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Einfamilienhaus steht schon vor Eintreffen der ersten Kräfte lichterloh in Flammen (on tape) - Giftiges Asbest erschwert Löscharbeiten massiv - Helfer dürfen sich nur in Schutzausrüstung und Filtermasken dem brennenden Gebäude nähern
Anwohner werden nachts gewarnt - Sperrzone um brennendes Haus eingerichtet - Feuerwehr zum Ausmaß des Brandes: "Die Nacht war taghell."
19.06.26, 03:39 Uhr
Datum: Freitag, 19. Juni 2026, 1:00 Uhr
Ort: Lohmar, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(ch) Dramatischer Gebäudebrand in der Nacht: Um kurz vor 1 Uhr wurde die Feuerwehr nach Lohmar alarmiert. Schon auf der Anfahrt war die Lage für die Einsatzkräfte deutlich sichtbar. „Die Nacht war taghell“, schilderte Julian Lindenberg, stellvertretender Pressesprecher der Feuerwehr Lohmar. Das Gebäude habe bereits vor dem Eintreffen der ersten Kräfte in Vollbrand gestanden. Feuerschein und Rauchentwicklung seien weithin sichtbar gewesen.
Besonders bemerkenswert: Eine Nachbarin, selbst freiwillige Feuerwehrfrau, wurde noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte zur Lebensretterin. Sie bemerkte den Brand und rettete den Bewohner nach Angaben der Feuerwehr vom Balkon auf der Rückseite des Hauses.
Die Feuerwehr ging mit einem massiven Kräfteansatz gegen die Flammen vor. Eine Drehleiter wurde in Stellung gebracht, außerdem kamen ein Wenderohr und mehrere C-Rohre im Außenangriff zum Einsatz. Ein Innenangriff war zunächst nicht möglich. Das Feuer hatte sich innerhalb kürzester Zeit auf das gesamte Gebäude und den Dachstuhl ausgebreitet.
Erschwert wurde der Einsatz durch den Verdacht, dass in dem Gebäude Asbest verbaut sein könnte. Um das Brandobjekt wurde deshalb eine Sperrzone mit einem Radius von 100 Metern eingerichtet. Innerhalb dieses Bereichs dürfen sich nur Einsatzkräfte mit entsprechender Schutzausrüstung aufhalten, mindestens mit FFP2-Maske oder Atemschutz.
Die Bevölkerung wurde über Warn-Apps und Cell Broadcast aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zusätzlich informierte die Polizei im Nahbereich Anwohner, die in der Nacht noch wach waren. Ein THW-Fachberater wurde hinzugezogen, um die Statik des schwer beschädigten Gebäudes zu beurteilen.
Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort. Wegen der sommerlichen Temperaturen war der Einsatz auch in der Nacht körperlich extrem belastend. Die Feuerwehr richtete eine umfangreiche Versorgung ein. Nach dem Löschen steht den Kräften zudem eine aufwendige Nachbereitung bevor: Schutzkleidung, Fahrzeuge und Material müssen wegen des Asbestverdachts besonders gereinigt werden.
Zur Brandursache konnten Feuerwehr und Einsatzleitung zunächst keine Angaben machen. Die Polizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.
Dachstuhl von Wohngebäude steht in Vollbrand - starke Rauchwolke steigt in den Nachthimmel auf - Feuerwehren im stundenlangen Großeinsatz - alle Bewohner können sich in Sicherheit bringen
Brandursache unklar - Wohnhaus wird total zerstört - Löscharbeiten dauern bis tief in die Nacht hinein an
19.06.26, 00:52 Uhr
Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, 23:00 Uhr
Ort: Malsch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand eines Wohnhauses ist es in der Nacht auf Freitag in der Bruhrückstraße in Malsch gekommen.
Gegen 23 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. ,,Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl eines Wohnhauses bereits in Brand", so Thomas Becker, Sprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe.
Wie er weiter mitteilte, befanden sich keine Bewohner mehr im Gebäude. Alle Hausbewohner hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht.
Die Feuerwehren aus Malsch und Ettlingen waren mit zahlreichen Kräften vor Ort. Zur Brandbekämpfung kam auch eine Drehleiter zum Einsatz. Die aufwendigen Löscharbeiten dauerten bis weit in die Nacht an. Neben der Feuerwehr waren ebenfalls Rettungskräfte vor Ort, um die Einsatzmaßnahmen abzusichern.
Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor. Auch die Ursache des Brandes ist bislang unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Rund 2.000m² Wald und Wiese stehen neben der Autobahn in Flammen - Brand breitet sich aufgrund der Trockenheit und sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad rasend schnell aus - zahlreiche Feuerwehren werden alarmiert und bringen Löschwasser im...
Brandursache vermutlich eine weggeworfene Zigarette eines Autofahrers - Feuerwehr kontrolliert Glutnester mit Drohne aus der Luft - Brand kann rasch unter Kontrolle gebracht werden
18.06.26, 20:45 Uhr
Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, 17:10 Uhr
Ort: A5 zwischen Kronau und Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(et) Ein größerer Flächenbrand hat am Donnerstagnachmittag die Einsatzkräfte entlang der A5 bei Bruchsal in Atem gehalten. Gegen 17.10 Uhr meldeten mehrere Notrufteilnehmer einen Brand neben der A5 zwischen Kronau und Bruchsal in Fahrtrichtung Karlsruhe. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit sowie sommerlicher Temperaturen von deutlich über 30 Grad wurden von der Feuerwehr bereits unmittelbar nach der Alarmierung zusätzliche Kräfte nachgefordert. Die Flammen breiteten sich rasch von der Vegetationsfläche auf angrenzende Waldbereiche aus. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Waghäusel, Kronau, Forst und Bruchsal. Insgesamt brannten etwa 2.000 Quadratmeter Wald- und Vegetationsfläche. Mit zahlreichen Strahlrohren gelang es den Einsatzkräften schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicherzustellen, richtete die Feuerwehr einen Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen ein. Hierfür musste die Autobahn A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe zeitweise vollständig gesperrt werden. Im weiteren Verlauf konnte eine Fahrspur wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Löscharbeiten wurden durch die extreme Trockenheit und die hohen Temperaturen zusätzlich erschwert. Zur Kontrolle möglicher Glutnester kam zudem die Drohne der Feuerwehr Kronau zum Einsatz, die das betroffene Gebiet aus der Luft überwachte. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Es ist wahrscheinlich, dass eine weggeworfene Zigarette aus einem fahrenden Auto die trockene Vegetation entzündet hat. Angesichts der aktuellen Wetterlage warnen die Einsatzkräfte eindringlich vor derartigen Gefahren, da bereits kleinste Zündquellen verheerende Brände auslösen können.
Sattelzug fährt in vorausfahrenden Lastwagen, der auf weiteren Lkw geschoben wirde - Unfallfahrzeuge blockieren komplette Richtungsfahrbahn - Ein Schwer- und ein Leichtverletzter
Autobahn in Richtung Berlin voll gesperrt - Hoher Sachschaden - Unfallursache unklar
18.06.26, 14:43 Uhr
Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, ca. 12:00 Uhr
Ort: A9 Fahrtrichtung Berlin, zwischen AS Brück und AS Niemegk, Brandenburg
(ah) Die A9 bei Niemegk musste am Donnerstagmittag in Fahrtrichtung Berlin nach einem schweren Lkw-Unfall für längere Zeit voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Ersten Angaben zufolge fuhr ein mit einem Feuerwehrcontainer beladener Sattelzug auf einen vorausgahrenden Lkw auf, der dadurch auf einen dritten Lastwagen geschoben wurde. Die Unfallfahrzeuge wurden zum Teil schwer beschädigt und blockierten die komplette Richtungsfahrbahn.
Eine Person erlitt schwere Verletzungen, ein weiterer Beteiligter wurde leichter verletzt. Der Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge im sechsstelligen Bereich. Die Unfallursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen.
POL-H: Nordstadt: Jugendliche schlagen einen kognitiv beeinträchtigten Mann zusammen - Zeugen gesucht!
