NonstopNews

NonstopNews Feed abonnieren
NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen
Aktualisiert: vor 2 Stunden 2 Minuten

Kollision im dichten Freitagsverkehr auf A115 – Wagen schleudern mit Wucht in Leitplanken – Pkw kommt entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen – Drei Verletzte in Kliniken eingeliefert – Beidseitiger Totalschaden an Unfallwagen – Zu hohes Tempo bei...

13. Februar 2026 - 19:19

Die Autobahn in Richtung Magdeburg war für eine Stunde voll gesperrt

13.02.26, 19:19 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 16:30 Uhr

Ort: A115 bei Saarmund, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(jb) Der einsetzende Schneefall am späten Freitagnachmittag hat auf der Autobahn 115 zu einem Verkehrsunfall und starken Verkehrsbehinderungen geführt. Zwischen zwei Pkw kam es zu einer Kollision, bei der beide Fahrzeuge mit hoher Wucht in die Leitplanken einschlugen. Eines der Autos drehte sich durch den Aufprall um die eigene Achse und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Die Bilanz des Unfalls: Drei Personen erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst vor Ort in umliegende Krankenhäuser transportiert. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der von der Polizei auf mehrere zehntausend Euro geschätzt wird. Die Wracks waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Die Kameraden der Feuerwehr Nuthetal sicherten die Unfallstelle ab, banden auslaufende Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn von Trümmerteilen. Als Unfallursache vermittelt die Polizei nach ersten Erkenntnissen eine nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Fahrbahn in Fahrtrichtung Magdeburg für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Im dichten Freitagsverkehr bildete sich innerhalb kürzester Zeit ein kilometerlanger Rückstau. Erst nach der Beräumung der Fahrstreifen konnte der Verkehr langsam wieder abfließen.

 

Jahrzehnte Stau, Streit und Stillstand haben ein Ende - Der Albaufstieg wird zur Mega-Baustelle - Politiker geben Startschuss für 1,4-Milliarden-Projekt - Startschuss am Freitag

13. Februar 2026 - 16:35

Baustart 2027. Freigabe ist für 2034 vorgesehen. Teile der alten Terrasse sollen teils zu Radwege umgebaut werden

13.02.26, 16:35 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 09:00 Uhr

Ort: Widderstall, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg

 

(jk) Historischer Tag auf der Alb: Der berüchtigte Albaufstieg der A8 wird endlich neu gebaut. Nach Jahrzehnten voller Staus, Diskussionen und politischem Streit fiel am Freitag der Startschuss mit einem symbolischen Spatenstich. Per Knopfdruck setzten Politiker ein riesiges Bohrgerät in Bewegung.

Dabei stand das Mega-Projekt zuletzt noch auf der Kippe: Eine Milliardenlücke drohte alles zu stoppen. Doch nach massivem Protest aus Baden-Württemberg ist die Finanzierung nun gesichert. 1,4 Milliarden Euro fließen in den Neubau. Landesministerin Nicole Razavi (CDU) zeigte sich erleichtert: „Umso schöner ist es, dass es heute losgeht.“ Für sie sei es ein „echter Festtag für die Region“.

Auch Wiesensteigs Bürgermeister Gebhard Tritschler war euphorisch. Sein Gefühl sei „super, kann ich eigentlich fast nicht beschreiben“.

Die bisherige Strecke galt als echtes Nadelöhr. Steil, kurvig, ständig verstopft. Die neue Trasse soll kürzer, flacher und dreispurig werden. Geplant sind zwei Tunnel und zwei Brücken. Das Ziel ist: weniger Staus, weniger Lärm, weniger Abgase.

Der Zeitplan ist allerdings lang: 2027 sollen die ersten Bagger richtig anrollen. Die Freigabe ist für 2034 vorgesehen. Teile der alten Terrasse werden später sogar umgebaut. Unter anderem zu einem Radweg.

Für viele Autofahrer in der Region klingt das nach einem echten Happy End.

