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Alle drei Insassen flüchten aus Pkw, nachdem der Wagen auf Lkw aufgefahren war - Einer der Flüchtenden wird von nachfolgendem Pkw erfasst und tödlich verletzt - Lkw-Auffahrunfall im dadurch entstandenen Rückstau fordert ein weiteres Todesopfer, später...
Sturmhauben und weitere Einbruchsgegenstände im Unfall-Pkw gefunden - Suche nach den flüchtigen Insassen mit Drohne und Polizeihubschrauber - Fahrer des Pkw, der den Mann erfasste, schwer verletzt - Richtungsfahrbahn stundenlang voll gesperrt - Polizei: "Können nicht ausschließen, dass die Flüchtigen Kriminelle sind" - Umfangreiche Ermittlungen laufen - Bei drittem Unfall fährt Pkw in Lkw-Heck, Fahrerin kommt ums Leben
04.03.25, 07:13 Uhr
Datum: Dienstag, 04. März 2025, ca. 05:30 Uhr
Ort: A1 Fahrtrichtung HB/HH, zwischen AS Lohne/Dinklage und AS Vechta, Niedersachsen
(ah) Ein tödlicher Unfall auf der A1 zwischen Osnabrück und Bremen am Dienstagmorgen, der einen weiteren Unfall mit ebenfalls tödlichem Ausgang nach sich zog, wirft Fragen auf. Ersten Angaben zufolge war nahe Dinklage ein Pkw mit polnischem Kennzeichen auf einen Lkw aufgefahren, woraufhin alle drei Insassen aus dem Wagen ausstiegen und flüchteten. Einer der Flüchtenden wurde von einem nachfolgenden Pkw erfasst und tödlich verletzt. Die beiden anderen Personen liefen davon. Der 55 Jahre alte Fahrer des Pkw, der den Mann erfasst hatte, wurde schwer verletzt.
Zahlreiche Einsatzkräfte wurden zur Unfallstelle gerufen. In dem Unfallwagen wurden Polizeiangaben zufolge Sturmhauben und andere Einbruchsgegenstände gefunden. Weshalb diese Dinge in dem Wagen mitgeführt wurden, muss nun geklärt werden. Nach den flüchtigen Personen wurde mit einer Drohne und einem Hubschrauber gesucht; die Suche blieb jedoch zunächst ohne Erfolg.
Durch den ersten Unfall bildete sich ein Rückstau, an dessen Ende vier Lastwagen ineinander fuhren. Der Fahrer des hinteren Fahrzeugs kam dabei in seinem völlig zerstörten Fahrzeug ums Leben, der Fahrer des mittleren Lkw wurde schwer verletzt in der Fahrerkabine eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein dritter Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Die Autobahn musste in Richtung Norden für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Am Vormittag kam es im durch Stau zu einem dritten Unfall mit tödlichem Ausgang: Nahe der Anschlusstelle Holdorf fuhr ein Pkw ins Heck eines Lastwagens und wurde weit unter den Lkw geschoben. Die Fahrerin kam dabei ums Leben, der Lkw-Fahrer gilt als leicht verletzt. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen zu den Unfällen eingeleitet.
Menschen legen am Tatort in der Fußgängerzone Blumen und Kerzen nieder - Passanten äußern sich geschockt über die Tat - Notfallseelsorger stehen bereit, um mit den Menschen über das Geschehene zu sprechen
Aktuelle Bilder und O-Töne von Dienstagmorgen - "Mir fehlen die Worte" - "Es war in der Nacht noch nie so ruhig wie heute" - "Bedrückend" - "Es kann jeden treffen"
04.03.25, 02:00 Uhr
Datum: Dienstag, 04. März 2025, 09:00 Uhr
Ort: Mannheim, Baden-Württemberg
(ah) Auch am Tag nach der schrecklichen Tat herrscht in der Mannheimer Innenstadt noch Fassungslosigkeit. Menschen legten Blumen und Kerzen am Tatort nieder und trauerten um die Opfer. Notfallseelsorgeteams tehen bereit, um mit den Menschen über das Geschehene zu sprechen und Trost zu spenden.
Heidelberg, Schwetzingen und Brühl haben wegen der Ereignisse in Mannheim die Fastnachtsumzüge am Dienstag abgesagt. Auch in Mannheim wurde der Fastnachtsmarkt am Wasserturm geschlossen, zudem findet die Straßenfasnacht in der Innenstadt nicht statt. Mehrere Geschäfte in der Fußgängerzone blieben geschlossen.
Am Montag war ein 40-Jähriger mit einem Pkw in eine Menschengruppe gefahren, wobei zwei Menschen ums Leben kamen und zehn weitere zum Teil schwer verletzt wurden. Der Täter konnte wenig später festgenommen werden. Die Polizei ermittelt weiter.
