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Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall nahe Bremen – Mehrere Verletzte und tote Hunde – Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt
Suche nach entlaufenem Hund – Rettungshubschrauber im Einsatz
22.03.26, 14:46 Uhr
Datum: Sonntag, 22. März 2026, 12:20 Uhr
Ort: Stuhr-Brinkum, Landkreis Diepholz, Niedersachsen
(th) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 ist am Sonntag ein Mensch ums Leben gekommen. In Fahrtrichtung Osnabrück waren mehrere Fahrzeuge ineinander gekracht. Eine Person wurde schwer verletzt, es gab zudem mehrere Leichtverletzte. Die Autobahn musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau.
Auslöser der Massenkarambolage war offenbar ein liegengebliebenes Fahrzeug. Ein Sprecher vor Ort schilderte die Situation. „Ein Fahrzeug ist auf der mittleren Spur liegen geblieben.“ Ein nachfolgendes Auto konnte noch rechtzeitig anhalten. „Weitere Fahrzeuge konnten dann nicht mehr rechtzeitig bremsen und sind in dieses Hindernis hineingekracht.“ Die Wucht des Aufpralls war enorm. Für einen Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
An dem Unfall waren mehrere Pkw beteiligt. In einem der Fahrzeuge befanden sich vier Hunde. Drei der Tiere überlebten den Zusammenstoß nicht. Ein vierter Hund lief offenbar in Panik davon. Einsatzkräfte suchten die Umgebung ab. Dafür wurde auch die Gegenfahrbahn gesperrt. Die Suche nach dem Tier blieb zunächst ohne Erfolg. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Wenig los an Tankstellen in der Havelland-Region - Diesel knackt historischen Höchstwert von 2,32€ - Benzin weiter stabil hoch - wenig los an den Zapfhähnen
Zuletzt war der Spritpreis vor vier Jahren während des Ukraine-Kriegs auf diesen Preis geklettert
22.03.26, 10:00 Uhr
Datum: Sonntag, 22. März 2026, 10:00 Uhr
Ort: Premnitz, Landkreis Havelland, Brandenburg
(jb) Innerhalb von nur zwei Tagen ist der Preis für einen Liter Diesel um mehr als 12 Cent gestiegen und lag am Freitag im bundesweiten Durchschnitt bei rund 2,29 Euro. Damit fehlten laut ADAC nur noch 3 Cent bis zum historischen Höchststand aus dem Jahr 2022. Auch der Preis für Super E10 zog deutlich an und kletterte auf einen Mittelwert von 2,09 Euro pro Liter. Seit Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen hat sich Diesel um insgesamt 54,5 Cent pro Liter verteuert. Erste Daten vom heutigen Sonntag zeigen: Der Diesel hat die historische Höchstmarke geknackt. In Premnitz, abseits jeglicher Autobahn, ist der Preis am Vormittag auf 2,33€ für den Liter Diesel geklettert. Entsprechen wenig Betrieb herrschte an den Zapfsäulen.
Kleinwagen kollidiert bei voller Fahrt auf B49 mit entgegenkommendem Kombi und wird völlig demoliert auf Leitplanke geschleudert - schwer eingeklemmte Beifahrerin stirbt noch im Wrack - zwei Schwerverletzte in Klinik gebracht
Bundesstraße für Unfallaufnahme über Stunden gesperrt - Gutachter im Einsatz
22.03.26, 09:38 Uhr
Datum: Sonntag, 22. März 2026, 05:00 Uhr
Ort: B49 bei Traben-Trarbach, Landkreis Wittlich-Wittlich, Rheinland-Pfalz
(jb) Auf der Bundesstraße 49 zwischen Traben-Trarbach-Bengel und Kinderbeuern ist es am frühen Sonntagmorgen zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Gegen 4:50 Uhr kollidierten ein Kleinwagen und ein entgegenkommender Kombi aus bislang ungeklärter Ursache frontal und bei voller Fahrt miteinander. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde der Kleinwagen auf die Leitplanke geschleudert, wo das Wrack in Schräglage zum Stillstand kam. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, verstarb die Beifahrerin des Kleinwagens noch an der Unfallstelle. Zwei weitere Beteiligte erlitten schwere Verletzungen und wurden nach der Erstversorgung in umliegende Kliniken gebracht. Die Staatsanwaltschaft Trier hat zur Klärung des genauen Unfallhergangs einen Gutachter beauftragt. Die B 49 war am Morgen voll gesperrt.