POL-H: Großer Ermittlungserfolg nach Serie schwerer Raubtaten in Hannover und Laatzen - Zwei Tatverdächtige in U-Haft
BMW unter Carport gerät am Morgen in Brand - Bewohner bemerken Brand nicht und müssen von Feuerwehr geweckt werden - Flammen griffen teilweise auf Wohnhaus über - Niemand verletzt
Feuerwehr brachte Flammen am Morgen unter Kontrolle - Brandursache noch unklar
18.06.26, 06:42 Uhr
Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, 05:30 Uhr
Ort: Weener, Landkreis Leer, Niedersachsen
(jb) Beim Brand eines Autos in Weener ist am frühen Donnerstagmorgen ein Wohnhaus beschädigt worden. Nach ersten Erkenntnissen geriet gegen 5:38 Uhr ein unter einem Carport abgestellter BMW in Brand. Die Flammen griffen anschließend auf das angrenzende Wohngebäude über. Die drei Hausbewohner schliefen zum Zeitpunkt des Brandausbruchs noch und mussten von den alarmierten Einsatzkräften geweckt werden. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Die Feuerwehren aus Weener, Weenermoor und Holthusen waren zeitgleich im Löscheinsatz. Die Brandursache ist noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.
Rettungswagen auf Einsatzfahrt prallt mit Radfahrer zusammen - Fahrradfahrer fliegt über Frontscheibe des Einsatzfahrzeugs und knallt mit dem Kopf auf den Boden - weiterer Rettungswagen bringt Schwerverletzten in Klinik
Polizei hat Ermittlungen aufgenommen - Kaiserallee während Rettungsarbeiten gesperrt
17.06.26, 18:30 Uhr
Datum: Mittwoch, 17. Juni 2026, 17:30 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(et) Sie wurden eigentlich alarmiert um zu helfen, doch dann passierte es:
Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Karlsruher Weststadt ist am frühen Mittwochabend gegen 17.30 Uhr ein Radfahrer schwer verletzt worden.
Nach ersten Erkenntnissen befand sich ein Rettungswagen auf der Kaiserallee auf Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinhorn, als es im Bereich einer Fußgängerampel der dortigen Straßenbahnhaltestelle zur Kollision mit einem Radfahrer kam. Der Radfahrer querte dort die Fahrbahn und wurde frontal von dem herannahenden Rettungswagen erfasst.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Radfahrer über die Frontscheibe des Fahrzeugs geschleudert. Er erlitt schwere Verletzungen und musste umgehend medizinisch versorgt werden. Zur Versorgung des Schwerverletzten waren weitere Rettungskräfte sowie ein Notarzt im Einsatz.
Die Kaiserallee musste während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
POL-H: Nachtragsmeldung: Entwendeter Radlader aus Vahrenheide wieder aufgefunden
Zahlreiche Strohballen geraten auf Feld in Brand - Feuerwehr geht gegen die Flammen vor
Ursache unklar - Löschkräfte lassen die Ballen kontrolliert abbrennen
17.06.26, 09:40 Uhr
Datum: Mittwoch, 17. Juni 2026, ca. 02:30 Uhr
Ort: Markranstädt, Landkreis Leipzig, Sachsen
(ah) In der Nacht zum Mittwoch sind auf einem Feld in Markranstädt-Sebenisch zahlreiche Strohballen in Brand geraten. Die Feuerwehr rückte mit einem größeren Aufgebot an, um gegen die Flammen vorzugehen. Man entschied sich, die Ballen kontrolliert abbrennen zu lassen; der Einsatz dauerte mehrere Stunden an. Die Brandursache ist noch unklar.
Unbewohntes Gebäude steht am späten Dienstagabend in Flammen (on tape) – Feuer bricht gegen 22:45 Uhr im Inneren aus – Ursache unklar – Rund 100 Einsatzkräfte bei Großeinsatz vor Ort – Anwohner-Warnung wegen starker Rauchentwicklung – Keine Verletzten
Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache wurden von der Polizei aufgenommen - Bereits zweiter Brand in dem Gebäude innerhalb eines Jahres
17.06.26, 01:29 Uhr
Datum: Dienstag, 16. Juni 2026, 22:45 Uhr
Ort: Wittlich, Landkreis, Rheinland-Pfalz
(jb) In der Innenstadt von Wittlich hat am späten Dienstagabend das Gebäude eines ehemaligen Clubs in der Schloßstraße in Vollbrand gestanden. Nach Angaben von Feuerwehr und Polizei brach das Feuer im Inneren des unbewohnten Anwesens gegen 22:45 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache aus. Rund 100 Einsatzkräfte waren vor Ort mit den Löscharbeiten beschäftigt. Wegen einer starken Entwicklung von dichtem, schwarzem Rauch wurden Anwohner gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Polizeiinspektion Wittlich sperrte die Schloßstraße für die Rettungsarbeiten weiträumig ab. Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen nicht. In dem Gebäude des ehemaligen Clubs „Magnum“ hatte es bereits vor knapp einem Jahr schon einmal gebrannt.