Spezialisten des Landeskriminalamt sichern Spuren am Tatort in der Mannheimer Fußgängerzone - Schock und Trauer in der beliebten Universitätsstadt - niedergelegte Kerzen am Tatort - zwei Menschen sterben, mindestens 10 weitere Menschen werden teils...
,,Haben Kerzen aufgestellt.. es ist ein großer Schock für uns alle" - Mannheimer Anwohner zeigen sich schockiert - 40-jähriger Täter raste mit Kleinwagen absichtlich in Menschenmenge und wurde kurz nach der Tat festgenommen, er erlitt lebensgefährliche Verletzungen - Polizei vermutet keinen politischen Hintergrund
03.03.25, 17:13 Uhr
Datum: Montag, 03. März 2025, 22:00 Uhr
Ort: Mannheim, Baden-Württemberg
(fg) Wieder schockiert eine schreckliche Tat die Menschen und erneut trifft es die Stadt Mannheim in Baden-Württemberg:
Am Mittag des Rosenmontages rast dort ein Mann mit einem schwarzen Ford die Einkaufsstraße in der belebten Mannheimer Innenstadt entlang. Augenblicke später knallt er in eine Menschenmenge. Mehrere Passanten werden erfasst und zu Boden geschleudert. Auf den Planken und rund um den Wasserturm findet am Montag eigentlich ein Fasnachtsmarkt mit Dutzenden Imbissbuden und Fahrgeschäften statt - die Feierstimmung findet jedoch ein abruptes Ende.
Hierbei wurden zwei Personen tödlich und fünf schwer verletzt. Fünf weitere Personen erlitten leichte Verletzungen. Alle Verletzten wurden in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Über das Ausmaß und die Schwere der Verletzungen bei den Betroffenen kann bislang keine Aussage getroffen werden. Rettungskräfte aus der ganzen Umgebung eilen herbei. Mehrere Rettungshubschrauber landen.
Die Polizei riegelt stundenlang die Innenstadt ab. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei den 40-jährigen deutschen Tatverdächtigen aus Rheinland-Pfalz festnehmen. Er verletzte sich dabei selbst mit einer Pistole lebensgefährlich und wurde in eine Klinik transportiert. Zum jetzigen Stand der Ermittlungen wird nicht von einem politischen Hintergrund ausgegangen, so die Polizei.
Am Abend und in der Nacht finden am und rund um den Tatort umfangreiche Spurensicherungs- und Ermittlungsmaßnahmen der Polizei statt. Das Landeskriminalamt hat im Zusammenwirken mit der Staatsanwaltschaft Mannheim die Ermittlungen übernommen.
Auto kommt von Fahrbahn ab und prallt gegen Baum - Fahrerin wird eingeklemmt und muss von der Feuerwehr mit hydraulischem Gerät befreit werden
Fahrerin wird schwer verletzt - Landstraße gesperrt
03.03.25, 16:28 Uhr
Datum: Montag, 03. März 2025, 13:30 Uhr
Ort: Westerstede, Landkreises Ammerland, Niedersachsen
(fg) Eine schwerverletzte Autofahrerin ist die Folge eines schweren Verkehrsunfalls am Montagnachmittag bei Westerstede zwischen Linswege und Altjührden. Ein Auto kam auf der Vareler Straße von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Autofahrerin wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Die Straße zwischen Linswege und Altjührden war voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Fahrzeug fährt in Personengruppe - zwei Personen kommen ums Leben, mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt - Tatverdächtiger festgenommen
Hintergründe noch unklar - Ermittlungen laufen
03.03.25, 12:45 Uhr
Datum: Montag, 03. März 2025, ca. 12:15 Uhr
Ort: Mannheim, Baden-Württemberg
(ah) In der Mannheimer Innenstadt ist am Montagmittag ein Pkw in eine Menschengruppe gefahren. Mindestens zwei Personen kamen dabei ums Leben, mehrere Menschen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Zahlreiche Rettungs- und Polizeikräfte wurden alarmiert, der Bereich wurde weiträumig abgesperrt. Die Polizei löste die App "Katwarn" aus und erklärter den Bereich zu einem gefährlichen Ort; Anwohner und Besucher wurden aufgefordert, die Fußgängerzone zu meiden.
Ein Tatverdächtiger konnte im Zuge der Fahndungsmaßnahmen festgenommen werden. Über mögliche weitere Täter ist bislang noch nichts bekannt. Die Fußgängerzone ist derzeit aufgrund der Fastnachtsfeierlichkeiten entstprechend hergerichtet, allerdings fand zum Zeitpunkt des Vorfalls keine Veranstaltung statt. Der Bereich war jedoch bei schönem Wetter gut besucht. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar. Umfangreiche Ermittlungen laufen.
