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Aktualisiert: vor 1 Stunde 55 Minuten

1.500 Quadratmeter große Produktionshalle in Brand – über 150 Feuerwehrleute bekämpfen Flammen in Industriegebiet in der Nacht - Bevölkerung vor starker Rauchentwicklung gewarnt

7. Januar 2025 - 3:17

Mehrere angrenzende Gebäude laut Polizei geräumt – keine Verletzten – Einsatzkräfte auch aus benachbartem Landkreis im Einsatz

07.01.25, 03:17 Uhr

Datum: Dienstag, 07. Januar 2025, 02:00 Uhr

Ort: Waghäusel-Kirrlach, Landkreis, Baden-Württemberg

 

(jb) Weit über 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpfen seit den Morgenstunden einen Großbrand in Waghäusel-Kirrlach im Kreis Karlsruhe. In der Halle einer Fensterbaufirma im Industriegebiet von Kirrlach ist am Dienstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Die knapp 1 500 Quadratmeter große Halle mit Photovoltaik-Anlage auf dem Dach brannte vollständig aus. Intensive Löscharbeiten von mehreren Seiten sollen verhindern, dass der Brand auf zwei unmittelbar angebaute Lagerhallen übergreift. Eine starke Rauchentwicklung treibt über der Industriestraße in die Höhe. Laut Polizei mussten bereits mehrere angrenzende Gebäude evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Über die Rettungsleitstelle wurde eine Bevölkerungswarnung vor einer starken Rauchentwicklung mit Geruchsbelästigung herausgegeben. Auch das technische Hilfswerk ist vor Ort und unterstützt die Löscharbeiten.

 

Feuer in Hinterhof greift auf Wohnung über - Flammen lodern an Fassade bis in den vierten Stock - Bewohner flüchten unverletzt ins Freie, bevor sich dichter Qualm im Gebäude ausbreitet - starke Rauchentwicklung erfordert Evakuierung angrenzender...

7. Januar 2025 - 0:18

Bewohner während Einsatz in Linienbus untergebracht - Ersatzunterkunft für Betroffene geschaffen - 60 Einsatzkräfte vor Ort

07.01.25, 00:18 Uhr

Datum: Montag, 06. Januar 2025, 22:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Massiver Löschangriff in Krefeld. Nach einem Feuer in Mehrfamilienhaus am Montagabend können 20 Bewohner nicht mehr zurück in die eigenen vier Wände: Die Feuerwehr gegen 22 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Schwertstraße gerufen. "Als die ersten Einsatzkräfte der nahegelegnen Hauptfeuerwache eintrafen, stand bereits der gesamte Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in Flammen", so die Feuerwehr. Dort waren neben zahlreichen Mülltonnen auch diverse andere Sachen gelagert. Das Feuer hatte sich bereits auf die Fassade ausgebreitet. Die Bewohner konnten sich glücklicherweise unverletzt ins Freie retten. "Unsere Einsatzkräfte hatten nur wenig Zeit um an der Einsatzstelle fertig ausgerüstet auszusteigen", berichtet Einsatzleiter Marc Meisloch. Umgehend startete die Feuerwehr einen massiven Löschangriff und eine Kontrolle der Wohnungen. Die Flammen schlugen bereits bis in das vierte Obergeschoss und setzten zudem die Wohnung im zweiten Obergeschoss in Vollbrand. Mit sechs Trupps unter Atemschutz konnten die Flammen unter Kontrolle gebracht werden. Weitere Einsatzkräfte evakuierte die beiden angrenzenden Wohnhäuser, da diese ebenfalls vom Rauch beaufschlagt waren. Die Bewohner wurden zunächst durch den Rettungsdienst betreut und anschließend in einem Bus der Stadtwerke Krefeld untergebracht. Da das Gebäude durch die massive Brand- und Rauchausbreitung nicht mehr bewohnbar ist, wurde den ca. 20 Bewohnern eine städtische Unterkunft angeboten. Auf dem Gelände befindet sich der gemeinnützige Hilfsverein "Krefelder Engel". Nach gut 1,5 Stunden konnten die 60 Einsatzkräfte vor Ort die letzten Glutnester löschen. Weitere Einsatzkräfte standen auf den Feuerwachen in Bereitstellung. An der Einsatzstelle kamen neben beiden Wachen der Berufsfeuerwehr auch der Führungsdienst sowie die Freiwilligen Feuerwehr aus Oppum und Fischeln zum Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Polizeiwagen mit Beamten nur knapp verfehlt - LKW war am Nachmittag in Mittelleitplanke gestürzt - Ganzer Auflieger reißt auf und tausende Plastikkisten verteilen sich in beiden Fahrtrichtungen - Autobahn muss in beiden Richtungen voll gesperrt werden

