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Aktualisiert: vor 2 Stunden 6 Minuten

UEFA Europa-League-Spiel SC Freiburg gegen Maccabi Tel Aviv löst höchste Sicherheitsstufe aus - über Tausend schwerbewaffnete Polizisten sichern die Stadt im Schwarzwald - Hubschrauber in der Luft, Beamte mit Maschinengewehren im Anschlag - akribische...

22. Januar 2026 - 20:04

Parallel stattfindende Pro-Palästina-Demonstrationen sorgen für zusätzlichen polizeilichen Aufwand

22.01.26, 20:04 Uhr

Datum: Donnerstag, 22. Januar 2026, 20:00 Uhr

Ort: Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

 

(ch) Freiburg im Ausnahmezustand: Das Fußballspiel in der UEFA Europa League des SC Freiburg gegen Tel-Aviv löste die höchste Sicherheitsstufe aus. Parallel gab es angekündigte Pro-Palästina-Demonstrationen in der Stadt. Es ist der größte Polizei-Einsatz seit dem Papst-Besuch in Freiburg.

Rund 650 Demonstranten haben an einer Pro-Palästina-Demonstration in Freiburg teilgenommen. Der Demonstrationszug führte durch die Innenstadt und verlief nach Angaben der Polizei insgesamt ruhig und ohne größere Zwischenfälle.
Abseits der Demonstration kam es lediglich zu vereinzelten kleineren Pöbeleien zwischen Ordnern und Fans des SC Freiburg. Hintergrund waren großräumige Straßensperrungen sowie starke Polizeikontrollen im Zusammenhang mit dem parallel stattfindenden Fußballspiel des FC Freiburg in der UEFA Europa League.
Besonders im Fokus standen die israelischen Gäste von Maccabi Tel Aviv. Rund 100 Personen aus Israel hielten sich in Freiburg auf. Sie wurden überwiegend mit Shuttle-Bussen von Hotels und vom Bahnhof zum Europa-Park-Stadion gebracht – unter Polizeieskorte.
Am Eingang des Europa-Park-Stadions galten extrem hohe Sicherheitsvorkehrungen. Besucher wurden vollständig durchsucht und abgetastet. Teilweise kamen bei dickerer Kleidung auch Metalldetektoren zum Einsatz. Die Kontrollen waren deutlich intensiver als an regulären Spieltagen.
Zahlreiche Polizeikräfte waren im Einsatz – teils auch schwer bewaffnet. Ein Polizeihubschrauber stand den ganzen Abend in der Luft. Für die Polizei war es aufgrund der Sicherheitslage der größte Einsatz seit dem Papst-Besuch in der Stadt.

 

Verdächtiger Kleinwagen flüchtet von Bonn nach Köln - Auf Tankstellengelände wollen Beamte den Wagen stoppen und schießen auf ihn - Fahrer rammt gegen Hauswand und erfasst Polizisten frontal, ehe er fliehen kann - Auto wird kurz darauf verlassen...

22. Januar 2026 - 2:43

Polizeihubschrauber und mobiles Einsatzkommando vor Ort - Fluchtwagen war in Baustellenbereich geparkt worden

22.01.26, 02:43 Uhr

Datum: Donnerstag, 22. Januar 2026, 02:43 Uhr

Ort: Köln-Rodenkirchen, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) In der Nacht zu Donnerstag ist es bei einer Verfolgungsfahrt zwischen Bonn und Köln zu einem dramatischen Polizeieinsatz gekommen. Gegen Mitternacht fiel einer Streife im Bonner Raum ein verdächtiger Kleinwagen auf. Als die Beamten das Fahrzeug kontrollieren wollten, ergriff der Fahrer die Flucht und raste über die A555 in Richtung Köln.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, versuchten die Einsatzkräfte am sogenannten Bonner Verteiler den Wagen an einer Tankstelle zu stoppen. Dabei fuhr das Auto, ein Hyundai,  anscheinend in eine Art Sackgasse hinter dem Tankstellengebäude. Der Fahrer versuchte zu wenden und rammte gegen die Tankstelle sowie ein geparktes Auto. Möglicherweise steuerte er dabei frontal auf die Polizisten zu, denn diese feuerten nach Behördenangaben mit der Dienstwaffe auf das Fluchtfahrzeug. Dieses stoppte jedoch nicht, sondern erfasste einen Beamten und verletzte ihn schwer. Lebensgefahr soll jedoch keine bestehen.