Feuer bricht im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses im Oberallgäu aus - Als Feuerwehr eintrifft, lodern Flammen schon meterhoch - Zwei Bewohner verletzt ins Krankenhaus
Gebäude vorerst nicht mehr bewohnbar – Hoher Schaden
03.03.25, 04:10 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025, 22:30 Uhr
Ort: Kempten, Landkreis Oberallgäu, Bayern
(ch) Ein Feuer hat am späten Sonntagabend ein Mehrfamilienhaus in der Schellenbergstraße in Kempten schwer beschädigt. Gegen 22:30 Uhr brach das Feuer im Dachstuhl aus, bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die Einsatzkräfte evakuierten das Mehrfamilienhaus umgehend. Eine Person galt zunächst als vermisst, sie konnte jedoch später gefunden werden. Der Dachstuhl sowie eine Wohnung wurden durch die Flammen komplett zerstört.
Insgesamt wurden neun Personen medizinisch untersucht, zwei von ihnen mussten zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Das Gebäude ist vorerst nicht mehr bewohnbar.
Zwei schwere Unfälle binnen 30 Minuten - Auto und Kleintransporter verunglücken auf der A5 und verwandeln Autobahn in 200 Meter langes Trümmerfeld – Sprinter übersieht den aufgrund der notwendigen Vollsperrungen entstanden Stau und fährt unter...
Kleintransporter wird seitlich aufgerissen, sodass Beifahrer vermutlich keinerlei Überlebenschancen gehabt hätte – Autobahn bis in die Morgenstunden voll gesperrt
03.03.25, 03:45 Uhr
Datum: Montag, 3. März 2025, 0:30 Uhr
Ort: A5 bei Bruchsal, Baden-Württemberg
(ch) In der Nacht auf Montag ereigneten sich auf der Autobahn A5 bei Bruchsal in Fahrtrichtung Karlsruhe zwei schwere Unfälle mit insgesamt zwei Schwerverletzten, die zu einer Vollsperrung bis in die Morgenstunden führten.
Gegen 23.50 Uhr kollidierten zwischen dem Rasthof Bruchsal und der Anschlussstelle Bruchsal ein Kleintransporter und ein Pkw. Beide Fahrzeuge wurden dabei schwer beschädigt, wodurch ein Trümmerfeld von rund 200 Metern entstand, das alle Fahrspuren blockierte. Eine Person erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Richtungsfahrbahn musste für die Bergungsarbeiten kurzzeitig voll gesperrt werden.
Etwa 35 Minuten später, gegen 00.25 Uhr, ereignete sich rund einen Kilometer entfernt am Stauende in Höhe des Rasthofs Bruchsal-West ein weiterer schwerer Unfall. Der Fahrer eines Kleintransporters übersah das Stauende und prallte in das Heck eines Sattelzugs. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kleintransporter auf der rechten Seite komplett aufgerissen, und die Fahrerkabine schwer beschädigt. Trotz der massiven Schäden konnte sich der Fahrer selbst aus dem Fahrzeug befreien, erlitt jedoch schwere Verletzungen und wurde in eine Klinik transportiert. Ein Beifahrer hätte bei diesem Unfall kaum Überlebenschancen gehabt.
Durch die beiden Unfälle war die Autobahn in Fahrtrichtung Karlsruhe bis in die Morgenstunden blockiert. Zur Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn musste die Richtungsfahrbahn zeitweise gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Feuer bricht im zehnten Stock aus - Anwohner berichten von mehreren Explosionen - Feuerwehr rettet insgesamt zehn Menschen aus dem Gebäude - Wohnung brennt komplett aus
Menschen stehen teils in Schlafsachen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auf der Straße – Langwiegeriger Einsatz
03.03.25, 02:30 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025, 21:00 Uhr
Ort: Ronnenberg, Region Hannover, Niedersachsen
(ch) Am Sonntagabend ist im 10. Obergeschoss eines elfstöckigen Hochhauses in Ronnenberg ein schwerer Brand ausgebrochen. Flammen schlugen aus den Fenstern, dichter Rauch breitete sich über das Gebäude aus. Zudem waren mehrere Explosionsgeräusche zu hören.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz drangen mit C-Rohren ins Gebäude vor, um den Brand zu bekämpfen und Menschen zu retten. Sechs Personen wurden über zwei Drehleitern gerettet, vier weitere konnten durch Einsatzkräfte aus dem Gebäude gebracht werden.
Das Feuer breitete sich schnell auf die gesamte Wohnung aus, sodass die Feuerwehr den Brand im Innenangriff bekämpfen musste. Zahlreiche Bewohner hatten sich selbst ins Freie gerettet. Aufgrund der Vielzahl an Betroffenen wurde ein Massenanfall von Verletzten ausgelöst. Insgesamt wurden zwölf Personen leicht verletzt, eine davon musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Während die Feuerwehr mit Nachlöscharbeiten beschäftigt war, versorgte die Freiwillige Feuerwehr Empelde die Einsatzkräfte. Der Kriminaldauerdienst der Polizei nahm noch in der Nacht Ermittlungen zur Brandursache auf.