Fiat gerät auf Gegenfahrbahn und prallt frontal mit entgegenkommendem Sattelzug zusammen - Feuerwehr muss schwer verletzten und eingeklemmten PKW-Fahrer befreien - Rettungshubschrauber im Einsatz

13. Februar 2026 - 15:06

Landstraße voll gesperrt - großes Trümmerfeld - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz

13.02.26, 15:06 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 13:24 Uhr

Ort: L87, Rheinau Freistett - Achern Gamshurst, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jk) Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der L87 zwischen Freistett und der Autobahnanschlussstelle Achern ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Nach ersten Angaben der Polizei geriet ein Fiat-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden LKW. Bei dem Unfall wurde der PKW-Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr musste den Verletzten aus dem Wagen befreien. Anschließend wurde er zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die L87 war im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

ICE muss nach Rauchentwicklung am Triebkopf auf freier Strecke stoppen - Weiterfahrt unmöglich

13. Februar 2026 - 14:45

Achstriebkopf offenbar heißgelaufen - Ersatzzug angefordert

13.02.26, 14:45 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, ca. 12:30 Uhr

Ort: Dornstadt, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg

 

(ah) Ein heißgelaufener Achstriebkopf war offenbar die Ursache für den Nothalts eines mit rund 260 Passagieren besetzten ICE bei Dornstadt auf der Bahnstrecke zwischen Ulm und Stuttgart. Die Feuerwehr rückte an, konnte aber den zunächst gemeldeten Rauch und auch kein sichtbares Feuer feststellen; auf einer Wärmebildkamera war jedoch zu erkennen, dass das Drehgestell heißgelaufen war. Der Notfallmanager der Bahn entschied, dass eine Weiterfahrt des Zuges aus Sicherheitsgründen nicht zu verantworten sei, sodass ein Ersatzzug angefordert wurde.

 

Mosel teilweise über die Ufer getreten - Einige Unterführungen, Wege und Straßen bereits überflutet

13. Februar 2026 - 12:15

Aktuelle Bilder der Überflutungen

13.02.26, 12:15 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, ca. 11:00 Uhr

Ort: Reil und Enkirch, Landkreis Bernkastel-Wittlich, sowie Zell, Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz

 

(ah) Die starken Regenfälle der vergangenen Tage haben die Pegel von Mosel und Rhein stark ansteigen lassen und auch schon zu ersten Überflutungen geführt. So trat die Mosel in den Landkreisen Bernkastel-Wittlich und Cochem-Zell bereits teilweise über die Ufer und sorgte dafür, dass dort einige Unterführungen, Wege und Straßen unter Wasser standen. 

 

Transporter-Fahrer kollidiert während Dauerregen auf nasser Bundesstraße frontal mit entgegenkommendem Kleinbus - beide Autos gehen sofort in Flammen auf - alle drei Insassen haben tausend Schutzengel, können sich selbst vor den Flammen aus den...

12. Februar 2026 - 23:56

Transporterfahrer wird verletzt - Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz - Bundesstraße stundenlang gesperrt - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

12.02.26, 23:56 Uhr

Datum: Donnerstag, 12. Februar 2026, 21:10 Uhr

Ort: B462, Gernsbach, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(ch) Am späten Donnerstagabend ist es auf der B462 zwischen Gernsbach und Forbach (Kreis Rastatt) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen:

Kurz nach 21 Uhr geriet ein Transporter während anhaltendem Dauerregen in Fahrtrichtung Forbach kurz nach dem Gernsbacher Tunnel aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.
Dort kollidierte das Fahrzeug frontal mit einem entgegenkommenden Kleinbus. Unmittelbar nach dem Zusammenstoß gerieten beide Fahrzeuge in Brand und standen innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand.
Wie durch ein Wunder konnten sich der Fahrer des Transporters sowie die beiden Insassen des Kleinbusses noch rechtzeitig aus ihren Fahrzeugen retten, bevor diese vollständig ausbrannten. Nach ersten Erkenntnissen zog sich der Unfallverursacher Verletzungen zu. Die beiden Insassen im Kleinbus blieben unverletzt.
Alle drei Beteiligte hatten mehr als tausend Schutzengel - denn ohne die schnelle Selbstrettung hätte der Unfall durch den Brand tödlich enden können.
Die Feuerwehren aus Gernsbach und Gaggenau waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die brennenden Fahrzeuge zu löschen. Zudem sicherten sie die Unfallstelle und unterstützten bei den Bergungsarbeiten.
Die B462 sowie der Gernsbacher Tunnel mussten während der Löscharbeiten und der anschließenden Bergung der ausgebrannten Fahrzeuge bis in die Nacht hinein gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Lkw bleibt aufgrund von Motorschaden auf Bahnübergang stehen - Regionalzug kommt nicht mehr rechtzeitig zum Stehen und fährt in das Hindernis

