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Aktualisiert: vor 31 Minuten 50 Sekunden

Feuerstelle auf Terrasse gerät offenbar außer Kontrolle – Flammen erfassen gesamte Möblierung und greifen auf Gebäude über – eine Person erleidet Rauchgasvergiftung

18. Januar 2026 - 20:22

Feuerstelle auf Terrasse gerät offenbar außer Kontrolle – Flammen erfassen gesamte Möblierung und greifen auf Gebäude über – eine Person erleidet Rauchgasvergiftung

18.01.26, 20:00 Uhr

Datum: Sonntag, 18. Januar 2026, 18 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(sg) Ein Feuer auf der Terrasse eines Reihenmittelhauses im Stadtteil Stickgras hat am frühen Abend zu einem großen Feuerwehreinsatz geführt. Gegen 18:08 Uhr alarmierte ein Anwohner die Feuerwehr, nachdem eine Feuerstelle auf der Terrasse offenbar außer Kontrolle geraten war und die Flammen die komplette Terrassenmöblierung erfasst hatten.
Durch die enorme Hitze sprangen Fensterscheiben, sodass das Feuer auf das Wohnzimmer übergreifen konnte. Der betroffene Raum brannte vollständig aus. Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus dem Dachbereich des Hauses.
Die Bewohner – eine Familie mit zwei Kindern – konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Eine Person erlitt jedoch eine Rauchgasvergiftung und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr Stadt aus Delmenhorst sowie mehrere Einheiten des Rettungsdienstes. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens gelang es den Kräften, eine Ausbreitung der Flammen auf angrenzende Gebäude zu verhindern. Das betroffene Reihenmittelhaus ist nach dem Brand derzeit nicht bewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.

Leerstehende Scheune brennt komplett nieder – 60 Einsatzkräfte kämpfen stundenlang gegen die Flammen

18. Januar 2026 - 3:04

Brandursache unklar – Asbesthaltige Baustoffe machen Feuerwehr einige Probleme

17.01.26, 23:00 Uhr

Datum: Samstag, 17. Januar 2026

Ort: Golßen, Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg

 

(sg) Am heutigen Tag kam es im Ortsteil Zützen der Stadt Golßen zu einem Brandereignis. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine leerstehende Scheune in Brand. Das Gebäude war mit einem asbesthaltigen Dach eingedeckt, das im Verlauf des Feuers vollständig einstürzte.
Die alarmierten Feuerwehren rückten mit rund 60 Einsatzkräften an. Zur sicheren und strukturierten Abarbeitung wurde die Einsatzstelle in zwei Abschnitte gegliedert. Insgesamt acht Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Die Löscharbeiten erfolgten über zwei C-Rohre. Zusätzlich kam eine Drehleiter zum Einsatz, um insbesondere den Dachbereich zu bekämpfen und verbliebene Glutnester abzulöschen.
Aufgrund der Asbestbelastung wurden umfangreiche Sicherheits- und Hygienemaßnahmen eingehalten. Zur Versorgung der Einsatzkräfte wurde die Verpflegungseinheit der Johanniter-Unfall-Hilfe an die Einsatzstelle alarmiert. Unterstützung kam zudem vom Brand- und Katastrophenschutzzentrum Luckau, das die im Einsatz befindlichen Schläuche noch vor Ort austauschte. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Angaben zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor.

Polizisten kollidieren auf Einsatzfahrt an Kreuzung mit zwei Fahrzeugen – zwei Verletzte und drei völlig zerstörte Fahrzeuge

18. Januar 2026 - 0:03

Einsatzfahrzeug war auf dem Weg zu einem Einbruch – Unfallstelle wird für Sicherung der Unfallspuren komplett gesperrt – Arbeiten dauern mehrere Stunden

