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POL-H: Behörden stellen bei gemeinsamen Gewerbekontrollen zahlreiche Verstöße fest
Die ersten Heuler der Saison in Norddeich gestrandet – Seehundstation schlägt Alarm und warnt vor fatalen Folgen durch Schaulustige am Strand – Appell an Urlauber: Haltet Abstand!
Seehundstation bewahrt die Robbenbabys vor dem Tod
07.06.26, 12:31 Uhr
Datum: Sonntag, 07. Juni 2026, 16:00 Uhr
Ort: Norden-Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(th) Die Seehundstation Norddeich hat die ersten Heuler des Jahres aufgenommen. Die Jungtiere Ernie und Bert wurden mutterlos auf Borkum und Norderney gefunden. "Unsere ersten beiden Heuler, kommen von den schönen Ostfriesischen Inseln", sagt Mitarbeiter Tim Fetting. Nun werden die kleinen Seehunde in der Station aufgepäppelt. Gleichzeitig warnt die Einrichtung vor Störungen durch Menschen. Die Hauptgeburtenzeit der Seehunde steht kurz bevor.
Ernie wurde am 13. Mai auf Borkum entdeckt, Bert am 26. Mai auf Norderney. Beide waren geschwächt und von ihren Müttern getrennt. In der Station erhalten sie spezielle Nahrung. "Wir fangen erst mal mit einer geringen Portion Lachsemulsion an", erklärt Mitarbeiter Fabian Gathmann. "Ernie ist schon ein bisschen weiter, er bekommt schon Fisch."
Der Leiter der Station, Dr. Peter Lienau, richtet einen dringenden Appell an Besucher. Jede Störung kann dazu führen, dass Jungtiere verwaisen. Fetting warnt: "Wenn Störungen durch uns Menschen auftreten, (...) flüchtet die Mutter mit dem Jungtier von der Sandbank." Dadurch entfalle eine wichtige Mahlzeit. Das Jungtier könne schnell geschwächt sein.
Wer einen Seehund am Strand findet, sollte klare Regeln beachten:
- Fassen Sie das Tier nicht an und bewachen Sie es nicht.
- Informieren Sie bei einem Notfall die Seehundstation unter 04931-973330 (rund um die Uhr). Die Experten prüfen dann die Lage vor Ort.
Brand auf Balkon bricht aus, während Mieter nicht zu Hause sind - Feuerwehr löscht brennende Gegenstände
Es wurde niemand verletzt
07.06.26, 07:53 Uhr
Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 19:30 Uhr
Ort: Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
(jb) Beim Brand eines Balkons in Halle-Neustadt ist am Samstagabend Sachschaden entstanden, Menschen wurden jedoch nicht verletzt. Gegen 19:30 Uhr waren in der Daniel-Pöppelmann-Straße Gegenstände auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten. Der Mieter der betroffenen Wohnung war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Durch eine auf Kipp stehende Balkontür zog Brandrauch in die Räumlichkeiten. Die Einsatzkräfte mussten die Wohnung gewaltsam öffnen, um das Gebäude zu belüften. Die Berufsfeuerwehr Halle (Saale) sowie die Freiwillige Feuerwehr Halle-Passendorf brachten das Feuer unter Kontrolle. Die Brandursache ist bislang unklar; Ermittlungen wurden aufgenommen.
Mindestens vier Kugeln auf den Imbiss abgefeuert - Projektile durchschlagen Schaufensterscheibe - Großfahndung mit Polizeihubschrauber „Hummel 1“ - Drei Verdächtige überwältigt (on tape) - Papiertüten über Händen zur Spurensicherung - Smart Brabus...