11. Februar 2026 - 16:47

Etwa 20 Fahrgäste im Zug, keine Verletzten - Bahnstrecke zwischen Ulm und Aalen gesperrt

11.02.26, 16:47 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. Februar 2026, ca. 15:00 Uhr

Ort: Lagenau, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg

 

(ah) Schwerer Unfall auf einem Bahnübergang in Langenau im Alb-Donau-Kreis: Ein Lastwagen blieb aufgrund eines Motorschadens auf dem Bahnüübergang stehen und kam nicht mehr von der Stelle, als sich die Schranken aufgrund eines herannahenden Regionalzuge schlossen. Der Zug kam nicht mehr rechtzeitig zum Stehen und fuhr in das Hindernis. 

Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Die Insassen des Lkw konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und auch im mit etwa 20 Fahrgästen besetzten Zug kam niemand zu Schaden. Aufgrund des Vorfalls musste die Bahnstrecke zwischen Ulm und Aalen gesperrt werden.

 

 

 

 

Holzmanufaktur im Ortskern in Vollbrand - Starke Rauchentwicklung

11. Februar 2026 - 10:04

Feuerwehr mit zehn Wehren im Großeinsatz - Hoher Sachschaden - Keine Verletzten - Brandursache unklar

11.02.26, 10:04 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. Februar 2026, ca. 06:00 Uhr

Ort: Wiefelstede, Landkreis, Niedersachsen

 

(ah) Großbrand am Mittwochmorgen in Wiefelstede: In der Werkstatt einer Holzmanufaktur im Ortskern war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, sodass das Gebäude beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand stand.

Rund 120 Löschkräfte aus zehn Wehren konnten ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindern, das Brandobjekt wurde jedoch zerstört. Ersten Schätzungen der Feuerwehr zufolge entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich. Menschen wurden nicht verletzt. Das Inhaberehepaar hatte den Brand bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Die Brandursache ist noch unklar. Weitere  Ermittlungen laufen.

 

 

19-Jähriger muss sich wegen tödlichen Schüssen auf Oberkommissar in Völklingen verantworten

11. Februar 2026 - 7:36

Junger Mann soll nach einem Überfall auf eine Tankstelle im Gerangel einem Polizistenanwärter dessen Dienstwaffe entrissen haben und daraufhin auf beide Polizisten geschossen haben - 34-Jähriger tödlich getroffen - Anklage wegen Mordes und versuchten Mordes

11.02.26, 07:36 Uhr

Datum: Mittwoch, 11. Februar 2026, ca. 09:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(ah) Vor der Jugendkammer des Saarbrücker Landgerichts hat am Mittwoch der Prozess gegen einen 19-Jährigen begonnen, der im vergangenen August in Völklingen einen 34 Jahre alten Polizeioberkommissar erschossen haben soll. Die Anklage lautet auf Mord und versuchten Mord.

Dem damals 18 Jahre alten Mann wird vorgeworfen, nach einem Überfall auf eine Tankstelle  im Gerangel einem Polizistenanwärter dessen Dienstwaffe entrissen zu haben und daraufhin auf beide Polizisten geschossen zu haben. Der 34-Jährige wurde dabei tödlich getroffen, sein Kollege trug leichte Verletzungen davon. Der Fall hatte bundesweit Entsetzen und Bestürzung ausgelöst.

