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Aktualisiert: vor 44 Minuten 13 Sekunden

Junge Frau zückt während Party plötzlich Pfefferspray und versprüht es - Sechzehn Personen klagen über Atemwegs- und Augenreizungen oder Übelkeit - Rettungskräfte aus Bayern und Österreich im Einsatz

17. Februar 2026 - 22:07

Zwei Betroffene ins Krankenhaus gebracht – Hintergründe der Tat noch völlig unklar

17.02.26, 22:07 Uhr

Datum: Dienstag, 17. Februar 2026, 22:07 Uhr

Ort: Sonthofen, Landkreis Oberallgäu, Bayern

 

(ch) Jähes Ende einer Faschingsparty am Dienstagabend: Gegen 21 Uhr hat eine 21-jährige Frau im Restaurant-Hotel „Deutsches Haus“ Pfefferspray versprüht und damit eine Reizgaswolke im Veranstaltungsraum ausgelöst. Zu diesem Zeitpunkt feierten dort zahlreiche Menschen.

Das Gebäude wurde umgehend geräumt. Polizei und Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot an – unterstützt auch von Kräften aus dem benachbarten Österreich. Insgesamt klagten nach ersten Angaben sechzehn Personen über Atemwegs- und Augenreizungen oder Übelkeit. Zwei Betroffene mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden.

Warum die 21-Jährige das Pfefferspray einsetzte, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Pkw und VW-Bus krachen bei verschneiter Fahrbahn frontal ineinander - Familie bleibt unverletzt - Fahrer leicht verletzt ins Krankenhaus - Kilometerlanger Stau durch starken Rückreiseverkehr im Landkreis Oberallgäu

17. Februar 2026 - 19:01

Schneesturm und verschneite Fahrbahn erschwerten Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer

17.02.26, 19:01 Uhr

Datum: Dienstag, 17. Februar 2026, 17:30 Uhr

Ort: B19 Sonthofen, Oberallgäu, Bayern

 

(jk) Am Dienstagabend ereignete sich auf der B19 bei Sonthofen im Landkreis Oberallgäu ein Verkehrsunfall. Im Bereich einer Baustelle prallten zwei Autos frontal aufeinander. In einem beteiligten VW-Bus befand sich eine Familie, die den Zusammenstoß glücklicherweise unverletzt überstand. Der Fahrer des anderen Fahrzeuges, der den Unfall verursacht haben soll, erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Infolge des Unfalls kam es auf der B19 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Da sich zahlreiche Skifahrer auf der Heimreise befanden, bildete sich ein kilometerlanger Stau. Ein Schneesturm sowie schneebedeckte und glatte Fahrbahnen verschärften die Situation zusätzlich und erschwerten die Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer deutlich.

Ob die winterglatte Straße möglicherweise ebenfalls eine Rolle bei dem Zusammenstoß gespielt hat untersucht nun die Polizei

Fahrer stellt Milchanhänger in letzter Minute absichtlich quer, damit er auf der glatten Fahrbahn nicht in den Graben rutscht

16. Februar 2026 - 20:26

Zugmaschine brennt komplett aus

16.02.26, 20:26 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, 18:45 Uhr

Ort: Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(et) Auf einer Landstraße bei Hude im Landkreis Oldenburg ist am Montagabend ein LKW ausgebrannt. Als der Fahrer aufsteigenden Rauch bemerkte steuerte er den Milchanhänger absichtlich quer zur Fahrbahn damit dieser nicht von der glatten Straße in den Graben rutscht. Die Feuerwehr konnte bei diesen Straßenverhältnissen nur langsam und vorsichtig anfahren. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stnd die Zugmaschine schon in Vollbrand. Nur mit viel Wasser und Schaum konnte der Brand gelöscht werden. Die Zugmaschine brennte völlig aus. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 

 

 

 

Leerstehendes Gebäude brennt bis auf die Grundmauern nieder und stürzt in sich zusammen

