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Zeugin findet leblose Frau vor Erotik-Kino-Center in Offenburg - schweres Verletzungsmusters deutet auf Tötungsdelikt hin - Großfahndung nach mutmaßlichem Täter - Spurensicherung und Kriminaltechnik sichern Spuren am Tatort
Polizeisprecherin: ,,Alles was an Polizei verfügbar ist, fahndet nach einem Täter" - Polizei sucht dringend Zeugen - Tatort weiträumig abgesperrt
11.02.25, 21:49 Uhr
Datum: Dienstag, 11. Februar 2025, 21:00 Uhr
Ort: Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(et/fg) In Offenburg wurde am Dienstagabend eine Frau auf offener Straße Opfer eines Tötungsdeliktes. Eine Zeugin hatte die Schwerverletzte in einem Hinterhof zwischen der Hauptstaße und der Innenstdt unweit des dortigen Erotik-Kino-Centers gefunden. Einsatzkräfte leisteten sofort Erste-Hilfe-Maßmahmen. Die Frau erlag aber kurz darauf ihren schweren Verletzungen. Aufgrund des Verletzungsmusters geht die Polizei davon aus, dass die Frau Opfer eines Tötungsdelikt geworden ist.
Die Polizei leitete sofort eine Großfahnung ein und sperrte den Tatort weiträumig ab. ,,Unsere Polizei in Offenburg, die Bundespolizei, die Hundestaffel und auch alle umliegenden Polizeireviere sind hier in der Nacht im Einsatz um nach dem oder den Täter/n zu fahnden - alles was Polizei ist, ist hier gerade im Einsatz in Offenburg", so Karen Stürzel, Pressesprecherin der Polizei Offenburg.
Die Kriminalpolizei hat umfangreiche Ermittlungen am Tatort aufgenommen. Mögliche Zeugen werden dringend gebeten sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0781 21-2820 zu melden.
BMW prallt frontal in entgegenkommenden Lastwagen - PKW wird in den Graben geschleudert, Fahrer (27) stirbt noch am Unfallort - Lkw-Fahrer verletzt in Klinik gebracht
Stundenlange Vollsperrung - Unfallhergang noch unklar
11.02.25, 19:00 Uhr
Datum: Dienstag, 11. Februar 2025, 16:00 Uhr
Ort: B293 bei Schwaigern, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg
(et) Auf der B 293 bei Schwaigern in Baden-Württemberg kam es am Dienstagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.
Ein BMW war aus bilsag unbekannter Ursache frontal mit einem LKW kollidiert. Der PKW wurde dabei völlig zerstört und in den Straßengraben geschleudert. Für den 27 Jahre alten Autofahrer kam jede Hife zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der 62-jährige LKW-Fahrer wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Zusammenstoß hinterließ ein großes Trümmerfeld auf der Fahrbahn. Die Bundesstraße musste für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten über sechs Stunden voll gesperrt werden.
Fahrer eines mit Zäunen für Weinreben beladenden Lkw will Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei ausweichen, zieht aufgrund überholenden Fahrzeugs wieder nach links, kollidiert mit dem Anhänger, durchbricht Leitplanke, kommt von der Autobahn ab und...
Große Teile der Ladung fallen aus dem Lastwagen - Erhebliche Verkehrsbehinderungen - Aufwändige Bergungsarbeiten
11.02.25, 14:48 Uhr
Datum: Dienstag, 11. Februar 2025, ca. 10:45 Uhr
Ort: A8 nahe AS Contwig, Rheinland-Pfalz
(ah) Ein schwerer Lkw-Unfall hat am Dienstag für eine stundenlange Vollsperrung der A8 bei Contwig in Richtung Pirmasens gesorgt. Ersten Angaben zufolge kam der Fahrer eines mit Zäunen für Weinreben beladenen Lkw zu nah an einen Absicherungsanhänger der Autobahnmeisterei auf dem Standstreifen heran, woraufhin er nach links zog, um eine Kollision zu vermeiden. Auf dem Überholfahrstreifen fuhr jedoch ein Fahrzeug, sodass der Mann wieder nach rechts lenkte, wodurch der Lkw die Zugmaschine des Anhängers streifte, weiter nach rechts geriet, die Seitenleitplanke durchbrach, von der Autobahn abkam und in einem angrenzenden Abhang auf die Seite stürzte. Große Teile der Ladung fielen dabei aus dem Lkw.
