NonstopNews
Polizei wird zu Streitigkeiten in einer Wohnung in Mehrfamilienhaus gerufen - als die Beamten Eintreffen steht die betreffende Wohnung in Flammen (on tape) - Feuerwehr rückt an, kann aufgrund Falschparker jedoch die Drehleiter nicht zum Einsatz bringen...
Feuerwehrmann im O-Ton: ,,Das ging hier in die Hose aufgrund der Falschparker!" - Feuerwehr rammt falschparkenden Kleintransporter bei Versuch den Leiterwagen in Stellung zu bringen - mehrere Bewohner erleiden leichte Rauchgasverletzungen - Polizei hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet
20.02.25, 01:27 Uhr
Datum: Donnerstag, 20. Februar 2025, 00:10 Uhr
Ort: Hamburg-Rothenburgsort, Hamburg
(fg) Wie schnell aus einer banalen Meldung über eine Ruhestörung, ein lebensbedrohlicher Einsatz wird, wurde in der Nacht für die Einsatzkräfte in Hamburg-Rothenburgsort deutlich:
Um kurz nach Mitternacht wurde die Polizei über Notruf zu einer Ruhestörung in ein 5-stöckiges Mehrfamilienhaus nach Hamburg Rothenburgsort gerufen. Im zweiten OG des Mehrfamilienhauses meldeten Anwohner Streitigkeiten und Lärm aus einer Wohnung. Gerade als die Beamten der Polizei Hamburg eintreffen, stellt sich die Lage jedoch weitaus dramatischer dar: Rauch dringt aus der betreffenden Wohnung, Flammen sind sichtbar.
Umgehend alarmieren die Beamten die Feuerwehr zur Unterstützung. Als diese eintrifft, steht die Wohnung jedoch bereits in Vollbrand. Flammen schlagen aus dem Fenster. Bewohner der umliegenden Wohnungen müssen vorsorglich evakuiert werden und das Feuer droht überzugreifen.
Die Feuerwehr hat jedoch Probleme bei den Löscharbeiten: Falschparker vor dem Gebäude sorgen dafür, dass die Drehleiter der Feuerwehr nicht aufgestellt werden kann. Ein parkender Kleintransporter wird beim Versuch den Leiterwagen der Feuerwehr in Stellung zu bringen sogar touchiert. Alle Versuche scheitern jedoch: Die Löscharbeiten und Evakuierungsmaßnahmen müssen durch Atemschutzkräfte im Innenangriff erfolgen.
Mehrere Personen erleiden leichte Rauchgasvergiftungen und werden vor Ort vom Rettungsdienst betreut; in eine Klinik muss niemand transportiert werden.
Die Polizei Hamburg hat unterdessen den randalierenden Mann aus der Brandwohnung vorläufig festgenommen. Es wurden Ermittlungen eingeleitet hinsichtlich einer mutmaßlichen Herbeiführung des Brandes durch den Mann, welcher zuvor in der Wohnung randalierte. Genauere Hintergründe muss die Polizei nun ermitteln.
Kleintransporter fährt ungebremst in Heck von vorausfahrendem Sattelzug - Fahrzeug wird von der Fahrbahn geschleudert, 18-jähriger Fahrer kommt ums Leben
Großes Trümmerfeld - Autobahn in Richtung München zeitweise voll gesperrt, kilometerlanger Rückstau - Unfallursache noch unklar
19.02.25, 13:46 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. Februar 2025, ca. 07:30 Uhr
Ort: A8 Fahrtrichtung München, nahe AS Merklingen, Baden-Württemberg
(ah) Ein tödlicher Verkehrsunfall auf der A8 bei Merklingen im Alb-Donau-Kreis habt am Mittwochmorgen für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Polizeiangaben zufolge fuhr ein Kleintransporter offenbar ungebremst in das Heck eines vorausfahrenden Sattelzugs, woraufhin das Fahrzeug von der Fahrbahn schleuderte. Der Lkw wurde im Heckbereich beschädigt, der Kleintransporter wurde komplett zerstört. Es entstand ein großes Trümmerfeld.
Für den 18 Jahre alten Fahrer kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch vor Ort. Die Unfallursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen. Aufgrund des Unfalls musste die Autobahn in Richtung München zeitweise voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.
