NonstopNews

NonstopNews Feed abonnieren
NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen
Aktualisiert: vor 7 Minuten 51 Sekunden

LKW hält wegen Leckage am Tank 200 Meter vor dem nächsten Parkplatz auf dem Standstreifen um Dieseltank zu untersuchen - Vollbeladener Autotransporter rammt seitlich in stehenden LKW und reißt den am LKW arbeitenden Fahrer mit

9. September 2026 - 20:17

Tödlich verletzter LKW-Fahrer wird unter dem Autotransporter eingeklemmt und mehrere Meter mitgeschliffen - Schwierige Arbeit für die Feuerwehr, den Autotransporter mit Hebekissen anheben um die Leiche zu bergen - Augenzeugen des Dramas müssen von Notfallseelsorgern ins Krankenhaus gebracht werden

09.09.26, 20:17 Uhr

Datum: Mittwoch, 09. September 2026, 19:45 Uhr

Ort: A28 Delmenhorst-Adelheide - Delmenhorst-Deichhorst, Niedersachsen

 

(et) Auf der A28 in Niedersachsen hat sich am Mittwochabend bei Delmenhorst ein schrecklicher Unfall ereignet. Ein polnischer LKW-Fahrer hatte nur 200 Meter vor dem nächsten sicheren Parkplatz wegen einer offensichtlichen Leckage am Tank auf dem Standstreifen gehalten um den Schaden zu untersuchen. Während er dann mit der Reparatur des Lecks auf der Fahrerseite beschäftigt war, rammte ein Autotransporter, der vermutlich zu weit rechts fuhr, in das Heck des Pannenfahrzeugs, schlitze seitlich den ganzen Auflieger auf und riss den am Tank arbeitenden LKW-Fahrer mit sich. Dem Mann wurde mehrere Meter mitgeschliffen bevor der Autotransporter zum Stehen kam. Für ihn kam jede Hilfe zu spät, er wurde auf der Stelle getötet. Die Feuerwehr stand vor der schwierigen Aufgabe den mit acht PKW voll beladenen Autotransporter mit Hebekissen anzuheben um die unter dem Fahrzeug eingeklemmte Leiche zu bergen. Der LKW-Fahrer wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht und auch zwei Augenzeugen des Unfalldramas mussten von Notfallseelsorgern mit einem schweren Schock ins Krankenhaus gebracht werden. Die Autobahn musste in Richtung Oldenburg bis in die Nacht voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. 

 

 

 

 

Blutiger Angriff im Lidl – Eine Person stirbt noch am Tatort – Der mutmaßliche Täter wird schwer verletzt

9. September 2026 - 17:26

Großeinsatz in der Bahnhofsallee

09.09.26, 17:26 Uhr

Datum: Mittwoch, 09. September 2026, 15:50 Uhr

Ort: Ratzeburg, Kreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein

 

(th) In einem Lidl-Supermarkt in Ratzeburg ist es am Mittwochnachmittag zu einer tödlichen Messerattacke gekommen. Ein Mensch starb bei dem Angriff. Der Tatverdächtige wurde schwer verletzt. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar. 
 

Gegen 15.50 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein. Zeugen meldeten einen blutigen Angriff in dem Discounter in der Bahnhofsallee. Sofort rückten zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zu dem Supermarkt aus. Vor Ort bot sich den Rettern ein schreckliches Bild. Eine Person lag leblos im Geschäft. 
 

Für das Opfer kam jede Hilfe zu spät. Es verstarb noch am Tatort. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei überwältigt und festgenommen werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Details zum Hergang der Tat sind bislang nicht bekannt. Die Kriminalpolizei sicherte am Nachmittag Spuren am Tatort. Der Supermarkt wurde für Kunden gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.

