Sammlung von Newsfeeds

POL-H: Zeugenaufruf: 18-jähriger E-Scooter-Fahrer bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Polizei Hannover - 4. Januar 2026 - 12:50
Hannover (ots) - Bei einem Zusammenstoß mit dem Pkw einer 48-jährigen Frau ist am Freitagabend, 02.01.2026, im hannoverschen Stadtteil Mitte ein 18-jähriger E-Scooter-Fahrer leicht verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls. Nach ...

POL-H: Nachtragsmeldung: 84-Jähriger aus Seelze wohlbehalten wieder angetroffen

Polizei Hannover - 4. Januar 2026 - 12:13
Hannover (ots) - Der seit Samstag, 03.01.2026, öffentlich gesuchte 84-jährige Mann aus Seelze ist am Sonntagvormittag, 04.01.2026, wohlbehalten wieder angetroffen worden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Unterstützung und ...

POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 84-jähriger Mann aus Seelze vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Polizei Hannover - 4. Januar 2026 - 11:18
Hannover (ots) - Die Polizei in Seelze bittet bei der Suche nach einem vermissten 84-jährigen Mann aus Seelze die Bevölkerung um Mithilfe. Der Mann verließ am Samstag, 03.01.2026, gegen 11:30 Uhr mit seinem Pkw seine Wohnanschrift und ist seitdem ...

Massive Schneefälle verwandeln Pilsumer Leuchtturm in märchenhafte Winterwelt – Seltener Anblick – Dicke Flocken rieseln ununterbrochen vom Himmel – Leichte Minusgrade sichern geschlossene Schneedecke

NonstopNews - 4. Januar 2026 - 11:10

Wintereinbruch hält bis bereits seit Samstag an

04.01.26, 11:10 Uhr

Datum: Sonntag, 04. Januar 2026, 10:30 Uhr

Ort: Krummhörn, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Die Ostfriesen sind ganz aus dem Häuschen: So einen dichten Schneefall gab es hier schon lange nicht mehr. Leichte Minusgrade haben rund um den Pilsumer Leuchtturm über Nacht für eine herrliche Schneedecke gesorgt. Bereits am Samstag hat ein Wintereinbruch für Schneefall gesorgt. Und es hört nicht auf. Dicke Flocken rieseln noch am Sonntagmittag vom Himmel. Die Kinder freut' s, denn nach langer Pause werden die Schlitten wieder ausgepackt.

 

Busverkehr in der Landeshauptstadt komplett eingestellt – Tückisches Glatteis unter Neuschnee führt zu Unfall-Serie – 30 Crashs binnen zwei Stunden registriert – Räumdienste im pausenlosen Dauereinsatz – Autobahnen versinken im winterlichen Schneetreiben

NonstopNews - 4. Januar 2026 - 1:09

Polizei meldet trotz zahlreicher Kollisionen überwiegend Blechschäden

04.01.26, 01:09 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 22:00 Uhr

Ort: Hannover, Niedersachsen

 

(jb) In Hannover hat ein Wintereinbruch am späten Abend für ein Verkehrschaos gesorgt. Aufgrund von heftigem Schneefall und überfrierender Nässe stellte die Landeshauptstadt gegen 22:00 Uhr den Busverkehr bis auf Weiteres komplett ein. Die Kombination aus Neuschnee und spiegelglatten Fahrbahnen führte innerhalb von nur zwei Stunden zu fast 30 Verkehrsunfällen im Stadtgebiet. Nach Angaben der Polizei blieb es in den meisten Fällen glücklicherweise bei Blechschäden. Auch auf den umliegenden Autobahnen kam der Verkehr teilweise zum Erliegen; die Räum- und Streudienste waren im Dauereinsatz, um die Hauptverkehrsadern befahrbar zu halten.

 

Wintereinbruch sorgt für massenhaft gestrandete Reisende – Oberleitungs- und Weichenstörungen legen Fernverkehr lahm (Ansagen on tape) – Heftiger Schneefall führt zu etlichen Zugausfällen – Erlösender Jubel bei Einfahrt verspäteter Züge (on tape) –...