17.01.26, 19:00 Uhr

Datum: Samstag, 17. Januar 2026, 19 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Am frühen Abend wurde die Polizei in Köln gegen 19 Uhr zu einem gemeldeten Einbruch, bei dem die Täter noch vor Ort sein sollten, alarmiert. Einer der Streifenwagen, der sich unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten auf den Weg zur Einsatzstelle machte, kam verunfallte jedoch auf Höhe der Kreuzung Bayenthalgürtel / Pferdemengesstraße. Das Einsatzfahrzeug kollidierte aus noch ungeklärter Ursache mit einem weißen Kastenwagen sowie einem schwarzen Volvo. In den beiden zivilen Fahrzeugen erlitten zwei Personen leichte Verletzungen. Die Polizeibeamten blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt.
Zur Unfallaufnahme wurde das Verkehrsunfall-Team der Polizei Euskirchen hinzugezogen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden zunächst von der Polizei Köln geführt.
Die Freiwillige Feuerwehr Porz-Langel unterstützte die Maßnahmen vor Ort und leuchtete die Unfallstelle mit einem mobilen Lichtmast-Anhänger aus. Die Kreuzung musste für die Dauer der Einsatz- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Die Sperrung bestand bis nach Mitternacht. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der ursprünglich gemeldete Einbruch wurde durch weitere Polizeikräfte übernommen.

Zwei Menschen bei Protestzug gegen Iran-Regime in Hamburger City niedergestochen und lebensgefährlich verletzt - Polizei nimmt zwei Personen fest

17. Januar 2026 - 17:57

Ob der Angriff im Zusammenhang mit der Demo hängt ist noch unklar

17.01.26, 17:57 Uhr

Datum: Samstag, 17. Januar 2026, 17:30 Uhr

Ort: Jungfernstieg, Hamburg

 

(jk) Bei einer Demonstration gegen das iranische Regime in der Hamburger Innenstadt sind am Sonnabend zwei Menschen durch Messerstiche schwer verletzt worden. Eine Person erlitt einen Messerstich ins Bein, die zweite einen lebensgefährlichen Messerstich in den Rücken. Beide Verletzten wurden unter Notarztbegleitung in Krankenhäuser gebracht. Der Tatort lag in unmittelbarer Nähe des Alsterhaus. Die Polizei konnte zwei Personen festnehmen. Ob die Tat in direktem Zusammenhang mit der Demonstration steht, ist zunächst unklar. Die Ermittlungen dauern an.

An der Kundgebung unter dem Motto „Nein zur Islamischen Republik Iran“ hatten sich zuvor bis zu 10.000 Menschen beteiligt. Die Demonstration führte durch zentrale Bereiche der Hamburger Innenstadt.

Reifenlager auf 200 Quadratmetern in Vollbrand - Flammen bis zu 15 Meter hoch (on Tape) - Zugverkehr muss zeitweise eingestellt werden - stundenlange Löscharbeiten halten Feuerwehrkräfte in Atem

17. Januar 2026 - 12:07

Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache übernommen - keine Verletzten - über 60 Einsatzkräfte stundenlang im Einsatz

17.01.26, 12:07 Uhr

Datum: Samstag, 17. Januar 2026, 12:07 Uhr

Ort: Ort, Landkreis, Baden-Württemberg

 

(th) Am Samstagmorgen gegen 2:40 Uhr kam es in der Erzbergerstraße im Karlsruher Stadtteil Nordstadt zu einem Großbrand. Auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern brannte ein Reifenlager in voller Ausdehnung. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sowie ein weithin sichtbarer Flammenschein am Nachthimmel erkennbar. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bis zu 15 Meter hoch. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Aufgrund der Ausdehnung des Brandes mussten lange Schlauchleitungen verlegt werden. Der Bahnverkehr im betroffenen Bereich wurde aus Sicherheitsgründen zeitweise vollständig eingestellt. Zusätzlich führte der ABC-Erkunder Messungen im gesamten Stadtgebiet durch, um mögliche Schadstoffbelastungen auszuschließen. Die umfangreichen Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Für die anschließenden Nachlöscharbeiten wurde das Technische Hilfswerk mit einem Teleskoplader hinzugezogen, um Brandgut auseinanderzuziehen und Glutnester abzulöschen, wie Einsatzleiter Florian Geldner vor Ort mitteilte. Die gesamte Brandfläche wurde großzügig mit Löschschaum bedeckt, wobei auch Sonderfahrzeuge zum Einsatz kamen. Die Polizei nahm noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache auf. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Balkonbrand greift auf Dachstuhl von Wohngebäude über - Feuerwehr rettet 6 Bewohner aus brennendem Wohnhaus und den Nachbargebäuden - rasche Brandausbreitung mach Wohnhaus unbewohnbar - ein Feuerwehrmann muss aufgrund Kreislaufbeschwerden im Einsatz...

