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Während einer Feier gerät plötzlich das Gebäude in Brand – Flammen zerstören die Scheune vollkommen – Feuer greift auf Wohnhaus über
Ein Gast wird ins Krankenhaus gebracht – Mehrere Hunderttausend Euro Schaden
06.12.25, 09:35 Uhr
Datum: Samstag, 06. Dezember 2025, 00:20 Uhr
Ort: Steinhöring, Landkreis Ebersberg, Bayern
(th) Schock in der Nacht zum Samstag im Landkreis Ebersberg. In einer Scheune bei Kraiß feierten Gäste eine Nikolaus-Party. Dann hörten sie ein Knistern und Flammen schlugen aus dem Dachstuhl. Die Flammen griffen schnell auf das nebenstehende Wohnhaus über. Ein Großaufgebot der Feuerwehr kämpfte gegen den Brand. Ein Mann kam verletzt ins Krankenhaus.
Die Feier fand ein jähes Ende. Gegen 0.20 Uhr bemerkten die Gäste ein verdächtiges Knistern. Kurz darauf sahen sie den brennenden Dachstuhl der Scheune. Sofort alarmierten sie die Feuerwehr. Das Feuer breitete sich rasant aus. Meterhoch loderten die Flammen in den Nachthimmel.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand die Scheune bereits in Vollbrand. Das Feuer hatte auch schon das benachbarte Wohnhaus erfasst. Die Feuerwehren aus der Umgebung waren im Einsatz. Mit vereinten Kräften bekämpften sie den Brand. Sie konnten ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindern.
Das Wohnhaus wurde durch den Einsatz gerettet. Die hölzerne Scheune war jedoch nicht mehr zu retten. Sie brannte bis auf die Grundmauern nieder. Ein Großteil des Anwesens wurde zerstört. Der Sachschaden ist immens. Die Polizei schätzt ihn auf einen hohen sechsstelligen Betrag.
Einer der Gäste musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Er hatte Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung. Ein Krankenwagen brachte ihn zur Untersuchung in eine Klinik. Die übrigen Feiernden kamen mit dem Schrecken davon.
Die Kriminalpolizei Erding hat die Ermittlungen übernommen. Die Brandursache ist noch völlig unklar. In den kommenden Tagen suchen Spezialisten den Brandort genau ab. Sie suchen nach Spuren, die zum Ausbruch des Feuers führten.
Angst um bettlägerige Frau und Kinder
Nachbar wird zum heldenhaften Retter
06.12.25, 06:20 Uhr
Datum: Freitag, 05. Dezember 2025, 21:50 Uhr
Ort: Hennef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein Großbrand hat am Freitagabend in Hennef-Lanzenbach für dramatische Szenen gesorgt. Ein Wohnhaus stand in Flammen. Zunächst galten eine bettlägerige Frau und zwei Kinder als vermisst. Ein couragierter Nachbar rettete alle Bewohner noch vor Eintreffen der Feuerwehr. Verletzt wurde niemand. Das Haus ist unbewohnbar.
Die Feuerwehr wurde um 21.50 Uhr in die Talstraße alarmiert. „Die Erstmeldung war Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr“, sagte Einsatzleiter Markus Henkel. Noch auf der Anfahrt erhöhte die Leitstelle die Alarmstufe. Die Sorge war groß. „Wenn man die Meldung hört, stellt man sich schon vor, ob man Leute nicht mehr lebend aus dem Gebäude bekommt“, so Henkel.
Beim Eintreffen bot sich den Kräften ein beängstigendes Bild. Flammen schlugen aus dem Dachstuhl eines zweistöckigen Hauses. Das Feuer drohte, auf ein Nachbargebäude überzugreifen. Doch dann kam die große Erleichterung. Ein Nachbar, der beim Roten Kreuz arbeitet, hatte alle Bewohner bereits ins Freie gebracht. „Das hat für eine etwas gelöstere Stimmung gesorgt“, berichtete Henkel.
Die Feuerwehr startete sofort einen massiven Löschangriff. Von drei Seiten bekämpften die Einsatzkräfte das Feuer. Auch eine Drehleiter kam zum Einsatz. So brachten sie die Flammen schnell unter Kontrolle. Das Feuer hatte sich vermutlich von einer Terrasse rasant in den Dachstuhl gefressen. Dort lagernde Gegenstände sorgten für eine hohe Brandlast.