Glühende Teile stürzen über eine Minute lang vom Himmel - Himmelsspektakel unter anderem über Hamburg und Dresden
Erstes Handyvideo zeigt während der Fahrt glühende Teile herabstürzen über Lurup, zweites Video zeigt Durchzug des Feuerregens in Dresden
19.02.25, 06:30 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. Februar 2025, 04:46 Uhr
Ort: Lurup, Hamburg und Dresden, Sachsen
(gs) Die brennenden Teile über Deutschland waren lt. Angaben des Weltraumlagezentrums ein ausgedienter US-Satellit, der gezielt zum Absturz gebracht worden war. Um 4.46 Uhr dokumentierten in der Nacht mehrere Zeugen glühende Teile, die vom Himmel fielen oder am Himmel vorbeizogen. Die Konstellation und auch Dauer von über einer Minute deutete schon an, dass es sich um den Absturz von einem Sateliten handelte.
Wir haben ein exklusives Handyvideo direkt vom Urheber aus Hamburg. Ein zweites Video stammt aus Dresden.
Rund 1.000 m² große Halle mit landwirtschaftlichen Traktoren und Geräten steht lichterloh in Vollbrand - Flanmen schlagen in den Nachthimmel
Löscharbeiten dauern stundenlang an - Brandursache unklar
19.02.25, 04:16 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. Februar 2025, 04:00 Uhr
Ort: Bösel, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen
(fg) Großbrand in Bösel im Landkreis Oldenburg in der Nacht: Eine Mehrzweckhalle von einem landwirtschaftlichen Unternehmen mit Traktoren und landwirtschaftlichen Gerätschaften steht gegen 4 Uhr in Vollbrand. Flammen schlagen aus der rund 1000 m² (20x50m) großen Lagerhalle in den Nachthimmel.
Ein Großaufgebot an Einsatzkräften, der Feuerwehr ist vor Ort. Auch eine Drehleiter kommt für die Löscharbeiten zum Einsatz. Die Ursache für den Brand ist noch unklar. Die Löscharbeiten dauern stundenlang an.
Szenen wie im Horrorfilm - mitten in der Nacht läuten in Wuppertal plötzlich lautstark die Kirchenglocken am Friedhof (on tape) - mehrere Notrufe erreichen die Polizei und das Ordnungsamt, doch das Glockenläuten zu Beenden gestaltet sich schwierig:...
Ruhestörung der besonderen Art lässt viele Fragezeichen zurück - Kirchenglocken können schließlich deaktiviert werden, doch die Ursache für das plötzliche Auslösen ist unklar
19.02.25, 03:36 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. Februar 2025, 01:00 Uhr
Ort: Wuppertal - Langerfeld, Nordrhein-Westfalen
(fg) Diesen Einsatz werden sowohl Polizei als auch Ordnungsamt wohl so schnell nicht vergessen: Zu einer Ruhestörung der besonderen Art wurden die Kräfte in der Nacht auf Mittwoch gegen 1:00 Uhr an den Friedhof nach Wuppertal Langerfeld gerufen.
Mehrere Notrufe gingen zuvor von zahlreichen Anwohnern darüber ein, dass die Kirchenglocken am Friedhof plötzlich und unaufhaltsam lautstark läuten. Beim Eintreffen von Polizei und Ordnungsamt, bestätigte sich das Meldebild. Da jedoch kein Verantwortlicher des Kirchengebäude zu erreichen war, musste der Schlüsseldienst anrücken und die Tür der Kirche knacken. Nach rund 1,5 Stunden konnte dem unheimlichen Glockenläuten mitten in der Nacht auf dem Friedhof schließlich ein Ende bereitet werden.
Zurück bleibt jedoch die ungelöste Frage, warum die Kirchenglocken mitten in der Nacht plötzlich auslösten.
Auto und Carport stehen lichterloh in Vollbrand (on tape) - meterhohe Flammen schlagen in den Nachthimmel und greifen auf Wohnhaus über - Bewohner können sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie retten - Flammen richten großen Schaden an,...
Minusgrade lassen Einsatzkräfte zittern - Löschwasser gefriert auf der Straße und wird zur Rutschpartie beim Löscheinsatz - Streusalz muss ausgebracht werden
19.02.25, 02:44 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. Februar 2025, 01:05 Uhr
Ort: Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(fg) Als die Feuerwehr in der Nacht am Einsatzort in der Gemeinde Hude im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen ankommt, schlagen die Flammen bereits meterhoch in den Nachthimmel.
