal angetreten ist in diesem Jahr der bisherige Rekordhalter Frank Schwender (60). Das Knutfest mit der Weltmeisterschaft im Weihnachtsbaumwerfen ist ursprünglich eine schwedische Tradition. Die Veranstaltung im Weidenthal gilt als das größte Fest dieser Art in Deutschland und zieht bis zu Zweitausend Besucher an. Der amtierende Weltmeister Frank Schwender kündigte an, dass dies sein letzter Wettbewerb sein wird. Sein Weltrekord aus dem Jahr 2016 liegt bei 25,01 Metern. Bei den Damen ist Margret Klein-Raber aus Siersburg die Favoritin. Sie stellte 2019 drei Einzelweltrekorde auf und gewann vier Mal in Folge. Das Fest wurde von Guggenmusik und einem Feuerwerk begleitet. Besucher konnten ihre alten Weihnachtsbäume zur Verbrennung mitbringen und erhielten dafür einen Glühwein.
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 83-Jährige aus Seniorenheim vermisst - Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort von Renate S. geben?
Blitzeis trifft den Südwesten – Tauender Schneefall und steigende Temperatuten sorgen für tückisch spiegelglatte Fahrbahnen (on tape) und Unfälle - Verunfallter Autofahrer berichtet von plötzlicher Straßenglätte (im O-Ton)
Erst winterlich, dann gefährlich – Räumdienste waren bereits am späten Abend unterwegs um Straßen zu räumen und ausgiebig zu streuen - Diverse O-Töne mit verunfalltem Autofahrer und Fahrer eines Streufahrzeuges
05.01.25, 02:33 Uhr
Datum: Sonntag, 05. Januar 2025, ab 02:00 Uhr
Ort: Großraum Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(jb) In der Nacht trafen Blitzeis und überfrierende Nässe auf den Südwesten und sorgten für tückisch spiegelglatte Straßen. Nach winterlichen Bedingungen und leichtem Schneefall am Abend stiegen die Temperaturen durch eine heranziehende Warmfront, die gefrierenden Regen brachte. Die Kombination aus schmelzendem Schnee und Regen führte dazu, dass sich auf vielen Fahrbahnen gefährliche Eispanzer bildeten. Trotz des intensiven Einsatzes der Räumdienste, die bereits am späten Abend mit dem Räumen und Streuen begonnen hatten, kam es zu erheblichen Verkehrsproblemen. Besonders betroffen war die Autobahn 5 in Richtung Offenburg. Zwischen Achern und Appenweier prallte ein Mercedes-Kleinbus in die Leitplanke. In der Ausfahrt Appenweier rutschte ein VW-Fahrer in einer Kurve geradeaus. Der Wagen blieb vor dem Unterholz in einem Graben stecken. Der Mann am Steuer blieb unverletzt. Ein Abschleppwagen musste ihn bergen. Rettungsdienst und Polizei sicherten die Unfallstelle. Die fünf Insassen des Wagens aus Frankreich wurden von den Rettungskräften vor Ort untersucht. Sie hatten viel Glück im Unglück und blieben unverletzt. Auch der Winterdienst war mit Schneepflügen und Streuwagen im Ortenaukreis unermüdlich im Einsatz, um die Straßenverhältnisse zu verbessern. Die Polizei warnt weiterhin vor glatten Straßen und bittet die Autofahrer um besondere Vorsicht.