 

 

Auto auf Hebebühne gerät aus ungeklärter Ursache in Brand - Fahrzeug steht binnen Minuten in Vollbrand und droht auf Halle überzugreifen - Flammen und Hitze beschädigen angrenzende Hallenbereiche

10. Februar 2026 - 23:55

Feuerwehr kann Hallenbrand verhindern - Helfer müssen nach intensiven Löscharbeiten ihre Einsatzkleidung vor Ort noch wechseln

10.02.26, 23:55 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026, 23:55 Uhr

Ort: Schönwalde-Glien, Landkreis Havelland, Brandenburg

 

(ch) In Schönwalde-Glien ist es am Abend am Silberberg zu einem umfangreichen Brandeinsatz gekommen. Die Ortsfeuerwehr rückte zu einer größeren Lagerhalle aus, die in mehrere Parzellen unterteilt ist und an Privatnutzer vermietet wird – unter anderem als Werkstätten und Lagerflächen für Pkw und Motorräder. Auf dem Vorplatz standen mehrere Fahrzeuge.

Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer in einer der Werkstatt-Parzellen aus: Ein Pkw, der auf einer Hebebühne stand, geriet aus bislang ungeklärter Ursache in Brand und stand kurze Zeit später in Vollbrand. Die starke Hitzeentwicklung setzte angrenzende Bereiche in Mitleidenschaft, Fensterscheiben barsten. Dichter Brandrauch und Ruß breiteten sich in weitere Hallenabschnitte aus.

Die Feuerwehr ging mit mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz vor. Neben Wasser kam auch Löschschaum zum Einsatz, um Glutnester zuverlässig abzulöschen. Wegen der erheblichen Rauch- und Rußbelastung richteten die Einsatzkräfte eine Dekontaminationsstrecke ein, Einsatzkräfte aus dem Innenangriff mussten ihre Schutzkleidung wechseln.

Verletzt wurde nach Angaben der Einsatzkräfte niemand. Nach mehreren Stunden war der Einsatz beendet, die Brandstelle wurde an Polizei und Eigentümer übergeben. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des Sachschadens lagen zunächst keine Angaben vor.

Zwei Züge mit rund 200 Personen müssen nach drei Stunden auf offener Strecke von der Feuerwehr evakuiert werden - Tausende Pendler sitzen am Hauptbahnhof fest

10. Februar 2026 - 20:08

Fahrgäste kommen erst mit Bussen der Feuerwehr und der Stadtwekre an ihr Ziel

10.02.26, 20:08 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026, 16:30 Uhr

Ort: Hauptbahnhof Ulm, Baden-Württemberg

 

(tz) Nach einer technischen Störung im zentralen Stellwerk der Bahn kam der Zugverkehr für mehrere Stunden rund um Ulm in Baden-Württemberg zum Erliegen. Mitten im Berufsverkehr um 16:30 Uhr ging plötzlich nichts mehr und das sollte die nächsen Stunden so bleiben. Tausende Pendler und Reisende waren am Abend am Hauptbahnhof gestrandet. Züge konnten nicht mehr ein und ausfahren. Davon betroffen waren auch zwei Züge die nach dem Ausfall auf freier Stecke einfach stehen blieben. Die Feuerwehr musste rund 200 Personen nach drei Stunden langer Wartezeit aus den beiden Regionalzügen evakuieren. Die Stadtwerke und die Feuerwehr stellten Ersatzbusse bereit um die Passagiere wenigstens zu dem nächsten Bahnhof zu bringen. Was den Aufall ausgelöst hat, ist noch nicht klar. 

 

Wohnung im vierten Stock durch Brand schwer beschädigt - eine Person verletzt

10. Februar 2026 - 16:51

10.02.26, 16:51 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026, 14:00 Uhr

Ort: Leipzig-Eutritzsch, Sachsen

 

(tz) In einem Mehrfamilienhaus in Leipzig-Eutritzsch auf der Delitzscher Straße ist am Dienstagnachmittag ein Feuer ausgebrochen. Dichter Qualm drang aus einer Wohnung im vierten Stock des Wohnhauses. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Löschfahrzeugen an. Eine Person wurde bei dem Feuer verletzt. Die Wohnung wurde durch den brand schwer beschädigt. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt. 

