NonstopNews

NonstopNews Feed abonnieren
NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen
Aktualisiert: vor 1 Stunde 59 Sekunden

Rückkehr in die DEL nach 23 Jahren – Krefeld fegt Kassel Huskies mit 5:2 vom Eis – „Sweep“ macht Meistertitel in DEL2 klar – Ausnahmezustand in Krefelder Sportbars (on tape) – Fan-Ansturm auf Szenekneipe „Karussell“ – Feuerwerk und Ekstase schon vor...

25. April 2026 - 1:35

Fans verwandelten das Umfeld der Yayla-Arena unmittelbar nach dem Sieg in eine Feiermeile

25.04.26, 01:35 Uhr

Datum: Samstag, 25. April 2026, 00:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ausnahmezustand in der Seidenstadt: Nach 23 langen Jahren des Wartens haben die Krefeld Pinguine den Meistertitel in der DEL2 perfekt gemacht und damit die lang ersehnte Rückkehr in die Deutsche Eishockey Liga (DEL) besiegelt. Mit einem entscheidenden 5:2-Sieg im vierten Finalspiel gegen die Kassel Huskies machten die Pinguine den „Sweep“ in der Best-of-Seven-Serie komplett. Während des Spiels in Kassel herrschte in der Heimat Nervenkitzel. Anhänger versammelten sich in den Sportbars der Stadt, um das Spiel live zu verfolgen. Besonders viel los war an der Szenekneipe „Karussell“ direkt gegenüber der Yayla-Arena. Schon während des Schlussdrittels verwandelte sich der Vorplatz in eine Feiermeile; ein paar Fans zündeten sogar Feuerwerke.

 

Auto überschlägt sich mehrfach und geht in Flammen auf - Wrack brennt auf dem Dach liegend komplett aus - zweites Fahrzeug kommt schwer beschädigt an der Leitplanke zum Stehen - beide Fahrer werden wie durch ein Wunder nur leicht verletzt -...

23. April 2026 - 22:28

Feuerwehr vor Ort - Autowrack brennt komplett aus - A5 in Richtung Freiburg am Abend voll gesperrt - Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an

23.04.26, 22:28 Uhr

Datum: Donnerstag, 23. April 2026, 19:15 Uhr

Ort: A5 Lahr, Fahrtrichtung Freiburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(ch) Am Donnerstagabend kam es gegen 19:15 Uhr auf der A5 zwischen den Anschlussstellen Lahr und Ettenheim in Fahrtrichtung Süden zu einem schweren Verkehrsunfall.

Wie ein Sprecher der Polizei Offenburg mitteilte, waren zwei Fahrzeuge in das Unfallgeschehen verwickelt. Kurz hinter der Anschlussstelle Lahr überschlug sich eines der Fahrzeuge aus bislang ungeklärter Ursache und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. In der Folge geriet der Wagen in Brand und brannte vollständig aus. Der zweite Wagen kam schwer beschädigt an der Leitplanke zum Stehen.
Die Feuerwehr Lahr war mit einem Rüstzug im Einsatz und konnte das Feuer unter Kontrolle bringen. Neben der Feuerwehr waren auch mehrere Rettungsmittel sowie ein Rettungshubschrauber vor Ort. Wie die Polizei mitteilte, gab es zwei leichtverletzte Personen. Der Insasse im ausgebrannten Fahrzeug, konnte dies zuvor verlassen, ehe der Wagen in Flammen aufging.
Die A5 musste in Fahrtrichtung Süden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Lahr ausgeleitet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

 

Polizei rückt zu nächtlichem Einbruchsalarm in Firma im Industriegebiet von Kuppenheim an - vier Einbrecher werden auf frischer Tat ertappt und verstecken sich im Firmengelände - Polizeihubschrauber aus Stuttgart wird angefordert - alle vier Täter...

