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Audi und Skoda krachen nahezu ungebremst ineinander – Zwei Todesopfer in Familienwagen – Zwei weitere Insassen schwerverletzt – Kindersitz liegt im Trümmerfeld – Notfallseelsorger betreuen Retter – Kreisstraße stundenlang komplett gesperrt
Polizei gibt weitere Details zur Identität der Opfer im Laufe des Vormittags bekannt
16.01.26, 02:28 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, 18:30 Uhr
Ort: Großheide, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Auf der Kreisstraße 203 zwischen Großheide und Eversmeer hat sich am Donnerstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Gegen 18:30 Uhr stießen im Kreuzungsbereich zweier Nebenstraßen ein Audi und ein Skoda mit polnischem Kennzeichen frontal zusammen. Nach ersten Informationen vor Ort, saß in dem Skoda eine Familie. Wie die Polizei mitteilte, starben der 50-jährige Fahrer sowie ein 21-Jähriger auf der Rückbank. Eine 19-Jährige die ebenfalls auf der Rückbank saß überlebte ebenso wie ein 21-Jähriger der auf dem Beifahrersitz saß. Beide kamen schwerverletzt in Kliniken. Der Fahrer des Audi (36) kam leicht verletzt in eine Klinik. Ein Kindersitz lag zwischen Trümmerteilen an der Unfallstelle herum. Notfallseelsorger wurden zur Unfallstelle gerufen, um Einsatzkräfte vor Ort zu betreuen und sich um Angehörige zu kümmern. Die K203 blieb für die umfangreiche Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten über Stunden hinweg voll gesperrt. Rund Einhundert Einsatzkräfte waren vor Ort. Zur Identität der Opfer und zur genauen Unfallursache in der eigentlich geraden 70er-Zone will die Polizei im Laufe des Vormittags weitere Details bekannt geben.
POL-H: Nachtragsmeldung: 51-Jähriger in Langenhagen durch Schuss verletzt - Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags
POL-H: Bordenau: 87-Jährige verstirbt nach Verkehrsunfall am Silvestertag
POL-H: Langenhagen: Mann schwer verletzt - Polizei bittet um Hinweise
Senior fährt nach dem Ausparken mit Pkw in Hauseingang - Wagen bleibt stecken, erheblicher Sachschaden
85-Jähriger wird ins Krankenhaus gebracht - Keine weiteren Personen betroffen
15.01.26, 12:16 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, ca. 10:30 Uhr
Ort: Homburg, Saarpfalz-Kreis, Saarland
(ah) Kurioser Unfall am Donnerstagvormittag in Homburg: Ein Senior fuhr nach dem Ausparken frontal in den Hauseingang eines gegegenüberliegenden Gebäudes, sodass erheblicher Sachschaden entstand der Wagen steckenblieb. Der Senior wurden von Rettungskräften aus dem Fahrzeug befreit und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen waren nicht beteiligt.
Die Ursache für den Unfall ist noch unklar. Ein medizinischer Notfall kann nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund des Vorfalls musste die Straße an der Unfallstelle voll gesperrt werden.
Pkw erfasst zwei Wölfe auf Bundesstraße, Tiere werden in den Seitenraum geschleudert und getötet
Nachfolgender Pkw-Fahrer muss scharf bremsen, weiterer Wagen fährt auf - Keine Verletzten
15.01.26, 10:26 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, ca. 09:00 Uhr
Ort: B5 bei Dallgow-Döberitz, Landkreis Havelland, Brandenburg
(ah) Querende Wölfe haben am Donnerstagmorgen einen Unfall auf der B5 bei Dallgow-Döberitz verursacht: Eine Pkw-Fahrerin konnte den beiden Tieren nicht mehr ausweichen und erfasste sie, wodurch die Wölfe in den Seitengraben geschleudert wurden und dort verendeten. Der Fahrer eines nachfolgenden Pkw musste scharf bremsen, woraufhin ein weiterer Wagen auffuhr.
Menschen wurden nicht verletzt. Experten des zuständigen Amtes sollen die toten Wölfe nun begutachten.
Winter gibt noch nicht auf und die kalten Temperaturen kehren zurück - Fallender Regen gefriert bei Temperaturen unter Null Grad und sorgt für Eispanzer auf den Autos (on tape) - Autofahrer brauchten Geduld und einen guten Eiskratzer, wenn sie...