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 23:56

Die Deutsche Bahn kämpft gegen die anhaltenden Witterungsbedingungen

03.01.26, 23:56 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 23:00 Uhr

Ort: Hamburg

 

(jb) Hochbetrieb zur späten Stunde: Reisende am Hamburger Hauptbahnhof haben am Abend starke Nerven gebraucht. Wegen des Winterwetters fielen zahlreiche Verbindungen aus oder waren stark verspätet. Laut Bahn gab es Oberleitungs- und Weichenstörungen. Passagiere strandeten am späten Abend am Hauptbahnhof und kamen nicht weiter. Bereits am frühen Abend hatte es in der Hansestadt heftig geschneit. Weitere Schneefälle im Laufe der Nacht sind angekündigt. Teilweise gab es dennoch große Freude: Ein Zug der mit reichlich Verspätung in den Bahnhof einfuhr, wurde von den Passagieren jubenlnd empfangen. Unterdessen sperrte die Polizei den Parkplatz vor dem Gebäude. Offenbar aufgrund von mangelndem Streu-Einsatz bildete sich eine gefährliche Eis-Schicht auf dem asphaltierten Bereich.

 

Anruf über Attentat auf Polizeiwachen versetzt Einsatzkräfte in Alarmbereitschaft - Zahlreiche Polizeibeamte sichern Revier mit Maschinenpistolen ab

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 23:32

Es kam zu keinen Zwischenfällen - Ermittlungen zur Identität des Anrufers dauern an.

03.01.26, 23:32 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 18:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein anonymer Drohanruf versetzte die Polizei am Samstagabend in Alarmbereitschaft. Einsatzkräfte mit Maschinenpistolen sicherten das Präsidium am Nordwall sowie die Wachen Hansa- und Kleinewefersstraße ab. Gegen 17:50 Uhr hatte laut Polizei ein unbekannter Mann der Leitstelle verkündet, in einer Stunde eine der Wachen betreten und dort Schaden anrichten zu wollen. Unterstützung kam von Beamten aus benachbarten Behörden. Zu dem angekündigten Angriff kam es nicht. Die Fahndung nach dem Anrufer dauert an.

 

Wegen großflächigem Stromausfall in der Bundeshauptstadt - Bahn stellt Aufenthaltszüge mit WLAN, Heizung und Licht - Fahrgäste wandern unterdessen mit Taschenlampe durch dunkle Unterführungen

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 23:13

An Behebung des Ausfalls wird weiter gearbeitet - Ein Brandanschlag war die Ursache

03.01.26, 23:13 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 20:00 Uhr

Ort: Wannsee, Berlin

 

(jb) In Berlin-Wannsee hält der Stromausfall nach einem Brandanschlag weiter an. Die Stadtviertel liegen im Dunkeln. Unterdessen sammeln sich Menschen am Bahnhof: Da die Bahn ihr eigenes Stromnetz nutzt, bieten bereitgestellte „Aufenthaltszüge“ den Bewohnern Wärme und WLAN. In der Umgebung können unterdessen nur Taschenlampen die Nacht erhellen.

Seniorin will bei starkem Schneefall mit Peugeot rückwärts ausparken, verliert die Kontrolle, fährt über Bordstein, reißt ein Schild um und stürzt mehrere Treppenstufen hinunter - Peugeot bleibt in gefährlicher Schieflage im Treppengeländer stecken -...

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 16:14

Kranwagen der Feuerwehr rückt zur Bergung an - Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen

03.01.26, 16:14 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 14:00 Uhr

Ort: Karlsruhe - Durlach, Baden-Württemberg

 

(jk) Am Samstagnachmittag sorgte ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall im Karlsruher Stadtteil Durlach für Aufsehen. Eine ältere Seniorin wollte gegen 14 Uhr mit ihrem Peugeot rückwärts aus einer Grundstückseinfahrt fahren. Offenbar verlor sie dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Wagen überfuhr einen Bordstein, riss ein Verkehrsschild um und stürzte anschließend mehrere Stufen eines Treppenabgangs hinunter. Schließlich kam der Peugeot in einer gefährlichen Schieflage im Treppengeländer zum Stehen und drohte, weiter abzustürzen. Die alarmierte Feuerwehr befreite die Fahrerin aus dem Fahrzeug. Sie erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Für die Bergung des Unfallwagens musste ein Kran zum Einsatz kommen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

