NonstopNews
Lagerhalle von GERFLOR DLW in Vollbrand - Rauchwolke von weitem sichtbar - Feuerwehr kämpft gegen Flammen im Dachbereich - Einsatz läuft derzeit
Bei der Halle handelt es sich um ein Lost Place
14.02.25, 17:29 Uhr
Datum: Freitag, 14. Februar 2025, 17:00 Uhr
Ort: Delmenhorst, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(jk) In Delmenhorst ist am Freitagnachmittag eine Lagerhalle des Linoleumwerks GERFLOR DLW in Brand geraten. Das Feuer hat sich schnell ausgebreitet und die Halle in einen Vollbrand versetzt. Diverse Einsatzkräfte der Werksfeuerwehr sowie Berufs-und Freiwilligen Feuerwehr waren vor Ort und versuchten, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Das Gebäude ist sehr hoch, so dass die Drehleiter der Feuerwehr gerade so an das Feuer herankam. Es handelte sich offenbar um eine alte Halle, die nicht mehr für die Produktion genutzt wurde, sondern eher als Lost Place. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Der Einsatz läuft derzeit.
Polizei stürmt Wohnung einer 26-jährigen Frau wegen mutmaßlicher Sprengstoff-Chemikalien - Bereich großräumig abgesperrt und Wohnhaus evakuiert - Verdächtige soll Chemikalien zur Sprengstoffherstellung im Internet bestellt haben
14.02.25, 16:23 Uhr
Datum: Freitag, 14. Februar 2025, 13:30 Uhr
Ort: Wiesdorf, Leverkusen, Nordrhein-Westfalen
(jk) Am Freitagnachmittag gegen 13:30 Uhr durchsuchten Spezialkräfte des LKA die Wohnung einer 26-jährigen deutschen Frau in Wiesdorf. Sie stand im Verdacht, über das Internet Chemikalien bestellt zu haben, die zur Herstellung von Sprengstoffen genutzt werden konnten. Sprengstoffexperten einer speziellen Tatortgruppe untersuchten die Räumlichkeiten an der Rathenaustraße auf gefährliche Substanzen. Aus Sicherheitsgründen sperrten die Behörden den Bereich um das Wohnhaus weiträumig. Zudem wurde das betroffene Wohnhaus vorsorglich evakuiert. Zum Hintergrund der mutmaßlichen Tat gibt es bislang keine Erkenntnisse. Die Frau wird derzeit von der Polizei vernommen. Die Kriminalpolizei Köln führt die Ermittlungen fort.
Kieslaster gerät nach Reifenplatzer in Schleudern, kollidiert mit Pkw, durchbricht Mittelleitplanke, stürzt im Gegenverkehr um und kommt auf dem Dach zum Liegen - Glücklicherweise keine weiteren Fahrzeuge in den Unfall verwickelt - Zwei Leichtverletzte
Autobahn voll gesperrt - Ein weiterer Pkw durch Trümmer beschädigt - Polizei: "Man kann schon fast von einem Wunder sprechen"
14.02.25, 13:14 Uhr
Datum: Freitag, 14. Februar 2025, ca. 11:00 Uhr
Ort: A27 nahe AS Bremerhaven-Überseehäfen, Bremen
(ah) Großes Glück im Unglück für alle Beteiligten bei einem schweren Lkw-Unfall am Freitagmittag auf der A27 bei Bremerhaven: Der Fahrer eines Kieslasters verlor aufgrund eines Reifenplatzers die Kontrolle über sein Fahrzeug, das daraufhin nach links ausbrach, einen Pkw touchierte, in die Mittelleitplanke schleuderte, diese durchbrach, umstürzte und schließlich auf dem Dach zum Liegen kam. Trotz des massiven Unfallbildes trugen der Lkw-Fahrer und der Fahrer des Pkw nur leichte Verletzungen davon. Weitere Fahrzeuge auf der viel befahrenen Autobahn wurden nicht getroffen; lediglich ein Pkw fuhr noch über die Trümmer und wurde leicht beschädigt. "Man kann schon fast von einem Wunder sprechen", so Polizeisprecher Carsten Bode.
