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Aktualisiert: vor 1 Stunde 55 Minuten

Geisterfahrt auf A28 endet in schwerem Frontalcrash – fünf Schwerverletzte, darunter auch ein Kleinkind – vollbesetzter BMW offenbar an Auffahrt in Gegenverkehr geraten

25. Januar 2025 - 0:45

E-Call-System beschert Rettungskräften entscheidenden Zeitvorteil bei Alarmierung und Auffinden der Unfallstelle – Polizei ermittelt nun die genauen Gründe, warum der mit drei Erwachsenen und einem Kind besetzte BMW offensichtlich als Geisterfahrer unterwegs war

24.01.25, 23:00 Uhr

Datum: Freitag, 24. Januar 2025, 23 Uhr

Ort: A28 bei Ganderkesee West, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(sg) Ein schwerer Frontalunfall auf der A28 zwischen Oldenburg und Bremen hat am Abend für fünf Schwerverletzte gesorgt. Zunächst schlug der automatische Notruf eines BMW (eCall) Alarm, doch die Leitstelle hörte über die Sprecheinrichtung nur Schreie. Das System meldete aber einen schweren Frontalzusammenprall mit ausgelösten Airbags auf allen Plätzen.
Wenige Minuten später gingen auch erste Notrufe ein, die von mindestens zwei beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten berichteten.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte bot sich ein verheerendes Bild: Ein schwarzer BMW der 5er-Reihe und ein roter Mini waren völlig zerstört. In dem Mini befand sich eine schwer verletzte Frau, während im BMW vier Personen, darunter ein Kleinkind, ebenfalls schwere Verletzungen erlitten hatten.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wird vermutet, dass die Fahrerin des BMW an einer nahegelegenen Auffahrt entgegengesetzt zur Fahrtrichtung auf die Autobahn auffuhr. Offenbar hatte sie im Dunkeln aufgrund fehlender Ortskenntnis die Orientierung verloren.
Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, für eine Person besteht Lebensgefahr. Die Feuerwehr lobte das schnelle und beherzte Eingreifen von Ersthelfern. Besonders hervorgehoben wurde zudem die Bedeutung des eCall-Systems: Der automatische Notruf erfolgte mehrere Minuten vor den ersten Anrufen und übermittelte direkt die genaue Unfallstelle, was eine noch schnellere Rettung ermöglichte. Derartige Systeme sind inzwischen in allen Neuwagen zur Pflichtausstattung geworden. So seien die Retter ganze vier Minuten früher vor Ort gewesen, berichtet Jannik Stiller von der Kreisfeuerwehr Oldenburg.

 

Unbekannte beschmieren Wahlplakate auf Norderney um Statement zu setzen

24. Januar 2025 - 17:22

24.01.25, 17:22 Uhr

Datum: Freitag, 24. Januar 2025, 17:00 Uhr

Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jk) Während vielerorts die Wahlkampfplakate zahlreicher Parteien das Straßenschild prägen, war die ostfriesische Insel Norderney bisher eher zurückhaltend plakatiert. Lediglich eine Partei hatte ihre Plakate aufhängen lassen. Doch diese wurden in der vergangenen Nacht von Unbekannten mit schwarzer Farbe beschmiert. Die Aktion schien ein klares Statement zu sein. Solche Handlungen gelten als Sachbeschädigung und sind strafbar, da diese der jeweiligen Partei gehören. Wie nun mit den Plakaten verfahren wird, ist noch unklar.

Wasserleiche in Hamburg Othmarschen entdeckt - Hintergründe bislang unklar - Polizei ermittelt

24. Januar 2025 - 16:30

24.01.25, 16:30 Uhr

Datum: Freitag, 24. Januar 2025, 15:45 Uhr

Ort: Elbchaussee, Othmarschen, Bezirk Altona, Hamburg

 

(jk) Am Freitagnachmittag wurde an der Elbchaussee im Hamburger Stadtteil Ottensen ein tragischer Fund gemacht. Gegen 15:45 Uhr wurde an einer Böschung eine Wasserleiche entdeckt, die auf den Steinen lag. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt, während die Einsatzkräfte die Bergung und weitere Ermittlungen durchführen. Die Hintergründe und Infos zu der Person sind bislang unklar. Die Polizei ermittelt.