Kurioser Glätte-Unfall - Kleintransporter kippt in Wassergraben auf die Seite - Feuerwehr befreit eingesperrten Fahrer - Ersthelferin verstaucht sich das Knie als sie an verschneitem Hang zu Unfallopfer rennt und muss auch in Klinik
Zweiter Rettungswagen gerufen - Glatte Straßen fordern Rettungskräfte am Abend
04.01.25, 23:29 Uhr
Datum: Samstag, 04. Januar 2025, 21:30 Uhr
Ort: Wilhelmsburg, Hamburg
(jb) Erst rutschte der Wagen von der Straße, dann kippte das ganze Fahrzeug um und zu allem Unheil musste eine Ersthelferin selbst ins Krankenhaus. Am Samstagabend gegen 21:30 Uhr, verlor ein Kurierfahrer auf dem Kreetsander Hauptdeich in Hamburg-Wilhelmsburg die Kontrolle über seinen Kleintransporter. In einer leichten Kurve rutschte das Fahrzeug auf der schneematschbedeckten Fahrbahn ab, stürzte einen Deich hinab und kam auf der Fahrerseite zum Liegen. Die Feuerwehr befreite den eingeschlossenen Fahrer aus dem verunglückten Transporter. Eine Ersthelferin, die dem Fahrer zur Hilfe eilte, zog sich eine leichte Knieverletzung zu. Beide Verletzten wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Während der Rettungsarbeiten sperrte die Polizei den Kreetsander Hauptdeich.
Überfüllte Parkplätze und verstopfte Zufahrten - Polizei im Einsatz - Neuschnee sorgt für pures Winter-Wunderland im Ortenaukreis - Viele ignorieren Warnungen und betreten Eisdecke - Neuschnee in der kommenden Nacht
Experten warnen unterdessen vor heftigem Eisregen in Baden-Württemberg in der Nacht zu Sonntag
04.01.25, 19:42 Uhr
Datum: Samstag, 04. Januar 2025, 14:00 Uhr
Ort: Seebach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(th) Eis und Eisbein am Mummelsee: Während die einen auf dem Eis schlitterten, standen die anderen bei Minusgraden im Stau: Am Samstag kam es am Mummelsee im Ortenaukreis zu einem großen Andrang von Familien, die das letzte Wochenende der baden-württembergischen Weihnachtsferien im Winterwunderland genießen wollten. Die Parkplätze waren überfüllt, und die Zufahrtsstraßen zum beliebten Ausflugsziel verstopft. Die Polizei machte sich vor Ort ein Bild der Lage. Neuschnee hatte die Region in eine winterliche Landschaft verwandelt, was zahlreiche Besucher anlockte. Trotz wiederholter Warnungen betraten viele die Eisdecke des Mummelsees. Experten warnen vor heftigem Eisregen, der in der Nacht zu Sonntag über Baden-Württemberg hereinbrechen wird. Außerdem wird am Abend und zum Begin der Nacht mit weiterem Neuschnee gerechnet.
Gruppenstreit eskaliert - Messerattacke und Schüsse - Mordkommission ermittelt - Täter (19) flüchtet, nachdem er Kontrahenten in den Kopf schoss - Heli bei Großfahndung im Einsatz - Polizei sucht mit Foto, Name und Geburtsdatum nach mutmaßlichem Mörder
Drama bei der Fahndung - Streifenwagen verunglückt auf dem Weg zum Tatort
04.01.25, 18:11 Uhr
Datum: Samstag, 04. Januar 2025, 15:00 Uhr
Ort: Detmold, Landkreis Lippe, Nordrhein-Westfalen
(th) Bundesweite Fahndung nach einem jungen Mörder: Am Samstagnachmittag kam es gegen 14:40 Uhr in der Bachstraße in Detmold zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen mit insgesamt fünf Personen. Dabei erlitt ein 43-jähriger Mann eine Schussverletzung im Gesicht, während ein 19-jähriger Mann eine Stichverletzung am Oberkörper davontrug. Der 43-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt, befindet sich jedoch nach medizinischer Versorgung in stabiler Verfassung. Der 19-Jährige, mutmaßlich der Schütze, wurde ebenfalls schwer verletzt. Nach der Auseinandersetzung floh eine Person vom Tatort. Die Polizei fahndet intensiv, auch mit einem Hubschrauber, nach dem flüchtigen Verdächtigen. Die Ermittlungen zu den Vorfällen, die als versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung eingestuft werden, führt die Mordkommission "Bach" des Polizeipräsidiums Bielefeld in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Detmold und der Kreispolizeibehörde Lippe. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu Maximilian Helmut Janke, dem flüchtigen 19-jährigen Täter. Bürgerinnen und Bürger, die Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen können, sollen sich umgehend bei der Polizei melden und den Tatverdächtigen nicht selbst ansprechen, da er möglicherweise bewaffnet ist. Bereits auf der Anfahrt zum Tatort verunglückte ein Streifenwagen schwer: Nach bisherigen Erkenntnissen war gegen 15 Uhr ein Streifenwagen der Polizei Bad Salzuflen auf der Bundesstraße 293 nach Detmold unterwegs . Der Streifenwagen, ein Ford S-Max, war mit Sonder- und Wegerechten auf dem Weg in Richtung Lage. Kurz vor dem Ortseingang von Lage überholte das Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinhorn vorsichtig eine Fahrzeugschlange. Währenddessen wollte ein Ford Transit aus der Fahrzeugschlange nach links abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß, der Streifenwagen prallte in das Heck des Ford Transit. Durch den Aufprall erlitt eine Beamtin Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache sind eingeleitet.
