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Aktualisiert: vor 2 Stunden 12 Minuten

Bremsen bringt an superglatter Gefällstrecke nichts mehr - vier Fahrzeuge rutschen ineinander - Schneeregen vom Abend gefriert in kürzester Zeit und sorgt für dicke Eisschicht auf der Straße (on tape) - Autofahrer schliddern beim Anfahren (on tape) - ...

4. Januar 2025 - 6:40

Polizei musste mehrfach ausrücken um Unfall- und Gefahrenstellen abzusichern

04.01.25, 06:40 Uhr

Datum: Freitag, 03. Januar 2025, ab 20:30 Uhr

Ort: Hamburg

 

(jb) Die Straßen in Hamburg waren in der Nacht glatt – sehr glatt. In Hamburg-St. Pauli kam es auf der Kreuzung Breite Straße / St. Pauli Fischmarkt zu einem Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Offenbar hatten die Fahrer die glatte Fahrbahn unterschätzt. Da die Straße zudem leicht abschüssig war, krachten die Fahrzeuge zusammen. Insgesamt waren vier Autos involviert. Verletzt wurde bei dem Unfall gegen 20.30 Uhr allerdings niemand. Nahezu zeitgleich spitzte sich die Wetterlage im Hamburger Süden weiter zu. Auf der Cuxhavener Straße krachte es gleich mehrfach. Fast immer blieb es bei Blechschäden. In der Waltershofer Straße musste allerdings sogar die Polizei eingreifen: Zahlreiche Fahrzeuge kamen die leichte Steigung nicht mehr hoch. Zusätzlich kam es dort auch zu einem Unfall. Kurzerhand wurde die Fahrbahn teilweise gesperrt. Ein Streifenwagen informierte zudem mit einem Hinweis im “Lichtbalken” über die Glatteisgefahr.

 

Ungestreute Bundes- und Landstraßen werden für Autofahrer zum Verhängnis - Peugeot überschlägt sich in Graben - BMW prallt gegen Baum und bleibt zwischen Brücke und Graben stecken - Abschleppdienst im Dauereinsatz hat massive Probleme auf nicht...

4. Januar 2025 - 6:40

Thermometer in Ostfriesland zeigte in der Nacht Minus 1 Grad - Glimpfliche Bilanz: Zwei Leichtverletzte bei beiden Unfällen

04.01.25, 06:40 Uhr

Datum: Freitag, 03. Januar 2025, ab 23:00 Uhr

Ort: Aurich, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Ein fehlender Streudienst und Selbstüberschätzung haben im verschneiten Ostfriesland in der Nacht zu Samstag zu mehreren Glätteunfällen geführt. Trotz immenser Schäden wurden die Beteiligten lediglich leicht verletzt. Minusgrade verwandelten sowohl Bundes- uid Landstraßen im Landkreis Aurich in gefährliche Rutschbahnen. Auf der B210 bei Aurich-Plaggenburg überschlug sich gegen Mitternacht ein Peugeot und landete kopfüber im Straßengraben. Der 29-jährige Fahrer musste leicht verletzt in eine Klinik gebracht werden. Sein 19 Jahre alter Beifahrer konnte unverletzt aus dem Wagen klettern. Die Straße war zum Unfallzeitpunkt vereist und nicht gestreut. Nahe einer Brücke bei Kirchdorf prallte bereits um 23 Uhr ein BMW gegen einen Baum und blieb zwischen Graben und Brücke stecken. Der 20-Jährige Fahrer wurde dabei leicht verletz. Der Abschleppdienst war im Dauereinsatz, hatte jedoch selbst mit den eisigen Bedingungen zu kämpfen. Abschleppwagenfahrer Sven Schulze berichtet: „In drei Stunden haben wir über zehn Unfälle abgearbeitet. Die Straßen sind nicht gestreut, und auch wir haben Schwierigkeiten, da unsere Lkw mit Heckantrieb rutschen.“ Die gefährlichen Straßenverhältnisse zwangen Autofahrer zu äußerster Vorsicht. Dennoch sorgte nicht angepasste Geschwindigkeit für zahlreiche Unfälle. Streifenwagen und Rettungsdienste waren ebenfalls durchgehend unterwegs. Während der Peugeot aus dem Graben mit einem Kran geborgen wurde, zog der Abschleppdienst den BMW zwischen Brücke und Baum heraus. Die Polizei sicherte die Unfallstellen ab.