Verdächtiges Auto löst Bomben-Alarm aus – Sprengstoffhunde schlagen bei Kontrolle an, Experten im Einsatz – A861 und A3 dicht – Verkehrschaos

9. September 2026 - 16:37

Sperrung dauert an – Entschärfer-Team aus Deutschland angefordert – Ermittlungen laufen

09.09.26, 16:37 Uhr

Datum: Mittwoch, 09. September 2026, 13:30 Uhr

Ort: Rheinfelden, Landkreis Lörrach, Baden-Württemberg

 

(th) Ein Sprengstoff-Alarm hat am Mittwoch den Grenzübergang zur Schweiz bei Rheinfelden lahmgelegt. Gegen 13 Uhr schlugen Sprengstoff-Suchhunde des Schweizer Zolls bei der Kontrolle eines deutschen Autos an. Die Behörden lösten daraufhin einen Großalarm aus. Die Autobahn A861 in Deutschland und die A3 in der Schweiz wurden in beide Richtungen vollständig gesperrt. Deutsche Entschärfungs-Experten der Bundespolizei sind auf dem Weg zum Einsatzort. 
 

Der verdächtige Wagen war bei der Einreise in die Schweiz kontrolliert worden. Zuvor hatte die Landespolizei Baden-Württemberg eine Meldung über den Fahrzeughalter in das europäische Fahndungssystem eingestellt. Aufgrund dieses Eintrags wurde das Fahrzeug gezielt überprüft. Die speziell ausgebildeten Hunde zeigten dabei zweimal Sprengstoff an. 
 

Ob sich eine zündfertige Bombe im Auto befindet, ist noch unklar. Es könnte sich auch um einen reinen Transport von Sprengstoff handeln, aktuell oder in der Vergangenheit. Die deutschen Spezialisten sollen nun den verdächtigen Gegenstand untersuchen. Die Bundespolizei leistet dabei Amtshilfe für die Schweizer Kollegen. 
 

Die weitreichenden Sperrungen an der Grenze führten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Nach ersten Informationen sollen die Maßnahmen voraussichtlich bis in die frühen Abendstunden andauern. 

Polizei meldet Vorfall: Unbekannte durchtrennten Kabel in Umspannwerk – Tatzeitraum unklar, möglicherweise bereits vor Monaten oder auch erst kürzlich

9. September 2026 - 16:16

Betreiber kennt den Tatzeitpunkt nicht

09.09.26, 16:16 Uhr

Datum: Mittwoch, 09. September 2026, 15:00 Uhr

Ort: Dollern, Landkreis Stade, Niedersachsen

 

(th) Ein beunruhigender Fund sorgt für neue Unruhe. Im Umspannwerk in Dollern haben Unbekannte mehrere Erdungskabel durchtrennt. Der genaue Tatzeitraum ist dabei völlig offen. Möglicherweise liegt die Sabotage schon Monate zurück. Sie könnte sich aber auch erst vor Kurzem ereignet haben. Die Polizei machte den Vorfall erst am Mittwoch öffentlich. Das Motiv ist unklar. 
 

Die Täter verschafften sich widerrechtlich Zutritt zum Gelände. Dort durchtrennten sie die Kabel gewaltsam. Ein Sprecher betonte, die Energieversorgung sei zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen. Die Kabel dienen ausschließlich dem innerbetrieblichen Arbeitsschutz für Mitarbeiter. Die Ermittler prüfen nun zwei Hauptmotive. Es könnte sich um die Vorbereitung für einen Metalldiebstahl handeln. Aber auch eine gezielte Sachbeschädigung wird nicht ausgeschlossen. 
 

Der Vorfall in Niedersachsen reiht sich ein in eine Serie von Attacken auf die kritische Infrastruktur. Zuletzt hatten mutmaßliche Sabotageakte auf Umspannwerke in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen für Aufsehen gesorgt. Dort wurden teils Sprengvorrichtungen gefunden. Sicherheitsbehörden warnen seit Längerem vor gezielten Angriffen. Die Energieinfrastruktur in Deutschland gilt als verwundbar. Ob der aktuelle Vorfall damit in Zusammenhang steht, ist noch vollkommen unklar. 