Großbrand vernichtet Scheune nahe Leipzig – Großaufgebot an Einsatzkräften kann Totalverlust des Gebäudes nicht verhindern
Noch unklar, ob alle im Gebäude befindlichen Pferde rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnten – Ursache des Brandes noch unklar, Polizei ermittelt
02.03.25, 17:00 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025
Ort: Otterwisch, Landkreis Leipzig, Sachsen
(sg) Am heutigen Sonntag wurden die Feuerwehren der Gemeinde Otterwisch sowie der Städte Grimma und Bad Lausick zu einem Brand in Otterwisch-Großbuch alarmiert. Vor Ort stand die Scheune eines landwirtschaftlichen Betriebs in Flammen. In der Scheune sollen sich Pferde befunden haben. Ob Tiere oder Personen verletzt wurden, ist derzeit noch unklar. Die Löscharbeiten dauern an.
Motorradunfall auf der L1100 zwischen Sauserhof und Großbottwar endet tödlich – Biker prallt frontal gegen Bus – Motorrad geht in Flammen auf, Motorradfahrer stirbt
Biker wollte wohl die ersten Sonnenstrahlen nutzen, um einen ersten Zweiradausflug in diesem Jahr zu unternehmen – genaue Unfallursache noch unklar
02.03.25, 13:30 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025, 13:30 Uhr
Ort: L1100 bei Großbottwar, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
(sg) Am frühen Sonntagnachmittag ereignete sich auf der Landstraße L1100 zwischen Sauserhof und Großbottwar ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer ums Leben kam. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kollidierte der Biker in einer langgezogenen Rechtskurve frontal mit einem entgegenkommenden Bus. Der Aufprall war so heftig, dass der Motorradfahrer noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes geriet das Motorrad in Brand. Die alarmierte Feuerwehr rückte umgehend aus, um die Flammen zu löschen. Rettungskräfte waren ebenfalls im Großeinsatz, konnten jedoch nur noch den Tod des Verunglückten feststellen.
Die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres hatten zahlreiche Motorradfahrer zu Ausflügen motiviert. Für den verunglückten Biker wurde dies jedoch zum Verhängnis. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie zur Unfallaufnahme musste die L1100 in beide Richtungen voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im betroffenen Bereich.
Die Polizei bittet Zeugen des Unfalls, sich mit dem zuständigen Revier im Landkreis Ludwigsburg in Verbindung zu setzen, um den Hergang des Unfalls weiter aufklären zu können.
Die stillen Helden hinter den Kulissen – jedes Jahr sichern tausende ehrenamtliche Einsatzkräfte allerorts die Karnevalsumzüge ab und unterstützen die Vereine – Feuerwehr Hüttigweiler sichert Umzug im Saarland
Reportagenartiger Dreh zur Rolle der ehrenamtlichen Einsatzkräfte bei Karnevalsumzügen – diverse O-Töne zum Thema und Bilder aus dem beschaulichen Ort Hüttigweiler im Saarland
02.03.25, 14:30 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025
Ort: Illingen (Saar), Landkreis Neunkirchen, Saarland
(sg) In vielen deutschen Kommunen sind ehrenamtliche Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW) und Rettungsdiensten unverzichtbar für die Durchführung von Brauchtumsveranstaltungen wie Karnevalsumzügen. Steigende Sicherheitsauflagen erhöhen jedoch den Personalbedarf, insbesondere für Absperrposten entlang der Umzugsstrecken oder für Brandwachen in Festhallen.
Diese Entwicklung stellt die Organisation solcher Veranstaltungen vor erhebliche Herausforderungen. Ehrenamtliche, die oft sowohl in Hilfsorganisationen als auch in Karnevalsvereinen aktiv sind, geraten zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Andreas Kuhn, Präsident des Karnevalsvereins Hüttigweiler und Feuerwehrmann im Landkreis Neunkirchen, betont: „In meiner Brust schlagen zwei Herzen für Karneval und Feuerwehr. Viele Elferräte und Gardemädchen sind auch bei der Feuerwehr aktiv. Es fällt zunehmend schwer, Personal für Absperrposten zu finden, da die Anforderungen in Sicherheitsauflagen immer weiter steigen. Man hört schon, dass es anderenorts auch zu Problemen kommt. Ohne Ehrenamt wird es solche Brauchtumsveranstaltungen nicht mehr geben können. Mit Privatfirmen müsste man sehr viel Geld in die Hand nehmen.“
Diese Aussage unterstreicht die finanzielle Dimension, die mit der Beauftragung privater Sicherheitsdienste einhergeht – ein Kostenfaktor, den viele Vereine nicht tragen können.
