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Aktualisiert: vor 29 Minuten 38 Sekunden

Feuer-Drama am Samstagmittag – Kompletter Dachstuhl stürzt ein – Zwei Bewohner mit Rauchgasvergiftung im Krankenhaus – Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz

6. Juni 2026 - 14:06

Gebäude ist einsturzgefährdet und unbewohnbar – Nachbarhäuser gerettet

06.06.26, 14:06 Uhr

Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 12:30 Uhr

Ort: Brake, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen

 

(th) In Brake (Landkreis Wesermarsch) ist am Samstagmittag ein Einfamilienhaus komplett ausgebrannt. Gegen 12:30 Uhr brach in der Feldstraße das Feuer aus. Zwei Bewohner erlitten eine Rauchgasvergiftung. Sie kamen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Das Gebäude ist nach einer Durchzündung und dem Einsturz des Dachstuhls unbewohnbar. Es besteht Einsturzgefahr. 
 

Die ersten Einsatzkräfte sahen eine massive Rauchentwicklung. Das Haus stand schnell in Vollbrand. Sebastian Rohde ist stellvertretender Kreispressesprecher der Feuerwehr. Er schilderte die Lage vor Ort. "Im weiteren Einsatzverlauf kam es dann zur Durchzündung des Dachstuhls", so Rohde. Dadurch habe das ganze Wohnhaus in Vollbrand gestanden. Die Feuerwehr löste daraufhin Großalarm für die Region aus.

Die beiden Bewohner konnten sich glücklicherweise selbst ins Freie retten. Sie wurden sofort vom Rettungsdienst versorgt. Das Feuer war für die Einsatzkräfte extrem gefährlich. "Durch Sauerstoffzufuhr ist es dann zur Durchzündung gekommen", erklärte Rohde die explosive Brandausbreitung. Ein Innenangriff war deshalb nur unter höchster Vorsicht möglich.

Die Feuerwehr setzte eine Drehleiter ein. So konnten die Flammen von oben bekämpft werden. Der Einsatz war wegen der sommerlichen Temperaturen sehr anstrengend. Alle Kräfte mussten unter schwerem Atemschutz arbeiten. Ein Übergreifen der Flammen konnte verhindert werden. "Die Nachbarhäuser konnten geschützt werden", bestätigte Rohde. Das Haus ist eine Ruine.

Vier Fahrzeuge prallen auf der Autobahn zusammen - ein VW wird durch die Wucht unter einen voraufahrenden Familienvan geschoben, welcher angehoben und schräg auf dem Dach des VW landet - insgesamt 11 Personen sind betroffen, darunter mehrere Kinder -...

6. Juni 2026 - 11:36

Langer Stau im Rückreiseverkehr der Pfingstferien - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen

06.06.26, 11:36 Uhr

Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 09:00 Uhr

Ort: A5 zwischen Lahr und Ettenheim, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(th) Ein spektakulärer Auffahrunfall hat am Samstagvormittag auf der A5 zwischen Lahr und Ettenheim für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften gesorgt. Kurz vor der Ausfahrt Ettenheim in Fahrtrichtung Basel kollidierten gegen 9 Uhr vier Fahrzeuge miteinander.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei, fuhr ein Toyota-Elektrofahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache mit erheblicher Wucht auf das Heck eines VW Golf auf. Durch den Aufprall wurde der Golf nach vorne geschleudert und prallte auf einen VW Sharan. Dieser wurde wiederum auf einen vorausfahrenden BMW geschoben.
Besonders spektakulär war die Folge des Zusammenstoßes: Der VW Golf bohrte sich unter das Heck des VW Sharan. Durch die enorme Aufprallenergie wurde der Familienvan angehoben und kam schließlich teilweise auf dem Dach des Golf zum Stillstand.
Insgesamt waren elf Personen, darunter mehrere Kinder, von dem Unfall betroffen. Nach Angaben der Rettungskräfte wurden vier Menschen leicht verletzt. Sie mussten vom Rettungsdienst medizinisch versorgt werden.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. In Fahrtrichtung Basel bildete sich ein längerer Stau im Rückreiseverkehr der Pfingstferien. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

