Sammlung von Newsfeeds

Flammeninferno im Sonderpostenmarkt – Dach der Lagerhalle eingestürzt – Weitere Gasflaschen vor Explosion geschützt – Mit Großeinsatz übergreifen der Flammen verhindert

NonstopNews - 7. März 2026 - 2:57

150 Einsatzkräfte schützen Umgebung – keine Verletzten

07.03.26, 02:57 Uhr

Datum: Freitag, 06. März 2026, 23:13 Uhr

Ort: Südbrookmerland, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(th) In der Nacht zu Samstag kam es in Südbrookmerland zu einem Großbrand. Die Lagerhalle eines Sonderpostenmarktes stand in Flammen. Über 150 Einsatzkräfte kämpften gegen das Feuer. Die Bundesstraße 72 wurde während der Löscharbeiten voll gesperrt. Glücklicherweise konnte ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Verletzt wurde niemand.

 

Gegen 23:13 Uhr ging der erste Notruf ein. Nur neun Minuten später erhöhte die Einsatzleitung die Alarmstufe. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute stand die Halle bereits in Vollbrand. "Es flogen Gasflaschen in die Luft und schlugen Flammen aus dem Dach", so Feuerwehrsprecher Simon Binoit. Ein direkter Innenangriff war zunächst unmöglich. Die enorme Gefahr durch umherfliegende Gasflaschen erschwerte die Löscharbeiten erheblich.


Die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf den Schutz der Umgebung. Sie errichteten eine sogenannte Riegelstellung. Dadurch wurden ein angrenzendes Wohnhaus und weitere Gebäudeteile erfolgreich geschützt. "Glücklicherweise konnten wir hier das Übergreifen auf weitere Gebäudeteile erfolgreich verhindern", erklärte Binoit. Später gelang es den Helfern, mit mehrere Einkaufswagen unversehrten Gasflaschen aus der brennenden Halle ins Freie zu bringen. Im Einsatz waren zahlreiche Wehren aus dem Landkreis Aurich, das DRK und das THW.

Mercedes rast mit überhöhter Geschwindigkeit in Rückstau und schiebt mehrere Fahrzeuge ineinander - Drei Unfallbeteiligte verletzt - Polizei stellt Mercedes, Mobiltelefon und Führerschein des Unfallverursachers sicher und ermittelt wegen Verdachts...

NonstopNews - 6. März 2026 - 17:34

06.03.26, 17:34 Uhr

Datum: Freitag, 06. März 2026, 13:40 Uhr

Ort: Köln Weidenpesch, Nordrhein-Westfalen

 

(jk) Am Freitagmittag gegen 13:40 Uhr ist es im Kölner Stadtteil Weidenpesch zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen gekommen. Nach ersten Zeugenaussagen soll ein 40-jähriger Mercedes-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Neusser Straße stadtauswärts unterwegs gewesen sein. In Höhe der Einmündung Zietenstraße fuhr der Wagen auf einen im Rückstau stehenden Ford auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford eines 52-jährigen Fahrers auf den DaimlerChrysler einer 63-jährigen Frau geschoben, der wiederum auf den Fiat einer 85-Jährigen prallte. Bei dem Zusammenstoß wurden die drei Unfallbeteiligten verletzt.

Gegen den Mercedesfahrer wird nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Die Polizei stellte den Mercedes, das Mobiltelefon sowie den Führerschein des Kölners sicher.

Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam sicherte vor Ort die Spuren. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Straße zeitweise gesperrt.

 

Zwei Pkw kollidieren frontal auf Bundesstraße - Feuerwehr muss patientenschonende Rettung durchführen - Drei schwerverletzte und eine leicht verletzte Person - Hubschrauber und mehrere Notärzte im Einsatz

NonstopNews - 6. März 2026 - 17:08

06.03.26, 17:08 Uhr

Datum: Freitag, 06. März 2026, 15:30 Uhr

Ort: Bundesstraße 69, Vechta, Niedersachsen

 

(jk) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Diepholzer Straße im Bereich eines Parkplatzes an der Bundesstraße 69 im Stadtgebiet von Vechta sind am Freitagnachmittag vier Menschen verletzt worden.