 

Im Kampf gegen Eis und Schnee verliert der Fahrer die Kontrolle – Räumfahrzeug rutscht Böschung hinab – Laterne stoppt den Absturz

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 14:18

Fahrer ist schwer verletzt – Feuerwehr muss ihn aus dem Wrack befreien

03.01.26, 14:18 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 12:30 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein Schneepflug-Fahrer ist am Samstagmittag in Wuppertal-Langerfeld schwer verunglückt. Auf einer spiegelglatten Straße verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Schneepflug rutschte eine Böschung hinab und kippte auf die Seite. Der Fahrer wurde schwer verletzt und in seinem Führerhaus eingeschlossen. 
 

Der Unfall ereignete sich gegen 12:30 Uhr. Die Straßen im Wuppertaler Stadttel Langerfeld waren schneebedeckt und darunter tückisch vereist. Der kleine Schneepflug kam von der Fahrbahn ab. Er rutschte durch ein Gebüsch auf einen darunterliegenden Fußweg. Dort wurde er von einer Laterne gestoppt. 
 
Der Schneepflug blieb auf der Seite liegen. Der Fahrer war in seiner Kabine gefangen. Die alarmierte Feuerwehr musste den Mann befreien. Zuvor streuten die Einsatzkräfte den glatten Fußweg von Hand. So konnten sie sicher arbeiten und den Verletzten erreichen. 
 
Der schwerverletzte Fahrer wurde an den Rettungsdienst übergeben. Ein Rettungswagen brachte ihn umgehend in eine Klinik. Aus dem verunglückten Fahrzeug liefen keine Betriebsstoffe aus. Die Feuerwehr hatte daher keine weiteren Aufgaben an der Einsatzstelle. 
 
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Bergung des Schneepflugs gestaltet sich aufwendig. Ein Kran muss das Fahrzeug im Laufe des Tages anheben. Teile des Streuguts waren aus dem Behälter auf die Böschung gerutscht. 

Rückreise aus den Ferieninseln wird zur Geduldsprobe - Staus und spiegelglatte Straßen überall - Von Norddeich nach Gelsenkirchen: Autofahrer doppelt so lange unterwegs wegen Schnee und Eis

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 14:02

03.01.26, 14:02 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 13:00 Uhr

Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jk) Das Urlaubsende auf den Ostfriesischen Inseln hatte für zahlreiche Rückreisende ein winterliches Nachspiel gehabt. Innerhalb kürzester Zeit verwandelte starker Schneefall in der Nacht Straßen und Bundesstraßen in spiegelglatte Rutschbahnen.

Das Vorankommen gestaltete sich extrem schwierig: Glatte Straßen, viele Staus, liegengebliebene Fahrzeuge und genervte Autofahrer prägten das Bild. Ein Fahrer, der normalerweise rund zwei Stunden von Norddeich nach Gelsenkirchen benötigt, war diesmal vier Stunden unterwegs. Trotz des Chaos gab es unterschiedliche Reaktionen. Während einige Urlauber ihren Ärger kaum verbergen konnten, nahmen andere die winterlichen Bedingungen mit Humor, schließlich waren sie mit Winterreifen vorbereitet. Der Schnee sorgte so für ein echtes Verkehrshindernis, aber auch für manch skurrile Szene auf den Straßen. Bislang ging es nur langsam vorran, aber zu Schaden kam bisher keiner ernsthaft.