 

Sternschnuppen-Feuerwerk über Ostfriesland - Über 100 Quadrantiden pro Stunde zaubern beeindrucken Nachthimmel - Kosmische Staubwolke bringt funkelnden Sternschnuppen-Strom zum Jahresstart

4. Januar 2025 - 6:39

Himmelsschauspiel getrübt - Wolken von Schneeschauern verderben die Sternschnuppen-Party im zweiten Teil der Nacht - wir waren früher dran und haben eindrucksvolle Bilder eingefangen

04.01.25, 06:39 Uhr

Datum: Samstag, 04. Januar 2025, 01:00 Uhr

Ort: Großheide, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) In der Nacht bot Sternschnuppenregen der Quadrantiden ein beeindruckendes Himmelsschauspiel über Ostfriesland. Zeitrafferaufnahmen aus Norden zeigen, wie die Meteore den Himmel erleuchten. Doch Schneeschauer zogen später in der Nacht auf und erschwerten vielerorts die Sicht. Die Quadrantiden sind ein jährlich wiederkehrender Meteorstrom, dessen Aktivität Anfang Januar ihren Höhepunkt erreicht. Bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde konnten in der klaren Phase der Nacht beobachtet werden. Experten empfehlen, möglichst früh nach Einbruch der Dunkelheit den Blick gen Himmel zu richten, da der sogenannte Radiant, der Punkt, aus dem die Sternschnuppen zu kommen scheinen, später in der Nacht nur knapp über dem Horizont steht. Das Wetter spielte in vielen Regionen Deutschlands jedoch nicht mit: Der Deutsche Wetterdienst warnte vor Wolken und Schneefällen, die insbesondere im Norden und der Mitte des Landes den Blick auf das Naturschauspiel beeinträchtigten. Die Quadrantiden entstehen durch eine kosmische Staubwolke, deren Partikel beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen und dabei lange Leuchtspuren am Himmel hinterlassen. Wer den Sternschnuppenregen verpasst hat, kann im April beim Meteorstrom der Lyriden eine neue Chance auf ein Himmelsphänomen nutzen.

 

 

Gefährliche Rutschpartie lässt Laster quer stehen – Fahrzeuge rollen vorsichtig über vielbefahrene Autobahn und sorgen für Rückstau – Brummis kommen beim Anfahren nicht mehr von der Stelle (on tape) oder schlittern auf andere Spuren – Winterdienst...

3. Januar 2025 - 23:18

Festgefrorener Schnee sorgt am Abend für eine spiegelglatte Straße - Polizei sichert Unfallstellen auf A2 zwischen Braunschweig und Magdeburg

03.01.25, 23:18 Uhr

Datum: Freitag, 03. Januar 2025, 22:00 Uhr

Ort: A2 Braunschweig Richtung Magdeburg, Höhe Königslutter, Landkreis Helmstedt, Niedersachsen

 

(jb) Stillstand und Glättechaos am Abend auf der A2: Am Freitagabend kam der Verkehr auf der Autobahn 2 zwischen Braunschweig und Magdeburg in Höhe von Königslutter am Elm nahezu zum Erliegen. Schneebedeckte und festgefrorene Fahrbahnen sorgten für spiegelglatte Straßenverhältnisse, die Fahrzeuge streckenweise nur noch im Schritttempo passieren konnten. Ein Sattelzug drehte sich und kam quer auf der rechten Spur zum Stehen. Die linke Fahrspur konnte abschnittsweise nicht genutzt werden, da sich dort der festgefrorene Schnee nicht entfernen ließ. Winterdienstfahrzeuge waren im Dauereinsatz, konnten die spiegelglatte Fahrbahn jedoch nur zeitweise entschärfen. Lastwagen blieben beim Anfahren stecken oder rutschten auf benachbarte Fahrspuren, was für gefährliche Situationen sorgte. Auch die Gegenfahrbahn war von einem kilometerlangen Rückstau betroffen. Die Polizei sicherte mehrere Unfallstellen ab. Die eisigen Temperaturen hatten die Bedingungen weiter verschärft, sodass bis in die Nacht hinein mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen war.