Nach einer kurzen Verschnaufpause soll es in den kommenden Tagen wieder kälter und winterlicher werden
15.01.26, 01:37 Uhr
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, 00:30 Uhr
Ort: Berlin-Spandau
(ch) Der Winter gibt sich noch nicht geschlagen - auch in Berlin-Spandau. In der Nacht rutschten die Temperaturen wieder unter den Gefrierpunkt, doch wie schon unter der Woche fing es an zu regnen. Die Tropfen bildeten innerhalb kurzer Zeit einen teils dicken Eispanzer auf den Autos. Wer also noch unterwegs sein wollte, der brauchte vor allem eins: einen Eiskratzer und Ausdauer. Denn es dauerte mehrere Minuten, ehe überhaupt irgendeine Sicht möglich war. Besonders tückisch: Der Regen gefror schlagartig auf den noch kalten Oberflächen. Auch Gehwege und Nebenstraßen wurden rutschig. Pendler mussten am frühen Morgen deutlich mehr Zeit einplanen.
POL-H: Erfolgreicher Schlag gegen Betäubungsmittelkriminalität - Polizei initiiert zahlreiche Scheinkäufe und durchsucht mehrere Wohnungen
POL-H: Wenn das Vertrauen zur Falle wird: Polizei Hannover startet Präventionsoffensive gegen Trickbetrüger
Mann verletzt zwei Personen in Elektronikmarkt in Ulm mit Messer und flüchtet - Polizei stellt den mutmaßlichen Täter wenig später und muss von der Schusswaffe Gebrauch machen - Angreifer schwer verletzt
Hintergründe noch unklar - Ermittlungen laufen
14.01.26, 14:33 Uhr
Datum: Mittwoch, 14. Januar 2026, ca. 12:30 Uhr
Ort: Ulm, Baden-Württemberg
(ah) Großeinsatz am Mittwoch in Ulm: Ein Mann hat am Mittag zwei Personen in einem Elektronikmarkt an der Blaubeurer Straße mit einem Messer angegriffen und verletzt. Anschließend flüchtete der Täter, wurde aber von Polizeikräften auf der Terrasse eines benachbarten Schnellrestaurants gestellt. Die Beamten mussten von der Schusswaffe Gebrauch machen, wodurch der Angreifer schwer verletzt wurde. Sowohl die Opfer des Messerangriffs, als auch der mutmaßliche Täter wurden ins Krankenhaus gebracht.
Näheres zu den Hintergründen ist noch nicht bekannt. Der Bereich um das Einkaufszentrum und den Elektromarkt wurden abgesperrt. Umfangreiche Ermittlungen laufen.
POL-H: Verkehrsunfall bei Nöpke - 26-Jähriger schwer verletzt, Polizei bittet um Zeugenhinweise
Dachstuhl von Einfamilienhaus gerät in Brand - Bewohner werden von Hunden geweckt und können sich rechtzeitig ins Freie retten
Keine Verletzten - Feuerwehr im Großeinsatz - Haus weitgehend zerstört - Brandursache unklar
14.01.26, 10:00 Uhr
Datum: Mittwoch, 14. Januar 2026, ca. 05:00 Uhr
Ort: Stetten, Landkreis Unterallgäu, Bayern
(ah) Großeinsatz für die Feuerwehr in Stetten im Unterallgäu am frühen Mittwochmorgen: Im Dachstuhl eines Zweifamilienhauses war ein Brand ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet. Hunde weckten die Bewohner, die sich daraufhin unverletzt ins Freie retten konnten.
Der Löscheinsatz der Feuerwehr gestaltete sich aufgrund der schwierigen Zuwegung zum Brandobjekt als schwierig; es gelang den Kräften jedoch schließlich, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Das Haus wurde jedoch weitgehend zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 400.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen.