23. April 2026 - 4:42

Polnischer Transporter vor der Firma wird von der Polizei im Anschluss durchsucht - Ermittlungen dauern an

23.04.26, 04:42 Uhr

Datum: Donnerstag, 23. April 2026, 03:00 Uhr

Ort: Kuppenheim, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(ch) Auf frischer Tat ertappt: In den frühen Morgenstunden des Donnerstags kam es im Industriegebiet von Kuppenheim (Landkreis Rastatt) zu einem Einbruch in eine Maschinenbaufirma.

Gegen 3 Uhr löste ein Einbruchalarm auf dem Firmengelände aus. Vor Ort wurde ein polnischer Transporter festgestellt, der im Zusammenhang mit der Tat stehen könnte. Die Polizei war schnell am Einsatzort und überraschte die vier mutmaßlichen Täter, die sich daraufhin auf dem Gelände versteckten.
Zur Unterstützung wurde ein Polizeihubschrauber aus Stuttgart angefordert, der bei der Fahndung aus der Luft half. Im Zuge der intensiven Suchmaßnahmen konnten alle vier Tatverdächtigen auf dem Gelände aufgespürt und festgenommen werden.
Der Transporter wurde im Anschluss durchsucht. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und möglichen weiteren Beteiligten dauern an.

 

Geladenes Polizeifahrzeug auf parkendem Autotransporter steht in der Nacht in Flammen - Brand greift rasch auf weiteren geladenen Kleinbus über - starke Rauchwolke liegt in der Nacht über dem Karlsruher Stadtteil Grünwinkel - Feuerwehr kann...

23. April 2026 - 1:48

Feuerwehrkran hebt ausgebrannte Fahrzeuge von Transporter - Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen und geht von Brandstiftung aus

23.04.26, 01:48 Uhr

Datum: Mittwoch, 22. April 2026, 23:15 Uhr

Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ch) Ein brennender Autotransporter sorgte in der Nacht auf Donnerstag im Karlsruher Stadtteil Grünwinkel für einen größeren Feuerwehreinsatz. Ein geladenes Polizeifahrzeug stand in Flammen, das Feuer griff auf einen weiteren geladenen Kleinbus über.

Gegen 23:15 Uhr wurden die Einsatzkräfte in den Joachim-Kurzaj-Weg an der Ecke Hornisgrindestraße alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen auf einem geparkten Autotransporter zwei Kleinbusse bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Dichter Rauch zog über das Gebiet, verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen jedoch niemand.
Nach Angaben der Einsatzleitung befanden sich insgesamt vier Fahrzeuge auf dem Transporter. Bei dem hintersten Fahrzeug handelte es sich um einen Streifenwagen der Polizei. Dieses Fahrzeug geriet zunächst in Brand, die Flammen griffen anschließend auf einen davorstehenden Kleinbus über. Beide Fahrzeuge brannten vollständig aus.
Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung mit mehreren Strahlrohren ein. Durch den raschen Einsatz konnte ein Übergreifen der Flammen auf die beiden weiteren Fahrzeuge sowie die Zugmaschine des Lastwagens verhindert werden.
Ein Rettungswagen stand während des Einsatzes vorsorglich bereit. Die Polizei war mit mehreren Streifen vor Ort. Für die Nachlöscharbeiten wurden die Fahrzeuge mithilfe eines Feuerwehrkrans vom Transporter gehoben.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die ausgebrannten Fahrzeuge wurden sichergestellt.

 

Technischer Leiter des Timmy-Rettungseinsatzes äußert sich zur aktuellen Lage

22. April 2026 - 15:53

Aktueller O-Ton mit Fred Babbel

22.04.26, 14:53 Uhr

Datum: Mittwoch, 22. April 2026, 15:00Uhr

Ort: Poel, Mecklenburg-Vorpommern

 

(ah) Der Rettungseinsatz für Wal "Timmy" vor Poel dauert an und beim Rettungsteam ist man mit der derzeitigen Lage offenbar zufrieden. Fred Babbel, der technische Leute des Einsatzes, berichtete am Nachmittag, dass es dem Wal gut gehe und die Tierärztin zufrieden sei. Man wolle im nächsten Schritt nun mit einem Bagger die Fahrrine herstellen.