Geldtransporter bei IKEA in Hamburg-Moorfleet überfallen - Täter flüchtig

24. Januar 2025 - 13:37

Drei maskierte Männer lauerten dem Transport auf - Offenbar ein Verletzter durch Pfefferspray - Unklar, ob Beute gemacht wurde - Naher S-Bahnhof zeitweise abgesperrt - Möbelhaus bleibt geöffnet, Polizei kontrolliert alle Fahrzeuge, die den Parkplatz verlassen

24.01.25, 13:37 Uhr

Datum: Freitag, 24. Januar 2025, ca. 13:15 Uhr

Ort: Hamburg

 

(ah) Am IKEA-Möbelhaus in Hamburg-Moorfleet haben Unbekannte am Freitagmittag einen Geldtransporter überfallen. Die drei maskierten Männer, die dem Transport offenbar aufgelauert hatten, konnten unerkannt flüchten. Derzeit ist jedoch noch unklar, ob sie Beute machen konnten.

Zahlreiche Polizeikräfte rückten an und sperrten den Tatort ab. Eine Großfahndung nach den Flüchtigen wurde eingeleitet. Zahlreiche Streifenwagen sind im Einsatz, ein Polizeihubschrauber kreist über dem Bereich, der nahe S-Bahnhof wurde zeitweise abgesperrt, so dass dort vorbübergehend keine Züge hielten. Das Möbelhaus blieb trotz des Vorfalls geöffnet, jedoch wurden alle Fahrzeuge kontrolliert, die den Parkplatz verließen. Auch ein nahes Kleingartengebiet soll durchsucht werden.

Ein Mitarbeiter des Geldtransportunternehmens wurde durch Pfefferspray, das er bei dem Überfall ins Gesicht bekam, leicht verletzt. Näheres ist noch unklar. Weitere Ermittlungen laufen.

 

Seat gerät in Gegenverkehr und prallt frontal mit Sattelzug zusammen - Fahrer muss per Sofortrettung aus dem Wrack geholt werden - Lebensgefahr

24. Januar 2025 - 8:36

Lkw-Fahrer unverletzt - Bundesstraße voll gesperrt - Unfallursache unklar - Erste am Vortag ähnlicher Unfall auf der B214 in anderem Landkreis mit zwei Todesopfern

24.01.25, 08:36 Uhr

Datum: Freitag, 24. Januar 2025, 06:00 Uhr

Ort: B214 bei Bröckel, Landkreis Celle, Niedersachsen

 

(ah) Schwerer Unfall am Freitagmorgen auf der B214 im Landkreis Celle: Nahe Bröckel geriet ein Seat in den Gegenverkehr und prallte dort frontal mit einem Sattelzug zusammen. Der Lastwagen wurde schwer beschädigt und rutschte von der Fahrbahn, der Pkw wurde zerstört.

Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Der Pkw-Fahrer war in dem Wrack eingeschlossen, die Feuerwehr bereitete eine technische Rettung vor, doch da sich der Gesundheitszustand des Mannes rapide verschlechterte, musste eine Sofortrettung durchgeführt werden. Der Notarzt musste den Schwerstverletzten vor Ort reanimieren, bevor ein Transport ins Krankenhaus möglich war. Es besteht Lebensgefahr. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Bundesstraße für längere Zeit voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen, Autofahrer mussten lange Umwege in Kauf nehmen. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt. Erst am Donnerstag hatte auf der B214, allerdings rund 90 Kilometer entfernt im Landkreis Nienburg/Weser, ein Frontalzusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Pkw zwei Menschenleben gefordert (siehe News-Nummer 45918).