Staatsanwaltschaft Köln leitet die weiteren Ermittlungen
07.06.26, 07:35 Uhr
Datum: Sonntag, 07. Juni 2026, 01:35 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(jb) Nach einer Schussabgabe auf einen Imbiss im Kölner Stadtteil Höhenberg hat die Polizei am frühen Sonntagmorgen drei Tatverdächtige festgenommen. Gegen 1:35 Uhr wurden auf offener Straße mindestens vier Schüsse auf den „Istanbul Grill“ an der Olpener Straße (B55) abgegeben. Die Projektile durchschlugen die Schaufensterscheibe. Unmittelbar nach der Tat leitete die Polizei eine Großfahndung ein, bei der auch der Polizeihubschrauber „Hummel 1“ zum Einsatz kam. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen nahmen Einsatzkräfte drei Verdächtige im Bereich Sauerlandstraße/Rolshover Straße im Stadtteil Humboldt-Gremberg fest. Den Männern wurden zur Sicherung von Schmauchspuren Papiertüten über die Hände gestülpt. Zudem stellten die Beamten einen Pkw der Marke Smart Brabus sicher und umstellten zeitweise ein Mehrfamilienhaus. Bei einer weiteren Person wurden die Personalien festgestellt. Für die Arbeit der Kriminaltechnischen Untersuchung, die unter anderem mehrere Patronenhülsen auf der Fahrbahn sicherte, blieb die Olpener Straße für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei Köln hat eine Ermittlungskommission eingerichtet, die weiteren Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Köln geleitet.
Großbrand in Bad Salzdetfurth – Caddy-Halle brennt nieder – 136 Retter im Einsatz – Wasserversorgung problematisch – 80 Akkus geborgen – hoher Schaden
Polizei ermittelt zur Ursache
06.06.26, 17:39 Uhr
Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 06:20 Uhr
Ort: Bad Salzdetfurth, Landkreis Hildesheim, Niedersachsen
(th) Ein Großbrand hat am Samstagmorgen die Feuerwehr in Atem gehalten. Auf dem Gelände des Golfclubs in Bad Salzdetfurth-Wesseln brannte ein Anbau. In dem Holzgebäude lagerten Caddies, Schläger und rund 80 Akkus. Eine Mitarbeiterin entdeckte das Feuer gegen 06:20 Uhr und schlug Alarm. Das Gebäude brannte komplett aus. Der Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist unklar.
Der Golfplatz wurde nach der Entdeckung des Feuers umgehend evakuiert. So kam glücklicherweise niemand zu Schaden. Für die Einsatzkräfte wurde die Wasserversorgung zur Herausforderung. Ein Großaufgebot von 136 Rettern kämpfte gegen die Flammen. Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis Hildesheim waren vor Ort. Sie verhinderten ein Übergreifen des Feuers.
Nach den Löscharbeiten stand die Bergung der Akkus an. Rund 80 teils beschädigte Batterien wurden einzeln geborgen. Sie kamen zur Sicherheit in einen Spezialcontainer. Das Gebäude und ein Großteil der Golfausrüstung wurden ein Raub der Flammen. Der entstandene Sachschaden ist erheblich.
Im Einsatz waren mehrere Züge der Feuerwehr Bad Salzdetfurth. Ein Wassertransportzug unterstützte die Löschwasserversorgung. Der Rettungsdienst und die Polizei waren ebenfalls vor Ort. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers laufen.
Motorrad landet in der Wiese – riesiges Trümmerfeld – Großeinsatz für Rettungsdienst und Feuerwehr – Notfallseelsorge muss auch erfahrene Einsatzkräfte betreuen – Kreisstraße voll gesperrt
Schock nach Crash – Retter bekommen psychologische Hilfe
06.06.26, 16:22 Uhr
Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 14:00 Uhr
Ort: Altdorf, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
(th) Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagnachmittag auf der K1233 bei Altdorf im Landkreis Esslingen. Ein Autofahrer krachte nach bisherigen Erkenntnissen aus bislang ungeklärter Ursache in ein vor ihm fahrendes Motorrad. Dessen Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls meterweit durch die Luft geschleudert. Er erlitt schwere Verletzungen. Die Strecke war für die Rettungs- und Aufräumarbeiten für mehrere Stunden voll gesperrt.
