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Vollbesetztes Familienauto kommt von Straße ab – Zwei Kinder (8, 9) in Lebensgefahr – Neunjähriger mit Hubschrauber Christoph 13 in Spezialklinik geflogen – Vater (43) und Mutter (28) schwer verletzt – auch Kleinkind (1) im Wagen unter den Verletzten
Vilsendorfer Straße blieb für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen gesperrt
03.05.26, 18:58 Uhr
Datum: Sonntag, 03. Mai 2026, 17:00 Uhr
Ort: Herford, Nordrhein-Westfalen
(jb) Am Sonntagnachmittag gegen 17:00 Uhr hat sich auf der Vilsendorfer Straße in Herford ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine fünfköpfige Familie aus Bielefeld prallte mit ihrem Mercedes GLC in Fahrtrichtung Bielefeld alleinbeteiligt gegen einen Baum am Straßenrand. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten zwei Kinder im Alter von acht und neun Jahren lebensgefährliche Verletzungen. Das neunjährige Kind wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 in das Klinikum Bethel geflogen. Der 43-jährige Vater, der das Fahrzeug gesteuert haben soll, sowie die 28-jährige Mutter wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ihr einjähriges Kind im Auto wurde leicht verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte waren an der Stadtgrenze im Einsatz. Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Zur Sicherung der Spuren wurde ein Unfallaufnahme-Team der Polizei angefordert. Die Vilsendorfer Straße blieb für die Dauer der Maßnahmen zwischen Bielefeld und Herford voll gesperrt.
Fahrgäste melden Mann mit Schusswaffe – Polizei rückt schwerbewaffnet an – Bahnverkehr kurzzeitig eingestellt – Verdächtiger in Tatortnähe festgenommen – Waffe durch Beamte sichergestellt (beides on tape) – Keine Verletzten
Bahnverkehr konnte im Anschluss wieder freigegeben werden
03.05.26, 17:15 Uhr
Datum: Sonntag, 03. Mai 2026, 16:30 Uhr
Ort: Hamburg
(jb) Der Bahnverkehr im Bereich der Hamburger Elbbrücken ist am Sonntagnachmittag gegen 16:30 Uhr kurzzeitig eingestellt worden. Fahrgäste einer S-Bahn hatten den Notruf gewählt, nachdem sie einen Mann mit einer Schusswaffe gesichtet hatten. Die Polizei rückte schwerbewaffnet und mit einem größeren Aufgebot an und konnte den Verdächtigen in der Nähe festnehmen. Die Schusswaffe wurde durch die Beamten sichergestellt. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Bahnverkehr wieder freigegeben werden.
Tochter findet eigene Mutter und deren Freund ermordet in gemeinsamem Wohnhaus – Spurensicherung offenbart Fremdeinwirkung – Festnahme am Abend in Stuhr – 22-jähriger Bremer und mutmaßlicher Komplize (24) in Gewahrsam
Polizeiinspektion Nienburg und Staatsanwaltschaft ermitteln unter Hochdruck - Hintergründe der Tat bleiben aus ermittlungstaktischen Gründen noch unter Verschluss
03.05.26, 08:22 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026
Ort: Rinteln, Landkreis Schaumburg, Niedersachsen
(jb) In Rinteln hat eine Frau am Samstag gegen 11:25 Uhr ihre Mutter und deren Freund tot im gemeinsamen Wohnhaus gefunden. Am Tatort stellten die Beamten deutliche Spuren von Fremdeinwirkung fest. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Am Samstagabend nahmen Spezialeinsatzkräfte einen 22-jährigen Tatverdächtigen aus Bremen im Bereich Stuhr vorläufig fest. Zudem wurde ein weiterer 24-jähriger Mann festgenommen. Er steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die beiden Verdächtigen befinden sich aktuell in polizeilichem Gewahrsam. Die Hintergründe und der genaue Tatablauf sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg. Die Staatsanwaltschaft Bückeburg ist in das Verfahren eingebunden. Weitere Details wurden aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht bekannt gegeben.
Schrotthaufen bei Abfallentsorger brennt lichterloh – Explosionen zu hören – Viele Feuerwehrleute im Einsatz – Stinkender Rauch zieht Richtung Stadtgebiet – Bevölkerungs-Warnung ausgelöst – Einsatzkräfte müssen Brandgut für Löscharbeiten mühsam...
