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POL-H: 75-Jähriger in Linden-Nord überfallen - Zeugen gesucht
POL-H: Nachtragsmeldung: 11-Jährige aus Barsinghausen ist wieder da
POL-H: Ronnenberg/Weetzen: Bewohner bei Brand in Doppelhaushälfte ums Leben gekommen
Wuppertaler Gewerbekomplex steht im Vollbrand - 1.500 Quadratmeter große Halle, die mehrere Unternehmen beheimatet, brennt bis auf die Grundmauern nieder - Löschwasser gefriert und sorgt für gefährliche Eisfläche
Exklusive Bilder mit großem Flammenschlag zu Einsatzbeginn - Rauchwolke zieht in Nachbarkreis
20.01.25, 04:23 Uhr
Datum: Sonntag, 19. Januar 2025, 2 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(ch) Großalarm am Sonntagabend in Wuppertal. In einer Gewerbehalle im Stadtteil Langerfeld war ein verheerender Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand ein Teil des Gebäudekomplexes bereits lichterloh in Flammen. Aus Fenstern und dem Dach schlugen Feuer und Rauch, die den Einsatz von etwa 130 Feuerwehrleuten erforderlich machten.
Die Feuerwehr teilte den Einsatz in mehrere Brandbekämpfungsabschnitte, um die Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Besonders Augenmerk wurde auf den Schutz eines noch unbeschädigten Hallenbereichs und eines angrenzenden Verwaltungsgebäudes gelegt. Mithilfe der Einheit zur speziellen Brandbekämpfung konnte eine weitere Ausdehnung der Flammen verhindert werden. Dennoch wurden etwa 1.500 Quadratmeter der Halle, die von verschiedenen Firmen genutzt wird, vollständig zerstört. Betroffen sind unter anderem ein Paketzulieferer, eine Autowerkstatt und mehrere Großfahrzeuge.
Die starke Rauchentwicklung zog in Richtung des Ennepe-Ruhr-Kreises, weshalb die Warn-App NINA ausgelöst wurde. Messungen in der Umgebung ergaben keine erhöhten Schadstoffkonzentrationen, dennoch wird weiterhin empfohlen, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Die Löschwassermengen führten zu Glättebildung an der Einsatzstelle. Ein Streuwagen des Eigenbetriebs Straßenreinigung Wuppertal (ESW) war im Einsatz, um die Eisflächen zu beseitigen und so die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten.
Die Feuerwehr rechnet damit, noch bis in die Nacht hinein mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt zu sein. Die Ursache des Feuers sowie die genaue Schadenshöhe sind derzeit Gegenstand von Ermittlungen.
Feuerwehr kann nicht verhindern, dass Spendenlager der Diakonie komplett zerstört wird - Schon bei Eintreffen der Helfer steht Erdgeschoss von vierstöckigem Gebäude in Vollbrand - Zweites Feuer in unmittelbarer Nähe legt Vermutung der Brandstiftung nahe
90 Einsatzkräfte im Einsatz - Löscharbeiten dauern bis tief in die Nacht an - Material mit deutlichem Flammenbild von beiden Einsatzorten
20.01.25, 02:11 Uhr
Datum: Sonntag, 19. Januar 2025, 22 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(ch) Am Sonntagabend kam es im Kölner Stadtteil Kalk zu einem massiven Brand in einem Spendenlager der Diakonie. Beim Eintreffen des ersten Löschzugs der Feuerwache Deutz stand das Erdgeschoss eines vierstöckigen Gebäudes bereits in Vollbrand. Aufgrund der sichtbaren Ausdehnung des Feuers erhöhte der Einsatzleiter umgehend die Alarmstufe. Der Brand breitete sich großflächig aus und wurde durch die im Gebäude gelagerten großen Mengen an Kleidung erheblich angefacht. Diese erschwerten zudem die Löscharbeiten und erforderten den Einsatz von insgesamt 90 Feuerwehrkräften.