Der Aufprall muss heftig gewesen sein. Der Pkw erfasste das Leichtkraftrad von hinten. Der Motorradfahrer hatte keine Chance und wurde über sein Fahrzeug katapultiert. Er schlug erst nach mehreren Metern auf dem Asphalt auf. Ein Notarzt versorgte den Schwerverletzten noch an der Unfallstelle. Anschließend brachte ihn ein Rettungshubschrauber umgehend in eine Klinik.
Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst war im Einsatz. Die Helfer sicherten die Unfallstelle ab und kümmerten sich um die Fahrzeuge. Die Bilder des Unfalls waren jedoch äußerst belastend. Die Notfallseelsorge betreute nicht nur Zeugen und Angehörige. Auch mehrere erfahrene Einsatzkräfte mussten psychologisch begleitet werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Feuer-Drama am Samstagmittag – Kompletter Dachstuhl stürzt ein – Zwei Bewohner mit Rauchgasvergiftung im Krankenhaus – Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz
Gebäude ist einsturzgefährdet und unbewohnbar – Nachbarhäuser gerettet
06.06.26, 14:06 Uhr
Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 12:30 Uhr
Ort: Brake, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen
(th) In Brake (Landkreis Wesermarsch) ist am Samstagmittag ein Einfamilienhaus komplett ausgebrannt. Gegen 12:30 Uhr brach in der Feldstraße das Feuer aus. Zwei Bewohner erlitten eine Rauchgasvergiftung. Sie kamen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Das Gebäude ist nach einer Durchzündung und dem Einsturz des Dachstuhls unbewohnbar. Es besteht Einsturzgefahr.
Die ersten Einsatzkräfte sahen eine massive Rauchentwicklung. Das Haus stand schnell in Vollbrand. Sebastian Rohde ist stellvertretender Kreispressesprecher der Feuerwehr. Er schilderte die Lage vor Ort. "Im weiteren Einsatzverlauf kam es dann zur Durchzündung des Dachstuhls", so Rohde. Dadurch habe das ganze Wohnhaus in Vollbrand gestanden. Die Feuerwehr löste daraufhin Großalarm für die Region aus.
Die beiden Bewohner konnten sich glücklicherweise selbst ins Freie retten. Sie wurden sofort vom Rettungsdienst versorgt. Das Feuer war für die Einsatzkräfte extrem gefährlich. "Durch Sauerstoffzufuhr ist es dann zur Durchzündung gekommen", erklärte Rohde die explosive Brandausbreitung. Ein Innenangriff war deshalb nur unter höchster Vorsicht möglich.
Die Feuerwehr setzte eine Drehleiter ein. So konnten die Flammen von oben bekämpft werden. Der Einsatz war wegen der sommerlichen Temperaturen sehr anstrengend. Alle Kräfte mussten unter schwerem Atemschutz arbeiten. Ein Übergreifen der Flammen konnte verhindert werden. "Die Nachbarhäuser konnten geschützt werden", bestätigte Rohde. Das Haus ist eine Ruine.
Vier Fahrzeuge prallen auf der Autobahn zusammen - ein VW wird durch die Wucht unter einen voraufahrenden Familienvan geschoben, welcher angehoben und schräg auf dem Dach des VW landet - insgesamt 11 Personen sind betroffen, darunter mehrere Kinder -...
Langer Stau im Rückreiseverkehr der Pfingstferien - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen
06.06.26, 11:36 Uhr
Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 09:00 Uhr
Ort: A5 zwischen Lahr und Ettenheim, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(th) Ein spektakulärer Auffahrunfall hat am Samstagvormittag auf der A5 zwischen Lahr und Ettenheim für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften gesorgt. Kurz vor der Ausfahrt Ettenheim in Fahrtrichtung Basel kollidierten gegen 9 Uhr vier Fahrzeuge miteinander.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei, fuhr ein Toyota-Elektrofahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache mit erheblicher Wucht auf das Heck eines VW Golf auf. Durch den Aufprall wurde der Golf nach vorne geschleudert und prallte auf einen VW Sharan. Dieser wurde wiederum auf einen vorausfahrenden BMW geschoben.