 

Sichtbehinderungen durch starken Schneefall auf der A7 zwischen Hessen und Niedersachsen - Rutschpartie auf Autobahnparkplatz (on tape) - teils schneebedeckte Autobahn (on tape)

3. Januar 2025 - 19:10

Räumdienst im Einsatz

03.01.25, 19:10 Uhr

Datum: Freitag, 03. Januar 2025, 19:00 Uhr

Ort: A7 bei Göttingen und A7 bei Hildesheim Kasseler Berge, Landesgrenze Hessen zu Niedersachsen

 

(et) Der seit dem Nachmittag anhaltende Schneefall hält auch bis zum Abend die Räumdienste in Atem. Heftiger Schneefall sorgt derzeit in den Kasseler Bergen auf der A7 zwischen Hessen und Niedersachsen für Sichtbehinderungen, so das kaum noch etwas zu erkennen war. Das Schneegebiet zieht derzeit weiter Richtung Süden. Dort wo der Schnee durch ist, klart es auf und es wird stellenweise spiegelglatt, wo nicht gestreut war, wie z.B. auf einem Parkplatz auf der A7 bei Hildesheim.

 

Auch über Delmenhorst fallen am Mittag dicke Flocken - Straßen und Wiesen binnen Minuten mit weißer Schicht überzogen

3. Januar 2025 - 12:58

Menschen bummeln bei starkem Schneefall durch Fußgängerzone - Bereits am Morgen erste stärkere Schneefälle etwas weiter nördlich

03.01.25, 12:58 Uhr

Datum: Freitag, 03. Januar 2025, ca. 11:30 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(ah) Der Wintereinbruch im Nordwesten setzt sich fort: Nachdem es bereits am Morgen etwas weiter nördlich stärker schneite, fielen am Mittag auch in Delmenhorst dicke Flocken vom Himmel und bildeten binnen Minuten eine weiße Schicht auf Straßen und Wiesen.

Wer in der Innenstadt bummeln wollte, brauchte daher aufgrund der eher unangenehmen Temperaturen nicht nur Winterkleidung, sondern wegen des Niederschlags auch einen Schirm....

 

Wintereinbruch auch in Ostfriesland:

3. Januar 2025 - 11:35

Aktuelle Wetterbilder aus Leer

03.01.25, 11:35 Uhr

Datum: Freitag, 03. Januar 2025, ca. 10:30 Uhr

Ort: Leer, Niedersachsen

 

(ah) Wintereinbruch auch in Ostfriesland: Dicke Flocken fielen am Freitagmorgen etwa in Leer vom Himmel und überzuckerten Straßen, Wiesen, Häuser und Autos mit einer dünnen Schneeschicht.

Bereits am Vorabend wurde es in der Region winterlich: Hier sorgten Graupelschauer für gefährliche Glätte auf einigen Straßen, die auch zu Unfällen führte (siehe News-Nummer 45799).

Teile Hamburgs von dünner weißer Schicht überzogen

3. Januar 2025 - 9:06

Aktuelle Wetterbilder aus Finkenwerder

03.01.25, 09:06 Uhr

Datum: Freitag, 03. Januar 2025, ca. 07:30 Uhr

Ort: Hamburg

 

(ah) Erster Schnee des Jahres in der Hansestadt: Am frühen Morgen überzogen winterliche Niederschläge größere Teile Hamburgs mit einer zwar dünnen, aber durchaus sichtbaren weißen Schicht. Größere Probleme blieben ersten Erkenntnissen zufolge jedoch im Gegensatz zum Süden des Landes, wo Schnee und Schneeglätte am vergangenen Abend und in der Nacht für zahlreiche Unfälle sorgten, bislang jedoch aus.

 

Während Oma aufs Kind aufpasst – Messerattacke in der eigenen Wohnung endet tödlich – Nachbarn hören Schreie und wählen 110 – Mann flüchtet, stellt sich kurze Zeit später aber der Polizei – Ermittler prüfen schweren Verdacht

3. Januar 2025 - 0:25

Hat die Mutter das gemeinsame Kind zuvor versucht zu vergiften? – Kriseninterventionsteam und Spurensicherung vor Ort

03.01.25, 00:25 Uhr

Datum: Donnerstag, 02. Januar 2025, 21:00 Uhr

Ort: Hamburg

 