6. Januar 2025 - 21:35

Verkehrschaos auf den Umleitungsstrecken - Dennis Rey, Einsatzleiter des Bergungsdienstes Brameier, zeigte sich vor Ort tief erschüttert: „Ich kann nicht verstehen, wie so viele Verkehrsteilnehmer so abgelenkt sein können. Wir arbeiten hier bei jeder Bergung mit leuchtendem Gelblicht, die Polizei mit Blaulicht. Kilometerweit müsste das sichtbar sein, und trotzdem passiert so etwas.“ Seine Worte spiegeln die Frustration vieler Einsatzkräfte wider. Für Rey und sein Team ist klar: „Es hätte viel schlimmer ausgehen können. Die Leute verstehen nicht, dass wir hier oft um Sekunden kämpfen, um Leben zu retten.“

06.01.25, 21:35 Uhr

Datum: Montag, 06. Januar 2025, 17:00 / 22:00 Uhr

Ort: A2 zw. Theeßen (Sachsen-Anhalt) - Ziesar (Brandenburg)

 

(et) Auf der A2 bei Ziesar ist am späten Montagabend ein Autofahrer in eine Polizeiabsperrung auf der Gegenfahrbahn gerast und hätte zwei Polizisten fast das Leben gekostet. Wie der Autofahrer die weithin sichtbaren Blinklichter übersehen konnte ist unklar. Der Renault Transporter raste nehezu ungebremst in die Polizeiabsperrung, die die zwei Fahrspuren wegen des Unfalls auf der Gegenfahrbahn mit Blaulicht absicherten. Der Wagen schoss haarscharf an dem Polizeiwagen vorbei. Mehrere weitere Fahrzeuge konnten gerade noch so bremsen um nicht selbst in die Unfallstelle zu fahren. Und auch nach dem Vorfall konnte ein Autofahrer mit der Absperrung nicht viel anfangen und bremste kurz vor den Warnbaken auf Null herunter, sodass nachfolgende Autofahrer zur Vollbremsung gezwungen wurden. Nicht nachvollziehbar was dort so unklar erschien.

Auf der A2 zwischen Theeßen in Sachsen-Anhalt und Ziesar in Brandenburg war am Montagnachmittag ein LKW verunglückt und hat die Hauptverkehrsachse für mehrere Stunden lahm gelegt. Der Sattelauflieger war aus noch nicht geklärter Ursache in die Mittelleitplanke geprallt und dann quer auf der Fahrbahn umgestürzt. Der Auflieger wurde bei dem Unfall völlig zerstört und riss auf ganzer Länge auf. Tausende geladene Plastikkisten verteilten sich in beiden Fahrtrichtungen der Autobahn. Die Autobahn musste daraufhin in beiden Richtugnen für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Erst am Abend konnte der Verkehr mit einer von drei Fahrspuren in eine Richtung wieder frei gegeben werden. Dennis Rey, Einsatzleiter des Bergungsdienstes Brameier, zeigte sich vor Ort tief erschüttert: „Ich kann nicht verstehen, wie so viele Verkehrsteilnehmer so abgelenkt sein können. Wir arbeiten hier bei jeder Bergung mit leuchtendem Gelblicht, die Polizei mit Blaulicht. Kilometerweit müsste das sichtbar sein, und trotzdem passiert so etwas.“ Seine Worte spiegeln die Frustration vieler Einsatzkräfte wider. Für Rey und sein Team ist klar: „Es hätte viel schlimmer ausgehen können. Die Leute verstehen nicht, dass wir hier oft um Sekunden kämpfen, um Leben zu retten.“

 

Das Bergungsteam war mit mehreren schweren Fahrzeugen und einem Kran bis in die Nacht damit beschäftigt, den umgestürzten LKW wieder aufzurichten und die Plastikkisten auf beiden Seiten der Autobahn wieder einzusammeln.

 

Regionalbahn bleibt ohne Strom auf freier Strecke stehen und wird erst nach mehreren Stunden von der Feuerwehr evakuiert - Nach einer Stunde fällt das Licht aus - Feuerwehr wird von der Bahn nur zum Ausleuchten alarmiert - Vor Ort stellen sich statt 86...