 

 

Riesiger Schwarm von geschätzen einer Million Bergfinken versammeln sich in Niedersachsen

23. Januar 2025 - 18:26

Bergfinken kommen aus Skandinavien und Sibiren und werden sonst nur in kleinen Schwärmen beim Überwintern in Mitteleuropa gesichtet

23.01.25, 18:26 Uhr

Datum: Donnerstag, 23. Januar 2025

Ort: Sudenfeld im Teutoburger Wald, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen (nahe Landesgrenze zu NRW)

 

(et) Ein seltenes Naturschauspiel konnten Vogelliebhaber am Donnerstag im Teutoburger Wald in Niedersachsen erleben. Was sonst nicht vorkommt, wurde in Sudenfeld plötzlich Wirklichkeit. Ein riesiger Scharm von geschätzten einer Million Bergfinken flog bei Sudenfeld minutenlang über eine Lichtung. Die Bergfinken kommen aus Sibirien und Skandinavien zum Überwintern nach Mitteleuropa und sind sonst nur in kleinen Populationen zu sehen. Eine solche Masse machte am Donnerstag auch einen erfahrenen Hobbyornithologen spachlos.

 

Wohnung in Mehrfamilienhaus ausgebrannt - Bewohner kann nur noch tot geborgen werden - Feuerwehr muss etwa 17 Menschen aus dem Gebäude und von Balkonen retten - Neun Leichtverletzte

23. Januar 2025 - 14:28

Brandursache unklar - Haus überwiegend von Senioren bewohnt - Drei Drehleitern im Einsatz

23.01.25, 14:28 Uhr

Datum: Donnerstag, 23. Januar 2025, ca. 13:15 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Ein folgenschwerer Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Köln-Holweide hat am Donnerstagnachmittag einen Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst gesorgt. Ersten Angaben zufolge war das Feuer aus bislang ungeklärter Ursache in einer Wohnung im 1. Obergeschoss ausgebrochen und hatte für eine starke Rauchentwicklung gesorgt. Zahlreiche Bewohner brachten sich daher auf den Balkonen ihrerer Wohnungen in Sicherheit.

Die Feuerwehr rückte mit einem größeren Aufgebot an, um gegen das Feuer vorzugehen und die überwiegend älteren und teilweise in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner teils über Leitern aus dem Haus und von den Balkonen zu retten. Der Bewohner der betroffenen Wohnung wurde zunächst vermisst und konnte schließlich nur noch tot geborgen werden. Neun weitere Hausbewohner wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Die Brandwohnung wurde zerstört. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

ChatGPT nicht erreichbar - Massive Störungen beim KI-Assistenten

23. Januar 2025 - 13:53

Tausende Störungsmeldungen allein in Deutschland - Ursache für den Ausfall noch nicht bekannt

23.01.25, 13:53 Uhr

Datum: Donnerstag, 23. Januar 2025, ca. 13:00 Uhr

Ort: Sinsheim, Baden-Württemberg

 

(ah) Massive Störungen beim KI-Assistenten ChatGPT: Der von Millionen Menschen weltweit genutzte Dienst war am Donnerstagmittag nicht oder nur eingeschränkt erreichbar. Allein in Deutschland wurden tausende Störungen gemeldet, aber auch andere Länder waren betroffen, so dass es sich offenbar um ein alle User betreffendes Problem handelt. Die Ursache für den Ausfall ist noch nicht bekannt.

 

Streifenwagen rammt Pkw nach Verfolgungsfahrt - Fahrer festgenommen

23. Januar 2025 - 11:53

Zahlreiche Polizeifahrzeuge nehmen die Verfolgung auf - Flucht über die A7 bis nach Bahrenfeld - Hintergründe unklar

23.01.25, 11:53 Uhr

Datum: Donnerstag, 23. Januar 2025, ca. 11:00 Uhr

Ort: Hamburg

 

(ah) Eine aufsehenerregende Verfolgungsfahrt in Hamburg endete am Donnerstagvormittag ebenso spektakulär: Ein Streifenwagen stoppte den Pkw des Flüchtigen durch Rammen, so dass der Wagen zwei HHolzböcke fuhr und zum Stehen kam. Der Mann wurde festgenommen.

Begonnen hatte die Verfolgung, nachdem sich der Verdächtige einer Polizeikontrolle an der Schnackenburgallee nahe des Volksparkstadions enzogen hatte. Zahlreiche Polizeifahrzeuge nahmen daraufhin die Verfolgung auf; der Flüchtige fuhr zunächst über die A7 in Richtung Süden, verließ die Autobahn in Bahrenfeld wieder und wurde dort in einer engen 30er-Zone schließlich gestoppt. Die Hintergründe seiner Flucht sind noch nicht bekannt.

