Sammlung von Newsfeeds

Unbekannte versprühen Pfefferspray in Kölner Realschule - 42 Betroffene klagen über Atemwegs- und Augenreizungen, zwei Kinder und drei Erwachsene ins Krankenhaus gebracht

NonstopNews - 19. Dezember 2025 - 13:01

Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz - "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst - Täter noch nicht bekannt, Polizei ermittelt

19.12.25, 13:01 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, ca. 11:15 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Auf diese "Bescherung" hätten die Schüler und Lehrer der Wilhelm-Busch-Realschule in Köln-Zündorf wohl getrost verzichten können: Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien versprühten Unbekannte im Schulgebäude Pfefferspray, woraufhin 42 Personen über Atemwegs- und Augenreizungen klagten. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an, ein "Massenanfall von Verletzten" wurde ausgelöst. Das Schulgebäude wurde geräumt und belüftet, die Verletzten vom Rettungsdienst gesichtet. Fünf Betroffene - zwei Kinder und drei Erwachense - mussten ins Krankenhaus gebracht werden. 

Derzeit ist noch unklar, wer für den Vorfall verantwortlich ist. Die Polizei ermittelt.

 

 

POL-H: Nachtragsmeldung: Identität der bei Verkehrsunfall auf dem Südschnellweg tödlich verletzten Frau festgestellt

Polizei Hannover - 19. Dezember 2025 - 11:40
Hannover (ots) - Zehn Tage nach dem schweren Verkehrsunfall auf dem Südschnellweg steht die Identität der verstorbenen Frau nun zweifelsfrei fest. Ein am 19.12.2025 durchgeführter DNA-Abgleich ergab, dass es sich um eine 87-jährige Frau aus ...

POL-H: Döhren/Waldhausen: Straßenverkehr gefährdet - Polizei sucht Zeugen nach riskantem Fahrmanöver

Polizei Hannover - 19. Dezember 2025 - 10:37
Hannover (ots) - Am Mittwochabend, 17.12.2025, hat ein bislang unbekannter Autofahrer mit einem riskanten Fahrmanöver auf der Hildesheimer Straße die Insassinnen eines anderen Fahrzeugs gefährdet. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum ...

POL-H: Drei Verletzte nach Kellerbrand in Mehrfamilienhaus im Sahlkamp

Polizei Hannover - 19. Dezember 2025 - 9:57
Hannover (ots) - Am Mittwochabend, 17.12.2025, sind drei Personen bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im hannoverschen Stadtteil Sahlkamp leicht verletzt worden. Zuvor war im Keller ein Feuer ausgebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen des ...

2 große Gewerbegebäude, in dem Discounter und Supermarkt untergebracht waren, steht in gesamter Länger lichterloh in Flammen (on tape) - Feuerwehr im Großeinsatz - Bevölkerung wird vor giftigem Rauch gewarnt - Schaden im Millionenbereich

NonstopNews - 19. Dezember 2025 - 3:51

Pikant: Am heutigen Freitag hätten beide Geschäfte das letzte Mal an dem Standort ihre Türen geöffnet, da der Komplex abgerissen werden soll - Dach des Komplexes stürzt ein

19.12.25, 03:51 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2025, 03:00 Uhr

Ort: Zehdenick, Landkreis Oberhavel, Brandenburg

 

(ch) In der Nacht zu Freitag ist es an der Falkenthaler Chaussee in Zehdenick zu einem Großbrand gekommen. Ein Gewerbegebäude, in dem sich die Supermärkte Aldi und Rewe befinden, stand in Vollbrand. Die Feuerwehr ist seit den frühen Morgenstunden mit einem Großeinsatz vor Ort.