Der Fahrer flüchtete erneut. Rund einen Kilometer weiter wurde das Fahrzeug stark beschädigt in einer Baustelle offenbar abgestellt. Doch von dem Täter fehlt derzeit jede Spur.

Unmittelbar nach dem Vorfall wurde eine großangelegte Fahndung eingeleitet. Dutzende Streifenwagen suchten den Bereich ab, ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Kölner Stadtteil Rodenkirchen, zudem kam ein mobiles Einsatzkommando zum Einsatz. Bislang jedoch ohne Erfolg.

Die Polizei hat die Tatortarbeit aufgenommen, die Spurensicherung läuft. Die Hintergründe der Flucht, die Umstände der Schussabgabe sowie der genaue Ablauf der Verletzung des Beamten sind nun Gegenstand umfangreicher Ermittlungen.

Dichter Rauch dringt aus Mehrfamilienhaus - Person vermisst - Helfer finden 88-Jährigen leblos im Haus - Löscharbeiten bei eisiger Kälte

22. Januar 2026 - 1:53

Kriminalpolizei ermittelt - Löschwasser gefriert bei minus sechs Grad

22.01.26, 01:53 Uhr

Datum: Donnerstag, 22. Januar 2026, 0:00 Uhr

Ort: Blaustein, Landkreis Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg

 

(ch) In der Nacht zum Donnerstag ist bei einem Wohnungsbrand in Blaustein-Klingenstein ein 88-jähriger Mann ums Leben gekommen. Die Feuerwehr fand den Senior leblos in seiner Wohnung, ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit unbewohnbar, die Brandursache ist noch unklar.

Der Alarm ging am späten Abend bei der Leitstelle ein. Dichter Rauch quoll aus dem Gebäude, zudem wurde gemeldet, dass sich noch eine Person im Haus befinden könnte. Bereits auf der Anfahrt war die Menschenlage unklar. Zur Unterstützung setzte die Polizei auch einen Hubschrauber ein.

Die Einsatzkräfte drangen unter Atemschutz in das stark verrauchte Gebäude vor. In der betroffenen Wohnung fanden sie den 88-jährigen Bewohner. „Auf Anfahrt hieß es, eine Person wird vermisst“, erklärte Feuerwehrkommandant Jörg Mayer. Trotz schneller Rettungsmaßnahmen kam für den Mann jede Hilfe zu spät.

Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig: Bei Temperaturen um minus fünf Grad gefror das Löschwasser auf der abschüssigen Straße sofort zu Eis, was die Arbeiten zusätzlich erschwerte. Nach rund einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle, das gesamte Haus blieb jedoch stark verraucht.

Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe liegen bislang nicht vor.

 

Brennender Heizlüfter weitet sich zu Zimmervollbrand aus - Starke Rauchentwicklung aus Wohnhaus - Feuerwehr im Löscheinsatz - Enorme Temperaturen beschädigen Schutzkleidung

21. Januar 2026 - 17:04

Bewohner können sich unverletzt ins Freie retten

21.01.26, 17:04 Uhr

Datum: Mittwoch, 21. Januar 2026, 15:25 Uhr

Ort: Krefeld-Bockum, Nordrhein-Westfalen

 

(lg/ah) Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Krefeld zunächst zu einem brennenden Heizlüfter in einem Zimmer im ersten Obergeschoss eines Reihenmittelhauses im Stadtteil Bockum gerufen. Bereits auf der Anfahrt wurde klar: Das Feuer hatte sich ausgebreitet. Beim Eintreffen stand ein Zimmer bereits Vollbrand, dichter Rauch und Flammen drangen aus der Gebäuderückseite. Der Brand drohte sich auszuweiten, weshalb der Einsatzleiter zunächst die Alarmstufe erhöhen lies. Dank des schnellen Löschangriffs konnten die Flammen jedoch rasch unter Kontrolle gebracht werden und eine Ausweitung wurde so ausgeschlossen. Die Bewohner konnten sich glücklicherweise eigenständig ins Freie retten und verbleiben nach einer Untersuchung durch den Rettungsdienst an der Einsatzstelle. Im Anschluss musste das Gebäude umfassend belüftet und vom giftigen Brandrauch befreit werden. Nach ersten Informationen ist das Obergeschoss nicht mehr bewohnbar. Wie extrem der Brand gewütet hat wurde klar, als der Angriffstrupp des ersten Löschfahrzeuges nach getaner Arbeit aus dem Gebäude kam. Die Helmvisiere geschmolzen, die Schutzkleidung angesenkt und durch die Hitze verfärbt. Noch vor Ort wurde diese ausgetauscht. Die Kriminalwache hat die weiteren Ermittlungen noch am Nachmittag aufgenommen.