Gastronomie auf Poel leidet durch Wirbel um "Timmy":

22. April 2026 - 14:36

Nur wenige Gäste in den Lokalen auf der Insel - Promenade verwaist - Parkplätze für Helfer und Presse abgesperrt - "Hoffe, dass es bald vorüber ist, dann können wir wieder vernünftig arbeiten" - "Bei den Einnahmen mindestens die Hälfte weniger"

22.04.26, 14:36 Uhr

Datum: Mittwoch, 22. April 2026

Ort: Poel, Mecklenburg-Vorpommern

 

(ah) Man würde ja annehmen, dass aufgrund des Rummels um den gestrandeten Wal "Timmy" auf der Insel Poel die Hölle los ist und zahlreiche "Waltouristen" die örtliche Gastronomie stürmen - doch das Gegenteil ist der Fall. Wenige Menschen auf der Promenade, teils gähnende Leere in den Lokalen, einige haben sogar an einzelnen Tagen komplett geschlossen. Der Grund: Der Hafen war einige Tage lang komplett abgesperrt, der Parkplatz gegenüber der Lokale ist es wegen der Einsatzfahrzeuge immer noch.

"Das schreckt ab", so Mandy Hartung, Kellnerin im "Krönings" am Hafen - und so ist auch in ihrem Restaurant deutlich weniger los als normal: "Wir langweilen uns und stehen nur herum": 

Auch wirtschaftlich macht sich das Wegbleiben der Gäste natürlich bemerkbar. "Bei den Einnahmen haben wir mindestens die Hälfte weniger", berichtet die 51-Jährige und hofft, dass der Trubel bald vorbei ist, denn dann könne man wieder vernünftig arbeiten.

"Timmy" liegt weiter vor Poel - Rettungsteams geben nicht auf und versuchen weiter, das Tier ins offene Meer zu bringen

22. April 2026 - 11:44

"Walflüsterer" Sergio Bambarén: "Wal hat gesundheitliche Probleme, aber diese sind nicht groß" - "Reele Chance, wieder frei zu sein" - "50/50-Chance zu überleben" - "Diese Rettung ist so schwierig, dass wir von Tag zu Tag schauen müssen"

22.04.26, 11:44 Uhr

Datum: Mittwoch, 22. April 2026, ca. 11:30 Uhr

Ort: Poel, Mecklenburg-Vorpommern

 

(ah) Das Drama um den vor Poel gestrandeten Buckelwal Timmy geht auch am Mittwoch weiter. Das Tier liegt noch immer vor der Insel fest, doch das Rettungsteam gibt nicht auf und will weiter versuchen, den Wal ins offene Meer zu bekommen.

"Walflüsterer" Sergio Bambarén hat die Hoffnung nicht aufgegeben, da "Timmy" seiner Ansicht nach leben will und ein Kämpfer ist. Die Verletzungen des Wals seien nicht so schwerwiegend, weshalb es eine reele Chance gebe. Die Rettungsssaktion sei jedoch sehr schwierig, sodass Bambarén die Chancen für eine erfolgreiche Rettung auf 50 Prozent schätzt.

 

 

Diesel wieder günstiger als Superbenzin

22. April 2026 - 7:45

Aktuelle Bilder von einer Tankstelle im brandenburgischen Premnitz

22.04.26, 07:45 Uhr

Datum: Mittwoch, 22. April 2026, ca. 07:00 Uhr

Ort: Premnitz, Landkreis Havelland, Brandenburg

 

(ah) Die Achterbahnfahrt bei den Spritpreisen geht weiter. Auch wenn die Preise in den letzten Tagen fielen haben, liegen sie immer noch auf hohem Niveau.