16. Februar 2026 - 20:21

Schwierige Löschwasserversorgung über 600 Meter und schwierige Anfahrt auf spiegelglatter Straße

16.02.26, 20:21 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, 18:30 Uhr

Ort: Osterholz-Scharmbeck (Teufelsmoor), Niedersachsen

 

(et) Im Teufelsmoor, einem Stadtteil von Osterholz-Scharmbeck in Niedersachsen ist am Montgabend eine 300 Jahre alte Schule durch ein Feuer völlig zerstört worden. Aufgrund der Notrufmeldungen wurde sofort ein F3 alarmiert. Als die ersten Kräfte auf der Anfahrt bereits die meterhohen Flammen sahen wurde der Alarm auf F4 erhöht. Das weit von der Straße abgelegene Gebäude stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte hatte nicht nur bereits Schwierigkeiten auf der Anfahrt über die glatten Straßen, sondern musste auch noch erst 600 Meter durch den Schnee stapfen und von der Straße eine Löschwasserversorgung aufbauen, bevor das Feuer bekämpft werden konnte. Eine erst als vermisst gemeldete Person, konntre wenig später außerhalb des Gebäudes angetroffen werden. Entgegen Aussagen der Feuerwehr war das Fachwerkgebäude nicht mit Reet gedeckt. Es brannte jedoch bis auf die Grundmauern nieder und stürzte in sch zusammen.Die Brandursache ist noch unklar. 

 

 

 

LKW gerät auf glatter Fahrbahn nach links an die Leitplanke und stürzt auf die Seite - Zwei Fahrspuren Richtung Hamburg blockiertAuf

16. Februar 2026 - 19:27

Feuerwehr muss Frontscheibe herausschneiden um den Fahrer zu befreien

16.02.26, 19:27 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, 19:00 Uhr

Ort: A1 bei Sittensen, landkreis Rotenburg (Wümme), Niedersachsen

 

(et) Auf der A1 bei Sittensen in Niedersachsen verunglückte am Montagabend ein LKW in dichtem Schneetreiben. Der Fahrer geriet auf der glatten Fahrbahn in die Mittelleitplanke und stürzte nach mehreren Metern auf die Seite. Der Sattelzug blieb der Länge nach auf dem Überholfahrstreifen und dem mittleren Fahrstreifen liegen. Um den Mann aus seiner Fahrerkabine befreien zu können, musste die Feuerwehr die Frontscheibe heraustrennen. Er wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr musste den Diesel aus dem geborstenen Tank abpumpen. Der Verkehr konnte nur noch langsam auf dem Hauptfahrstreifen aufrechterhalten werden. Die Bergung wird sich noch mehrere Stunden hinziehen. 

 

 

BMW rutscht auf verschneiter Straße in einer leichter Kurve in den Gegenverkehr - Beide Fahrzeuge werden völlig zerstört und landen neben der Fahrbahn

16. Februar 2026 - 16:04

Beide Fahrer werden zum Glück nur leicht verletzt und von Ersthelfern und Rettungsdienst aus den Wracks gerettet

16.02.26, 16:04 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, 15:30 Uhr

Ort: Landstraße bei Stenum, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(et) Auf einer Landstraße bei Stenum im Landkreis Odenburg kam es am Montagnachmittag in dichtem Schneetreiben zu einem schweren Verkehrunfall. Der Fahrer eines BMW war auf der verschneiten Straße in einer leichten Rechtskurve in den Gegenverkehr gerutscht und frontal mit einem Skoda zusammengeprallt. Beide Fahrzeuge wurden dabei von der Straße geschleudert. Den Einsatzkräften wurde über den Notruf eingeklemmte Personen gemeldet. Die Anfahrt auf den teils sehr glatten Straßen stellte selbst die Feuerwehr für eine Herausforderung. Als die ersten Kräfte eintrafen, hatten Ersthelfer und der Rettungsdienst die beiden Fahrer jedoch schon aus den Wrackt befreien können. Aufgrund der stabilen Fahrzeuge gelten die Fahrer zum Glück nur als leicht verletzt, mussten aber in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Landstraße musste für die Rettungsarbeiten länger zeit voll gesperrt werden. 