Zwei Kleintransporter prallen in Lastwagen - Drei Verletzte, zwei davon schwer

21. Januar 2026 - 15:48

Zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz, Rettungshubschrauber im Einsatz - Autobahn in Richtung Karlsruhe voll gesperrt

21.01.26, 15:48 Uhr

Datum: Mittwoch, 21. Januar 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: A8 nahe AS Pforzheim-Süd, Baden-Württemberg

 

(ah)  Schwerer Verkehrsunfall am Mittwochmittag auf der Autobahn 8 bei Pforzheim:  Ersten Angaben zufolge prallte ein  Pritschenwagen mit solcher Wucht in das Heck des Lastwagens, dass die Fahrerkabine des Transporters völlig zerstört wurde. Ein zweiter Kleintransporter prallte ebenfalls den Lkw.  Zahlreiche Rettungskräfte rückten, auch ein Rettungshubschrauber wurde alarmiert. Drei Personen wurden verletzt, zwei davon schwer.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A8 in Richtung Karlsruhe komplett gesperrt werden, sodass sich ein langer Rückstau bildete. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.


 

 

Farbiges Naturschauspiel an der Ostseeküste auf Fehmarn und Zingst - rote, grüne, pinke und gelbe Polarlichter sorgen auch in der Nacht zu Mittwoch für einen leuchtenden Nachthimmel - auch über Brandenburg macht das Naturschauspiel erneut die Nacht zum...

20. Januar 2026 - 22:31

Fortdauernder Sonnensturm macht die Lichter sichtbar, wenn auch nicht mehr so stark wie in der vorausgegangenen Nacht

20.01.26, 22:31 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 22:30 Uhr

Ort: Zingst, Mecklenburg-Vorpommern - Oranienburg, Brandenburg - Fehmarn, Schleswig-Holstein

 

(ch) Nach dem außergewöhnlichen Polarlicht-Ereignis der vergangenen Nacht richtete sich auch am Dienstagabend der Blick vieler Menschen erneut gen Norden. Zwar blieb ein landesweites Himmelsspektakel aus, doch vor allem in Norddeutschland konnten wieder tolle Nordlichter beobachtet werden.

Wir konnten das Naturschauspiel erneut an mehreren Orten dokumentieren: Über Fehmarn an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins zeigten sich rötliche und grünliche Schleier am nördlichen Horizont. Ähnliche Erscheinungen wurden in Zingst an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns festgehalten. Sogar in Oranienburg in Brandenburg gelang es Beobachtern, die seltenen Leuchterscheinungen fotografisch einzufangen – wenn auch deutlich schwächer als in der Nacht zuvor.

Meteorologen führen die anhaltenden Erscheinungen auf weiterhin erhöhte geomagnetische Aktivität zurück, ausgelöst durch einen fortdauernden Sonnensturm. Auch wenn das Ausmaß des Vortages nicht mehr erreicht wurde, sorgten die erneuten Sichtungen für große Begeisterung bei Hobbyastronomen und Fotografen. Experten empfehlen, in den kommenden Stunden weiterhin den nördlichen Horizont im Auge zu behalten – insbesondere in Küstennähe und ländlichen Gebieten.

 

Nach Jahrhundertereignis werden wieder Polarlichter über Deutschland gemeldet - Wenn auch schwächer als am Vorabend, verfärbt sich der Nachthimmel vor allem im Norden erneut eindrucksvoll

20. Januar 2026 - 21:41

Aktuelle Bilder von Norderney zeigen erneut aufkommende Polarlichter

20.01.26, 21:41 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 21:41 Uhr

Ort: Insel Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(ch) Erneut richtet sich am Dienstagabend der Blick vieler Menschen in den Norden: Nach dem außergewöhnlichen Polarlicht-Ereignis der vergangenen Nacht gibt es wieder Hoffnungen auf Nordlichter über Deutschland.