Der Fahrer wurde nur leicht verletzt, es entstand jedoch immenser Sachschaden, der auf rund 500.000 Euro geschätzt wird. Aufwändiger Bergungsarbeiten wurden nötig und bedeuteten die lange Sperrung der Richtungsfahrbahn, die ihrerseits für erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der wichtigen Autobahn unweit des bekannten Outlet-Centers in Zweibrücken sorgten.
Lastzug kommt auf glatter Fahrbahn ins Rutschen, Anhänger schert aus, prallt gegen geparktes Auto und stellt sich anschließend quer über Fahrbahn - Entgegenkommender Lkw prallt frontal in Hindernis, Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt
Feuerwehr muss den Fahrer mit schwerem Gerät befreien - Feuerwehr: "Gerade bei Glätte noch ein bisschen vorsichtiger sein"
11.02.25, 10:22 Uhr
Datum: Dienstag, 11. Februar 2025, ca. 09:00 Uhr
Ort: Westerstede-Linswege, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
(ah) In Westerstede im Landkreis Ammerland hat der Wintereinbruch am Dienstagmorgen zu einen schweren Verkehrsunfall geführt: Ersten Angaben zufolge geriet ein Lastzug im Ortsteil Linswege in einer Kurve bei Schnee- und Eisglätte ins Rutschen, wobei der Anhänger ausbrach, ein geparktes Auto traf und sich anschließend quer über die Fahrbahn stellte. Ein entgegenkommender Lkw prallte frontal in das Hindernis und wurde in seiner Fahrerkabine eingeklemmt. Die Feuerwehr musste schweres Gerät einsetzen, um den Schwerverletzten zu befreien.
Der Pkw wurde schwer beschädigt, die Ortsdurchfahrt war aufgrund des Unfalls zeitweise blockiert. Die Polizei hat weitere Ermittlungen zum Unfall eingeleitet.
Weiße Schneedecke rund um den Alten Hafen in Weener
Aktuelle Wetterbilder vom Dienstagmorgen
11.02.25, 08:23 Uhr
Datum: Dienstag, 11. Februar 2025, ca. 07:45 Uhr
Ort: Weener, Landkreis Leer, Niedersachsen
(ah) Auch Ostfriesland ist von dem Wintereinbruch im Nordwesten am Dienstagmorgen betroffen. Starke Schneefälle zogen über die Region und sorgten dafür, dass beispielsweise der Bereich um den Alten Hafen in Weener im Landkreis Leer mit einer für die Region recht dicken weißen Schneedecke überzogen wurde,
Tiefdruckgebiet zieht aus Westen nach Niedersachsen und bringt ergiebige Schneefälle mit sich
Weiterbildet aus Delmenhorst und Umgebung - Schnee fiel örtlich nach kurzem Eisregenschauer, gefährliche Glätte sorgt für Unfälle
11.02.25, 08:09 Uhr
Datum: Dienstag, 11. Februar 2025, ca. 07:30 Uhr
Ort: Delmenhorst und Umgebung, Niedersachsen
(ah) Der Winter ist in den Nordwesten zurückgekehrt: Ein Tiefdruckgebiet, das aus Richtung Westen nach Niedersachsen zog, hat am Dienstagmorgen ergiebige Schneefälle in die Region gebracht.
In Delmenhorst und Umgebung etwa schneite es verhältnismäßig stark, so dass die Straßen und Wege innerhalb kurzer Zeit mit einer Schneeschicht überzogen waren und es zu Verkehrsbehinderungen kam.
Örtlich ging dem Schneefall ein kurzer Eisregenschauer voraus, so dass es vorkam, dass auf Straßen unter der Schneedecke eine gefährliche Eisschicht vorhanden war. Es kam zu Verkehrsunfällen, wie etwa auf einer Landstraße bei Wildeshausen im Landkreis Oldenburg, wo drei Pkw auf einer Brücke über die Autobahn ins Rutschen kamen und kollidierten. Glücklicherweise blieb es hier bei Blechschäden.