Um kurz nach 1 Uhr in der Nacht zu Mittwoch gingen in der Adresse ,,Am Sportplatz“ ein Auto und ein Carport in Flammen auf. Das Feuer griff rasch auf den Dachstuhl des direkt angrenzenden Wohnhauses über.
Die Familie konnte sich aus dem Einfamilienhaus noch vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie retten und blieb unverletzt. Das Feuer richtete jedoch so großen Schaden an, dass nicht nur das Auto und der Carport vollständig ausbrannten, sondern auch das Wohnhaus unbewohnbar ist. Die Familie musste anderweitig untergebracht werden.
Für die Feuerwehr war jedoch nicht nur das Feuer ein Problem, sondern auch die klirrende Kälte: Durch die Minusgrade gefroren das Löschwasser auf der Straße und bildete eine gefährliche Eisschicht. Der örtliche Baubetriebshof musste Streusalz aufbringen, damit die Retter sich nicht selbst durch das Glatteis verletzten.
Die Löscharbeiten dauerten bis tief in die Nacht hinein. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Hubschrauber zerschellt auf Feld nur wenige Meter neben A59 - Schutzengel sitzt mit an Bord - Insassen kommen leicht verletzt davon
Kurios: 40-Jähriger hatte den Flug seinem einen Jahr jüngeren Bruder gestern zum Geburtstag geschenkt - Autofahrer beobachten Absturz neben der A59 - Unglücksursache unklar
18.02.25, 18:11 Uhr
Datum: Dienstag, 18. Februar 2025, 18:00 Uhr
Ort: Sankt Augustin, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(ch) Ein Hubschrauber ist am Dienstagabend im Sankt Augustiner Stadtteil Meindorf aus noch ungeklärter Ursache auf ein Feld nahe der Autobahn A59 gestürzt. Und es wäre ein Geburstagsgeschenk mit fast fatalen Folgen gewesen. Denn im Cockpit saß ein Bruderpaar. Der ältere 40 Jahre alte Bruder hatte den Flug nach Medienberichten seinem jüngeren Bruder am gestrigen Montag zum Geburtstag als Präsent überreicht.
Vor den Augen zahlreicher Autofahrer verlor der kleine Helikopter plötzlich an Höhe und ging auf dem freien Gelände nieder, wo er auf der Seite liegen blieb. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten die Insassen den Hubschrauber bereits eigenständig verlassen und wurden vom Rettungsdienst untersucht. Nach ersten Erkenntnissen blieben sie unverletzt.
Wie es zu dem Vorfall kam, wird nun von der Polizei ermittelt. Die Feuerwehr betonte, dass durch den Absturz auf das offene Feld ein schlimmeres Szenario verhindert wurde. Ein Aufprall auf die nahegelegene Autobahn A59, wo zum Zeitpunkt des Vorfalls noch Berufsverkehr herrschte, hätte deutlich schwerwiegendere Folgen haben können.
Berliner Nahverkehr geht für fast 48 Stunden in den Stillstand - massive Einschränkungen ab 3 Uhr in der Hauptstadt
Gewerkschaft Ver.di hatte das letzte Angebot der BVG im Arbeitskampf abgelehnt
18.02.25, 14:56 Uhr
Datum: Donnerstag, 20. Februar 2025, ca. 03:00 Uhr
Ort: Berlin
(ah/fg) Ab dem frühen Donnerstagmorgen kommt in Berlin der öffentliche Nahverkehr weitgehend zum Erliegen: Die Gewerkschaft Ver.di hat einen fast 48-stündigen Warnstreik angekündigt, der zur Folge hat, dass U- und Straßenbahnen nicht mehr fahren und auch Busse nur noch vereinzelt in der Hauptstadt unterwegs sind. Die S-Bahn ist nicht betroffen.
Der Warnstreik ist die Reaktion auf das letzte Angebot der Berliner Verkehrsbetriebe (BG) im derzeitigen Arbeitskampf, das Ver.di als zu niedrig bewertet und schließt auch die angebotene Laufzeit des Tarifvertrages von 48 Monaten aus. Die BVG nannte den angekündigten Streik zuvor als "völlig überzogen".