Mit Hilfe von acht Strahlrohren, davon zwei im Innenangriff, sowie 20 Atemschutzträgern gelang es den Einsatzkräften, die Flammen nach etwa einer Stunde unter Kontrolle zu bringen. Ein ferngesteuertes Löschunterstützungsfahrzeug wurde vorbereitet, um die Nachlöscharbeiten zu unterstützen, die sich zeitintensiv gestalteten. Zum Löschen hartnäckiger Glutnester in den Kleidungsbergen setzten die Einsatzkräfte große Mengen Löschschaum ein.
Neben dem regulären Löschzug waren auch fünf Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Köln sowie die Werkfeuerwehr der Deutz AG im Einsatz, die eine Versorgungsstation für die Einsatzkräfte bereitstellte.
Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers keine Personen im Gebäude. Allerdings wurde das gesamte Spendengut der Diakonie durch die Flammen vernichtet. Der entstandene Sachschaden dürfte demnach erheblich sein.
Während der Löscharbeiten kam es zu einem weiteren Brand in unmittelbarer Nähe: Ein Bauwagen geriet in Flammen. Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, die sich im Bereitstellungsraum befanden, löschten diesen Brand rasch. Dabei wurde niemand verletzt. Angesichts der räumlichen Nähe beider Brände ermittelt die Polizei auch wegen des Verdachts der Brandstiftung.
Wuppertaler Gewerbekomplex steht im Vollbrand - 1.500 Quadratmeter große Halle, die mehrere Unternehmen beheimatet, brennt bis auf die Grundmauern nieder - Löschwasser gefriert und sorgt für gefährliche Eisfläche
Exklusive Bilder mit großem Flammenschlag zu Einsatzbeginn - Rauchwolke zieht in Nachbarkreis
20.01.25, 01:36 Uhr
Datum: Sonntag, 19. Januar 2025, 2 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(ch) Großalarm am Sonntagabend in Wuppertal. In einer Gewerbehalle im Stadtteil Langerfeld war ein verheerender Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand ein Teil des Gebäudekomplexes bereits lichterloh in Flammen. Aus Fenstern und dem Dach schlugen Feuer und Rauch, die den Einsatz von etwa 130 Feuerwehrleuten erforderlich machten.
Die Feuerwehr teilte den Einsatz in mehrere Brandbekämpfungsabschnitte, um die Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Besonders Augenmerk wurde auf den Schutz eines noch unbeschädigten Hallenbereichs und eines angrenzenden Verwaltungsgebäudes gelegt. Mithilfe der Einheit zur speziellen Brandbekämpfung konnte eine weitere Ausdehnung der Flammen verhindert werden. Dennoch wurden etwa 1.500 Quadratmeter der Halle, die von verschiedenen Firmen genutzt wird, vollständig zerstört. Betroffen sind unter anderem ein Paketzulieferer, eine Autowerkstatt und mehrere Großfahrzeuge.
Die starke Rauchentwicklung zog in Richtung des Ennepe-Ruhr-Kreises, weshalb die Warn-App NINA ausgelöst wurde. Messungen in der Umgebung ergaben keine erhöhten Schadstoffkonzentrationen, dennoch wird weiterhin empfohlen, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Die Löschwassermengen führten zu Glättebildung an der Einsatzstelle. Ein Streuwagen des Eigenbetriebs Straßenreinigung Wuppertal (ESW) war im Einsatz, um die Eisflächen zu beseitigen und so die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten.
Die Feuerwehr rechnet damit, noch bis in die Nacht hinein mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt zu sein. Die Ursache des Feuers sowie die genaue Schadenshöhe sind derzeit Gegenstand von Ermittlungen.