Schnapsflaschen und Alkoholdosen an der Unfallstelle – Bei Schneeglätte rutscht Lkw in die Leitplanke

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 13:12

Fahrer landet auf der Wache statt im Krankenhaus – Sperrung für aufwendige Bergung

03.01.26, 13:12 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 06:25 Uhr

Ort: Ahlen, Kreis Warendorf, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein betrunkener Lkw-Fahrer hat am Samstagmorgen in Ahlen einen Großeinsatz ausgelöst. Er war mit seinem Laster auf eine Leitplanke gefahren und schlief dann seelenruhig seinen Rausch aus. Die Feuerwehr musste eine Scheibe einschlagen, um ihn zu wecken. Für die aufwendige Bergung war eine Vollsperrung nötig. 
 

Einem aufmerksamen Verkehrsteilnehmer fiel der Lkw gegen 6:25 Uhr auf. Er stand unbeleuchtet auf dem neuen Teilstück der Osttangente. Der Laster war offenbar schon Stunden zuvor von der glatten und schneebedeckten Fahrbahn abgekommen. Die Polizei sahen den Fahrer ohne Regung im Führerhaus liegen. Er reagierte auf keinerlei Klopfzeichen. 

Da die Beamten einen medizinischen Notfall nicht ausschließen konnten, riefen sie die Feuerwehr zur Hilfe. Doch auch die Retter konnten den Mann nicht wecken. Selbst lautes Hämmern mit einer Brechstange gegen die Fahrerkabine blieb ohne Erfolg. Die Einsatzkräfte entschieden sich daher, eine Seitenscheibe einzuschlagen. 
 
Als die Scheibe der Beifahrertür zerbarst, wachte der 23-jährige Fahrer endlich auf. Er wirkte völlig desorientiert und wusste nicht, was geschah. Der Grund für seinen tiefen Schlaf war schnell klar. Ein Atemalkoholtest verlief positiv. Im und am Fahrzeug lagen zudem leere Flaschen und Dosen alkoholischer Getränke. 
 
Der Fahrer wurde im Rettungswagen untersucht, war aber unverletzt. Statt ins Krankenhaus ging es für ihn direkt zur Polizeiwache. Dort wurde eine Blutprobe entnommen. Die Bergung des Sattelzugs gestaltete sich schwierig. Die Zugmaschine hatte sich in der Leitplanke verkeilt. Ein Kran musste den Lkw anheben. Die Osttangente war kurzzeitig voll gesperrt.

Sie schwören auf die heilende Kraft der Kälte – Ein 86-Jähriger ist der beste Beweis – Freunde treffen sich zum Gang ins Wasser – durch den Schnee in die eisige Nordsee

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 12:54

Für sie ist es ein Ritual – Ein Kick für Körper und Geist – Tee zum Aufwärmen

03.01.26, 11:50 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr

Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(th) Eine Gruppe von 15 Unerschrockenen hat sich am Samstagmittag in Norddeich in die eiskalte Nordsee gestürzt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Schneefall genossen sie ihr wöchentliches Ritual. Für sie ist das Eisbaden nicht nur ein Abenteuer, sondern auch ein Jungbrunnen für die Gesundheit. 
 

Jede Woche treffen sie sich zum gemeinsamen Bad in der kalten Nordsee. Am Samstag war die Kulisse besonders beeindruckend. Die Landschaft war in eine dicke Schneedecke gehüllt. Pünktlich um 11 Uhr, eine Viertelstunde vor Hochwasser, ging es los. Die Gruppe rannte gemeinsam in das Wasser, das null Grad kalt war. 
 
Für die meisten ist es eine riesige Überwindung. Doch nach dem ersten Kälteschock kommt das Genießen. Die Finger werden zwar etwas taub, aber für den Körper sei es ein sehr angenehmes Gefühl. Zwischen zwei und fünf Minuten bleiben sie in den eisigen Fluten. Danach geht es schnell wieder an den Strand. 
 
Das Eisbaden sei extrem gut für die Gesundheit, berichten die Teilnehmer. Krankheiten kennen sie kaum. Ein Mitglied der Gruppe ist bereits 86 Jahre alt. Für ihn und die anderen ist das wöchentliche Bad ein festes Ritual geworden. Es stärke das Immunsystem und mache einfach Spaß. 
 