Eine auffällige Bewegung gab es jedoch: Diesel war am Mittwochmorgen erstmals seit Wochen teilweise wieder günstiger als Superbenzin. So kostete ein Liter Dieselkraftstoff an einer Tankstelle in Premnitz im Landkreis Havelland 2,04 Euro, während Super 2,10 Euro bezahlen musste.

 

Komplizierter Brand in altem verlassenen Sporthotel in Grefrath - Feuerwehr braucht mehrere Stunden, um Flammen unter Kontrolle zu bekommen - Zusammenhang mit möglicher Brandstifterserie wird geprüft

22. April 2026 - 1:01

Intensiver Einsatz von Atemschutzträgern - Bevölkerungswarnung wegen intensiver Rauchentwicklung - Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis im Einsatz

22.04.26, 01:01 Uhr

Datum: Dienstag, 21. April 2026, 22:00 Uhr

Ort: Grefrath, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Am Dienstagabend ist die Feuerwehr Grefrath zu einem aufwendigen und langwierigen Brandeinsatz in unmittelbarer Nähe des bekannten Eissportzentrums ausgerückt. Im ehemaligen Sporthotel, das seit 2025 leer steht, war es zu einem Feuer gekommen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, drang bereits dichter schwarzer Rauch aus mehreren Bereichen des Gebäudes.

Im Inneren stellten die Feuerwehrleute einen Vollbrand in einem großen Lagerraum im ersten Obergeschoss fest. Der Rauch hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf drei Etagen ausgebreitet. Aufgrund der Lage wurden umgehend sämtliche Einheiten der Feuerwehr Grefrath sowie weitere Kräfte aus Kempen, Viersen und vom Kreis nachalarmiert.

Mehr als 16 Trupps unter schwerem Atemschutz waren im Einsatz, um den Brand sowie zahlreiche Glutnester zu bekämpfen. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde auch die Bevölkerung über die Warn-App NINA informiert. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen glücklicherweise niemand.

Die Löscharbeiten zogen sich bis in den späten Abend. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Dabei wird nun auch geprüft, ob ein Zusammenhang mit einer möglichen Brandstiftungsserie im Kreis Viersen besteht. Zuletzt hatte es mehrere Mülltonnenbrände sowie einen Kellerbrand gegeben, die womöglich auf das Konto eines Brandstifters gehen. Ebenso kann ein technischer Defekt derzeit jedoch noch nicht ausgeschlossen werden.

Zwei Transporter kollidieren auf der B292 bei Helmstadt – sieben Personen werden teils schwer verletzt – zwei Rettungshubschrauber im Einsatz

21. April 2026 - 20:06

B292 voll gesperrt – Rettungskräfte im Großeinsatz

21.04.26, 20:06 Uhr

Datum: Dienstag, 21. April 2026, 20:06 Uhr

Ort: Helmstadt, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg

 

(th) Sieben teils Schwerverletzte sind die Folge eines schweren Verkehrsunfalls am Dienstagabend auf der B292 bei Helmstadt im Rhein-Neckar-Kreis.
 

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr ist im Einsatz gewesen, darunter auch zwei Rettungshubschrauber.

Nach ersten Erkenntnissen kollidierten gegen 17.30 Uhr zwei Transporter zwischen Helmstadt und Neckarbischofsheim frontal. Sieben Personen wurden dabei verletzt, zwei davon schwer.

Die B 292 ist bis in die Nacht zwischen Helmstadt und Neckarbischofsheim in beiden Fahrrichtungen gesperrt.

Betonmischer kommt in Kurve von Bundesstraße ab, überschlägt sich und kommt auf der Seite zum Liegen

20. April 2026 - 15:06

Eingeschlossener und leicht verletzter Fahrer muss von Feuerwehr befreit werden - Große Mengen Kraftstoff ausgelaufen

20.04.26, 15:06 Uhr

Datum: Montag, 20. April 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: B246 bei Trebbin, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(ah) Schwerer Unfall am Montagmittag auf der B246 bei Trebbin: Ein Betonmischer kam dort in einer langgezogenen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf der Seite zum Liegen. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde im Inneren eingeschlossen. Feuerwehrleute mussten den Mann mit schwerem Gerät aus der Fahrerkabine befreien; er wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Mehrere hundert Liter Kraftstoff liefen aus und gerieten ins Erdreich. An dem Lkw entstand Totalschaden. Weitere Ermittlungen zum Unfall laufen.