Nach ersten Angaben kam es gegen 15:34 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw. Dabei wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit technischem Gerät patientenschonend befreit werden. Insgesamt wurden vier Personen verletzt, drei von ihnen schwer. Aufgrund der Schwere der Verletzungen waren zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes im Einsatz, darunter auch drei Notärzte sowie ein Rettungshubschrauber. Nach der Erstversorgung vor Ort wurden die Verletzten an den Rettungsdienst übergeben und anschließend in Spezialkliniken transportiert.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

POL-H: Schwerpunktkontrollen in Hannovers Innenstadt: Polizei greift gegen mutmaßliche Drogenhändler durch - Diverse Betäubungsmittel und Messer sichergestellt

Polizei Hannover - 6. März 2026 - 14:04
Hannover (ots) - Die Polizeidirektion Hannover hat am Donnerstag, 05.03.2026, einen mehrstündigen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung des Drogenhandels sowie zur Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung durchgeführt. Die Einsatzkräfte ...

POL-H: Springe: Traktor vom Firmengelände gestohlen - Polizei sucht Zeugen

Polizei Hannover - 6. März 2026 - 11:46
Hannover (ots) - Nach dem Diebstahl eines Traktors zwischen Mittwoch, 25.02.2026, und Donnerstag, 26.02.2026, im Springer Ortsteil Alferde ermittelt die Polizei wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls. Die Beamten suchen nun Zeugen, die ...

Cabrio-Fahrer (44) ignoriert Stopp-Signale auf der Autobahn – Halsbrecherische Flucht über 20 Kilometer durch zwei Landkreise – Spektakulärer Abflug in Vorgarten – Audi schanzt durch Blumenrabatte sowie Hecke und nietet Stahlpfosten um – Kollision mit...

NonstopNews - 6. März 2026 - 1:43

Keine Verletzten - Polizei durchsuchte Wagen - Mann soll betrunken gewesen sein

06.03.26, 01:43 Uhr

Datum: Freitag, 06. März 2026, 00:00 Uhr

Ort: Sinsheim-Dühren, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg

 

(jb) Spektakulär endete die Flucht eines 44-jährigen Autofahrers, der sich in der Nacht zu Freitag über Autobahn- Bundes- und Landstraßen eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hat. Nach ersten Ermittlungen wollten Beamte der Autobahnpolizei Walldorf den Audi auf der A5 kurz vor Kronau im Kreis Karlsruhe kontrollieren und anhalten. Er war wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen. Statt den Stopp-Signalen zu folgen, drückte der Mann auf die Tube, flüchtete über die Autobahn, angrenzende Landstraßen und eine Bundesstraße mehr als 20 Kilometer weit. Bei seiner Flucht über die Bundesstraße fuhr der Mann laut Polizei zwischenzeitlich mit bis zu 160 km/h. In Sinsheim-Dühren, wenige Kilometer vor der Auffahrt auf die A6, standen nach Anwohner-Berichten bereits Beamte des Polizeireviers Sinsheim bereit, um den Fahrer zu stoppen. Das Aufgebot bemerkt, versuchte er nach rechts in eine Seitenstraße zu entkommen. Das Auto flog dabei aus der Kurve und landete im Vorgarten eines Wohnhauses auf der Ortsdurchfahrt. Die Wucht des Aufpralls war enorm: Der Wagen rammte zunächst den Bordstein, schanzte durch eine Blumenrabatte am Gehweg, nietete einen Stahlpfosten um und drückte sich zwischen Sträuchern etwa drei Meter weit in das Beet vor dem Wohnhaus. Das Gestell einer Kinderschaukel stoppte das Cabriolet schließlich. Wie ein Polizeisprecher auf Anfrage mitteilte, konnte der Mann noch am Steuer sitzend festgenommen werden. Er wurde nicht verletzt. Es kamen auch keine Passanten bei der halsbrecherischen Flucht zu Schaden. Der Wagen wurde im Nachgang durchsucht. Dem 44-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Den Sachschaden gibt die Polizei mit rund 30 000 Euro an.