 

Lastwagen prallt auf gerader Strecke mit Caddy zusammen, Fahrzeuge zerstört, Fahrerkabine des Lkw abgerissen, großes Trümmerfeld - Beide Fahrer kommen ums Leben

23. Januar 2025 - 9:07

Bundesstraße stundenlang voll gesperrt - Zahlreiche Rettungskräfte vor Ort - Unfallursache noch unklar

23.01.25, 09:07 Uhr

Datum: Donnerstag, 23. Januar 2025, ca. 08:00 Uhr

Ort: B214 bei Steimbke-Sonnenborstel, Landkreis Nienburg/Weser, Niedersachsen

 

(ah) Tödlicher Frontalzusammenstoß am Donnerstagmorgen auf der B214 bei Steimbke: Nahe des Ortsteils Sonnenborstel prallten auf gerader Strecke ein Lastwagen und ein VW Caddy zusammen, wodurch beide Fahrzeuge zerstört wurden und ein großes Trümmerfeld entstand. Der Pkw wurde im Frontbereich komplett eingedrückt, die Fahrerkabine des Lkw wurde abgerissen.
Zahlreiche Rettungskräfte wurden alarmiert, auch ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle. Der  59-jährige Pkw-Fahrer war sofort tot; der 72 Jahre alte Fahrer des Lkw wurde in der abgerissenen Kabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Er erlag jedoch noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.
Aufgrund des Vorfalls musste die Bundesstraße für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Der genaue Unfallhergang ist bislang noch nicht bekannt. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet und bittet etwaige Unfallzeugen, sich zu melden
 

 

Brand bricht in Untergeschoss von Wohnhaus aus und breitet sich rasant aus - Binnen Minuten steht komplettes Haus in Flammen (on tape) - Aufwändige Löscharbeiten bei Minustemperaturen und gefrierendem Wasser

22. Januar 2025 - 7:22

Familie mit Kindern sowie ältere Frau kommen überwiegend mit dem Schrecken davon – Laut Polizei vier Leichtverletzte - Feuer findet in Holzkonstruktion viel Nahrung

22.01.25, 07:22 Uhr

Datum: Mittwoch, 22. Januar 2025, 4:00 Uhr

Ort: Breitfurt, Saarpfalz-Kreis, Saarland

 

(ch) Am frühen Mittwochmorgen wurden die Feuerwehren im Saarpalz-Kreis zu einem Hausbrand in Breitfurt  alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits im Vollbrand. Eine Familie mit Kindern sowie eine ältere Frau konnten rechtzeitig evakuiert werden und wurden vom Rettungsdienst untersucht. 

Das Feuer brach im Untergeschoss des Wohnhauses aus und griff schnell auf das Obergeschoss über, das vollständig aus Holz besteht und dem Brand damit viel Nahrung bot. Die Feuerwehr setzte 65 Einsatzkräfte aus fünf Löschbezirken ein, um die Flammen zu bekämpfen. Eine lange Wasserzuführung über mehrere hundert Meter und gefrorenes Löschwasser erschwerten die Arbeit zusätzlich. Auch nach zwei Stunden waren die Flammen noch nicht unter Kontrolle, sodass weitere Kräfte nachgefordert wurden. Die Drehleiter kam für den Außenangriff zum Einsatz.

Ein Feuerwehrmann verletzte sich beim Innenangriff leicht, musste jedoch nicht stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei spricht insgesamt von vier Leichtverletzten

Nach Angaben von Wehrführer Marco Nehlig dauern die Löscharbeiten noch bis in die Mittagsstunden an. Das Haus ist durch den Brand unbewohnbar. Ein Fachberater des THW muss prüfen, ob es einsturzgefährdet ist. Die betroffenen Bewohner wurden zunächst bei Nachbarn untergebracht, die weitere Unterbringung wird derzeit geklärt. Die Ortsdurchfahrt von Breitfurt bis auf Weiteres voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Schiffswrack am Strand von Sylt nicht mehr aufzufinden

21. Januar 2025 - 10:02

Schiff war in der vergangenen Woche entdeckt worden, genauer Standort wurde jedoch nicht markiert - Suchmaßnahmen bislang erfolglos - Bilder der freigelegten Wrackteile sowie der Suchmaßnahmen