6. Januar 2025 - 21:20

Genervte Reisende müssen rund einen Kilometer Fußmarsch zum nächsten Bahnübergang auf sich nehmen

06.01.25, 21:20 Uhr

Datum: Montag, 06. Januar 2025, 19:00 Uhr

Ort: Welver, Landkreis Soest, Nordrhein-Westfalen

 

(et) In Welver in NRW ging einer Regionalbahn am Montgnachmittag plötzlich der Strom aus. Ein umgestürzter Baum hatte die Oberleitung abgegerissen und der Zug kam keinen Meter mehr weiter. Die voll besetzte Bahn des Rhein-Ruhr-Express stand bereits seit 16:30 Uhr auf freier Strecke, nach einer Stunde ging das Licht aus, doch die Feuerwehr wurde erst gegen 18:30 Uhr alarmiert. Da die Leitung vermutlich nicht zeitnah wieder flott gemacht werden konnte, entschied man sich doch für die Hilfe der Feuerwehr. Die wurden jedoch nur zum Ausleuchten der Bahnstrecke mit 86 Personen im Zug gerufen. Vor Ort stellte sich dann aber heraus das es 360 Personen waren, die evakuiert werden mussten. Doch bis zum nächsten Bahnübergang mussten die 360 genervten Fahrgäste rund einen Kilometer Fußmarsch auf sich nehmen. Von dort wurden sie mit einem Ersatzbus zum Rathaus mit dem Bahnhof in der Nähe gefahren, wo es warme Getränke gab und sie ihre Reise fortsetzen zu können.

 

 

Feuer greift nach Verpuffung in Dachgeschosswohnung auf Dachstuhl über - Druckwelle schleudert Fensterrahmen bis auf andere Straßenseite - ...

6. Januar 2025 - 20:24

Sturm erschwert Löscharbeiten

06.01.25, 20:24 Uhr

Datum: Montag, 06. Januar 2025, 20:00 Uhr

Ort: Hamburg-Ottensen und Bergedorf

 

(et) Die Hamburger Feuerwehr hatte am stürmischen Montagabend gleich zwei Großfeuer zu bekämpfen. Nach einer Verpuffung in einer Dachgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Ottensen war ein Feuer ausgebrochen. Ein Fenster flog durch die Druckwelle sogar bis auf die andere Straßenseite. Die Flammen breiteten sich, auch angefacht durch den Sturm rasend schnell aus und griffen in kurzer Zeit auf den Dachstuhl über. Ein Bewohner musste von der Feuerwehr gerettet werden. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eigeliefert werden. Vie weitere Bewohner mussten ebenfalls gerettet werden. Einer davon wurde schwer verletzt.

Zeitgleich geriet im Stadtteil Bergedorf aus bislang unbekannter Ursache eine Schule, die gerade renoviert wird in Flammen und stand in Vollbrand. Die Feuerwehr versucht mit einem Großaufgebot das Flammenmeer in den Griff zu bekommen.

 

 

 

Regionalbahnen sollen aufgrund des Sturmtiefs die Bahnhöfe anfahren und dort warten

6. Januar 2025 - 19:43

Schienenersatzverkehr soll bereitgestellt werden

06.01.25, 19:43 Uhr

Datum: Montag, 06. Januar 2025, 19:30 Uhr

Ort: Oldenburg, Niedersachsen

 

(et) Aufgrund der aktuellen Wetterlage wurde am Montagabend der Regionalverkehr der Bahn in Niedersachsen eingestellt. Das Sturmtief mit Böen bis zu 100 km/h hat die Bahn dazu veranlasst. Die Sicherheit der Fahrgäste geht vor und die Gefahr von umstürzenden Bäumen ist akut zu groß.

 

 

 

Großer Baum stürzt quer auf Fahrbahn - Wegen umgestürzem Baum vor Wohnhaus kommt keiner mehr rein und raus - Brand von drei Garagen breitet sich, angefacht durch den Sturm auf Hühnerstall aus - Übergreifen auf Wohnhaus kann gerde noch verhindert werden

6. Januar 2025 - 18:56

Feuerwehr mit Kettensägen im Einsatz

06.01.25, 18:56 Uhr

Datum: Montag, 06. Januar 2025, 18:56 Uhr

Ort: Osterholz-Scharmbeck und Worpswede, Landkreis Osterholz-Scharmbeck, Niedersachsen

 

(et) Der Sturm hat auch in Niedersachsen einiges an Schäden hinterlassen. Auf einer Straße bei Osterholz-Scharmbeck im Teufelsmoor riss eine schwere Sturmböe einen großes Baum aus dem Boden. Der stürzte quer auf die Fahrbahn und blockierte den Verkehr in beiden Richtungen. Die Feuerwehr musste mit Kettensägen anrücken und das Hindernis beseitigen. Ein weiterer großer Baum stürzte in Worpswede vor einem Mehrfamilienhaus und blockierte damit den Eingang. Es kam keiner mehr rein und raus. Auch hier musste die Feuerwehr den Baum auf dem Parkplatz mit Kettensägen beseitigen.