Andreas Jochum, Einsatzleiter der Feuerwehr für die Umzugsabsicherung, erläutert die komplexen Anforderungen: „Ohne die 85 Helfer von Feuerwehr, THW und DRK würde der Umzug gar nicht mehr funktionieren. Von uns wird in Absprache mit Veranstalter und Gemeinde die Errichtung von Straßensperren, Blockaden, an Einmündungen mindestens zwei Streckenposten verlangt. Wir von der Feuerwehr sind 365 Tage im Jahr abrufbar, viele sind in Vereinen oder mit Familien im Karneval unterwegs. Wir probieren, die ganzen Einsatzkräfte mit Verpflegung zum Einsatz im Karneval zu motivieren. Früher war das gar nicht notwendig. In Zukunft könnten solche Einsätze kostenpflichtig werden für den Veranstalter – und dann stellt sich die Frage, ob ein Veranstalter dies noch stemmen kann.“
Diese Aussagen verdeutlichen die zentrale Rolle des Ehrenamts bei der Durchführung von Brauchtumsveranstaltungen und die wachsenden Herausforderungen durch steigende Sicherheitsanforderungen. Ohne das Engagement der ehrenamtlichen Helfer wären viele dieser traditionellen Veranstaltungen kaum realisierbar.
Falschparker behindern lebensrettenden Drehleitereinsatz nach Hausexplosion – neun Verletzte – Gebäude unbewohnbar
Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Gebäude lichterloh in Flammen – eine Person war im 1. OG eingeschossen – Rettung über Drehleiter verzögerte sich aufgrund zahlreicher verkehrswidrig abgeparkter Fahrzeuge vor dem Gebäude – Ursache für Explosion noch unklar
02.03.25, 06:45 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025, 6:45 Uhr
Ort: Schiffweiler, Landkreis Neunkirchen, Saarland
(sg) Am Sonntagmorgen gegen 06:45 Uhr ereignete sich in Schiffweiler (Landkreis Neunkirchen) eine schwere Explosion in einem Mehrfamilienhaus. Bei Eintreffen der Feuerwehr drangen bereits Flammen und Rauch aus den Fenstern des ersten Obergeschosses, wobei eine Person am Fenster um Hilfe rief. Die Rettungsarbeiten wurden jedoch erheblich durch Falschparker behindert, die das Positionieren der Drehleiter erschwerten. Trotz eines absoluten Halteverbots vor dem Gebäude, bedingt durch eine gegenüberliegende Baustelle, konnten die Stützen der Drehleiter nicht vollständig ausgefahren werden, was den Schwenkbereich einschränkte und zur Beschädigung des Fahrzeugs führte.
Insgesamt befanden sich zwölf Personen im Gebäude. Zwei von ihnen, darunter der Wohnungsinhaber und ein Jugendlicher aus einer darüberliegenden Wohnung, wurden über die Drehleiter gerettet. Acht weitere Bewohner konnten mittels tragbarer Leitern in Sicherheit gebracht werden, während zwei Personen mit Fluchthauben durch das Treppenhaus evakuiert wurden. Der Rettungsdienst behandelte acht leichtverletzte Personen und brachte sie in umliegende Krankenhäuser. Eine Person erlitt schwere Verletzungen durch Rauchgasintoxikation, befindet sich jedoch nach erster Einschätzung des Notarztes außer Lebensgefahr. Dennoch muss der Zustand weiterhin in der Klinik überwacht werden, da Spätfolgen nicht ausgeschlossen sind.
Aufgrund der Vielzahl an Verletzten wurde ein "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst. Dr. Darius Kumulus, der organisatorische Leiter des Einsatzes, erklärte: "Wir haben drei Notärzte und sechs Rettungsfahrzeuge zum Einsatz gerufen, darunter auch den Rettungshubschrauber Christoph 16. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte vor Ort, um die Patienten schnell und gut versorgen zu können." Die Verletzten wurden auf verschiedene Krankenhäuser in den Landkreisen Neunkirchen, Homburg und dem Regionalverband Saarbrücken verteilt, um eine Überlastung einzelner Kliniken zu vermeiden. Zudem wurde darauf geachtet, dass der Regelrettungsdienst in den jeweiligen Orten weiterhin gewährleistet ist.
Nach der erfolgreichen Menschenrettung mussten noch verbliebene Brandnester im Haus gelöscht werden. Das Gebäude ist derzeit unbewohnbar. Ein Teil der Bewohner fand bei Nachbarn Unterschlupf, während andere in Notunterkünften untergebracht wurden.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und die falsch parkenden Fahrzeuge dokumentiert. Im Einsatz waren 70 Feuerwehrleute, mehrere Polizeikräfte aus Neunkirchen und Sulzbach mit insgesamt 11 Beamten sowie das Ordnungsamt.
Radfahrer stürzt bei eisigen Temperaturen in Kanal – Rettungskräfte können den 57-Jährigen wenig später nur noch tot aus dem Wasser bergen
Passanten alarmierten umgehend die Rettungskräfte - genaue Umstände des Unfalls noch unklar – Polizei hat Ermittlungen eingeleitet
02.03.25, 09:00 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025, 9 Uhr
Ort: Moordorf, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(sg) Am Sonntagmorgen gegen 9 Uhr ereignete sich in Moordorf, Landkreis Aurich, ein tragischer Unfall. Ein 57-jähriger Mann stürzte aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Fahrrad in den Abelitz-Moordorf-Kanal. Zu diesem Zeitpunkt herrschten Außentemperaturen um den Gefrierpunkt.