 

 

Kormoran in Not macht sich an Tür von Notaufnahme bemerkbar

16. Februar 2026 - 9:02

Tier hatte Angelhaken im Schnabel - Mitarbeiter der Klinik verständigen Feuerwehr - Angelhaken kann entfernt werden

16.02.26, 09:02 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026

Ort: Bremen

 

(ah) Ein ungewöhnlicher oder sogar eher ein ungewöhnlich schlauer Patient am Sonntag im Bremer Klinikum Links der Weser: Ein Kormoran machte sich an der Notaufnahme bemerkbar und die Mitarbeiter sahen sofort, dass sich bei dem Tier ein dreifahcher Angelhaken im Schnabel verfangen hatte. Das Klinikpersonal verständigte die Feuerwehr, die den Angelhaken entfernen konnte, sodass der Vogel kurz darauf wieder in die Freiheit entlassen werden konnte. 

 

 

Pkw rutscht von schneeglatter Straße gegen Baum - Fahrer schwer verletzt

16. Februar 2026 - 8:49

33-Jähriger im Wrack eingeklemmt - Winterdienst im Dauereinsatz

16.02.26, 08:49 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, ca. 08:00 Uhr

Ort: Rodenbostel, Gemeinde Wedmark, Region Hannover, Niedersachsen

 

(ah) Auch rund um Hannover sorgt der erneute Wintereinbruch für Gefahren auf den Straßen. Am Ortseingang von Rodenbostel etwa kam ein Pkw von der schneeglatten Kreisstraße  ab und prallte gegen einen Baum. Der 33-jährige Fahrer wurde im Wrack eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwerere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Der Winterdienst ist in der Region im Dauereinsatz, konnte aber noch längst nicht alle Strßen räumen, sodass es besonders auf Nebenstrecken noch gefährlich glatt sein kann.

 

 

Neuerliche starke Schneefälle sorgen für Gefahren und Unfälle auf den Straßen im Nordwesten - Junger Mann rutscht mit Pkw gegen Baum und wird lebensgefährlich verletzt

16. Februar 2026 - 8:03

Feuerwehr muss den Fahrer per Crashrettung aus dem Fahrzeug befreien - Feuerwehr: "Es war spiegelglatt"

16.02.26, 08:03 Uhr

Datum: Montag, 16. Februar 2026, ca. 08:00 Uhr

Ort: Kirchseelte, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(ah) Das Winterchaos im Nordwesten geht in die für dieses Jahr wohl letzte Runde: Neuerliche starke Schneefälle haben am Montagmorgen in der Region für Gefahren und Unfälle gesorgt. 

Nahe Kirchseelte etwa rutschte ein BMW in einer Kurve von einer Landstraße und geriet in den Seitengraben. Der Fahrer blieb unverletzt. Schwerere Folgen hatte ein Unfall bei Havekost, wo ein Kleinwagen seitlich gegen einen Baum prallte und der junge Fahrer im Wrack eingeklemmt wurde. Feuerwehrkräfte befreiten ihn mit schwerem Gerät; es musste eine sogenannte Crashrettung durchgeführt werden. Der Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Auch in Delmenhorst kam es am Vormittag zu einem Glätteunfall, als ein Pkw beim Ausfahren von der A28 an der Anschlusstelle Hasport gegen einen Laternenpfahl rutschte. Der Mann erlitt leichte Verletzungen.