Nachdem die Aurora in der Nacht zuvor landesweit bis weit in den Süden hinein sichtbar war – ein Ereignis, das Fachleute als extrem selten einordnen –, meldeten Beobachter am Dienstagabend erneute Sichtungen vor allem aus Norddeutschland. Unter anderem von Norderney, aus Küstenregionen Niedersachsens sowie aus Schleswig-Holstein wurden schwache rötliche und grünliche Leuchterscheinungen am Horizont gemeldet.

Meteorologen sprechen von weiterhin erhöhter geomagnetischer Aktivität, ausgelöst durch einen anhaltenden Sonnensturm. Die Intensität reicht jedoch nach aktuellen Einschätzungen nicht mehr aus, um Polarlichter erneut bis in den Süden Deutschlands sichtbar zu machen. Stattdessen konzentriert sich das Naturschauspiel auf den Norden – und dort vor allem auf Regionen mit klarem Himmel und wenig Lichtverschmutzung.

Obwohl das Ausmaß des Vortages wohl nicht mehr erreicht wird, hoffen viele Beobachter auf eine weitere, wenn auch abgeschwächte Wiederholung des seltenen Himmelsspektakels. Fachleute raten, in den kommenden Stunden besonders den nördlichen Horizont im Blick zu behalten.

4.000 Menschen ziehen lautstark protestierend durch die Innenstadt - Vermummte greifen syrisches Restaurant an und zerstören Mobiliar (on tape) - Pyrotechnik aus der Demo heraus abgefeuert (on tape)

20. Januar 2026 - 21:12

Eine Person wird leicht verletzt - Polizei muss Restaurant nach Angriff schützen - Wir haben den Angriff on tape sowie einen O-Ton mit einem direkt Betroffenen

20.01.26, 21:12 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 20:30 Uhr

Ort: Dortmund, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Eine kurdische Großdemonstration mit rund 4.000 Teilnehmenden ist am Mittwochabend in der Dortmunder Innenstadt teilweise eskaliert. Während der überwiegende Teil des Demonstrationszuges friedlich über den Wall und durch die Innenstadt zog, spaltete sich eine Gruppe von rund 60 Personen ab und griff ein syrisches Restaurant in der Brückstraße an.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurden dabei Möbel und Außeneinrichtung zerstört und gegen die Fenster des Lokals geworfen. Ein Mitarbeiter des Restaurants erlitt leichte Verletzungen. Hintergrund des Angriffs könnte laut ersten, bislang unbestätigten Aussagen der Bezug des Restaurants zu Syrien gewesen sein. Viele Demonstrierende hatten sich zuvor aus Protest gegen Angriffe syrischer Milizen, unter anderem auf die kurdische Region Rojava, versammelt. Die Polizei prüft diesen Zusammenhang derzeit.

Zeitgleich wurden aus dem Demonstrationszug heraus mehrfach pyrotechnische Gegenstände gezündet. Videos in sozialen Netzwerken zeigen das Abbrennen von Feuerwerksbatterien mitten in der Menge. Die Polizei registrierte die Vorfälle und kündigte entsprechende Strafanzeigen an.

Die Demonstration begann am Nachmittag an der Katharinentreppe nahe des Hauptbahnhofs und wuchs im Verlauf deutlich stärker an als ursprünglich angemeldet. Zeitweise kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt. Am Abend sammelten sich die Teilnehmenden überwiegend am Platz der Deutschen Einheit, bevor sich die Versammlung nach und nach auflöste.

Die Polizei leitete Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs ein. Die Lage in der Brückstraße beruhigte sich am Abend wieder, der Einsatz dauerte aufgrund der hohen Teilnehmerzahl jedoch weiter an.