Passanten entdeckten den Verunglückten und alarmierten umgehend die Rettungskräfte. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) waren zwar schnell vor Ort, trotz des raschen Einsatzes konnte der Mann aber nur noch tot geborgen werden.
Der Abelitz-Moordorf-Kanal ist ein Wasserlauf im Landkreis Aurich in Ostfriesland, der durch die Stadt Aurich, die Gemeinde Südbrookmerland und die Samtgemeinde Brookmerland fließt.
Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Sturzes zu klären.
Automatenknacker schlagen in Buchenberg zu – Täter flüchten unbemerkt, verunfallen aber mit ihrem Fluchtwagen an nahegelegener Bushaltestelle und müssen zu Fuß weiter – Diebe stecken Fahrzeug in Brand
Feuerwehr wird nacheinander zu brennendem Pkw und dann zur nahegelegenen Bankfiliale alarmiert – Zusammenhang beider Vorfälle stellen Ermittler erst später fest – Täter können daher trotz Panne unerkannt fliehen – auch Automatenaufbruch geht offenbar schief
02.03.25, 05:40 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025, 5:40 Uhr
Ort: Buchenberg, Landkreis Oberallgäu, Bayern
(sg) In der Nacht zum Sonntag kam es in Buchenberg zu zwei ungewöhnlichen Vorfällen, die mit großer Wahrscheinlichkeit in einem Zusammenhang stehen.
Gegen 5:40 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem brennenden Pkw in der Lindauer Straße alarmiert. Das Fahrzeug stand zwischen einer Verkehrsinsel und einer Bushaltestelle in Vollbrand. Auffällig war, dass die Kennzeichen des Fahrzeugs fehlten.
Nur wenige Stunden später, gegen 8:30 Uhr, erfolgte ein weiterer Einsatz der Feuerwehr in unmittelbarer Nähe. An der Raiffeisenbank-Filiale in der Lindauer Straße 3 wurden verdächtige Gegenstände entdeckt, und der Geldautomat wies Aufbruchspuren auf. Die Tür zum Automatenraum war aufgebrochen, und es gab Hinweise darauf, dass versucht wurde, den Tresor von hinten zu öffnen. Laut Bürgermeister gelang es den Tätern jedoch nicht, den Tresor zu knacken. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert derzeit Spuren.
Es besteht der Verdacht, dass das brennende Fahrzeug, ein hochmotorisierter Audi A6, als Fluchtwagen diente. Hinweise wie ein beschädigter Bordstein und Bremsspuren auf dem Gehsteig lassen weiter vermuten, dass das Fahrzeug bei der Flucht verunfallte und anschließend in Brand gesetzt wurde, um Spuren an dem fahruntüchtigen Pkw zu verwischen. Auch in der Bankfiliale wurden die Spuren durch einen abgeschossenen Feuerlöscher versucht zu vertuschen. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Warum der Aufbruch der Bank keine Alarm auslöste, ist unklar.
Drei Verletzte und Vollsperrung wegen Feuerinferno nach Verkehrsunfall bei Rastatt - brennendes Fahrzeug sorgt für stundenlange Sperrung der A5 in Richtung Süden
Kollision eines Lkw und zweier Pkw – Unfallhergang noch unklar – Polizei ermittelt
02.03.25, 01:15 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025, 1:15 Uhr
Ort: A5 bei Malsch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(sg) In der Nacht zum Sonntag ereignete sich auf der Autobahn A5 bei Malsch/Muggensturm ein schwerer Verkehrsunfall, der eine Vollsperrung, drei Verletzte und ein großes Trümmerfeld zur Folge hatte. Gegen 1:15 Uhr kollidierten zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Süd und Rastatt-Nord in Fahrtrichtung Süden, in Höhe Ettlingen-Malsch/Rastatt-Muggensturm, zwei Pkw und ein Lastwagen miteinander.
Nach Angaben eines Polizeisprechers ist die genaue Unfallursache noch unklar. Eines der Fahrzeuge wurde durch den Zusammenprall nach rechts abgewiesen, prallte gegen die Leitplanken und fing sofort Feuer. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand dieses Fahrzeug bereits in Vollbrand. Das Trümmerfeld erstreckte sich über mehrere Meter in Höhe des Parkplatzes Silbergrund auf der A5.
Glücklicherweise konnten sich alle Insassen rechtzeitig in Sicherheit bringen. Drei Personen wurden verletzt in umliegende Kliniken transportiert; die Schwere ihrer Verletzungen ist derzeit noch unklar. Ob eines der beteiligten Fahrzeuge als Pannenfahrzeug vor dem Zusammenstoß auf dem Standstreifen abgestellt war, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren in der Nacht im Großeinsatz. Die Autobahn in Fahrtrichtung Süden musste für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt werden. Auch die Fahrtrichtung Karlsruhe war aufgrund von Trümmerteilen kurzzeitig blockiert. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen, um die genaue Ursache des Unfalls zu klären.