21.01.25, 10:02 Uhr

Datum: Dienstag, 21. Januar 2025 (Bilder vom 20

Ort: Sylt, Schleswig-Holstein

 

(ah) Das in der vergangenen Woche am Strand bei Rantum auf Sylt entdeckte Schiffswrack ist nicht mehr aufffindbar: Die Brandung der Nordsee hat eine dicke Sandschicht über die Wrackteile gespült. Der genaue Fundort wurde nicht markiert, was die Forscher, die das Schiff untersuchen wollen, nun vor erhebliche Probleme stellt. Umfangreiche Suchmaßnahmen am Montag blieben ohne Erfolg.

Die Wrackteile wurden durch die Stürme der vergangenen Tage und Wochen freigelegt und sollten nun von Experten untersucht werden. Erste Einschätzungen, die auf Fotos beruhen, deuten darauf hin, dass das Schiff aus dem 19. Jahrhundert stammen könnte. Die Forscher hoffen nun, dass weitere Stürme den Fundort wieder freilegen könnten und dies rechtzeitig von Einheimischen bemerkt wird.

 

 

Letzte Rettung bleibt das Sprungpolster – trotz Lebensgefahr ist Bewohner mehr ums Handy besorgt als um die eigene Gesundheit und rettet dieses zuerst

21. Januar 2025 - 3:44

Ursache für Brand unklar – weitere Bewohnerin wird über Drehleiter gerettet

21.01.25, 00:30 Uhr

Datum: Dienstag, 21. Januar 2025, 0:30 Uhr

Ort: Neunkirchen, Landkreis Neunkirchen, Saarland

 

(sg) In der Nacht zu Sonntag wurde die Feuerwehr Neunkirchen zu einem Brand in einem Treppenhaus im Ortsteil Wiebelskirchen alarmiert. Zwei Bewohner des Hauses waren durch Flammen und dichten Rauch in ihren Wohnungen eingeschlossen. Ein Mann im Obergeschoss machte sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte am Fenster bemerkbar und versuchte in seiner Verzweiflung, sich aus dem Fenster zu hangeln.
Die Feuerwehr reagierte umgehend und stellte einen Sprungretter unterhalb des Fensters auf. Doch bevor der Mann den rettenden Sprung wagte, setzte er eine unerwartete Priorität: Er warf zunächst sein hochwertiges Smartphone auf das Luftkissen, um es in Sicherheit zu bringen. Erst danach sprang er selbst. Die Rettungskräfte staunten über diese ungewöhnliche Entscheidung. Feuerwehrsprecher Christoph Benkert kommentierte mit einem Augenzwinkern: „Der Sprungretter ist für Höhen bis 16 Meter ausgelegt – für Handys gibt es dazu jedoch keine Herstellerangaben.“
Auch eine Frau aus der Etage darunter musste gerettet werden. Sie wurde mithilfe einer Drehleiter aus dem Gebäude befreit. Beide Hausbewohner erlitten eine Rauchgasvergiftung und wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
Das Feuer konnte von den Einsatzkräften rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Während der Löscharbeiten war die Kuchenbergstraße bis etwa 03:00 Uhr voll gesperrt.

Seat gerät in Kreisverkehr in Cloppenburger Innenstadt außer Kontrolle, kracht gegen Findling und überschlägt sich – Fahrer stirbt in völlig demolierten Unfallwrack

21. Januar 2025 - 2:11

Genaue Unfallursache noch unklar – zum Unfallzeitpunkt herrschten Eisglätte und Minus-Temperaturen

21.01.25, 00:00 Uhr

Datum: Dienstag, 21. Januar 2025, 0 Uhr

Ort: Cloppenburg, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen

 

(sg) In der Nacht zu Montag kam es auf der Friesoyther Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Autofahrer sein Leben verlor. Der Mann war kurz nach Mitternacht stadteinwärts unterwegs, als er im Bereich eines Kreisverkehrs trotz eisglatter Fahrbahn und Minustemperaturen offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr.
Der Seat wurde regelrecht hochkatapultiert und schlug auf der Mittelinsel in einen großen Findling ein. Anschließend landete das Fahrzeug kopfüber auf der Fahrbahn und wurde dabei völlig zerstört.
Die alarmierte Feuerwehr befreite den Fahrer aus dem Wrack, für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.
Die Friesoyther Straße war für die Dauer der Bergungsarbeiten teilweise gesperrt. Weitere Personen waren nach bisherigen Informationen nicht betroffen.