16. Januar 2026 - 23:15

Brandursache noch unklar - Bewohner kommen bei Verwandten unter - keine Verletzten - über 100 Einsatzkräfte stundenlang im Großeinsatz

16.01.26, 23:15 Uhr

Datum: Freitag, 16. Januar 2026, 20:10 Uhr

Ort: Waghäusel-Kirrlach, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) Am Freitagabend kam es in der Oberdorfstraße in Waghäusel-Kirrlach zum Brand eines Wohnhaus. Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer auf einem Balkon aus und griff in der Folge auf den Dachstuhl über.

Um kurz nach 20 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. ,,Bereits auf der Anfahrt der Feuerwehr waren Flammen und eine starke Rauchentwicklung sichtbar", so Edgar Geißler, Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe. Aufgrund der Lage wurde umgehend die Alarmstufe erhöht und weitere Einsatzkräfte nachgefordert.
,,Aus dem betroffenen Gebäude konnten drei Bewohner durch die Einsatzkräfte gerettet werden. Zudem wurden drei Personen aus benachbarten Häusern vorsorglich evakuiert", so Geißler weiter. Die Feuerwehr brachte den Brand zügig unter Kontrolle und verhinderte ein weiteres Ausbreiten der Flammen.
Die Polizei informierte Anwohner per Lautsprecherdurchsagen darüber, Fenster geschlossen zu halten.
Verletzt wurde nach Angaben der Einsatzkräfte niemand. Ein Feuerwehrmann musste aufgrund Kreislaufbeschwerden behandelt werden, konnte seinen Einsatz vor Ort aber fortführen. Die betroffenen Bewohner sowie evakuierten Nachbarn wurden vor Ort vom Rettungsdienst und der DRK-Bereitschaft betreut.
Die Bewohner kommen vorübergehend bei Verwandten unter. Insgesamt waren etwa 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an der Einsatzstelle. Das Wohnhaus ist durch das Feuer nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist derzeit noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

 

Drohnenaufnahmen zeigen die Einsatzstelle nach der Kollision einer Rangierlok mit einem Linienbus im Hamburger Industriegebiet bei dem 10 Personen teils lebensgefährlich verletzt wurden und eine Person starb

16. Januar 2026 - 18:20

Notfallseelsorge und Kriseninterventionsteam unterstützen Betroffene und Einsatzkräfte.

16.01.26, 18:20 Uhr

Datum: Freitag, 16. Januar 2026, 18:00 Uhr

Ort: Hamburg-Wilhelmsburg, Hamburg

 

(jk) Nacht-Drohnenaufnahmen zeigen die Einsatzstelle nach dem schweren Unfall im Industriegebiet von Hamburg-Wilhelmsburg, bei dem eine Rangierlok mit einem Linienbus zusammengestoßen ist. Aus der Luft wird das Ausmaß des Einsatzes sichtbar. Nach aktuellen Angaben sind insgesamt zehn Personen von dem Unfall betroffen. Eine Person kam ums Leben, eine weitere wurde lebensbedrohlich verletzt. Zwei weitere Menschen erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Rund 80 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr waren an der Einsatzstelle. In der Nähe wurde ein Bereitstellungsraum eingerichtet, um Einsatzkräfte zu koordinieren und zu versorgen. Auch Notfallseelsorge und ein Kriseninterventionsteam sind vor Ort, um Betroffene und Einsatzkräfte zu unterstützen.

Rangierlok reißt Linienbus mit - Mindestens ein Todesopfer und mehrere lebensgefährlich verletzte Personen - Rettungskräfte und Rettungshubschrauber im Großeinsatz

16. Januar 2026 - 15:45

Einsatz läuft. Wir sind vor Ort.