Flammen schlagen aus dem Keller – Feuer frisst sich binnen Minuten bis in den Dachstuhl – 90 Retter kämpfen gegen lichterlohen Vollbrand – Einsturz des Daches während der Löscharbeiten

20. Januar 2026 - 2:34

Polizei nahm noch in der Nacht Ermittlungen zur Brandursache auf

20.01.26, 02:34 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 20:30 Uhr

Ort: Bad Belzig, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(jb) Ein Gebäudebrand hat am Montagabend die Feuerwehren in Bad Belzig und Umgebung in Atem gehalten. Gegen 20:30 Uhr brach in einem massiven Reihenhaus an der Borner Straße ein Feuer aus, das sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Vollbrand entwickelte. Bereits während der Anfahrt konnten die alarmierten Einsatzkräfte das Ausmaß der Katastrophe erahnen: Eine gewaltige Rauchwolke stieg in den Abendhimmel auf, und ein heller Flammenschein war kilometerweit über Bad Belzig zu sehen. Das zweigeschossige Gebäude stand zu diesem Zeitpunkt bereits lichterloh in Flammen. Nach ersten Angaben des Bewohners, der sich glücklicherweise unverletzt retten konnte, nahm das Unheil im Keller seinen Lauf. Von dort aus fraßen sich die Flammen rasend schnell durch das gesamte Haus bis in den Dachstuhl. Die Intensität des Feuers war so gewaltig, dass das Dach während des Einsatzes größtenteils in sich zusammenstürzte. Rund 90 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bad Belzig, Niemegk, Brück und Wiesenburg kämpften bis tief in die Nacht gegen die Flammen. Um die Einsatzkräfte bei der Kälte bei Kräften zu halten, rückte die SEG Versorgung an und reichte warme Getränke sowie Mahlzeiten. Trotz des massiven Aufgebots konnte nicht verhindert werden, dass das Reihenhaus bis auf die Grundmauern niederbrannte. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten in der Nacht noch keine Angaben gemacht werden.

 

Atemberaubende Zeitraffer-Aufnahmen zeigen farbenfrohes Polarlicht-Spektakel am Nachthimmel - stärkster Sonnensturm seit Jahren macht beeindruckendes Farbenspiel sichtbar

20. Januar 2026 - 1:10

Wir haben mehrere hochauflösende Zeitraffer-Aufnahmen der beeindruckenden Polarlichter

20.01.26, 01:10 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 01:10 Uhr

Ort: Dagebüll, Nordfriesland, Schleswig-Holstein

 

(jb) Ein mächtiger Sonnensturm trifft derzeit die Erde und sorgt für beeindruckend helle Polarlichter über ganz Deutschland.

Die Sonnenaktivität hat in dieser Woche zugenommen, was zu einem starken X-Klasse-Sonnenflare und einem schnellen, erdgerichteten koronalen Massenauswurf (CME) führte.
Diese Ereignisse bringen starke geomagnetische Stürme, die beeindruckende Polarlichter sichtbar machen.
Über Dagebüll in Nordfriesland verzauberten die Polarlichter die Nordseeküste. In atemberaubenden Zeitraffervideos wurde das Naturschauspiel festgehalten.

 

Polarlichter verwandeln gesamten Nachthimmel in giftgrünes Naturschauspiel - stärkster Sonnensturm seit Jahren sorgt für atemberaubendes Farbspektakel über Thüringen

20. Januar 2026 - 0:52

Wir haben die Polarlichter im Zeitraffervideo aufgenommen

20.01.26, 00:52 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 00:52 Uhr

Ort: Artern, Kyffhäuserkreis, Thüringen

 

(jb) Ein mächtiger Sonnensturm trifft derzeit die Erde und sorgt für beeindruckend helle Polarlichter über ganz Deutschland.

Die Sonnenaktivität hat in dieser Woche zugenommen, was zu einem starken X-Klasse-Sonnenflare und einem schnellen, erdgerichteten koronalen Massenauswurf (CME) führte.
Diese Ereignisse bringen starke geomagnetische Stürme, die beeindruckende Polarlichter sichtbar machen.
Über Artern im Kyffhäuserkreis in Thüringen erscheinen die Polarlichter wie eine grüne Giftwolke, welche hereinbricht. In einem atemberaubenden Zeitraffervideo wurde das Naturschauspiel festgehalten.

 

Gigantischer Sonnensturm taucht Nachthimmel in Farbenmeer – Stärkstes Ereignis des Jahrhunderts vermutet – Profi-Fotograf zeigt sich völlig euphorisch (im O-Ton) – Naturphänomen von historischem Ausmaß erreicht in der Nacht den Höhepunkt –...