Traktorgespann kommt an T-Kreuzung von Fahrbahn ab, durchbricht Zaun, gerät auf Wiese und kippt auf Seite - Fahrer schwer verletzt

9. September 2026 - 14:53

Fahrer eingeklemmt - Unfallursache unklar - Tonnenweise Getreide geraten aus Anhänger aus Feld

09.09.26, 14:53 Uhr

Datum: Mittwoch, 09. September 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: Lilienthal-St. Jürgen, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(ah) Schwerer Unfall  am Donnerstagmittag auf einer Landstraße im Bereich des Lilienthaler Ortsteils St. Jürgen: Ein Traktorgespann mit zwei Anhängern kam aus bislang ungeklärter Ursache beim Heranfahren an die Kreuzung nach rechts von der Fahrbahn ab und durchbrach einen Zaun, woraufhin der Traktor und der vordere Anhänger auf die Seite stürzten.

Der Fahrer wurde im Beinbereich eingeklemmt. Ersthelfer kümmerten sich um den Mann; die Feuerwehr konnte das Fahrzeug mithilfe eines zweiten Traktors anheben und so den Schwerverletzten befreien. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Mehrere Tonnen Getreide gerieten aus dem Anhänger auf das Feld und mussten aufwändig geborgen werden. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.

 

Reifenplatzer an Tiertransporter sorgt für Brandausbruch - Feuerwehr kann Brand rasch bekämpfen, ehe das Feuer auf den kompletten Lastwagen voller lebender Rinder übergreift - kilometerlanger Stau auf der A5 zwischen Bruchsal und Karlsruhe - Tiere...

9. September 2026 - 11:35

Feuerwehren aus Bruchsal und Karlsdorf-Neuthard im Einsatz - keine Verletzten

09.09.26, 11:35 Uhr

Datum: Mittwoch, 09. September 2026, 10:05 Uhr

Ort: A5 Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ah) Ein brennender Reifen an einem mit Rindern beladenen Tiertransporter hat am Mittwochvormittag auf der A5 zwischen Bruchsal und Karlsruhe für einen Feuerwehreinsatz und einen mehrere Kilometer langen Stau gesorgt.

Gegen 10.05 Uhr war der Lastwagen in Fahrtrichtung Karlsruhe unterwegs, als es auf Höhe des Rastplatzes bei Bruchsal-Untergrombach im Bereich der Einfahrt offenbar zu einem Reifenplatzer kam. In der Folge geriet ein Reifen des Tiertransporters in Brand. Die Flammen drohten anschließend auf den Grünstreifen und weitere Teile des Lastwagens überzugreifen.
Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bruchsal und Karlsdorf-Neuthard waren rasch vor Ort und brachten den Brand unter Kontrolle. Dadurch konnte verhindert werden, dass die Flammen auf den gesamten Tiertransporter übergriffen. Der Lastwagen war zum Zeitpunkt des Vorfalls mit zahlreichen Rindern beladen.
Der Feuerwehreinsatz führte auf der A5 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In Fahrtrichtung Karlsruhe bildete sich ein mehrere Kilometer langer Stau. Die Bergungsarbeiten des nicht mehr fahrbereiten Lastwagens werden einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Tiere müssen in einen angeforderten Ersatz-Lastwagen umgeladen werden.
 

Dach von Heim- und Gartendiscountmarkt in Neumünster eingestürzt: - Hoher Sachschaden

9. September 2026 - 10:14

Vorfall kurz vor Ladenöffnung - Offenbar keine Verletzten - Ursache noch unklar

09.09.26, 10:14 Uhr

Datum: Mittwoch, 09. September 2026, ca. 08:30 Uhr

Ort: Neumünster, Schleswig-Holstein

 

(ah) In Neumünster ist am Mittwochmorgen das Dach einer Filiale des Heim- und Gartendiscounters Thomas Philipps eingestürzt. Der Vorfall ereignete sich etwa eine halbe Stunde vor Ladenöffnung, sodass sich noch keine Kunden und nur einige Mitarbeiter im Inneren befanden. Menschen wurden ersten Angaben zufolge glücklicherweise nicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an und sicherten den Bereich ab. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, ist noch völlig unklar. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

 

Fahrzeugbrand greift auf auf Garage und Lager eines Weißwarenhändlers über - Wenig später brennen weitere Pkw nur gut einen Kilometer entfernt