 

 

Frau findet zwei vom Dach gestürzte Marderbabys auf Terrasse und päppelt das überlebende Tier vorübergehend auf

20. April 2026 - 8:29

Zweiter Marder überlebte den Sturz nicht - Frau kann das Jungtier in Kürze an Jägerin übergeben, die es weiter aufziehen will - "ich finde, du bist verpflichtet, da zu helfen"

20.04.26, 08:29 Uhr

Datum: Montag, 20. April 2026

Ort: Sonthofen, Landkreis, Bayern

 

(ah) Herzzerreißender Fund: Elke Bauer fand am Samstagabend nach einer Wanderung plötzlich zwei Marderbabys, die offenbar vom Nest auf dem Dach gestürzt waren,  auf ihrer Terrasse. Sofort kümmerte sich die Tierlibhaberin um die verletzten Jungtiere und führte zahlreiche Telefonate, um Unterstützung zu bekommen.

Während das eine Jungtier so schwer verletzt war, dass es am nächsten Morgen starb, konnte Elke Bauer das zweite Tier soweit wieder aufpäppeln, dass es offenbar eine reele Überlebenschance hat. Inzwischen hat sie auch Kontakt zu einer Jägerin und Marderexpertin aufnehmen können, die den jungen Marder aufnehmen und pflegen will.

 

 

In der Nacht zum Samstag 32-Jähriger bei einer Explosion in einer Fußgängerunterführung in Völklingen getötet worden – Zwei Männer schweben in Lebensgefahr – zwei weitere wurden schwer verletzt – Polizei hat die Sonderkommission "Glas" eingerichtet...

19. April 2026 - 14:28

Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise

19.04.26, 14:28 Uhr

Datum: Sonntag, 19. April 2026, 14:00 Uhr

Ort: Völklingen, Regionalverband Saarbrücken,, Saarland

 

(th) Ein 32-jähriger Mann ist in der Nacht zu Samstag bei einer Explosion getötet worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 00:15 Uhr in einer Fußgängerunterführung in Völklingen. Vier weitere Männer im Alter von 31 bis 41 Jahren erlitten schwere und lebensgefährliche Verletzungen. Die genaue Ursache ist noch unklar. Die Polizei geht von menschlichem Handeln aus und hat eine Sonderkommission eingerichtet.

 
Die Ermittler haben zur Aufklärung die Sonderkommission „Glas“ gegründet. Sie ermittelt mit Hochdruck in alle Richtungen. Aus ermittlungstaktischen Gründen werden derzeit keine näheren Angaben gemacht. Die Identitäten der Opfer sind geklärt. Ihre Angehörigen wurden bereits informiert. Die Polizei bittet die Bevölkerung weiterhin um Mithilfe. Sie hat ein Hinweisportal für Fotos und Videos geschaltet.
 
Am Tag nach der Tat erinnern Blumen und Kerzen an der Unglücksstelle an die Opfer. Die rund 300 Meter lange Unterführung ist ein Tatort.  
 
Markierungen der Spurensicherung sind überall sichtbar. Ein Freund des Getöteten kann die Tat nicht fassen. „Ich habe ihn erst vor drei Wochen kennengelernt“, sagte Günter Speicher. Er beschreibt das Opfer als „netten Kerl“. Niemand könne es glauben. „Wir wollten zum Fußballspielen gehen“, fügte er hinzu. 
 
Die Explosion ereignete sich in einem Bereich, der als Treffpunkt bekannt ist. Völklingens Oberbürgermeister Stephan Tautz bestätigte, dass sich dort öfter Gruppen aufhielten. Anwohner hätten dies ebenfalls berichtet. Viele Menschen meiden die Unterführung inzwischen.