20. Januar 2026 - 0:24

Experte spricht von der massivsten Sonnenaktivität seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar im vergangenen Jahrhundert (im O-Ton) - Atemberaubende Zeitraffer

20.01.26, 00:24 Uhr

Datum: Dienstag, 20. Januar 2026, 00:00 Uhr

Ort: Varel, Landkreis Friesland, Niedersachsen

 

(jb) Ein außergewöhnlich starker Sonnensturm hat die Nacht zu Dienstag über Varel in ein seltenes Farbspektakel getaucht. Was als gesteigerte Sonnenaktivität am Montagabend begann, entwickelte sich in der Nacht zu einem Naturphänomen von historischem Ausmaß. Deutschlands wohl bekanntester Polarlichtfotograf, Markus Hibbeler, zeigt sich angesichts der Aufnahmen aus Varel völlig begeistert. Trotz jahrelanger Erfahrung mit dem Phänomen übertraf diese Nacht alle seine Erwartungen. Nach seiner Einschätzung handelt es sich um eines der größten Polarlicht-Ereignisse der letzten Jahrzehnte, möglicherweise sogar um das stärkste innerhalb dieses Sonnenzyklus, also des gesamten Jahrhunderts. Dank des klaren Himmels bot sich in Varel ein unvergleichlicher Blick auf das Firmament. In der späten Nacht erreichte das Spektakel seinen Höhepunkt: Der Nachthimmel erstrahlte in intensiven Farben, die normalerweise nur in weitaus nördlicheren Breitengraden zu sehen sind. Für die Region Varel war diese Nacht ein seltenes Glück – und für Beobachter wie Hibbeler ein Moment für die Geschichtsbücher.

 

Außergewöhnlich starke Sonnenaktivität hüllt Worpswede in Farben – Seltenes Naturphänomen über Künstlerdorf gesichtet – Gesteigerte Aktivität sorgt für Lichteffekte am Nachthimmel – Farbgewalt über weitem Panorama des Landkreises Osterholz

19. Januar 2026 - 23:57

Außergewöhnlich gute Sicht auf Polarlichter am späten Abend

19.01.26, 23:57 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 23:30 Uhr

Ort: Worpswede, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(jb) Ein außergewöhnlich starker Sonnensturm hat das Künstlerdorf Worpswede im Landkreis Osterholz in der Nacht zu Dienstag in ein seltenes Farbspektakel getaucht. Eine gesteigerte Sonnenaktivität sorgte bereits am Montagabend für erste Sichtungen über dem weiten Panorama des Teufelsmoors.

 

Farbenfrohes Naturschauspiel tanzt über den Bergen im Allgäu - starker Sonnensturm lässt Polarlichter bis in die südlichste Stadt Deutschlands sichtbar werden

19. Januar 2026 - 23:33

Wir haben beeindruckende Aufnahmen aus dem Allgäu über den Bergen gedreht

19.01.26, 23:33 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 23:30 Uhr

Ort: Sonthofen, Landkreis Allgäu, Bayern

 

(jb) Das seltene Naturschauspiel zeigte sich in der Nacht auch im äußersten Süden des Landes:

Über Sonthofen im Allgäu in Bayern waren die Polarlichter durch den mächtigen Sonnensturm ebenfalls gut sichtbar und verwandelten den Nachthimmel in ein rotes Farbspektakel - das in der südlichsten Stadt Deutschlands, ein derartiges Naturschauspiel zu bestaunen ist, hat absoluten Seltenheitswert.

 

Außergewöhnlich starke Sonnenaktivität löst Naturphänomen aus – Intensives Leuchten in Grün und Rot am Nordhorizont – Klare Sicht über der Insel ermöglicht seltene Aufnahmen – Farbgewalt erreicht am späten Abend ihren Höhepunkt

19. Januar 2026 - 23:27

Erste Sichtungen bereits am frühen Montagabend gemeldet

19.01.26, 23:27 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 23:00 Uhr

Ort: Insel Norderney, Niedersachsen

 

(jb) Ein außergewöhnlich starker Sonnensturm hat die Nordseeinsel Norderney in der Nacht zu Dienstag in ein seltenes Farbspektakel getaucht. Eine gesteigerte Sonnenaktivität sorgte bereits am Montagabend für erste Sichtungen. Am späten Abend erreichte das Naturphänomen seinen Höhepunkt. Bei klarem Himmel erstrahlte der Nordhorizont über den Dünen der Insel in intensiven Grün- und Rottönen.