 

Autofahrer rammt Wagen und rast mit Vollgas davon – Frontal-Crash im Gegenverkehr beendet Fluchtfahrt – Drei Pkw mit Totalschaden – Vier Personen verletzt – Täter flüchtet nach zweitem Unfall zu Fuß – Großfahndung mit Polizeihubschrauber „Libelle“ –...

NonstopNews - 5. März 2026 - 23:53

Festgenommener bestreitet Fahrereigenschaft – Ermittlungen laufen auf Hochtouren

05.03.26, 23:53 Uhr

Datum: Donnerstag, 05. März 2026, 18:30 Uhr

Ort: Wilhelmsburg, Hamburg

 

(jb) Ein rücksichtsloses Fahrmanöver hat am Donnerstagabend in Hamburg-Wilhelmsburg zu einer schweren Unfallserie mit vier Verletzten geführt. Gegen 18:30 Uhr wurde die Polizei zur Kirchdorfer Straße gerufen, wo drei Fahrzeuge durch eine Kollision stark zerstört wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Verursacher zuvor bereits in einen Auffahrunfall auf der Straße Kornweide verwickelt gewesen sein. Anstatt anzuhalten, flüchtete der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit vom ersten Unfallort. Auf der Kirchdorfer Straße verlor er schließlich die Kontrolle und prallte frontal in den Gegenverkehr. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten drei der vier beteiligten Pkw einen Totalschaden. Vier Personen wurden verletzt und mussten rettungsdienstlich versorgt werden. Besonders dreist: Der Unfallfahrer stieg unmittelbar nach dem zweiten Crash aus seinem Wrack und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Die Polizei leitete daraufhin eine Großfahndung ein, an der auch der Polizeihubschrauber „Libelle“ beteiligt war. Im Zuge der Suche konnte ein Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Dieser bestreitet jedoch bislang die Tatbeteiligung und gibt an, nicht am Steuer gesessen zu haben. Die Kirchdorfer Straße blieb für die umfangreiche Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten über längere Zeit gesperrt. Die Ermittlungen zum genauen Hergang und zur Identität des Fahrers dauern an.

 

Kletterer stürzt am Battertfelsen bei Baden-Baden ab - Bergwacht und Höhenrettung rücken an - Verletzter Bergsteiger kann schließlich mittels Seilwinde von Hubschrauber gerettet werden

NonstopNews - 5. März 2026 - 20:18

Aufwendige Rettungsaktion mit Happy-End

05.03.26, 20:18 Uhr

Donnerstag, 05. März 2026, 17:00 Uhr

Ort: Baden-Baden, Baden-Württemberg

 

(ch) Ein Kletterer ist am späten Donnerstagnachmittag an den Battertfelsen in Baden-Baden abgestürzt und musste aufwendig von Rettungskräften geborgen werden.

Kurz nach 17 Uhr rutschte der Mann beim Klettern aus bislang ungeklärter Ursache ab und stürzte in eine Felsspalte. Aufgrund des schwer zugänglichen Geländes gestaltete sich der Einsatz für die alarmierten Rettungskräfte zunächst schwierig. Feuerwehr, Rettungsdienst und die Bergwacht waren schnell vor Ort. Zusätzlich wurden Höhenretter aus Baden-Baden und Bühlertal zur Unterstützung angefordert, um die Rettung im steilen Felsgelände vorzubereiten. Da die Einsatzstelle nur schwer erreichbar war, entschieden sich die Helfer schließlich dafür, einen Rettungshubschrauber nachzufordern.

Dieser konnte den verunglückten Kletterer nach rund einer Stunde mithilfe einer Seilwinde aus der Felsspalte retten. Anschließend wurde die verletzte Person zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus geflogen.

 

 

POL-H: Oststadt: Fünf geparkte Pkw beschädigt - Polizei sucht Zeugen

Polizei Hannover - 5. März 2026 - 14:58
Hannover (ots) - Unbekannte Täter haben zwischen Freitag, 27.02.2026, und Samstag, 28.02.2026, mehrere geparkte Pkw in der hannoverschen Oststadt beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen, die im Tatzeitraum Verdächtiges beobachtet haben. Nach ...

