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Aktualisiert: vor 48 Minuten 18 Sekunden

Rund 100 Kubikmeter Metallschrott auf meterhohem Haufen stehen lichterloh in Flammen – Feuerwehr zapft Hafenbecken an und setzt Löschboot trotz Niedrigwassers für Wasserversorgung ein – Firmenmitarbeiter reißen brennenden Schrottberg mit Baggern für...

15. August 2026 - 2:46

Parallele Waldbrände im Hochsauerlandkreis und Kreis Düren belasten Einsatzkräfte in NRW zusätzlich

15.08.26, 02:46 Uhr

Datum: Freitag, 14. August 2026, 22:00 Uhr

Ort: Duisburg, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Ein Großbrand auf der Schrottinsel im Duisburger Hafen fordert seit dem späten Freitagabend die Einsatzkräfte der Feuerwehr. Gegen 22:00 Uhr brach auf dem Gelände eines metallverarbeitenden Betriebs ein Feuer aus. Rund 100 Kubikmeter Metallschrott stehen auf einem mehrere Meter hohen Haufen in Flammen. Die Feuerwehr baute eine Wasserversorgung über das Hafenbecken auf und setzte unter anderem ein Löschboot ein, sodass trotz des aktuellen Niedrigwassers ausreichend Löschwasser zur Verfügung steht. Mitarbeiter des Unternehmens unterstützen die Helfer mit Baggern, um das Material auseinanderzuziehen und versteckte Brandnester für die Löscharbeiten zugänglich zu machen. Die Feuerwehr lässt das Innere des Haufens derzeit kontrolliert abbrennen und riegelt die Umgebung mit einem massiven Wassereinsatz ab. Wegen der starken Rauchentwicklung sind Anwohner im Umkreis aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Verletzte gibt es nach derzeitigem Stand nicht. Die Löscharbeiten werden noch mehrere Stunden andauern. Der Einsatz bindet erhebliche Ressourcen in einer ohnehin angespannten Lage: Aufgrund paralleler größerer Waldbrände unter anderem im Hochsauerlandkreis und im Kreis Düren sind die Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen derzeit personell und materiell stark gefordert.

 

Erneut ist ein Feuer im Schwarzwald ausgebrochen - größeres Feuer in Hanglage im Bereich einer Mountainbike-Strecke - starke Rauchwolke steht über dem Wald (on Tape) - zahlreiche Feuerwehren aus der ganzen Umgebung im Einsatz, auch Landwirte helfen mit...

14. August 2026 - 20:35

Erneut brennt der Wald im Ortenaukreis - Brandursache unklar - die Löscharbeiten gestalten sich aufgrund der Hanglage schwierig

14.08.26, 20:35 Uhr

Datum: Freitag, 14. August 2026, seit 17:30 Uhr

Ort: Hausach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jk) Am Freitagabend ist oberhalb des Sportplatzes in Hausach im Kinzigtal im Ortenaukreis ein größerer Waldbrand ausgebrochen. 

Gegen 17.30 Uhr war eine weithin sichtbare Rauchwolke über dem Wald zu sehen. Das Feuer befindet sich nach ersten Angaben im Bereich einer dortigen Mountainbikestrecke im Schwarzwald.
Zahlreiche Feuerwehren und der Umgebung rückten zur Brandbekämpfung an. Unterstützt werden die Einsatzkräfte von der Bergwacht und weiteren Rettungskräften. Auch Landwirte beteiligen sich an den Löscharbeiten und bringen mit großen Wasserfässern zusätzliches Löschwasser an die Einsatzstelle.
Die Einsatzkräfte kämpfen gegen die Ausbreitung der Flammen und versuchen, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund des unwegsamen Geländes und der Hanglage gestalten sich die Löscharbeiten jedoch schwierig. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

 

Flammen schlagen 20 Meter hoch in die Baumwipfel – Flammen nahe Pferdehof außer Kontrolle - Feuerwehren aus mehreren Kreisen im Einsatz - Drohnenaufnahme zeigt betroffenes Gebiet

14. August 2026 - 18:59

Feuerwalze frisst sich an Pferdehof heran – Der Einsatz läuft derzeit. Wir sind vor Ort