Bei Sonnenschein kommt Auto im Waldstück von der Fahrbahn ab und landet auf dem Dach
Feuerwehr warnt eindringlich vor plötzlicher Straßenglätte
19.01.25, 16:11 Uhr
Datum: Sonntag, 19. Januar 2025, 15:00 Uhr
Ort: Scheeßel, Landkreis Rotenburg/Wümme, Niedersachsen
(th) Am Sonntag gegen 15 Uhr kam es auf der Kreisstraße zwischen Ostervesede und Fintel im Landkreis Rotenburg/Wümme zu einem Verkehrsunfall. In einem Waldstück verlor der Fahrer eines Pkw aufgrund urplötzlich spiegelglatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw kam von der Straße ab, streifte einen Baum, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen, der Fahrer wurde verletzt. Nachdem die Feuerwehr alarmiert war, zogen Ersthelfer den Verletzten unter dem kopfstehenden Auto heraus. Dies erfolgte professionell, da unter den Ersthelfern Feuerwehrleute aus Ostervesede waren, die privat mit dem Fahrrad unterwegs waren und zufällig an der Unfallstelle vorbeikamen.
Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Witterung leicht sonnig bei einer Temperatur von drei Grad über Null. Der Bereich des Waldstücks war jedoch durch Schattenbildung vereist, was offenbar zur Unfallursache beitrug. Selbst die Feuerwehrleute mussten an der Unfallstelle vorsichtig laufen, um nicht zu stürzen.
Matthias Hoog, Pressesprecher der Feuerwehr Scheeßel, warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor plötzlich auftretender Straßenglätte in schattigen Waldabschnitten. Die Feuerwehr appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, auch bei scheinbar mildem Wetter vorsichtig und angepasst zu fahren.
Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Der verletzte Fahrer wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Über die Schwere der Verletzungen liegen derzeit keine näheren Informationen vor.
POL-H: Opel Mokka verunfallt mit sieben Insassen nach rücksichtsloser Fahrt - Fahrer bei der Flucht gestellt
POL-H: Langenhagen: 29-Jährige Fußgängerin schwer verletzt
Pkw landet in der Ollenbäke – 28-jährige Fahrerin ohne Führerschein hatte unter Alkoholeinfluss die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren
Frau kann sich unverletzt aus dem Fahrzeug befreien – Polizei leitet Ermittlungen ein
19.01.25, 00:50 Uhr
Datum: Sonntag, 19. Januar 2025, 00:50 Uhr
Ort: Westerstede, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
(sg) In Westerstede, Ortsteil Ocholterfeld, ereignete sich in der Nacht zu Sonntag ein spektakulärer Verkehrsunfall. Gegen 00:50 Uhr verlor eine 28-jährige Fahrerin aus Ocholt die Kontrolle über ihren Pkw. Sie befuhr die Hausmannstraße in Richtung Godensholter Straße und überquerte dort aus ungeklärten Gründen einen öffentlichen Parkplatz. Anschließend durchbrach das Fahrzeug eine Hecke und landete in der Ollenbäke, einem kleinen Kanal, wo es unterhalb einer Brücke zum Stillstand kam.
Die Fahrerin konnte sich unverletzt selbst aus dem Fahrzeug befreien. Bei der Unfallaufnahme gab sie an, vor der Fahrt Alkohol konsumiert zu haben. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass sie nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Gegen die 28-Jährige wurden Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
Das Fahrzeug, das erheblich beschädigt wurde, musste aufwendig mit einem Kran aus dem Kanal geborgen werden. Zur Klärung möglicher Umweltschäden wurde die Untere Wasserbehörde hinzugezogen.
Feuer in Mehrfamilienhaus – Balkon steht mitten in der Nacht in Flammen – ein Bewohner verletzt
Ursache unklar – Polizei ermittelt
19.01.25, 03:30 Uhr
Datum: Sonntag, 19. Januar 2025, 3:30 Uhr
Ort: Leipzig, Sachsen
(sg) In der Nacht auf Sonntag ist die Feuerwehr Leipzig gegen 3:30 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Eilenburger Straße im Stadtteil Reudnitz ausgerückt. In einem Mehrfamilienhaus stand ein Balkon im ersten Obergeschoss in Flammen.