Immer mehr Urlauber werden aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zurück nach Deutschland geflogen - Ex-GNTM-Teilnehmerin auf der "Mein Schiff 4" im Hafen von Abu Dhabi berichtet von Bord

NonstopNews - 5. März 2026 - 9:51

"Crew kümmert sich rührend und ist im ständigen Kontakt mit den Behörden" - "Immer mehr Menschen auf dem Schiff werden benachrichtigt, dass sie einen Flug nach Deutschland haben" - "Warten alle gespannt, wann wir an der Reihe sind"

05.03.26, 09:51 Uhr

Datum: Donnerstag, 05. März 2026

Ort: Abu Dhabi, Welt

 

(ah) Immer mehr Urlauber werden aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zurück nach Deutschland geflogen, doch aufgrund der hohen Anzahl der Menschen dauert es naturgemäß etwas, bis wirklich alle einen Platz in einem der Flugzeuge bekommen.

Im Hafen von Abu Dhabi liegt derzeit die "Mein Schiff 4" mit zahlreichen Passagieren an Bord. Unter ihnen ist auch Felice Wolfgram, Teilnehmerin von "Germany's Next Topmodel" im Jahr 2024. Sie sollte eigentlich am vergangenen Montag zurückfliegen, doch die Sperrung des Luftraums verhinderte die Rückreise. Die Situation an Bord nimmt die 22-Jährige aber sehr positiv wahr: Die gewohnten Aktivitäten seien möglich und die Crew kümmere sich rührend. Inzwischen werden zudem immer mehr Menschen benachrichtigt, dass sie einen Flug bekommen, sodass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis man selbst an der Reihe ist.

 

 

POL-H: Nachtragsmeldung: Polizei sucht weiter Zeugen zu Messerangriff an Stadtbahnhaltestelle Leinhausen

Polizei Hannover - 5. März 2026 - 9:39
Hannover (ots) - Im Zusammenhang mit dem Messerangriff an der Stadtbahnhaltestelle Leinhausen vom Freitagabend, 20.02.2026, (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/6221129) bittet die Polizei weiterhin um Hinweise aus der ...

Immer noch sitzen tausende Urlauber im Nahen Osten fest – unklar, wer am Ende Kosten für Hotel und verlängerten Aufenthalt übernimmt

NonstopNews - 5. März 2026 - 3:16

Bilder aus dem einstigen Urlaubsparadies

05.03.26, 03:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 05. März 2026, 03:16 Uhr

Ort: Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Welt

 

(sg) Während in Dubai der Tourismus weiter das Stadtbild prägt, hängen viele Urlaube, die angesichts der täglichen Luftangriffe aus dem benachbarten Iran endlich das Land verlassen wollen, immer noch in den Vereinigten Arabischen Emiraten fest: Die Rückreise vieler Reisender läuft offenbar nur schleppend, die Organisation gestaltet sich zäh. Auf den Aufnahmen sind die Dubai-Skyline, die Palm Jumeirah sowie Strand- und Hotelmotive zu sehen – klassische Urlaubskulisse, die im Kontrast zu der täglichen Angst vor den anfliegenden Drohnen und den Problemen bei der Abreise stehen. Unklar bleibt nach aktuellem Stand auch, ob und in welchem Umfang mögliche zusätzliche Hotelkosten tatsächlich übernommen werden und wer letztendlich die Kosten der Rückreise trägt, da wohl kaum einer der Nahost-Touristen behaupten kann, er hätte nicht gewusst, wie fragil die Lage in seinem Urlaubsgebiet wirklich ist.