9. September 2026 - 7:29

Insgesamt fünf Fahrzeuge betroffen, drei davon brennen aus - Hoher Sachschaden, zahlreiche Waschmaschinen, Kühlschränke und weitere Haushaltsgeräte zerstört - Kriminalpolizei ermittelt

09.09.26, 07:29 Uhr

Datum: Mittwoch, 09. September 2026, ca. 02:30 Uhr

Ort: Bonn, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) In Bonn-Tannenbusch waren in der Nacht offenbar ein oder mehrere Feuerteufel unterwegs: Es kam zu mehreren Fahrzeugbränden, drei Pkw brannten aus, einer der Brände griff auf eine Garage und das Lager eines Weißwarenhändlers über und richtete dort erheblichen Sachschaden an.

Zuerst wurde die Feuer zu einem brennenden Caddy in der Hohe Straße gerufen. Der Wagen stand beim Eintreffen der Löschkräfte bereits in Vollbrand, zudem hatte das Feuer bereits auf die Garage und das Lager übergegriffen. Die Feuerwehrkräfte mussten die Räumlichkeiten gewaltsam öffnen, um gegen die Flammen vorzugehen. Zahlreiche Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen und Kühlschränke wurden zerstört, weitere mussten aufwändig aus dem Lager geholt werden. Ein Geschäftsraum im angrenzenden Gebäude wurde stark verraucht, die Hausfassade wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

Etwa zwei Stunden später die nächste Alarmierung: Im gut einen Kilometer entfernten Schweidnitzer Weg brannten mehrere Fahrzeuge. Ein VW brannte aus, ein daben geparkter Wagen wurde durch die Hitzeeinwirkung beschädigt, zudem wurde wenige Meter entfernt ein weiterer Pkw durch ein Feuer zerstört. 

Die Ursachen für die Brände sind noch unklar, jedoch deutet offenbar viel auf vorsätzliche Taten hin. Die Polizei suchte noch in der Nacht in der Umgebung nach möglichen Tatverdächtigen, jedoch ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen.

 

Verdächtige Beobachtungen an Stromtrasse - Polizei rückt mit Großaufgebot aus - Hubschrauber sucht Gegend aus der Luft erfolglos ab - Offenbar falscher Alarm

8. September 2026 - 23:35

Nervosität vor neuen Anschlägen auf das Stromnetz sorgte für Großeinsatz am Abend

08.09.26, 23:35 Uhr

Datum: Dienstag, 08. September 2026, 21:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Wegen verdächtiger Beobachtungen im Umfeld einer Stromleitung hat ein Großeinsatz der Polizei am Dienstagabend Krefeld-Vennikel in Atem gehalten. Gegen 21:00 Uhr rückten zahlreiche Streifenwagen in den Bereich „Am Waldsee“ und zu den angrenzenden Feldern nahe der örtlichen Müllverbrennungsanlage aus. Zeugen hatten zuvor verdächtige Vorgänge im Nahbereich eines Hochspannungsmastes gemeldet, die zunächst nicht näher eingegrenzt werden konnten. Vor dem Hintergrund der jüngsten Vorfälle an Energieinfrastrukturen zog die Polizei umgehend starke Kräfte zusammen; auch ein Hubschrauber der nordrhein-westfälischen Landespolizei suchte das unübersichtliche Gelände aus der Luft ab. Die Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen verliefen ohne Feststellungen: Verdächtige Personen wurden in der Dunkelheit nicht angetroffen, Schäden oder Manipulationen an den Masten und Leitungen konnten die Einsatzkräfte nach ersten Prüfungen nicht feststellen. Die Polizei bleibt in Alarmbereitschaft.

 

Scheune steht in dichter Bebauung lichterloh in Vollbrand - meterhohe Flammen schlagen in den Nachthimmel (on Tape) - Feuer greift auf direkt angebauten Dachstuhl von Wohngebäude über - Bewohner von umliegenden Gebäuden werden vorsorglich evakuiert -...