 

Scheunentor wird herausgedrückt und auf andere Straßenseite geschleudert - Dachstuhl brennt völlig aus - Scheiben von weiterem vor der Scheune geparkten Autos bersten durch die Druckwelle

10. Februar 2026 - 16:01

Zum Glück keine Verletzten aber stundenlanger Feuerwehreinsatz

10.02.26, 16:01 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026, 13:30 Uhr

Ort: Antrifttal-Ruhlkirchen, Vogelsbergkreis, Hessen

 

(tz) Eine schwere Explosion hat am Dienstagnachmittag die Ortschaft Antrifttal-Ruhlkirchen in Hessen erschüttert. In einer Scheune war offenbar der Gastank eines Autos explodiert und hatte einen Brand entfacht. Durch die enorme Druckwelle wurde das Scheunentor aus seiner Verankerung gerissen und bis auf die andere Straßenseite katapultiert. Als die Feuerwehr eintraf stand nicht nur, die als Garage genutzte Scheune sondern auch der Dachstuhl ddes Fachwerkbaus in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte mit viel Löschwassereinsatz und einer Drehleiter gerade noch ein Übergreifen der Flammen auf das angebaute Wohnhaus verhindern. Verletzt wurde zum Glück niemand. Das Auto auf der Hebebühne, an dem vermutlich kurz zuvor noch jemand gebastelt hatte und die gesamte Scheune brannten jedoch völlig aus. Das ganze gebäude ist einsturzgefährdet. Ein Gutachter des THW muss nun erst einmal die Statik prüfen. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. 

 

 

 

Elbfähre zwischen Glückstadt und Wischhafen könnte ab Donnerstag wieder den Betrieb aufnehmen - Eisbrecher auf vereister Elbe im Einsatz

10. Februar 2026 - 13:59

Fährverkehr seit fast zwei Wochen aufgrund des niedrigen Wasserstandes und des Eises auf dem Fluss eingestellt - Pendler müssen derzeit weite Umwege fahren

10.02.26, 13:59 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026, ca. 13:00 Uhr

Ort: Wischhafen, Landkreis Stade, Niedersachsen

 

(ah) Für Pendler zwischen Niedersachsen und Schleswig-Holstein ist es ein Hoffnungsschimmer am Horizont: Die wichtige Elbfähre zwischen Glückstadt und Wischhafen könnte im Laufe des Donnerstags ihren Betrieb wieder aufnehmen.

Die Fährverbindung ist seit fast zwei Wochen aufgrund des niedrigen Wasserstandes und des Eises auf dem Fluss eingestellt, was für Pendler einen Umweg von etwa 140 Kilometern bedeutet. Eisbrecher sind bereits seit Montag im Einsatz, um für freie Fahrt zu sorgen und sollen ihre Arbeit auch in den kommenden Tagen fortführen, zudem soll der Wind Prognosen zufolge in der Nacht zum Donnerstag drehen, was für einen höheren Wasserstand sorgen dürfte. 

 

Warnstreiks und Streikkundgebungen auch im Saarland

10. Februar 2026 - 11:28

Demonstrationszug durch die Saarbrücker Innenstadt mit rund 1500 Teilnehmern verschiedener Gewerkschaften - O-Töne mit Vetretern der GdP, der GEW und von Ver.di

10.02.26, 11:28 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026, ca. 10:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(ah) Die Gewerkschaften erhöhen den Druck vor der nächsten Verhandlungsrunde im Tarifstreit im öffentlichen Dienst. In mehreren Bundesländern kommt es zu Warnstreiks und Streikkundgebungen, wie etwa im Saarland, wo ein Demonstrationszug mit rund 1500 Teilnehmern verschiedener Gewerkschaften durch die Saarbrücker Innenstadt zog, um schließlich zu einer Abschlusskundgebung vor dem Staatstheater zusammenzukommen.

 

Dauerfrost überzieht Sassnitzer Leuchtturm mit dickem Eispanzer - Mole wegen der Masse an Schaulustigen inzwischen gesperrt

10. Februar 2026 - 7:56

Spektakuläre Drohnenbilder des "Eisleuchtturms" - Urlauber: "Eindrucksvoll" - "So etwas sieht man nicht alle Tage"

10.02.26, 07:56 Uhr

Datum: Dienstag, 10. Februar 2026 (Bilder vom Nachmittag des 9. Februar)

Ort: Sassnitz, Landkreis Vorpommern-Rügen, Mecklenburg-Vorpommern

 

(ah) Der Winter hat den Nordosten weiter im Griff und die Eiseskälte hat auf Rügen sogar eine besondere, aber wohl nur für kurze Zeit zu bestaunende Touristenattraktion geschaffen: Der Sassnitzer Leuchtturm wurde an der Brandungsseite durch gefrorene Gischt mit einem dicken Eispanzer überzogen. Der spektakuläre Anblick zog zahlreiche Schaulustige an, was aber für erhebliche Gefahren sorgt, da manche Touristen auch über die gefrorene Ostsee zum Turm liefen. Dort droht man jedoch im tückischen Eis einzubrechen, sodass die Mole und somit der Zugang zum Leuchtturm nun gesperrt wurde. 

 

Geparkter Tesla geht plötzlich in Flammen auf und brennt bis auf das Fahrzeuggerippe aus - Elektrospannung von 1000 Volt erfordert besondere Vorsicht bei den Lösch- und Bergungsarbeiten - Abschleppdienst muss zuerst die Stromspannung messen um...

10. Februar 2026 - 1:35

Fahrzeugeigentümer hatte Elektroauto am Abend dort abgestellt - Brandursache unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen

10.02.26, 01:35 Uhr

Datum: Montag, 09. Februar 2026, 22:00 Uhr

Ort: Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jb) Gefährliches Feuer am späten Abend: Auf einem Parkplatz an der Platanenallee in Offenburg, beim Strandbad Gifiz, ist ein Elektrofahrzeug in Brand geraten und komplett niedergebrannt.

Gegen 22 Uhr wurde die Feuerwehr Offenburg alarmiert, nachdem Passanten eine starke Rauchentwicklung und Flammen gemeldet hatten.
Bei dem betroffenen Fahrzeug handelte es sich um einen geparkten Tesla. Dessen Eigentümer hatte das Fahrzeug dort am Abend geparkt. Die Feuerwehr rückte mit drei Einsatzfahrzeugen an. Aufgrund der verbauten Hochvoltbatterie gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig und dauerten längere Zeit an.
Elektrofahrzeuge stellen bei Bränden besondere Gefahren dar, da die Neufahrzeuge inzwischen mit einer Spannung von 1000 Volt ausgelegt sind. Durch den Brand ist nicht immer eindeutig erkennbar, ob alle Sicherheitsmechanismen der Batterie ordnungsgemäß gegriffen haben oder ob weiterhin Spannung anliegt beziehungsweise ein erneutes Aufflammen droht. Aus diesem Grund wurde vor der Bergung durch den Abschleppdienst die Batteriespannung freigemessen.
Trotz des intensiven Einsatzes brannte das Fahrzeug vollständig aus. Zurück blieb lediglich das ausgebrannte Fahrzeuggerippe. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach Abschluss aller Sicherungsmaßnahmen wurde der Tesla von einem Abschleppdienst abtransportiert und auf dem Sicherungsplatz des Abschlepphofes in Verwahrung genommen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

 

Brand in Tiefgarage von Mehrfamilienhaus ausgebrochen - 75-Jähriger kann sich nicht mehr retten und kommt in der Garage ums Leben - Eine weitere Person wird verletzt

9. Februar 2026 - 13:13

Komplettes Gebäude evakuiert - Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz - Kriminalpolizei ermittelt

09.02.26, 13:13 Uhr

Datum: Montag, 09. Februar 2026, 13:13 Uhr

Ort: Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(ah)  Bei einem Brand in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in der Altenburger Allee in Offenburg ist am Montagmorgen ein 75 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Das Feuer war kurz nach 9:30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache ausgebrochen und hatte einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst.
Nach Angaben der Polizei wurde der Brand von einem in der Tiefgarage abgestellten Fahrzeug ausgelöst, das vollständig ausbrannte. In der Garage befand sich zum Zeitpunkt des Brandes nur der 75-Jährige. Ein Hausbewohner entdeckte den Brand und den leblosen Rentner, als er die Tiefgarage betrat. Er erlitt Brandverletzungen sowie eine Rauchgasintoxikation und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Altenburger Allee musste während der Einsatzmaßnahmen vollständig gesperrt werden, das betroffene Gebäude wurde evakuiert. Gegen 11.45 Uhr konnte die Sperrung aufgehoben und auf den unmittelbaren Bereich des Brandobjekts beschränkt werden. Im Bereich der Esther-Cohn-Straße richteten die Einsatzkräfte eine Sammelstelle für zurückkehrende Bewohner ein, die vom Rettungsdienst betreut wurden.
Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat gemeinsam mit Brandermittlern und Kriminaltechnikern die Ermittlungen zur Brandursache und zu den genauen Umständen des Todes aufgenommen. 

 

Größere Menschgruppe gerät an Wuppertaler Schwebebahnstation aneinander – einer der Tatbeteiligten sticht auf Kontrahenten ein – mindestens fünf Verletzte und mehrere Festnahmen

8. Februar 2026 - 23:25

Hintergründe und genaue Zahl der Beteiligten noch unklar - Polizei kann vor Ort neben vier Verletzten noch einen Tatverdächtigen antreffen, drei weitere Personen werden auf der Flucht gestellt

08.02.26, 20:45 Uhr

Datum: Sonntag, 8. Februar 2026, 20:45 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) An der Schwebebahnstation Wupperfeld in Wuppertal-Barmen ist es am Sonntagabend laut Polizei zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zahlreichen Personen gekommen. Im Verlauf der Situation soll ein Beteiligter mit einem Messer zugestochen haben. Mindestens vier Menschen wurden dabei verletzt, mindestens ein Patient erlitt Stichverletzungen.
Vor Ort nahmen Einsatzkräfte eine Person fest. Kurze Zeit später konnten Beamte im Rahmen einer Nahbereichsfahndung in der Straße Höhne drei weitere Personen stellen und festnehmen, die ebenfalls mit der Tat in Verbindung stehen sollen. Eine der drei festgenommenen Personen musste zur Behandlung einer Verletzung in ein Krankenhaus gebracht werden, die beiden anderen kamen direkt ins Polizeigewahrsam.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Lage im Nahen Osten wirkt sich dramatisch auf Preise an den Zapfsäulen in Deutschland aus - Preis für Superbenzin in Brandenburg zu Wochenbeginn deutlich über 1,80 Euro – auch Diesel und E10 ziehen kräftig an

8. Februar 2026 - 21:50

Autofahrern bleibt oft nur, die Preise zu vergleichen und in den Abendstunden zu tanken, wo die Preise oft etwas sinken

08.02.26, 20:30 Uhr

Datum: Sonntag, 8. Februar 2026, 20:30 Uhr

Ort: Rathenow, Landkreis Havelland, Brandburg

 

(sg) Autofahrerinnen und Autofahrer in Brandenburg müssen derzeit wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen. Die Preise für Benzin und Diesel sind in den vergangenen Tagen spürbar gestiegen. Hauptgrund ist die angespannte Lage im Nahen Osten, die die internationalen Rohölmärkte verunsichert und die Preise an den Börsen nach oben treibt.
Auch an den Tankstellen im Havelland macht sich diese Entwicklung bemerkbar. An einer Tankstelle in Rathenow lag der Preis für einen Liter Super zuletzt teils deutlich über der Marke von 1,80 Euro, Diesel näherte sich regional ebenfalls wieder höheren Niveaus. Viele Kunden zeigen sich verärgert, einige sprechen von einer erneuten Belastung im Alltag – vor allem für Pendler und Menschen im ländlichen Raum, die auf das Auto angewiesen sind.
Nach Einschätzung von Marktbeobachtern reagieren die Kraftstoffpreise sehr sensibel auf geopolitische Spannungen. Befürchtungen über mögliche Lieferengpässe oder eine Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten führen dazu, dass Öl teurer gehandelt wird. Diese Kosten werden zeitverzögert an die Verbraucher weitergegeben.
Für Autofahrer bleibt die Hoffnung, dass sich die Lage in den kommenden Wochen wieder entspannt. Experten raten, Preise zu vergleichen und – wenn möglich – in den Abendstunden zu tanken, da Kraftstoff dann häufig etwas günstiger ist. Ob und wann es zu einer spürbaren Entlastung kommt, hängt jedoch maßgeblich von der weiteren Entwicklung der internationalen Krisenlage ab.

Seiten