Schweres Zugunglück im Eisenbahntunnel der Schnellbahnstrecke zwischen Mannheim und Stuttgart wird simuliert - ICE entgleist im Tunnel, rund 50 ,,Verletzte“ - Großalarm zahlreicher Feuerwehr und Rettungskräfte - auch die beiden Rettungszüge aus...
Große Übung dauert die ganze Nacht von Samstag auf Sonntag - Deutsche Bahn sperrte die Zugstrecke in der Nacht um die Übung zu ermöglichen
22.03.26, 04:42 Uhr
Datum: Samstag, 21. März 2026, 23:00 Uhr
Ort: Forst, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Ein realistisches Katastrophenszenario stellte in der Nacht auf Sonntag zahlreiche Einsatzkräfte aus der Region vor eine anspruchsvolle Herausforderung:
Kurz nach 23 Uhr begann eine groß angelegte Übung auf der Schnellbahnstrecke zwischen Mannheim und Stuttgart. Angenommen wurde die Entgleisung eines ICE mit rund 50 Personen an Bord in einem Tunnel.
Die Übung war in zwei Einsatzabschnitte gegliedert – wie es auch im realen Ernstfall erforderlich wäre. Der westliche Abschnitt konzentrierte sich auf das Tunnelportal nahe der A5 zwischen Forst und Hambrücken, während der östliche Abschnitt das Tunnelportal zwischen Forst und Ubstadt-Weiher umfasste.
Zahlreiche Kräfte waren im Einsatz, darunter die Feuerwehren aus Forst, Hambrücken, Graben-Neudorf und Bruchsal. Unterstützt wurden sie vom Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes mit mehreren Bereitschaften, der Deutsche Bahn, einer Drohnenstaffel der Feuerwehr Kronau sowie dem Bevölkerungsschutz. Auch Vertreter der Kommunalpolitik verschafften sich vor Ort ein Bild der Lage.
Eine zentrale Rolle spielten zwei Rettungszüge, die aus Mannheim und Stuttgart anrückten und jeweils an einem Tunnelportal zum Einsatz kamen. Diese Spezialzüge bestehen aus einer Sanitäts-, Technik- und Pendelkomponente. Sie fahren bis zur Schadensstelle in den Tunnel ein, setzen dort benötigte Module ab und pendeln anschließend zwischen Unglücksort und den Bereitstellungsplätzen.
An beiden Tunnelportalen richteten die Einsatzkräfte Behandlungsplätze ein. Dorthin wurden die Verletzten gebracht und medizinisch versorgt. Die Rettung der „Fahrgäste“ erfolgte teils über die Rettungszüge, teils konnten sich einige Betroffene eigenständig aus dem Tunnel ins Freie retten.
Der Einsatz dauerte die gesamte Nacht und zog sich bis in die Morgenstunden des Sonntags. Parallel wurde ein Führungsstab auf Kreisebene eingerichtet, um die Lage zentral zu koordinieren und zu steuern.
Ziel der Großübung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. Ein derart komplexes Katastrophenszenario erfordert ein hohes Maß an Abstimmung, Kommunikation und logistischer Planung – Fähigkeiten, die im Ernstfall über Menschenleben entscheiden können.
Nächtlicher Kellerbrand in Wohn- und Geschäftshaus in der Ettlinger Altstadt - starker Rauch dringt aus dem Gebäude - Feuerwehr rettet einen Bewohner mittels Fluchthaube aus dem verrauchten Gebäude
Langwierige Löscharbeiten in der Nacht - Feuerwehr und Rettungskräfte stundenlang im Großeinsatz - Brandursache unklar
22.03.26, 02:56 Uhr
Datum: Samstag, 21. März 2026, 23:55 Uhr
Ort: Ettlingen, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Ein ausgedehnter Kellerbrand hat am späten Samstagabend die Einsatzkräfte in der Ettlinger Altstadt gefordert.
