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Winterdienste seit den frühen Morgenstunden im Dauereinsatz (on Tape) - starke Schneefälle sorgen im Ortenaukreis für schneebedeckte und glatte Straßen - Schneepflüge räumen die Straßen frei und streuen Salz um ein Chaos im Berufsverkehr zu vermeiden ...
Mitfahrt im Räumfahrzeug auf Video - Bevorstehende Extremwetterlage ab Donnerstagabend sorgt weiterhin für angespannte Stimmung in Deutschland - im Südwesten wird vor Eisregen und Sturm gewarnt, während im Nordosten ein Schneesturm erwartet wird
08.01.26, 03:56 Uhr
Datum: Donnerstag, 08. Januar 2026, 03:30 Uhr
Ort: Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(ch) Bereits in den frühen Morgenstunden des Donnerstags kam es im Südwesten Deutschlands zu starken Schneefällen. Im Vorfeld des heranziehenden Sturmtiefs fielen in der Region verbreitet Schnee und Schneematsch, vielerorts waren Straßen schneebedeckt und spiegelglatt.
Im Ortenaukreis reagierten die Einsatzkräfte frühzeitig: In Offenburg sind die Räum- und Streudienste seit etwa 3.30 Uhr im Großeinsatz. Mit Schneepflügen und Streufahrzeugen wurden Hauptverkehrsstraßen, Zufahrten und wichtige Knotenpunkte geräumt und mit Salz behandelt, um ein Verkehrschaos im morgendlichen Berufsverkehr möglichst zu verhindern.
Trotz der Maßnahmen bleibt die Lage angespannt. In den Morgenstunden herrschten weiterhin Minusgrade, was die Glättegefahr zusätzlich erhöhte. Im weiteren Tagesverlauf dürfte sich die Situation jedoch deutlich verschärfen. Mit dem Eintreffen des Sturmtiefs wird im Südwesten mit gefährlichem Eisregen und Blitzeis gerechnet, begleitet von teils stürmischen Böen.
Während im Südwesten Eis und Sturm dominieren, erwartet der Deutsche Wetterdienst im Nordosten Deutschlands eine massive Schneefront mit starken Schneefällen und schweren Sturmböen. Dort könnten sich lokal blizzardartige Bedingungen mit erheblichen Schneeverwehungen entwickeln. Die Winterwetterlage bleibt also auch in den kommenden Stunden und Tagen äußerst angespannt.
Gefährliches Sturmtief mit starken Schneefällen, Blitzeis und Schneeverwehungen nähert sich Deutschland - ,,Autofahrten sollten auf das Nötigste reduziert werden - wir bereiten uns auf Chaos im Straßen- und Schienenverkehr vor" - Bergungs-Profi im O...
Ausführlicher O-Ton, inklusive zahlreicher Antextbilder und Schneeaufnahmen - ,,Winterdienste werden ununterbrochen im Einsatz sein, aber man werde nicht überall zeitgleich sein können" - ,,Autofahrer sollten sich mit warmen Decken und Heißgetränken wappnen"
08.01.26, 00:50 Uhr
Datum: Donnerstag, 08. Januar 2026, 00:45 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Deutschland steht vor einer schweren Winterwetterlage: ,,Es besteht Lebensgefahr! Wir erwarten eine Extremwetterlage mit starken Schneefällen, stürmischen Schneeverwehungen und Blitzeis“ warnt Kevin Henninger, Bergungsexperte eines Abschleppunternehmen.
Ab Donnerstagabend bis zum Wochenende wird es ungemütlich. Das milde Atlantik-Sturmtief trifft auf die kalte Luftmasse über Europa. Schneefälle werden bei wechselnden Temperaturen in Schneeregen übergehen und können für großflächiges Glatteis und gefährlichen Eisregen sorgen – begleitet von gefährlichen Sturmböen.
Parallel wird sich in der Nacht zu Freitag eine Schneesturm-Front bilden und in Richtung Norden und Osten ziehen. Es drohen starke Schneefälle, Sturm und massive Schneeverwehungen. Lokal sind blizzardartige Bedingungen mit hohen Schneemengen und schweren Sturmböen möglich.
,,Autofahrten sollten definitiv auf das Nötigste reduziert werden. Der Verkehr auf den Straßen, aber auch der Schienenverkehr werden extrem beeinflusst sein“, mahnt Kevin Henninger. ,,Wer trotzdem mit dem Auto unterwegs ist, sollte Vorkehrungen treffen und etwas warme Decken oder warme Getränke einpacken um im Notfall ausharren zu können“, so Henninger.
Autos ohne Winterreifen sollten auf garkeinen Fall bewegt werden. ,,Winter- und Bergungsdienste werden ununterbrochen im Einsatz sein, aber man werde nicht überall zeitgleich aktiv werden können. Gerade bei Schneeverwehungen können auch gestreute Straßen, sofort wieder mit Schnee bedeckt werden“, so der Bergungs-Profi.