Beide Unfallfahrzeuge wurden zerstört, zudem verteilten sich große Teile der Ladung auf der Fahrbahn. Langwierige Aufräumarbeiten wurden nötig. Die Autobahn musste in beide Richtungen voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Auflieger eines mit tiefgefroreren Hähnchen beladenen Sattelzug lichterloh in Flammen - Fahrer kann Zugmaschine noch abkoppeln
Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt - Brandursache unklar - Keine Verletzten
14.02.25, 12:55 Uhr
Datum: Freitag, 14. Februar 2025, ca. 08:30 Uhr
Ort: A10 nahe AS Michendorf, Brandenburg
(ah) Diese Hähnchen sollten auf der Autobahn noch nicht zu Brathähnchen werden: Auf der A10 bei Michendorf ist am Freitagmorgen der Auflieger eines mit tiefgefrorenen Hähnchen beladenen Sattelzugs in Brand geraten.
Der Fahrer konnte seinen Lastwagen auf dem Standstreifen zum Stehen bringen, dort die Zugmaschine noch abkoppeln und in Sicherheit bringen; der Auflieger stand jedoch rasch lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an und konnte den Brand trotz schwieriger Löschwasserversorgung - ein Pendelverkehr musste eingerichtet werden - schließlich unter Kontrolle bringen. Der Auflieger wurde jedoch zerstört.
Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist noch unklar. Aufgrund des Löscheinsatzes und des Brandes musste die Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Zwei Pkw kollidieren auf rutschiger Autobahn, eine Verletzte - Kurz darauf rutscht Sattelzug in Leitplanle
Eine Fahrspur gesperrt, Verkehr wird vorbeigeleitet
14.02.25, 11:58 Uhr
Datum: Freitag, 14. Februar 2025, ca. 06:00 Uhr
Ort: A9 zwischen AS Beelitz und AS Brück, Brandenburg
(ah) Schneeglätte hat am Freitagmorgen zu mehreren Unfällen auf der A9 geführt. Zwischen Beelitz und Brück kam es innerhalb kurzer Zeit zu gleich zwei Unfällen: Zunächst kollidierten zwei Pkw und rutschten in die Leitplanke, wobei eine Frau leicht verletzt wurde. Aufgrund des Unfalls muste ein Fahrstreifen gesperrt werden, der Verkehr wurde vorbeigeleitet. Wenig später kam unweit des ersten Unfalls ein Sattelzug von der Fahrbahn ab, drehte sich und prallte in die Leitplanke. Der Fahrer blieb unverletz, auch hier musste eine Spur gesperrt werden.
Vier Schwerlaster, die Windkraftanlage zur Baustelle transportieren, bleiben unmittelbar an der A72 auf provisorischer Zufahrtsstraße stecken - Bis zu 150 Tonnen schwere Fahrzeuge kommen auf verschneitem Untergrund nicht weiter
Schwertransportteam könnte aufgrund von Witterung gegebenenfalls mehrere Tage kurz vorm Ziel feststecken - Drohnenbilder zeigen festsitzenden XXL-Transport aus der Luft
14.02.25, 02:51 Uhr
Datum: Freitag, 14. Februar 2025, 0:30 Uhr
Ort: A72 bei Zwickau, Sachsen
(ch) Sie hatten nicht mehr weit, quasi das Ziel schon vor Augen – aber dann war es doch so fern. Ein Schwertransport, bestehend mit vier Elementen für eine geplante Windkraftanlage, war auf der A72 unterwegs und wollte kurz vor Zwickau die Autobahn über eine Baustellenstraße verlassen. Diese war angelegt worden, damit die Fahrzeuge ihre Ladung zur Baustelle des Windparks bringen konnten. Da die Laster mit Beladung bis zu 150 Tonnen wiegen, wurde der Weg mit Platten ausgelegt, auf denen sich das Gewicht besser verteilen konnte als auf der einfachen Erde, die schnell nachgeben würde. Doch bei den winterlichen Witterungen wurden genau diese Platten dem Schwertransport zum Verhängnis. Denn die Räder drehten auf dem schmierigen Untergrund durch und die Fahrt endete so kurz vor dem Ziel. Anfangs staute sich der Transport bis auf die Autobahn zurück, bis die Begleitfahrzeuge diese auch verlassen konnten. Die Arbeiter müssen nun warten, bis der Schnee wegtaut, damit es weitergehen kann. Je nach Witterung könnte dies jedoch mehrere Tage nun dauern.