Fünf Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht. Ins Krankenhaus musste niemand. Die betroffene Familie kam bei Verwandten im Ort unter. Ihr Haus ist durch Feuer und Löschwasser unbewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Schaden wird auf 400.000 Euro geschätzt. Insgesamt waren 109 Einsatzkräfte vor Ort.
Tower und Flugzeuge im Hangar brennen nieder
Millionenschaden nach Großbrand
06.12.25, 06:11 Uhr
Datum: Freitag, 05. Dezember 2025, 23:00 Uhr
Ort: Cloppenburg, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen
(th) Ein verheerendes Feuer hat in der Nacht zu Nikolaus wesentliche Teile des Flugplatzes Cloppenburg-Varrelbusch zerstört. Eine Gaststätte, der Tower und eine Halle mit drei Flugzeugen brannten komplett nieder. Der Schaden geht in die Millionen.
Der Brand brach aus noch unbekannter Ursache in der Nacht aus. Er erfasste eine riesige Fläche von 100 mal 25 Metern. Die Gebäude standen in voller Ausdehnung in Flammen. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an.
In der Halle verbrannten drei Flugzeuge. Auch die Gaststätte und der Tower sind nur noch Ruinen. Die Löscharbeiten dauerten Stunden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Schaden ist immens und liegt im Millionenbereich.
Schleuderndes Auto reißt sich Dach am Lkw auf
Fahrer steigt fast unverletzt aus Wrack
06.12.25, 05:38 Uhr
Datum: Freitag, 05. Dezember 2025, 22:40 Uhr
Ort: Ort, Landkreis, Brandenburg
(th) Bei einem schweren Unfall auf der A9 ist am Freitagabend ein Auto in einen Lkw gekracht. Das Dach seines Wagens wurde nahezu komplett abgerissen. Der Mann überlebte den Aufprall mit leichten Verletzungen. Ursache war nach seinen Angaben ein technischer Defekt.
Der Unfall passierte am späten Abend gegen 22.40 Uhr auf der Autobahn 9 von Berlin in Richtung Leipzig südlich der Ausfahrt Brück. Der Autofahrer war mit hoher Geschwindigkeit auf der linken Fahrspur unterwegs. Plötzlich kam er nach rechts von seiner Fahrspur ab. Er krachte frontal in das Heck eines Sattelzuges. Dabei wurde nahezu das komplette Dach des Autos abgerissen.
Der Mann hatte einen riesigen Schutzengel. Er kam mit leichten Verletzungen davon. Er musste nicht in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Schreck saß ihm aber wohl tief in den Gliedern.
Gegenüber der Polizei gab der Autofahrer einen technischen Defekt als Ursache an, die Lenkung des Wagens soll versagt haben. Die Polizei versucht nun, die genaue Unfallursache zu ermitteln. Am Opel entstand Totalschaden, auch der Lastwagen wurde stark beschädigt. Er war nicht mehr fahrbereit.
Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Trümmerteile lagen auf zwei Fahrspuren verteilt. Die Feuerwehren aus Brück und Borkheide waren im Einsatz. Sie säuberten die Fahrbahn und nahmen ausgelaufene Flüssigkeiten auf.
Während der Rettungsarbeiten war die Autobahn nur einspurig befahrbar. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Euro.
Nikolaus tröstet gestrandete Reisende
200 Reisende müssen raus – Kurioser Einsatz für den Nikolaus
05.12.25, 21:52 Uhr
Datum: Freitag, 05. Dezember 2025, 19:36 Uhr
Ort: Hergatz, Landkreis Lindau, Bayern
(th) Ein Feuer-Alarm hat am Freitagabend einen Großeinsatz ausgelöst. Der Eurocity 197 von Zürich nach München musste in Hergatz nördlich von Lindau stoppen. Rund 200 Passagiere wurden aus dem Zug evakuiert. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.
Gegen 19:30 Uhr löste die automatische Brandmeldung aus. Der Eurocity-Express fuhr noch bis zum Bahnhof Hergatz weiter. Dort warteten bereits zahlreiche Feuerwehrleute und die Bundespolizei. Die Helfer brachten die rund 200 Reisenden in Sicherheit.