Am späten Abend wurde die Feuerwehr in Osterholz-Scharmbeck dann zu drei brennenden Garagen alarmiert. Der Brand hatte sich durch den starken Sturm in kurzer Zeit auf einen angrenzenden Hühnerstall ausgebreitet und drohte bereits auf das angebaute Wohnhaus überzugreifen. Die Feuerwehr musste schnell handeln um das Wohnhaus zu retten. Die garagen und der Hühnerstall brannten zum großen Teil aus. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.

 

 

 

Daciafahrer fährt auf Bundesstraße gegen umgestürzten Baum - Beim begutachten des Schadens wird der Mann von weiterem umstürzenden Baum getroffen

6. Januar 2025 - 18:43

Weiterer umgestürzter Baum blockiert Fahrbahn im Landkreis Oldenburg - Loser Bauzaun muss von der Feuerwehr gesichert werden - Feuerwehr im Dauereinsatz

06.01.25, 18:43 Uhr

Datum: Montag, 06. Januar 2025, 18:00 Uhr

Ort: Prinzhöfte und Harpstedt, Landkreis Oldenburg + B212 bei Elsfleth, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen

 

(et) Ein Autofahrer in Niedersachsen wurde von einem umstürzenden Baum schwer verletzt. Der Mann mit seinem vollbesetzten Dacia auf der B 212 unterwegs und war in der Dunkelheit gegen einen umgestürzten Baum gefahren. Als er gerade ausgestiegen war um sich den Blechschaden anzuschauen, stützte ein weiterer großer Baum genau auf ihn herab. Die anderen vier Familienangehörigen im Auto, darunter auch ein Kleinkind mussten hilflos zusehen. Der 60-jährige Fahrer wurde erlitt schwerste Kopfverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die anderen geschockten Familienangehörigen wurden von Rettungsdienst untersucht. Zu ihrer weiteren Betreuung wurde eigens ein Notfallseelsorger zur Unfallstelle bestellt.

Auch im Landkreis Oldenburg hinterließ das Sturmtief üseine Spuren. In Prinzhöfte stürzte ein Baum quer über die Straße und blockierte die Fahrbahn. Die Feuerwehr musste mit Kettensägen anrücken und den Baum beseitigen. Außerdem mussten die Einsatzkräfte in Harpstedt einen Bauzaun sichern von dem sich eine großflächige Folienbespannung gelöst hatte.

 

 

Mehrere Flüge mussten am Frankfurter Flughafen gestrichen werden - Landende Flugzeuge schwanken im Sturm

6. Januar 2025 - 17:07

Züge fallen wegen beschädigter Oberleitung aus

06.01.25, 17:07 Uhr

Datum: Montag, 06. Januar 2025, 17:00 Uhr

Ort: Frankfurt/Main, Hessen

 

(et) Am Montagabend fegte ein Sturmtief über Deuschland hinweg und hat auch am größten deutschen Flughafen für Behinderungen gesorgt. Mehrere Flüge mussten sturmbedingt am Frankfurter Flughafen gecancelt werden. Weitere Flüge hatten teils stundenlange Verspätung. Ankommende Maschinen versuchten sich bei dem Sturm gerade in der Luft zu halten. Auch auf der Zugstrecke bei Frankfurt am Main kam es zu Ausfällen und Verspätungen. Durch den Strum wurde ein Stellwerk beschädigt.

 

 

 

Mehrere Bäume entwurzelt, Ampel wird abgerissen und Fassadenteile von Gebäude lösen sich - Baumkrone schlägt in Dach von Mehrfamilienhaus ein

6. Januar 2025 - 16:25

Feuerwehr seit dem Nachmittag im Dauereinsatz

06.01.25, 16:25 Uhr

Datum: Montag, 06. Januar 2025, 16:00 Uhr

Ort: Dinslaken und Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(et) Ein Sturmtief das am Montagabend von Westen kommend über Deutchland zog hat in NRW einiges an Schäden hinterlassen. In Dinslaken riss eine Sturmböe eine Ampel von ihrer Halterung über der Straße. Zum Glück wurde niemand verletzt.