Besonders spektakulär war die Folge des Zusammenstoßes: Der VW Golf bohrte sich unter das Heck des VW Sharan. Durch die enorme Aufprallenergie wurde der Familienvan angehoben und kam schließlich teilweise auf dem Dach des Golf zum Stillstand.
Insgesamt waren elf Personen, darunter mehrere Kinder, von dem Unfall betroffen. Nach Angaben der Rettungskräfte wurden vier Menschen leicht verletzt. Sie mussten vom Rettungsdienst medizinisch versorgt werden.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In Fahrtrichtung Basel bildete sich ein längerer Stau im Rückreiseverkehr der Pfingstferien. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Erneuter Brand in Filteranlage eines metallverarbeitenden Betriebs im Bruchfeld löst Großeinsatz aus – Feuerwehr mit 45 Kräften vor Ort – aufwändige Löscharbeiten – keine Verletzten
Ablagerungen als mögliche Ursache – Anlage demontiert
06.06.26, 08:54 Uhr
Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 07:30 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(th) Die Feuerwehr Krefeld rückte am Samstagmorgen zu einem Brand in Krefeld-Linn aus. In einem metallverarbeitenden Betrieb hatte eine Filteranlage Feuer gefangen. Vermutlich entzündeten sich Ablagerungen in der Anlage. Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand. Der Brand war schnell unter Kontrolle.
Der Einsatz begann gegen 7:30 Uhr im Gewerbegebiet Bruchfeld. Eine starke Rauchentwicklung war bereits auf der Anfahrt sichtbar. Vor Ort bestätigte sich die Lage für die Einsatzkräfte. Die Filteranlage einer großen Halle stand in Flammen. Die Feuerwehrleute mussten sich zunächst Zugang zu den Entlüftungsrohren verschaffen. Nur so konnten sie den Brandherd effektiv erreichen.
Die Einsatzkräfte löschten brennendes Material aus der Anlage. Gleichzeitig kühlten sie die Umgebung herunter. Das Feuer selbst war rasch unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch sehr aufwändig. Dafür musste die betroffene Anlage weiter geöffnet werden. Teile davon wurden sogar komplett demontiert.
Eine Sondereinheit der Feuerwehr führte vorsorglich Luft-Messungen im Umkreis durch. Laut Einsatzleitung bestand aber zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Als Brandursache gelten entzündete Ablagerungen in den Rohren. Dies führte an diesem Standort schon mehrfach zu größeren Einsätzen.
Insgesamt waren rund 45 Einsatzkräfte im Einsatz. Sie kamen von beiden Wachen der Berufsfeuerwehr. Auch die Freiwillige Feuerwehr Gellep-Stratum war vor Ort. Der Rettungsdienst sicherte den Einsatz ab.
Autofahrerin (51) übersieht beim Linksabbiegen Motorradfahrer - Zusammenstoß auf Umgehungsstraße - 49-jähriger Biker durch die Wucht des Aufpralls schwerst verletzt - Rettungshubschrauber fliegt Opfer in Spezialklinik - Kreisstraße für...
Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen
05.06.26, 21:20 Uhr
Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 19:00 Uhr
Ort: Gemmrigheim, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Gemmrigheimer Umgehungsstraße ist am frühen Freitagabend ein 49-jähriger Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Eine 51-jährige Autofahrerin wollte nach links in die Forststraße einbiegen und übersah dabei den entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer. Bei der anschließenden Kollision erlitt der 49-Jährige schwerste Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die Kreisstraße zwischen Kirchheim und Ottmarsheim wurde für die Dauer der Maßnahmen voll gesperrt; die Polizei richtete eine Umleitung ein.