Die Feuerwehr durchsuchte den Zug gründlich, dazu benutzte sie auch Wärmebildkameras, um versteckte Brandherde zu finden. Ein offenes Feuer wurde nicht gefunden. Es war aber ein deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar. Die Bahnstrecke war für rund zwei Stunden komplett gesperrt.
Für eine besondere Überraschung sorgte ein Nikolaus. Er kam zufällig mit Knecht Ruprecht vorbei und unterstützte die Einsatzkräfte. Mit kleinen Geschenken und Sprüchen heiterte er die Wartenden auf. Selbst die Einsatzkräfte bekamen eine kleine Aufmerksamkeit.
Die gestrandeten Fahrgäste wurden auf einem Firmengelände betreut. Busse brachten sie später weiter in Richtung München.
POL-H: Versuchtes Tötungsdelikt: Polizei ermittelt nach Messerangriff in Obdachlosenunterkunft in Lehrte
POL-H: Zeugenaufruf: Unbekannte Täter werfen Scheibe einer Tankstelle in Hannover-Linden ein, erbeuten Tabakwaren und flüchten in den Bereich Lehrte - Polizei bittet um Hinweise
Borkum zeigt beim Klaasohm-Fest dass Tradition auch ohne Gewalt funktioniert - Insulaner feiern friedvolles Fest am Abend vor Nikolaus
Jahrzehntelang war Schlagen von Frauen mit Kuhhörnern ein Teil des Festes, welches nun von einer neuen Satzung untersagt wurde. Pressekonferenz mit Bürgermeister Jürgen Akkermann und der stellvertretenden Bürgermeisterin Melanie Helms. Weitere Bilder aus der Nacht folgen am Morgen.
05.12.25, 17:38 Uhr
Datum: Freitag, 05. Dezember 2025, 17:00 Uhr
Ort: Borkum, Landkreis Leer, Niedersachsen
(jk) Borkum blickte in diesem Jahr auf ein Klaasohm-Fest zurück, das deutlich ruhiger verlief als noch 2024. Im letzten Jahr hatte die jahrzehntelange Tradition, Frauen mit Kuhhörnern zu schlagen, bundesweite Empörung ausgelöst und der Insel ungewohnte Aufmerksamkeit beschert. Seit Generationen verkleideten sich am Abend vor Nikolaus mehrere junge, unverheiratete Männer mit Masken, Schafsfellen und Vogelfedern zu den sogenannten Klaasohms. Eine tief verankerte Tradition der Insulaner, für viele wichtiger als Weihnachten. Nachdem die heftige Kritik des Vorjahres zum offiziellen Verbot dieses umstrittenen Brauchselements geführt hatte, erließ die Insel zusätzlich eine neue Satzung, die jegliche Form von Gewalt während des Festes klar untersagte. Am eigentlichen Fest wollten die Borkumer aber trotzdem festhalten. So mussten junge Frauen diesmal nicht mehr fürchten, eingefangen oder mit Kuhhörnern geschlagen zu werden.
Der Ursprung des Rituals wurde häufig mit der Zeit der Walfänger in Verbindung gebracht: Nach einer alten Überlieferung kehrten die Männer nach langen Monaten auf See zum Jahresende auf die Insel zurück und nutzten den Brauch, um zu zeigen, dass nun wieder sie das Sagen hätten.
Im Vergleich zu 2024 waren nur noch etwa halb so viele Polizisten auf der Insel im Einsatz. Das bewährte Sicherheitskonzept wurde von freiwilligen Ordnern und einer speziellen Telefonnummer ergänzt, unter der Frauen mögliche bedrohliche oder unangenehme Situationen melden konnten. Gegen Mitternacht versammeln sich schließlich alle Gruppen auf dem zentralen Platz. Dort endet das Fest mit dem Sprung von der Litfaßsäule: Die Klaasohms und das Wievke ließen sich nacheinander in die Arme der wartenden Menge fallen.
POL-H: Schwerpunktkontrolle zum Thema Rotlichtverstöße: 32 Autofahrerinnen und -fahrern droht ein Fahrverbot
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannte Täter stehlen Porsche aus Tiefgarage in der Calenberger Neustadt - Polizei Hannover bittet um Hinweise
POL-H: Nordstadt: Fußgänger bei Unfall tödlich verletzt - Zeugen gesucht!