(jb) Ein Beziehungsdrama in Hamburg endet tödlich. Nach kurzer Flucht stellt sich der Mörder am späten Abend der Polizei. In einer Wohnung an der Gert-Marcus-Straße in Hamburg wurde laut Polizei am Donnerstagabend eine Frau erstochen. Gegen 20.30 Uhr alarmierten Anwohner die Einsatzkräfte, nachdem sie Schreie aus der Wohnung im vierten Obergeschoss gehört hatten. Rettungskräfte konnten die schwer verletzte Frau nicht mehr retten. Sie starb noch am Tatort. Der Tatverdächtige floh zunächst vom Tatort, stellte sich jedoch kurze Zeit später in einem Privathaus in der Dorotheenstraße in Winterhude. Nach vorliegenden Informationen befand sich das gemeinsame Kind des Paares während der Tat nicht in der Wohnung, sondern bei den Großeltern in der Dorotheenstraße. Es soll unverletzt sein. Die Ermittler prüfen, ob die Tat im Zusammenhang mit einer möglichen Vergiftung des Kindes durch die Mutter steht. Die Frau soll dem Kind zuvor Kokain verabreicht haben. Weitere Details hierzu sind bislang nicht bekannt. Die Hintergründe der Tat und das genaue Motiv sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Zwei verfeindete Großfamilien geraten aneinander und schlagen aufeinander ein, als Romanze zwischen zwei jungen Menschen bekannt wird - Polizei und Rettungsdienste im Großeinsatz

2. Januar 2025 - 22:54

Mehr als drei Verletzte - Schwer bewaffnete Polizisten durchsuchen Wohncontainer

02.01.25, 22:54 Uhr

Datum: Donnerstag, 02. Januar 2025, 20:30 Uhr

Ort: Hamburg-Neuenfelde

 

(ch) „Liebe sieht nicht mit den Augen, sondern mit dem Herzen!“ – Was William Shakespeare vor so vielen Jahren sagte, ist auch heute noch aktueller denn je. Denn in einer Unterkunft für Geflüchtete in Hamburg-Neuenfelde zeigte sich, dass die Liebe eben doch nicht jede Grenze überwinden kann und viele sich für das interessieren, was sie sehen, als das, was andere führen.

Zwei junge Mitglieder zweier verfeindeter Familien in dem Containerdorf scheinen sich verliebt und womöglich auch Nachwuchs auf den Weg gebracht zu haben – als das ihre Familienmitglieder mitbekamen, eskalierte die Situation. Mit Fäusten schlugen die beiden Familien aufeinander, prügelten sich zu Boden und auch ein Messer sollte im Spiel gewesen sein. Großalarm für Polizei und Rettungskräfte. Zahlreiche Einheiten eilten nach Neuenfelde, um die Familienfehde zu beenden. Mindestens drei Personen wurden verletzt. Auch schwer bewaffnete Beamte kamen zum Einsatz, um die Container nach und nach zu durchsuchen. Ob auch Personen festgesetzt wurden, ist noch nicht bekannt. Auch, wie es um die Romanze des jungen Liebespaars nun steht, ist bislang nicht überliefert. Es wirkt eben doch wie ein Romanze von William Shakespeare, hoffentlich aber für ein Liebe 

Dutzende Lastwagen fahren sich auf zugeschneiter Bundesstraße 500 fest - Selbst Feuerwehr zieht erst Schneeketten auf, bevor sie vorsichtig weiterfährt - Winterdienst zieht in Graben gerutschten Lkw wieder auf die Straße

2. Januar 2025 - 20:43

Kräftiger Schneefall macht viele Straßen im Süden kaum noch passierbar – O-Ton mit Räumdienst-Fahrer, der Lkws kritisiert, die stur nach Navi fahren und Schneeketten-Schilder ignorieren

02.01.25, 20:43 Uhr

Datum: Donnerstag, 02. Januar 2025, 19:00 Uhr

Ort: B500 zwischen Ruhestein und Schliffkopf, Schwarzwald, Baden-Württemberg

 

(ch) Das neue Jahr startet kalt und schneereich. Im Schwarzwald sorgten einsetzende Schneefälle am Abend für ein Verkehrschaos. Die Bundesstraße 500 zwischen Ruhestein und dem Schliffkopf war zeitweise unpassierbar, nachdem sich mehrere Lastwagen festgefahren hatten. Feuerwehr und Winterdienst rückten auf die Strecke aus, um den Truckern zur Hilfe zu eilen. Doch dabei mussten die Rettungskräfte selbst langsam machen. Weil die Straßen derart rutschig und vereist waren, zog die Feuerwehr vor Ort noch Schneeketten auf, ehe sie selbst helfen konnten.