 

 

 

 

 

Feuerwehr kämpft sich bei starkem Schneefall zu brennendem Mehrfamilienhaus - Flammen schlagen aus Wohnung - Befürchtungen des Notrufes, wonach sich noch Menschen in der Wohnung befinden könnten, bestätigten sich nicht

16. Februar 2026 - 0:49

Einsatzkräfte streuen unermüdlich Salz, um nicht selbst ins Rutschen zu geraten - Glücklicherweise kommt niemand zu schaden

16.02.26, 00:49 Uhr

Datum: Sonntag, 15. Februar 2026, 23:00 Uhr

Ort: Südbrookmerland, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(ch) Ein vermeintlicher Rettungseinsatz hat am späten Abend einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst: Die Kräften wurden mit dem Stichwort „Feuer – Menschenleben in Gefahr“ zu einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Nach ersten Meldungen sollte sich noch eine Person im Gebäude befinden.

Erschwert wurde der Einsatz durch starken Schneefall und Eisglätte. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig und verzögerte sich. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen bereits Flammen aus einer Wohnung im Obergeschoss – dichter Rauch drang aus dem Gebäude und zog bis in den Bereich des Dachstuhls.

Während die Einsatzkräfte unter Atemschutz die Brandbekämpfung einleiteten, wurde parallel nach der vermissten Person gesucht. Kurz darauf dann die Entwarnung: Entgegen der ersten Informationen befand sich niemand mehr im Haus. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand.

Die Löscharbeiten dauerten an, auch wegen der starken Rauchentwicklung und der Gefahr, dass sich das Feuer weiter in Richtung Dachstuhl ausbreitet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Hunsrück bekommt 10 Zentimeter Neuschnee – Winterdienst im Dauereinsatz gegen Schnee und Glätte

15. Februar 2026 - 21:35

Schwierige Straßenverhältnisse

15.02.26, 21:35 Uhr

Datum: Sonntag, 15. Februar 2026, 21:35 Uhr

Ort: Morbach, Landkreis Bernkastel-Wittlich, Rheinland-Pfalz

 

(th) Zehn Zentimeter Neuschnee zwischen Flughafen Hahn und Morbach sorgen für rutschige Straßen und Verkehrsbehinderungen.


Ein plötzlicher Wintereinbruch hat am Sonntagabend für Verkehrsstötungen im Hunsrück gesorgt. Besonders die Region zwischen Morbach und dem Flughafen Hahn ist betroffen. Dort fielen innerhalb kurzer Zeit rund zehn Zentimeter Neuschnee. Die Fahrbahnen verwandelten sich schlagartig in gefährliche Rutschbahnen. Zahlreiche Autofahrer wurden von den winterlichen Verhältnissen komplett überrascht. Der Winterdienst ist mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz, um die wichtigsten Verbindungsstraßen wieder befahrbar zu machen. Es muss weiterhin mit Glätte gerechnet werden.

Heftiger Schneefall stört Sonntagabend – Autofahrerin wird bei einem Glätteunfall verletzt – Schneepflüge in Wuppertal

15. Februar 2026 - 21:31

Polizei und Räumdienste am Limit

15.02.26, 21:31 Uhr

Datum: Sonntag, 15. Februar 2026, 21:00 Uhr

Ort: Wuppertal/Remscheid, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein starker Wintereinbruch hat am Sonntagabend auch das Bergische Städtedreieck Remscheid, Solingen, Wuppertal erfasst.

In Remscheid rutschte eine Autofahrerin auf der schneebedeckten Lüttringhauser Straße gegen einen Ampelmast. Sie wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei nahm den Unfall auf.

In Wuppertal waren zahlreiche Schneepflüge unterwegs. Sie streuten vor allem die Steilstrecken ab, um die Straßen passierbar zu halten. Der plötzliche Schneefall führte im gesamten Gebiet zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Neuschnee, Glättegefahr und Temperatursturz zum Karnevals-Höhepunkt

15. Februar 2026 - 20:56

30 Minuten reichen für fünf Zentimeter Neuschnee

15.02.26, 20:56 Uhr

Datum: Sonntag, 15. Februar 2026, 18:30 Uhr

Ort: Eschweiler, Städteregion Aachen, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein plötzlicher und heftiger Wintereinbruch hat am Sonntagabend in Eschweiler für überraschende Wetter-Verhältnisse gesorgt. Innerhalb einer halben Stunde fielen rund fünf Zentimeter Neuschnee. Die dichte Schneedecke verwandelte Straßen und Wege in rutschige Fahrbahnen. Zahlreiche Autofahrer wurden von der plötzlichen Wetter-Wende überrascht.
 