Eine Person wurde bei dem Brand verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Gefahr einer Ausbreitung wurden zusätzliche Einsatzkräfte der Feuerwehr nachalarmiert. Sowohl das betroffene Gebäude als auch das angrenzende Nachbarhaus wurden vorsorglich evakuiert. Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. Zur Ursache des Feuers gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
NRW-Urlauber nehmen als Urlaubsmitbringsel vermeintlichen Streuner mit – Beim heimischen Tierarzt stellt sich heraus, dass es sich um Rassekatze Aramis handelt, die bereits sehnsüchtig vermisst wird - Doch statt das Tier zurückzugeben, verweigern sie...
Besitzerfamilie hofft sehnsüchtig auf die Rückkehr der Katze - Tier seit über vier Wochen nicht mehr daheim und war schon einmal entführt worden - Kleiner Lichtblick am Horizont
18.01.25, 14:08 Uhr
Datum: Samstag, 18. Januar 2025
Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(ch) Für Familie Majert war es vermutlich eines der traurigsten Silvester seit vielen Jahren. Denn ein wertvolles Familienmitglied fehlte: Kater Aramis war seit Weihnachten verschwunden und die Familie musste mittlerweile vom Schlimmsten ausgehen. Was sie zu der Zeit nicht wussten: das Tier war wohlauf, allerdings knapp 300 Kilometer weiter südlich.
Eine Familie aus NRW war wohl zwischen den Feiertagen auf der ostfriesischen Insel als Touristen zu Gast und hatte den Kater entdeckt. Das zutrauliche Tier war im Freien unterwegs und die Urlauber hielten es wohl für einen Streuner. Denn ehe sich der neunjährige Kater versah, befand er sich in den Fängen der Familie und saß schließlich zunächst auf einer Fähre und dann im Auto in Richtung Krefeld.
Dort wurde der vermeintliche Streuner bei einem Tierarzt vorgestellt, der allerdings erkannte, dass es sich um eine eigentlich gut gepflegte Rassekatze handelte, die gechippt war. Über den Verein Tasso konnte dann aufgeklärt werden, dass Aramis sehnsüchtig auf Norderney vermisst wird. Gunnar Majert erhielt die Kontaktdaten der Familie und nun könnte die Geschichte eigentlich enden.
Tut sie aber nicht. Denn anstelle das Missverständnis aufzuklären und das „Urlaubssouvenir“ zurückzugeben, weigern sich die Touristen. Schließlich hätten die Besitzer den Kater rumstreunen lassen. Einer vermeintlichen Anzeige würde man entspannt entgegenschauen. Nachdem die Diebe merkten, dass Familie Majert nicht lockerlassen würde, schlugen sie vor, die 1.200 Euro wertvolle Katze abkaufen zu wollen, denn die Tochter der Familie habe sich schon so sehr an sie gewöhnt. „Aramis ist ein Familienmitglied seit fast zehn Jahren. Es ist keine Option, dass wir unsere Katze verkaufen oder an eine andere Familie geben. Er kennt nichts anderes als die Insel, der gehört hier hin und gehört zu uns“, macht Catharina Majert klar. Und so entwickelte sich ein wildes Tauziehen über WhatsApp über die Herausgabe der Katze. Und auch die Behörden sind mittlerweile im Spiel. „Die Polizei sagt, dies sei ein klarer Diebstahl“, sagt Gunnar Majert. Es ist übrigens nicht die erste Entführung für Aramis. Bereits vor knapp drei Jahren hatte er das gleiche Schicksal erlebt. Drei Monate war er damals verschwunden und konnte nur dank eines GPS-Trackers wiedergefunden werden. Anders als heute war er damals jedoch auf der Insel verblieben.
Nun scheint es einen kleinen Hoffnungsschimmer zu geben. Denn am Sonntag soll nun eine Übergabe auf dem Festland bei Leer erfolgen. Catharina und Gunnar Majert hoffen, dass dann dieser Schrecken ein Ende hat und ihr geliebtes Familienmitglied auf die Insel zurückkehrt.