Mächtiger Sonnensturm sorgt für kräftige Polarlichter über dem Münsterland - explosives Farbspektakel am Horizont - so starke Polarlichter sind nur selten sichtbar

19. Januar 2026 - 23:08

Wir haben die Rot-Grün-Gelben Polarlichter bereits am späten Montagabend auf Kamera festhalten können

19.01.26, 23:08 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 23:00 Uhr

Ort: Schöppingen - Gronau, Münsterland, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein mächtiger Sonnensturm trifft derzeit die Erde und sorgt für beeindruckend helle Polarlichter über ganz Deutschland.

Die Sonnenaktivität hat in dieser Woche zugenommen, was zu einem starken X-Klasse-Sonnenflare und einem schnellen, erdgerichteten koronalen Massenauswurf (CME) führte.
Diese Ereignisse bringen starke geomagnetische Stürme, die beeindruckende Polarlichter sichtbar machen.
Bereits in den späten Abendstunden des Montags leuchtete der Nachthimmel über dem Münsterland atemberaubend auf.

 

Spaktakuläre Polarlichter auch noch in der Mitte Niedersachsens mit bloßem Auge zu sehen - Mühle Eiklenborg in leuchtendem Polarlicht

19. Januar 2026 - 22:47

Seltenes Naturschauspiel dank des stäksten Sommensturms seit Jahren

19.01.26, 22:47 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 22:30 Uhr

Ort: An der Logabirumer Mühle in Leer, Niedersachsen

 

(et) In der Nacht zu Dienstag waren dank klarem Himmels vielerorts in Deutschland Polarlichter zu sehen. Nicht nur in Brandenburg und an der Nordseeküste, sondern auch noch mitten in Niedersachsen konnte man, wenn man lang genug wach blieb, das Spaktakel am Himmel sehen. Selbst mit boßem Auge konnte man nicht nur die grünen, sondern auch die roten Lichter am Nordhimmel bestaunen. 

 

 

 

Spektakuläre Polarlichter in der Nacht an der Nordseeküste zu bestaunen - Menschen fahren spontan an den Deich, um Schnappschüsse zu machen (on tape) - Beste Bilder werden im Anschluss in der Familie geteilt (im O-Ton)

19. Januar 2026 - 22:42

Passanten hatten in einer App-Gruppe davon gehört und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus - "wunderbar magisch"

19.01.26, 22:42 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 22:15 Uhr

Ort: Norddeich, Niedersachsen

 

(jb) Es war ein Anblick, den man so schnell nicht vergisst: In der Nacht zu Dienstag wurden die Mensdchen an der Nordseeküste Zeuge eines der stärksten Sonnenstürme der letzten Jahre. Über Norddeich entfaltete sich am späten Abend ein magisches Farbspektakel, das zahlreiche Menschen mitten in der Nacht aus den Häusern lockte. Am späten Abend erreichte das Phänomen seinen Höhepunkt. Polarlichter in intensiven roten und grünen Streifen zogen über den Nachthimmel hinweg und zogen die Beobachter am Deich in ihren Bann. Dank der klaren Sicht waren die Lichter teilweise sogar mit bloßem Auge deutlich als helles Leuchten zu erkennen. Die Begeisterung in der Bevölkerung war so groß, dass viele Anwohner keine Zeit mehr verloren. „Ich bin spontan von zu Hause losgefahren“, berichtet Monika Schröder, die von ihrer Familie abgeholt wurde. „Schnell angezogen und direkt los – so etwas kommt nicht alle Tage vor.“ Kuriose Szenen spielten sich ab, als Beobachter sogar noch im Schlafanzug auf dem Deich gesichtet wurden, während sie fasziniert den Himmel filmten. Auch Nadine und Timo Ellerbrock ließen sich das Ereignis nicht entgehen. Nachdem sie den Kp-Index über eine App verfolgt hatten, hielt sie nichts mehr in der Wohnung: „Zuerst haben wir von zu Hause aus geschaut, aber wegen der Störlichter sind wir direkt nach Norddeich gefahren. Hier vor Ort ist es deutlich grün – ein beeindruckendes Naturschauspiel, für das es sich lohnt, rauszufahren.“ „Wunderbar magisch“, schwärmten auch Manuela und Christian Bieberstein, die durch eine Polarlicht-App alarmiert wurden. In Windeseile wurden die besten Schnappschüsse per WhatsApp an Freunde und Familie verschickt – die Polarlichter sind aktuell das alles beherrschende Gesprächsthema an der Küste.