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor anhaltender Glättegefahr. In den kommenden Tagen bleibt das Wetter unbeständig. Morgen und am Dienstag ist mit Regenschauern und böigem Wind zu rechnen. Die Temperaturen sinken weiter ab. Am Mittwoch werden nur noch Höchstwerte um ein Grad erwartet. 

Schwimmkran hebt Wrackteile auf Ponton – Gefahr für Schifffahrt und Umwelt gebannt – Schiff war vor zwei Wochen auf Steindamm aufgelaufen

14. Februar 2026 - 14:36

Das Ende einer Legende

14.02.26, 14:36 Uhr

Datum: Samstag, 14. Februar 2026, 14:00 Uhr

Ort: Cuxhaven, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen

 

(th) Das Ende eines Traditionsseglers vor Cuxhaven. Am Samstag wurde der havarierte Zweimaster „Ethel von Brixham“ geborgen. Dabei zerbrach der 135 Jahre alte Rumpf in zwei Teile. Ein Schwimmkran hob die Wrackteile aus der Elbe. Das Schiff war eine Woche zuvor auf einen Steindamm gelaufen. Die Bergung beendet die Gefahr für Schifffahrt und Umwelt. 

 

Die eigentliche Bergung begann am Vormittag mit auflaufendem Wasser. Ein Schwimmkran positionierte sich über dem Wrack. Beim Anheben zerbrach der hölzerne Rumpf des Seglers. Die beiden Teile wurden kontrolliert nacheinander auf einen Ponton gehoben. Laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt blieben die Tanks unbeschädigt. Eine Gewässerverunreinigung konnte so verhindert werden. 

 
Der historische Segler war vor zwei Wochen auf einen Steindamm aufgelaufen. Die vierköpfige Besatzung und ein Hund wurden gerettet. Erste Versuche, das Schiff freizuschleppen, scheiterten damals. Der Zweimaster lag zu fest auf den Steinen des Damms. Die Behörden setzten dem Eigner eine Frist zur Bergung. Nun übernahm das Wasser- und Schiffahrtsamt die Bergung. 
 
Die „Ethel von Brixham“ wurde 1890 in England gebaut. Der Schoner diente lange in der Fischerei.

Am Abend soll der Ponton mit den Wrackteilen nach Cuxhaven gebracht werden. Zuvor suchen Taucher den Bereich nach Resten ab. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt bewertete den Einsatz als professionell und erfolgreich. Die Gefahr ist nun vollständig beseitigt.

 

Unsere Erstmeldung unter der NewsNr. 48240 

Monatelanger Streit um Gänse-Schnattern beendet: Rentner Ludwig Smidt (81) gibt seine geliebten Gänse ab – Über 73.000 Menschen kämpften für ihn – Emotionaler Abschied und Umzug in den Tiergarten.

14. Februar 2026 - 9:32

Rentner verliert im Nachbarschaftsstreit die Kraft

14.02.26, 09:32 Uhr

Datum: Samstag, 14. Februar 2026, 10:30 Uhr

Ort: Marienhafe, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(th) Freunde und Nachbarn halten ein Plakat mit guten Wünschen hoch. Es ist der letzte Tag für Ludwig Smidt und seine Gänse. Am Samstag endete der monatelange, aufreibende Streit. Der 81-jährige Rentner brachte seine drei Emder Gänse in ein neues Zuhause. Eine einzelne Nachbarschaftsbeschwerde hatte den Fall ins Rollen gebracht. Trotz einer Welle der Solidarität entschied sich Smidt zur Aufgabe. Seine Gesundheit litt zu sehr unter dem Konflikt. 