Flammen schlagen bei Eintreffen der Feuerwehr aus Fenstern - Größere Rauchentwicklung - offenbar mehrere Verletzte
05.06.26, 21:11 Uhr
Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 15:30 Uhr
Ort: Schweich, Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz
(jb) Bei einem Gebäudebrand in Schweich sind am Freitagnachmittag mehrere Menschen verletzt worden. Das Feuer war gegen 15:30 Uhr im Bereich der Isseler Straße ausgebrochen. Nach Angaben der Feuerwehr brannte es beim Eintreffen der Einsatzkräfte an mehreren Stellen innerhalb des Hauses. Die Rettungsmaßnahmen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst dauerten am Abend längere an. Aufgrund des Einsatzes musste die Isseler Straße für den Verkehr gesperrt werden. Anwohner wurden gebeten, wegen der Rauchentwicklung vorsorglich Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Regenfront sorgt für überflutete Straßen - Statt Sonne und Hitze geht es feucht-fröhlich ins Wochenende
05.06.26, 17:14 Uhr
Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 16:00 Uhr
Ort: Essen, Nordrhein-Westfalen
(jk) Am Freitag erreichte eine kräftige Regenfront die Stadt Essen und sorgte für teils intensiven Starkregen. Bereits am Vormittag zogen dichte Wolkenfelder auf, ehe sich der Niederschlag im Tagesverlauf deutlich verstärkte. Innerhalb kurzer Zeit gingen teils ergiebige Regenmengen über Teilen der Stadt nieder und sorgten lokal für überflutete Straßen und eingeschränkte Sichtverhältnisse. Die Wetterlage blieb dabei insgesamt wechselhaft, begleitet von einzelnen kräftigen Schauern. Der Sommer zeigt sich damit weiterhin von seiner wechselhaften Seite. Statt Sonne und Hitze gab einmal mehr einen feucht-fröhlichen Auftakt ins Wochenende.
Brand in Discounter löst Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst aus - Rauch breitet sich in darüberliegende Treppenhäuser aus und schneidet Bewohner Fluchtweg ab - 15 Personen werden verletzt - Mehrere Wohnungen unbewohnbar
34 Personen sind in Wohnungen gemeldet
05.06.26, 16:41 Uhr
Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 16:00 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland
(jk) Ein ausgedehnter Brand in einer Tedi-Filiale in Saarbrücken hat am Freitag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst.
Besondere Gefahrenlage entstand durch starke Rauchentwicklung, die aus dem Gebäude in die darüberliegenden Wohnhäuser in der Paul-Schmook-Straße und der Steinstraße zog. Der Rauch breitete sich insbesondere in zwei Treppenräumen aus, wodurch mehreren Bewohnern der Fluchtweg abgeschnitten war. Aufgrund der unklaren Lage wurde das Alarmstichwort erhöht und weitere Einsatzkräfte nachgefordert. Für den Rettungsdienst wurde Großalarm ausgelöst. Die Feuerwehr setzte zwei Drehleitern ein, um die Wohngebäude systematisch nach Personen abzusuchen. Zahlreiche Bewohner wurden aus den betroffenen Bereichen ins Freie gebracht und an den Rettungsdienst übergeben. Mehrere Personen mussten mithilfe von Fluchthauben durch die verrauchten Treppenräume gerettet werden.
Insgesamt waren 34 Personen in den Gebäuden gemeldet. 15 Menschen erlitten leichte Verletzungen, überwiegend durch Rauchgas, und wurden vor Ort medizinisch versorgt. Drei Verletzte wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Nach Abschluss der Rettungs- und Suchmaßnahmen wurden die Gebäude weiterhin belüftet. Einzelne Wohnungen gelten derzeit als nicht bewohnbar.
Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Zur Ursache des Feuers soll in Kürze der Kriminaldienst die Ermittlungen aufnehmen.
POL-H: Bad Nenndorf: 82-Jähriger bei Unfall auf der Autobahn (A) 2 schwer verletzt
POL-H: Mitte: Polizei führt erneut Schwerpunktkontrollen im Innenstadtbereich durch
Angebranntes Essen sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr - 35 Bewohner einer Unterkunft müssen Gebäude verlassen - eine Person wird durch Rauchgase schwer verletzt - vier weitere Personen müssen vor Ort ärztlich versorgt werden
Feuerwehr und Rettungsdienst mit zahlreichen Kräften vor Ort - Polizei hat Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen
05.06.26, 04:34 Uhr
Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 01:40 Uhr
Ort: Malsch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) In der Nacht zu Freitag wurden Feuerwehr und Rettungsdienst gegen 01.40 Uhr zu einem Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr in den Malscher Ortsteil Neumalsch im Landkreis Karlsruhe alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde ein Küchenbrand im ersten Obergeschoss eines Wohngebäudes festgestellt. Wie die Feuerwehr mitteilte, war auf einem Herd zubereitetes Essen in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte das Feuer zügig unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Das betroffene Gebäude dient als Unterkunft für Monteure. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich insgesamt 35 Personen im Gebäude. Eine Person erlitt durch Rauchgase schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung in eine nahegelegene Klinik transportiert. Vier weitere Betroffene wurden vor Ort durch den Rettungsdienst ambulant versorgt, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Brandes aufgenommen.
Leerstehendes Wohn- und Geschäftsgebäude in Vollbrand - Rauchsäule bereits auf Anfahrt sichtbar - Feuerwehr kann übergreifen des Feuers auf Nachbargebäude gerade noch verhindern - Enge Bebauung stellt Einsatzkräfte vor Herausforderung
Berufsfeuerwehr und zwei Freiwillige Feuerwehren im Einsatz - Fußgängerzone weiträumig gesperrt - Gebäude stand zum Abriss bereit
04.06.26, 21:02 Uhr
Datum: Donnerstag, 04. Juni 2026, 19:00 Uhr
Ort: Delmenhorst, Niedersachsen
(jk) Am Donnerstagabend gegen 19 Uhr ist in der Langen Straße in der Delmenhorster Fußgängerzone ein leerstehendes Wohn- und Geschäftshaus in Brand geraten. Auf der Anfahrt der Einsatzkräfte bestätigte sich bereits der gemeldete Dachstuhlbrand mit massiver Rauchentwicklung über der Innenstadt. Aufgrund der Lage wurden umgehend weitere Kräfte nachalarmiert. Vor Ort schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl. Nach ersten Einschätzungen muss das Feuer bereits längere Zeit vor der Alarmierung unentdeckt im Dachstuhlbereich vor sich hin gearbeitet haben. Die bei Eintreffen festgestellte Brandintensität deutete darauf hin, dass sich der Brand über einen längeren Zeitraum entwickeln konnte, bevor er schließlich offen ausbrach. Besonders die geschlossene Bebauung in der Innenstadt stellte die Einsatzkräfte vor zusätzliche Herausforderungen. Den Feuerwehrkräften gelang es jedoch, ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude weitgehend zu verhindern. Das Abriss-Gebäude brannte vollständig aus.
Verletzt wurde niemand. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr sowie zwei Freiwillige Feuerwehren. Während der Löscharbeiten wurde die Fußgängerzone weiträumig abgesperrt.
Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Das zweigeschossige Gebäude stand bereits seit längerer Zeit leer zum Abriss freigegeben. Die Strom- und Gasversorgung war abgeschaltet. Daher wird untersucht, ob sich möglicherweise Personen unbefugt in dem leerstehenden Gebäude aufgehalten und den Brand verursacht haben könnten. Es wurden keine Personen verletzt.