Nach dem Bad ist das richtige Aufwärmen entscheidend. Langsam abtrocknen, warm anziehen und ein heißes Getränk zu sich nehmen. Das sei das Wichtigste, um den Körper wieder auf Temperatur zu bringen.
 
Zwei der Teilnehmer "malten" nach dem Bad sogar noch Schnee-Engel in die Düne. Der Schnee sei auch nicht kälter als das Wasser gewesen, meinte einer von ihnen lachend.

Schnee verwandelt den Harz in Winterlandschaft - Trotz Kälte und Wind strömen Besucher auf den verschneiten Brocken - Brockenbahn kämpft sich durch den Schnee

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 12:18

03.01.26, 12:18 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 12:00 Uhr

Ort: Wernigerode, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt

 

(jk) Es ist die Nachricht, auf die Wintersportler und Naturfreunde im Norden sehnsüchtig gewartet haben: Der Winter ist mit voller Wucht zurück im Harz. Nachdem ein ungewöhnlich milder Dezember die Hoffnungen auf eine weiße Weihnacht vielerorts zunichtegemacht hatte, präsentiert sich der höchste Gipfel Norddeutschlands nun als echtes Wintermärchen. Tief verschneite Wege, vereiste Bäume und winterliche Temperaturen sorgen für echte Hochwinterstimmung. Trotz der widrigen Wetterbedingungen zog es zahlreiche Winterfreunde auf den Brocken. Die Brockenbahn kämpfte sich durch die verschneite Landschaft ebenso wie der Räumungsdienst.  Der Harz zeigt sich damit von seiner schönsten, aber auch rauen Seite. Die Temperaturen liegen deutlich unter dem Gefrierpunkt, starker Wind sorgt für eisige Bedingungen. 

50.000 Haushalte bei Minusgraden ohne Strom und Heizung - Krankenhäuser und Pflegeheime werden evakuiert - Hunderte Einsatzkräfte von Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Einsatz

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 11:45

03.01.26, 11:45 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr

Ort: Berlin

 

(jk) Am Samstagmorgen kam es im Südwesten Berlins zu einem großflächigen Stromausfall. Rund 45.400 Haushalte sowie 2.200 Gewerbekunden waren betroffen. Auch Krankenhäuser und Pflegeheime mussten evakuiert werden. Die Polizei geht derzeit von einem gezielten Anschlag aus. Die Feuerwehr wurde gegen 6:12 Uhr alarmiert, nachdem ein Zeuge Flammen in einem Baucontainer über dem Teltowkanal gemeldet hatte. Das Feuer griff auf eine Kabelbrücke über, die mehrere Stromleitungen zum Kraftwerk Lichterfelde beschädigte. Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehren, das Technische Hilfswerk und weitere Hilfsorganisationen sind seitdem mit einem Großaufgebot im Einsatz. Unter anderem um Menschen aus feststeckenden Fahrstühlen zu befreien und die Atemversorgung von zu Hause behandelten Patienten sicherzustellen. Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich noch den ganzen Tag dauern. Die Energieversorgung soll schrittweise bis Abends wiederhergestellt werden. Wann genau der Strom wieder fließt, sei noch unklar. Kriminaltechniker untersuchen derweil die Brandstelle. Die Situation bleibt angespannt

Winterdienst völlig überfordert - Lkw-Unfall auf Autobahn bremst Verkehr zusätzlich aus - Fahrzeuge teilweise nur mit 30 km/h unterwegs - Beeinträchtigung nicht nur im Straßenverkehr, auch die Bahnstrecke Berlin - Hamburg betroffen

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 11:38

03.01.26, 11:38 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr

Ort:  Landkreis Potsdam-Mittelmark , Brandenburg

 

(jk) Brandenburg versinkt im Schnee, der Winterdienst ist voll ausgelastet und überfordert

Seit den frühen Morgenstunden fiel in weiten Teilen des Landes anhaltend Schnee. Auf Autobahnenging stellenweise kaum noch etwas: Fahrzeuge kamen teils nur mit rund 30 km/h voran. Auf der A10 kam es bei Ferch zu einem Lkw-Unfall auf der rutschigen Fahrbahn, der den Verkehr zusätzlich ausbremst.Die Feuerwehr war im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsmittel auf der verschneiten Autobahn aufzunehmen und die Fahrbahn schnell wieder freizugeben. Auch in Falkensee sorgt der Wintereinbruch für glatte Straßen und Verkehrsprobleme. Der Winterdienst ist vielerorts im Dauereinsatz, kam aber kaum hinterher. Beeinträchtigungen gab es zudem auf den Bahnstrecken unter anderem die Strecke Berlin - Hamburg.