Feuerwehr im Großeinsatz - 120 Einsatzkräfte bekämpfen massiven Scheunenbrand in Krefeld - meterhohe Flammen lodern in den Nachthimmel hinein
Tiere und Personen kommen zum Glück nicht zu Schaden – Anreise zu großer Karnevalsparty durch Feuerwehreinsatz teils eingeschränkt
01.03.25, 20:45 Uhr
Datum: Samstag, 1. März 2025, 20:45 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(sg) Am Samstagabend brach gegen 20:45 Uhr ein Großbrand auf dem Gelände des Reitstalls an der historischen Krefelder Galopprennbahn im Stadtteil Verberg aus. Eine etwa 40 mal 15 Meter große Scheune mit Stallungen stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand.
Mitarbeiter des Reiterhofes begannen sofort mit der Evakuierung der Tiere aus den angrenzenden Stallungen, sodass weder Menschen noch eines der rund 100 Tiere verletzt wurden. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der unzureichenden Wasserversorgung auf dem Gelände schwierig. Der vorhandene Hydrant lieferte nur geringe Mengen Wasser, und auch die Zisternen reichten nicht aus. Daher wurden zahlreiche Tanklöschfahrzeuge aus dem gesamten Umland sowie eine Spezialeinheit für die Großtierrettung aus dem benachbarten Neukirchen-Vluyn angefordert. Insgesamt waren mehr als 120 Einsatzkräfte bis tief in die Nacht im Einsatz.
Durch den Brand kam es im Nahbereich und in den Stadtteilen Bockum und Oppum zu Geruchswahrnehmungen. Die Polizei Krefeld sperrte den Europaring zwischen der Moerser Straße und der Straße "An der Rennbahn" vollständig, was zu erheblichen Einschränkungen beim Anreiseverkehr für eine große Karnevalsparty auf der benachbarten Rennbahn führte.
Die Feuerwehr Krefeld wurde von Einsatzkräften aus Meerbusch, Duisburg und Wesel mit Tanklöschfahrzeugen unterstützt. Die SWK stellte einen Bus für die Unterbringung von Anwohnern bereit. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar und wird von den zuständigen Behörden untersucht.
Karnevalsumzug lockt mehr Zuschauer und Teilnehmer als Einwohner in das 1100-Sellen-Dorf Kalldorf
Ausgelassene Stimmung in „Kalledonien“ – tausende Zuschauer und fast 1000 Teilnehmer feiern ausgelassen den ganzen Tag die bereits seit 1950 andauernde Tradition in dem kleinen Ort im Kreis Lippe
01.03.25, 15:00 Uhr
Datum: Samstag, 1. März 2025
Ort: Kalletal, Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen
(sg) Am heutigen Samstag verwandelte sich das sonst beschauliche kleine Dorf Kalldorf im lippischen Kalletal in ein buntes Meer aus Farben und Fröhlichkeit. Der alljährliche Karnevalsumzug zog tausende Narren aus nah und fern an, die gemeinsam die Straßen des Ortes in eine ausgelassene Festmeile verwandelten.
Insgesamt 56 Gruppen, darunter sowohl Fußgruppen als auch aufwändig gestaltete Festwagen, beteiligten sich an dem Umzug. Rund 960 Teilnehmer aus der gesamten Region (bei nur gut 1100 Einwohnern) präsentierten ihre kreativen Kostüme und sorgten für staunende Gesichter bei den zahlreichen Zuschauern. Bei herrlichem Wetter strahlte die Kalldorfer Festmeile in den bunten Farben der fantasievollen Verkleidungen.
Der Karneval hat in Kalldorf, liebevoll auch "Kalledonien" genannt, eine lange Tradition. Seit den 1950er Jahren wird hier ausgelassen gefeiert. Was einst mit bescheidenen Kostümfesten begann, hat sich über die Jahre zu einer Großveranstaltung entwickelt, die weit über die Grenzen des Kalletals hinaus bekannt ist. Neben der großen Prunksitzung gehören mittlerweile auch der Kinderkarneval, der Maskenball und der große Umzug am Karnevalssamstag zu den festen Bestandteilen der fünften Jahreszeit in Kalldorf.
Die Veranstaltung verlief reibungslos und ohne Zwischenfälle. Dank eines überarbeiteten Sicherheitskonzepts sorgten zahlreiche Helfer dafür, dass die Zuschauer das Spektakel unbeschwert genießen konnten.
Feuerwehr muss langen Rohr-Schacht mühselig aufgraben um an verletzten Vierbeiner in Wasserschacht zu kommen - Hund wird von Helfern mit Sauerstoff versorgt bis Bagger sich vorgraben kann - Feuerwehr muss angrenzendes Gebäude abstützen damit Statik...