14.08.26, 18:59 Uhr

Datum: Freitag, 14. August 2026, 18:30 Uhr

Ort: Sonsbeck, Kreis Wesel, Nordrhein-Westfalen

 

(jk) Bei Sonsbeck im Kreis Wesel kämpfen Feuerwehren gegen einen außer Kontrolle geratenen Waldbrand. Die Flammen bedrohen einen Pferdehof unmittelbar. Das Feuer breitete sich am Abend explosionsartig aus. Es sprang binnen weniger Minuten einhundert Meter weiter. Hunderte Kräfte aus den Kreisen Kleve und Wesel sind im Einsatz. 
 

Die Lage vor Ort ist extrem angespannt. Der gesamte Kreis Kleve ist mit Kräften vor Ort. Weitere Einheiten aus dem Kreis Wesel unterstützen die Löscharbeiten.
 

Die Löscharbeiten gestalten sich äußerst schwierig. Vor allem die brennenden Baumwipfel bereiten den Einsatzkräften Sorgen. Sie brennen in knapp 20 Metern Höhe. Das Löschen in dieser Höhe ist eine enorme Herausforderung. Der Wind facht das Feuer immer wieder an und treibt die Flammen vor sich her. 
 

Am Abend eskalierte die Situation dramatisch. Zunächst schien der Brand unter Kontrolle zu sein. Dann fraß sich die Feuerwalze unaufhaltsam weiter. Bäume gingen explosionsartig in Flammen auf. Die Flammen schlugen meterhoch in den Abendhimmel. Die Löscharbeiten werden die ganze Nacht andauern.

Traktor mit beladenen Anhänger rollt aus Halle über Straße und kracht in ein Wohnhaus - Fahrer unter Schock - Bewohner hören Knall und sehen Traktor im Wohnzimmer - Tragende Wände verschoben - Bewohner müssen vorerst aus dem Haus

14. August 2026 - 18:29

Es kamen keine Personen zu schaden

14.08.26, 18:29 Uhr

Datum: Freitag, 14. August 2026, 17:30 Uhr

Ort: Hamswehrum, Gemeinde Krummhörn, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jk) In Hamswehrum, der Gemeinde Krummhörn, ist am Freitag gegen 17.30 Uhr ein Traktor mit einem großen, beladenen Kipper in ein Wohnhaus gefahren. Das Gespann rollte aus einer Halle, überquerte die Straße und prallte anschließend in das Gebäude. Die Bewohner des Hauses waren zum Zeitpunkt des Unfalls zu Hause. Sie hörten plötzlich einen lauten Knall und mussten anschließend mit ansehen, wie der Traktor im Wohnzimmer ihres Hauses stand. Die Bewohner kamen mit einem großen Schrecken davon. Der Fahrer stand ebenfalls leicht unter Schock.

Das THW wurde hinzugezogen, um die Schäden am Gebäude zu überprüfen. Offenbar wurden durch den Unfall mehrere tragende Wände des Wohnhauses verschoben. Möglicherweise müssen sich die Bewohner zunächst eine andere Unterkunft suchen.

Nach Angaben der Bewohner sei es an dem Haus offenbar nicht zum ersten Mal zu einem solchen Vorfall gekommen. Das Gebäude liegt direkt an einer Kurve, in der es bereits mehrfach dazu kam, dass Fahrzeuge von der Straße abkamen und in das Haus fuhren.

Personen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden. Die Ortsdurchfahrt ist derzeit voll gesperrt

Rund 4 Hektar Acker stehen auf der Zufahrtsstraße zum Rhein in Flammen - Brand droht auf Gebäude von Anglersportverein überzugreifen - Rollläden waren bereits von der Hitze geschmolzen - Feuerwehr kann Brand eindämmen und bekämpfen - Landwirte helfen...

14. August 2026 - 17:42

Nachlöscharbeiten dauern an - keine Verletzten - extreme Trockenheit sorgt für rasche Brandausbreitung - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

14.08.26, 17:42 Uhr

Datum: Freitag, 14. August 2026, 15:00 Uhr

Ort: Philippsburg - Rheinsheim, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jk) Ein großer Vegetationsbrand hat am Freitagnachmittag auf einer Fläche von rund 4 Hektar in der „Großen Rheinstraße“ in Richtung Rhein in Philippsburg-Rheinsheim im Landkreis Karlsruhe für einen umfangreichen Feuerwehreinsatz gesorgt.