 

Erneuter Brand in Filteranlage eines metallverarbeitenden Betriebs im Bruchfeld löst Großeinsatz aus – Feuerwehr mit 45 Kräften vor Ort – aufwändige Löscharbeiten – keine Verletzten

6. Juni 2026 - 8:54

Ablagerungen als mögliche Ursache – Anlage demontiert

06.06.26, 08:54 Uhr

Datum: Samstag, 06. Juni 2026, 07:30 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Die Feuerwehr Krefeld rückte am Samstagmorgen zu einem Brand in Krefeld-Linn aus. In einem metallverarbeitenden Betrieb hatte eine Filteranlage Feuer gefangen. Vermutlich entzündeten sich Ablagerungen in der Anlage. Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand. Der Brand war schnell unter Kontrolle. 
 

Der Einsatz begann gegen 7:30 Uhr im Gewerbegebiet Bruchfeld. Eine starke Rauchentwicklung war bereits auf der Anfahrt sichtbar. Vor Ort bestätigte sich die Lage für die Einsatzkräfte. Die Filteranlage einer großen Halle stand in Flammen. Die Feuerwehrleute mussten sich zunächst Zugang zu den Entlüftungsrohren verschaffen. Nur so konnten sie den Brandherd effektiv erreichen. 

Die Einsatzkräfte löschten brennendes Material aus der Anlage. Gleichzeitig kühlten sie die Umgebung herunter. Das Feuer selbst war rasch unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch sehr aufwändig. Dafür musste die betroffene Anlage weiter geöffnet werden. Teile davon wurden sogar komplett demontiert.
 
Eine Sondereinheit der Feuerwehr führte vorsorglich Luft-Messungen im Umkreis durch. Laut Einsatzleitung bestand aber zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Als Brandursache gelten entzündete Ablagerungen in den Rohren. Dies führte an diesem Standort schon mehrfach zu größeren Einsätzen. 
 
Insgesamt waren rund 45 Einsatzkräfte im Einsatz. Sie kamen von beiden Wachen der Berufsfeuerwehr. Auch die Freiwillige Feuerwehr Gellep-Stratum war vor Ort. Der Rettungsdienst sicherte den Einsatz ab.

Autofahrerin (51) übersieht beim Linksabbiegen Motorradfahrer - Zusammenstoß auf Umgehungsstraße - 49-jähriger Biker durch die Wucht des Aufpralls schwerst verletzt - Rettungshubschrauber fliegt Opfer in Spezialklinik - Kreisstraße für...

5. Juni 2026 - 21:20

Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen

05.06.26, 21:20 Uhr

Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 19:00 Uhr

Ort: Gemmrigheim, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg

 

(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Gemmrigheimer Umgehungsstraße ist am frühen Freitagabend ein 49-jähriger Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Eine 51-jährige Autofahrerin wollte nach links in die Forststraße einbiegen und übersah dabei den entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer. Bei der anschließenden Kollision erlitt der 49-Jährige schwerste Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die Kreisstraße zwischen Kirchheim und Ottmarsheim wurde für die Dauer der Maßnahmen voll gesperrt; die Polizei richtete eine Umleitung ein.

 

Flammen schlagen bei Eintreffen der Feuerwehr aus Fenstern - Größere Rauchentwicklung - offenbar mehrere Verletzte

5. Juni 2026 - 21:11

05.06.26, 21:11 Uhr

Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 15:30 Uhr

Ort: Schweich, Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz

 

(jb) Bei einem Gebäudebrand in Schweich sind am Freitagnachmittag mehrere Menschen verletzt worden. Das Feuer war gegen 15:30 Uhr im Bereich der Isseler Straße ausgebrochen. Nach Angaben der Feuerwehr brannte es beim Eintreffen der Einsatzkräfte an mehreren Stellen innerhalb des Hauses. Die Rettungsmaßnahmen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst dauerten am Abend längere an. Aufgrund des Einsatzes musste die Isseler Straße für den Verkehr gesperrt werden. Anwohner wurden gebeten, wegen der Rauchentwicklung vorsorglich Fenster und Türen geschlossen zu halten.