8. September 2026 - 23:23

Verletzt wird niemand - Wohnhaus bleibt vorerst unbewohnbar - Brandursache unklar - Rettungskräfte im Großeinsatz - Löscharbeiten dauern bis tief in die Nacht hinein an

08.09.26, 23:23 Uhr

Datum: Dienstag, 08. September 2026, 21:00 Uhr

Ort: Stutensee - Blankenloch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) Ein Großbrand hat am Dienstagabend gegen 21 Uhr in der Hauptstraße in Stutensee-Blankenloch einen Großeinsatz zahlreicher Rettungskräfte ausgelöst.

Eine Scheune stand aus bislang ungeklärter Ursache in Vollbrand. Meterhohe Flammen schlugen in den Nachthimmel. Besonders brisant war die Lage aufgrund der dichten Bebauung in dem Bereich, in dem die Gebäude teilweise unmittelbar aneinander stehen.
,,Das Feuer griff auf das Dach eines angrenzenden Wohngebäude über", so Edagr Geißler, Sprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe. Das betroffene Wohnhaus ist nach dem Brand vorerst nicht mehr bewohnbar. Auch die umliegenden Gebäude wurden von den Einsatzkräften kontrolliert, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.
Alle Bewohner konnten ihre Häuser rechtzeitig verlassen und sich in Sicherheit bringen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Zahlreiche Feuerwehren aus Stutensee und der gesamten Umgebung waren im Einsatz. Rund 100 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen. Auch der Rettungsdienst war mit zahlreichen Kräften vor Ort. Aufgrund des Einsatzes musste zudem der Straßenbahnverkehr in dem Bereich eingestellt werden.
Die Löscharbeiten dauerten bis tief in die Nacht an. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

 

Pkw-Fahrer will von Seitenstraße auf Hauptstraße abbiegen und unterschätzt Geschwindigkeit eines herannahenden Motorrads - Krad touchiert die Seite des Wagens, Kradfahrer stürzt und wird schwer verletzt

8. September 2026 - 11:10

Pkw-Fahrer unverletzt - Straße gesperrt

08.09.26, 11:10 Uhr

Datum: Dienstag, 08. September 2026, ca. 09:00 Uhr

Ort: Worpswede, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(ah) Schwerer Unfall am Dienstagmorgen in Worpswede: Ein Pkw-Fahrer wollte aus einer Seitenstraße auf eine Hauptstraße abbiegen und unterschätzte eigenen Angaben zufolge die Geschwindigkeit eines herannanden Motorrads, sodass das Krad den Wagen touchierte und der Fahrer stürzte. Der Mann wurde schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt.

Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an. Die Straße musste zeitweise gesperrt werden. Die Polizei ermittelt.

 

 

Mutmaßliche Abschussvorrichtungen an Hochspannungsmast bei Aachen entdeckt – Staatsschutz ermittelt wegen Terror-Verdachts – Autobahn voll gesperrt, kilometerlange Staus im Feierabendverkehr

7. September 2026 - 17:27

Vollsperrung und Verkehrschaos bei Eschweiler

07.09.26, 17:27 Uhr

Datum: Montag, 07. September 2026, 16:00 Uhr

Ort: Eschweiler-Weisweiler, Städteregion Aachen, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Am Montagnachmittag kam es zu einem Großeinsatz der Polizei. Die Autobahn 4 wurde bei Eschweiler in beide Richtungen voll gesperrt. Grund war der Fund von verdächtigen Vorrichtungen an einem Hochspannungsmast. Spezialkräfte sind im Einsatz. Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet. Es bildeten sich kilometerlange Staus. Nach ersten Informationen wurden die Gegenstände bei einer Routinekontrolle entdeckt. Es soll sich um selbstgebaute Abschussvorrichtungen handeln. Diese könnten für einen Anschlag auf das Stromnetz vorgesehen sein. Ein Polizeisprecher bestätigte den Fund nahe des Kraftwerks Weisweiler. Die Ermittlungen wurden vom Staatsschutz der Kriminalpolizei Aachen übernommen. Ein politisches Motiv wird geprüft. Die Vollsperrung betrifft auf der A4 den Abschnitt zwischen Langerwehe und Eschweiler-Ost. Die Polizei forderte Autofahrer auf, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Die Bergungs- und Entschärfungsarbeiten könnten bis in die späten Abendstunden andauern. Die Fahndung nach verdächtigen Personen läuft auf Hochtouren. Die Polizei bittet Zeugen dringend um Hinweise.