Nach Angaben der Leitstelle wurde der Brand gegen 1.13 Uhr gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits auf weite Teile des Gebäudes ausgebreitet. Sowohl beim Gebäudeteil von Aldi als auch bei Rewe stürzten im weiteren Verlauf die Dächer ein. Die Löscharbeiten gestalteten sich entsprechend schwierig, da das Feuer den gesamten Komplex erfasst hatte.
Wegen der starken Rauchentwicklung wurde eine Warnmeldung herausgegeben. Demnach könnten Brandgase eine akute Gesundheitsgefahr darstellen. Für die Bevölkerung in Zehdenick wurde die Gefährdungslage jedoch als gering eingeschätzt.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften im Einsatz, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.
Besonders bitter: Der Freitag sollte eigentlich der letzte Öffnungstag für beide Märkte sein. Aldi hatte angekündigt, den Standort nach der Schließung abzureißen und neu zu bebauen. Rewe wollte den Standort dauerhaft aufgeben. Durch den Brand ist das Gebäude nun schwer beschädigt. Die Brandursache ist bislang unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Unbekannte überfallen Mann und verletzen ihn mit Stichwaffe schwer - Täter auf der Flucht

NonstopNews - 19. Dezember 2025 - 2:02

Polizei hofft Überwachungskamera auswerten zu könnund auf Erfolg zu stoßen

19.12.25, 02:02 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. Dezember 2025, 21.55 Uhr

Ort: Hamburg-Hammerbrook

 

(ch) Bei einem mutmaßlichen Raubüberfall ist am Donnerstagabend ein Mann schwer verletzt worden. Die Tat ereignete sich gegen 21.55 Uhr in der Amsinckstraße, nahe einer Tankstelle in dem stark frequentierten Bereich.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Mann auf offener Straße angegriffen und durch mehrere Stiche schwer verletzt. Ob dabei ein Messer oder eine andere Stichwaffe eingesetzt wurde, ist derzeit noch unklar. Das Opfer verlor viel Blut und musste nach einer notärztlichen Erstversorgung unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Der Täter flüchtete nach dem Angriff in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne Erfolg. Der Kriminaldauerdienst übernahm noch in der Nacht die Ermittlungen und sicherte Spuren am Tatort. Zudem werteten die Ermittler Aufzeichnungen von Überwachungskameras einer nahegelegenen Tankstelle aus.
Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Auch ob und was der Täter erbeutet haben könnte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei bittet mögliche Zeuginnen und Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen im Bereich der Amsinckstraße gemacht haben, sich zu melden.

Junge Autofahrerin prallt ungebremst frontal gegen Baum - Fahrerin erleidet lebensgefährliche Verletzungen

NonstopNews - 18. Dezember 2025 - 18:01

Rettungshubschrauber bringt 20-Jährige in Klinik - Polizei sucht Unfallzeugen

18.12.25, 18:01 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:00 Uhr

Ort: Lemwerder, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen

 

(ch) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Lemwerder ist am Donnerstagnachmittag eine 20-jährige Autofahrerin aus Delmenhorst lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war die junge Frau mit einem alten Toyota-Kleinwagen in Fahrtrichtung Delmenhorst unterwegs, als sie eingangs einer Linkskurve in Höhe des Guts Weyhausen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam. Zunächst prallte das Fahrzeug gegen ein Verkehrszeichen, anschließend frontal gegen einen massiven Baum. Der Aufprall war so heftig, dass der Toyota stark deformiert wurde und wirtschaftlicher Totalschaden entstand.

Die Fahrerin war nach dem Unfall noch bedingt ansprechbar. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die Schwerverletzte. Nach notärztlicher Versorgung am Unfallort wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Ihr Zustand wurde als lebensgefährlich eingestuft.
Die Feuerwehr unterstützte die Polizei unter anderem bei der Absicherung und Ausleuchtung der Unfallstelle. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb die L875 voll gesperrt. Der Verkehr wurde über die B212 und die Stromer Landstraße umgeleitet.
Die Polizei in Brake hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können, sich unter der Telefonnummer 04401/935-0 zu melden.