 

Regenfront sorgt für überflutete Straßen - Statt Sonne und Hitze geht es feucht-fröhlich ins Wochenende

5. Juni 2026 - 17:14

05.06.26, 17:14 Uhr

Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 16:00 Uhr

Ort: Essen, Nordrhein-Westfalen

 

(jk) Am Freitag erreichte eine kräftige Regenfront die Stadt Essen und sorgte für teils intensiven Starkregen. Bereits am Vormittag zogen dichte Wolkenfelder auf, ehe sich der Niederschlag im Tagesverlauf deutlich verstärkte. Innerhalb kurzer Zeit gingen teils ergiebige Regenmengen über Teilen der Stadt nieder und sorgten lokal für überflutete Straßen und eingeschränkte Sichtverhältnisse. Die Wetterlage blieb dabei insgesamt wechselhaft, begleitet von einzelnen kräftigen Schauern. Der Sommer zeigt sich damit weiterhin von seiner wechselhaften Seite. Statt Sonne und Hitze gab einmal mehr einen feucht-fröhlichen Auftakt ins Wochenende.

 

Brand in Discounter löst Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst aus - Rauch breitet sich in darüberliegende Treppenhäuser aus und schneidet Bewohner Fluchtweg ab - 15 Personen werden verletzt - Mehrere Wohnungen unbewohnbar

5. Juni 2026 - 16:41

34 Personen sind in Wohnungen gemeldet

05.06.26, 16:41 Uhr

Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 16:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(jk) Ein ausgedehnter Brand in einer Tedi-Filiale in Saarbrücken hat am Freitag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst.

Besondere Gefahrenlage entstand durch starke Rauchentwicklung, die aus dem Gebäude in die darüberliegenden Wohnhäuser in der Paul-Schmook-Straße und der Steinstraße zog. Der Rauch breitete sich insbesondere in zwei Treppenräumen aus, wodurch mehreren Bewohnern der Fluchtweg abgeschnitten war. Aufgrund der unklaren Lage wurde das Alarmstichwort erhöht und weitere Einsatzkräfte nachgefordert. Für den Rettungsdienst wurde Großalarm ausgelöst. Die Feuerwehr setzte zwei Drehleitern ein, um die Wohngebäude systematisch nach Personen abzusuchen. Zahlreiche Bewohner wurden aus den betroffenen Bereichen ins Freie gebracht und an den Rettungsdienst übergeben. Mehrere Personen mussten mithilfe von Fluchthauben durch die verrauchten Treppenräume gerettet werden.

Insgesamt waren 34 Personen in den Gebäuden gemeldet. 15 Menschen erlitten leichte Verletzungen, überwiegend durch Rauchgas, und wurden vor Ort medizinisch versorgt. Drei Verletzte wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Nach Abschluss der Rettungs- und Suchmaßnahmen wurden die Gebäude weiterhin belüftet. Einzelne Wohnungen gelten derzeit als nicht bewohnbar.

Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Zur Ursache des Feuers soll in Kürze der Kriminaldienst die Ermittlungen aufnehmen.