Das Feuer breitete sich nach Angaben der Einsatzkräfte rasch aus. ,,Ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude des Anglersportvereins konnte verhindert werden. Bereits die Rollläden des Gebäudes waren durch die Hitze angeschmort", so Edgar Geißler, Sprecher der Feuerwehr Karlsruhe vor Ort.
Ein Großaufgebot der Feuerwehr war im Einsatz, um die Flammen einzudämmen und eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Unterstützung kam dabei auch von Landwirten, die mit Wasserfässern zur Brandbekämpfung beitrugen. Zudem war das Technische Hilfswerk mit einem Fachberater für Vegetationsbrände vor Ort.
Auch der Rettungshubschrauber Christoph 43 wurde alarmiert. Aus der Luft konnte sich die Besatzung ein Bild von der Ausdehnung und der Lage des Brandes machen. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Ursache des Feuers aufgenommen. Wie es zu dem Großflächenbrand kam, ist derzeit noch Gegenstand der Untersuchungen.
 

Angler entdecken Feuer im Waldstück und beginnen mit ersten Löschmaßnahmen - Feuerwehr kann durch schnelle Alarmierung schlimmeres Verhindern - Rund 50 Quadratmeter Wald fallen Flammen zum Opfer

14. August 2026 - 17:01

14.08.26, 17:01 Uhr

Datum: Freitag, 14. August 2026, 15:15 Uhr

Ort: Hünxe, Kreis Wesel, Nordrhein-Westfalen

 

(jk) Am Freitagnachmittag gegen 15:15 Uhr ist die Feuerwehr Hünxe zu einem Waldbrand alarmiert worden. Da sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs Angler in der Nähe des Feuers aufhielten, wurde die Feuerwehr schnell verständigt. Die Angler hatten zudem bereits eigene Löschmaßnahmen eingeleitet.

Die komplette Feuerwehr Hünxe rückten daraufhin aus und konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Durch das frühzeitige Eingreifen, auch durch die Angler, konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Rund 50 Quadratmeter Waldboden standen in Flammen. 

 

Brandmeldealarm entpuppt sich als Austritt von Chemischen Stoffen - Großalarm für Feuerwehr Baden-Baden - Spezialkräfte unter Schutzanzügen im Einsatz

14. August 2026 - 15:55

Verletzt wird bei dem Einsatz niemand - Ursache für den Austritt ist unklar

14.08.26, 15:55 Uhr

Datum: Freitag, 14. August 2026, 13:10 Uhr

Ort: Baden-Baden, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(ah) Am Freitagmittag wurde die Feuerwehr Baden-Baden gegen kurz nach 13 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Pharmaunternehmen im Stadtteil Haueneberstein alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um einen Brand, sondern um einen geringen Austritt eines chemischen Stoffes handelt. Aufgrund der Lage wurde das Einsatzstichwort auf einen Gefahrguteinsatz erhöht. Daraufhin wurden weitere Einsatzkräfte sowie Spezialfahrzeuge hinzugezogen.
Einsatzkräfte unter Schutzanzügen führten umfangreiche Lüftungs- und Messarbeiten durch. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte mit zwölf Fahrzeugen im Einsatz. Verletzte gab es glücklicherweise keine. Die Ursache für den Austritt des chemischen Stoffes ist derzeit noch unklar.