 

 

POL-H: Wichtige Hinweise für Verkehrsteilnehmende und Zuschauende zum "Twinkle Light Cruise" in Hannovers Innenstadt

Polizei Hannover - 18. Dezember 2025 - 13:20
Hannover (ots) - Am 20.12.2025 in der Zeit von 18:00 bis 21:00 Uhr ist mit Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen in der hannoverschen Innenstadt zu rechnen. Anlässlich des "Twinkle Light Cruise" kommt es zu verschiedenen Sperrmaßnahmen. Die ...

VW Transporter schleudert innerorts in Haus und reißt komplette Außenwand ab (aufgrund von Überwachungsvideo on tape!) - 87-jährige Seniorin befand sich im Nebenraum und wunderte sich über das ausfallende Licht - Fahrer flüchtet zu Fuß von...

NonstopNews - 18. Dezember 2025 - 3:46

Haus ist einsturzgefährdet und kann nicht mehr bewohnt werden - THW versucht Statik des Gebäudes mit Stützen zu sichern - Fahndung nach Fahrer bislang ohne Erfolg - Anwohner berichten von Alkoholgeruch aus dem Unfallfahrzeug

18.12.25, 03:46 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 23:30 Uhr

Ort: Nümbrecht, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Ein nächtlicher Verkehrsunfall hat am Mittwochabend im oberbergischen Nümbrecht erhebliche Zerstörungen hinterlassen. Der Fahrer eines VW-Transporters verlor innerorts auf der Langenbacher Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Straße ab und krachte mit voller Wucht in ein historisches Fachwerkhaus.

Der Aufprall war so heftig, dass eine komplette Außenwand des Hauses herausgerissen wurde, das Auto blieb teils im Gebäude stecken. Eine Überwachungskamera auf dem Nachbargrundstück filmte den spektakulären Crash. Die Statik des Gebäudes wurde bei dem Unfall massiv beschädigt, das Haus gilt derzeit als einsturzgefährdet. Um das Gebäude zu sichern, wurde das Technische Hilfswerk hinzugezogen, das gemeinsam mit der Feuerwehr umfangreiche Sicherungsmaßnahmen einleitete und den Unfallwagen herauszog.

In dem Haus lebte eine 87-jährige Frau, die nur durch großes Glück unverletzt blieb. Zum Zeitpunkt des Unfalls hielt sie sich nicht im Wohnzimmer, sondern in der Küche auf. Den heftigen Knall nahm sie nicht wahr, da sie ihr Hörgerät abgelegt hatte – sie wunderte sich lediglich darüber, dass plötzlich das Licht ausging. Anwohner eilten sofort zu Hilfe, holten die Seniorin aus dem teils noch verstaubten Haus und versorgten sie mit einer Decke.

Noch bevor die ersten Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen, ergriff der Fahrer des Transporters die Flucht. Der Mann verließ die Unfallstelle zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne Erfolg. Nach Angaben vor Ort handelte es sich bei dem Unfallwagen um einen stark heruntergekommendes Fahrzeug. Dieses war mit Gerümpel, Werkzeug und weiterem Material voll beladen, die Kennzeichen waren entsiegelt, die Reifen stark abgefahren. Anwohner berichteten zudem von deutlich wahrnehmbarem Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug, als sie nach dem Unfall an den Transporter herantraten.
Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei waren mehrere Stunden im Einsatz. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei ermittelt nun sowohl zum Unfallhergang als auch zur Identität des flüchtigen Fahrers.

Polizei will Autofahrer in Wuppertal kontrollieren, der jedoch mit Vollgas abhaut - Mitten in der Stadt verliert er die Kontrolle und kracht ungebremst in mehrere geparkte Autos - 40-Jähriger war ohne Führerschein und möglicherweise unter BTM-Einfluss...