Feuer auf Baustelle greift auf Umspannwerk über - Einsatzkräfte verhindern Schlimmeres - Großer Polizeieinsatz nach Löscharbeiten - Ermittler untersuchen Gelände akribisch

7. September 2026 - 5:35

Bislang keine Stromausfälle gemeldet

07.09.26, 05:35 Uhr

Datum: Montag, 07. September 2026, 02:00 Uhr

Ort: Tiergarten, Berlin

 

(jb) Ein nächtlicher Brand auf einer Baustelle hat in der Nacht zu Montag im Berliner Bezirk Mitte für einen Großeinsatz gesorgt. Nach ersten Informationen war in der Bissingzeile aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen, das in der Folge auf das Umspannwerk übergriff. Die Feuerwehr rückte an, um die Flammen zu löschen und eine weitere Ausbreitung auf die empfindliche Infrastruktur zu verhindern. Die Polizei sicherte den Einsatzort mit einem starken Aufgebot ab und sperrte den betroffenen Bereich weiträumig ab.

 

Loch im Zaun der RWE-Anlage - Unbekannte dringen offenbar nachts in Umspannwerk Niederrhein ein - Polizei-Großeinsatz mit Hubschrauber am Umspannwerk Wesel

7. September 2026 - 2:36

Hintergründe bislang noch unklar

07.09.26, 02:36 Uhr

Datum: Sonntag, 06. September 2026, 22:00 Uhr

Ort: Wesel, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein nächtlicher Polizeieinsatz hat am Umspannwerk Niederrhein an der RWE-Straße in Wesel für Aufsehen gesorgt. Kurz vor 22:00 Uhr rückten zahlreiche Einsatzkräfte an, um das weitläufige Gelände der kritischen Infrastruktur weiträumig zu umstellen und abzusichern. Auch ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Areal, um die Suche aus der Luft zu unterstützen. Zuvor waren auf dem Werksgelände Unregelmäßigkeiten festgestellt worden. Bei einer ersten Überprüfung entdeckten die Beamten unter anderem ein Loch im Sicherheitszaun, durch das sich Unbekannte mutmaßlich unbefugt Zutritt verschafft hatten. Einsatzkräfte durchsuchten daraufhin das gesamte Gelände. Zu den genauen Hintergründen und Art der Vorkommnisse machte die Polizei vor Ort zunächst keine näheren Angaben. Ob es zu Beschädigungen oder Manipulationen an den technischen Anlagen kam, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

 

Trecker verliert tonnenweise Zwiebeln auf der B221 – Motorradfahrer stürzt auf 600 Meter langer Rutschbahn und wird leicht verletzt

6. September 2026 - 21:16

Stundenlange Sperrung – aufwendige Reinigung

06.09.26, 21:16 Uhr

Datum: Sonntag, 06. September 2026, 17:00 Uhr

Ort: Niederkruechten, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein ungewöhnlicher Unfall sorgte am Sonntag auf der B221 für Chaos. Bei Niederkrüchten verlor ein Traktor seine Ladung Zwiebeln. Ein nachfolgender Motorradfahrer stürzte auf der glitschigen Fahrbahn und wurde leicht verletzt.

 

Aus bislang ungeklärter Ursache verteilten sich die Zwiebeln gegen 17 Uhr auf einer Länge von 600 Metern. Die Fahrbahn wurde dadurch spiegelglatt. Für den Kradfahrer wurde diese unerwartete Gefahr zur Falle. Er konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und kam zu Fall.

 
Die B221 musste für die aufwendige Reinigung komplett gesperrt werden. Ein Fachunternehmen rückte an, um die rutschige Fracht zu beseitigen. Die Sperrung zwischen Brüggen und Niederkrüchten dauerte bis tief in die Nacht. Erst sicherte die Polizei die Strecke, später übernahm der Bauhof. 

Auszählung im Wahllokal von AfD-Spitzenkandidat Siegmund in Tangermünde hat begonnen – Augen auf die ersten Ergebnisse

6. September 2026 - 18:34

Hohe Wahlbeteiligung

06.09.26, 18:34 Uhr

Datum: Sonntag, 06. September 2026, 18:05 Uhr

Ort: Tangermünde, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt

 

(th) Nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr hat die öffentliche Auszählung der Stimmen begonnen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Wahllokal in Tangermünde. Hier gab AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund seine Stimme ab. Die Wahlhelfer begannen sofort mit dem Sortieren und Zählen der Stimmzettel. Der Prozess wird von mehreren Bürgern und Medienvertretern aufmerksam beobachtet. Die ersten Ergebnisse aus diesem Stimmbezirk werden mit großer Spannung erwartet.

Großaufgebot der Polizei sichert Demos von Linksextremisten, Jung-Kommunisten – Protest am Domplatz mit "Adenauer SRP+"

6. September 2026 - 18:21

Spannungen in der Innenstadt am Rande der Landtagswahl

06.09.26, 18:21 Uhr

Datum: Sonntag, 06. September 2026, 18:21 Uhr

Ort: Ort, Landkreis, Sachsen-Anhalt

 

(th) *Am Wahl-Sonntag kam es in Magdeburg zu zwei größeren Protestaktionen. Eine linksextremistische Demonstration zog vom Hauptbahnhof durch die Stadt. Gleichzeitig fand eine linke Protestaktion auf dem Domplatz statt. Ein massives Polizeiaufgebot sicherte die Veranstaltungen ab. Die Proteste richteten sich gegen die politischen Verhältnisse.
 

Hunderte Teilnehmer folgten dem Aufruf von Antifa-Gruppen. Auch sogenannte Jung-Kommunisten schlossen sich dem Zug an. Der Protestmarsch bewegte sich lautstark durch die Magdeburger Innenstadt. Die Polizei war mit Kräften aus Bayern und Hessen vor Ort. Sie sollte ein Aufeinandertreffen verfeindeter Lager verhindern und die Sicherheit gewährleisten. 
 

Auf dem Domplatz versammelten sich weitere Demonstranten unweit des Doms. Dort wurde ein Banner mit der Aufschrift "Adenauer SRP+" gezeigt. Dies ist eine Anspielung auf die Sozialistische Reichspartei. Die rechtsextreme Partei wurde 1952 unter Kanzler Adenauer verboten. Die Aktion sorgte für Diskussionen unter den Beobachtern des Geschehens.

Mann wird beim Wandern von Hornissen gestochen und erleidet schwere allergische Reaktion - als der Notarzt anrückt, wird auch er von einer Hornisse attackiert - Bergwacht, Feuerwehr und Rettungshubschrauber in schwer zugänglichem Bereich mitten im...

6. September 2026 - 16:13

Wanderer wird mit Hubschrauber in Klinik geflogen - Hornissen wurde wohl von der Wandergruppe aufgeschreckt

06.09.26, 16:13 Uhr

Datum: Sonntag, 06. September 2026, 14:30 Uhr

Ort: Feldkirchen-Westerham, Landkreis Rosenheim, Bayern

 

(th) Hornissen-Alarm in Oberbayern: Ein Mann ist am Sonntagnachmittag in einem Bergwald zwischen Naring bei Weyarn und Feldkirchen-Westerham nach zwei Hornissenstichen in eine schwere allergische Reaktion geraten. Seine Begleitung setzte umgehend einen Notruf ab, nachdem der Mann unter Atemnot, starken Schwellungen und Kreislaufproblemen litt.