 

Der Abschied fiel sichtlich schwer. Ein letztes Mal streichelte der Gänse-Opa seine Tiere. Dann wurden Paul, Paula und Pauline behutsam in einen Anhänger verladen. Die Fahrt führte nach Rechtsupweg zu Birgits Tiergarten. Dort wurden die Gänse sofort in ihren neuen Stall gebracht. Betreiberin Birgit Philipps verspricht eine gute Zukunft. „Ludwig hat uns angerufen“, erklärt sie. „Wir haben versprochen, die Gänse bis zu deren Lebensende zu halten.“ Sie versteht den Schmerz des Rentners. „Es ist Herzschmerz, wenn man solche Tiere abgeben muss.“ Ludwig Smidt hat lebenslanges Besuchsrecht. 
 
Für Smidt selbst ist es ein unbegreifliches Ende. „Die Unterschriftensammlung hat 73.300 Stimmen gesammelt“, sagt er mit brüchiger Stimme. „Aber der Landkreis hat entschieden, die Gänse müssen weg.“ Er blickt auf das neue, große Freigehege. „Sie werden es hier gut haben.“ Doch für ihn hat der Streit weitreichende Folgen. „Meine Pferde und unser Hof werden verkauft. Ich kann nicht mehr.“ 
 
Die enorme Unterstützung konnte die Entscheidung nicht abwenden. Nachbarin Anne Stomberg hatte eine Petition gestartet. „Die Petition hat 73.000 Stimmen“, sagt sie. „Das hat uns aber nicht so ganz doll weitergeholfen.“ Sie führte lange Gespräche mit ihrem Nachbarn. „Es ging ihm wirklich nicht gut. Es ist einfach nicht mehr schön.“ Die Entscheidung sei unfair. Aber: „Ludwigs Gesundheit geht vor.“ Sie ist froh über die gefundene Lösung. „Schöner können sie es gar nicht haben.“ Während die Gänse ihr neues Zuhause erkunden, bleibt in Marienhafe ein leerer Hof zurück. Ludwig Smidt geht allein nach Hause.

 

Wir berichteten im August 2025 unter der NewsNr. 47166. 
Das Archiv-Material ist selbstverständlich verfügbar.

Kontrolle in Rechtskurve verloren – Smart-Fahrer in deformiertem Wrack eingeklemmt – Rettung mit schwerem Gerät – Lebensgefahr durch mehrere Knochenbrüche – Spiegelglatte Straßen erschweren Anfahrt der Retter – Lichtmast droht herabzustürzen

14. Februar 2026 - 2:11

Polizei vermutet Straßenglätte und zu hohes Tempo als Unfallursache

14.02.26, 02:11 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 22:45 Uhr

Ort: Wilhelmsburg, Hamburg

 

(jb) In der Nacht zu Samstag ist ein Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall in Hamburg-Wilhelmsburg lebensgefährlich verletzt worden. Gegen 22:45 Uhr verlor der Mann mit einem Lieferfahrzeug in einer Rechtskurve der Straße Bei der Wollkämmerei die Kontrolle über seinen Smart und prallte frontal gegen einen Lichtmast. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer in seinem völlig deformierten Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierten Feuerwehrkräfte mussten schweres Rettungsgerät einsetzen, um den Mann aus dem Wrack zu befreien. Er erlitt bei dem Zusammenstoß mehrere Knochenbrüche und wurde nach einer notärztlichen Erstversorgung in ein Krankenhaus transportiert. Die Einsatzfahrt der Feuerwehr gestaltete sich aufgrund der extremen Witterungsverhältnisse schwierig; die Einsatzkräfte mussten wegen spiegelglatter Straßen mit besonderer Vorsicht anrücken. Als Unfallursache vermutet die Polizei eine Kombination aus Straßenglätte und nicht angepasster Geschwindigkeit. Neben der Personenrettung sicherte die Feuerwehr den beschädigten Lichtmast ab, da die Leuchte herabzustürzen drohte. Die Straße blieb für die Rettungsarbeiten, die Sicherung des Mastes und die Unfallaufnahme für etwa eine Stunde voll gesperrt.