16.01.26, 15:45 Uhr

Datum: Freitag, 16. Januar 2026, 15:45 Uhr

Ort: Wilhelmsburg Hamburg

 

(jk) Am Freitagnachmittag kam es im Industriegebiet von Hamburg-Wilhelmsburg zu einem schweren Unfall zwischen einer Rangierlok und einem Linienbus. Der Bus wurde bei dem Zusammenstoß massiv deformiert und eingedrückt. Mindestens eine Person kam dabei ums Leben, mehrere Menschen wurden schwer, teils lebensgefährlich verletzt. Aufgrund der Vielzahl an Betroffenen wurde das Alarmstichwort der Feuerwehr erhöht. Mehr als 80 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz, um die Verletzten aus dem Bus zu befreien und zu versorgen. Die technische Rettung der Insassen stellte die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen.

Wie viele Menschen insgesamt verletzt wurden und wie es zu dem Unfall kam, ist derzeit noch unklar.

Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern eskaliert, Mann (66) erleidet lebensgefährliche Verletzungen - Mutmaßlicher Täter (40)festgenommen

16. Januar 2026 - 11:52

Hintergründe unklar - Umfangreiche Ermittlungen

16.01.26, 11:52 Uhr

Datum: Freitag, 16. Januar 2026, ca. 10:00 Uhr

Ort: Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(ah) Blutiger Streit in einer Flüchtlngsunterkunft in Hude im Landkreis Unterkunft: Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern der Unterkunft eskalierte am Freitagmorgen derartig, dass einer der Beteilgten lebensgefährliche Verletzungen erlitt und ins Krankenhaus gebracht wurde. Der mutmaßliche Täter wurde noch vor Ort festgenommen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es in der Unterkunft zwischen zwei Landsmännern zunächst zu einem verbalen Streit. Im Verlauf eskalierte die Auseinandersetzung, woraufhin ein 40-jähriger Mann ein Messer griff und damit mehrmals auf den 66-jährigen Mann einstach.

Zeugen kamen dem 66-Jährigen zu Hilfe, worauf der Täter von ihm abließ.

Der Angegriffene erlitt schwerste Verletzungen, die von hinzugezogenen Rettungskräften als lebensbedrohlich eingeschätzt wurden. Der 66-Jährige wurde umgehend medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus verbracht.

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete die Entnahme einer Blutprobe bei dem 40-jährigen an. Derzeit wird geprüft, ob ein Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt werden kann. In diesem Fall wird der vorläufig festgenommene Mann am Samstag, 17. Januar 2026 einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Polizei Wildeshausen hat die Ermittlungen wegen des versuchten Totschlages aufgenommen.

 

Audi und Skoda krachen nahezu ungebremst ineinander – Zwei Todesopfer in Familienwagen – Zwei weitere Insassen schwerverletzt – Kindersitz liegt im Trümmerfeld – Notfallseelsorger betreuen Retter – Kreisstraße stundenlang komplett gesperrt

16. Januar 2026 - 2:28

Polizei gibt weitere Details zur Identität der Opfer im Laufe des Vormittags bekannt

16.01.26, 02:28 Uhr

Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, 18:30 Uhr

Ort: Großheide, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Auf der Kreisstraße 203 zwischen Großheide und Eversmeer hat sich am Donnerstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Gegen 18:30 Uhr stießen im Kreuzungsbereich zweier Nebenstraßen ein Audi und ein Skoda mit polnischem Kennzeichen frontal zusammen. Nach ersten Informationen vor Ort, saß in dem Skoda eine Familie. Wie die Polizei mitteilte, starben der 50-jährige Fahrer sowie ein 21-Jähriger auf der Rückbank. Eine 19-Jährige die ebenfalls auf der Rückbank saß überlebte ebenso wie ein 21-Jähriger der auf dem Beifahrersitz saß. Beide kamen schwerverletzt in Kliniken. Der Fahrer des Audi (36) kam leicht verletzt in eine Klinik. Ein Kindersitz lag zwischen Trümmerteilen an der Unfallstelle herum. Notfallseelsorger wurden zur Unfallstelle gerufen, um Einsatzkräfte vor Ort zu betreuen und sich um Angehörige zu kümmern. Die K203 blieb für die umfangreiche Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten über Stunden hinweg voll gesperrt. Rund Einhundert Einsatzkräfte waren vor Ort. Zur Identität der Opfer und zur genauen Unfallursache in der eigentlich geraden 70er-Zone will die Polizei im Laufe des Vormittags weitere Details bekannt geben.