In Krefeld entwurzelte der Sturm mehrere Bäume und riss Fassadenteile von einem Gebäude in der innenstadt. Der Bereich musste weiträumig gesperrt werden und die losen teile von der Feuerwehr mit eienr Drehleiter gesichert werden. Eine abgerissene Baumkrone schlug in das Dach eines Mehrfamiliehauses ein. Die Feuerwehr ist seit dem Nachmittag im Dauereinsatz.

 

Fähren nach Wangerooge und Spiekeroog fallen heute sturmbedingt aus - Spaziergänger zieht es trotzdem nach draußen

6. Januar 2025 - 15:48

Wetterdienst sagt schwere Sturmböen von bis zu 100 km/h voraus

06.01.25, 15:48 Uhr

Datum: Montag, 06. Januar 2025, 15:30 Uhr

Ort: Harlesiel, Landkreis Wittwund, Niedersachsen

 

(et) Der deutsche Wetterdienst hat für Montagnachmittag und den Abend schwere Sturmböen von bis zu 100 km/h an der deutschen Nordseeküste vorhergesagt. Deshalb fallen die Fähren nach Wangerooge und Spiekeroog aus. Ab Harlesiel wurde die 14:30 Uhr Fähre nach Wangerooge bereits abgesagt. Auch Fahrten von den Inseln zurück auf das Festland mussten eingestellt werden.

Einige Urlauber ließen es sich trotz des Sturms nicht entgehen einen Spaziergang auf dem Deich zu machen. Wohnmobilfahrer hingegen sitzen das stürmische Wetter lieber im Warmen aus.

 

 

 

Lastwagen gerät nach Reifenplatzer ins Schleudern und prallt gegen Brücke, mehrere nachfolgende Fahrzeuge werden in Unfall verwickelt - 18 Personen leicht verletzt - Brücke einsturzgefährdet´ Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt

6. Januar 2025 - 6:31

Zwei Kleinbusse beteiligt - Erhebliche Verkehrsbehinderungen - Feuerwehr: „Trümmerfeld über mehrere hundert Meter“ - Zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz

06.01.25, 06:31 Uhr

Datum: Montag, 06. Januar 2025, 05:30 Uhr

Ort: A1 zwischen Barsbüttel und Stapelfeld, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein

 

(jb) Folgenschwerer Lkw-Unfall am Montagmorgen auf der A1 zwischen Barsbüttel und Stapelfeld: Ein mit Gülle beladener Lastwagen geriet nach einem Reifenplatzer ins Schleudern und prallte daraufhin gegen einen Brückenpfeiler. Mehrere nachfolgende Fahrzeuge wurden in den Unfall verwickelt und teils erheblich beschädigt, darunter auch zwei mit sieben und neun Personen besetzte Kleinbusse. Es entstand ein mehrere hundert Meter großes Trümmerfeld; erhebliche Mengen Gülle liefen zudem aus dem Lkw aus und verteilten sich über die gesamte Fahrbahn.
Der sogenannte Massenanfall von Verletzten wurde daher ausgerufen - zahlreiche Einsatzkräfte wurden zur Unfallstelle gerufen. Die Beteiligten konnten allesamt die Unfallfahrzeuge eigenständig verlassen; technische Rettungsmaßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich. Ersten Angaben zufolge gelten 18 Menschen als leichter verletzt. Neben der Versorgung der Betroffenen wurden umfangreiche Aufräum- und Reinigungsarbeiten nötig. 

Bei der Brücke konnte Einsturzgefahr zunächst nicht ausgeschlossen werden; Experten müssen nun die Statik des Bauwerks prüfen. Die A1 musste in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Die Polizei rät, den Bereich weiträumig zu umfahren, da es bereits zu erheblichen Staubildungen kommt, auch die angrenzenden Ausweichstrecken sind betroffen. Weitere Ermuttlungen zum Vorfall laufen. 

 

 

Zwei Personen erleiden schwerste Verletzungen, einer davon muss mit der Drehleiter aus dem Obergeschoss gerettet werden

5. Januar 2025 - 20:59

Wasserrohrbruch beim Anzapfen eines Hydranten erschwert zusätzlich die Löscharbeiten

05.01.25, 20:59 Uhr

Datum: Sonntag, 05. Januar 2025, 20:30 Uhr

Ort: Hamburg-Hummelsbüttel

 