Angebranntes Essen sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr - 35 Bewohner einer Unterkunft müssen Gebäude verlassen - eine Person wird durch Rauchgase schwer verletzt - vier weitere Personen müssen vor Ort ärztlich versorgt werden

5. Juni 2026 - 4:34

Feuerwehr und Rettungsdienst mit zahlreichen Kräften vor Ort - Polizei hat Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen

05.06.26, 04:34 Uhr

Datum: Freitag, 05. Juni 2026, 01:40 Uhr

Ort: Malsch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ch) In der Nacht zu Freitag wurden Feuerwehr und Rettungsdienst gegen 01.40 Uhr zu einem Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr in den Malscher Ortsteil Neumalsch im Landkreis Karlsruhe alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde ein Küchenbrand im ersten Obergeschoss eines Wohngebäudes festgestellt. Wie die Feuerwehr mitteilte, war auf einem Herd zubereitetes Essen in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte das Feuer zügig unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Das betroffene Gebäude dient als Unterkunft für Monteure. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich insgesamt 35 Personen im Gebäude. Eine Person erlitt durch Rauchgase schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung in eine nahegelegene Klinik transportiert. Vier weitere Betroffene wurden vor Ort durch den Rettungsdienst ambulant versorgt, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Brandes aufgenommen.

 

Leerstehendes Wohn- und Geschäftsgebäude in Vollbrand - Rauchsäule bereits auf Anfahrt sichtbar - Feuerwehr kann übergreifen des Feuers auf Nachbargebäude gerade noch verhindern - Enge Bebauung stellt Einsatzkräfte vor Herausforderung

4. Juni 2026 - 21:02

Berufsfeuerwehr und zwei Freiwillige Feuerwehren im Einsatz - Fußgängerzone weiträumig gesperrt - Gebäude stand zum Abriss bereit

04.06.26, 21:02 Uhr

Datum: Donnerstag, 04. Juni 2026, 19:00 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(jk) Am Donnerstagabend gegen 19 Uhr ist in der Langen Straße in der Delmenhorster Fußgängerzone ein leerstehendes Wohn- und Geschäftshaus in Brand geraten. Auf der Anfahrt der Einsatzkräfte bestätigte sich bereits der gemeldete Dachstuhlbrand mit massiver Rauchentwicklung über der Innenstadt. Aufgrund der Lage wurden umgehend weitere Kräfte nachalarmiert. Vor Ort schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl. Nach ersten Einschätzungen muss das Feuer bereits längere Zeit vor der Alarmierung unentdeckt im Dachstuhlbereich vor sich hin gearbeitet haben. Die bei Eintreffen festgestellte Brandintensität deutete darauf hin, dass sich der Brand über einen längeren Zeitraum entwickeln konnte, bevor er schließlich offen ausbrach. Besonders die geschlossene Bebauung in der Innenstadt stellte die Einsatzkräfte vor zusätzliche Herausforderungen. Den Feuerwehrkräften gelang es jedoch, ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude weitgehend zu verhindern. Das Abriss-Gebäude brannte vollständig aus.

Verletzt wurde niemand. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr sowie zwei Freiwillige Feuerwehren. Während der Löscharbeiten wurde die Fußgängerzone weiträumig abgesperrt.

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Das zweigeschossige Gebäude stand bereits seit längerer Zeit leer zum Abriss freigegeben. Die Strom- und Gasversorgung war abgeschaltet. Daher wird untersucht, ob sich möglicherweise Personen unbefugt in dem leerstehenden Gebäude aufgehalten und den Brand verursacht haben könnten. Es wurden keine Personen verletzt.

Der Sommer lässt auf sich warten - Starkregen und kräftige Böen mit Gewitter ziehen über das Land - Autobahn kurzzeitig überschwemmt

4. Juni 2026 - 16:46

Schäden gibt es bislang keine

04.06.26, 16:46 Uhr

Datum: Donnerstag, 04. Juni 2026, 16:00 Uhr

Ort: Ottersberg, Landkreis Verden, Niedersachsen

 

(jk) Vom Sommer ist derzeit wenig zu spüren. Dunkle Wolken zogen auch am Donnerstagnachmittag über Niedersachsen und brachten Starkregen und Gewitter mit sich. Begleitet von teils starken Böen verdunkelte sich der Himmel innerhalb weniger Minuten deutlich. Die markante Wetterfront sorgte für eine eindrucksvolle Atmosphäre und zeitweise schlechte Sichtverhältnisse. Trotz des kurzen, aber intensiven Wetterereignisses wurden bislang keine Schäden bekannt. Nur auf der A28 bei Delmenhorst staute sich kurzzeitig das Wasser auf der Fahrbahn. Aber nach kurzer Zeit ließ der Regen wieder nach und die Wolken zogen weiter.