 

Pkw prallt mit hoher Wucht gegen Schutzplanke – Wagen schleudert unkontrolliert über A10 – Vier Insassen nach Kettenreaktion in Kliniken eingeliefert – Wetterbedingte Nässe führt zu Kontrollverlust – Feuerwehr im Großeinsatz bei Ludwigsfelde –...

14. Februar 2026 - 1:29

Autobahn Richtung Magdeburg war für eine Stunde voll gesperrt

14.02.26, 01:29 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 22:00 Uhr

Ort: A10 bei Ludwigsfelde, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(jb) Am späten Freitagabend hat sich auf der Autobahn 10 bei Ludwigsfelde ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem vier Personen verletzt wurden. Ein mit vier Insassen besetzter Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit hoher Wucht gegen die Leitplanke. Nach der Kollision schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn, drehte sich mehrfach um die eigene Achse und kam schwer beschädigt zum Stillstand. Alle vier Fahrzeuginsassen erlitten Verletzungen und wurden nach einer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. Zum Unfallzeitpunkt herrschten schwierige Straßenbedingungen; die Fahrbahn war wetterbedingt nass und rutschig. Die Freiwillige Feuerwehr Ludwigsfelde war im Großeinsatz, um die Unfallstelle abzusichern und für die Bergungsarbeiten auszuleuchten. Zudem banden die Einsatzkräfte auslaufende Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn von Trümmerteilen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der Pkw musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Fahrtrichtung Magdeburg war für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten für etwa eine Stunde voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

 

Gas-Angriff bei Bank-Einbruch - Täter dringen über Lichtschacht in Keller ein – Unbekannte Flüssigkeit versprüht – Bank-Belegschaft klagt über Übelkeit und Unwohlsein – Evakuierung des gesamten Gebäudes – Schließfächer gewaltsam aufgebrochen –...

13. Februar 2026 - 23:23

Die Ermittlungen zur Beute und der versprühten Substanz dauern an

13.02.26, 23:23 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 13:00 Uhr

Ort: Stuhr, Landkreis Diepholz, Niedersachsen

 

(jb) Ein Einbruch in eine Bankfiliale in der Blockener Straße in Stuhr hat am Freitagmittag einen umfangreichen Rettungseinsatz nach sich gezogen. Unbekannte Täter waren gewaltsam über einen Lichtschacht in den Keller des Gebäudes eingedrungen - Mitarbeiter der Bank klagten über plötzliche Übelkeit und Unwohlsein. Die Belegschaft reagierte sofort und evakuierte das gesamte Gebäude. Die Ursache für die Beschwerden klärte sich bei der anschließenden Durchsuchung: Einbrecher hatten im Kellerbereich eine bislang unbekannte Flüssigkeit versprüht. In der Zwischenzeit brachen sie Räumlichkeiten und Schließfächer auf. Die Feuerwehr untersuchte die betroffenen Räume unter Atemschutz auf gefährliche Substanzen, konnte jedoch keine erhöhten Messwerte feststellen. Zwei Mitarbeiter mussten vom Rettungsdienst vor Ort versorgt werden, blieben nach ersten Erkenntnissen jedoch unverletzt. Die Täter konnten unerkannt flüchten, bevor die Einsatzkräfte eintrafen. Zur genauen Höhe der Beute und zum Inhalt der aufgebrochenen Schließfächer liegen der Polizei derzeit noch keine Informationen vor. Die Ermittlungen zum Tathergang und zur Identifizierung der versprühten Substanz dauern an.