Auto prallt mit Bus der Deutschen Bahn zusammen - Fahrer im Wagen eingeklemmt und von Feuerwehr befreit - Verletzter ins Krankenhaus gebracht
Fahrer saß möglicherweise alkoholisiert am Steuer
05.12.25, 02:09 Uhr
Datum: Freitag, 05. Dezember 2025, 0 Uhr
Ort: Leipzig, Sachsen
(ch) Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am in der Nacht zu Freitag in Leipzig-Plaußig ereignet. Gegen Mitternacht wurde die Feuerwehr auf die Tauchaer Straße alarmiert. Dort war ein Mercedes in das Heck eines Busses der Deutschen Bahn gefahren. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der Autofahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt war. Die Feuerwehr befreite den Mann mit hydraulischem Rettungsgerät und übergab ihn an den Rettungsdienst. Er wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Wie es zu dem Unfall kam, ist bislang unklar. An der Unfallstelle ergaben sich jedoch hinweise, dass der Fahrer möglicherweise betrunken unterwegs war. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb die Tauchaer Straße vollständig gesperrt.
Autofahrer missachtet rote Ampel und fährt in Kreuzung - Fußgängerin will Straße überqueren und wird vom Wagen erfasst
69-Jährige schwebt nach Unfall in Lebensgefahr – Unfallaufnahme führt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen
05.12.25, 01:57 Uhr
Datum: Donnerstag, 04. Dezember 2025, 19 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(ch) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagabend auf der Straße Jägerhaus in Wuppertal-Ronsdorf. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll ein 78-jähriger Autofahrer das Rotlicht an einer Fußgängerampel missachtet haben. Dabei erfasste er eine 69-jährige Frau, die bei Grün die Fahrbahn überquerte.
Die Fußgängerin wurde durch den Aufprall mehrere Meter weit durch die Luft geschleudert und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die Frau noch an der Unfallstelle, bevor sie in ein Krankenhaus gebracht und in der Nacht notoperiert wurde. Ihr Zustand ist weiterhin kritisch.
Die Polizei sperrte die Unfallstelle weiträumig ab und setzte ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam zur Rekonstruktion des Hergangs ein. Während der stundenlangen Ermittlungen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um die Straße Jägerhaus. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
16-jähriger Rollerfahrer weicht Traktor auf schmaler Kreisstraße aus - Er stürzt im unbefestigten Seitenstreifen und gerät unter Rübenanhänger - Jugendlicher erleidet lebensgefährliche Verletzungen
Rettungsdienst bringt Schwerverletzten in Klinik – Polizei setzt Unfallaufnahmeteam ein – Kreisstraße 41 mehrere Stunden voll gesperrt
05.12.25, 00:56 Uhr
Datum: Donnerstag, 04. Dezember 2025, 19:00 Uhr
Ort: Bornheim, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(ch) Schwerer Unfall auf einer engen Kreisstraße: Am Donnerstagabend ist auf der K41 bei Bornheim ein 16-jähriger Rollerfahrer lebensgefährlich verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam dem Jugendlichen ein 21-jähriger Traktorfahrer mit einem voll beladenen Rübenanhänger entgegen. Laut Zeugenaussagen wollte der Rollerfahrer auf dem schmalen Straßenabschnitt Platz machen und wich dazu auf den unbefestigten Seitenstreifen aus. Als der Traktor mit seinem Anhänger auf gleicher Höhe war, verlor der Jugendliche offenbar die Kontrolle, stürzte und geriet unter die Achse des Anhängers.
Ein Notarzt versorgte den 16-Jährigen noch an der Unfallstelle, anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Dort stellten die Ärzte lebensgefährliche Verletzungen fest, weshalb die Polizei ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam einsetzte.
Der 21-jährige Traktorfahrer blieb unverletzt. Die Polizei ermittelt nun, wie genau es zu dem folgenschweren Unfall kam. Die Kreisstraße war während der Unfallaufnahme für mehrere Stunden voll gesperrt.
18-Jähriger erleidet lebensgefährliche Stichverletzungen - Bereich weiträumig zur Spurensicherung abgesperrt - Hintergründe noch unklar
Staatsanwaltschaft ermittelt - Unklar ob Tatwerkzeuge oder Waffen im eingesetzt wurden
04.12.25, 23:13 Uhr
Datum: Donnerstag, 04. Dezember 2025, 19:00 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(ch) Am Donnerstagabend kam es im Bereich des Krefelder Stadtgartens zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen mit blutigem Ende: Ein 18-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen und musste im Krankenhaus notoperiert werden. Blutspuren zogen sich vom Stadtgarten über den Nordwall bis zur Eingangstür des Krefelder Amtsgerichtes.