Flammen lodern aus Dachstuhl - Zehn Asylbewerber verlieren ihre Bleibe - Feuerwehr kommt nicht an Brand heran und verwendet in Deutschland noch neuartiges Löschsystem ‚Cobra‘
Brandursache noch unklar - Bei Cobra-System wird Wasser per Löschlanze und Hochdruck sprichwörtlich auf das Feuer geschossen - Glücklicherweise keine Verletzten beim Brand, zwei Familien müssen jedoch neue Bleiben bekommen
14.02.25, 02:31 Uhr
Datum: Donnerstag, 13. Februar 2025, 22:30 Uhr
Ort: Sankt Augustin, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(ch) Als äußerst widerspenstig erwies sich ein Feuer am späten Donnerstagabend in Sankt Augustin. Die Einsatzkräfte wurden zu einem Dachstuhlbrand gerufen. Tatsächlich drang dichter Rauch aus dem Gebäude, einzelne Flammen waren ebenfalls bereits zu sehen. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit einem Löschangriff, um eine befürchtete Durchzündung der heißen Brandgase noch zu verhindern. Auch wenn ihnen dies gelang, scheiterten zunächst alle Versuche, den Brand endgültig einzudämmen. In dem engen Dachstuhl gab es weder von oben per Drehleiter noch unten über den Wohnraum ein adäquates Herankommen an den Brandherd. Die Feuerwehr entschied sich daher ein in Deutschland noch überwiegend neuartiges Löschsystem anzuwenden. Mit einer Löschlanze wurde unter enormen Druck Wasser herausgeschossen, was sich durch die Außenwand schnitt und sich wesentlich effektiver in allen Ecken verteilen und die Flammen löschen konnte. Im Anschluss kam Schaum zum Einsatz, um den Dachstuhl zu fluten. Doch auch darüber konnte nicht sichergestellt werden, dass wirklich alle Glutnester erwischt wurden, weshalb in der Nacht ebenfalls das THW anrückte. Mit den Fachberatern soll überlegt werden, Teile des Dachs per Bagger zu öffnen.
Fest steht, dass die städtische Unterkunft nicht mehr nutzbar sein wird. Bei den Bewohnern handelte es sich um zwei asylsuchende, insgesamt zehnköpfige Familien. Während des Einsatzes konnten sie sich in einem bereitstehenden Bus aufwärmen. Die Stadt muss für sie nun anderweitig Unterkünfte finden. Was das Feuer auslöste, ist unklar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Münchener zeigen Anteilnahme mit Blumen und Kerzen am Tatort - Auto fuhr am Morgen in Ver.di Demonstrationszug
Aktuelle Bilder vom Abend
13.02.25, 19:12 Uhr
Datum: Donnerstag, 13. Februar 2025, 19:00 Uhr
Ort: München, Bayern
(tz) Ein 24-jähriger Afgane war am Donnerstagmorgen von hinten in einen Demonstrationszug von Ver.di gefahren. 28 Personen wurden dabei verletzt, viele davon schwer.
Am Abend ist der Tatort immer noch abgesperrt. Polizei ist noch immer vor Ort. Die Münchener zeigen ihre Anteilnahme und legten Blumen nieder und zündeten Kerzen an.