Gegen 23:55 Uhr wurde die Feuerwehr zunächst zu einem Kellerbrand in der Albstraße alarmiert. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Einsatzlage jedoch umgehend auf „Brand 4“ erhöht.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass es sich um einen bereits weit fortgeschrittenen Brand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude an einer Ecklage handelte. Dichter Rauch drang aus dem Gebäude, wodurch eine intensive Brandbekämpfung unter Atemschutz notwendig wurde.
Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren Ettlingen, Bruchhausen, Oberweier und Malsch vor Ort. Zehn Trupps unter Pressluftatmern wurden zur Brandbekämpfung und Erkundung eingesetzt.
Eine Person konnte von der Feuerwehr mithilfe einer Fluchthaube aus dem Gebäude gerettet werden. Sie wurde anschließend vom Rettungsdienst untersucht, musste jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden.
Besondere Herausforderungen ergaben sich durch die Bauweise des Gebäudes: Das Feuer hatte sich bereits in die Zwischendecke ausgebreitet, die teilweise mit Stroh gefüllt war. Um alle Glutnester ablöschen zu können, musste die Decke aufwendig geöffnet und abgetragen werden.
Aufgrund der Einsatzmaßnahmen musste in mehreren umliegenden Straßenzügen zeitweise der Strom abgeschaltet werden.
Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens liegen derzeit noch keine Informationen vor.
Zwei Personen geraten vor Imbiss in Streit - Person mit Messer schwer verletzt und in Klinik gebracht - Polizei ermittlet
Hintergründe des Streits noch unklar.
21.03.26, 02:42 Uhr
Datum: Freitag, 20. März 2026, 20:00 Uhr
Ort: Leinfelden-Echterdingen, Baden-Württemberg
(jb) Wohl mit mehreren Messerstichen ist am Freitagabend eine Person in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart niedergestreckt worden. Nach ersten Informationen eskalierte ein Komflikt zwischen zwei Personen vor einem dortigen Imbiss in der Hauptstraße. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unbekannt. Die Polizei ermittelt.
Anwohner bemerken Brand in oberer Etage von Mehrfamilienhaus - Feuerwehr muss Menschen mit Drehleiter aus Gebäude retten - Evakuierungsbus für Anwohner bereitgestellt
Brandursache noch unklar
21.03.26, 02:32 Uhr
Datum: Freitag, 20. März 2026, 22:30 Uhr
Ort: Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
(jb) Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus am Waisenhausring in Halle (Saale) hat am späten Freitagabend einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Gegen 22:30 Uhr bemerkten Anwohner dichte Qualmwolken, die aus einem der oberen Stockwerke drangen, und alarmierten die Einsatzkräfte. Das gesamte Gebäude wurde evakuiert. Zahlreiche Rettungswagen waren vor Ort, um die Bewohner medizinisch zu versorgen. Auch ein Evkauierungsbus stand bereit. Die Polizei hat den Waisenhausring für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ob ein technischer Defekt oder Brandstiftung vorliegt, ist derzeit noch ungeklärt.
Sprit-Preis-Schnäppchen an Tankstelle in Baden-Württemberg - Autofahrer trauen am Abend ihren Augen kaum - Benzin kostet plötzlich nur 1,87 Euro - zahlreiche Autos stehen an den Zapfsäulen, Berufspendler auf flüssiger Schnäppchenjagd
Dieselpreis blieb währenddessen auf 2,15 Euro
19.03.26, 02:45 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. März 2026, 20:00 Uhr
Ort: Straubenhardt, Enzkreis, Baden-Württemberg
(ch) So günstig war der Sprit in Deutschland schon lange nicht mehr:
Am Mittwochabend mussten zahlreiche Autofahrer in Straubenhardt im Enzkreis in Baden-Württemberg vermutlich zwei mal hinschauen. Der Preis für den Liter Benzin war dort plötzlich auf 1,87 Euro gesunken. Für E10 sogar auf 1,81 Euro. Nur der Diesel lag mit 2,15 Euro im bundesweiten Durchschnitt.
Zahlreiche Schnäppchenjäger nutzten die kurzzeitige Preissenkung sofort und tankten ihre Fahrzeuge voll.