 

Kleintransporter fährt in Seite von Lkw - Fahrzeuge verhaken sich, Transporter wird unbemerkt von Lkw-Fahrer einige Meter mitgeschleift - Ein Schwer- und ein Leichtverletzter

NonstopNews - 4. März 2026 - 15:41

Beifahrer des Kleintransporters im Wrack eingeschlossen, Feuerwehr muss den Mann befreien - Richtungsfahrbahn zeitweise voll gesperrt

04.03.26, 15:41 Uhr

Datum: Mittwoch, 04. März 2026, ca. 13:30 Uhr

Ort: A66 Fahrtrichtung Frankfurt, zwischen AS Fulda-Süd und AS Neuhof-Nord, Hessen

 

(ah) Schwerer Unfall am Mittwochmittag auf der A66 bei Fulda: Ein Kleintransporter prallte in die Seite eines Lkw, wobei sich beide Fahrzeuge verhakten und der Transporter unbemerkt vom Lkw-Fahrer einige Meter mitgeschleift wurde. Der Fahrer des Kleintransporters erlitt leichte Verletzungen und konnte selbst aus dem Wrack aussteigen, sein Beifahrer wurde jedoch im Inneren eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Ein vorsorglich alarmierter Rettungshubschrauber konnte ohne Patienten wieder abfliegen.

Die Unfallursache ist noch unklar. Unaufmerksamkeit oder auch Sichtbehinderungen durch die ungünstig stehende Sonne können offenbar nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund des Vorfalls musste die Autobahn in Richtung Frankfurt zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

 

 

POL-H: Südstadt: Porsche aus Tiefgarage gestohlen - Polizei sucht Zeugen

Polizei Hannover - 4. März 2026 - 13:59
Hannover (ots) - Unbekannte Täter haben in der Südstadt von Hannover von Montag, 02.03.2026, auf Dienstag, 03.03.2026, einen Porsche aus einer Tiefgarage entwendet. Die Polizei bittet nun um Hinweise zum Verbleib des Fahrzeugs und zu möglichen ...

Bremer Hauptbahnhof nach Bombendrohung geräumt - Verdächtiger Gegenstand wird untersucht und stellt sich als ungefährlich heraus - Sperrung wieder aufgehoben

NonstopNews - 4. März 2026 - 13:59

Polizei im Großeinsatz - Hintergründe noch unklar

04.03.26, 13:59 Uhr

Datum: Mittwoch, 04. März 2026, ca. 13:30 Uhr

Ort: Bremen

 

(ah) Der Bremer Hauptbahnhof musste am Mittwochmittag nach einer Bombendrohung geräumt werden. Alle Menschen mussten das Bahnhofsgebäude verlassen, die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, der Bereich wurde komplett abgesperrt. Ein verdächtiger Gegenstand wurde untersucht, stellte sich aber als ungefährlich heraus, sodass die Sperrung wieder aufgehoben werden konnte Die Hintergründe der Drohung sind noch unklar. Die Polizei ermittelt.

Aufgrund des Einsatzes kann der Bahn nicht angefahren werden, Züge werden daher auch umgeleitet. Es kommt zu massiven Beeinträchtigungen im Bahnverkehr.

 

 

POL-H: Polizei Hannover vollstreckt Durchsuchungsbeschlüsse wegen räuberischer Erpressung - Umfangreiche Beweismittel sichergestellt

Polizei Hannover - 3. März 2026 - 16:54
Hannover (ots) - Dies ist eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover. Mit einem Großaufgebot an Polizeikräften haben am frühen Montagmorgen, 02.03.2026, Ermittlerinnen und Ermittler mehrere ...

PKW rast nahezu ungebremst unter LKW - Dach von Mercedes wird beim Aufprall abgerissen - Wagen kommt mit tödlich verunglücktem Fahrer erst nach weiteren 150 Metern zum Stehen - "Ein außergewöhnlich schweres Schadensbild"

NonstopNews - 3. März 2026 - 15:08

Nach einem LKW-Auffahrunfall in Richtung Hamburg am Morgen weitete sich der Stau auf mehrere Kilometer aus