 

Kollision im dichten Freitagsverkehr auf A115 – Wagen schleudern mit Wucht in Leitplanken – Pkw kommt entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen – Drei Verletzte in Kliniken eingeliefert – Beidseitiger Totalschaden an Unfallwagen – Zu hohes Tempo bei...

13. Februar 2026 - 19:19

Die Autobahn in Richtung Magdeburg war für eine Stunde voll gesperrt

13.02.26, 19:19 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 16:30 Uhr

Ort: A115 bei Saarmund, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(jb) Der einsetzende Schneefall am späten Freitagnachmittag hat auf der Autobahn 115 zu einem Verkehrsunfall und starken Verkehrsbehinderungen geführt. Zwischen zwei Pkw kam es zu einer Kollision, bei der beide Fahrzeuge mit hoher Wucht in die Leitplanken einschlugen. Eines der Autos drehte sich durch den Aufprall um die eigene Achse und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Die Bilanz des Unfalls: Drei Personen erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst vor Ort in umliegende Krankenhäuser transportiert. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der von der Polizei auf mehrere zehntausend Euro geschätzt wird. Die Wracks waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Die Kameraden der Feuerwehr Nuthetal sicherten die Unfallstelle ab, banden auslaufende Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn von Trümmerteilen. Als Unfallursache vermittelt die Polizei nach ersten Erkenntnissen eine nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Fahrbahn in Fahrtrichtung Magdeburg für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Im dichten Freitagsverkehr bildete sich innerhalb kürzester Zeit ein kilometerlanger Rückstau. Erst nach der Beräumung der Fahrstreifen konnte der Verkehr langsam wieder abfließen.

 

Jahrzehnte Stau, Streit und Stillstand haben ein Ende - Der Albaufstieg wird zur Mega-Baustelle - Politiker geben Startschuss für 1,4-Milliarden-Projekt - Startschuss am Freitag

13. Februar 2026 - 16:35

Baustart 2027. Freigabe ist für 2034 vorgesehen. Teile der alten Terrasse sollen teils zu Radwege umgebaut werden

13.02.26, 16:35 Uhr

Datum: Freitag, 13. Februar 2026, 09:00 Uhr

Ort: Widderstall, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg

 

(jk) Historischer Tag auf der Alb: Der berüchtigte Albaufstieg der A8 wird endlich neu gebaut. Nach Jahrzehnten voller Staus, Diskussionen und politischem Streit fiel am Freitag der Startschuss mit einem symbolischen Spatenstich. Per Knopfdruck setzten Politiker ein riesiges Bohrgerät in Bewegung.

Dabei stand das Mega-Projekt zuletzt noch auf der Kippe: Eine Milliardenlücke drohte alles zu stoppen. Doch nach massivem Protest aus Baden-Württemberg ist die Finanzierung nun gesichert. 1,4 Milliarden Euro fließen in den Neubau. Landesministerin Nicole Razavi (CDU) zeigte sich erleichtert: „Umso schöner ist es, dass es heute losgeht.“ Für sie sei es ein „echter Festtag für die Region“.

Auch Wiesensteigs Bürgermeister Gebhard Tritschler war euphorisch. Sein Gefühl sei „super, kann ich eigentlich fast nicht beschreiben“.

Die bisherige Strecke galt als echtes Nadelöhr. Steil, kurvig, ständig verstopft. Die neue Trasse soll kürzer, flacher und dreispurig werden. Geplant sind zwei Tunnel und zwei Brücken. Das Ziel ist: weniger Staus, weniger Lärm, weniger Abgase.

Der Zeitplan ist allerdings lang: 2027 sollen die ersten Bagger richtig anrollen. Die Freigabe ist für 2034 vorgesehen. Teile der alten Terrasse werden später sogar umgebaut. Unter anderem zu einem Radweg.

Für viele Autofahrer in der Region klingt das nach einem echten Happy End.

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