Obergeschoss von Einfamilienhaus brennt komplett aus - Haus durch enormen Wassereinsatz unbewohnbar
Feuerwehr im Großeinsatz
13.01.26, 16:18 Uhr
Datum: Dienstag, 13. Januar 2026, 14:30 Uhr
Ort: Bremen-Osterholz
(et) Bei einem Großbrand hat am Dienstagnachmittag in Bremen-Osterholz eine sechsköpfige Familie ihr Eigenheim verloren. Der Brand war aus bislang unbekannter Ursache im Dachgeschoss ausgebrochen und hatte sich schnell auf der gesamten Länge ausgebreitet. Als die Feuerwehr eintraf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Die Eltern und ihre vier Kinder konnten sich gerade noch in Sicherheit bringen. Trotz eines Großeinsatzes der Feuerwehr brannte das Obergeschoss komplett aus und der Rest des Haues wurde durch das Löschwasser schwer in Mitleidenschaft gezogen. Das Haus ist nun unbewohnbar. Die Familie kann zunächst bei Nachbarn unterkommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
POL-H: Greifbare Entlastung bei Vernehmungen: Stiftung Opferhilfe Niedersachsen übergibt 200 Stresskissen an Polizei Hannover
Zahllose Muscheln und Seesterne werden nach dem Wintersturm an den Strand von Norderney gespült und fallen der Kälte zum Opfer
Natürliches Phänomen - "Tiere, die auf dem Meeresgrund leben, werden wie im Schleudergang einer Waschmaschine durchgeschüttelt und an den Strand getragen" - "Nach einem solchen Ereignis fällt es uns erst auf, wie viele Tiere im Wattenmeer leben" - "Große Gewinner sind die Seevögel"
13.01.26, 12:29 Uhr
Datum: Dienstag, 13. Januar 2026
Ort: Norderney, Niedersachsen
(ah) So etwas sieht man auf Norderney nicht alle Tage; Zahllose Muscheln und Seesterne wurden nach dem Wintersturm "Elli" an den Strand gespült und sind dort verendet, wodurch sich den Seevögeln ein wahres Festmahl bietet.
Laut Dr. Valeria Behrs, der Leiterin des Besucherzentrums Wattwelten auf der Insel, handelt es sich um ein in den Wintermonaten immer wieder auftretendes Phänomen. Tiere, die auf dem Meeresgrund leben, befinden sich in einer Art Winterruhe und werden bei starken Stürmen werden wie im Schleudergang einer Waschmaschine durchgeschüttelt und an den Strand gespült. Nun kommen sie aufgrund ihres heruntergefahrenen Stoffwechsels nicht mehr rechtzeitig ins Wasser zurück und erleiden den Kältetod.
Was möglicherweise für den Betrachter verstörend wirken mag, ist aber völlig normal und natürlich. Vor allem hat der Mensch so die Möglichkeit, die Artenvielfalt im Wattenmeer einmal mit eigenen Augen zu sehen, da die meisten wirbellosen Meeresgrundbewohner meist im Meer versteckt bleiben.
Lagerraum von Altenpflegeeinrichtung gerät in Brand - Gesamte Station aufgrund starker Rauchentwicklung evakuiert - Eine verletzte Person
Vorsorglich "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst - Lagerraum ausgebrannt
13.01.26, 11:17 Uhr
Datum: Montag, 12. Januar 2026, ca. 21:15 Uhr
Ort: Hage, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(ah) Großeinsatz am Montagabend in Hage im Landkreis Aurich: Im Lagerraum einer Altenpflegeeinrichtung war ein Feuer ausgebrochen und hatte für eine starke Rauchentwicklung gesorgt, wodurch die komplette Station verqualmt wurde. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an, es wurde vorsorglich ein "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst.
Alle insgesamt 13 Personen, die sich in dem Bereich befanden, wurden vom Rettungsdienst gesichtet, eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Lagerraum brannte komplett aus. Die Brandursache ist noch unklar.
Kleintransporter prallt auf vorausfahrenden Kleinwagen - Pkw-Fahrerin eingeschlossen und schwer verletzt
Feuerwehr muss 57-Jährige befreien - Vollsperrung der Autobahn
13.01.26, 10:58 Uhr
Datum: Dienstag, 13. Januar 2026, ca. 08:30 Uhr
Ort: A620 nahe AS Saarlousi-Mitte,Saarland
(ah) TSchwerer Unfall auf der A620 ei Saarlouis am Dienstagmorgen: Ein Kleintransporter prallte aus bislang ungeklärer Ursache auf einen vorausfahrenden Kleinwagen, wobei dessen Fahrerin in dem Wrack eingeklemmt wurde. Die Feuerwehr musste schweres Gerät einsetzen, um die 57-Jährige zu befreien. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Aufgrund des Unfalls musste die Autobahn in Richtung Saarbrücken gesperrt werden. Einige Autofahrer wendeten verkehrswidirg an der Auffahrt, um den Stau zu entgehen.