Mehrere Lkw waren bereits beim Versuch, den Berg hochzufahren, teils in den Graben gerutscht. Sie konnten durch 

Attentäter, der bei Explosion von Cybertruck vor Trump-Hotel starb, soll aktiver USA-Elitesoldat mit Stationierung in Baden-Württemberg gewesen sein

2. Januar 2025 - 20:03

Nach amerikanischen Medienberichten war 37-Jähriger Mitglied einer Elite-Einheit und soll sich in Las Vegas in die Luft gesprengt haben

02.01.25, 20:03 Uhr

Datum: Donnerstag, 02. Januar 2025, 19:00 Uhr

Ort: Böblingen, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg

 

(ch) Nach der Explosion am Neujahrstag in Las Vegas, bei der ein Tesla Cybertruck vor dem Trump International Hotel detonierte und der Fahrer, Matthew Livelsberger (37), ums Leben kam, haben die Ermittler laut übereinstimmenden Medienberichten eine Verbindung zu Deutschland herstellen können. Demnach war der Verstorbene ein aktiver Master Sergeant der US-Armee war, der längere Zeit in Deutschland stationiert war.

Auf der Panzerkaserne in Böblingen, soll er Teil einer Elite-Einheit gegen Guerilla-Kämpfer gewesen sein. Details zu seiner Tätigkeit dort wurden bisher nicht veröffentlicht, doch seine Verbindung zu Deutschland wirft zusätzliche Fragen auf, insbesondere im Hinblick auf seinen Hintergrund und mögliche Zusammenhänge mit der Explosion in Las Vegas.

Zum Zeitpunkt der Tat befand sich Livelsberger offenbar im Urlaub, wobei unklar ist, ob aufgrund der Feiertage oder aus persönlichen Gründen. Über die genauen Umstände der Detonation und die Hintergründe des Vorfalls ist bislang wenig bekannt

Autos kollidieren mit hohem Tempo auf Brücke, die über Autobahn führt - Rettungskräfte finden über 200 Meter großes Trümmerfeld vor und entdecken zweiten Unfallwagen erst nach einer gewissen Zeit - Helfer müssen lebensgefährlich Verletzten aus Wrack...

2. Januar 2025 - 1:14

Unfall ereignete sich während starker Sturmböen auf windoffener Brücke - Autobahn kurzzeitig zur Absuche nach Trümmern gesperrt - Ersthelfer kümmern sich vorbildlich um betroffene Kinder (2 bis 16 Jahre)

02.01.25, 01:14 Uhr

Datum: Mittwoch, 01. Januar 2025, 20:30 Uhr

Ort: Siegburg, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Das Jahr ist erst wenige Stunden alt, doch für gleich zwei Familien startete es mit einem furchtbaren Ergebnis. Auf der Bundesstraße 56 bei Siegburg waren ein Audi A4 und ein VW Sharan in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Direkt auf einer Brücke, die über die Autobahn 3 führt, geriet der Audi es aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenspur und es kam zu einem seitlichen Frontalzusammenstoß. Während der Audi in die Leitplanke gedrückt wurde und dort unter anderem mit abgerissenem Rad schwer demoliert stehen blieb, stürzte der Familien-Van auf die Seite. Er rutschte noch rund 200 Meter weiter, ehe auch er stoppte. Ersthelfer waren sofort zur Stelle und kümmerten sich um die Opfer, bis die alarmierten Rettungskräfte eintrafen.

Diese fanden ein äußerst unübersichtliches Bild vor sich. Die Helfer sahen zunächst nur den demolierten Audi, in dem der 50 Jahre alte Fahrer sich noch eingeschlossen hinter dem Steuer befand. Seine 16-jährige Tochter hatte sich hingegen selbst befreien können. Während die Feuerwehr die Rettung des Opfers vorbereitete, erhielt sie von der anderen Seite der Brücke von Kameraden, die aus der anderen Richtung anfuhren, die Mitteilung, dass sich dort das zweite Unfallfahrzeug befindet.

In diesem saßen ein 35-jähriger Mann, eine 34 Jahre alte Frau und vier Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahre. Während die Kinder zum Glück nur leichte Verletzungen erlitten hatten und in einem VW Bus von Ersthelfern betreut wurden, erlitten die mutmaßlichen Eltern schwere Verletzungen.

Ein Großaufgebot, bestehend aus sechs Rettungswagen, zwei Notärzten sowie einem Leitenden Notarzt und dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst, war vor Ort, um die Opfer zu versorgen. Am schlimmsten hat es bei dem Unglück den 50-jährigen Audifahrer getroffen, bei dem auch Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte. Die Verletzten kamen alle in umliegende Fach- und Kinderkliniken.