03.03.26, 15:08 Uhr

Datum: Dienstag, 03. März 2026, 15:00 Uhr

Ort: A1 bei Groß Ippener, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(tz) Dramatischer Unfall am Dienstagnachmittag auf der A1 in Niedersachsen bei Groß Ippener. Nach einem Auffahrunfall mit zwei LKW in Richtung Hamburg am Morgen musste ein Fahrstreifen gesperrt werden, was einen weiteren Stau zur Folge hatte. Das Stauende hatte ein Mercedesfahrer offenbbar völlig übersehen und war nahezu ungebremst unter die rechte Seite eines LKW gefahren. Das Dach wurde bei der Geschwindigkeit komplett abgerissen und der Fahrer auf der Stelle getötet. Der Wagen selbst schleuderte weiter auf dem Standstreifen entlang und kam erst nach rund 150 Metern an der Leitplanke zum Stehen. Für den 51-jährigen Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Feuerwehr und Polizei sprechen von einem außergewöhnlich schwerem Schadensbild, was es so sehr selten gibt. Die Autobahn in Richtung Hamburg musste nun komplett gesperrt werden. Der Stau weitere sich weiter aus. Für die Bergung der Leiche musste auch eine über die Autobahn führende Brücke gesperrt werden um Schaulustige fernzuhalten. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. 

 

 

 

POL-H: Linden-Nord: Polizei fasst vier Einbrecher

Polizei Hannover - 3. März 2026 - 14:48
Hannover (ots) - Nach einem Einbruch in einen Elektronikhandel auf der Limmerstraße in der Montagnacht, 02.03.2026, haben Einsatzkräfte der Polizei Hannover vier Tatverdächtige festgenommen. Aktuellste Erkenntnisse ergeben, dass es sich bei den ...

Spektakulärer Blutmond verzaubert die Nacht über Vancouver in ein rötliches Spektakel - Seltenes Naturschauspiel in Europa leider nicht zu bestaunen

NonstopNews - 3. März 2026 - 14:15

Nächster Blutmond in Deutschland erst wieder im Dezember 2028

03.03.26, 14:15 Uhr

Datum: Dienstag, 03. März 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: Vancouver, Kanada, Ausland

 

(ah) Der Mond sorgte am Dienstag für ein seltenes Naturschauspiel - doch Europa ging leider leer aus. In Nordamerika hingegen zauberte der Blutmond in ein rötliches Spektakel an den Himmel. Über Vancouver in Kanada etwa war die totale Mondfinsternis - der sogenannte „Blutmond“ - spektakulär anzusehen.
Das astronomische Ereignis begann mit dem Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde. Der Höhepunkt folgte um kurz nach 12 Uhr (deutscher Zeit) mit dem Beginn der Totalität. Die maximale Verdunklung wurde unserer Zeit  um 12:33 Uhrerreicht, bevor sich der Kernschatten allmählich wieder zurückzog.
Besonders gut zu sehen war das Naturschauspiel neben Nordamerika auch in Teilen Südamerikas in einigen Regionen Russlands, Asiens und Australiens. In Europa hingegen blieb der „Blutmond“ unsichtbar. Für Himmelsfreunde in Deutschland stand der Mond während der entscheidenden Phasen noch unter dem Horizont und war daher nicht zu sehen. Erst im Dezember 2028 wird in Deutschland der nächste Blutmond erwartet.

 

Industriehalle in Mönchengladbacher Gewerbegebiet in Vollbrand - Dunkle Rauchwolke kilometerweit sichtbar

NonstopNews - 3. März 2026 - 13:00

Feuerwehr im Großeinsatz - Offenbar keine Verletzten

03.03.26, 13:00 Uhr

Datum: Dienstag, 03. März 2026, 13:00 Uhr

Ort: Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Großbrand am Dienstagmittag in einem Gewerbegebiet an der Grunewaldstraße in Mönchengladbach: In einer Industriehalle, die sich bereits im Rückbau befindet, war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich schnell ausgeweitet, sodass das Gebäude rasch in Vollbrand stand und eine dunkle Rauchwolke kilometerweit sichtbar war.

Die Feuerwehr rückte mit einem rund 100 Kräfte umfassenden Großaufgebot an, um gegen das Großfeuer vorzugehen. Anwohner wurden über entsprechende Apps gewarnt, der Bereich um die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt. Menschen wurden ersten Angaben zufolge nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

 

 

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