NonstopNews - 18. Dezember 2025 - 3:09

Fahrzeuge schleudern teilweise aufs Dach - 28 Jahre alter Beifahrer und Unfallfahrer erleiden leichte Verletzungen - Fünf Autos nicht mehr fahrbereit, vier weitere durch umherfliegende Trümmer beschädigt - Polizei findet mutmaßliche Drogen im Auto (on tape)

18.12.25, 03:09 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 0:00 Uhr

Ort: Wuppertal-Sonnborn, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Eine riskante Flucht vor der Polizei hat in der Nacht zu Donnerstag in Wuppertal zu einem schweren Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden geführt. Gegen 23 Uhr sollte ein Autofahrer von einer Streifenwagenbesatzung kontrolliert werden. Statt anzuhalten, gab der Mann jedoch Gas und flüchtete über die Friedrich-Ebert-Straße.

In einer Kurve verlor der Fahrer die Kontrolle über den Wagen, kam von der Fahrbahn ab und rammte mehrere geparkte Fahrzeuge. Die Aufprallwucht war dabei enorm. Insgesamt wurden vier Autos sowie das Fluchtfahrzeug selbst vollständig zerstört. Die Wagen wurden teils durch die Luft geschleudert und blieben auf dem Dach liegen. Weitere vier Fahrzeuge wurden durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt.
Der 40-jährige Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Warum er floh, ist unklar - doch die Polizei hat gleich mehrere Hinweise, woran es gelegen haben könnte: denn der Mann besaß keinen Führerschein, zudem besteht der Verdacht, dass er oder Alkohol- oder Drogeneinfluss sich ans Steuer gesetzt hatte. Auch der 28-jährige Beifahrer wurde leicht verletzt und medizinisch versorgt.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs kam ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam zum Einsatz. Die Friedrich-Ebert-Straße war während der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen.

 

Freiwillige Feuerwehr erhält nach 26 Jahren ein neues HLF um bei Bränden und Unfällen gut gerüstet zu sein

NonstopNews - 17. Dezember 2025 - 19:52

Födergelder des Freistaates Sachsen und der Stadt Trebsen ermöglichen lngersehnten Wunsch der Feuerwehrleute

17.12.25, 19:52 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 18:00 Uhr

Ort: Trebsen, Landkreis Leipzig, Sachsen

 

(tz) Die Feuerwehr im sächsischen Trebsen erfreut sich seit heute an einem neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, kurz HLF 20. Das Fahrzeug löst das mittlerweile in die Jahre gekommene 26 Jahre alte HLF 10 ab. Gebaut wurde das Fahrzeug von der Firma Magirus auf einem MAN Fahrgestell. Finanziert wurde das Schmuckstück durch Fördergelder des Freistaates Sachsne und der Stadt Trebsen. Das Fahrzeug soll die Freiwillige Feuerwehr nun auf dem modernsten Stadt der Technik bei Unfällen und Bränden unterstützen. 

 

 

 

Brennender LKW legt Verkehr auf der Autobahn 96 lahm - Vollsperrung

NonstopNews - 17. Dezember 2025 - 17:29

Kilometerlanger Stau auf den Umleitungsstrecken im Berufsverkehr

17.12.25, 17:29 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 16:00 Uhr

Ort: A96 zw. Buchloe-Ost - Jengen, Landkreis Unterallgäu, Bayern 

 

(tz) Ein brennender LKW hat am Mittwochnachmittag den Verkehr auf der A96 bei Buchloe in Richtung Lindau für Stunden lahmgelegt. Als der Fahrer plötzlich aufsteigenden Qualm bemerkte, konnte er gerade noch auf den Standstreifen steuern und das Fahrerhaus verlassen. Als die Feuerwehr kurz darauf eintraf stand die Zugmaschine bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte gerade noch verhindern, dass die Flammen auf den Auflieger übergreifen. Die Autobahn in Richtung Lindau musste daraufhin voll gesperrt werden. Auf den Umleitungsstrecken entstand im Berufsverkehr schnell ein kilometerlanger Stau. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 

 

 

 

POL-H: Nachtragsmeldung: 26-jähriger Tatverdächtiger nach Bedrohung mit Schusswaffe stellt sich

Polizei Hannover - 17. Dezember 2025 - 16:55
Hannover (ots) - Dies ist eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover. Nach der Bedrohung zweier Frauen mit einer Schusswaffe im hannoverschen Stadtteil Stöcken am Freitag, 05.12.2025, hat sich ...