 

Ersthelfer retten 21-Jährige in letzter Sekunde aus brennendem Autowrack – junge Fahrerin kollidierte zuvor mit Lkw und wurde von nachfolgenden Fahrzeugen gerammt – drei Schwerverletzte

19. Januar 2026 - 3:30

Zufällig vorbeikommender Polizist und eine fünffache Mutter (schildert dramatisches Ereignis im O-Ton) reagieren vorbildlich und unerschrocken und ziehen Schwerverletzte aus den Flammen – A2 bei Lehrte stundenlang gesperrt

19.01.26, 23:30 Uhr

Datum: Montag, 19. Januar 2026, 03:30 Uhr

Ort: A2 bei Lehrte, Region Hannover, Niedersachsen

 

(sg) Ein dramatischer Unfall ereignete sich auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Berlin am späten Abend zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Hämelerwald zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und Verletzten.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 21-jährige BMW-Fahrerin aus bislang ungeklärter Ursache seitlich in die Hinterachse eines Gliederzuges. Durch die Kollision verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam quer zur Fahrbahn an der Mittelschutzplanke zum Stehen.

Ein nachfolgender Mercedes A-Klasse konnte dem plötzlich auftauchenden Hindernis nicht mehr ausweichen. Der 25-jährige Fahrer erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Kurz darauf kollidierte auch ein Seat Leon mit dem querstehenden BMW. Dessen ebenfalls 25-jähriger Fahrer wurde dabei schwer verletzt.

Der BMW wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass er Feuer fing. Ein 25-jähriger Polizist aus Peine, der sich zufällig auf dem Heimweg befand, reagierte geistesgegenwärtig. Gemeinsam mit einer weiteren Ersthelferin, einer fünfachen Mutter aus Ilsede zog er die schwer verletzte 21-jährige Fahrerin aus dem bereits brennenden Fahrzeug und brachte sie in Sicherheit. Kurz darauf stand der BMW in Vollbrand und brannte vollständig aus.

Alle Verletzten wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Autobahn A2 musste in Fahrtrichtung Berlin für mehrere Stunden voll gesperrt werden. An der Unfallstelle erstreckte sich ein umfangreiches Trümmerfeld über mehrere Fahrstreifen.

Fahrer verliert Kontrolle über Pkw - Auto prallt gegen Betonbegrenzung und stürzt weitere 200 Meter von der Straße eine Böschung hinab

19. Januar 2026 - 0:02

Feuerwehr rettet schwerverletzten Fahrer aus Unfallwrack

18.01.26, 22:00 Uhr

Datum: Sonntag, 18. Januar 2026, 22 Uhr

Ort: Willich, Kreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Am Sonntagabend gegen 22 Uhr kam es im Bereich der Anschlussstelle Neersen der A44 in Willich (Ortsteil Neersen, Kreis Viersen) zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurde der Fahrer eines Pkw verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen verlor der Mann aus bislang ungeklärter Ursache im Bereich der Autobahnüberführung die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw prallte zunächst gegen eine Betonbegrenzung, geriet anschließend nach rechts in den Grünstreifen und schleuderte weiter. Nach rund 200 Metern kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab, stürzte eine mehrere Meter tiefe Böschung hinunter und blieb schließlich auf der Seite liegen.

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten umgehend zur Unfallstelle aus. Der Zugang zum verunglückten Fahrzeug erfolgte sowohl über einen angrenzenden Wirtschaftsweg als auch von der Hauptstraße aus. Aufgrund der Lage des Pkw an der Böschung mussten die Einsatzkräfte besondere Maßnahmen zur Absturzsicherung treffen.

Der Fahrer konnte schließlich über die Windschutzscheibe aus dem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Unter Begleitung eines Notarztes wurde der Verletzte zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus transportiert.

Die Feuerwehr übernahm im Anschluss die Absicherung der Unfallstelle sowie umfangreiche Aufräumarbeiten. Auf einer rund 200 Meter langen Spurenlage lagen zahlreiche Trümmerteile verteilt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

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