Die Rettungskräfte hatten zunächst Schwierigkeiten, den Patienten zu finden, da die Standortangaben unklar waren. Erst durch die Unterstützung der örtlichen Feuerwehr konnte der Mann in dem weitläufigen Waldgebiet schnell lokalisiert werden. Die anschließende Rettung gestaltete sich aufgrund des unwegsamen Geländes jedoch aufwendig. Deshalb wurde zusätzlich die Bergwacht zur Unterstützung alarmiert.
Auch der eingesetzte Notarzt wurde während des Einsatzes selbst von einer Hornisse gestochen und musste daraufhin vor Ort rettungsdienstlich behandelt werden. Der Patient wurde schließlich mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.

 

Morgendliches Feuer in Mehrfamilienhaus - Feuerwehr findet Frau mit lebensgefährlichen Brandverletzungen im ersten Obergeschoss – Notärztin kann nur noch den Tod feststellen

5. September 2026 - 10:53

Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet - Brandursache noch unklar

05.09.26, 10:53 Uhr

Datum: Samstag, 05. September 2026, 09:20 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Bei einem Wohnungsbrand in der Krefelder Innenstadt ist am Samstagmorgen eine Frau ums Leben gekommen. Gegen 9.20 Uhr wurde die Feuerwehr über eine Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus an der Mittelstraße informiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte ergaben sich Hinweise darauf, dass sich die Bewohnerin noch in der betroffenen Wohnung im ersten Obergeschoss befand. Mehrere Trupps gingen daraufhin unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor.

Die Feuerwehrleute fanden die Frau mit lebensgefährlichen Brandverletzungen und brachten sie aus der Wohnung. Vor dem Gebäude wurde sie umgehend an den bereitstehenden Rettungsdienst übergeben. Trotz des Einsatzes einer Notärztin und mehrerer Notfallsanitäter kam für die Bewohnerin jede Hilfe zu spät. Sie verstarb noch am Einsatzort.

Nach Angaben der Einsatzleitung blieb der Brand auf einen begrenzten Bereich beschränkt und konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten auch die angrenzenden Räume und befreiten das Gebäude anschließend mit Hochleistungslüftern vom Brandrauch. Weitere Menschen wurden nicht verletzt.

Die Polizei sperrte den Bereich rund um die Einsatzstelle während der Lösch- und Rettungsarbeiten weiträumig ab. Die Kriminalwache nahm noch vor Ort die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache auf.

Audi-Fahrer will auf Landstraße abbiegen und übersieht entgegenkommenden Motorradfahrer - Biker (34) will noch ausweichen, kracht frontal in weiteres Auto und verstirbt noch an der Unfallstelle - Notfallseelsorger kümmern sich um die Beteiligten

5. September 2026 - 1:05

Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz - Landstraße bis in die Nacht voll gesperrt - Gutachter zur genauen Klärung der Unfallursache verständigt

05.09.26, 01:05 Uhr

Datum: Samstag, 05. September 2026, 19:30 Uhr

Ort: Walzbachtal - Wössingen, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(th) Am Freitagabend gegen 19:30 Uhr befuhr ein 63-jähriger Pkw-Fahrer die L571 von Königsbach-Stein kommend in Richtung Walzbachtal-Wössingen.

Auf Höhe der Abzweigung zum Hundeverein wollte dieser mit seinem Audi Q3 nach links abbiegen. Nach ersten Erkenntnissen übersah der Fahrer einen 34-jährigen ihm entgegenkommenden Motorradfahrer. Der Motorradfahrer versuchte offensichtlich noch auszuweichen, kollidierte jedoch mit der Beifahrerseite des PKW und wurde abgewiesen.
Danach kollidierte der Motorradfahrer noch mit einem ebenfalls in Richtung Wössingen fahrenden Volvo und wurde von diesem frontal erfasst. Der Motorradfahrer erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Der Unfallverursacher, sowie der 30-jährige Volvo-Fahrer und dessen 35-jährige schwangere Mitfahrerin wurden nicht verletzt. Notfallseelsorger kümmerten sich um die Beteiligten.
Die L571 wurde zur Unfallaufnahme voll gesperrt. Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Ein Gutachter wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft hinzugezogen.
Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 35.000 Euro. Nach Bergung der Unfallfahrzeuge kann die Strecke gegen 00:30 Uhr wieder freigegeben werden.
 

Seiten