POL-H: Umfangreiche Durchsuchungen wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels - 29-Jähriger in Untersuchungshaft

Polizei Hannover - 17. Dezember 2025 - 14:46
Hannover (ots) - Dies ist eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover. Im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des unerlaubten, gewerbsmäßigen Handeltreibens ...

POL-H: 54-Jähriger an Haltestelle "Kopernikusstraße" durch Jugendgruppe verletzt - Zeugen gesucht

Polizei Hannover - 17. Dezember 2025 - 8:23
Hannover (ots) - Am Montagnachmittag, 15.12.2025, ist ein 54-jähriger Mann an der unterirdischen Haltestelle "Kopernikusstraße" im Bereich des Engelbosteler Damms von Jugendlichen angegriffen und verletzt worden. Die Tätergruppe flüchteten nach ...

Fahrer von Gefahrguttransporter prallt an Stauende in Kipplaster - Mann eingeklemmt und schwer verletzt - Richtungsfahrbahn bis in die Nacht gesperrt

NonstopNews - 17. Dezember 2025 - 7:43

Kein Gefahrstoff ausgetreten - Arbeiten an Weserbrücke sorgen fast täglich für Staus - Warnhinweise bereits mehrere Kilometer zuvor, dennoch häufig Unfälle - Erhebliche Verkehrsbehinderungen durch erneuten Unfall

17.12.25, 07:43 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, ca. 07:00 Uhr

Ort: A1 Fahrtrichtung Bremen, nahe AS Brinkum, Niedersachsen 

 

(ah) Am Mittwochmorgen kam es auf der A1 bei Bremen erneut zu einem scheren Lkw-Unfall, der zu einer Vollsperrung der Richtungsfahrbahn und somit - wieder einmal - für ein Verkehrschaos auf der wichtigen Autobahn führte.

Ersten Angaben zufolge übersah der Fahrer eines Gefahrgutransporters trotz zahlreicher Warnhinweise in den Kilometern zuvor ein Stauende und fuhr dort auf einen Kipplaster auf. Der 25-Jährige wurde in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 51 Jahre alte Fahrer des vorderen Lkw blieb unverletzt.

Durch eine leichte Rauchentwicklung gab es kurzzeitig die Befürchtung, dass Gefahrstoffe ausgelaufen sein könnten, so dass Feuerwehrkräfte unter Atemschutz entsprechende Untersuchungen durchführten. Kurz darauf konnte jedoch diesbezüglich Entwarnung gegeben werden. Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten sowie das Umpumpen des Gefahrstoffs musste die Autobahn in Richtung Bremen voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau im morgendlichen Berufsverkehr. Polizeiangaben zufolge wird die Sperrung voraussichtlich bis in die Nacht andauern.

Grund für die häufigen Staus auf dem Teilstück der Autobahn ist eine Dauerbaustelle an der Weserbrücke auf Bremer Gebiet. Fas täglich kommt es hierdurch zu Verkehrsbehinderungen und häufig auch zu teils schweren Unfällen.