 

Bilder vom Samstag inklusive Tatortarbeit der Polizei finden Sie unter unserer News-Nr. 48755

 

Opel mit größerem Anhänger geriet ins Schlingern und wird dabei quer zur Bundesstraße auf die Seite geworfen - mit fünf Personen besetzter Opel kracht ungebremst in Anhänger und wird total zerstört - vier Schwerverletzte, zwei Leichtverletzte

19. April 2026 - 6:34

Im Anhänger geladenes Chlor und Moosentfernungsmittel laufen auf die Fahrbahn - größere Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauern bis in die Morgenstunden an - großes Aufgebot an Rettungskräften mit Hubschrauber war im Einsatz

19.04.26, 06:34 Uhr

Datum: Sonntag, 19. April 2026, 00:30 Uhr

Ort: Lahr, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jb) Mehrere Verletze und hoher Sachschaden sind das Resultat eines Unfalls auf der B415 bei Lahr in der Nacht von Samstag auf Sonntag.

Gegen 00:30 Uhr fuhr eine 24 Jahre alte Frau mit einem Gespann, bestehend aus einem Pkw Opel und einem Zweiachsanhänger mit Planenaufbau, in Richtung Autobahn A5. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Anhänger auf Höhe des Geländes der Landesgartenschau ins Schlingern und kam auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender Pkw Fiat kollidierte mit dem Anhänger, der dabei komplett auf die Seite geworfen wurde.
Der Pkw Opel war mit fünf Personen besetzt. Die 24 Jahre alte Fahrerin sowie zwei 29 Jahre alte Mitfahrer und eine 35 Jahre alte Mitfahrerin wurden schwer verletzt. Ein 13 Jahre alter Mitfahrer wurde leicht verletzt. Der 30 Jahre alte Fahrer des Fiat wurde leicht verletzt. Nach einer Erstversorgung durch Rettungskräfte vor Ort wurden alle Verletzten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Im Fiat transportiertes Moosentfernungsmittel und Chlor liefen in Folge des Unfalls auf die Fahrbahn und sorgten für entsprechende Geruchsbelästigung an der Unfallstelle.
Die B415 musste zwischen den Abzweigen Raiffeisenstraße und Freiburger Straße voll gesperrt werden. Alle beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt und die Fahrbahn gereinigt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt.
Neben Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes waren auch die Feuerwehr und Straßenmeisterei im Einsatz. Der Rettungshubschrauber ,,Christoph 11“ aus Villingen-Schwenningen war ebenfalls vor Ort. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang führt der Verkehrsdienst Offenburg.

 

Taucher versuchen Rettung mit Spülarbeiten - DLRG sichert Arbeiten der privaten Rettungsinitiative mit Booten ab - Kommt die entscheidende Rettung an Tag 19?

18. April 2026 - 11:15

Wal hatte bei Probespülungen am Freitag reagiert

18.04.26, 11:15 Uhr

Datum: Samstag, 18. April 2026, 11:00 Uhr

Ort: Poel, Landkreis Nordwestmecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern

 

(jb) In der Wismarer Bucht hat am Vormittag die entscheidende Phase zur Rettung des Buckelwals „Timmy“ begonnen. Einsatzkräfte der DLRG sind mit Booten in die Kirchsee ausgelaufen, um den bevorstehenden Einsatz von Spezialtauchern abzusichern. Der geschwächte Wal sitzt dort heute bereits den 19. Tag auf einer Sandbank fest. Nachdem am Freitag erste Probespülungen im Schlamm durchgeführt wurden, verzögerte sich der Start am Samstagmorgen zunächst. Zuletzt hatte der Wal am Freitag mit heftigen Flossenschlägen auf Annäherungsversuche reagiert, sich aber kurz darauf wieder beruhigt. Die Helfer versuchen nun, das Tier vorsichtig aus seiner Lage zu befreien. Ob der Buckelwal noch heute wieder in tieferes Fahrwasser geleitet werden kann, hängt laut Experten vom weiteren Verlauf der Spülarbeiten ab.