(tz) Im schicken Hamburger Stadtteil Hummelsbüttel ist am Sonntagabend ein Einfamilienhaus in Brand geraten und hat für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Beim eintreffen der ersten Kräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Obergeschoss. Eine Person konnte sich schon selbst aus dem brennenden Haus retten, eine weitere Personen musste mit der Drehleiter aus dem Obergeschoss gerettet werden. Beide erlitten schwerste Verletzungen und mussten nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Löscharbeiten wurden zusätzlich durch einen Wasserrohrbruch erschwert. Die wohl schon ältere Versorgungsleitung war beim Anzapfen des Löschwasserhydranten geborsten. So mussten Schlauchleitungen zu anderen Hydranten in der Nähe gelegt werden, die dann aber für ausreichend Löschwasser sorgten. Das Einfamilienhaus in der Straße "Am Karpfenteich" wurde schwer beschädigt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

 

 

Starker Schneefall sorgt für geschlossene Schneedecke in der Domstadt an der Elbe - Familien und Kinder spielen am Nachmittag im Schnee - dann kommt der Eisregen und es wird spiegelglatt: Auto kollidiert mit Straßenbahn - Wartende Fahrgäste bauen...

5. Januar 2025 - 15:54

,,Zuerst starker Schneefall und jetzt wird es immer mehr zu Regen und Glatt“ - Passant im O-Ton nach Straßenbahnunfall durch Schneeglätte

05.01.25, 15:54 Uhr

Datum: Sonntag, 05. Januar 2025, 15:00 Uhr

Ort: Magdeburg, Sachsen-Anhalt

 

(tz) Die schöne Seite des Winters ließ sich am Sonntagnachmittag in Magdeburg genießen. Dichter Schneefall sorgte für eine geschlossene Schneedecke, die viele Familien nach draußen trieb. Kinder freuten sich und spielten in der weißen Pracht. Umrahmt von den Lichterwelten am Domplatz machte der Sonntagsspaziergang gleich noch mehr Spaß.

Kurz danach und damit früher als erwartet, setzte jedoch der angekündigte Eisregen ein und sorgte für gefährliches Blitzeis mit ersten Unfällen. Ein PKW kollidierte im Stadtgebiet mit einer Straßenbahn. Es blieb aber bei einem Blechschaden. Drei Männer, die eigentlich mit der Straßenbahn fahren wollten, bauten stattdessen auf dem Fußweg, gegenüber der Unfallstelle einen kleine Schneemann um sich während des Wartens warmzuhalten.

 

 

 

 

Schwedische Tradition mitten im Pfälzerwald – Knutfest mit Weltmeisterschaft im Weihnachtsbaum-Weitwurf lockt bis zu Zweitausend Besucher an – Rekordhalter Schwender gibt zum letzten Mal alles

5. Januar 2025 - 11:41

Wer wird neuer Weihnachtsbaum-Weltmeister? - Tannenbaum-Athleten geben alles – Spektakuläre Flüge in Weidenthal

05.01.25, 11:41 Uhr

Datum: Sonntag, 05. Januar 2025, ab 15:00 Uhr

Ort: Weidenthal, Landkreis Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz

 

(jb) Von der Wohnzimmerecke zum Flugobjekt. Wenn die Weihnachtsbäume 25 Meter weit fliegen, dann ist Knutfest im Pfälzerwald. Nadelbäume fliegen hier seit über 20 Jahre am weitesten. Es ist schon eine Tradition die in Weidenthal beim FC Wacker stattfindet. Die sogenannte Weihnachtsbaum-Weitwurf- Weltmeisterschaft zog wieder ein großes Publikum an. Zum letzten Mal angetreten ist in diesem Jahr der bisherige Rekordhalter Frank Schwender (60). Das Knutfest mit der Weltmeisterschaft im Weihnachtsbaumwerfen ist ursprünglich eine schwedische Tradition. Die Veranstaltung im Weidenthal gilt als das größte Fest dieser Art in Deutschland und zieht bis zu Zweitausend Besucher an. Der amtierende Weltmeister Frank Schwender kündigte an, dass dies sein letzter Wettbewerb sein wird. Sein Weltrekord aus dem Jahr 2016 liegt bei 25,01 Metern. Bei den Damen ist Margret Klein-Raber aus Siersburg die Favoritin. Sie stellte 2019 drei Einzelweltrekorde auf und gewann vier Mal in Folge. Das Fest wurde von Guggenmusik und einem Feuerwerk begleitet. Besucher konnten ihre alten Weihnachtsbäume zur Verbrennung mitbringen und erhielten dafür einen Glühwein.