Person wird mit Schusswunden in einer Wohnung in Wuppertal entdeckt - Verletzter kommt mit schweren Verletzungen in Klinik - Möglicher Täter auf der Fucht
Straßen sollen spiegelglatt werden, doch Pendler können sich nicht auf Öffentlichen Nahverkehr verlassen
11.02.25, 02:49 Uhr
Datum: Dienstag, 11. Februar 2025, 0:00 Uhr
Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
(ch) Mehr Fragen als Antworten liefert eine Person, die in der Nacht auf Dienstag in einer Wohnung in Wuppertal gefunden wurde. Aus noch ungeklärten Gründen war die Polizei zu dem Mehrfamilienhaus in der Südstadt gerufen worden. In einer der Zimmer entdeckten die Beamten dann einen Schwerverletzten auf dem Boden liegen. Das mutmaßliche Opfer wurde sofort von Rettungskräften versorgt und in eine Fachklinik transportiert. Von dem oder den Tätern fehlt bislang jede Spur.
Verkehrskollaps in Hannover droht - ÖPNV wird bestreikt, sodass keine Bus- und Straßenbahnlinie fährt - Zeitgleich soll Wetterfront mit Eisregen und Schnee über Region hinwegziehen - Mögliche Schulausfälle werden geprüft
Straßen können spiegelglatt werden, doch Pendler können nur mit Auto zur Arbeit kommen - Eindrucksvolle Luftbilder von mehreren dutzend Straßenbahnen aneinander gereiht im Depot
11.02.25, 00:30 Uhr
Datum: Dienstag, 11. Februar 2025, 5:00 Uhr
Ort: Hannover, Niedersachsen
(ch) Wer am Dienstagmorgen in der niedersächsischen Landeshauptstadt von A nach B kommen möchte, braucht starke Nerven. Denn die für den Verkehr zwei schlimmsten Faktoren könnten an diesem Vormittag zusammenkommen: Zum einen ein weitreichender Verdi-Warnstreik bei der Üstra ab 3 Uhr im ÖPNV, wodurch kein Bus und keine Straßenbahn fahren wird. Wäre das alleine nicht schon schlimm genug, kommt erschwerend hinzu, dass eine Wetterfront mit Eisregen und Schnee ab der zweiten Nachthälfte über die Region hinwegziehen soll. Die Meteorologen warnen vor extrem rutschigen Straßen und Wege. Dementsprechend sorgen die Winterdienste vor und streuen bereits fleißig die Straßen, um das ganz große Chaos zu verhindern.
Die Stadt Hannover prüft angesichts der Prognosen, ob die Schulen in der Region für diesen Tag aus Sicherheitsgründen geschlossen bleiben sollen. Ein finaler Entschluss war am Morgen aber noch nicht getroffen.
Unbekannte sprengen Geldautomat in Sparkassen-Filiale - Explosion löst Brand im Eingangsbereich aus, Gebäude schwer beschädigt
Feuerwehr im Löscheinsatz - Täter können in dunklem Fahrzeug flüchten - Unklar, ob und wieviel Geld erbeutet wurde
10.02.25, 09:29 Uhr
Datum: Montag, 10. Februar 2025, ca. 04:30 Uhr
Ort: Satow, Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
(ah) Unbekannte haben in am frühen Montagmorgen einen Geldautomaten in einer Sparkassen-Fiiiale in Satow im Landkreis Rostock gesprengt. Anwohner verständigten die Polizei, nachdem sie einen lauten Knall wahrgenommen hatten. An dem Gebäude entstand erheblicher Schaden durch den Explosion und einen dadurch ausgelösten Brand im Eingangsbereich des Gebäudes, der von der Feuerwehr rasch gelöscht werden konnte.
Derzeit ist noch unklar, ob und wieviel Geld erbeutet wurde. Die Täter konnten mit einem dunklen Fahrzeug in Richtung Radegast flüchten. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen laufen.