Für die Feuerwehr war es ein schwieriges Unterfangen. Neben der unübersichtlichen Lage auf der Brücke, musste auch überprüft werden, ob Trümmerteile möglicherweise auf die darunterliegende A3 gefallen waren, was zu einer weiteren Gefährdung des dortigen Verkehrs geführt hätte. Die Polizei sperrte daher kurzzeitig die Autobahn, um die Stelle unter der Brücke zu kontrollieren.

Wie es zu dem folgenschweren Unfall kam, ist derzeit noch völlig unklar. Ein Unfallaufnahmeteam der Polizei Essen übernahm die Ermittlungen vor Ort. Sie werden auch prüfen, ob möglicherweise der Sturm, der zu der Zeit wütete, auf der windoffenen Brücke das Unglück ausgelöst haben könnte. Die Bundesstraße blieb über mehrere Stunden voll gesperrt.

 

Drei Räder von Auto abgerissen - Zwei Schwerverletzte - Großes Trümmerfeld

1. Januar 2025 - 21:25

Geschwindigkeit oder Wetter als Ursache

01.01.25, 21:25 Uhr

Datum: Mittwoch, 01. Januar 2025, 20:30 Uhr

Ort: Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(th) Am Ortseingang von Hude, in der Straße "Am Bahndamm", kam es am Neujahrsabend zu einem schweren Verkehrsunfall. In dieser Straße, die schnurgerade ist und auf 50 km/h begrenzt ist, läuft parallel zur Bahnlinie und macht am Ende ein Rechtskurve. Eine Mercedes A-Klasse, in der sich zwei Männer befanden, geriet mit höherer Geschwindigkeit in dieser Rechtskurve von der Fahrbahn ab. 

Das Fahrzeug fuhr durch die Böschung, durch Büsche und Laub und kam nach etwa 50 Metern auf der Seite zum liegen, nachdem es zwei Bäume gerammt hatte. Drei der Räder wurden durch die Wucht des Aufpralls gegen die Bäume abgerissen und lagen bis zu 100 Meter weit verstreut um das Unfallauto. Die Insassen, die zunächst als eingeklemmt gemeldet wurden, hatten sich selbst aus dem Fahrzeug befreit und standen beim Eintreffen der Rettungskräfte neben dem Wagen. Beide Männer wurden mit dem Verdacht auf schwere Verletzungen vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.

Nachdem die Huder Feuerwehr in den vergangenen beiden Tagen jeweils durch einen Wohnhausbrand gefordert war, musste dieses Mal lediglich den Brandschutz sicherstellen und die Unfallstelle von einem großen Trümmerfeld reinigen.

 

Zum Unfallzeitpunkt herrschten starker Regen und Sturmböen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Neben der unangepassten Geschwindigkeit wird geprüft, ob Alkohol oder die Witterungsbedingungen zum Unfall beigetragen haben.

Sylt beginnt das neue Jahr rasant - Nordsee peitscht gegen die Insel - Urlauber müssen sich dick einpacken

1. Januar 2025 - 16:56

Bisher keine Schäden auf der Insel

01.01.25, 16:56 Uhr

Datum: Mittwoch, 01. Januar 2025, 16:56 Uhr

Ort: Westerland, Landkreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein

 

(th) Der Neujahrstag 2025 zeigte sich an der Nordseeküste stürmisch und ungemütlich. Die Insel Sylt machte da am Nachmittag keine Ausnahme. Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h fegten über die Region, begleitet von Regen und Temperaturen um 8 Grad. Die gefühlte Temperatur lag jedoch bei nur 2 Grad.

An den Stränden kämpften nur wenige Spaziergänger in dicker Regenkleidung gegen den starken Wind an. Die aufgewühlte Nordsee trieb Gischt bis an die Dünen, das Wasser drängte an die Ufer und überspülte teilweise Parkplätze. Ein einsamer Weihnachtsbaum am Strand bot ein symbolträchtiges Bild der winterlich-ungemütlichen Küstenlandschaft.

Auch an der Promenade und in den Fußgängerzonen von Westerland zeigte sich ein trostloses Bild. Nur wenige Passanten trotzten dem stürmischen Wetter. Verlassene Straßen, umgestürzte Mülltonnenhäuschen und Schilf, das sich am Deich im Wind bog, prägten die Szenerie.