 

Flächenbrand greift auf Waldboden bei Zeven über - Feuerwehr kann größeren Waldbrand verhindern

14. August 2026 - 14:34

16 Wehren alarmiert - Rund zwei Hektar großes Stoppelfeld in Brand geraten - Flächenbrand kann unter Kontrolle gebracht werden, Feuer war jedoch schon in den Waldboden gelaufen -

14.08.26, 14:34 Uhr

Datum: Freitag, 14. August 2026, ca. 14:00 Uhr

Ort: Zeven, Landkreis Rotenburg, Niedersachsen

 

(ah) Die extreme Hitze und die lang andauernde Trockenheit sorgen auch in Niedersachsen für Wald- und Flächenbrände. So geriet am Freitagnachmittag eine an einen Wald angrenzendes, rund zwei Hektar großes Stoppelfeld in Brand, woraufhin ein insgesamt 16 Wehren umfassendes Feuerwehrgroßaufgebot alarmiert wurde. Es gelang den Löschkräften zwar, den Flächenbrand bald unter Kontrolle zu bringen, jedoch hatte das Feuer bereits auf den Waldboden übergegriffen. Durch einen massiven Löscheinsatz konnte jedoch ein größerer Waldbrand verhindert werden.

 

Gewaltiger Waldbrand bewegt sich weiter auf Gey in der Eifel zu

14. August 2026 - 10:50

Waldbrand noch immer außer Kontrolle - Feuerwehren im Großeinsatz - Temperaturen von deutlichüber 30 Grad am Freitag - Anwohner aus Nachbarort: "Wenn es bis zur Dunkelheit nicht im Griff ist, mache ich mir schon meine Gedanken"

14.08.26, 10:50 Uhr

Datum: Freitag, 14. August 2026, 10:50 Uhr

Ort: Hürtgenwald, Landkreis Düren, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Der gewaltige Waldbrand in der Eifel umfasst inzwsichen rund 300 Hektar und weitet sich weiter in Richtung Hürtgenwald aus, sodass der Ortsteil Gey mit rund 2000 Menschen inzwischen evakuiert wurde. 

Das Feuer ist noch immer nicht unter Kontrolle. Alle verfügbaren Feuerwehren befinden sich im Großeinsatz, um gegen den Brand vorzugehen, auch mehrere Löschhubschrauber fliegen immer wieder über den brennenden Bereich und löschen von oben.

 

Einsatzkräften schlagen offene Flammen aus der Werkstatt entgegen (on Tape) - Gasflasche muss aus dem Gefahrenbereich geschafft werden - Gebäude in der Nähe müssen zusätzlich geschützt werden

13. August 2026 - 18:41

75 Feuerwehrleute im Einsatz

13.08.26, 18:41 Uhr

Datum: Donnerstag, 13. August 2026, 16:00 Uhr

Ort: Blieskastel-Lautzkirchen, Saarpfalz-Kreis, Saarland

 

(tz) Am späten Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr ist in einer Fahrzeugwerkstatt in der Florianstraße in Blieskastel-Lautzkirchen im Saarland ein Großbrand ausgebrochen. Bereits während der Anfahrt sahen die Einsatzkräfte eine weithin sichtbare, dichte schwarze Rauchsäule über dem Ortsteil aufsteigen. Beim Eintreffen schlugen den Rettern bereits offene Flammen aus der Werkstatthalle entgegen. Wegen der dichten Bebauung und einer unmittelbar am Brandherd stehenden Thujahecke bestand die Gefahr, dass das Feuer auf benachbarte Gebäude übergreift. Die Feuerwehr baute deshalb umgehend eine Riegelstellung auf, um die angrenzenden Bereiche erfolgreich vor den Flammen zu schützen.Eine zusätzliche Gefahr stellte eine 15 Kilogramm schwere Propangasflasche dar, die sich in der brennenden Werkstatt befand. Die Einsatzkräfte brachten den Druckgasbehälter aus dem Gefahrenbereich und kühlten ihn ab, um ein Bersten durch die starke Erhitzung zu verhindern. Insgesamt waren rund 75 Feuerwehrleute aus mehreren Löschbezirken mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Nachdem sie das Feuer unter Kontrolle gebracht hatten, zogen die Einsatzkräfte zwei Fahrzeuge mithilfe einer Seilwinde aus der Werkstatt. Anschließend setzten sie die Nachlöscharbeiten fort und kontrollierten die verbliebenen Glutnester. Zur Beurteilung der Statik wurde ein Baufachberater des THW hinzugezogen. Nach dessen Begutachtung stand fest, dass die tragenden Balken der Halle nicht beschädigt wurden und somit keine Gefahr vorliegt. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt, allerdings entstand an der Werkstatt ein erheblicher Sachschaden, dessen genaue Höhe derzeit noch nicht feststeht. Nach ersten Erkenntnissen könnte das Feuer während Arbeiten an einem der Fahrzeuge ausgebrochen sein. Die genaue Ursache ist jedoch noch ungeklärt, weshalb Brandermittler der Polizei die Werkstatt am Freitag genauer untersuchen werden.