 

Leerstehende Doppelhaushälfte brennt lichterloh - Beamte aus Revier wenige Häuser weiter evakuieren Bewohner aus danebenliegendem Gebäude - 90 Einsatzkräfte bringen Feuer in der Nacht unter Kontrolle

18. April 2026 - 7:44

Ermittlungen zur Brandursache laufen - niemand verletzt

18.04.26, 07:44 Uhr

Datum: Samstag, 18. April 2026, 01:00 Uhr

Ort: Simmern, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz

 

(jb) In Simmern im Rhein-Hunsrück-Kreis hat ein Großbrand in der Nacht auf Samstag einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 1.10 Uhr meldeten Zeugen den Brand einer leerstehenden Doppelhaushälfte. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Flammen. Um eine Gefährdung der Anwohner auszuschließen, ließ die Polizei die direkt angrenzenden Häuser und Wohnungen umgehend räumen. Die Wache der Polizei befindet sich nur wenige Häuser entfernt. Nach Angaben des Wehrleiters der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen, Andreas Roth, gelang es den insgesamt 90 Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarte Bebauung konnte erfolgreich verhindert werden. Verletzte gab es nach aktuellem Kenntnisstand nicht. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, ebenso liegen noch keine gesicherten Informationen zur Höhe des entstandenen Sachschadens vor. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

 

Knall kilometerweit zu hören – Einsatzkräfte finden Leichnam in Unterführung – Mindestens fünf Verletzte mit Rettungswagen abtransportiert – Umkreis einer Tankstelle weiträumig abgeriegelt – Feuerwehr errichtet beidseitigen Sichtschutz an Tunnel –...

18. April 2026 - 2:44

Hintergründe noch unklar - Tatort liegt in der Nähe einer Tankstelle, die durch den Polizisten-Mord in die Schlagzeilen geraten war.

18.04.26, 02:44 Uhr

Datum: Samstag, 18. April 2026, 00:00 Uhr

Ort: Völklingen, Regionalverband Saarbrücken, Saarland

 

(jb) Großeinsatz nach rätselhaftem Tod im Tunnel: Im saarländischen Völklingen ist es in der vergangenen Nacht zu einer schweren Explosion gekommen. Gegen Mitternacht meldeten zahlreiche Bewohner einen extrem lauten Knall im Zentrum der Stadt, der nach Zeugenberichten noch in mehreren Kilometern Entfernung zu hören war. Einsatzkräfte entdeckten kurz darauf in einer Unterführung nahe einer Tankstelle mehrere Personen mit schweren Verletzungen. Wie das Landespolizeipräsidium mitteilte, konnte bei einem der Opfer nur noch der Tod festgestellt werden. Mindestens fünf Verletzte wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht; ob Lebensgefahr besteht, ist derzeit noch unklar. Die Feuerwehr sicherte den Tatort mit einem Sichtschutz ab. Spezialisten für Sprengstofftechnik und Diensthunde suchten den Tunnel nach weiteren Gefahrenquellen ab. Erst danach konnte die Kriminalpolizei mit der Sicherung der Spuren beginnen. Die Hintergründe der Explosion sowie die Identität der Opfer sind zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig offen. Die Ermittlungen dauern an. Die Unterführung liegt in der nähe einer Aral-Tankstelle. Diese war jüngst durch den Polizistenmord von Völklingen in die Schlagzeilen geraten.