 

Senior fährt nach dem Ausparken mit Pkw in Hauseingang - Wagen bleibt stecken, erheblicher Sachschaden

15. Januar 2026 - 12:16

85-Jähriger wird ins Krankenhaus gebracht - Keine weiteren Personen betroffen

15.01.26, 12:16 Uhr

Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, ca. 10:30 Uhr

Ort: Homburg, Saarpfalz-Kreis, Saarland

 

(ah) Kurioser Unfall am Donnerstagvormittag in Homburg: Ein Senior fuhr nach dem Ausparken frontal in den Hauseingang eines gegegenüberliegenden Gebäudes, sodass erheblicher Sachschaden entstand der Wagen steckenblieb. Der Senior wurden von Rettungskräften aus dem Fahrzeug befreit und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen waren nicht beteiligt.

Die Ursache für den Unfall ist noch unklar. Ein medizinischer Notfall kann nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund des Vorfalls musste die Straße an der Unfallstelle voll gesperrt werden.

 

Pkw erfasst zwei Wölfe auf Bundesstraße, Tiere werden in den Seitenraum geschleudert und getötet

15. Januar 2026 - 10:26

Nachfolgender Pkw-Fahrer muss scharf bremsen, weiterer Wagen fährt auf - Keine Verletzten

15.01.26, 10:26 Uhr

Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, ca. 09:00 Uhr

Ort: B5 bei Dallgow-Döberitz, Landkreis Havelland, Brandenburg

 

(ah) Querende Wölfe haben am Donnerstagmorgen einen Unfall auf der B5 bei Dallgow-Döberitz verursacht: Eine Pkw-Fahrerin konnte den beiden Tieren nicht mehr ausweichen und erfasste sie, wodurch die Wölfe in den Seitengraben geschleudert wurden und dort verendeten. Der Fahrer eines nachfolgenden Pkw musste scharf bremsen, woraufhin ein weiterer Wagen auffuhr.

Menschen wurden nicht verletzt. Experten des zuständigen Amtes sollen die toten Wölfe nun begutachten.

 

Winter gibt noch nicht auf und die kalten Temperaturen kehren zurück - Fallender Regen gefriert bei Temperaturen unter Null Grad und sorgt für Eispanzer auf den Autos (on tape) - Autofahrer brauchten Geduld und einen guten Eiskratzer, wenn sie...

15. Januar 2026 - 1:37

Nach einer kurzen Verschnaufpause soll es in den kommenden Tagen wieder kälter und winterlicher werden

15.01.26, 01:37 Uhr

Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026, 00:30 Uhr

Ort: Berlin-Spandau

 

(ch) Der Winter gibt sich noch nicht geschlagen - auch in Berlin-Spandau. In der Nacht rutschten die Temperaturen wieder unter den Gefrierpunkt, doch wie schon unter der Woche fing es an zu regnen. Die Tropfen bildeten innerhalb kurzer Zeit einen teils dicken Eispanzer auf den Autos. Wer also noch unterwegs sein wollte, der brauchte vor allem eins: einen Eiskratzer und Ausdauer. Denn es dauerte mehrere Minuten, ehe überhaupt irgendeine Sicht möglich war. Besonders tückisch: Der Regen gefror schlagartig auf den noch kalten Oberflächen. Auch Gehwege und Nebenstraßen wurden rutschig. Pendler mussten am frühen Morgen deutlich mehr Zeit einplanen.