Mehrere Kellerverboxen in Mehrfamilienhaus in Vollbrand - 20 Bewohner müssen in Sicherheit gebracht werden

20. Januar 2025 - 22:31

Erst letzten Samstag Brand im selben Haus

20.01.25, 22:31 Uhr

Datum: Montag, 20. Januar 2025, 19:00 Uhr

Ort: Cottbus-Sandow, Brandenburg

 

(et) Erneut musste die Feuerwehr am Montagabend zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Cottbusser Stadtteil Sandow ausrücken. Dabei waren die Kameraden erst am letzten Samstag zu demselben Haus ausgerückt um eine brennende Kellertür zu löschen. Dabei konnte noch ein größerer Schaden verhindert werden. Doch diesmal waren die Löscharbeiten erheblich schwieriger. Beim Eintreffen der ersten Kräfte standen bereits zwei Kellerboxen desselben Hauseingangs in Vollbrand. Dichter Qualm stieg aus den Kellerfenstern auf. Die Feuerwehr musste unter schwerem Atemschutz ein weiteres Ausbreiten verhindern. 20 Bewohner mussten vorsorglich ihre Wohnungen verlassen und in Sicherheit gebracht werden. Die Kellerunterstände brannten völlig aus. Zum Glück gab es keine Verletzten. Die Brandursache ist noch unklar. Aufgrund der brisanten Umstände schließt die Polizei Brandstiftung jedoch nicht aus.

 

 

 

Wuppertaler Gewerbekomplex steht im Vollbrand - 1.500 Quadratmeter große Halle, die mehrere Unternehmen beheimatet, brennt bis auf die Grundmauern nieder - Löschwasser gefriert und sorgt für gefährliche Eisfläche

20. Januar 2025 - 4:23

Exklusive Bilder mit großem Flammenschlag zu Einsatzbeginn - Rauchwolke zieht in Nachbarkreis

20.01.25, 04:23 Uhr

Datum: Sonntag, 19. Januar 2025, 2 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Großalarm am Sonntagabend in Wuppertal. In einer Gewerbehalle im Stadtteil Langerfeld war ein verheerender Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand ein Teil des Gebäudekomplexes bereits lichterloh in Flammen. Aus Fenstern und dem Dach schlugen Feuer und Rauch, die den Einsatz von etwa 130 Feuerwehrleuten erforderlich machten.

Die Feuerwehr teilte den Einsatz in mehrere Brandbekämpfungsabschnitte, um die Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Besonders Augenmerk wurde auf den Schutz eines noch unbeschädigten Hallenbereichs und eines angrenzenden Verwaltungsgebäudes gelegt. Mithilfe der Einheit zur speziellen Brandbekämpfung konnte eine weitere Ausdehnung der Flammen verhindert werden. Dennoch wurden etwa 1.500 Quadratmeter der Halle, die von verschiedenen Firmen genutzt wird, vollständig zerstört. Betroffen sind unter anderem ein Paketzulieferer, eine Autowerkstatt und mehrere Großfahrzeuge.

Die starke Rauchentwicklung zog in Richtung des Ennepe-Ruhr-Kreises, weshalb die Warn-App NINA ausgelöst wurde. Messungen in der Umgebung ergaben keine erhöhten Schadstoffkonzentrationen, dennoch wird weiterhin empfohlen, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die Löschwassermengen führten zu Glättebildung an der Einsatzstelle. Ein Streuwagen des Eigenbetriebs Straßenreinigung Wuppertal (ESW) war im Einsatz, um die Eisflächen zu beseitigen und so die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten.

Die Feuerwehr rechnet damit, noch bis in die Nacht hinein mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt zu sein. Die Ursache des Feuers sowie die genaue Schadenshöhe sind derzeit Gegenstand von Ermittlungen.