Fahrer verletzt sich beim Löschen schwer - Lkw ausgebrannt - andere Fahrzeuge rechtzeitig gerettet
Glatteis durch Löscharbeiten
04.01.25, 15:12 Uhr
Datum: Samstag, 04. Januar 2025, 14:23 Uhr
Ort: Uplengen, Landkreis Leer, Niedersachsen
(th) Am Samstagnachmittag gegen 14:30 Uhr geriet ein unbeladener Autotransporter auf dem Parkplatz des Autohofs Uplengen nahe der Autobahn 28 zwischen Oldenburg und Leer in Brand. Die Ursache des Feuers ist bislang unbekannt.
Der Fahrer bemerkte den Brand und versuchte, das Feuer selbst mit seinen mitgeführten Feuerlöschern zu löschen. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Andere Lkw-Fahrer, die ihre Fahrzeuge in der Nähe geparkt hatten, reagierten schnell und brachten ihre Fahrzeuge in Sicherheit.
Der verletzte Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Totalschaden des Autotransporters nicht verhindert werden. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gefror das Löschwasser auf dem Parkplatz, die Feuerwehr streute ihre eigene Einsatzstelle sofort ab, um auch diese Gefahr zu beseitigen.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
POL-H: Nachtragsmeldung: 14-Jährige aus Hannover-Sahlkamp ist wieder da
Bremsen bringt an superglatter Gefällstrecke nichts mehr - vier Fahrzeuge rutschen ineinander - Schneeregen vom Abend gefriert in kürzester Zeit und sorgt für dicke Eisschicht auf der Straße (on tape) - Autofahrer schliddern beim Anfahren (on tape) - ...
Polizei musste mehrfach ausrücken um Unfall- und Gefahrenstellen abzusichern
04.01.25, 06:40 Uhr
Datum: Freitag, 03. Januar 2025, ab 20:30 Uhr
Ort: Hamburg
(jb) Die Straßen in Hamburg waren in der Nacht glatt – sehr glatt. In Hamburg-St. Pauli kam es auf der Kreuzung Breite Straße / St. Pauli Fischmarkt zu einem Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Offenbar hatten die Fahrer die glatte Fahrbahn unterschätzt. Da die Straße zudem leicht abschüssig war, krachten die Fahrzeuge zusammen. Insgesamt waren vier Autos involviert. Verletzt wurde bei dem Unfall gegen 20.30 Uhr allerdings niemand. Nahezu zeitgleich spitzte sich die Wetterlage im Hamburger Süden weiter zu. Auf der Cuxhavener Straße krachte es gleich mehrfach. Fast immer blieb es bei Blechschäden. In der Waltershofer Straße musste allerdings sogar die Polizei eingreifen: Zahlreiche Fahrzeuge kamen die leichte Steigung nicht mehr hoch. Zusätzlich kam es dort auch zu einem Unfall. Kurzerhand wurde die Fahrbahn teilweise gesperrt. Ein Streifenwagen informierte zudem mit einem Hinweis im “Lichtbalken” über die Glatteisgefahr.