28-Jähriger kommt in Linkskurve von der Straße ab – Wagen rammt Ortsschild und durchbricht massive Gartenmauer – Beifahrertür und Hinterrad durch enorme Wucht komplett abgerissen – Trümmerfeld verteilt sich in Vorgarten – Wrack schlingert 200 Meter...

4. Juni 2026 - 4:06

L268 für Fahrbahnreinigung stundenlang voll gesperrt

04.06.26, 04:06 Uhr

Datum: Mittwoch, 03. Juni 2026, 23:00 Uhr

Ort: Hennef-Dahlhausen, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Hennef-Dahlhausen ist am Mittwochabend ein 28-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden. Gegen 23:00 Uhr war der Mann mit einer silbernen Mercedes E-Klasse auf der L268 aus Richtung Hennef-Wellesberg kommend unterwegs, als er am Ortseingang von Dahlhausen in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam. An der stark abschüssigen Landstraße überfuhr der Wagen zunächst einen Pfosten sowie das Ortseingangsschild, prallte gegen eine massive Gartenmauer und verschob mehrere Begrenzungs-Holzstämme. Durch die Wucht des Aufpralls riss die Beifahrertür aus dem Fahrzeug, das rechte Vorderrad wurde zerstört und das hintere Rad riss komplett ab. Trümmerteile, darunter ein Stück einer alten Eisenbahnschiene, wurden großflächig in dem Garten und auf der Straße verteilt. Das Wrack kam erst nach rund 200 Metern zum Stehen. Der 28-Jährige konnte das Auto eigenständig verlassen. Er wurde von Ersthelfern versorgt und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Eine Radfahrerin, die ihm zum Unfallzeitpunkt auf dem gegenüberliegenden Fußweg entgegengekommen war, blieb unverletzt. Der Fahrer gab an, einem Objekt ausgewichen zu sein; an den weiteren Verlauf fehle ihm die Erinnerung. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum lagen nicht vor, die Polizei vermutet jedoch überhöhte Geschwindigkeit als Ursache. Den Sachschaden schätzen die Beamten auf mindestens 40.000 Euro. Der Löschzug Uckerath der Freiwilligen Feuerwehr Hennef sicherte die Unfallstelle ab und nahm Betriebsmittel auf. Die Wehrleuten staunten nicht schlecht, als sie am Unfallort eintrafen: Ursprünglich waren sie zu einem abgerutschten Auto alarmiert worden. Das enorme Trümmerfeld hatten die Helfer dann doch nicht erwartet. Die L268 musste für die Rettungsarbeiten und eine anschließende Fahrbahnreinigung durch eine Fachfirma für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

 

Brutaler Streit bei mutmaßlicher Pokerrunde im Stadtteil Harburg – Täter rammt Opfer Messer ins Bein – Angreifer flüchtet unmittelbar nach der Tat vom Tatort – Polizei startet Suche nach flüchtigem Messerstecher

4. Juni 2026 - 0:55

Hamburger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen und dem flüchtigen Täter aufgenommen

04.06.26, 00:55 Uhr

Datum: Mittwoch, 03. Juni 2026, 23:00 Uhr

Ort: Hamburg-Harburg

 