 

31-jähriger versucht offenbar im Drogenrausch in fahrende Fahrzeuge einzusteigen – Taxi schleift den Mann mehrere Meter mit und verletzt in lebensgefährlich

NonstopNews - 17. Dezember 2025 - 6:24

Da der 48-jährige Taxifahrer nach dem Unfall zunächst flüchtet, wird seine Fahrerlaubnis und das Fahrzeug von der Polizei beschlagnahmt – Opfer soll bereits laut Zeugen mehrfach versucht haben, an Kreuzungen in teils fahrende Fahrzeuge einzusteigen

17.12.25, 01:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2025, 1 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) In Wuppertal-Barmen hat ein Vorfall im Bereich Höhne / Ecke Fischertal nahe Alter Markt in der Nacht einen größeren Einsatz ausgelöst. Zeugen hatten die Polizei alarmiert, weil eine verdächtige Person an mehreren Lichtzeichenanlagen versucht haben soll, in wartende Pkw einzusteigen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, fanden sie einen schwer verletzten 31-jährigen Mann vor. Nach ersten Zeugenhinweisen soll er zuvor von einem Taxi mitgeschleift worden sein, als er versucht habe, in das Fahrzeug einzusteigen. Der Mann musste durch den Rettungsdienst versorgt werden, randalierte jedoch auf der Trage, sodass er fixiert und unter Begleitung ins Krankenhaus gebracht werden musste. Nach Angaben der Polizei besteht Lebensgefahr; zudem gebe es Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum. Der 31-Jährige soll vor dem Unfall bereits mehrfach versucht haben, an Ampelkreuzungen in wartende und teils auch fahrende Fahrzeuge einzusteigen.
Der Taxifahrer, ein 48-jähriger Mann, entfernte sich zunächst vom Unfallort. Wie die Polizei weiter mitteilt, habe der Fahrer später selbst bei der Polizei angerufen, sei anschließend zurückgekehrt und habe sich den Maßnahmen gestellt. Das Taxi wurde sichergestellt, ebenso die Fahrerlaubnis des Taxifahrers. Zur Spurensicherung war ein Verkehrsunfall-Team aus Düsseldorf vor Ort. Die Polizei ermittelt wegen eines Verkehrsunfalls mit Personenschaden sowie wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Autofahrer prallt nach medizinischem Notfall frontal in Linienbus in Haltestelle - Zehn Verletzte

NonstopNews - 16. Dezember 2025 - 22:51

Rettungsdienste mit Großaufgebot im Einsatz

16.12.25, 22:51 Uhr

Datum: Dienstag, 16. Dezember 2025, 21:15 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(et) Am Dienstagabend wurde in Krefeld (NRW) ein Linienbus in einen schweren Verekrhsunfall verwickelt. Der Bus der Linie 404 fuhr gerade an der Blumentalstraße von der Haltestelle, als ein Autofahrer frontal auf den anfahrenden Bus zusteuerte und frontal in den Gelenkbus prallte.  Aufgrund der zunächst unklaren Anzahl der Beteiligten, rückten die Rettungskräfte mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle aus. Der PKW-Fahrer und der verletzte Busfahrer mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Acht Fahrgäste wurden leicht verletzt und wurden von den Rettungskräften untersucht, konnten aber vor Ort verbleiben. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Mutmaßlich hatte der Autofahrer aufgrund eines medizinischen Vorfalls die Kontrolle über seinen PKW verloren. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. 

 

POL-H: Verkehrsunfall in Nordstadt/Mitte - Polizei sucht Zeugen

Polizei Hannover - 16. Dezember 2025 - 14:13
Hannover (ots) - Eine Autofahrerin ist am Montagmittag, 15.12.2025, mit ihrem VW Tiguan von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Werbetafel geprallt. Dabei wurde eine Mitfahrerin schwer und eine weitere leicht verletzt. Die Polizei bittet um ...

POL-H: Bundesstraße (B) 6 bei Neustadt: 90-Jährige fährt auf Radlader auf - Polizei bittet um Zeugenhinweise

Polizei Hannover - 16. Dezember 2025 - 13:44
Hannover (ots) - Eine Autofahrerin ist am Montagnachmittag, 15.12.2025, auf der B 6 bei Neustadt am Rübenberge mit einem vorausfahrenden Radlader kollidiert. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls. Nach ...

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