Mann verletzt zwei Personen in Elektronikmarkt in Ulm mit Messer und flüchtet - Polizei stellt den mutmaßlichen Täter wenig später und muss von der Schusswaffe Gebrauch machen - Angreifer schwer verletzt

14. Januar 2026 - 14:33

Hintergründe noch unklar - Ermittlungen laufen

14.01.26, 14:33 Uhr

Datum: Mittwoch, 14. Januar 2026, ca. 12:30 Uhr

Ort: Ulm, Baden-Württemberg

 

(ah) Großeinsatz am Mittwoch in Ulm: Ein Mann hat am Mittag zwei Personen in einem Elektronikmarkt an der Blaubeurer Straße mit einem Messer angegriffen und verletzt. Anschließend flüchtete der Täter, wurde aber von Polizeikräften auf der Terrasse eines benachbarten Schnellrestaurants gestellt. Die Beamten mussten von der Schusswaffe Gebrauch machen, wodurch der Angreifer schwer verletzt wurde. Sowohl die Opfer des Messerangriffs, als auch der mutmaßliche Täter wurden ins Krankenhaus gebracht.

Näheres zu den Hintergründen ist noch nicht bekannt. Der Bereich um das Einkaufszentrum und den Elektromarkt wurden abgesperrt. Umfangreiche Ermittlungen laufen.

 

Dachstuhl von Einfamilienhaus gerät in Brand - Bewohner werden von Hunden geweckt und können sich rechtzeitig ins Freie retten

14. Januar 2026 - 10:00

Keine Verletzten - Feuerwehr im Großeinsatz - Haus weitgehend zerstört - Brandursache unklar

14.01.26, 10:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 14. Januar 2026, ca. 05:00 Uhr

Ort: Stetten, Landkreis Unterallgäu, Bayern

 

(ah) Großeinsatz für die Feuerwehr in Stetten im Unterallgäu am frühen Mittwochmorgen: Im Dachstuhl eines Zweifamilienhauses war ein Brand ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet. Hunde weckten die Bewohner, die sich daraufhin unverletzt ins Freie retten konnten.

Der Löscheinsatz der Feuerwehr gestaltete sich aufgrund der schwierigen Zuwegung zum Brandobjekt als schwierig; es gelang den Kräften jedoch schließlich, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Das Haus wurde jedoch weitgehend zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 400.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen.

 

Obergeschoss von Einfamilienhaus brennt komplett aus - Haus durch enormen Wassereinsatz unbewohnbar

13. Januar 2026 - 16:18

Feuerwehr im Großeinsatz

13.01.26, 16:18 Uhr

Datum: Dienstag, 13. Januar 2026, 14:30 Uhr

Ort: Bremen-Osterholz

 

(et) Bei einem Großbrand hat am Dienstagnachmittag in Bremen-Osterholz eine sechsköpfige Familie ihr Eigenheim verloren. Der Brand war aus bislang unbekannter Ursache im Dachgeschoss ausgebrochen und hatte sich schnell auf der gesamten Länge ausgebreitet. Als die Feuerwehr eintraf stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Die Eltern und ihre vier Kinder konnten sich gerade noch in Sicherheit bringen. Trotz eines Großeinsatzes der Feuerwehr brannte das Obergeschoss komplett aus und der Rest des Haues wurde durch das Löschwasser schwer in Mitleidenschaft gezogen. Das Haus ist nun unbewohnbar. Die Familie kann zunächst bei Nachbarn unterkommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 

 

 

 

Zahllose Muscheln und Seesterne werden nach dem Wintersturm an den Strand von Norderney gespült und fallen der Kälte zum Opfer

13. Januar 2026 - 12:29

Natürliches Phänomen - "Tiere, die auf dem Meeresgrund leben, werden wie im Schleudergang einer Waschmaschine durchgeschüttelt und an den Strand getragen" - "Nach einem solchen Ereignis fällt es uns erst auf, wie viele Tiere im Wattenmeer leben" - "Große Gewinner sind die Seevögel"

13.01.26, 12:29 Uhr

Datum: Dienstag, 13. Januar 2026

Ort: Norderney, Niedersachsen

 

(ah) So etwas sieht man auf Norderney nicht alle Tage; Zahllose Muscheln und Seesterne wurden nach dem Wintersturm "Elli" an den Strand gespült und sind dort verendet, wodurch sich den Seevögeln ein wahres Festmahl bietet.