Aufwendige Löscharbeiten dauern am Sonntagmorgen weiter an
03.05.26, 08:05 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 23:00 Uhr
Ort: Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen
(jb) Bei einem Entsorgungsunternehmen in Mönchengladbach-Neuwerk ist in der Nacht zu Sonntag ein Großbrand ausgebrochen. Ein Schrotthaufen hatte Feuer gefangen. Der Brand wurde gegen 0:00 Uhr gemeldet. Flammen und Rauch waren weithin sichtbar. Dutzende Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Löscharbeiten gestalten sich aufwendig. Anwohner hörten wiederholt kleinere Explosionen von dem Gelände. Die Feuerwehr führte Messfahrten im Stadtgebiet durch. Über die NINA-App erfolgte eine offizielle Warnung vor Rauchgasen. Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten. Zur Bekämpfung der Glutnester zog die Feuerwehr den brennenden Haufen mit schwerem Gerät auseinander. Der Einsatz dauert auch am Morgen noch an.
Unwetter entladen sich am Samstagabend – Massive Shelf-Cloud verdunkelt schlagartig den Himmel (on tape) – Frühjahrskirmes geräumt und vorzeitig geschlossen – Unterführungen geflutet und unpassierbar – Wassermassen dringen in viele Keller ein –...
Einsatzkräfte kämpfen gegen die Wassermassen - weitere Orte in der Umgebung betroffen
02.05.26, 21:07 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 20:30 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(jb) Heftige Gewitter mit Starkregen haben am Samstagabend in Krefeld für Land unter gesorgt. Wie zuvor durch Unwetterwarnungen angekündigt, entluden sich gegen 20:30 Uhr schwere Unwetter über der Stadt. Die Krefelder Frühjahrskirmes musste aufgrund der Wetterlage vorzeitig geräumt und geschlossen werden. Im Stadtgebiet liefen Unterführungen voll und wurden unpassierbar. Zudem drang das Wasser in viele Keller ein. Die Feuerwehr Krefeld befindet sich am Abend im Vollalarm; alle verfügbaren Einheiten sind im Einsatz, um die Wassermassen aus Gebäuden und von Verkehrswegen zu pumpen. Die Einsatzkräfte arbeiten die Vielzahl der Notrufe derzeit priorisiert ab.
Angeblicher Waffen-Alarm – Mann meldet fingierte Bedrohung mit Schusswaffe – Polizei riegelt Bahnhof und Klinik-Zufahrt weiträumig ab – Rettungswagen müssen zeitintensive Umwege zur Klinik fahren – Passanten sitzen im abgesperrten Bahnhof fest – Beamte...
Dem Verursacher drohen nun Rechnungen für Einsatzkosten in Höhe von mehreren tausend Euro
02.05.26, 21:06 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 18:00 Uhr
Ort: Sulzbach, Regionalverband Saarbrücken, Saarland
(jb) Ein alkoholisierter Mann hat am Samstagabend gegen 18:00 Uhr einen Polizeieinsatz am Bahnhof in Sulzbach ausgelöst und damit Teile des Ortes lahmgelegt. Der Mann hatte über Notruf gemeldet, dass er aus einer Wohnung gegenüber dem Bahnhof mit einer Schusswaffe bedroht werde. Aufgrund der gemeldeten Bedrohungslage rückte die Polizei mit zahlreichen Streifenwagen aus und sperrte den Bereich um den Bahnhof sowie die Straße „An der Klinik“ weiträumig ab. Da die direkte Zufahrt zur Autobahn A623 blockiert war, mussten Rettungswagen auf dem Weg zur Klinik Sulzbach zeitintensive Umwege über Dudweiler fahren. Zudem saßen Passanten am Bahnhof fest, da das Gebäude weder betreten noch verlassen werden konnte. Vor Ort stellte sich die Situation jedoch schnell als haltlos heraus. Die Beamten konnten in der Wohnung niemanden antreffen und fanden keinerlei Hinweise auf eine Waffe. Stattdessen stellten sie fest, dass der Anrufer stark unter Alkoholeinfluss stand. Eine tatsächliche Gefahr für die Öffentlichkeit bestand zu keinem Zeitpunkt. Die Polizei prüft nun den genauen Hintergrund des Anrufs. Dem Verursacher drohen nach diesem Einsatz empfindliche Konsequenzen, da ihm die Kosten des Großeinsatzes in Höhe von mehreren tausend Euro in Rechnung gestellt werden können.
Mercedes-Fahrerin gerät auf B12 plötzlich in den Gegenverkehr – Frontal-Kollision katapultiert Wagen in dritten Pkw – 38-jähriger Audi-Fahrer verstirbt eingeklemmt am Unfallort – Unfallverursacherin schwebt in Lebensgefahr – Drei Helikopter und...