Feuerwehr kann nicht verhindern, dass Spendenlager der Diakonie komplett zerstört wird - Schon bei Eintreffen der Helfer steht Erdgeschoss von vierstöckigem Gebäude in Vollbrand - Zweites Feuer in unmittelbarer Nähe legt Vermutung der Brandstiftung nahe

20. Januar 2025 - 2:11

90 Einsatzkräfte im Einsatz - Löscharbeiten dauern bis tief in die Nacht an - Material mit deutlichem Flammenbild von beiden Einsatzorten

20.01.25, 02:11 Uhr

Datum: Sonntag, 19. Januar 2025, 22 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Am Sonntagabend kam es im Kölner Stadtteil Kalk zu einem massiven Brand in einem Spendenlager der Diakonie. Beim Eintreffen des ersten Löschzugs der Feuerwache Deutz stand das Erdgeschoss eines vierstöckigen Gebäudes bereits in Vollbrand. Aufgrund der sichtbaren Ausdehnung des Feuers erhöhte der Einsatzleiter umgehend die Alarmstufe. Der Brand breitete sich großflächig aus und wurde durch die im Gebäude gelagerten großen Mengen an Kleidung erheblich angefacht. Diese erschwerten zudem die Löscharbeiten und erforderten den Einsatz von insgesamt 90 Feuerwehrkräften.

Mit Hilfe von acht Strahlrohren, davon zwei im Innenangriff, sowie 20 Atemschutzträgern gelang es den Einsatzkräften, die Flammen nach etwa einer Stunde unter Kontrolle zu bringen. Ein ferngesteuertes Löschunterstützungsfahrzeug wurde vorbereitet, um die Nachlöscharbeiten zu unterstützen, die sich zeitintensiv gestalteten. Zum Löschen hartnäckiger Glutnester in den Kleidungsbergen setzten die Einsatzkräfte große Mengen Löschschaum ein.

Neben dem regulären Löschzug waren auch fünf Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Köln sowie die Werkfeuerwehr der Deutz AG im Einsatz, die eine Versorgungsstation für die Einsatzkräfte bereitstellte. 

Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers keine Personen im Gebäude. Allerdings wurde das gesamte Spendengut der Diakonie durch die Flammen vernichtet. Der entstandene Sachschaden dürfte demnach erheblich sein.

Während der Löscharbeiten kam es zu einem weiteren Brand in unmittelbarer Nähe: Ein Bauwagen geriet in Flammen. Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, die sich im Bereitstellungsraum befanden, löschten diesen Brand rasch. Dabei wurde niemand verletzt. Angesichts der räumlichen Nähe beider Brände ermittelt die Polizei auch wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Wuppertaler Gewerbekomplex steht im Vollbrand - 1.500 Quadratmeter große Halle, die mehrere Unternehmen beheimatet, brennt bis auf die Grundmauern nieder - Löschwasser gefriert und sorgt für gefährliche Eisfläche

20. Januar 2025 - 1:36

Exklusive Bilder mit großem Flammenschlag zu Einsatzbeginn - Rauchwolke zieht in Nachbarkreis

20.01.25, 01:36 Uhr

Datum: Sonntag, 19. Januar 2025, 2 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Großalarm am Sonntagabend in Wuppertal. In einer Gewerbehalle im Stadtteil Langerfeld war ein verheerender Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand ein Teil des Gebäudekomplexes bereits lichterloh in Flammen. Aus Fenstern und dem Dach schlugen Feuer und Rauch, die den Einsatz von etwa 130 Feuerwehrleuten erforderlich machten.

Die Feuerwehr teilte den Einsatz in mehrere Brandbekämpfungsabschnitte, um die Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Besonders Augenmerk wurde auf den Schutz eines noch unbeschädigten Hallenbereichs und eines angrenzenden Verwaltungsgebäudes gelegt. Mithilfe der Einheit zur speziellen Brandbekämpfung konnte eine weitere Ausdehnung der Flammen verhindert werden. Dennoch wurden etwa 1.500 Quadratmeter der Halle, die von verschiedenen Firmen genutzt wird, vollständig zerstört. Betroffen sind unter anderem ein Paketzulieferer, eine Autowerkstatt und mehrere Großfahrzeuge.