Schwerer Arbeitsunfall auf Baustelle - Radlader kippt in Baugrube - Fahrer herausgeschleudert und schwer verletzt - Rettungshubschrauber im Einsatz
Polizei ermittelt zum Unfallhergang - Seelsorger waren im Einsatz
16.06.26, 19:37 Uhr
Datum: Dienstag, 16. Juni 2026, 17:30 Uhr
Ort: Willich, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen
(jb) Am Ortsrand von Willich kam es am Dienstagnachmittag zu einem schweren Arbeitsunfall, bei dem ein Arbeiter schwerste Verletzungen erlitt. Aus noch ungeklärter Ursache kippte ein Radlader in eine rund 2,5 Meter tiefe Baugrube. Dabei wurde der Fahrer hinaus geschleudert und erlitt schwere Verletzungen an den Extremitäten. Ein Rettungshubschrauber musste ihn nach umfangreichen Rettungsmaßnahmen durch die Feuerwehr in eine Spezialklinik transportieren. Notfallseelsorger wurden zum Einsatzort bestellt um Zeugen und Kollegen zu betreuen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
POL-H: Johanna F. (16) vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
POL-H: Unbekannte entwenden zwei Radlader von Baustellen - Polizei sucht Zeugen
Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden und erfolgreich entschärft - Rund 6.500 Menschen betroffen
Erhebliche Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr - Bombe wurde auf Baustelle gefunden und befand sich in schlechtem Zustand - Experten sprengen Zünder der Bombe
16.06.26, 10:46 Uhr
Datum: Dienstag, 16. Juni 2026, ca. 08:30 Uhr
Ort: Potsdam, Brandenburg
(ah) In Potsdam musste am Dienstag ein Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg entschärft werden. Die Bombe wurde auf einer Baustelle an der Leipziger Straße gefunden und befand sich in einem schlechten Zustand. Ein Sperrkreis von 700 Metern um den Fundort wurde eingerichtet, der auch Teile der Innenstadt sowie den Hauptbahnhof betraf. Alle Gebäude im Sperrkreis mussten evakuiert werden, rund 6.500 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Aufgrund der Maßnahmen kam es in der Landeshauptstadt zu erheblichen Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr.
Nach rund einer Stunde war die Arbeit der Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes abgeschlossen: Der Zünder der Bombe konnte gesprengt und kurz darauf alle Sperrungen aufgehoben werden.
„Pacific Grebe“ soll am Dienstagmorgen sieben Castoren mit hochradioaktiven Abfällen aus England in den Elbehafen bringen Wasserschutzpolizei sammelt Boote zur Absicherung - Großer Mobilkran für Verladung Richtung Zwischenlager Brokdorf aufgebaut
Zweiter großer Castrortransport binnen 12 Monate
16.06.26, 02:17 Uhr
Datum: Dienstag, 16. Juni 2026, 12:00 Uhr
Ort: Brunsbüttel, Landkreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein
(ch) Ein hochsensibler Atommülltransport steht offenbar kurz vor der Ankunft in Deutschland. Für Dienstagmorgen wird im Elbehafen von Brunsbüttel das Spezialschiff „Pacific Grebe“ erwartet. An Bord sollen sich sieben Castoren mit hochaktiven Abfällen aus England befinden. Ziel ist das Zwischenlager am ehemaligen Atomkraftwerk Brokdorf.
Bereits am Montagvormittag liefen im Bereich des Elbehafens sichtbare Vorbereitungen. Am Hafen sammelten sich Schlauchboote der Wasserschutzpolizei. Sie sollen nach aktuellen Informationen größere Polizeischiffe unterstützen, die die „Pacific Grebe“ in der Elbemündung in Empfang nehmen und den Transport wasserseitig absichern.
Auch die Verladung wird vorbereitet. Im Elbehafen wurde ein großer Mobilkran der Firma Liebherr aufgebaut. Im Laufe des Dienstags sollen die sieben Atommüll-Behälter vermutlich direkt vom Schiff auf Straßentransporter verladen werden. Anschließend sollen die Castoren in das nur wenige Kilometer entfernte Zwischenlager Brokdorf gebracht werden.