 

 

 

Großer Reisighaufen mit Holzschnitt steht in Flammen - Brand greift auf angrenzenden Wald über - große Waldfläche steht in Flammen - starke Rauchwolke steigt neben der Autobahn auf - Feuerwehren im Großeinsatz

13. August 2026 - 17:09

Spektakuläre Luftaufnahmen zeigen das ganze Ausmaß - Brandstelle neben der A8 an der Anschlussstelle Hofoldinger Forst - Löscharbeiten dauern an

13.08.26, 17:09 Uhr

Datum: Donnerstag, 13. August 2026, 14:30 Uhr

Ort: A8, Hofolding, Landkreis München, Bayern

 

(tz) Am Donnerstagnachmittag gegen 14.30 Uhr ist ein großer Reisighaufen mit Holzschnitt an der Sauerlacher Straße zwischen Hofolding und Sauerlach in Brand geraten.

Das Feuer breitet sich nach Angaben der Polizei rasant aus und hat auf den angrenzenden Wald übergegriffen. Flammen lodern auf einer großen Waldfläche neben der Autobahn. Eine starke Rauchwolke ist weithin sichtbar.
Die Feuerwehr ist mit mehreren Kräften im Einsatz und hat umfangreiche Löscharbeiten eingeleitet. Die Einsatzkräfte versuchen derzeit, die Flammen unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.
Der Brand befindet sich im Bereich der Autobahn A8 an der Anschlussstelle Hofoldinger Forst. Die Löscharbeiten dauern an.
 

Überhitzter Traktor gerät bei hochsommerlichen Temperatruren in Brand - In Vollbrand stehender Traktor (on Tape) setzt mehrere Quadratmeter Stoppelfeld in Brand

13. August 2026 - 16:51

Fahrer kann Maschine gerade noch weit genug von Wohnhaus weg rangieren

13.08.26, 16:51 Uhr

Datum: Donnerstag, 13. August 2026, 16:00 Uhr

Ort: Altmoorghausen, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(tz) Bei Temperaturen von über 30 Grad ist am Donnerstagnachmittag in Altmoorhausen imLandkreis Oldenburg ein überhitzter Traktor auf einem Feld in Brand geraten. Der Fahrer konnte die Maschine gerade noch ein paar Meter weiter weg über die Straße von einem Wohnhaus rangieren, bevor der Traktor wenige Minuten später in Vollbrand stand (on Tape). Die Feuerwehr musste in voller Montur und unter schwerem Atemschutz, die aus dem Traktor schlagenden Flammen bekämpfen. Eine schweißtreibende Arbeit unter der prallen Sonne. Zwischendurch mussten sie von den Kameraden immer wieder mit Wasserflaschen versorgt werden um nicht selbst einen Hitzschlag in ihrer Ausrüstung zu bekommen. 

 

 

 

Mehrfamilienhaus nach Brand im Kellerbereich komplett verqualmt - Gebäude und Nachbarhaus müssen evakuiert werden,

13. August 2026 - 13:07

Rettungsdienst betreut die Betroffenen, niemand muss jedoch ins Krankenhaus gebracht werden - Wasserversorgung des Hauses unterbrochen - Notunterkunft eingerichtet

13.08.26, 13:07 Uhr

Datum: Donnerstag, 13. August 2026, ca. 01:00 Uhr

Ort: Eilenburg, Landkreis Nordsachsen, Sachsen

 

(ah) Großeinsatz in Eilenburg in Nordsachsen in der Nacht zum Donnerstag: Nach einem Kellerbrand war ein Wohnblock so stark verqualmt, dass das komplette Gebäude und das Nachbarhaus evakuiert werden mussten. 41 Personen wurden vom Rettungsdienst mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen behandelt werden; niemand musste jedoch ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen und belüftete das Haus. Da die Wasserversorgung unterbrochen wurde, ist der Wohnblock zunächst unbewohnbar. Eine Notunterkunft wurde in einer Sporthalle eingerichte. Die Brandursache ist noch unklar.