Die starke Rauchentwicklung zog in Richtung des Ennepe-Ruhr-Kreises, weshalb die Warn-App NINA ausgelöst wurde. Messungen in der Umgebung ergaben keine erhöhten Schadstoffkonzentrationen, dennoch wird weiterhin empfohlen, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die Löschwassermengen führten zu Glättebildung an der Einsatzstelle. Ein Streuwagen des Eigenbetriebs Straßenreinigung Wuppertal (ESW) war im Einsatz, um die Eisflächen zu beseitigen und so die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten.

Die Feuerwehr rechnet damit, noch bis in die Nacht hinein mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt zu sein. Die Ursache des Feuers sowie die genaue Schadenshöhe sind derzeit Gegenstand von Ermittlungen.

Bei Sonnenschein kommt Auto im Waldstück von der Fahrbahn ab und landet auf dem Dach

19. Januar 2025 - 16:11

Feuerwehr warnt eindringlich vor plötzlicher Straßenglätte

19.01.25, 16:11 Uhr

Datum: Sonntag, 19. Januar 2025, 15:00 Uhr

Ort: Scheeßel, Landkreis Rotenburg/Wümme, Niedersachsen

 

(th) Am Sonntag gegen 15 Uhr kam es auf der Kreisstraße zwischen Ostervesede und Fintel im Landkreis Rotenburg/Wümme zu einem Verkehrsunfall. In einem Waldstück verlor der Fahrer eines Pkw aufgrund urplötzlich spiegelglatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw kam von der Straße ab, streifte einen Baum, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen, der Fahrer wurde verletzt. Nachdem die Feuerwehr alarmiert war, zogen Ersthelfer den Verletzten unter dem kopfstehenden Auto heraus. Dies erfolgte professionell, da unter den Ersthelfern Feuerwehrleute aus Ostervesede waren, die privat mit dem Fahrrad unterwegs waren und zufällig an der Unfallstelle vorbeikamen. 

Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Witterung leicht sonnig bei einer Temperatur von drei Grad über Null. Der Bereich des Waldstücks war jedoch durch Schattenbildung vereist, was offenbar zur Unfallursache beitrug. Selbst die Feuerwehrleute mussten an der Unfallstelle vorsichtig laufen, um nicht zu stürzen. 

Matthias Hoog, Pressesprecher der Feuerwehr Scheeßel, warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor plötzlich auftretender Straßenglätte in schattigen Waldabschnitten. Die Feuerwehr appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, auch bei scheinbar mildem Wetter vorsichtig und angepasst zu fahren.

Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Der verletzte Fahrer wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Über die Schwere der Verletzungen liegen derzeit keine näheren Informationen vor.

Pkw landet in der Ollenbäke – 28-jährige Fahrerin ohne Führerschein hatte unter Alkoholeinfluss die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren

19. Januar 2025 - 10:56

Frau kann sich unverletzt aus dem Fahrzeug befreien – Polizei leitet Ermittlungen ein

19.01.25, 00:50 Uhr

Datum: Sonntag, 19. Januar 2025, 00:50 Uhr

Ort: Westerstede, Landkreis Ammerland, Niedersachsen

 

(sg) In Westerstede, Ortsteil Ocholterfeld, ereignete sich in der Nacht zu Sonntag ein spektakulärer Verkehrsunfall. Gegen 00:50 Uhr verlor eine 28-jährige Fahrerin aus Ocholt die Kontrolle über ihren Pkw. Sie befuhr die Hausmannstraße in Richtung Godensholter Straße und überquerte dort aus ungeklärten Gründen einen öffentlichen Parkplatz. Anschließend durchbrach das Fahrzeug eine Hecke und landete in der Ollenbäke, einem kleinen Kanal, wo es unterhalb einer Brücke zum Stillstand kam.
Die Fahrerin konnte sich unverletzt selbst aus dem Fahrzeug befreien. Bei der Unfallaufnahme gab sie an, vor der Fahrt Alkohol konsumiert zu haben. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass sie nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Gegen die 28-Jährige wurden Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
Das Fahrzeug, das erheblich beschädigt wurde, musste aufwendig mit einem Kran aus dem Kanal geborgen werden. Zur Klärung möglicher Umweltschäden wurde die Untere Wasserbehörde hinzugezogen.

 

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