Die Dünen und die aufgewühlte Nordsee gaben einen Eindruck der Naturgewalten, die an diesem Tag dominierten. Das Wasser hatte eine Temperatur von 6 Grad und unterstrich die widrigen Bedingungen, die den Jahresstart an der Nordsee bestimmten. 
Schäden durch das Wetter wurden bisher nicht bekannt. 

Dick eingepackte Spaziergänger müssen gegen heftige Sturmböen ankämpfen (on tape) - Anbaden wegen Sturmwarnung verschoben

1. Januar 2025 - 13:56

Mehrere Vox-Pops mit Spaziergängern am Neujahrstag - Bis zum Einhundert Stundenkilometer in den Böen

01.01.25, 13:56 Uhr

Datum: Mittwoch, 01. Januar 2025, 13:00 Uhr

Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Das traditionelle Anbaden am Neujahrstag in Norddeich musste aufgrund einer amtlichen Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes abgesagt werden. Die Veranstalter haben entschieden, den Termin auf den 2. Januar um 12:30 Uhr zu legen. Grund für die Maßnahme sind Sturmböen von bis zu 100 Stundenkilometern, die Spaziergängern bereits am Vormittag zu schaffen machten. Spaziergänger trotzten dennoch dem Wetter, dick eingepackt und gegen den starken Wind und peitschenden Regen ankämpfend. Wellen schlugen auf die Uferpromenade, doch viele ließen sich die Gelegenheit nicht nehmen, das stürmische Wetter hautnah zu erleben. Das Anbaden ist nicht die einzige Veranstaltung, die durch das Wetter beeinträchtigt wurde. Bereits die große Silvesterparty auf dem Norder Marktplatz fiel den schlechten Bedingungen zum Opfer.

 

Mehrere hundert Menschen stürzen sich trotz starkem Sturm auf Norderney in die Nordsee - Strömung spielt Veranstalter in die Karten

1. Januar 2025 - 13:32

Wasserratten werden durch Sturmwellen Richtung Strand getrieben statt in die Nordsee gezogen zu werden - Veranstalter gehen von mehreren Tausend Zuschauern aus

01.01.25, 13:32 Uhr

Datum: Mittwoch, 01. Januar 2025, 12:00 Uhr

Ort: Insel Norderney, Niedersachsen

 

(jb) Auf der Insel Norderney fand am Neujahrstag das traditionelle Anbaden statt - trotz schwerer Sturmböen und Temperaturen von nur 4 bis 5 Grad in der Nordsee. Mehrere hundert Menschen wagten sich um 12 Uhr ins kalte Wasser. Unterdessen verfolgten mehrere tausend Besucher das Spektakel vom Strand aus. Die Veranstalter entschieden sich trotz der widrigen Wetterbedingungen, das Event wie geplant durchzuführen. Dank des starken Windes wurden die Teilnehmer nicht ins offene Meer, sondern Richtung Strand getrieben. Einige Gäste gaben an, die Nacht durchgefeiert zu haben und das Anbaden als Gelegenheit zu nutzen, ihren Kater zu bekämpfen. Nach dem kurzen, aber eisigen Aufenthalt im Wasser suchten viele Teilnehmer Wärme in einer Sauna. Das Anbaden gilt als feste Tradition auf Norderney und lockt jedes Jahr zahlreiche Menschen auf die Insel, um das neue Jahr mit einem erfrischenden Start zu beginnen.

 

Zu schnell unterwegs - Alle Airbags bei Crash ausgelöst - Insassen flüchten - vermeintliche Fahrerin (28) stellt sich der Polizei - Führerschein und Wagen sichergestellt

1. Januar 2025 - 5:35

Rad samt Aufhängung aus Wrack gerissen - Großes Einsatzaufgebot mit Vermessung des Unfallortes in der Nacht

01.01.25, 05:35 Uhr

Datum: Mittwoch, 01. Januar 2025, 02:45 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) In Wuppertal ereignete sich am frühen Neujahrsmorgen gegen 2:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Saarschleife. Ein hochmotorisierter Mercedes C63, der von der Autobahn in Richtung Innenstadt unterwegs war, prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen zwei Straßenlaternen. Laut ersten Ermittlungen war die Fahrweise nicht den winterlichen Straßenverhältnissen angepasst und das Fahrzeug war mit ungeeigneter Bereifung ausgestattet. Der Aufprall beschädigte den Wagen massiv, alle Airbags lösten aus. Nach dem Unfall flüchteten die Insassen zunächst vom Unfallort. Später kehrte eine 28-jährige Frau zurück, die angab, die Fahrerin gewesen zu sein. Die Polizei beschlagnahmte ihren Führerschein sowie das beschädigte Fahrzeug. Die Ermittlungen dauern an, insbesondere zur Identität und zum Verbleib der anderen Insassen. Ob die Frau tatsächlich hinter dem Steuer saß, wird derzeit überprüft. Verletzt wurde bei dem Unfall nach bisherigen Informationen niemand.