Lagerhalle von Kfz-Verwertungsbetrieb in Vollbrand - Dach komplett eingestürzt
Brand auf Kameras von Sicherheitsfirma entdeckt - Feuerwehr mit rund 80 Kräften im Großeinsatz - Brandursache unklar - Bevölkerungswarnung wegen starker Rauchentwicklung
10.02.25, 08:55 Uhr
Datum: Montag, 10. Februar 2025, ca. 03:30 Uhr
Ort: Bornheim-Hersel, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(ah) Großbrand in der Nacht zum Montag in Bornheim-Hersel: In einer etwa 50x30 Meter großen Lagerhalle, in der Autos und Reifen gelagert wurden, war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, so dass das Gebäude nach kurzer Zeit in Vollbrand stand und meterhohe Flammen aus dem Inneren schlugen, zudem kam es mehrfach zu kleineren Verpuffungen. Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma hatten das Feuer auf den an einem Mast vor der Halle angebrachten Kameras entdeckt und die Feuerwehr verständigt.
Ein aus etwa 80 Kräften bestehendes Großaufgebot rückte an, um gegen das Feuer vorzugehen. Ein Innenangriff war nicht möglich, das Feuer konnte nur von außen bekämpft werden. Es gelang den Löschkräften schließlich, den Brand unter Kontrolle zu bringen; die Halle wurde jedoch zerstört, das Dach stürzte komplett ein.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung vorsorglich über entsprechende Apps gewarnt und aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Schadenshöhe gibt es noch keine Angaben. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
Erhebliche Einschränkungen im ÖPNV - Alle U-Bahnen, Trams und einige Busse bleiben stehen - Tausende Pendler betroffen - Lange Gesichter in Bussen und Bahnen
Verdi fordert für ca. 16.000 Beschäftigten monatlich 750 Euro mehr Gehalt
09.02.25, 23:21 Uhr
Datum: Montag, 10. Februar 2025, ab 03:00 Uhr
Ort: Berlin
(jb) Fahrgäste in der Hauptstadt müssen sich erneut auf massive Einschränkungen im Nahverkehr einstellen. Die Gewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Montag, den 10. Februar, zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Von 3 Uhr früh bis 3 Uhr am Dienstag stehen U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse still. Die S-Bahn ist von dem Streik nicht betroffen. Der Arbeitskampf ist bereits der zweite in der laufenden Tarifrunde. Die Verhandlungen am vergangenen Freitag endeten ohne Einigung. Verdi fordert für die rund 16.000 Beschäftigten monatlich 750 Euro mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten sowie zusätzliche Zulagen für Schichtarbeit. Die BVG hingegen bietet eine schrittweise Lohnerhöhung von 15,3 Prozent über vier Jahre. Das Unternehmen kritisiert den Warnstreik scharf und wirft Verdi vor, das Angebot nicht inhaltlich geprüft zu haben. Die nächste Verhandlungsrunde ist für Dienstag angesetzt. Fahrgäste sollten sich auf erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen.
Beim Eintreffen von Scholz und Merz am TV-Studio Demonstrationen mehrerer Gruppen
Scholz verläuft sich
09.02.25, 19:56 Uhr
Datum: Sonntag, 09. Februar 2025, 19:56 Uhr
Ort: Berlin
(th) In Berlin-Adlershof sind Bundeskanzler Olaf Scholz und Oppositionsführer Friedrich Merz am Abend zum TV-Duell eingetroffen. Das Fernsehstudio wurde bereits im Vorfeld gesichert.
Vor dem Gebäude versammelten sich verschiedene Gruppen von Demonstranten, darunter Klimaaktivisten und Mitglieder von Greenpeace. Außerdem waren Unterstützer für die beiden Duell-Teilnehmer vor Ort.
Die dreistellige Anzahl an Demonstrierenden hinter den Absperrgittern irritierte den Bundeskanzler offenbar so stark, dass er in die falsche Richtung lief und zurück in Richtung Studio Berlin gelotst werden musste.