Zuletzt gab es bundesweit regionale Unterschiede bei den Spritpreisen - doch unter 1,90 Euro war das Tanken die letzten Wochen nur noch in den Nachbarländern möglich, weshalb viele Autofahrer an der Grenze pendelten um günstig vollzutanken.
ver.di ruft Beschäftigte im Nahverkehr zum Warnstreik auf - Hochbahn rechnet mit völligem Stillstand - Busse bleiben im Depot, U-Bahnhöfe werden geschlossen - Pendler bleiben am Morgen auf der Strecke
Streik dauert 24 Stunden - Notfahrplan frühestens ab dem Morgen möglich – Auch in NRW und Bayern sind Warnstreiks im ÖPNV angekündigt - Luftaufnahmen zeigen komplett volles Busdepot, Sicherheitsleute lassen Tore in Bahnhöfen runter
19.03.26, 00:33 Uhr
Datum: Donnerstag, 19. März 2026, 00:33 Uhr
Ort: Hamburg
(ch) Am heutigen Donnerstag droht in Hamburg im Nahverkehr ein harter Stillstand. ver.di hat erneut zum Warnstreik aufgerufen – und die Hochbahn rechnet damit, dass U-Bahn- und Busverkehr weitgehend zum Erliegen kommen. Start ist am frühen Morgen um 3 Uhr, der Ausstand soll 24 Stunden dauern.
Für Fahrgäste heißt das: Die Tore der U-Bahnhöfe bleiben zu, die Busse parken für einen Tag im Depot.. Ob auf einzelnen Buslinien überhaupt ein Notangebot zustande kommt, hängt von der Streikbeteiligung ab. Doch die Mobilisierung und Streikbereitschaft bei der Gewerkschaft ist hoch. Lediglich der Schulbusverkehr soll gewährleistet werden.
Der Warnstreik findet im Umfeld der nächsten Verhandlungsrunde statt, die für den 23. und 24. März angesetzt ist. Parallel sind auch in anderen Bundesländern weitere Arbeitsniederlegungen im ÖPNV angekündigt – unter anderem in Nordrhein-Westfalen und Bayern.
Wangerooge bereitet sich auf die Osterurlauber vor
Etwa 150 Strandkörbe sollen bis Ostern am Strand für die Gäste bereitstehen
18.03.26, 10:27 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. März 2026, ca. 09:00 Uhr
Ort: Wangerooge, Niedersachsen
(ah) Wangerooge bereitet sich auf die Osterurlauber vor: Der Sand am Strand wird von Raupen vorbereitet und geebnet, die ersten Strandkörbe werden herausgebracht, um den vielen Gästen ihre Lieblingssitzmöglichkeit am Strand zu bieten. Die Kurverwaltung schätzt. dass bis Ostern bis zu 150 Strandkörbe bereitstehen - danach geht es aber natürlich weiter, denn der Sommer kommt ja schließlich auch noch.
"Günstigste" Tankstellen Deutschland liegen im Saarland
Nähe zu Luxemburg und Frankreich Grund für die relativ niedrigen Preise
18.03.26, 09:50 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. März 2026, ca. 09:00 Uhr
Ort: Friedrichsthal, Welschbach und Illingen, Saarland
(ah) Deutschland ächzt weiter unter den hohen Kraftstoffpreisen: Diesel kostet derzeitim Schnitt 2,18 Euro, Superbenzin 2,11.
Es gibt jedoch regionale Unterschiede und hier profitiert das Saarland ganz offensichtlich von der Nähe zu Frankreich und vor allem Luxemburg. In beiden Ländern kann man merklich günstiger als in Deutschland tanken, was sich besonders in Luxemburg aufgrund staatlich festgelegter Maximalpreise bemerkbar macht. Die Folge: Im Saarland, wo Tankstellen schon immer damit zu kämpfen haben, dass zahlreiche Menschen sich auf den kurzen Weg in die "günstigeren" Nachbarländer machen, um dort zu tanken, sind die Preise an den Zapfsäulen derzeit am niedrigsten. Zwar variieren die Preise auch hier von Ort zu Ort, aber man kann den Liter Diesel häufig noch für "nur" knapp über zwei Euro bekommen und der Preis für Superbenzin liegt vielerorts unter der Zwei-Euro-Marke.