Näheres ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat den Bereich abgesperrt und Spuren gesichert. Die Staatsanwalltschaft hat bereits die Ermittlungen übernommen. Erst im Mai war es auf dem Parkplatz vor dem AMts- und Landgericht zu einer heftigen Messerattacke gekommen.
POL-H: Polizei fasst per Haftbefehl gesuchten 51-Jährigen
11-jähriger Thairon wird an seiner Schule über längere Zeit gemobbt - Mutter sucht Gespräch mit Schulverantwortlichen doch die Lage eskaliert - Mitschüler brechen dem Jungen den Arm so schwer, dass er operiert werden muss
Ausfühliches Interview mit dem Jungen und seiner Mutter sowie begleitendes Bildmaterial
03.12.25, 20:01 Uhr
Datum: Mittwoch, 03. Dezember 2025, 19:57 Uhr
Ort: Rhaunen, Landkreis Birkenfeld, Rheinland-Pfalz
(sg) Nach einem Mobbing-Vorfall an der IGS Herrstein/Rhaunen landete der elfjährige Schüler Thairon am 28. November 2025 mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Der Junge erlitt eine so schwere Armverletzung, dass er operiert werden musste. Sein Arm wurde mit Drähten stabilisiert; ein weiterer operativer Eingriff zur Entfernung der Fixierung ist für Januar 2026 geplant. Die Mutter des Kindes, Svenja van Beylen aus Rhaunen, hatte über längere Zeit laut eigenen Angaben mehrfach das Gespräch mit Lehrkräften gesucht – bereits bevor der Vorfall in der Bildungseinrichtung eskalierte. Die Schulleitung war demnach über Beleidigungen und das problematische Verhalten eines Mitschülers informiert. Dennoch eskallierte die Lage und gipfelte mit der schweren Körpferverletzung.
Der Fall macht deutlich: Mobbing an Schulen kann nicht nur psychische, sondern auch gravierende körperliche Folgen haben. Die Familie ist nun – kurz vor Weihnachten – mit den Konsequenzen und der laufenden Behandlung beschäftigt.
Feuerwehr rettet 9 Personen und mehrere Haustiere (on Tape) unversehrt aus brennendem Gebäude - massive Rauchentwicklung und meterhohe Flammen erschweren die Löscharbeiten
Feuer drohte beim Eintreffen der Feuerwehr bereits aufs Nachbargebäude überzugreifen - auch Nachbargebäude geräumt - Großaufgebot kann nicht verhindern, dass Gebäude unbewohnbar wird
03.12.25, 16:15 Uhr
Datum: Mittwoch, 03. Dezember 2025, 16:15 Uhr
Ort: Neunkirchen, Landkreis Neunkirchen Saarland
(sg) Am Mittwoch gegen 16:15 Uhr wurde die Feuerwehr Neunkirchen zu einem Zimmerbrand mit unklarer Personenlage in die Feldstraße gerufen. Eine große Rauchsäule sowie Flammen waren bereits aus der Ferne sichtbar.
Beim Eintreffen befand sich das Feuer in der obersten Etage eines Mehrparteienhauses und drohte auf das Nachbargebäude überzugreifen. Die Einsatzkräfte evakuierten 9 Bewohner aus dem betroffenen Haus; auch das angrenzende Gebäude wurde geräumt, inklusive der Sicherung von Haustieren wie Katzen und Hunden. Ein Übergreifen des Brandes auf das Nachbarhaus konnte verhindert werden.
Für die Nachlöscharbeiten wurde ein Teil des Daches geöffnet. Der Brandort wurde daraufhin von rund 50 Feuerwehrleuten aus drei Löschbezirken sowie etwa 15 Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdienst abgesichert. Trotz der dramatischen Situation kam es glücklicherweise zu keinen Verletzten.
Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar — eine Unterbringung der betroffenen Bewohner muss organisiert werden. Ob und wann die übrigen Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren können, war zum Berichtszeitpunkt unklar. Die Brandursache ermittelt nun die Polizei.