Der Sommer lässt auf sich warten - Starkregen und kräftige Böen mit Gewitter ziehen über das Land - Autobahn kurzzeitig überschwemmt
Schäden gibt es bislang keine
04.06.26, 16:46 Uhr
Datum: Donnerstag, 04. Juni 2026, 16:00 Uhr
Ort: Ottersberg, Landkreis Verden, Niedersachsen
(jk) Vom Sommer ist derzeit wenig zu spüren. Dunkle Wolken zogen auch am Donnerstagnachmittag über Niedersachsen und brachten Starkregen und Gewitter mit sich. Begleitet von teils starken Böen verdunkelte sich der Himmel innerhalb weniger Minuten deutlich. Die markante Wetterfront sorgte für eine eindrucksvolle Atmosphäre und zeitweise schlechte Sichtverhältnisse. Trotz des kurzen, aber intensiven Wetterereignisses wurden bislang keine Schäden bekannt. Nur auf der A28 bei Delmenhorst staute sich kurzzeitig das Wasser auf der Fahrbahn. Aber nach kurzer Zeit ließ der Regen wieder nach und die Wolken zogen weiter.
POL-H: Nachtragsmeldung: Vermisster aus Vahrenwald wieder da und wohlauf
28-Jähriger kommt in Linkskurve von der Straße ab – Wagen rammt Ortsschild und durchbricht massive Gartenmauer – Beifahrertür und Hinterrad durch enorme Wucht komplett abgerissen – Trümmerfeld verteilt sich in Vorgarten – Wrack schlingert 200 Meter...
L268 für Fahrbahnreinigung stundenlang voll gesperrt
04.06.26, 04:06 Uhr
Datum: Mittwoch, 03. Juni 2026, 23:00 Uhr
Ort: Hennef-Dahlhausen, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Hennef-Dahlhausen ist am Mittwochabend ein 28-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden. Gegen 23:00 Uhr war der Mann mit einer silbernen Mercedes E-Klasse auf der L268 aus Richtung Hennef-Wellesberg kommend unterwegs, als er am Ortseingang von Dahlhausen in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam. An der stark abschüssigen Landstraße überfuhr der Wagen zunächst einen Pfosten sowie das Ortseingangsschild, prallte gegen eine massive Gartenmauer und verschob mehrere Begrenzungs-Holzstämme. Durch die Wucht des Aufpralls riss die Beifahrertür aus dem Fahrzeug, das rechte Vorderrad wurde zerstört und das hintere Rad riss komplett ab. Trümmerteile, darunter ein Stück einer alten Eisenbahnschiene, wurden großflächig in dem Garten und auf der Straße verteilt. Das Wrack kam erst nach rund 200 Metern zum Stehen. Der 28-Jährige konnte das Auto eigenständig verlassen. Er wurde von Ersthelfern versorgt und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Eine Radfahrerin, die ihm zum Unfallzeitpunkt auf dem gegenüberliegenden Fußweg entgegengekommen war, blieb unverletzt. Der Fahrer gab an, einem Objekt ausgewichen zu sein; an den weiteren Verlauf fehle ihm die Erinnerung. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum lagen nicht vor, die Polizei vermutet jedoch überhöhte Geschwindigkeit als Ursache. Den Sachschaden schätzen die Beamten auf mindestens 40.000 Euro. Der Löschzug Uckerath der Freiwilligen Feuerwehr Hennef sicherte die Unfallstelle ab und nahm Betriebsmittel auf. Die Wehrleuten staunten nicht schlecht, als sie am Unfallort eintrafen: Ursprünglich waren sie zu einem abgerutschten Auto alarmiert worden. Das enorme Trümmerfeld hatten die Helfer dann doch nicht erwartet. Die L268 musste für die Rettungsarbeiten und eine anschließende Fahrbahnreinigung durch eine Fachfirma für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