Befreiungsaktion mit vielen Einsatzkräften am Nachmittag - Unklar wie das Tier in die Lage kam
01.03.25, 14:20 Uhr
Datum: Samstag, 01. März 2025, ab 13:00 Uhr
Ort: Stutensee-Blankenloch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Ein dramatischer Rettungseinsatz beschäftigt am Samstagnachmittag in Stutensee-Blankenloch zahlreiche Einsatzkräfte über mehrere Stunden hinweg.
Der 13-jährige Schäferhund namens ,,Loki“ ist in einen mehrere Meter tiefen Brunnenschacht gestürzt und muss mit großem Aufwand aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Die Feuerwehr wurde gegen 13:00 Uhr alarmiert und stellte bei ihrem Eintreffen fest, dass der Rüde rund vier Meter tief in einem engen Wasserschacht feststeckte. Um das Tier zu retten, müssen die Einsatzkräfte den Rohr-Schacht mühselig aufgraben. Man habe Kontakt zum Hund und dieser sei am Leben aber stecke fest, so ein Sprecher der Feuerwehr vor Ort.
Bei der Rettung kommt auch ein Bagger zum Einsatz, dessen Arbeiten jedoch eine statische Gefährdung für ein angrenzendes Gebäude darstellen. Um ein Einsturzrisiko zu vermeiden, wurde das Technische Hilfswerk hinzugezogen, das das Gebäude abstützte. Während der Rettungsarbeiten versorgen Feuerwehrleute den verletzten Hund mit Sauerstoff. Die Befreiung dauert aktuell noch an.
Mehrfamilienhaus am Morgen in Flammen - Feuerwehr rettet Frau und zwei Kinder aus brennendem Haus und muss Löschwasser mit Tankwagen an Einsatzort bringen nachdem Wasserversorgung per Hydrant zusammenbricht - lange Schlauchleitungen quer über...
Löscharbeiten dauern stundenlang - Brandursache unklar
01.03.25, 13:13 Uhr
Datum: Samstag, 01. März 2025, 11:00 Uhr
Ort: Sigmarszell, Landkreis Lindau, Bayern
(jb) Wasserversorgung bricht bei Dachstuhlbrand in Sigmarszell zusammen, Feuerwehr im Großeinsatz: Am Samstagmorgen ist in Sigmarszell im Landkreis Lindau ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Das Feuer brach im Dachstuhl aus und breitete sich schnell aus. "Bewohner haben uns gesagt es sind keine Personen mehr im Gebäude", berichtet Tobias Thullner von der Feuerwehr Sigmarszell. Das war aber falsch. "Es waren noch eine Frau mit zwei Kindern im Gebäude", so Thullner. Sie wurden vom Angriffstrupp der Feuerwehr aus dem Gebäde gerettet und vor Ort vom Rettungsdienst untersucht. Während der Löscharbeiten kam es zu einem erheblichen Problem: Die Wasserversorgung über die Hydranten brach zusammen. Nach Angabe der Einsatzkräfte vor Ort kam nur noch "ganz ganz wenig Wasser aus dem Netz", so die Feuerwehr. Die Floriansjünger musste daraufhin Tankwagen einsetzen, um ausreichend Löschwasser per Pendelverkehr an die Einsatzstelle zu bringen. Auch eine angrenzende Bundesstraße musste gesperrt werden da die Feuerwehr hier eine mehrere hundert Meter lange Schlauchleitung verlegte. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an.
Rheinländer fliehen vor Faschings-Trubel und verbringen lieber ein Wochenende im Norden - Karnevals-Muffel genießen himmlische Ruhe statt Remmidemmi
Umfangreiches Stimmungsbild am Mittag
01.03.25, 12:58 Uhr
Datum: Samstag, 01. März 2025, 12:00 Uhr
Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Für viele ist Karnevals-Flucht an die Nordsee eine Tradition: Einige NRWler verbringen lieber ein ruhiges Wochenende an der Nordsee. Während die einen in Nordrhein-Westfalen Karneval feiern, zieht es andere Menschen in den Norden, um dem Trubel zu entkommen. Statt Straßenumzügen und lauter Musik setzen viele auf Ruhe und Erholung an der Nordsee. Am Samstagmittag zeigte sich in Norddeich ein eindeutiges Bild: Urlauber aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet genießen das Wochenende an der Küste. Spaziergänge am Strand, entspannte Stunden in Cafés oder Ausflüge zu den Ostfriesischen Inseln – für viele ist es die perfekte Alternative zur Karnevalssaison. Während in den Hochburgen des Karnevals wie Köln, Düsseldorf oder Aachen die Narren feiern, herrscht an der Küste eine ganz andere Stimmung: Ruhe, Weite und eine sanfte Brise – für viele die ideale Auszeit vom bunten Treiben.