B12 blieb für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme insgesamt fünf Stunden lang voll gesperrt
02.05.26, 18:25 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 14:30 Uhr
Ort: Wildpoldsried, Landkreis Oberallgäu, Bayern
(jb) Schwerer Unfall auf der B12 bei Wildpoldsried am Samstagnachmittag. Ein 38-jähriger Audi-Fahrer kam bei der Kollision ums Leben. Die 48-jährige Unfallverursacherin schwebt in Lebensgefahr. Gegen 14:15 Uhr war die 48-jährige Fahrerin eines Mercedes aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geraten. Dort prallte sie frontal mit dem Audi des 38-Jährigen zusammen. Der Mercedes geriet daraufhin ins Schleudern und kollidierte zusätzlich mit einem entgegenkommenden VW einer 54-jährigen Frau. Der Audi-Fahrer wurde in seinem Wrack eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die schwerstverletzte Mercedes-Fahrerin sowie zwei leichtverletzte Insassen des VW wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Neben einem Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehren waren zwei Rettungshubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung ein Gutachter hinzugezogen. Die B12 blieb für die Rettungs- und Bergungsarbeiten insgesamt fünf Stunden lang gesperrt. Alle drei beteiligten Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß schwer beschädigt.
Biker (23) verliert auf kurvenreicher Strecke Kontrolle über Maschine und stürzt - Trotz schnellem Rettungseinsatz kommt jede Hilfe zu spät - Rettungshubschrauber im Einsatz
L76b über Stunden gesperrt - Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an
02.05.26, 18:22 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 15:00 Uhr
Ort: Gernsbach, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg
(jb) Auf der L76b in Höhe Gernsbach-Reichental hat sich am Samstagnachmittag ein schwerer Motorradunfall ereignet. Gegen 15:00 Uhr kam ein 23-jähriger Motorradfahrer aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt in einer Kurve von der Fahrbahn ab und stürzte. Trotz des schnellen Eintreffens von Rettungsdienst und einem Rettungshubschrauber verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab. Die Landstraße musste für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten für mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Gewitterwolken entladen sich am Nachmittag - Sonniges Mai-Wochenende endet schlagartig - Starkregen und Gewitter sorgen für Aquaplaning-Unfall auf A42 - Rettungshubschrauber im Einsatz - Autobahn komplett gesperrt
Weitere Unwetter für den Abend angekündigt
02.05.26, 16:40 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 16:00 Uhr
Ort: Moers und Rheinberg, Landkreis Wesel, Nordrhein-Westfalen
(jb) Am Niederrhein hat am Nachmittag ein plötzlicher Wetterumschwung eingesetzt. In Moers und Rheinberg kühlte es schlagartig ab, nachdem am Nachmittag noch sonniges Wetter bei 25 Grad herrschte. Innerhalb kurzer Zeit zogen dunkle Wolken auf, gefolgt von Gewittern und kurzfristigem Starkregen. Bereits am Nachmittag zogen erste Unwetter durch die Region. Auf der A42 bei Moers kam es infolge von Aquaplaning zu einem Unfall. Ein Rettungshubschrauber landete am Nachmittag auf der Fahrbahn. Die Autobahn musste voll gesperrt werden. Für den Abend sind landesweit zusätzliche Unwetter angekündigt.
Feuer bei Jüterbog weitet sich massiv aus – Am Nachmittag brennen bereits über 30 Hektar Wald (Flammen on tape) – Direkte Brandbekämpfung wegen Explosionsgefahr unmöglich (Ausgebrannte Munition on tape) – Riegelstellung in munitionsfreien Zonen...
Brand betraf am Freitag noch 2,5 Hektar Fläche – Areal am Alten Lager gilt aufgrund der militärischen Altlasten als extrem gefährliches Einsatzgebiet
02.05.26, 14:01 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 14:00 Uhr
Ort: Jüterborg, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg
(jb) Der Waldbrand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog hat sich in der Nacht zu Samstag massiv ausgeweitet. Nach aktuellen Angaben des Waldbrandschutzbeauftragten brennen mittlerweile über 30 Hektar Wald. Am Freitag waren es noch 2,5 Hektar. Da das Gelände stark mit alter Munition belastet ist, bleibt eine direkte Brandbekämpfung für die Einsatzkräfte weiterhin unmöglich. Die Feuerwehr konzentriert sich am Samstagnachmittag darauf, das Feuer in Schach zu halten. Hierzu wurde in Gebieten, die als munitionsfrei gelten, eine Riegelstellung aufgebaut. Diese soll ein weiteres Übergreifen der Flammen auf angrenzende Flächen verhindern. Die starke Rauchentwicklung ist weiterhin sichtbar. Anwohner in den Landkreisen Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark sind weiterhin aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten. In weiten Teilen Brandenburgs herrscht mit der Stufe 4 von 5 derzeit eine sehr hohe Waldbrandgefahr.