Aufbau wird vom Lkw gerissen und verkeilt sich senkrecht vor einer Bahnunterführung - Lkw-Fahrer verletzt
Bahn prüft Brückenschäden
13.02.25, 15:24 Uhr
Datum: Donnerstag, 13. Februar 2025, 14:00 Uhr
Ort: Leipzig, Sachsen
(th) Am Donnerstag, den 13. Februar 2025, wurde die Feuerwehr Leipzig gegen 14:00 Uhr zu einem Einsatz auf der Theodor-Heuss-Straße alarmiert. Ein Lastwagen mit Muldenaufbau war unter einer Bahnbrücke hängengeblieben.
Offensichtlich war die Mulde nicht in der waagrechten Fahrposition verrieglt und stand nach obemn. Als der Lkw unter der Bahnunterführung hindurchfuhr, wurde die Mulde nach oben gerissen und löste sich vom Lastwagen.
Die Mulde blieb senkrecht vor der Brücke auf der Fahrbahn stehen, der Lkw-Fahrer stoppte sein nun ladungsloses Fahrzeug hinter der Brücke.
Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und musste vom Rettungsdienst versorgt werden.
Ein Notfallmanager der Bahn ist vor Ort, um die Stahlbetonbrücke auf eventuelle Schäden zu überprüfen, die den Bahnbetrieb gefährden. Während der Bergungsarbeiten blieb die Straße voll gesperrt.
Die Unfallstelle grenzt östlich unmittelbar an den Bahnhof Leipzig-Paunsdorf an.
Wie es zu dem Vorfall kam, ist derzeit unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Wohnung in Mehrfamilienhaus bei Brand zerstört - Oberer Bereich stark verraucht, Feuerwehr muss sechs Personen über Drehleiter aus dem Haus retten - Zwei Leichtverletzte
Brandursache unklar - Hoher Sachschaden
13.02.25, 12:17 Uhr
Datum: Donnerstag, 13. Februar 2025, ca. 09:15 Uhr
Ort: Saarbrücken-Dudweiler, Saarland
(ah) Großeinsatz für die Feuerwehr in Saarbrücken-Dudweiler am Donnerstagmorgen: In einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Kirchenstraße war ein Feuer ausgebrochen und hatte für eine sehr starke Rauchentwicklung gesorgt. Das Feuer griff zudem auf einige Mülltonnen vor dem Haus über. Einige Bewohner konnten sich selbst ins Freie begeben, sechs Menschen aus dem oberen Teil des Hauses mussten jedoch über eine Drehleiter gerettet werden.
Es gelang der Feuerwehr schließlich, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die Wohnung wurde brannte jedoch aus. Es entstand erheblicher Sachschaden. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist noch unklar.
Mini fährt in Ver.di- Demonstrationszug in der Münchner Innenstadt - Mindestens 20 Personen zum Teil schwer verletzt - Fahrer festgenommen
Näheres noch unklar - Wir sind vor Ort
13.02.25, 11:17 Uhr
Datum: Donnerstag, 13. Februar 2025, ca. 10:30 Uhr
Ort: München, Bayern
(ah) in der Münchner Innenstadt ist am Donnerstagvormittag ein Mini offenbar vorsätzlich in einen Demonstrationszug der Gewerkschaft Ver,di gefahren. Mindestens 20 Menschen wurden dabei zum Teil schwer verletzt. Der Fahrer wurde ersten Angaben zufolge festgenommen. Zahlreiche Einsatzkräfte wurden alarmiert, der Bereich wurde abgesperrt. Näheres ist noch unklar.