Wohnung im oberen Bereich von Mehrfamilienhaus ausgebrannt - Feuerwehr muss vier Personen von Balkon retten - Eine Schwer- und drei Leichtverletzte
Rettungshubschrauber im Einsatz - Rund 300.000 Euro Sachschaden - Brandursache unklar
18.02.25, 12:26 Uhr
Datum: Dienstag, 18. Februar 2025, ca. 07:00 Uhr
Ort: Geislingen an der Steige, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg
(ah) Ein Brand in der Geislinger Innenstadt hat am Dienstagmorgen einen Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst gesorgt. Ersten Angaben zufolge war im 3. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Karlstraße ein Brand ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, sodass nach kurzer Zeit der gesamte obere bereich des Hauses in Vollbrand stand. In dem Haus befanden sich zum Brandzeitpunkt acht Personen, von den sich vier selbst ins Freie retten konnten. Die vier weiteren Bewohner wurden von der Feuerwehr über eine Leiter gerettet.
Es gelang den Löschkräften, den Brand schließlich unter Kontrolle zu bringen; der betroffene Bereich des Hauses wurde jedoch zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 300.000 Euro.
Drei Bewohner wurden leicht verletzt, eine vierte Frau trug jedoch so schwere Verletzungen davon, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.
Walkadaver am Strand von Sylt soll von Experten untersucht werden - Verwesung hat bereits eingesetzt - Explosionsgefahr
Kadaver soll offenbar zerlegt und dann abtransportiert werden - Zahlreiche Schaulustige trotz der möglichen Gefahr
17.02.25, 12:25 Uhr
Datum: Montag, 17. Februar 2025, ca. 11:00 Uhr
Ort: Hörnum auf Sylt, Landkreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein
(ah) Der Walkadaver nahe des Hafens von Hörnum auf Sylt soll am Montag von Experten des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN) untersucht werden, damit eine Entscheidung darüber getroffen werden kann, wie mit den Überresten nun weiter verfahren werden soll. Offenbar plant man, den Kadaver zu zerlegen und dann auf dem Landwege - möglicherweise über den Autozug - abzutransportieren.
Der wohl schon länger tote und etwa 16 Meter lange Pottwal wurde am Freitagabend auf der Nordsee entdeckt und am Folgetag in Richtung des Hörnumer Hafens geschleppt. Da bereits die Verwesung eingesetzt hat, besteht durch innere Gase Explosionsgefahr. Diese mögliche Gefahr hielt jedoch auch am Montagvormittag noch zahlreiche Schulustige nicht davon ab, sich den Walkadaver anzusehen.
Einschusslöcher an Wohnhaus sichtbar - Viele Spuren des Vorfalls auf der Straße
Angreifer hatte mit Schrotflinte und Pistole bewaffnet zuerst seine Lebensgefährtin und deren zehnjähriges Kind und anschließend die Polizei bedroht - Beamte müssen von der Schusswaffe Gebrauch machen, 48-Jähriger tödlich getroffen - Wohnhaus versiegelt - Aktuelle Bilder vom Montagmorgen
17.02.25, 10:17 Uhr
Datum: Montag, 17. Februar 2025, ca. 09:00 Uhr
Ort: Eichstetten am Kaiserstuhl, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald,, Baden-Württemberg
(ah) Am Tag nach den tödlichen Schüssen von Eichstetten am Kaiserstuhl dauern die Ermittlungen an: Am Wohnhaus, vor dem sich der Vorfall ereignete, sind Einschusslöcher zu erkennen, am Boden sind markierte Spuren sichtbar.
Ein 48-Jähriger hatte am Sonntagabend in dem Haus seine Lebensgefährtin und das gemeinsame zehnjährige Kind bedroht und geschlagen, woraufhin sich die Frau mit dem Kind in einem Raum einschloss. Der Mann randalierte weiter und schoss offenbar auch durch die Tür. Anschließend verließ der Bewaffnete das Haus und traf dort auf die inzwischen verständigte Polizei die ihn aufforderte, seine Waffe abzulegen. Als der Mann die Beamten mit der Schrotflinte bedrohte, mussten die Polizeikräfte von der Schusswaffe Gebrauch machen. Der 48-Jährige wurde getroffen und verstarb im Krankenhaus.