 

 

Magischer Moment der Verdunkelung am Flughafen Palma de Mallorca auf Kamera festgehalten - als die totale Sonnenfinsternis erreicht ist, geht ein Raunen durch die Menschenmenge (on Tape)

12. August 2026 - 20:41

Beeindruckende Aufnahme vom Flughafen Palma de Mallorca

12.08.26, 20:41 Uhr

Datum: Mittwoch, 12. August 2026, 20:30 Uhr

Ort: Flughafen Palma de Mallorca, Europa

 

(jb) Ein seltenes Himmelsschauspiel gab es am Mittwochabend über Mallorca: Kurz vor Sonnenuntergang schiebt sich der Mond vollständig vor die Sonne und taucht Teile der Baleareninsel für kurze Zeit in Dunkelheit. Am Flughafen Palma de Mallorca tummelten sich die Menschen an den Scheiben der Flughalle. Um 20.30 Uhr konnten wir dann den magische Moment der Verdunkelung auf Kamera festhalten. Ein Raunen ging durch die Menge - dieser Anblick war einmalig.

 

Lichterloh entlang der Gleise: Zahlreiche Brände zwischen Krefeld-Oppum und Meerbusch fordern die Feuerwehr – Trockenes Stroh auf Feldern facht die Flammen an – Löscharbeiten gestalten sich schwierig – Brandursache ist noch völlig unklar

12. August 2026 - 17:30

Feuerwehr im Großeinsatz – schwieriger Zugang – Löscharbeiten aufwändig – unklare Ursache

12.08.26, 17:30 Uhr

Datum: Mittwoch, 12. August 2026, 16:45 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein Güterzug mit vermutlich festgestellter Bremse hat am Mittwochnachmittag eine Serie von Bränden ausgelöst. Die Flammen wüteten entlang der Bahnstrecke von Neuss über Meerbusch bis nach Krefeld. Mehrere Feuerwehren befanden sich im Großeinsatz. Auch Landwirte eilten zur Hilfe. 
 

Als wahrscheinliche Ursache gilt ein Güterzug, der von Neuss nach Krefeld unterwegs war. Eine festgegangene Bremse schlug offenbar Funken. Diese entzündeten die ausgetrocknete Böschung an unzähligen Stellen. Die Einsatzorte erstreckten sich bis nach Krefeld-Linn. Trockenes Stroh auf abgeernteten Feldern bot dem Feuer reichlich Nahrung. 

Die Feuerwehren Krefeld und Meerbusch lösten Vollalarm aus. Auch Einsatzkräfte aus dem Kreis Viersen unterstützten die Löscharbeiten. Private Tankzüge halfen bei der Wasserversorgung. Doch die Helfer erhielten weitere unerwartete Unterstützung. 
Landwirte aus der Umgebung kamen mit ihren Traktoren zu den Einsatzstellen. Sie gruben die Felder um und schufen so breite Brandschneisen. Damit verhinderten sie ein weiteres Ausbreiten des Feuers auf den Feldern.

Durch die enorme Hitze wurden mehrere Signalkabel der Bahn zerstört. Mitarbeiter der Deutschen Bahn sind vor Ort. Sie können mit den Reparaturen jedoch erst nach dem Ende der Löscharbeiten beginnen.

Rund 20 Hektar Waldfläche betroffen - hunderte Einsatzkräfte kämpfen weiterhin gegen Glutnester im Wald - steile Hanglage sorgt für aufwendige Nachlöscharbeiten - Feuer konnte eingedämmt werden, die Löscharbeiten dauern jedoch noch einige Zeit an -...