Viele Details des Transports bleiben geheim. Im Vorfeld waren kaum Informationen an die Öffentlichkeit gelangt. Zunächst war davon ausgegangen worden, dass die Verladung vom Schiff in Nordenham stattfinden könnte. Mit der Anlandung in Brunsbüttel würde ein möglicher Bahntransport durch Norddeutschland entfallen.
Möglicherweise sind bereits weitere Einheiten der Küstenwache auf dem Weg, um das Atommüll-Schiff in der Deutschen Bucht aufzunehmen und bis zur Elbmündung zu eskortieren. Das Küstenwachschiff „Seefalke“ verließ am Montagmittag Cuxhaven mit Kurs Richtung Helgoland. Auch das Küstenwachschiff „Falshöft“ war durch den Nord-Ostsee-Kanal in Richtung Elbmündung unterwegs.
Lkw-Fahrer übersieht offenbar stockenden Verkehr auf der A4 und schiebt Pkw unter davor stehenden Lastwagen - Auto wird völlig zerquetscht - Fahrerin hat keine Chance
Dramatischer Unfall kurz vor Klettenberg, wo die Autobahnbrücke seit letzter Woche gesperrt ist - Feuerwehr muss Tote aus völlig zerstörtem Wrack schneiden
15.06.26, 20:59 Uhr
Datum: Montag, 15. Juni 2026, 20:59 Uhr
Ort: A4 bei Köln-Klettenberg, Nordrhein-Westfalen
(ch) Tragisches Unglück am Stauende auf der A4: Am Montagabend ist zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Köln-Klettenberg eine Autofahrerin bei einem schweren Auffahrunfall ums Leben gekommen.
Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der Verkehr in Fahrtrichtung Olpe aufgestaut. Auf dem Abschnitt kommt es wegen der bestehenden Einschränkungen an der Autobahnbrücke seit Tagen immer wieder zu kilometerlangen Rückstaus, insbesondere im Lkw-Verkehr.
Ein Lkw-Fahrer übersah das Stauende offenbar und fuhr augenscheinlich nahezu ungebremst auf. Dabei schob er einen auf der rechten Spur wartenden Pkw unter einen davor stehenden Lastwagen. Das Auto wurde zwischen den beiden Lkw völlig zerstört.
Für die Fahrerin des Pkw kam jede Hilfe zu spät. Sie hatte in den Trümmern keine Chance. Die Feuerwehr hatte die traurige Aufgabe, die tödlich verletzte Insassin aus dem Wrack zu schneiden.
Die A4 musste in Fahrtrichtung Olpe für die Rettungsarbeiten, Unfallaufnahme und Bergung über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Meterhohe Flammen zerstören Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr samt mehrerer Löschfahrzeuge - Einsatzkräfte treffen an altbekannter Adresse ein und sehen brennende Halle - Gebäude und Fahrzeuge nicht mehr zu retten
Schwerer Verlust für Stadt und Region - Schaden geht in die Millionen - Rauchsäule bis Stuttgart sichtbar - Meterhoher Flammenschlag genauso wie Drohnenbilder verfügbar
15.06.26, 20:44 Uhr
Datum: Montag, 15. Juni 2026, 20:35 Uhr
Ort: Unterensingen, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
(ch) Ein Großbrand hat am Abend das Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Unterensingen im Landkreis Esslingen zerstört. Für die Stadt und die Region ist es ein schwerer Verlust: Neben dem Gebäude wurden auch mehrere Löschfahrzeuge ein Raub der Flammen.
Als ein Großaufgebot der Feuerwehren alarmiert wurde, führte die Einsatzadresse ausgerechnet zur eigenen Kameradschaft. Beim Eintreffen der ersten Kräfte waren die großen Tore der Fahrzeughalle bereits überwiegend geschmolzen. Der Brand wütete vor allem im Inneren des Gerätehauses.
Die Feuerwehr leitete sofort umfangreiche Löscharbeiten ein. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits so weit ausgebreitet, dass weder die Fahrzeuge noch das Gebäude gerettet werden konnten.
Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand. Die Brandursache war am Abend noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