Einfamilienhaus nach Explosion eingestürzt - Rettungskräfte im Großeinsatz - 73-jähriger Hausbewohner unter den Trümmern eingeklemmt, aber am Leben
Feuerwehr, THW und Rettungsdienst im Großeinsatz - Drohne kommt zum Einsatz - Ursache noch unklar, Gasexplosion nicht auszuschließen
17.02.25, 07:13 Uhr
Datum: Montag, 17. Februar 2025, 06:00 Uhr
Ort: Stutensee-Spröck, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ah) Ein lautes Krachen riss am frühen Montagmorgen viele Menschen im Bereich der Henhöfer Straße in Stutensee-Spöck im Landkreis Karlsruhe aus dem Schlaf: In einem Einfamilienhauses war es zu einer Explosion gekommen, die dazu führte, dass das Gebäude teilwese einstürzte. Zahlreiche Rettungskräfte von THW, Feuerwehr und Rettungsdienst rückten an. Schnell wurde klar, dass sich ein 73-Jähriger sich unter den Trümmern befindet. Der Mann ist am Leben und ansprechbar; die Helfer befinden sich mit ihm in Kontakt.
Derzeit laufen umfangreiche Arbeiten, um den Mann aus dem eingestürzten Haus zu befreien; auch eine Drohne kommt zum Einsatz. Aufgrund der weiter bestehenden EInsturzgefahr gestalten sich die Rettungsarbeiten allerdings als schwierig. Die Ursache für das Unglück ist noch unklar, jedoch ist Polizeiangaben eine Gasexplosion nicht auszuschließen.
Sprinter brennt auf offener Straße lichterloh - Während Feuerwehrleute löschen, bemerken sie dichten Rauch aus wenige Meter entfernter Tiefgarage aufsteigen - 80 Menschen müssen aus Wohnungen evakuiert werden - Mehrere Fahrzeuge durch Brände zerstört...
Glücklicherweise niemand verletzt - Betroffene kommen in Sporthalle unter - Auch Tiefgarage stark in Mitleidenschaft gezogen
17.02.25, 05:59 Uhr
Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 23:30 Uhr
Ort: Stahnsdorf, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(ch) Ein Großeinsatz hielt Feuerwehr und Anwohner in Stahnsdorf gleichermaßen in der Nacht zum Montag in Atem: Gleich zwei Brände brachen fast zeitgleich aus und sorgten für einen massiven Einsatz von Rettungskräften. Gegen 23:10 Uhr ging der erste Notruf bei der Feuerwehr ein: Ein geparkter Kleintransporter in der Potsdamer Allee stand in Flammen. Nur Minuten später schlug eine automatische Brandmeldeanlage in einer gegenüber befindlichen Tiefgarage Alarm – dort brannte ein weiteres Fahrzeug lichterloh.
Durch die enorme Hitze- und Rauchentwicklung wurden weitere Autos sowie die Tiefgarage selbst beschädigt. Die Feuerwehrleute aus Stahnsdorf, Kleinmachnow und Teltow kämpften unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen, während parallel das Feuer am Kleintransporter außerhalb der Garage gelöscht wurde. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten rund 80 Bewohner der angrenzenden Wohnhäuser evakuiert werden. Sie fanden vorübergehend in einer nahegelegenen Sporthalle Unterschlupf. Erst nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnten sie in ihre Wohnungen zurückkehren.
Glücklicherweise wurde niemand ernsthaft verletzt. Mehrere Rettungswagen waren dennoch vorsorglich vor Ort, um betroffene Personen medizinisch zu betreuen.
Nach etwa zwei Stunden hatte die Feuerwehr die Lage unter Kontrolle. Zwei Drehleitern und zahlreiche Löschfahrzeuge waren im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache der beiden Brände aufgenommen. Dabei wird auch geprüft, ob die Brände vorsätzlich gelegt wurden, wie es den ersten Anschein macht. Der Schaden kann noch nicht abgeschätzt werden, dürfte aber im sechsstelligen Bereich liegen.
Mann bedroht seine Lebensgefährtin und ihr 10-jähriges Kind mit scharfer Schusswaffe und feuert damit durch Zimmertür - Mutiger Nachbarer lehnt Leiter an Fenster des Zimmers, sodass Kind flüchten kann - 48-Jähriger verlässt mit Schrotflinte und Pistole...