12. August 2026 - 15:03

Ein Feuerwehrmann leicht verletzt - Anwohner versorgen die Einsatzkräfte mit Getränken und Essen - enorme sommerliche Hitze verlangt den Rettungskräften alles ab

12.08.26, 15:03 Uhr

Datum: Mittwoch, 12. August 2026, 14:30 Uhr

Ort: Zell am Harmersbach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(ah) Der große Waldbrand mit rund 20 Hektar betroffener Fläche im Schwarzwald hält die Einsatzkräfte auch am Mittwoch, einen Tag nach dem Ausbruch des Feuers, weiter in Atem:

Zwar konnte der Brand inzwischen eingedämmt werden, doch von Entwarnung kann noch keine Rede sein. In dem schwer zugänglichen, steilen und unwegsamen Gelände am Hang dauern die aufwendigen Nachlöscharbeiten an. Ein enormes Kräfteaufgebot ist weiterhin vor Ort.
Feuerwehren aus der gesamten Region unterstützen die örtlichen Einsatzkräfte. Hinzu kommen Kräfte des Technischen Hilfswerks (THW), des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Bergwacht. Auch spezielle Fachberater für Waldbrand sind im Einsatz und unterstützen bei der Beurteilung der Lage und den weiteren Maßnahmen. Insgesamt sind weiterhin hunderte Einsatzkräfte gefordert.
Besonders die Nachlöscharbeiten sind körperlich anspruchsvoll. Immer wieder werden Glutnester entdeckt, die durch auffrischende Winde erneut angefacht werden können. Die Einsatzkräfte müssen deshalb die abgebrannte Waldfläche intensiv kontrollieren und bewässern. Das steile Gelände erschwert die Arbeiten zusätzlich.
Eine wichtige Unterstützung kommt dabei aus der Landwirtschaft. Landwirte sind mit Wasserfässern vor Ort und leisten einen erheblichen Beitrag zu den Nachlöscharbeiten. Im Minutentakt werden die Behälter herangeschafft, um Wasser an die Einsatzstellen zu bringen und die betroffenen Flächen gezielt zu bewässern. ,,Dieses Engagement ist für die Einsatzkräfte eine enorme Hilfe und verdient großen Respekt", so Alexander Zwick, Kommandant der Feuerwehr Zell am Harmersbach.
Auch die Bevölkerung steht hinter den Helferinnen und Helfern. Anwohner versorgen die Einsatzkräfte mit Getränken und Verpflegung. Feuerwehr, THW, Rettungsdienst, Bergwacht, Landwirtschaft und Bevölkerung arbeiten damit Hand in Hand – ein beeindruckendes Zeichen der Solidarität in einer außergewöhnlichen Einsatzlage.
Die sommerlichen Temperaturen machen den ohnehin belastenden Einsatz zusätzlich schwierig. Für die Feuerwehrleute und alle weiteren Helfer ist die Arbeit im steilen Gelände bei Wärme körperlich äußerst fordernd. Ein Feuerwehrangehöriger erlitt Kreislaufprobleme und wurde leicht verletzt. Die Nachlöscharbeiten werden noch einige Zeit andauern. Die Landstraße im betroffenen Bereich bleibt weiterhin gesperrt.

 

Auto geht während der Fahrt plötzlich in Flammen auf - Insassen stellen brennenden Wagen auf den Seitenstreifen und bringen sich in Sicherheit - Auto brennt komplett aus, das Feuer greift auf die trockene Vegetation im Straßengraben über

12. August 2026 - 14:18

Feuerwehren im Einsatz - Insassen bleiben unverletzt - Autobahn zunächst voll gesperrt - langer Stau zwischen Pforzheim und Karlsruhe

12.08.26, 14:18 Uhr

Datum: Mittwoch, 12. August 2026, 11:30 Uhr

Ort: A8, Karlsbad - zwischen Pforzheim und Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ah) Am Mittwochmittag ist es auf der A8 zwischen Pforzheim-West und Karlsbad, in Fahrtrichtung Karlsruhe zu einem Pkw-Brand gekommen.