(jb) Bei einer Auseinandersetzung bei einer mutmaßlichen Pokerrunde im Hamburger Stadtteil Harburg ist am Mittwochabend ein Mann durch Messerstiche verletzt worden. Die Tat ereignete sich gegen 23:00 Uhr in einer Lokalität in der Würffelstraße. Nach Angaben der Polizei wurde dem Opfer im Verlauf des Streits in ein Bein gestochen. Der bislang unbekannte Täter flüchtete unmittelbar nach der Tat vom Tatort. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls und zum flüchtigen Messerstecher aufgenommen. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

 

Ladung verteilt sich auf der Autobahn - PKW wird in Unfall verwickelt - Zwei Verletzte

3. Juni 2026 - 15:41

03.06.26, 15:41 Uhr

Datum: Mittwoch, 03. Juni 2026, 10:00 Uhr

Ort: A5 Hattenbacher Eck - Alsfeld (Ost), Vogelsbergkreis, Hessen

 

(tz) Am Mittwochvormittag kam es auf der A5 in Fahrtrichtung Süden zu einem schweren Unfall. Zwischen dem Hattenbacher Eck und der AS Alsfeld (Ost) im Vogelsbergkreis kippte ein mit Bauholz beladener Lkw um und verlor seine Ladung. Weiter wurde ein PKW in den Unfall verwickelt. Zwei Personen wurden laut Polizei verletzt. Die mittlere und rechte Spur mussten komplett gesperrt werden. Die Bergungsarbeiten der Ladung und des LKW werden voraussichtlich noch bis in den Nachmittag andauern. Der Verkehr ist auf eine freie Spur begrenzt. Es entstand ein erhblicher Rückstau. 

 

 

 

Feuer breitet sich rasend schnell auf sechs Wohnwagen aus - Massive Rauchentwicklung und Flammen über dem Platz (on) tape) - Rettungskräfte im Großeinsatz

3. Juni 2026 - 5:45

Brandursache noch unklar

03.06.26, 05:45 Uhr

Datum: Mittwoch, 03. Juni 2026, 05:00 Uhr

Ort: Niederkrüchten-Brempt Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Seit den frühen Morgenstunden brennt es auf einem Campingplatz in Niederkrüchten im Kreis Viersen. Aus noch ungeklärter Ursache brach der Brand aus und erfasste in kürzester Zeit sechs Wohnwagen. Mindestens vier Camper wurden zum Teil schwer verletzt. Es kommt derzeit zu einer massiven Rauchetnwicklung. Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst ist im Einsatz.

 

Schwere Sommergewitter ziehen über Ostfriesland – Blitze zucken über den Abendhimmel, Starkregen lässt Straßen binnen kurzer Zeit volllaufen - Gullys können Wassermassen nicht schnell genug aufnehmen

3. Juni 2026 - 1:54

Blitze on tape - Große Lachen bilden sich, da Wasser nicht abfließen kann

03.06.26, 01:54 Uhr

Datum: Dienstag, 02. Juni 2026, 22:00 Uhr

Ort: Aurich, Niedersachsen

 

(ch) Kräftige Sommergewitter haben am Abend in Aurich für markante Wetterbilder und kurzzeitig vollgelaufene Straßen gesorgt. Immer wieder zuckten Blitze über den Himmel, dazu setzte kräftiger Starkregen ein.

Innerhalb kurzer Zeit sammelten sich größere Wassermengen auf der Fahrbahn. Die Gullys konnten den Regen nicht schnell genug aufnehmen, sodass sich das Wasser auf der Straße staute und teils über die Fahrbahn lief.

Auch die Feuerwehr wurde alarmiert. Gemeldet war ein Haus, in das Wasser einzudringen drohte. Die Einsatzkräfte rückten mit Blaulicht an, mussten vor Ort jedoch nicht mehr tätig werden. Ein größerer Schaden konnte offenbar verhindert werden.

Die Gewitter zogen am Abend weiter über die Region. Verkehrsteilnehmer mussten sich zeitweise auf schlechte Sicht, nasse Straßen und Aquaplaning einstellen.