Neue Schneefälle in der Nacht und am Morgen bringen Nachschub für die winterlich-weiße Schicht in der Region
Aktuelle Wetterbilder aus Delmenhorst
13.02.25, 09:26 Uhr
Datum: Donnerstag, 13. Februar 2025, ca. 09:00 Uhr
Ort: Delmenhorst, Niedersachsen
(ah) Der Winter hat den Nordwesten weiter im Griff. Neue Schneefälle in der Nacht und am Morgen sorgten vielerorts dafür, dass eine zwar dünne, aber deutlich sichtbare und meist geschlossene Schneedecke erhalten blieb und sogar verstärkt wurde. Auf den Straßen war es teilweise glatt und rutschig, der Winterdienst war im Dauereinsatz.
Promenade und Strand weiterhin weiß überzuckert
Aktuelle Wetterbilder von der Insel
13.02.25, 09:58 Uhr
Datum: Donnerstag, 13. Februar 2025, ca. 09:00 Uhr
Ort: Norderney, Niedersachsen
(ah) In weiten Teilen des Nordwestens bleibt es auch am Donnerstag winterlich weiß und so bietet sich auf auf Norderney weiter der sehr seltene Anblick der von Schnee überzuckerten überzuckerten Promenade. Auch der Strand ist noch verschneit, zudem produzierte die Nordsee dort bizarre Schnee-Eis-Klumpen.
Stadtvilla mit vier Wohneinheiten steht lichterloh in Flammen (on tape) - Feuer bricht im Carport aus und kann sich auf gesamten Gebäudekomplex ausweiten - Bei eisigen Temperaturen gefriert sofort das Löschwasser
Zwei Drehleitern versuchen Löscharbeiten zu unterstützen – Einsatz dauert bis in den Morgen hinein
13.02.25, 03:22 Uhr
Datum: Donnerstag, 13. Februar 2025, 0:45 Uhr
Ort: Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
(ch) Ein verheerender Großbrand hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag eine Stadtvilla mit vier Wohneinheiten in der Stephanstraße komplett zerstört. Das Feuer brach zunächst in einem Carport aus, griff rasend schnell auf mehrere Fahrzeuge über und setzte schließlich das angrenzende Wohngebäude in Vollbrand.
Gegen 0:15 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr ein. Beim Eintreffen der ersten Löschzüge standen der Carport und zwei darin abgestellte Autos, darunter ein Wohnmobil, bereits lichterloh in Flammen. Die Hitzeentwicklung war so extrem, dass die Flammen sich rasch auf die benachbarte Villa ausbreiteten.
Sofort wurde Verstärkung angefordert. Während zwei Drehleitern von oben den brennenden Dachstuhl bekämpften, drangen Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor, um das Feuer im Inneren zu löschen. Doch das Feuer hatte bereits den gesamten Dachstuhl erfasst – eine Durchzündung ließ die Flammen meterhoch in den Himmel schlagen.
Laut Feuerwehr waren sieben Personen in der Stadtvilla gemeldet. Glücklicherweise befanden sie sich zum Zeitpunkt des Brandes im Urlaub. Ein junger Mann, der sich dennoch im Gebäude aufhielt, konnte unverletzt ins Freie gebracht werden.
Neben der intensiven Brandbekämpfung stellte das winterliche Wetter eine weitere Herausforderung dar: Das Löschwasser gefror sofort auf den Straßen. Der Winterdienst musste ausrücken, um die vereisten Flächen mit Streusalz zu sichern.
Die Stephanstraße und der Leibnizplatz blieben während des stundenlangen Einsatzes gesperrt, auch Busse und Bahnen wurden umgeleitet. Die Feuerwehr war bis in die frühen Morgenstunden mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt.
Die Brandursache ist noch unklar. Da das Feuer ersten Erkenntnissen zufolge von einem der geparkten Fahrzeuge ausging, wird sowohl ein technischer Defekt als auch Brandstiftung in Betracht gezogen. Der Schaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt.