Der Wetter-Mix aus Schnee, Sturm und Eis sollte nicht unterschätzt und die Warnungen ernst genommen werden. Auch am Wochenende soll die Wetterlage angespannt bleiben und gerade im Nordosten des Landes sollen sich die frostige Temperaturen zunächst weiterhin halten.
Strom fällt kurz vor der Einfahrt in Bahnhof aus - 30 Fahrgäste hängen buchstäblich in der Luft und müssen bei Eiseskälte evakuiert werden - Höhenretter müssen einzige mögliche Stelle sichern
Offenbar Winterwetterbedingter Stromausfall
07.01.26, 22:18 Uhr
Datum: Mittwoch, 07. Januar 2026, 21:00 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(tz) Ein offenbar Winterwetterbedingter Stomausfall hat am Mittwochabend die Schwebebahn in Wuppertal lahmgelgegt. Kurz vor der Endhaltestelle fiel plötzlich der Strom aus. Die Bahn war zu diesem Zeitpunkt gerade mal zwei Meter in den Bahnhof eingefahren und nur mit der ersren Tür auf der sicheren Seite. Die Waggons der Bahn blieben derweil schwebend vor dem Bahnhof zurück. 30 Fahrgäste hingen buchstäblich in der Luft und konnten nicht mehr raus. Die Feuerwehr diskutierte mehrere Möglichkeiten der Evakuierung und beschloss schließlich die Passagiere über ein Gitterrost am Eingang des Bahnhofs aus den Waggons zu evakuieren. Der Bereich ohne Geländer musste dazu jedoch vorher von Höhenrettern gesichert werden. Erst dann konnten die Fahrgäste, sichtlich erleichtert und sicher die Bahn verlassen. Verletzt wurde dabei zum Glück niemand.
Winterurlauber auf der Nordseeinsel müssen hart im Nehmen sein
Spaziergänger am komplett zugeschneiten Strand
07.01.26, 17:45 Uhr
Datum: Mittwoch, 07. Januar 2026, 16:00 Uhr
Ort: Wangerooge, Niedersachsen
(tz) Winterurlaub an der Nordsee ist nicht jedermanns Fall. Da muss man schon hart im Nehmen sein, wenn einem eiskalter Nordwind bei einem Spaziergang am Wasser um die Nase weht. Ein komplett zugeschneiter Strand ist auch schon eine Seltenheit. In der vom Wind geschützten Stadt konnten die Kinder endlich mal ihre Schlitten rausholen und genossen das Winterwetter.
Ungewöhnlich viel Schnee für Köln mit verschneiten Parks und Straßen
07.01.26, 17:30 Uhr
Datum: Mittwoch, 07. Januar 2026, 17:00 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(tz) Nun hat das Schneefallgebiet auch Nordrhein-Westfalen erreicht. In Köln schneite es wie schon lange nicht mehr. Verschneite Straßen und Wege prägten am Mittwochabend das Stadtbild. Der Verkehr wurde langsamer auf den verschneiten Fahrbahnen und auch Radfahrer trauten sich noch ins Freie.
Schulausfall bis Freitag aufgrund der anhaltenden Wetterlage in ganz Ostfriesland
Schüler wurden bereits heute früher nach Hause geschickt - Schulbusverkehr kann nicht mehr sicher aufrecht erhalten werden
07.01.26, 16:21 Uhr
Datum: Mittwoch, 07. Januar 2026, 16:00 Uhr
Ort: Norden, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(tz) Aufgrund der anhaltenden Schneefälle und der für die nächsten Tage vorhergesagte Wetterlage haben viele Landkreise in Ostfriesland den Schulunterricht bis Freitag ausgesetzt. Der Schulbusverkehr kann bei den Straßenverhältnissen nicht mehr sicher aufrecht erhalten werden. Damit fällt am Donnerstag und Freitag der Unterricht an allen gemeinbildenen Schulen aus. Für die berufsbildenden Schulen wurde ein Distanzunterricht angeordnet. Bereits heute wurden die Schüler früher nach Hause geschickt. Bleibt abzuwarten, wie lange das Winterwetter anhält.