 

Ein Jahr nach Tod durch Polizeikugel: 1.500 Menschen demonstrieren bei Regen in Oldenburg für Lorenz A. und gegen Polizeigewalt, Rassismus, Racial Profiling und Vertuschung

17. April 2026 - 13:42

Trauer, Wut und die Forderung nach Gerechtigkeit

17.04.26, 13:42 Uhr

Datum: Sonntag, 19. April 2026, 15:00 Uhr

Ort: Oldenburg, Niedersachsen

 

(ah/th) Rund 1.500 Menschen haben am Sonntagnachmittag in Oldenburg demonstriert. Sie gedachten des vor einem Jahr bei einem Polizeieinsatz getöteten Lorenz A. Die Teilnehmer forderten lückenlose Aufklärung und Gerechtigkeit. Zur Kundgebung auf dem Pferdemarkt hatte die "Initiative in Gedenken an Lorenz A." aufgerufen. Anschließend zog ein langer Demonstrationszug durch die Innenstadt.
 

Trotz des zeitweisem Regens war der Pferdemarkt gut gefüllt. Auf einer Bühne erinnerten Freunde an den Verstorbenen. Sie legten eine Schweigeminute für Lorenz ein. Zahlreiche Plakate mit Botschaften wie "Gerechtigkeit für Lorenz" umrahmten die Szenerie. Die Stimmung war emotional und kämpferisch. Viele Teilnehmer zeigten sich tief bewegt. 

Redner kritisierten den Polizeieinsatz als unverhältnismäßig. Sie sprachen von institutionellem Rassismus und Racial Profiling. Es wurde an ähnliche Fälle von Polizeigewalt im Bundesgebiet erinnert. Die Redner forderten Konsequenzen für die verantwortlichen Beamten. Der Tod von Lorenz A. dürfe nicht folgenlos bleiben.

Nach der zentralen Kundgebung setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung. Er führte vom Pferdemarkt durch die Oldenburger Fußgängerzone. Die Teilnehmer skandierten lautstark ihre Forderungen. Die Polizei begleitete den friedlichen Protest mit einem größeren Aufgebot. Es kam zu keinen Zwischenfällen.

Sperrmüll-Lkw gerät in Sackgasse in Brand

17. April 2026 - 12:12

Feuerwehr muss Heckklappe gewaltsam öffnen - Zeitaufwändiger Einsatz

17.04.26, 12:12 Uhr

Datum: Freitag, 17. April 2026, ca. 07:45 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Zeitaufwändiger Einsatz für die Krefelder Feuerwehr am Freitagmorgen: Im Laderaum eines Sperrmüll-Lkw, der auf einer Abholtour unterwegs war und sich in einer Sackgasse befand, war ein Feuer ausgebrochen. Kurz nach dem Eintreffen der Löschkräfte war klar, dass Sperrmüll in Brand geraten war, sodass die Einsatzkräfte sich schnell Zugangswege schaffen mussten und dafür die Heckklappe gewaltsam öffneten. Die brennende Ladung wurde schließlich mit Haken aus dem Laderaum gezogen und abgelöscht

 

Feuer auf Gelände eines Versanddienstleisters im Gewerbegebiet Am Nordkanal droht sich auszuweiten – Feuerwehr muss weitere Löschzüge nachfordern Mindestens sechs Fahrzeuge stehen in Flammen - ein Feuerwehrmann wird leicht verletzt

17. April 2026 - 4:07

Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen - Brandursache noch unklar

17.04.26, 04:07 Uhr

Datum: Donnerstag, 16. April 2026, 23:00 Uhr

Ort: Willich, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Am Donnerstagabend ist die Feuerwehr Willich zu einem größeren Fahrzeugbrand in das Gewerbegebiet Am Nordkanal im Kreis Viersen ausgerückt. Auf dem Gelände eines Versanddienstleisters brannten mindestens sechs Transporter und kleine Lkw, teils in voller Ausdehnung.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drohte sich das Feuer weiter auszubreiten. Deshalb mussten zwei weitere Löschzüge nachgefordert werden. Mit mehreren Strahlrohren gelang es der Feuerwehr schließlich, den Brand mit Wasser und Schaum unter Kontrolle zu bringen und zu löschen.

Bei dem Einsatz wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Weitere Verletzte wurden zunächst nicht bekannt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Das Gelände ist videoüberwacht. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet.

Seiten