Camper gerät in Hofeinfahrt an Wohnhaus in Brand - Hausbewohner bemerkt Qualm und lässt Fahrzeug auf die Straße rollen um Wohnhaus vor Flammen zu schützen - Wohnmobil steht lichterloh in Flammen - Feuerwehr löscht Vollbrand und kühlt angrenzende...
Brandursache ist noch unbekannt - Bewohner wurde nicht verletzt
09.02.25, 11:25 Uhr
Datum: Sonntag, 09. Februar 2025, 10:20 Uhr
Ort: Sinsheim-Waldengelloch, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg
(jb) Als die Feuerwehr in Sinsheim-Waldengelloch ankam, brannte das Wohnmobil bereits in voller Ausdehnung. Dem schnellen Handeln eines Anwohners ist wohl zu verdanken, dass angrenzende Häuser keinen Schaden nahmen. Am Sonntagmorgen ist ein Fiat Camper in einer Hofeinfahrt in der Dammstraße in Brand geraten. Laut Feuerwehr bemerkte ein Hausbewohner den Qualm, eilte nach draußen und ließ das Fahrzeug wenige Meter zurück bis zur Straße rollen. Die kurz darauf alarmierten Feuerwehren aus Waldangelloch, Angelbachtal und Sinsheim schützten mit Strahlrohren das unmittelbar angrenzende Wohnhaus vor der Hitze. Der in Vollbrand stehende Camper konnte am Vormittag gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist bislang unbekannt.
19-Jähriger VW Tiguan-Fahrer verliert Kontrolle in Kurve - Wagen überfährt Leitpfosten und kracht halbfrontal gegen Baum - SUV total demoliert - Fahrer schwer verletzt in Klinik gebracht
Strecke an der Landkreisgrenze zwischen Karlsbad-Itterbach und Straubenhardt-Feldrennach komplett gesperrt - Unfallopfer nicht in Lebensgefahr
09.02.25, 11:21 Uhr
Datum: Sonntag, 09. Februar 2025, 03:30 Uhr
Ort: Straubenhardt-Feldrennach, Enzkreis, Baden-Württemberg
(jb) Am frühen Sonntagmorgen kam es auf der Ittersbacher Straße zwischen Straubenhardt-Feldrennach und Karlsbad-Ittersbach zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein VW Tiguan-Fahrer verlor gegen 3.30 Uhr in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Leitpfosten und prallte halbfrontal gegen einen Baum. Das SUV blieb nach der Kollision schwer beschädigt einige Meter weiter im Straßengraben stehen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt, aber nach ersten Angaben nicht lebensgefährlich. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort und brachten ihn anschließend in eine Klinik. Die Feuerwehr Straubenhardt war mit drei Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst rückte mit einem Rettungswagen und einem Notarzt an. Auch die Feuerwehr Ittersbach wurde zunächst alarmiert, dann jedoch abbestellt, da der Unfall im Enzkreis lag. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Ittersbacher Straße vollständig gesperrt. Das beschädigte Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Mercedes rammt Hyundai von Autobahn – Kombi schleudert über Fahrbahn auf Parkplatz und prallt in geparkten Sattelzug – Unfallverursachender Kleinwagen wird an Baum gestoppt – Auto-Insassen haben Schutzengel
Drei offenbar nur leichtverletzte Insassen von Rettungskräfte vor Ort versorgt – Trümmerfeld auf Autobahn gebildet – Polizei musste Richtungsfahrbahn kurzzeitig sperren
09.02.25, 00:25 Uhr
Datum: Samstag, 08. Februar 2025, 21:30 Uhr
Ort: A6 bei Bruchmühlbach-Miesau, Landkreis Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz
(jb) Auf der A6 in Fahrtrichtung Kaiserslautern kam es am Samstagabend zu einem heftigen Unfall. Gegen 21:30 Uhr kollidierte ein Mercedes mit einem vorausfahrenden Hyundai Kona. Durch den Aufprall schleuderten beide Fahrzeuge weiter in Richtung des Parkplatzes Harzofen. Der Hyundai prallte in das Heck eines dort geparkten Sattelzugs und wurde sowohl an Front als auch Heck massiv beschädigt. Der Mercedes kam erst nach einem Aufprall gegen einen Baum in Höhe der Notrufsäule zum Stillstand. Trotz der Schwere des Unfalls hatten die Insassen großes Glück: Alle vier Beteiligten konnten selbst aus ihren Fahrzeugen aussteigen. Drei Personen wurden laut Feuerwehr leicht verletzt und vom Rettungsdienst versorgt, bevor sie zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht wurden. Die Unfallstelle glich einem Trümmerfeld: Fahrzeugteile, umgerissene Verkehrsschilder und beschädigte Leitplanken lagen auf der Fahrbahn und dem Parkplatz. Die Polizei musste die A6 kurzfristig sperren, um die Trümmer zu beseitigen. Der Parkplatz blieb für längere Zeit gesperrt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
Mann verletzt vier Familienmitglieder schwer - Haus angezündet - Explosion im Obergeschoss - Tatverdächtiger verstirbt - Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst
Ausführlicher O-Ton der Polizei
08.02.25, 20:34 Uhr
Datum: Samstag, 08. Februar 2025, 16:30 Uhr
Ort: Schwanewede, Landkreis Osterholz, Niedersachsen
(th) Am Samstag gegen 16:30 Uhr kam es in Schwanewede zu einem schweren Familienstreit. Ein 56-jähriger Mann jagte mehrere Familienmitglieder mit einem Hammer auf offener Straße. Nachbarn verständigten die Polizei über den Notruf. Vier wurden dabei schwer verletzt, es handelt sich um den 84-jährigen Vater, die 83-jährige Mutter, die 59-jährige Schwester und die 55-jährige Lebensgefährtin des Täters. Alle vier mussten in Krankenhäuser gebracht werden.
Nach der Tat flüchteten die Opfer auf die Straße, während sich der Täter in das Wohnhaus zurückzog. Dort hat er das Gebäude in Brand gesetzt, bevor er Suizid beging. Dabei kam es auch zu einer Explosion mit einer Druckwelle, die die Fenster nach außen drückte. Das Obergeschoss brannte, bei den Löscharbeiten konnten die Feuerwehrleute den 56-Jährigen nur noch leblos in dem Haus auffinden. .
Feuerwehr und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch ein Rettungshubschrauber war vor Ort. Notfallsellsorger betreuten Anwohner und EInsatzkräfte.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.
Demonstranten brechen in Hannover aus Kundgebung aus und stürmen in Richtung Wahlstand - 250 Aktivisten blockieren in zehn Meter Entfernung Stand, worauf Polizei diesen schützen muss - Einsatzkräfte müssen Platz gewaltsam räumen und nimmt einzelne...
Lautstarke Proteste gegen die AfD - Demonstranten wollten eigentlich an 300 Meter entfernten Kundgebung gegen Rechts teilnehmen
08.02.25, 13:08 Uhr
Datum: Samstag, 8. Februar 2025, 12:00 Uhr
Ort: Hannover, Niedersachsen
(ch) Der Wahlkampf gelangt in seine heiße Phase und Aggressionen nehmen noch mehr zu. Am Samstagmittag musste die Polizei mit starken Kräften einen Wahlstand der AfD in der Innenstadt von Hannover schützen.