 

Blitzeis trifft den Südwesten – Tauender Schneefall und steigende Temperatuten sorgen für tückisch spiegelglatte Fahrbahnen (on tape) und Unfälle - Verunfallter Autofahrer berichtet von plötzlicher Straßenglätte (im O-Ton)

5. Januar 2025 - 2:33

Erst winterlich, dann gefährlich – Räumdienste waren bereits am späten Abend unterwegs um Straßen zu räumen und ausgiebig zu streuen - Diverse O-Töne mit verunfalltem Autofahrer und Fahrer eines Streufahrzeuges

05.01.25, 02:33 Uhr

Datum: Sonntag, 05. Januar 2025, ab 02:00 Uhr

Ort: Großraum Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jb) In der Nacht trafen Blitzeis und überfrierende Nässe auf den Südwesten und sorgten für tückisch spiegelglatte Straßen. Nach winterlichen Bedingungen und leichtem Schneefall am Abend stiegen die Temperaturen durch eine heranziehende Warmfront, die gefrierenden Regen brachte. Die Kombination aus schmelzendem Schnee und Regen führte dazu, dass sich auf vielen Fahrbahnen gefährliche Eispanzer bildeten. Trotz des intensiven Einsatzes der Räumdienste, die bereits am späten Abend mit dem Räumen und Streuen begonnen hatten, kam es zu erheblichen Verkehrsproblemen. Besonders betroffen war die Autobahn 5 in Richtung Offenburg. Zwischen Achern und Appenweier prallte ein Mercedes-Kleinbus in die Leitplanke. In der Ausfahrt Appenweier rutschte ein VW-Fahrer in einer Kurve geradeaus. Der Wagen blieb vor dem Unterholz in einem Graben stecken. Der Mann am Steuer blieb unverletzt. Ein Abschleppwagen musste ihn bergen. Rettungsdienst und Polizei sicherten die Unfallstelle. Die fünf Insassen des Wagens aus Frankreich wurden von den Rettungskräften vor Ort untersucht. Sie hatten viel Glück im Unglück und blieben unverletzt. Auch der Winterdienst war mit Schneepflügen und Streuwagen im Ortenaukreis unermüdlich im Einsatz, um die Straßenverhältnisse zu verbessern. Die Polizei warnt weiterhin vor glatten Straßen und bittet die Autofahrer um besondere Vorsicht.

 

 

Kurioser Glätte-Unfall - Kleintransporter kippt in Wassergraben auf die Seite - Feuerwehr befreit eingesperrten Fahrer - Ersthelferin verstaucht sich das Knie als sie an verschneitem Hang zu Unfallopfer rennt und muss auch in Klinik

4. Januar 2025 - 23:29

Zweiter Rettungswagen gerufen - Glatte Straßen fordern Rettungskräfte am Abend

04.01.25, 23:29 Uhr

Datum: Samstag, 04. Januar 2025, 21:30 Uhr

Ort: Wilhelmsburg, Hamburg

 

(jb) Erst rutschte der Wagen von der Straße, dann kippte das ganze Fahrzeug um und zu allem Unheil musste eine Ersthelferin selbst ins Krankenhaus. Am Samstagabend gegen 21:30 Uhr, verlor ein Kurierfahrer auf dem Kreetsander Hauptdeich in Hamburg-Wilhelmsburg die Kontrolle über seinen Kleintransporter. In einer leichten Kurve rutschte das Fahrzeug auf der schneematschbedeckten Fahrbahn ab, stürzte einen Deich hinab und kam auf der Fahrerseite zum Liegen. Die Feuerwehr befreite den eingeschlossenen Fahrer aus dem verunglückten Transporter. Eine Ersthelferin, die dem Fahrer zur Hilfe eilte, zog sich eine leichte Knieverletzung zu. Beide Verletzten wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Während der Rettungsarbeiten sperrte die Polizei den Kreetsander Hauptdeich.

 

Überfüllte Parkplätze und verstopfte Zufahrten - Polizei im Einsatz - Neuschnee sorgt für pures Winter-Wunderland im Ortenaukreis - Viele ignorieren Warnungen und betreten Eisdecke - Neuschnee in der kommenden Nacht

4. Januar 2025 - 19:42

Experten warnen unterdessen vor heftigem Eisregen in Baden-Württemberg in der Nacht zu Sonntag

04.01.25, 19:42 Uhr

Datum: Samstag, 04. Januar 2025, 14:00 Uhr

Ort: Seebach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(th) Eis und Eisbein am Mummelsee: Während die einen auf dem Eis schlitterten, standen die anderen bei Minusgraden im Stau: Am Samstag kam es am Mummelsee im Ortenaukreis zu einem großen Andrang von Familien, die das letzte Wochenende der baden-württembergischen Weihnachtsferien im Winterwunderland genießen wollten. Die Parkplätze waren überfüllt, und die Zufahrtsstraßen zum beliebten Ausflugsziel verstopft. Die Polizei machte sich vor Ort ein Bild der Lage. Neuschnee hatte die Region in eine winterliche Landschaft verwandelt, was zahlreiche Besucher anlockte. Trotz wiederholter Warnungen betraten viele die Eisdecke des Mummelsees. Experten warnen vor heftigem Eisregen, der in der Nacht zu Sonntag über Baden-Württemberg hereinbrechen wird. Außerdem wird am Abend und zum Begin der Nacht mit weiterem Neuschnee gerechnet.