 

Bedrohliche Shelf-Cloud sorgt für Weltuntergangsstimmung - tief hängende Unwetterfront rollt als Böenwalze über den Dümmersee hinweg

2. Juni 2026 - 23:24

Nach den Gewittern folgt nun wechselhaftes Wetter ab der Wochenmitte

02.06.26, 23:24 Uhr

Datum: Dienstag, 02. Juni 2026, 23:24 Uhr

Ort: Lembruch (Dümmersee), Landkreis Diepholz, Niedersachsen

 

(ch) Bei dieser bedrohlichen Gewitterfront bekommt man es mit der Angst zu tun: Ein heftiges Unwetter hat am Dienstagabend die Region rund um den Dümmersee im Landkreis Diepholz (Niedersachsen) erfasst. Besonders beeindruckend war eine gigantische Shelf Cloud, auch Böenwalze genannt, die sich über mehrere Kilometer Länge erstreckte und tiefhängend über Lembruch hinwegzog.

Mit dem Herannahen der dunklen Wolkenfront setzten Gewitter, kräftiger Starkregen und stürmische Böen ein. Die bedrohliche aber auch imposante Wolkenformation kündigte das Unwetter bereits weithin sichtbar an und bot ein spektakuläres Naturschauspiel.
Ab der Wochenmitte wird dann deutlich wechselhafteres Wetter mit zeitweiligen Schauern und niedrigeren Temperaturen erwartet.

 

Beeindruckende Shelfcloud zieht über das norddeutsche Flachland - Gewitter bringen Starkregen und kräftige Böen zum Start in den Juni

2. Juni 2026 - 22:24

Wildes Sommerwetter im Landkreis Oldenburg - Dunkle Wolkenwand kündigt unruhigen Abend mit Schauern und Gewittern an

02.06.26, 22:24 Uhr

Datum: Dienstag, 02. Juni 2026, 22:24 Uhr

Ort: Wildeshausen, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(ch) Eine markante Wolkenfront hat am Abend für beeindruckende Wetterbilder im Norden gesorgt. Über dem Landkreis Oldenburg zog eine ausgeprägte Shelfcloud hinweg und schob sich wie eine dunkle Wand über das flache Land.

Die Gewitterfront brachte Starkregen und kräftige Böen mit sich. Nach dem sommerlichen Start in den Juni zeigte sich das Wetter damit innerhalb kurzer Zeit von seiner wilden Seite. Besonders über Feldern, Straßen und Ortschaften war die heranziehende Wolkenwand schon aus großer Entfernung zu sehen.

Mit der Front gingen örtlich kräftige Schauer und Gewitter nieder. Verkehrsteilnehmer mussten sich zeitweise auf schlechte Sicht, nasse Fahrbahnen und Aquaplaning einstellen.

Auch im weiteren Verlauf blieb die Wetterlage unruhig. Lokal waren weitere Schauer und Gewitter möglich.

Gigantischer farbenfroher Regenbogen trohnt nach Gewitter am Abendhimmel über Freiburg im Breisgau - auf tolles Naturschauspiel folgt lichtintensiver Sonnenuntergang

2. Juni 2026 - 21:16

Gewitter-Tage über Deutschland vorerst beendet - kühleres wechselhaftes Wetter kehrt nun ein

02.06.26, 21:16 Uhr

Datum: Dienstag, 02. Juni 2026, 21:00 Uhr

Ort: Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

 

(ch) Ein wahrhaftig wunderschönes Donnerwetter: Nach schwülen Temperaturen und zahlreichen Unwettern in weiten Teilen Deutschlands verabschiedete sich das Wetter am Dienstagabend mit einem beeindruckenden Naturschauspiel. Über Freiburg im Breisgau spannte sich kurz vor Sonnenuntergang ein gigantischer vollständiger Regenbogen über den Himmel.