 

Direkt angebautes Gebäude fängt am Neujahrsmorgen Feuer - Starkr Wind bläst Flammen und Funken von Wohnhaus weg - Mehrere in Scheune untergestellte Motorräder zerstört

1. Januar 2025 - 5:28

Viele Feuerwehrleute waren wegen angekündigtem Sturm in Bereitschaft bereits in den Gerätehäusern

01.01.25, 05:28 Uhr

Datum: Mittwoch, 01. Januar 2025, 02:30 Uhr

Ort: Brookmerland-Osteel, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Am Neujahrsmorgen gegen 2:30 Uhr rückten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr in Osteel zu einem Großeinsatz aus. Eine Scheune aus dem Jahr 1915, die direkt an ein Wohngebäude angrenzte, stand in Vollbrand. Sturmartige Böen peitschten die Flammen meterhoch in die Luft, erschwerten jedoch die Löscharbeiten weniger als befürchtet. „Die Böen kamen aus der richtigen Richtung, sodass wir das Wohnhaus erfolgreich schützen konnten“, erklärte ein Feuerwehrsprecher. In der brennenden Scheune lagerten unter anderem Motorräder, die ebenfalls den Flammen zum Opfer fielen. Trotz des schnellen Eintreffens der Einsatzkräfte war das historische Gebäude nicht mehr zu retten. Aufgrund des stürmischen Wetters in der Silvesternacht hielten sich viele freiwillige Helfer bereits in den Feuerhäusern in Bereitschaft und konnten rasch reagieren. Auf dem Gelände rund um die Einsatzstelle fanden Feuerwehrleute zahlreiche Feuerwerksbatterien. Ob diese im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Feuers stehen, ist derzeit unklar. Ermittlungen zur Brandursache wurden eingeleitet. Das Wohnhaus blieb unbeschädigt, und es gab keine Verletzten.

 

Lautstarkes Silvesterfeuerwerk in Ortsmitte von Forst - buntes Spektakel mit lauten Raketen und Feuerwerksbatterien - ausgelassene und friedliche Stimmung auch in Stutensee im Kreis Karlsruhe - in der Pforzheimer Innenstadt wird geböllert und geknallt,...

1. Januar 2025 - 4:22

Erneut deutlich mehr Feuerwerk als die Jahre zuvor - aktuelle Impressionen aus der Silvesternacht aus Forst und Stutensee im Kreis Karlsruhe

01.01.25, 04:22 Uhr

Datum: Mittwoch, 01. Januar 2025, 00:00 Uhr

Ort: Forst bei Bruchsal, Stutensee, Pforzheim und Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) Das neue Jahr wurde im Südwesten mit lauten Böllern und großem Spektakel begrüßt. In Forst bei Bruchsal im Landkreis Karlsruhe gab es in der Ortsmitte kaum mehr ein Halten. Mit Böllern, Batterien und Raketen wurde das neue Jahr 2025 begrüßt. Auch die Feuerwehr musste um kurz nach Mitternacht ausrücken. In Stutensee wurde ebenfalls ausgelassen gefeiert - mit farbigen Lichterspielen. Das neue Jahr wurde friedlich und ausgelassen - aber mit lautem ,,Kawumm" eingeweiht. In Pforzheim war die Innenstadt rund um Mitternacht stark belebt. Feuerwerk wurde gezündet und Raketen abgefeuert. Die Feuerwehr Pforzheim hatte ausreichend zu tun und fuhr zahlreiche Einsätze im Stadtgebiet. Auch in der Fächerstand Karlsruhe wurde ausgiebig in das neue Jahr 2025 gefeiert. Die Feuerwehr Karlsruhe verzeichnete zahlreiche Einsätze, blickt jedoch auf eine eher ruhige Silvesternacht zurück.

 

 

 

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