Flammeninferno in Einfamilienhaus am Ortsrand – Straße zur A29 blockiert
Obergeschoss zerstört – Ursache unklar – Ermittlungen laufen
17.03.26, 19:27 Uhr
Datum: Dienstag, 17. März 2026, 18:00 Uhr
Ort: Rastede, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
(th) Ein Feuer hat am Dienstagabend ein Wohnhaus zerstört. Gegen 18 Uhr brach der Brand im Dachbereich aus. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Brandursache ist noch völlig unklar. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand.
Dichter Rauch quoll weithin sichtbar aus dem Dachstuhl. Flammen schlugen aus den Gaubenfenstern im Obergeschoss. Dutzende Helfer aus Rastede und Umgebung rückten an. Viele kämpften unter schwerem Atemschutz gegen das Feuer. Das Obergeschoss des Hauses wurde vollständig zerstört. Die Straße zur Autobahn 29 war während des Einsatzes blockiert. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.
Bundesregierung will Maßnahmen ergreifen, um dem Anstieg entgegenzuwirken - Nun Kritik an Besteuerung der CO2-Abgabe - Preischeck im Dreiländereck zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich
Bilder von Tankstellen in den drei Ländern - Sprit in Luxemburg in Luxemburg durch staatliche Regelung deutlich am günstigsten, aber auch in Frankreich niedrigere Preise als in der Bundesrepublik - Stimmen von deutschen Autofahrern an Tankstelle in Luxemburg: "Kann das mit dem CO2 nicht mehr hören, wenn man an die Kriege überall denkt" - "Sind für die Weltereignisse nicht verantwortlich" - "Es wird in Deutschland so lange hingezogen, bis sich die Lage gebessert hat und dann ist es erledigt" - "Bis dato ist nichts passiert, nur Gerede" - "Irgendwann wird die Luft zum Atmen besteuert"
17.03.26, 11:54 Uhr
Datum: Dienstag, 17. März 2026, ca. 11:00 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland / Forbach, Frankreich / Remerschen, Luxemburg
(ah) Die Spritpreise steigen und das Rumoren an den Zapfsäulen wird lauter. Zwar hat die Politik angekündigt, dass man Maßnahmen ergreifen wolle, um dem Anstieg entgegenzuwirken, doch noch fehlt der entsprechende Beschluss. Zudem wurden am Dienstag in einigen Medien Stimmen laut, die kritisierten, dass auf die CO2-Abgabe 19% Merhrwertsteuer anfallen.
Auch in den Nachbarländern der Bundesrepublik sind zwar die Kraftstoffpreise ebenfalls gestiegen, allerdings liegen die Preise teils deutlich unter den hiesigen Preisen. Besonders günstig kann man immer noch in Luxemburg tanken, da dort staatlich festgesetzte Maximalpreise für Benzin und Diesel gelten. Zahllose Autofahrer pendeln daher über die Grenze und machen von der Möglichkeit Gebrauch, ihren Geldbeutel ein wenig zu entlasten - und sie machen auch ihrem Ärger über die Situation in Deutschland Luft: "Es wird so lange hingezogen, bis sich die Lage gebessert hat und dann ist es erledigt", "Bis dato ist nichts passiert, nur Gerede" und "Irgendwann wird die Luft zum Atmen besteuert" sind nur einige der Aussagen der deutschen Tanktouristen an den Zapfsäulen.
Erdgeschoss von Wohnhaus steht plötzlich in Flammen – Brand frisst sich ins Obergeschoss – 70 Feuerwehrleute bekämpfen Brand und müssen Dach für Löscharbeiten teilweise abdecken – Übergreifen auf Nachbarhäuser durch Riegelstellung verhindert –...