POL-H: Oststadt: 62-Jähriger am Andreas-Hermes-Platz angegriffen - Polizei sucht Zeugen
POL-H: Hannover-Mitte: Fußgängerin kollidiert mit Pkw - Zeugen gesucht
POL-H: Schwerpunkkontrolle des Güterverkehrs: Lkw-Fahrer saß 114 Mal ohne Fahrerlaubnis am Steuer von Sattelzug
Heftige Schneefälle sorgen binnen kurzer Zeit für gefährliche Straßenverhältnisse und zahlreiche Unfälle
Aktuelle Wetterbilder aus Dinslaken - Fast 50 Unfälle binnen weniger Stunden - A59 völlig verschneit
07.01.26, 13:08 Uhr
Datum: Mittwoch, 07. Januar 2026, ca. 12:30 Uhr
Ort: Dinslaken, Kreis Wesel, Nordrhein-Westfalen
(ah) Starker Wintereinbruch am Niederrhein:Heftige Schneefälle haben in der Region binnen kurzer Zeit für gefährliche Straßenverhältnisse und zahlreiche Unfälle gesorgt. Ninnen weniger Stunden krachte es laut Polizei fast 50 mal, wobei es aber glücklicherweise fast ausschließlich bei Blechschäden blieb. Lediglich eine Frau wurde bei einem Frontalzusammenstoß auf der Jägerstraße leicht verletzt.
Die dicken Flocken überzogen die Fahrbahnen natürlich nicht nur innerorts mit einer rutschigen Schicht. Auch auf der A59 war Vorsicht geboten: Die Autobahn war rasch komplett weiß, Autofahrer mussten sich schnell den Gegebenheiten anpassen.
Regelrechtes Schneechaos auf Norderney - Dicke Schneedecke auf den Straßen und am Strand
Winterdienst im Dauereinsatz - Firmen schließen wetterbedingt, Schülerbeförderung im gesamten Landkreis Aurich nach der 6. Stunde eingestellt
07.01.26, 11:44 Uhr
Datum: Mittwoch, 07. Januar 2026, ca. 12:00 Uhr
Ort: Norderney, Niedersachsen
(ah) Norderney versinkt immer weiter im Schnee: Nachdem die Insel bereits gestern von ungewöhnlich starken Schneefällen heimgesucht wurde, schneit es immer weiter, sodass die weiße Decke am Nachmittag bereits fast 20 Zentimeter dick war. Der Winterdienst ist im Dauereinsatz, Firmen schließen wetterbedingt. Auf den Straßen herrschen schwierige Verhältnisse - und dies nicht nur auf Norderney: Im gesamten Landkreis Aurich, zu dem die Insel gehört, wird mit dem Ende der 6. Schulstunde der Schulbusverkehr eingestellt. Auf den regulären Linien kommt es zudem zu erheblichen Verspätungen und Ausfällen.
Großaufgebot der Feuerwehr löscht Vollbrand - Flammen lodern in den Nachbarhimmel (on tape) - Feuerwehrleute müssen Einsatzstelle immer wieder abstreuen (on tape) - Nachbar-Imbiss versorgt Einsatzkräfte bei klirrender Kälte
Bewohner können sich rechtzeitig in Sicherheit bringen - Löschwasser gefriert bei Temperaturen unter null Grad
07.01.26, 04:29 Uhr
Datum: Mittwoch, 07. Januar 2026, 0 Uhr
Ort: Sankt Augustin, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(ch) In der Nacht auf Mittwoch ist es im Sankt Augustiner Ortsteil Hangelar zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand gekommen. Kurz nach 23 Uhr stand der Dachbereich eines prägenden Altbau-Gebäudes an der Kölnstraße in voller Ausdehnung in Flammen. Bereits beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeugs war eine massive Brandausbreitung erkennbar, sodass die Feuerwehr die Alarmstufe zweimal erhöhen musste.
Die beiden Bewohner des dreigeschossigen Hauses konnten sich rechtzeitig und unverletzt ins Freie retten. Sie wurden vor Ort mit Decken versorgt, während dichter Rauch über Teile des Stadtteils zog. Ein erster Löschangriff im Innenbereich musste nach zwei Durchzündungen im Dach abgebrochen werden. Anschließend bekämpften zwei Drehleitern der Einheiten Mülldorf und Menden das Feuer von außen, jeweils von einer Gebäudeseite aus. Gegen 0:21 Uhr meldete die Einsatzleitung „Feuer unter Kontrolle“, die Nachlöscharbeiten und Kontrollen dauerten jedoch bis etwa 3 Uhr an.
Insgesamt waren rund 120 Feuerwehrfrauen und -männer aus allen sechs Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Augustin im Einsatz. Unterstützt wurden sie von Kräften des Rettungsdienstes, der Polizei, des Ordnungsamtes sowie vom Energieversorger und dem Bauhof. Aufgrund der frostigen Temperaturen und gefrierenden Löschwassers bestand erhebliche Glättegefahr, weshalb großflächig Streusalz ausgebracht werden musste. Den Grundschutz in der Stadt stellte zeitweise eine Einheit aus dem benachbarten Troisdorf sicher.
Für eine besondere Geste in der kalten Nacht sorgte ein benachbarter Imbiss, der die Einsatzkräfte spontan mit warmen Snacks und Getränken versorgte – eine willkommene Unterstützung bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt.
Das betroffene Wohnhaus ist derzeit unbewohnbar. Die Bewohner kamen vorübergehend in einem Hotel unter. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen dauern an.