 

Bizarre Kontraste auf Norderney – Seltenes Wetterphänomen Schnee begeistert Kinder – Schittenfahren und Schneemänner – Viele Urlauber wollen nur noch heim – Ferien sind zu Ende

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 11:25

Lange Schlangen am Fähranleger – Geduldsprobe zum Ferienende

03.01.26, 11:25 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 11:00 Uhr

Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(th) Nach der Sturmflut kämpft die Nordseeinsel Norderney nun mit dem Schnee. Am Samstag wollen Tausende Urlauber nach dem Ende der Weihnachtsferien abreisen. Doch das seltene Winterwetter sorgt für lange Schlangen am Fähranleger. Für viele wird die Heimreise zur Geduldsprobe. Gleichzeitig nutzen Kinder den Hochwasserdeich als Schlittenhügel. 
 

Noch am Neujahrstag hatte eine Sturmflut Teile des Hafens überflutet. Der Fährverkehr war stark eingeschränkt. Nun hat der Winter die Insel fest im Griff. Eine dichte Schneedecke liegt über der gesamten Insel. Ein seltener Anblick, da die warme Nordsee Schneefall meist verhindert. Daher ist der große kommunale Insel-Schneepflug auch kein Schneepflug mit einem Räumschild, sondern besitzt eine rotierende Reinigungsbürste, um den Schnee von der Fahrbahn zu fegen. 
 
Für Tausende Urlauber beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Am Montag beginnt für viele wieder die Schule oder die Arbeit. Entsprechend lang sind die Autoschlangen am Fähranleger. Unter der Schneedecke ist es oft spiegelglatt. Fahrradfahren wird zur gefährlichen Rutschpartie. Spikes an den Rädern sind hier unüblich. 
 
Doch das Schnee-Chaos hat auch seine schönen Seiten. Die Deiche, die noch am Donnerstag die westlichste deutsche Nordseeinsel vor dem Hochwasser schützten, sind nun zu Rodelbergen geworden. Einheimische und Urlauber-Kinder sausen mit ihren Schlitten die Hänge hinunter. Ein einmaliges Bild: Mit dem Schlitten direkt an die stürmische Nordsee. 

 

Auch rings um das Insel-Wahrzeichen KAP sind Kinder mit Schlitten und Schnee-Spaziergänger unterwegs. Am Nordstrand wurden die ersten Schneemänner gebaut und Hunderte Urlauber, die noch länger auf der Insel bleiben, bahnen sich den Weg am Strand mit der Nordsee auf der einen Seite und den schneebedeckten Deichen auf der anderen Seite. 
 
Auch die Natur zeigt sich von einer bizarren Seite. Viele Pflanzen sind von einer dicken Schicht aus Schnee und Eis überzogen. Die Insel bietet ein einmaliges Fotomotiv. Doch für die meisten Urlauber zählt nur eins: rechtzeitig aufs Festland zu kommen. 

POL-H: Isernhagen HB: Lebensgefährlich verletzter Mann am Hufeisensee aufgefunden - Polizei bittet um Hinweise

Polizei Hannover - 3. Januar 2026 - 9:46
Hannover (ots) - Am Freitagabend, 02.01.2026, ist ein 28-jähriger Mann im Bereich des Hufeisensees in der Gemeinde Isernhagen durch Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann setzte selbst einen Notruf ab. Die Polizei ermittelt ...