Täter war polizeibekannt und durfte keine Waffen besitzen - Kind erleidet durch Schuss ein Knalltrauma - LKA Baden-Württemberg hat Ermittlungen aufgenommen
17.02.25, 01:30 Uhr
Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 22:00 Uhr
Ort: Eichstetten am Kaiserstuhl, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg
(ch) In den späten Abendstunden des Sonntags meldete sich eine 47-Jährige Frau über Notruf aus ihrer Wohnung in Eichstetten am Kaiserstuhl. Ihr ein Jahr älterer Lebensgefährte habe sie und ihr gemeinsames zehnjähriges Kind geschlagen. Daraufhin habe sie sich zusammen mit ihrem Kind in ein Zimmer zurückgezogen und dieses verschlossen.
Der Lebensgefährte hat nach derzeitigem Ermittlungsstand weiterhin in der Wohnung randaliert, versucht die Zimmertüre einzutreten und gab mutmaßlich einen Schuss auf die geschlossene Tür ab. Durch den Schuss, der die Tür durchschlug, wurde niemand getroffen. Das Kind erlitt jedoch ein Knalltrauma durch den Schuss.
Ein durch den Krach des Randalierers aufmerksam gewordener Nachbar lehnte eine Leiter an das Fenster des Zimmers im ersten Stock, so dass das Kind hierüber flüchten konnte. Der 48-jährige Mann verlies in der Zwischenzeit mit der Waffe die Wohnung und lief die Straße entlang. Dort traf er auf die zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeikräfte.
Der Mann ignorierte mehrerer Aufforderungen die von ihm sichtbar getragene Schrotflinte abzulegen und bedrohte die Beamten damit. Es kam daraufhin zum polizeilichen Schusswaffengebrauch. Der hierbei getroffene Mann wurde durch die Einsatzkräfte und den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus verbracht, wo er notoperiert wurde. Er verstarb dennoch kurze Zeit später.
Bei der Versorgung des 48-Järigen stellten die Beamten neben der Langwaffe auch eine Pistole sicher, die der Mann bei sich trug. Der Mann, der bereits unter anderem wegen Betäubungsmittel- und Körperverletzungsdelikten sowie dem Verstoß gegen das Waffengesetz polizeibekannt war, hätte beide Waffen nicht haben dürfen, da gegen ihn ein behördliches Waffenbesitzverbot ausgesprochen wurde.
Das verletzte Kind wurde im Krankenhaus behandelt. Die Mutter und das Kinder werden psychologisch betreut. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Freiburg führt das Landeskriminalamt Baden-Württemberg, insbesondere zu dem bislang völlig unklaren Motiv des Mannes die Ermittlungen. Über diese Mitteilung hinausgehende Auskünfte können mit Blick auf die laufenden Ermittlungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht erteilt werden.
Tierkadaver verwest und bläht sich dabei auf - Stinkende Gefahr für Schaulustige - Untersuchung am Montag
Todesursache unklar
16.02.25, 17:15 Uhr
Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 17:15 Uhr
Ort: Hörnum (Sylt), Landkreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein
(th) Ein schon länger verstorbener Pottwal ist am Wochenende auf die Nordseeinsel Sylt zugetrieben. Da das Tier verwest, bilden sich im Inneren Gase, die zu einer regelrechten Explosion des Tierkadavers führen können.
Mit Booten wurde das Tier in die Nähe von Hornums auf Sylt geschleppt, um das Tier zu untersuchen und zu entsorgen.
Bei dem zwischen zwölf und vierzehn Meter langen Tier soll es sich um einen jungen Pottwal handeln. Ausgewachsen werden die Tiere auch über 20 Meter lang und erreichen dabei ein Gewicht von mehr als 50 Tonnen.
Gesichtet wurde das schon länger verstorbene Tier erstmals am Freitagabend westlich der Insel Sylt, am Samstagmorgen dann im Süden der Insel. Am Sonntag konnte das Tier dann gesichert werden und Richtung Hörnum geschleppt werden. Dort liegt der Kadaver vertäut neben dem Hafen und lockt Schaulustige an. Durch die Gase, die bei der Verwesung entstehen, hat der Wal so viel Aufrieb, dass rund ein Viertel aus dem Wasser schaut. Ein Teil des Pottwales ist bereits aufgeplatzt.
Für den Montag ist geplant, das Tier an Land zu holen und zu zerlegen.
Pottwale leben normalerweise in den Ozeanen und brauchen die Tiefe des Wassers. Dabei tauchen sie zur Jagd nach Nahrung auch über 1 000 Meter tief.
In der Nordsee sind sie selten zu finden und in der Ostsee gab es bisher eine einzige Sichtung im Jahr 2004. Die Nord- und Ostsee sind als Lebensraum für die Tiere nicht geeignet, sie verirren sich jedoch gelegentlich dorthin, was in der Regel ihr Todesurteil ist, da sie dort weder ausreichend Nahrung finden noch sich im verhältnismäßig flachen Wasser mit ihrer Echoortung orientieren können.
Solaranlage brennt - Feuerwehr dämmt Brand bei Heico Aircraft rasch ein - Brandursache noch unklar
Erst vor zwei Wochen brannte eine große Werkhalle auf dem Gelände
16.02.25, 14:17 Uhr
Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 12:40 Uhr
Ort: Schkeuditz-Dölzig, Landkreis Nordsachsen, Sachsen
(jb) Am Sonntag wurde die Feuerwehr Schkeuditz gegen 12:40 Uhr in das Gewerbegebiet nach Dölzig alarmiert. Vor Ort meldeten Einsatzkräfte, dass an der Firma HEICO Aircraft Maintenance GmbH eine Photovoltaikanlage auf dem Gebäude in Brand geraten war. Erst vor zwei Wochen stand hier eine Werkhalle in Flammen. Die Feuerwehr reagierte umgehend und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
25-Jähriger hackedicht in Stromkasten gefahren - Reparatur dauert bis Montag - 24 Stunden kalte Wohnungen und kein Licht - Auto kaputt, Führerschein weg
Unfallfahrer wurde Blutprobe auf Polizeirevier entnommen - Strafverfahren nach Unfall mit 2,49 Promille eingeleitet
16.02.25, 13:27 Uhr
Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 03:00 Uhr
Ort: Südbrookmerland-Moordorf, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Eine ganze Straße ist stinksauer auf einen 25 Jahre alten Mann. Nach einer Alkoholfahrt in einen Stromkasten in Südbrookmerland-Moordorf ist es seit der Nacht zappenduster. Und das wird laut Polizei bis Montag so bleiben. Der Mann aus dem neun Kilometer entfernten Rechtsupweg war am Sonntag um kurz vor drei Uhr im Ginsterweg nach links von der Fahrbahn abgekommen. Mit seinem Wagen senste er einen Stromverteiler um. Ein Alkoholtest am Unfallort ergab einen Wert von 2,49 Promille. Dem Mann wurde auf der Wache eine Blutprobe entnommen - seinen Führerschein ist er los. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren. Dennoch ein schwacher Trost für die Anwohner im Ginsterweg. Der Strom bleibt weg und die Heizung erstmal kalt.
Feuerwehr findet statt Gartenhüttenbrand Doppelhaushälfte mit Dachstuhlvollbrand vor - Löschwasser macht Einsatzstelle zur Eisbahn - Mangelhafte Wasserversorgung im Ort - Feuerwehr muss Pendelverkehr mit Löschwasser einrichten - Bevölkerungswarnung...
Beides Haushälften unbewohnbar geworden - Ortsdurchfahrt gesperrt - Winterdienst musste am Brandort streuen
16.02.25, 10:16 Uhr
Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 08:00 Uhr
Ort: Nohfelden, Landkreis St. Wendel, Saarland
(jb) Am Sonntag gegen 08:00 Uhr, wurde die Feuerwehr im Kreis St. Wendel zu einem Brand in einem Gartenhaus auf der L146 in Nohfelden-Eisen auf der Hunsrückstraße, alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war eine hohe Rauchsäule sichtbar. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des Gebäudes in Vollbrand, und Flammen schlugen aus einer Haushälfte und schlugen bereits auf die unmittelbar angrenzdene andere Dopelhaushälfte über. Sofort wurden weitere Kräfte nachalarmiert. Insgesamt 95 Feuerwehrleute waren im Einsatz, die mit sechs Strahlrohren rund um das Gebäude löschen. Die Drehleiter ist im Dauereinsatz, und zusätzliche Atemschutzgeräteträger wurden hinzugezogen. Die Einsatzkräfte kämpfen mit besonderen Herausforderungen: Das Löschwasser gefriert sofort und verwandelt den Einsatzort in eine rutschige Eisbahn, sodass der Streudienst gerufen wurde. Um die Löschwasserversorgung sicherzustellen, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Ein Löschwassertankfahrzeug des Katastrophenschutzes St. Wendel mit einem Fassungsvermögen von 12.000 Litern kam ebenfalls zum Einsatz.
Die insgsgesamt sechs Bewohner konnten sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig in Sicherheit bringen. Es wurden keine Verletzungen gemeldet; alle Betroffenen wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Einsatzfahrzeugen untergebracht. Notfallseelsorger betreuten die Angehörigen. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar, und die Frage einer Ersatzunterkunft wird aktuell geklärt.
Die L146 wurde auf der Ortsdurchfahrt am Brandort vollständig gesperrt. Der Einsatz dauert noch an, während weitere Ermittlungen zur Brandursache durchgeführt werden. Die Bevölkerung wurde vor der starken Rauchentwicklung gewarnt, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Fernfahrer verliert in Baustellen-Verschwenkung Kontrolle über Sattelzug - Kühl-Laster kippt auf Seite - Frischfleisch samt Lkw müssen bei Tageslicht mühsam geborgen werden
Tempo 40 am Unfallort - Unfallfahrer verletzte sich leicht an der Hand Bergungsarbeiten am Sonntag - Nicht der erste Unfall an dieser Stelle
16.02.25, 07:11 Uhr
Datum: Samstag, 15. Februar 2025, 23:30 Uhr
Ort: A21 bei Bad Oldesloe, Landkreis Stormarn, Schleswig-Holstein
(jb) Schweinehälften nach schwerem Unfall auf der A21 bei Bad Oldesloe verstreut: Am Samstag gegen 23:30 Uhr kam es auf der A21 bei Bad Oldesloe zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Kühl-Lkw, beladen mit Schweinehälften, verlor in einer Baustellen-Kurve die Kontrolle. Der Fahrer fuhr in Fahrtrichtung Hamburg in eine Linkskurve, prallte gegen eine Betonleitplanke und kippte daraufhin auf die Gegenfahrbahn. Durch den Zusammenstoß wurden tonnenweise Schweinehälften auf der Autobahn verstreut. Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen an der Hand. Es handelt sich um den dritten Unfall an dieser Stelle, wo aufgrund einer Baustelle und der speziellen Fahrbahnaufteilung eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km/h gilt. Die Autobahn wurde in beide Richtungen vollständig gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Verkehrsteilnehmer müssen den Bereich weiträumig umfahren. Im Laufe des Vormittags sollen die verstreuten Schweinehälften umgeladen werden. Anschließend muss der Lkw mithilfe eines Spezialkrans und eines Bergungsunternehmens wieder aufgerichtet werden. Eine Aufhebung der Sperrung wird vor dem Mittag nicht erwartet.
BMW kollidiert in Ausfahrt mit LKW, überschlägt sich und bleibt auf der Leitplake liegen - 20-Jähriger stirbt kurz darauf im Krankenhaus
Ungewöhnlich schwers Unfallbild - Großes Trümmerfeld - Hergang noch völlig unklar - Gutachter ermittelt
15.02.25, 10:42 Uhr
Datum: Samstag, 15. Februar 2025, 04:00 Uhr
Ort: A6 bei Bad Rappenau, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg
(tz) Auf der A6 bei Bad Rappenau in Baden-Württemberg kam es in der Nacht zu Samstag zu einem schweren Unfall bei dem ein junger Autofahrer ums Leben kam.
Die Polizei rätselt noch wie sich der Unfall zugetragen haben könnte. Ein BMW-Fahrer war in der Ausfahrt offenbar mit hoher Geschwindigkeit mit einem LKW kollidiert. Dabei wurde der BMW in die Luft katapultiert, überschlug sich und blieb völlig zerstört auf der Leitplanke liegen. Den Rettungskräften bot sich ein ungewöhnlich schweres Unfallbild. Trotzdem gelang es ihnen den Mann aus dem auf dem Dach liegenden Wrack zu befreien. Doch trotz der schnellen Versorung verstarb der 20-Jährige in einem nahegelegenen Krankenhaus. Die Ursache für den schweren Unfall ist noch unklar. Deshalb wurde ein Gutachter mit der Rekonstuierung beauftragt. Die Ausfahrt musste stundenlang gesperrt werden. Die Arbeiten dauerten bis in die Morgenstunden.
in einem nahegelegenen Krankenhaus,
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