Gewerkschaft ruft Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zur Arbeitsniederlegung auf - Kundgebung auf dem Marktplatz der Hansestadt
Zweite Verhandlungsrunde steht bevor - Aufruf gilt Beschäftigten in mehreren Ämtern sowie ver.di-Mitglieder an Schulen
13.01.26, 10:17 Uhr
Datum: Dienstag, 13. Januar 2026, 10:17 Uhr
Ort: Bremen
(ah) Vor dem Beginn der zweiten Verhandlungsrunde in den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst hat die Gewerkschaft ver.di am Dienstag Beschäftigte von mehreren Ämtern in Bremen sowie Gewerkschaftsmitglieder an Schulen der Hansestadt zu einem Warnstreik aufgerufen. Zudem fand in der Innenstadt ein Demonstrationszug mit abschließender Kundegebung auf dem Marktplatz statt.
Ver.di fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst unter anderem eine Einkommenserhöhung um 7 Prozent, mindestens aber 300 Euro.
Zahlreiche Unfälle durch Eisglätte - Fahrzeuge rutschen auf den Autobahnen 115 und 10 in die Leitplanken - Sperrungen und erhebliche Behinderungen
Lage soll sich Prognosen zufolge im Laufe des Tages entspannen
13.01.26, 08:39 Uhr
Datum: Dienstag, 13. Januar 2026, ca. 07:00 Uhr
Ort: A115 nahe AS Saarmund und A10 nahe AD Nuthethal, Landkreis, Brandenburg
(ah) Massive Probleme und Behinderungen durch Eisglätte am Dienstagmorgen in Brandenburg: Auf den teils spiegelglatten Straßen kam es zu zahlreichen Unfällen, So rutschte etwa Auf der A115 nahe der Anschlusstelle Saarmund ein Kleintransporter in die Leitplanke, wobei der Fahrer leicht verletzt und die Autobahn in Richtung Berlin voll gesperrt werden musste. Ein ähnlicher Unfall ereignete sich wenig später auf der A10 kurz vor dem Dreieck Nuthethal: Hier schleuderte ein Pkw in die Leitplanke und wurde dabei erheblich zerstört. Der Fahrer blieb unverletzt, auch hier musste die die Richtungsfahrbahn gesperrt werden.
Die Glätte wird Prognosen zufolge noch bis zum Mittag problematisch bleiben, Anschließend soll sich die Lage entspannen.
Gefährliches Blitzeis sorgt in Brandenburg für spiegelglatte Straßen und Schulausfall am Dienstag – Berlin und Brandenburg heben Präsenzpflicht an Schulen auf
Winterdienste die Nacht über im Dauereinsatz während Schülerinnen und Schüler morgen nicht zur Schule müssen
12.01.26, 23:00 Uhr
Datum: Montag, 12. Januar 2026, 23 Uhr
Ort: Montag, 12. Januar 2026, 23 Uhr
(sg) Die Regenfront hat am späten Abend auch Brandenburg erreicht. Die Regentropfen sorgten auf dem noch gefrorenen Boden für regelrechtes Blitzeis und zahlreiche Unfälle (z.B. NSN-Meldung 48094 – Unfall A115). Die Mitarbeiter der Winterdienste tun, was sie können und streuen immer wieder die sich neu bildenden Eisflächen ab. Sie werden wohl, wie hier in Brandenburg an der Havel, überall im Land die ganze Nacht unterwegs sein.
Währenddessen freuen sich die Schülerinnen und Schüler in Berlin und Brandenburg über einen freien Tag. Die zuständigen Behörden hoben die Präsenzpflicht für den morgigen Dienstag auf und stellen es den Eltern angesichts der gefährlichen Straßenverhältnisse frei, Ihre Kinder zur Schule zu schicken.