Auf Schnee kommt Sattelzug ins Schleudern und stellt sich quer – Zur Bergung Sperrung notwendig

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 8:09

Schnee bleibt liegen und behindert Verkehr

03.01.26, 08:09 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 06:00 Uhr

Ort: Hollenstedt, Landkreis Harburg, Niedersachsen

 

(th) Ein spanischer Sattelzug ist am Samstagmorgen auf der A1 ins Schleudern geraten. Bei Hollenstedt krachte der LKW in die Leitplanke und blockierte zwei Fahrspuren. Der Fahrer blieb unverletzt, doch es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Autobahn musste in Richtung Bremen für die Bergung zeitweise voll gesperrt werden. 
 

Der Unfall ereignete sich am Samstag gegen 6 Uhr morgens in Fahrtrichtung Bremen. Starker Schneefall hatte die Fahrbahn in eine Rutschbahn verwandelt. Der Fahrer verlor nach ersten Erkenntnissen die Kontrolle. Er kam erst nach links ab.
Beim Gegenlenken drehte sich der gesamte Sattelzug. Die Zugmaschine prallte in die rechte Leitplanke. Der Auflieger stellte sich quer über zwei Fahrspuren. Die Zugmaschine stand am Ende entgegen der Fahrtrichtung.
 
Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab. Der Verkehr wurde zunächst auf der Überholspur vorbeigeleitet. Dennoch bildete sich schnell ein Stau. Die winterlichen Bedingungen erschwerten die Situation zusätzlich. 
 
Für die Bergung des LKW war eine Vollsperrung nötig. Die Autobahn wurde ab der Anschlussstelle Rade gesperrt. Autofahrer mussten eine Umleitung in Kauf nehmen. Die Behinderungen  dauerten rund zwei Stunden an. 

Hunderte Autofahrer sitzen stundenlang im eisigen Stau fest – Räumfahrzeuge kommen im Stau nicht voran

NonstopNews - 3. Januar 2026 - 5:12

Rettungskräfte und Winterdienst im Dauereinsatz – doch der Schnee ist schneller

03.01.26, 05:12 Uhr

Datum: Samstag, 03. Januar 2026, 01:00 Uhr

Ort: Herford, Landkreis Herford, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Eis und Schnee haben in der Nacht zum Samstag auf der A2 bei Herford für ein Verkehrschaos gesorgt. Auf spiegelglatter Fahrbahn stellten sich zahlreiche LKW quer. Die Autobahn war stundenlang blockiert. Für viele Autofahrer wurde die Nacht zum Albtraum. 
 

„Katastrophe hier, kein Winterdienst gemacht“, schimpft ein Autofahrer, der im Stau feststeckt. Die Fahrbahn sei spiegelglatt. „Die Lkws kommen nicht voran, das ist einfach ne Katastrophe“, sagt er.
Er und viele andere stehen seit Stunden im Stau. „Bestimmt anderthalb, zwei Stunden“, schätzt er.
Die Polizei ist im Dauereinsatz. „Durch den Schnee heute, der ist schon ordentlich“, sagt ein Polizeikommissar. 
 
Besonders am Herforder Berg habe sich eine dicke Eisplatte gebildet. „Dadurch jetzt auch ein großes Verkehrschaos gekommen“, erklärt er. Seit Stunden versuchen sie, das Chaos zu bewältigen. 
 
Viele LKW-Fahrer versuchen, auf andere Spuren auszuweichen. „Einer bleibt liegen auf den rechten Fahrstreifen, dann einer in der Mitte“, beschreibt der Polizist die Situation.
So blockieren sie schnell alle drei Spuren. Die Autofahrer sind genervt. „Die Lkws machen sich komplett breit auf die ganzen Spuren“, klagt ein Betroffener.
Auch für die Helfer ist der Einsatz eine Herausforderung. Patrick Jochim vom Creative World Team hat bereits zwei LKW aus dem Schnee gezogen.
 
„Wir haben uns auch gefragt, woher wir jetzt kommen und waren sehr, sehr dankbar, dass sie dann da zügig weiter konnten“, erzählt er.
Doch kaum ist eine Stelle geräumt, kommt der nächste Schnee. Und die nächste Autobahn-Blockade droht. 

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