Unbekannter Täter feuert mit Gaspistole in Dönerladen am Bahnhof Barmbek auf Mann - Opfer kommt verletzt ins Krankenhaus - Bewaffnete Polizisten sichern Bahnhof ab
Schütze kann fliehen - Bahnhof Barmbek zeitweise gesperrt
13.02.25, 00:59 Uhr
Datum: Mittwoch, 12. Februar 2025, 23:00 Uhr
Ort: Hamburg-Barmbek
(ch) Ein Schuss aus einer Gaspistole sorgte am Mittwochabend für einen Großeinsatz der Polizei am S- und U-Bahnhof Barmbek. Gegen 20:42 Uhr wurde der Notruf alarmiert, nachdem ein bislang unbekannter Täter im Bereich eines Dönerladens auf einen Mann geschossen hatte.
Sofort rückten zahlreiche Einsatzkräfte an. Die Polizei sicherte die Zugänge des Bahnhofs mit ballistischer Schutzkleidung und Maschinenpistolen. Während des Einsatzes fuhren die Züge ohne Halt durch die Station.
Der angeschossene Mann erlitt eine Gesichtsverletzung und wurde noch vor Ort in einem Rettungswagen versorgt, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zu den Hintergründen der Tat gibt es derzeit noch keine offiziellen Informationen. Die Ermittlungen dauern an.
Schwerbewaffnete Polizisten nehmen 17-jährigen Iraner in ICE am Hauptbahnhof Bremen fest - Jugendlicher hatte Freundin gegenüber angekündigt, viele Menschen in Hamburg verletzen zu wollen - Beamte finden verbotenes Messer beim Verdächtigen
Jugendlicher hatte ICE in Osnabrück bestiegen und erklärte Lebensgefährtin, ein Messer und eine Pistole dabei zu haben – Polizei ermittelt wegen möglicher Bedrohung
13.02.25, 00:30 Uhr
Datum: Mittwoch, 12. Februar 2025, 23:00 Uhr
Ort: Bremen
(ch) Einsatzkräfte von Bundespolizei und SEK haben am späten Mittwochabend eine mögliche Bluttat verhindert. Ein 17-jähriger Iraner mit Duldungstitel hatte gegenüber seiner Lebensgefährtin erklärt, dass er mit einer Pistole und einem Messer bewaffnet nach Hamburg fahren will, um dort viele Menschen zu verletzen. Die Frau reagierte sofort und alarmierte die Polizei. Die konnte ermitteln, dass der Mann in Osnabrück in den ICE 518 gen Hamburg gestiegen war.
An seinem nächsten Halt in Bremen griffen die Beamten zu. Um keine anderen Menschen zu gefährden, wurden die Gleise 9/10 abgesperrt und der Bahnbetrieb im direkten Umfeld eingestellt.
Schwer bewaffnete Spezialkräfte betraten den Zug und nahmen den 17-Jährigen widerstandslos fest. Er wurde zur Vernehmung zur Wache der Bundespolizei mit. Bei einer Durchsuchung konnte die Polizei tatsächlich ein verbotenes Messer feststellen.
Zeitgleiche Ermittlungen bei der Lebensgefährtin des Tatverdächtigen in Schleswig-Holstein ergaben nach derzeitigem Stand der Ermittlungen, dass keine tatsächliche Gefährdung unbeteiligter Reisender vorlag. Tatsächlich handelte es sich demnach nicht um die befürchtete Amoktat, sondern um eine Bedrohungslage, bei dem der junge Mann es ganz gezielt auf eine Gruppe ihm bekannter Menschen abgesehen hatte. Eine Gefährdung der Mitreisenden habe wohl nicht bestanden. Weitere Details müssen die kommenden Ermittlungen ergeben.