Brandermittler der Polizei Homburg untersuchen Brandort im Laufe des Vormittags
17.03.26, 03:24 Uhr
Datum: Montag, 16. März 2026, 23:30 Uhr
Ort: Kirkel-Neuhäusel, Saarpfalz-Kreis, Saarland
(jb) Lodernde Flammen im Nachthimmel in der Waldland-Siedlung in Kirkel: Gegen 23:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnhaus gerufen, der auf das Nachbargebäude überzugreifen drohte. Zudem war die Menschenlage zunächst unklar. Ein Großalarm der freiwilligen Feuerwehren wurde ausgelöst und mehrere Rettungswagen zur Einsatzstelle geschickt. „Bei Ankunft der ersten Rettungskräfte stand bereits das komplette Erdgeschoss in Flammen. Vor allem auf der Gebäuderückseite war ein Flammenschein bei der Anfahrt weithin sichtbar. Ein Übergriff auf das Obergeschoss war zu sehen“, so Marc Habermann, Pressesprecher der Feuerwehr Kirkel. 70 Feuerwehrleute aus dem gesamten Saarpfalz-Kreis waren mit der Bekämpfung der Flammen beschäftigt. Über eine Riegelstellung konnte das Übergreifen auf die Nachbargebäude verhindert werden. Die unklare Lage löste sich schnell auf. „Uns fiel ein Stein vom Herzen, als wir auf der Anfahrt die Mitteilung bekamen, dass alle Personen das Gebäude verlassen konnten. Es befanden sich insgesamt vier betroffene Personen im Haus, davon kam eine schwerverletzt in die Klinik“, so der Pressesprecher weiter. Eine Nachfrage bei der Polizei ergab, dass sich insgesamt drei Personen in klinischer Behandlung nach dem Einatmen von Rauchgasen befinden. Bei den Bewohnern handelt es sich um eine dreiköpfige Familie mit einem jugendlichen Kind. Ein Besucher befand sich zudem bei der Familie zu Gast. Um Glutnester für die Nachlöscharbeiten aufzufinden, wurde eine Drohne angefordert. Laut Polizei ist das Brandhaus erheblich beschädigt und nicht mehr bewohnbar. Auch am Nachbargebäude wurden Schäden festgestellt. Die Familie ist aktuell im Krankenhaus untergebracht. Nach der Entlassung soll eine vorübergehende Unterkunft bei Angehörigen erfolgen. „Ob ein technischer Defekt vorlag, oder in anderer Grund, das müssen die weiteren Untersuchungen der Brandermittler ergeben. Diese werden im Laufe des Vormittags ihre Arbeit aufnehmen“, so ein Sprecher der Polizei Homburg auf Nachfrage.
Autofahrer prallt mit Seat gegen Baum - Mann wird schwer verletzt und muss von der Feuerwehr befreit werden
16.03.26, 20:20 Uhr
Datum: Montag, 16. März 2026, 19:00 Uhr
Ort: Werder-Kemnitz (Havel), Brandenburg
(et) Im Ortsteil Kemnitz der Stadt Werder (Havel) kam es am Montagabend zu einem schweren Verkehrsunfall. Auf der Straße Fuchsberg verlor ein Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Seat. Der Wagen kam dabei nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer in dem schwer zerstörten Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten den Mann mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Wrack befreien. Der Fahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte wurde er unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus in Brandenburg an der Havel gebracht.
Die Polizei hat Ermittlungen zur genauen Ursache eingeleitet. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Straße Fuchsberg für rund zwei Stunden vollständig gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.
Weitere Suchmaßnahmen auf und an der Aller am Montag - Spürhund und Boot im Einsatz
26-Jährige hatte in der vergangenen Woche ihre Wohnung mit einer stark blutenden Halswunde fluchtartig verlassen - Verbrechen nicht auszuschließen - Polizei: "Kollegen sind unermüdlich im Einsatz" - "Lassen auch die nächsten Tage nicht nach"
16.03.26, 12:41 Uhr
Datum: Montag, 16. März 2026, ca. 14:00 Uhr
Ort: Celle, Niedersachsen
(ah) Die seit vergangenem Mittwoch vermisste Michelle H. aus Celle wird weiterhin vermist. Die junge Frau hatte in der Nacht mit einer blutenden Halswunde offenbar fluchtartig ihre Wohnung an der Albert-Schweitzer-Straße verlassen und wurde seither nicht mehr gesehen. Näheres ist noch unklar, die Polizei schließt ein Verbrechen nicht aus.
Weitere Ermittlungen laufen. Am Montag wurden weitere Suchmaßnahmen auf der Aller und den angrenzenden Dammaschwiesen durchgeführt. Hierbei kam ein Suchhund und ein Boot zum Einsatz.