Deutscher schießt neuen Lebensgefährten seiner Ex-Frau in Österreich nieder - Opfer muss reanimiert werden und stirbt später im Krankenhaus - Täter flüchtet zurück nach Deutschland und richtet sich nahe seines Wohnorts selbst
Schütze und seine in Scheidung lebende Frau beide Deutsche - Polizei beider Länder mit Sondereinheiten, Spürhunden und Hubschrauber im Einsatz - Material von beiden Tatorten
18.01.25, 10:55 Uhr
Datum: Samstag, 18. Januar 2025, 9 Uhr
Ort: Oberkappel, Oberösterreich, Österreich, und Gottsdorf, Landkreis Passau, Bayern
(ch) Am Samstagmorgen erschütterten Schüsse das beschauliche Oberkappel im Bezirk Rohrbach. Nach bisherigen Informationen hat ein 44-jähriger Deutscher den neuen Lebensgefährten seiner Noch-Ehefrau niedergeschossen. Der Verdächtige feuerte mit einer Pistole auf das 51-jährige Opfer und fügte ihm lebensbedrohliche Verletzungen zu. Rettungskräfte des Roten Kreuzes, darunter Sanitäter und ein Notarzt, kämpften vor Ort um das Leben des Mannes, der reanimiert werden musste. Nach Medienbericht verstarb er später im Krankenhaus.
Der Schütze flüchtete nach der Tat mit einem Auto. Ob er dabei die nahe gelegene Grenze nach Deutschland überquerte, ist derzeit unklar. Die österreichische Polizei hat ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus Linz und Umgebung mobilisiert. Polizeihubschrauber, Spezialkräfte und Spürhunde waren sowohl auf deutscher wie auch österreichischer Seite im Einsatz.
Rund zwei Stunden nach der Bluttat fanden Beamte den Schützen tot in Gottsdorf, nahe seines Heimatortes. Der 44-Jährige war nach seiner Tat zurück in die Heimat gefahren. Auf einem Feldweg parkte er seinen Wagen und richtete sich vermutlich selbst. Die Ehefrau des Verdächtigen, die zum Zeitpunkt des Angriffs nicht anwesend war, soll eine zentrale Rolle in der Auseinandersetzung spielen. Die Polizei vermutet, dass die anstehende Scheidung das Motiv für das Beziehungsdrama war.
Junger BMW-Fahrer übersieht im Nebel Kreuzung und prallt ungebremst mit zweitem Auto zusammen, worauf beide von der Straße schleudern - 22-jähriger Beifahrer im BMW stirbt am Unfallort, 31-jährige Fahrerin des zweiten Autos erleidet schwerste Verletzungen
Unfallverursacher kommt mit leichten Verletzungen davon – Polizei geht davon aus, dass Fahrer Rotlicht übersah
18.01.25, 08:32 Uhr
Datum: Samstag, 18. Januar 2025, 4 Uhr
Ort: Garrel, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen
(ch) Schwerer Verkehrsunfall in den frühen Morgenstunden in Garrel. Auf der B72 herrschte dichter Nebel, zudem nieselte es bei leichten Minustemperaturen leicht. Ein 21-Jähriger war mit seinem einem Jahr älteren Beifahrer auf dem Weg nach Hause, als dem jungen Fahrer ein verhängnisvoller Fehler passierte. Der Mann übersah bei Petersfeld eine Kreuzung, bei dem die Ampel für ihn Rot zeigte.
Ungebremst fuhr der BMW in den Kreuzungsbereich. Und genau in dem Moment fuhr eine 31-Jährige in die Kreuzung ein und der BMW prallte ungebremst in ihre Beifahrerseite. Beide Autos schleuderten von der Straße und blieben im Graben liegen. Schnell waren alarmierte Rettungskräfte vor Ort, um die Verletzten zu betreuen. Dabei mussten sie feststellen, dass für den Beifahrer jede Hilfe zu spät kam. Der 22-Jährige verstarb noch am Unfallort. Sein Freund am Lenkrad hatte hingegen großes Glück und kam leicht verletzt davon. Die Frau erlitt schwerste Verletzungen und musste in das Krankenhaus Cloppenburg gebracht werden. Vor Ort konnte auch ein lebensgefährlicher Gesundheitszustand nicht ausgeschlossen werden.