Gegen 11.30 Uhr geriet ein Fahrzeug rund 600 Meter vor der Anschlussstelle Karlsbad in Brand.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Pkw bereits in Flammen und brannte vollständig aus. Auch ein im Kofferraum des Autos transportierter E-Scooter wurde in Mitleidenschaft gezogen.
Das Feuer griff zudem auf die angrenzende Böschung über, die ebenfalls in Brand geriet. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften vor Ort.
Die A8 musste in Fahrtrichtung Karlsruhe zunächst vollständig gesperrt werden. Inzwischen ist wieder eine Fahrspur für den Verkehr freigegeben. Es kommt weiterhin zu Verkehrsbehinderungen.
Nach bisherigen Informationen wurde bei dem Brand niemand verletzt.

 

Lastwagen prallt in Pannen-Lkw - Fahrerkabine abgerissen, Fahrer lebensgefährlich verletzt

12. August 2026 - 12:32

Autobahn in Richtung Erfurt stundenlang gesperrt - Rettungshubschrauber im Einsatz

12.08.26, 12:32 Uhr

Datum: Mittwoch, 12. August 2026, ca. 07:00 Uhr

Ort: A4 Fahrtrichtung Erfurt, nahe AS Bucha, Thüringen

 

(ah) Ein schwerer Lkw-Unfall auf der A4 in Thüringen hat am Mittwoch für ein Verkehrschaos gesorgt. Ersten Angaben zufolgte war unwei der Anschlussstelle Bucha ein Lastwagen auf einen weiteren Lkw aufgefahren, der aufgrund einer Panne liegengeblieben war. Der Aufprall war so heftig, dass die Fahrerkabine des auffahrenden Fahrzeugs abgerissen wurde und ein regelrechtes Trümmerfeld auf der Autobahn entstand. 

Der Fahrer des hinteren Lkw erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Aufgrund des Unfalls musste die Autobahn in Richtung Erfurt für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

 

Dramatische Niedrigpegel lassen Boote in Koblenzer Sportboothafen auf dem Trockenen zurück - Rhein bei Boppard durch riesige "Sandbank" praktisch zweigeteilt

12. August 2026 - 12:11

Aktuelle Bilder zum Niedrigwasser vom Mittwoch

12.08.26, 12:11 Uhr

Datum: Mittwoch, 12. August 2026, 12:11 Uhr

Ort: Koblenz und Boppard, Rheinland-Pfalz

 

(ah) Die Pegelstände des Rheins fallen weiter - und sorgen für dramatische Bilder: In einem Sportboothafen in Koblenz ist das Wasser inzwischen so weit zurückgegangen, dass dorf die meisten Boote inzwischen buchstäblich auf dem Trockenen liegen. Nahe des rund 20 Kilometer entfernten Boppard ist der sonst so gewaltige Fluss nun praktisch zweigeteilt, da in der Mitte der Pegel so weit gesunken ist, dass dort eine riesige "Sandbank" entstanden ist. Niederschläge, die neues Wasser bringen, sind zudem für die nächsten Tage nicht in Sicher - wohl aber eine Hitzewelle. Keine guten Aussichten.

 

 

Ansturm auf Schutzbrillen für die Sonnenfinsternis

12. August 2026 - 11:28

Menschen reisen teils über 70 Kilometer an, um eine der begehrten Brillen zu bekommen - Bilder und O-Töne von einem Fachhändler im Saarland - "Haben mit so einem großen Ansturm nicht gerechnet"

12.08.26, 11:28 Uhr

Datum: Mittwoch, 12. August 2026, ca. 11:00 Uhr

Ort: Sulzbach, Regionalverband Saarbrücken, Saarland

 

(ah) Die anstehende Sonnenfinsternis wirft ihre Schatten voraus: Der Andrang nach den Schutzbrillen, die für das Bestaunen des Spektakels unbedingt erforderlich sind, ist riesieg. Die Brillen sind vielerorts ausverkauft und so verbreiten sich Meldungen über Geschäfte, die noch Bestände haben, über die Sozialen Medien wie ein Lauffeuer.

Vor einem solchen Geschäft im saarländischen Sulzbach etwa bildete sich am Mittwochvormittag eine mehrere hundert Meter lange Schlange. Kunden reisten teils von weit her an und nahmen Wartezeiten von rund einer Stunde in Kauf, um für 30 Euro ein Fünferpack der begehrten Brillen zu bekommen. Jetzt muss am Abend nur noch das Wetter mitspielen...

 

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