Mehrere Aktivisten brachen aus einer 300 Meter entfernten Demo gegen Rechts aus und stürmten in Richtung AfD-Stand. In zehn Meter Entfernung blockierten sie die Wege und riefen Parolen gegen Rechtsextremismus. Die anrückende Polizei sicherte den Stand und forderte die Aktivisten auf, den Platz zu räumen. Dem kamen die Demonstranten trotz dreimaliger Aufforderung nicht nach, sodass die Polizei mit der Räumung begann. Dabei kam es zu auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und einzelnen Festnahmen
Autos kollidieren auf Kreuzung nahe des Hamburger Flughafens - Feuerwehr muss schwerverletzte Fahrerin aus dem Wagen befreien - Zwölfjähriger Insasse ebenfalls mit mittelschweren Verletzungen in die Klinik
Unfallverursacher kommen mit dem Schrecken davon
08.02.25, 10:11 Uhr
Datum: Freitag, 7. Februar 2025, 21:00 Uhr
Ort: Hamburg-Fuhlsbüttel
(ch) Am Freitagabend ereignete sich auf der viel befahrenen Langenhorner Chaussee in Höhe der Flughafenstraße ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Miles-Carsharing-Fahrzeug und dem Kleinwagen einer 78-jährigen Fahrerin. Nach ersten Erkenntnissen könnte eine Rotlichtfahrt des Mietwagens, der mit vier jungen Männern besetzt aus Richtung Flughafen Hamburg kam, die Ursache des Unfalls gewesen sein.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Seniorin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden. Um sie aus dem Auto zu retten, wurden zwei Türen mit hydraulischen Rettungsgeräten abgespreizt. Die Frau erlitt Verletzungen an Bauch und Wirbelsäule und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Insgesamt wurden vier Personen verletzt. Neben der Fahrerin wurde auch ein zwölfjähriger Mitfahrer aus ihrem Wagen mit leichten bis mittelschweren Verletzungen in eine Klinik gebracht. Zwei Insassen des Miles-Fahrzeugs erlitten durch den Aufprall leichte Verletzungen, verzichteten jedoch auf einen Transport ins Krankenhaus.
Die Langenhorner Chaussee musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Buslinien wurden umgeleitet, und es bildeten sich lange Staus. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache übernahm das Verkehrsunfall-Team der Hamburger Polizei. An der Unfallstelle entstand ein großes Trümmerfeld.
Frau wird vor ihrem Wohnhauses niedergestochen - 52-Jährige stirbt noch am Tatort - Mordkommission eingerichtet
Täter auf der Flucht - Polizei sperrt Tatort weiträumig ab
08.02.25, 00:57 Uhr
Datum: Freitag, 7. Februar 2025, 23:00 Uhr
Ort: Voerde (Niederrhein), Landkreis Wesel, Nordrhein-Westfalen
(ch) Auf offener Straße ist am Freitagabend eine Frau erstochen worden. Die Frau war in der Hugo-Mueller-Straße vor ihrem Wohnhaus zu Fuß unterwegs, als ein Mann mit einem Messer wohl mehrfach auf sie eingestochen hat, wie vor Ort zu erfahren war. Schwerverletzt brach die 52-Jährige zusammen, während der Täter fliehen konnte.
Polizei und Rettungskräfte waren schnell vor Ort, konnten das Leben des Opfers jedoch nicht mehr retten. Es erlag noch am Tatort seinen Verletzungen. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Vor Ort wurden bis tief in die Nacht Spuren gesichert. Laut Medienberichten soll es sich bei dem Täter um den Lebensgefährten oder dem Ex-Partner der Verstorbenen handeln. Eine Großfahndung nach ihm läuft.
Gegendemonstration mit bis zu 1.000 Teilnehmern bei Wahlkampfveranstaltung der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel in Kusel - Veranstalter ruft auf, keine Geschäfte mehr mit Rechtsextremen zu machen (on tape) - Gegenprotestler beschwert sich lautstark...
Szene sorgt für Unterbrechung der Kundgebung - AfD zeigt sich angesichts der Äußerungen fassungslos
07.02.25, 14:17 Uhr
Datum: Samstag, 08. Februar 2025, 17:00 Uhr
Ort: Kusel, Rheinland-Pfalz
(ah/ch) AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel war am Samstag in Kusel für eine Wahlkampfveranstaltung in der Fritz-Wunderlich-Halle zu Gast. Bereits eine Stunde fand auf einem Parkplatz unweit der Halle eine Gegendemonstration gegen die Veranstaltung statt, die von mehreren Gruppierungen und Bündnissen organisiert wurde. Laut Veranstalter kamen hierzu 1.000 Teilnehmer, die Polizei spricht von bis zu 600. Ein Redner rief bei der Kundgebung dazu auf, keine Geschäfte mehr "mit Nazis" zu machen und Rechtsextreme im Freundeskreis zu meiden. Im Publikum regte sich daraufhin Widerstand, eine Person wurde durch den Sicherheitsdienst lautstark abgeführt.