Die Polizei hat aufwändige Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet und durch die Trümmerteile weiträumige Unglücksstelle entsprechend vermessen. Sie prüfen nun auch, ob der BMW-Fahrer tatsächlich, wie vor Ort angenommen, die Kreuzung aufgrund des dichten Nebels nicht bzw. zu spät gesehen hat.
Flammen schlagen aus Motoryacht bei Rostock (on tape) - Schaden von mehreren hunderttausend Euro - Zeuge sieht kurz vor dem Brand zwei Personen von der Yacht wegrennen
Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht weitere Zeugen - Feuerwehr kann die Flammen vom Land aus löschen
18.01.25, 08:31 Uhr
Datum: Samstag, 18. Januar 2025, 0 Uhr
Ort: Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
(ch) In der Nacht auf Samstag brannte eine 12-Meter-Motoryacht an einer Steganlage im Rostocker Stadtteil Dierkow lichterloh. Gegen Mitternacht meldete ein Augenzeuge den Brand per Notruf, nachdem er zwei Personen beobachtet hatte, die sich zügig vom Tatort entfernten. Kurz darauf stand die Yacht in Flammen.
Rund 40 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Rostock und der Freiwilligen Feuerwehr Gehlsdorf/Dierkow waren vor Ort im Einsatz. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die Motoryacht bereits im Vollbrand. Aufgrund der schwierigen Zugänglichkeit an der Unterwarnow wurde zunächst ein landseitiger Löscheinsatz mit einem C-Rohr durchgeführt, unterstützt durch Trupps unter Atemschutz. Eine Drehleiter leuchtete die Einsatzstelle aus. Erst nach Eindämmung des Brandes konnten die Feuerwehrkräfte das Boot direkt betreten, um kleinere Glutnester zu löschen. Gegen 01:20 Uhr wurde schließlich „Feuer aus“ gemeldet.
Die Yacht wurde vollständig zerstört, der entstandene Schaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock hat die Ermittlungen übernommen. Vor Ort wurde keine Kontamination des Gewässers festgestellt, und die Yacht blieb trotz der massiven Schäden schwimmfähig.
Aufgrund der Zeugenangaben geht die Polizei dem Verdacht nach, dass es sich um Brandstiftung gehandelt haben könnte. Die Ermittler bitten Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Rostock zu melden.
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: Elfjährige aus Barsinghausen vermisst - wer kann Hinweise geben?
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POL-H: Mehrere Durchsuchungen nach Graffiti an Stadtbahnen
POL-H: Gehrden: Autofahrerin nach Kollision mit Baum auf der Kreisstraße (K) 232 schwer verletzt
Mehrere Reisemobile werden Raub der Flammen - Holzhalle steht schnell lichterloh in Flammen (on tape) und droht auf zwei angrenzende Wohnhäuser überzugreifen - fast Einhundert Einsatzkräfte verhindern Übergreifen des Feuers
Feuerwehrmann bei Löscharbeiten verletzt - Schaden geht in die Millionen - Anwohner evakuiert
17.01.25, 03:43 Uhr
Datum: Freitag, 17. Januar 2025, 00:30 Uhr
Ort: Bad Boll, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg
(jb) Großbrand in Bad Boll: In der Nacht zu Freitag geriet eine Wohnmobil-Vermietung mit Handel und Werkstatt im Ahornweg in Brand. Gegen 0:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehren aus Bad Boll, Aichelberg, Zell und Göppingen stand eine Holzhalle sowie mehrere Wohnmobile in Vollbrand. Das Feuer drohte auf zwei angrenzende Wohnhäuser überzugreifen, was durch den schnellen Einsatz von fast Einhundert Feuerwehrleuten verhindert werden konnte. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Anwohner der angrenzenden Gebäude wurden vorsorglich evakuiert. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt.