NonstopNews
Stütze von Erker an Wohn- und Geschäftshaus in Oldenburg stürzt unvermittelt auf Gehweg - Glücklicherweise keine Fußgänger zum Zeitpunkt des Vorfalls auf dem Weg
Isoliermaterial rieselt auf Weg und überzieht den Bereich mit schneeartig anmutender Schicht - Feuerwehr sichert ab - Experten müssen klären, ob weitere Gefahren bestehen
19.11.25, 12:18 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. November 2025, ca. 11:00 Uhr
Ort: Oldenburg, Niedersachsen
(ah) Das hätte wirklich schlimm ausgehen können: An einem Wohn- und Geschäftshaus in der Oldenburger Innenstadt gab am Mittwochvormittag plötzlich eine der drei Stützen eines Erkers nach und stürzte aus mehreren Metern Höhe auf den Gehweg vor dem Haus. Glücklicherweise befand sich dort zum Zeitpunkt des Unfall niemand.
Größere Mengen eines Isoliermaterials rieselten zudem zu Boden und überzogen den Bereich vor dem Gebäude mit einer schneeartig anmutetenden Schicht. Die Feuerwehr rückte an und sperrte den Weg ab. Experten müssen nun klären, wie es zu dem Vorfall kommen konnte und ob weitere Gefahren bestehen.
Lagerhalle in Gewerbegebiet in Vollbrand - Mehrere Verpuffungen - Gefahrstoffe im Inneren
Feuerwehr im Großeinsatz - Bevölkerungswarnung über Warnapp
19.11.25, 09:58 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. November 2025, ca. 09:00 Uhr
Ort: Hamburg
(ah) Ein Großbrand in Wilhelmsburg hat am Mittwochmorgen für einen Großeinsatz der Hamburger Feuerwehr gesorgt. Ersten Angaben zufolge war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in einer Lagerhalle mit Gefahrstoffen in einem Gewerbegebiet in der Industriestraße ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, sodass die Halle rasch in Vollbrand stand. Es kam offenbar zu mehreren Verpuffungen, eine dichte Rauchwolke zog über den Bereich.
Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an, um gegen den Brand vorzugehen. Die Bewölkerung wurde über die Warnapp "NINA" gewarnt. Näheres ist noch nicht bekannt.
Rund zehn Zentimeter Neuschnee im Oberharz - Winterdienst muss vielbefahrene Bundesstraße freihalten
Mitfahrt bei der frühmorgendlichen Räumtour bei Torfhaus - Schneebilder aus Clausthal-Zellerfeld
19.11.25, 07:18 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. November 2025, ca. 05:00 Uhr
Ort: Torfhaus und Clausthal-Zellerfeld, Landkreis Goslar, Niedersachsen
(ah) Der Winter naht mit großen Schritten: Im Oberharz fielen in den vergangenen Stunden rund zehn Zentimeter Neuschnee und hat der Region somit nun ihr gewohntes "Outfit" verpasst. Dies bedeutet nun auch für den Winterdienst arbeitsreiche Wochen und Monate, da beispielsweise die wichtige und vielbefahrene B4 bei Torfhaus - der höchstgelegenen Siedlung Niedersachsen - freigehalten werden muss.
Auch Clausthal-Zellerfeld zeigte sich am Morgen weiß überzuckert. Die Schneedecke ist zwar noch recht dünn, aber der Winter beginnt ja erst...
Baumcrash endet tödlich - Zwei weitere Personen lebensgefährlich verletzt - Kleinwagen kommt auf Bundesstraße von Fahrbahn ab, prallt gegen Baum und überschlägt sich mehrfach in Feld - Suche nach weiteren Unfallopfern mittels Drohne und Suchhund -...
Unfallermittlungen laufen - Heftiges Schadensbild mit weitläufigem Trümmerfeld - Seelsorger kamen an die Unfallstelle - Unfallaufnahmeteam ermittelt
19.11.25, 03:06 Uhr
Datum: Dienstag, 18. November 2025, 22:45 Uhr
Ort: B56 bei Swisttal, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(jb) Auf der Bundesstraße 56 bei Swisttal-Miel im Rhein-Sieg-Kreis hat sich am späten Dienstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Gegen 22:45 Uhr kam ein Suzuki-Kleinwagen mit niederländischem Kennzeichen aus bislang ungeklärter Ursache in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug touchierte zunächst einen Baum, überschlug sich anschließend mehrfach, durchbrach einen Zaun und kam schwer zerstört auf einem Feld auf dem Dach zum Liegen. Das automatische Notrufsystem eCall alarmierte umgehend die Rettungskräfte. Beim Eintreffen fanden Feuerwehr und Rettungsdienst ein weitläufiges Trümmerfeld vor; Gegenstände aus dem Wagen, darunter zahlreiche lose Papierseiten und persönliche Dinge, waren auf einer großen Fläche verteilt. Der Suzuki wurde von der Feuerwehr wieder auf die Räder gestellt. Für einen 48-jährigen Insassen kam jede Hilfe zu spät. Zwei weitere Personen – ein 26-jähriger Mann und eine Frau – wurden schwerstverletzt und nach notärztlicher Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Lebensgefährliche Verletzungen konnten nicht ausgeschlossen werden. Ob die Insassen herausgeschleudert wurden, war zunächst unklar. Auch war vor Ort nicht feststellbar, wer den Wagen gefahren hatte. Eingeklemmt war niemand. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich weitere Unfallopfer im Umfeld befanden, wurde der Bereich großräumig abgesucht – zu Fuß mit Wärmebildkamera, aus der Luft mit einer Drohne sowie mit einem Hund. Es wurden jedoch keine weiteren Betroffenen gefunden. Ein Seelsorger-Team unterstützte Einsatzkräfte und Ersthelfer. Die Polizei setzte ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam ein. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Karsten Windolph, Die Feuerwehr geht davon aus, dass das automatisierte Notrufsystem Leben gerettet hat. Das Wrack lag einige Meter abseits der Straße in völliger Dunkelheit. Ohne den Auto-Notruf wäre der Unfall wohl erst viel später gemeldet worden, so ein Feuerwehrsprecher.
Feuerwehrauto verunfallt auf Rückweg von Einsatz auf regennasser Straße - Löschfahrzeug prallt frontal in Baum - Neun teils Schwerverletzte - Zwei Retter im Feuerwehrauto eingeklemmt
Fahrerkabine bei Aufprall stark demoliert - Unfallermittlungen dauern an - Kameraden allesamt in Kliniken gebracht
19.11.25, 00:31 Uhr
Datum: Dienstag, 18. November 2025, 21:30 Uhr
Ort: Bad Segeberg, Landkreis Segeberg, Schleswig-Holstein
(jb) Auf der Kreisstraße 44 bei Bad Segeberg sind am Dienstagabend mehrere Feuerwehrleute bei einem schweren Verkehrsunfall verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 21:30 Uhr, als ein Fahrzeug der Feuerwehr Wahlstedt auf dem Rückweg von einem Einsatz war. Nach ersten Erkenntnissen verlor der Fahrer auf der regennassen Straße die Kontrolle über das Einsatzfahrzeug. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Insgesamt neun Feuerwehrleute wurden dabei verletzt, mehrere von ihnen schwer. Zwei Einsatzkräfte waren im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von weiteren Rettungskräften befreit werden. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Polizei war vor Ort im Einsatz. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Frau wird beim Überqueren der Gleise im Bahnhof von einfahrendem Zug erfasst und tödlich verletzt
Ursache noch unklar - Polizei ermittelt
18.11.25, 13:05 Uhr
Datum: Dienstag, 18. November 2025, ca. 10:00 Uhr
Ort: Göppingen, Baden-Württemberg
(ah) Im Göppinger Bahnhof hat sich am Dienstagvormittag ein tödlicher Unfall ereignet: Polizeiangaben zufolge wurde eine Frau, die auf den Gleisen unterwegs war, von einem einfahrenden Zug erfasst und tödlich verletzt. Der Bahnhof wurde geräumt und blieb mehrere Stunden gesperrt, Notfallseelsorger betreuten die Unfallzeugen.
Derzeit ist noch nicht bekannt, warum sich die Frau auf den Gleisen befand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Feuer bricht in Wohnung in Mehrfamilienhaus aus - Zeuge warnt Nachbarn, gelangt aber aufgrund aus dem Inneren schlagender Flammen nicht in Brandwohnung - Feuerwehr kann 58-jährigen Bewohner nur noch tot bergen
Zeuge und weiterer Bewohner erleiden Rauchgasvergiftungen - Brandursache unklar - Wohnung ausgebrannt
18.11.25, 09:47 Uhr
Datum: Montag, 17. November 2025, ca. 23:00 Uhr
Ort: Lippstadt, Kreis Soest, Nordrhein-Westfalen
(ah) Tödlicher Wohnungsbrand am späten Montagabend in Lippstadt: Ein Zeuge bemerkte, dass aus einem Mehrfamilienhaus in der Brüderstraße Rauch kam, woraufhin der 60-Jährige ins Haus ging, alle Bewohner warnte und schließlich versuchte, die Tür der Brandwohnung einzutreten. Dies war aber aufgrund von Flammen, die bereits aus der Wohnung drangen, nicht möglich.
Die Feuerwehr rückte mit einem größeren Aufgebot an und konnte den Brand schließlich löschen. Für den 58 Jahre alten Bewohner der betroffenen Wohnung kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Der Zeuge und ein 28-jähriger Hausbewohner erlitten Rauchgasvergiftungen.
Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet.
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