Neue Schneefälle an der Küste sorgen für mehrere Zentimeter dicke Schicht - Spaziergänger genießen für die Region ungewöhnliches Ambiente
Bereits am Vortag erste Schneefälle, doch nun kam kräftiger Nachschub - "Schön weiß und so ruhig"
12.02.25, 13:50 Uhr
Datum: Mittwoch, 12. Februar 2025, ca. 13:00 Uhr
Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(ah) Bereits am Vortag hatte es in Ostfriesland geschneit, doch am Mittwoch kam kräftiger Nachschub: Starke Schneefälle im äußersten Nordwesten haben die Küste bei Norddeich mit einer mehrere Zentimeter dicken Schicht überzuckert. Nicht wenige Ausflügler und Anwohner ließen sich daraufhin die Gelegenheit nicht nehmen, einen Spaziergang in einem für die Region völlig ungewöhnlichen und wunderschön weißen Ambiente zu unternehmen.
Winter hat Norderney fest im Griff - Völlig ungewohntes Bild der Insel
Anwohner schippen Schnee - Promenade und Strand komplett weiß
12.02.25, 11:59 Uhr
Datum: Mittwoch, 12. Februar 2025, ca. 10:30 Uhr
Ort: Norderney, Niedersachsen
(ah) Während sich das Wetter in weiten Teilen des Nordwestens, wo es am Vortag sehr stark geschneit hatte, am Mittwoch weitestgehend beruhigt hat, blieb der Winter örtlich jedoch hartnäckig. Auf Norderney etwa schneite es am Mittwochvormittag so stark, dass die Insel größtenteils mit einer geschlossenen und einige Zentimeter dicken Schneeschicht überzogen wurde - ein völlig ungewohntes Bild.
Straßen waren verschneit, Räumfahrzeuge waren im Einsatz, Anwohner mussten Schnee schippen. Strand und Promenade waren komplett weiß und die Urlauber, die dort einen Spaziergang machten, konnten ihre Wanderstöcke fast wie Skistöcke verwenden.
Fahrschulwagen rutscht von glatter Landstraße und landet im Seitengraben - Fahrschüler und Fahrlehrer leicht verletzt
Landstraße gesperrt - Zum Unfallzeitpunkt Temperaturen um den Gefrierpunkt
12.02.25, 10:31 Uhr
Datum: Mittwoch, 12. Februar 2025, ca. 09:00 Uhr
Ort: Landstraße bei Ganderkesee, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(ah) Weitere starke Schneefälle blieben am Mittwoch im Landkreis Oldenburg zwar aus, dennoch waren viele Straßen in der Region noch gefährlich glatt. Am Morgen wurde dies einem Fahrschüler auf einer Landstraße bei Ganderkesee-Neuenlande zum Verhängnis, als er bei Temperaturen um den Gefrierpunkt die Kontrolle über den Fahrschulwagen verlor, der daraufhin von der Straße abkam und in einen Seitengraben rutschte. Fahrschüler und Fahrlehrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt.
Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort. Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Landstraße voll gesperrt werden.
Einfamilienkreis durch Feuer zerstört - Feuerwehr kann 55-jährige Bewohnerin nur noch tot aus dem Gebäude bergen
Nachbarn verständigten Feuerwehr, nachdem sie Brandgeruch wahrgenommen hatten und Rauchmelder hörten - Brandursache unklar
12.02.25, 08:27 Uhr
Datum: Mittwoch, 12. Februar 2025, ca. 04:30 Uhr
Ort: Schotten, Vogelsbergkreis, Hessen
(ah) Tödlicher Wohnhausbrand in Schotten im hessischen Vogelsbergkreis: Am frühen Mittwochmorgen wurden Nachbarn eines kleineren Einfamilienhauses im Bereich der Stadtmitte auf Brandgeruch sowie das Piepen eines Rauchmelders aufmerksam und verständiigten die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Löschkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand, sodass schließlich ein rund 60 Kräfte umfassendes Großaufgebot im Einsatz war.
Es gelang der Feuerwehr schließlich, den Brand unter Kontrolle zu bringen, das Haus wurde jedoch komplett zerstört. Für die 55-jährige Bewohnerin kam jede Hilfe zu spät. Die Einsatzkräfte konnten sie nur noch tot bergen. Zur Brandursache gibt es noch keine Angaben. Entsprechende Ermittlungen laufen.
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