Laut Dr. Valeria Behrs, der Leiterin des Besucherzentrums Wattwelten auf der Insel, handelt es sich um ein in den Wintermonaten immer wieder auftretendes Phänomen. Tiere, die auf dem Meeresgrund leben, befinden sich in einer Art Winterruhe und werden bei starken Stürmen werden wie im Schleudergang einer Waschmaschine durchgeschüttelt und an den Strand gespült. Nun kommen sie aufgrund ihres heruntergefahrenen Stoffwechsels nicht mehr rechtzeitig ins Wasser zurück und erleiden den Kältetod. 

Was möglicherweise für den Betrachter verstörend wirken mag, ist aber völlig normal und natürlich. Vor allem hat der Mensch so die Möglichkeit, die Artenvielfalt im Wattenmeer einmal mit eigenen Augen zu sehen, da die meisten wirbellosen Meeresgrundbewohner meist im Meer versteckt bleiben.

 

Lagerraum von Altenpflegeeinrichtung gerät in Brand - Gesamte Station aufgrund starker Rauchentwicklung evakuiert - Eine verletzte Person

13. Januar 2026 - 11:17

Vorsorglich "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst - Lagerraum ausgebrannt

13.01.26, 11:17 Uhr

Datum: Montag, 12. Januar 2026, ca. 21:15 Uhr

Ort: Hage, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(ah) Großeinsatz am Montagabend in Hage im Landkreis Aurich: Im Lagerraum einer Altenpflegeeinrichtung war ein Feuer ausgebrochen und hatte für eine starke Rauchentwicklung gesorgt, wodurch die komplette Station verqualmt wurde. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an, es wurde vorsorglich ein "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst.

Alle insgesamt 13 Personen, die sich in dem Bereich befanden, wurden vom Rettungsdienst gesichtet, eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Lagerraum brannte komplett aus. Die Brandursache ist noch unklar.

 

Kleintransporter prallt auf vorausfahrenden Kleinwagen - Pkw-Fahrerin eingeschlossen und schwer verletzt

13. Januar 2026 - 10:58

Feuerwehr muss 57-Jährige befreien - Vollsperrung der Autobahn

13.01.26, 10:58 Uhr

Datum: Dienstag, 13. Januar 2026, ca. 08:30 Uhr

Ort: A620 nahe AS Saarlousi-Mitte,Saarland

 

(ah) TSchwerer Unfall auf der A620 ei Saarlouis am Dienstagmorgen: Ein Kleintransporter prallte aus bislang ungeklärer Ursache auf einen vorausfahrenden Kleinwagen, wobei dessen Fahrerin in dem Wrack eingeklemmt wurde. Die Feuerwehr musste schweres Gerät einsetzen, um die 57-Jährige zu befreien. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Aufgrund des Unfalls musste die Autobahn in Richtung Saarbrücken gesperrt werden. Einige Autofahrer wendeten verkehrswidirg an der Auffahrt, um den Stau zu entgehen. 

Gewerkschaft ruft Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zur Arbeitsniederlegung auf - Kundgebung auf dem Marktplatz der Hansestadt

13. Januar 2026 - 10:17

Zweite Verhandlungsrunde steht bevor - Aufruf gilt Beschäftigten in mehreren Ämtern sowie ver.di-Mitglieder an Schulen

13.01.26, 10:17 Uhr

Datum: Dienstag, 13. Januar 2026, 10:17 Uhr

Ort: Bremen

 

(ah) Vor dem Beginn der zweiten Verhandlungsrunde in den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst hat die Gewerkschaft ver.di am Dienstag Beschäftigte von mehreren Ämtern in Bremen sowie Gewerkschaftsmitglieder an Schulen der Hansestadt zu einem Warnstreik aufgerufen. Zudem fand in der Innenstadt ein Demonstrationszug mit abschließender Kundegebung auf dem Marktplatz statt.

Ver.di fordert für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst unter anderem eine Einkommenserhöhung um 7 Prozent, mindestens aber 300 Euro. 

 

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