Gruppenstreit eskaliert - Messerattacke und Schüsse - Mordkommission ermittelt - Täter (19) flüchtet, nachdem er Kontrahenten in den Kopf schoss - Heli bei Großfahndung im Einsatz - Polizei sucht mit Foto, Name und Geburtsdatum nach mutmaßlichem Mörder

4. Januar 2025 - 18:11

Drama bei der Fahndung - Streifenwagen verunglückt auf dem Weg zum Tatort

04.01.25, 18:11 Uhr

Datum: Samstag, 04. Januar 2025, 15:00 Uhr

Ort: Detmold, Landkreis Lippe, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Bundesweite Fahndung nach einem jungen Mörder: Am Samstagnachmittag kam es gegen 14:40 Uhr in der Bachstraße in Detmold zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen mit insgesamt fünf Personen. Dabei erlitt ein 43-jähriger Mann eine Schussverletzung im Gesicht, während ein 19-jähriger Mann eine Stichverletzung am Oberkörper davontrug. Der 43-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt, befindet sich jedoch nach medizinischer Versorgung in stabiler Verfassung. Der 19-Jährige, mutmaßlich der Schütze, wurde ebenfalls schwer verletzt. Nach der Auseinandersetzung floh eine Person vom Tatort. Die Polizei fahndet intensiv, auch mit einem Hubschrauber, nach dem flüchtigen Verdächtigen. Die Ermittlungen zu den Vorfällen, die als versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung eingestuft werden, führt die Mordkommission "Bach" des Polizeipräsidiums Bielefeld in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Detmold und der Kreispolizeibehörde Lippe. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu Maximilian Helmut Janke, dem flüchtigen 19-jährigen Täter. Bürgerinnen und Bürger, die Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen können, sollen sich umgehend bei der Polizei melden und den Tatverdächtigen nicht selbst ansprechen, da er möglicherweise bewaffnet ist. Bereits auf der Anfahrt zum Tatort verunglückte ein Streifenwagen schwer: Nach bisherigen Erkenntnissen war gegen 15 Uhr ein Streifenwagen der Polizei Bad Salzuflen auf der Bundesstraße 293 nach Detmold unterwegs . Der Streifenwagen, ein Ford S-Max, war mit Sonder- und Wegerechten auf dem Weg in Richtung Lage. Kurz vor dem Ortseingang von Lage überholte das Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinhorn vorsichtig eine Fahrzeugschlange. Währenddessen wollte ein Ford Transit aus der Fahrzeugschlange nach links abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß, der Streifenwagen prallte in das Heck des Ford Transit. Durch den Aufprall erlitt eine Beamtin Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache sind eingeleitet.

Fahrer verletzt sich beim Löschen schwer - Lkw ausgebrannt - andere Fahrzeuge rechtzeitig gerettet

4. Januar 2025 - 15:12

Glatteis durch Löscharbeiten

04.01.25, 15:12 Uhr

Datum: Samstag, 04. Januar 2025, 14:23 Uhr

Ort: Uplengen, Landkreis Leer, Niedersachsen

 

(th) Am Samstagnachmittag gegen 14:30 Uhr geriet ein unbeladener Autotransporter auf dem Parkplatz des Autohofs Uplengen nahe der Autobahn 28 zwischen Oldenburg und Leer in Brand. Die Ursache des Feuers ist bislang unbekannt.

Der Fahrer bemerkte den Brand und versuchte, das Feuer selbst mit seinen mitgeführten Feuerlöschern zu löschen. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Andere Lkw-Fahrer, die ihre Fahrzeuge in der Nähe geparkt hatten, reagierten schnell und brachten ihre Fahrzeuge in Sicherheit.

Der verletzte Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Totalschaden des Autotransporters nicht verhindert werden. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gefror das Löschwasser auf dem Parkplatz, die Feuerwehr streute ihre eigene Einsatzstelle sofort ab, um auch diese Gefahr zu beseitigen. 
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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