Spritpreise im Südwesten am Sonntagabend leicht gesunken - nachdem zuletzt fast die 3 Euro-Marke geknackt wurde, folgen nun 2,06 Euro pro Liter für Benzin - Berufspendler tanken für die neue Arbeitswoche - Bundesregierung bringt derweil neues...
,,Ich fahre viel Fahrrad... freue mich nicht über die Spritpreise... meine Bekannten machen Fahrgemeinschaften... ich schaue wenn es billiger wird wie jetzt und dann tanke ich voll" - Vox-Pops mit Autofahrern beim Tanken am Sonntagabend
16.03.26, 00:39 Uhr
Datum: Sonntag, 15. März 2026, 20:00 Uhr
Ort: Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(ch) Die Bundesregierung will steigende Spritpreise stärker regulieren. Nach einem neuen Gesetzentwurf sollen Tankstellen den Preis für Benzin und Diesel künftig nur noch einmal täglich – um 12 Uhr – erhöhen dürfen. Preissenkungen bleiben weiterhin jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. Das Modell orientiert sich an einer ähnlichen Regelung in Österreich.
Zusätzlich soll das Kartellrecht verschärft werden. Unternehmen müssten Preiserhöhungen künftig sachlich begründen, damit Behörden leichter gegen überhöhte Preise vorgehen können. Der Gesetzentwurf soll nun schnell in den Bundestag eingebracht werden und ist zunächst bis nach dem Sommer befristet.
Unterdessen gab es am Sonntagabend leichte Entspannung an den Zapfsäulen. In Offenburg in Baden-Württemberg kostete Benzin 2,06 Euro pro Liter, Diesel 2,14 Euro – nachdem die Preise in den vergangenen Tagen stellenweise fast drei Euro erreicht hatten. Ökonomen zweifeln jedoch an der Wirkung der neuen Regelung. Sie befürchten, dass Tankstellen stattdessen höhere Ausgangspreise festlegen könnten.
Nach den Preis-Rekorden der vergangenen Wochen sind die Kosten für Benzin und Diesel am Sonntagabend leicht gesunken – Bundesregierung plant unterdessen Maßnahmen gegen die Tank-Abzocke
Ist der große Spritpreis-Schock an den Zapfsäulen damit nun endlich vorbei?
15.03.26, 22:01 Uhr
Datum: Sonntag, 15. März 2026, 21:00 Uhr
Ort: Berlin
(th) An den Zapfsäulen der Hauptstadt bot sich am Sonntagabend ein seltener Anblick. Gegen 21 Uhr konnten Autofahrer eine leichte Entspannung bei den Spritpreisen feststellen. Viele nutzten die Gelegenheit zum Volltanken. Die gesunkenen Preise sorgten für eine kurze Atempause. Zuvor hatten wochenlange Preissteigerungen die Nerven der Verbraucher stark belastet. Es bleibt die Frage, ob dieser Trend anhält.
Die Entwicklung deckt sich mit der Prognose einiger Experten. Sie gehen davon aus, dass der größte Preisanstieg vorerst hinter uns liegen könnte. Die Gründe für die jüngsten Rekordpreise sind vielfältig. Internationale Krisen und eine hohe Nachfrage trieben die Kosten in die Höhe. Nun scheint sich der Markt zumindest kurzfristig etwas zu beruhigen. Eine dauerhafte Entwarnung geben die Fachleute jedoch nicht.
Die Politik will bei dem Thema nicht länger tatenlos zusehen. Die Bundesregierung prüft derzeit mehrere Maßnahmen. Damit soll die sogenannte Tank-Abzocke gestoppt werden. Im Gespräch sind schärfere Kontrollen der Mineralölkonzerne. Auch eine Übergewinnsteuer wird diskutiert. Ziel ist es, die Verbraucher vor überzogenen Preisen zu schützen. Die Autofahrer blicken gespannt auf die kommenden Entscheidungen.