Nachdem tagsüber wiederholt Schauer und Gewitter durch die Region gezogen waren, lockerten die Wolken am Abend auf. Gleichzeitig tauchte die tief stehende Sonne die Landschaft in ein warmes Licht. In Kombination mit den verbliebenen Regentropfen entstand ein außergewöhnlich intensiver Regenbogen, der sich von Horizont zu Horizont erstreckte.
Das farbenprächtige Himmelsschauspiel markierte zugleich das vorläufige Ende einer turbulenten Wetterphase. Zur Wochenmitte legen die Unwetter in Deutschland zunächst eine Pause ein. Mit dem Durchzug einer Kaltfront lockert die Bewölkung regional immer wieder auf, insgesamt bleibt das Wetter jedoch wechselhaft.

 

Sommergewitter verursacht Brand in Bergisch Gladbach - Feuerwehr rückt mit mehreren Löschzügen aus Einsatzkräfte greifen schnell ein und können Großbrand verhindern - Dachbereich des Hauses nach Blitzeinschlag betroffen

2. Juni 2026 - 20:17

Feuerwehr bestätigt im O-Ton Blitzeinschlag als Brandauslöser

02.06.26, 20:17 Uhr

Datum: Dienstag, 02. Juni 2026, 20:17 Uhr

Ort: Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Bergisch Gladbach zu einem Dachstuhlbrand nach einem Blitzeinschlag im Stadtteil Alt-Refrath alarmiert. Aufgrund der Meldung entsandte die Leitstelle vier Einheiten der Feuerwehr Bergisch Gladbach zur Einsatzstelle.

Der Deutsche Wetterdienst hatte bereits am Nachmittag eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter für den Rheinisch-Bergischen Kreis herausgegeben. Gewarnt wurde unter anderem vor Blitzschlag, umstürzenden Bäumen, herabstürzenden Gegenständen, Hagelschlag sowie vereinzelten Überflutungen und Aquaplaning.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Nach einem Blitzeinschlag war es im Dachbereich eines Einfamilienhauses zu einem Brand gekommen. Die beiden Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen. Auch die beiden im Haus befindlichen Katzen blieben unverletzt.

Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr mehrere C-Rohre sowie eine Drehleiter ein. Parallel gingen zwei Trupps unter Atemschutz im Innenangriff vor. Durch das koordinierte Vorgehen im Innen- und Außenangriff konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Nach anderthalb Stunden war das Feuer unter Kontrolle. Im Anschluss schlossen sich umfangreiche Nachlöscharbeiten an. Der Einsatz konnte gegen nach gut drei Stunden beendet werden.

 

Gasleitung bei Bauarbeiten beschädigt - austretendes Gas sorgt für Explosionsgefahr - rund 20 Bewohner werden evakuiert

2. Juni 2026 - 17:50

Gasversorger kann die Gefahr rasch beheben und Gaszufuhr abschiebern - rund 60 Einsatzkräfte vor Ort

02.06.26, 17:50 Uhr

Datum: Dienstag, 02. Juni 2026, 16:20 Uhr

Ort: Linkenheim-Hochstetten, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ch) Bei Bauarbeiten in der Hauptstraße in Linkenheim-Hochstetten wurde am Dienstagnachmittag gegen 16:20 Uhr eine Gasleitung beschädigt. Aufgrund des Gasaustritts musste der Bereich um die Einsatzstelle abgesichert werden.

Aus Sicherheitsgründen wurden etwa 20 Personen aus umliegenden Gebäuden evakuiert, so der Sprecher der Feuerwehr auf Anfrage. Der verständigte Netzbetreiber war rasch vor Ort und konnte die beschädigte Gasleitung schließen, sodass die Gefahr zügig beseitigt werden konnte.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt rund 60 Einsatzkräften im Einsatz. Während der Maßnahmen kam es zu Einschränkungen im betroffenen Bereich. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
 

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