Schrecklicher Unfall am Sonntagabend – Audi A6 kommt von der Fahrbahn ab – gegen einen Baum und schleudert zurück auf die Straße – Zwei junge Frauen schweben in akuter Lebensgefahr
Großeinsatz für Rettungskräfte – Rettungshubschrauber im Einsatz – Unfallaufnahmeteam ermittelt
15.03.26, 20:55 Uhr
Datum: Sonntag, 15. März 2026, 18:00 Uhr
Ort: Löhne, Landkreis Herford, Nordrhein-Westfalen
(th) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Löhne sind am Sonntagabend fünf junge Menschen teils lebensgefährlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr auf der Bünder Straße. Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein 19-jähriger Fahrer mit seinem Audi A6 nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen einen Baum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen zurück auf die Straße geschleudert. Dabei wurden zwei junge Frauen im Alter von 19 und 22 Jahren aus dem Auto geschleudert. Das Fahrzeug drehte sich und prallte mit dem hinteren rechten Heck erneut gegen einen Baum. Die Wucht war so groß, dass die hintere rechte Tür herausgerissen wurde. Der Audi kam schließlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen.
Der 19-jährige Fahrer und ein 21-jähriger Beifahrer erlitten schwere Verletzungen. Die beiden herausgeschleuderten Frauen schweben in akuter Lebensgefahr. Ein 16-jähriger Mitfahrer auf der Rückbank blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Eine der lebensgefährlich verletzten Frauen wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren. Die zweite Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam wurde zur Einsatzstelle gerufen. Es soll den genauen Hergang des tragischen Unfalls rekonstruieren. Das Unfallfahrzeug wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt. Die Bünder Straße war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.
Ein Toter und ein Schwerverletzter nach heimtückischem Messerangriff in Linz – Tatverdächtiger nach kurzer Flucht durch Polizei gefasst
Angreifer offenbar kroatischer Staatsbürger und griff den 26-jährigen Verstorbenen und den 24-jährigen Verletzten, die beide aus Afghanistan stammen, aus dem Hinterhalt an - Polizei ermittelte bereits im Vorfeld nach Hinweis der Ehefrau gegen den Mann, konnte aber den Angriff offenbar nicht vereiteln
15.03.26, 11:06 Uhr
Datum: Sonntag, 15. März 2026, 11:06 Uhr
Ort: Linz, Österreich, Europa
(sg) Bei einer Messerattacke in der Linzer Innenstadt ist am Samstagabend ein Mann tödlich verletzt worden. Ein weiterer Mann erlitt schwere Verletzungen. Die Tat ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen gegen 17:45 Uhr im Bereich der Bismarckstraße. Ein 34-jähriger kroatischer Staatsangehöriger aus Linz steht im Verdacht, die beiden Männer mit einem Messer angegriffen zu haben.
Wie die Ermittler mitteilten, soll der Beschuldigte bereits in den Nachmittagsstunden gegenüber seiner Ehefrau fremdgefährdende Äußerungen gemacht haben. Die Frau erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei, die umgehend Fahndungsmaßnahmen einleitete. Noch während dieser Suche ging um 17:49 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein, in dem von einem Messerangriff in der Innenstadt berichtet wurde.
Nach ersten Erkenntnissen soll der Tatverdächtige zuvor einen bislang unbekannten Autofahrer angepöbelt haben. Drei junge Männer afghanischer Herkunft bekamen die Situation mit und wiesen ihn verbal zurecht. Anschließend begaben sich die Männer in einen nahegelegenen Friseursalon. Als sie diesen kurze Zeit später wieder verließen, soll der 34-Jährige noch vor Ort gewesen sein.
Den Ermittlungen zufolge folgte der Mann den drei jungen Männern und griff zunächst einen 24-Jährigen unvermittelt von hinten an. Dabei soll er dem Opfer schwere Verletzungen im Halsbereich zugefügt haben. Die beiden Begleiter flüchteten daraufhin. Ein 26-Jähriger stürzte währenddessen zu Boden. Der Beschuldigte soll den Gestürzten zunächst mit Fußtritten gegen den Kopf und anschließend mit einem Messerstich in den Oberkörper attackiert haben.
Nach der Tat flüchtete der Angreifer. Er wurde jedoch von dem dritten Beteiligten, einem 21-Jährigen, verfolgt. Wenig später konnte eine Streife der Schnellen Interventionsgruppe den Tatverdächtigen festnehmen.
Die beiden verletzten Männer wurden in Linzer Krankenhäuser eingeliefert. Für den 26-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät, er verstarb wenig später an seinen Verletzungen. Der 24-Jährige wurde schwer verletzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