Kurzes Sommer-Intermezzo – Hamburg knackt 28-Grad-Marke am bislang wärmsten Tag des Jahres – Elbstrand und Parks voll belegt – Wetterdienst warnt vor heranziehender Gewitter-Front am Abend
Gefahr von Starkregen, Hagel und Sturmböen in der Nacht – Unbeständige Lage am Sonntag bei fallenden Temperaturen
02.05.26, 12:08 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 12:00 Uhr
Ort: Hamburg
(jb) Die Hansestadt Hamburg erlebt an diesem Samstag den bisher wärmsten Tag des Jahres. Nach dem Maifeiertag zieht es bei Temperaturen von bis zu 28 Grad zahlreiche Menschen ins Freie. Der Elbstrand ist bereits voll belegt. Viele Hamburger nutzen Parks zum Grillen oder die Alster für einen Ausflug. Die sommerliche Phase ist jedoch nur von kurzer Dauer. Für den Samstagabend warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor heranziehenden starken Gewittern von der Elbe her. In der Nacht zum Sonntag muss mit Starkregen, Hagel und Sturmböen gerechnet werden. Am Sonntag liegen die Temperaturen noch bei bis zu 25 Grad, bleiben aber durch die Gewitterlage unbeständig.
Flächenbrand frisst sich über 2,5 Hektar – Akute Gefahr durch Altmunition verhindert direkten Löscheinsatz – Überwachung des Brandherdes per Drohne – Feuer wohl innerhalb angelegter Schutzstreifen isoliert – Brandenburgweit Warnstufe 4 in zehn Landkreisen
Einsatzkräfte planen für heute eine neue Lagebewertung auf dem berüchtigten ehemaligen Truppenübungsplatz
02.05.26, 11:18 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026
Ort: Jüterborg, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg
(jb) Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz „Altes Lager“ bei Jüterbog ist am Freitagnachmittag ein Waldbrand ausgebrochen. Das Feuer erstreckt sich über eine Fläche von rund 2,5 Hektar. Da das betroffene Gebiet stark mit Altmunition belastet ist, können die Einsatzkräfte nicht direkt an den Brandherd heranrücken. Die Feuerwehr beobachtet die Lage stattdessen aus der Luft per Drohne. Das Feuer befindet sich aktuell innerhalb speziell angelegter Schutzstreifen, die eine weitere Ausbreitung verhindern sollen. Für den Samstagvormittag ist eine neue Bewertung der Lage geplant.
Wal wurde am Morgen in die Freiheit in der Nordsee entlassen - wochenlange Rettungsversuche enden durch Einsatz privater Initiative - Wal bläst kurz nach Freilassung und schwimmt davon (on tape)
Peilender soll nun Aufschluss über weitere Aktivität geben
02.05.26, 09:47 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 09:00 Uhr
Ort: Nordsee, Europa
(jb) Der seit März in der Ostsee festsitzende Buckelwal „Timmy“ ist seit Samstagmorgen wieder in Freiheit. Gegen 09:00 Uhr verließ das Tier die schwimmende Barge, die ihn im Schlepptau des Schiffes „Fortuna B“ in Richtung Atlantik transportierte. Nach dem Verlassen seines „Reisebettes“ tauchte Timmy kurz neben dem Begleitschiff auf, stieß eine Fontäne aus und verschwand anschließend im offenen Meer. Um den weiteren Weg des Wals verfolgen zu können, statteten die Retter ihn zuvor mit einem Peilsender aus. Damit können die Initiatoren der Aktion nun genau beobachten, ob das Tier den Weg in Richtung Nordsee und Atlantik findet. Ob Timmy das Becken komplett eigenständig verließ oder dabei Unterstützung erhielt, ist derzeit unklar. Die Odyssee des Buckelwals begann am 3. März 2026, als er erstmals im Hafen von Wismar gesichtet wurde. Nach wochenlangen Rettungsbemühungen befindet sich der Wal nun wieder in seinem natürlichen Element.
Tödliches Überholmanöver – Opel prallt mit dem Dach gegen mehrere Bäume – Nicht angeschnallter Fahrer auf Beifahrerseite unter Wrack eingeklemmt – Opfer stirbt noch an der Unfallstelle – 50 Feuerwehrkräfte mit Spezial-Winde im Bergungseinsatz –...
Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang in der langgezogenen Linkskurve aufgenommen
02.05.26, 04:05 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 00:00 Uhr
Ort: Lilienthal-Sankt Jürgen, Landkreis Osterholz, Niedersachsen
(jb) In der Nacht zu Samstag ist es in Lilienthal, im Ortsteil Sankt Jürgen, zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Gegen Mitternacht kam ein Opel in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Zuvor hatte der Fahrer nach ersten Erkenntnissen ein anderes Fahrzeug überholt. Der Wagen kippte auf die Seite und prallte mit dem Dach gegen mehrere Bäume. Der Fahrer war zum Unfallzeitpunkt offenbar nicht angeschnallt. Er wurde auf der Beifahrerseite unter seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Rund 50 Einsatzkräfte von drei verschiedenen Feuerwehren waren vor Ort. Um den Verunglückten zu bergen, setzte die Feuerwehr eine Winden-Technik ein, um das instabile Wrack zu sichern. Für die Dauer der Unfallaufnahme leuchtete die Feuerwehr die Einsatzstelle weiträumig aus. Die betroffene Straße blieb für den Verkehr über mehrere Stunden vollständig gesperrt.
Fünf junge Männer rasen in Rechtskurve gegen Zaun – Fahrzeug wird zurückgeschleudert und fängt sofort Feuer – 20-jähriger Fahrer durch Aufprall und Flammen schwer verletzt – Vier Insassen mit leichtem Verletzungen im Krankenhaus – Unfallteam sichert...
Bökenbuschstraße musste für die Bergungsarbeiten über mehrere Stunden voll gesperrt werden
02.05.26, 03:56 Uhr
Datum: Freitag, 01. Mai 2026, 23:00 Uhr
Ort: Velbert, Landkreis Mettmann, Nordrhein-Westfalen
(jb) In Velbert ist am späten Freitagabend ein BMW schwer verunglückt und vollständig ausgebrannt. Der Wagen war gegen 23:00 Uhr mit fünf jungen Männern im Alter zwischen 19 und 21 Jahren auf der Bökenbuschstraße talwärts unterwegs. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam das Fahrzeug in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Der BMW prallte zunächst gegen den Bürgersteig und dann gegen einen Zaun. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw zurück auf die Straße geschleudert, blieb auf der Seite liegen und fing sofort Feuer. Der 20-jährige Fahrer erlitt durch den Unfall und das Feuer schwere Verletzungen. Die vier weiteren Insassen wurden leicht verletzt. Alle Beteiligten wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Anwohner berichteten vor Ort, dass Raser auf dieser Strecke trotz Tempolimit 50 und Überholverbot an der Tagesordnung seien. Erst vor drei Jahren sei der Zaun an derselben Stelle bei einem Unfall beschädigt worden. Die Polizei setzte ein spezielles Unfallaufnahmeteam (VU-Team) ein, um die Spuren zu sichern. Es entstand hoher Sachschaden. Die Bökenbuschstraße blieb für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme bis in die frühen Morgenstunden voll gesperrt.
2000 Quadratmeter Unterholz in der Dellbrücker Heide stehen in Flammen – Feuer weitet sich durch Trockenheit rasant aus – Drohnen-Einheit spürt versteckte Glutnester aus der Luft auf – Erstmaliger Einsatz neuer Löschrucksäcke – 65 Retter mit 18...
Feuerwehr warnt aufgrund aktueller Trockenheit eindringlich vor Waldbrandgefahr
02.05.26, 03:48 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 19:00 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(jb) In der Dellbrücker Heide in Köln kam es am Freitagabend zu einem ausgedehnten Flächenbrand auf einer Fläche von rund 2.000 Quadratmetern. Gegen 19:00 Uhr meldeten Zeugen brennendes Unterholz zwischen dem Höhenfelder Mauspfad und dem Lupinenweg. Da sich das Feuer aufgrund der Trockenheit der vergangenen Tage schnell ausbreitete, erhöhte die Leitstelle das Alarmstichwort auf „Feuer Wald“. Die Feuerwehr setzte zur Erkundung des weitläufigen Areals eine Drohnen-Einheit ein. Die Brandbekämpfung erfolgte mit mehreren Strahlrohren gleichzeitig. Zum ersten Mal kamen bei einem Flächenbrand in Köln zudem neu angeschaffte Löschrucksäcke zum Einsatz. Mit diesen konnten Einsatzkräfte am Boden gezielt Glutnester ablöschen, die zuvor aus der Luft aufgespürt worden waren. Insgesamt waren 65 Einsatzkräfte mit 18 Fahrzeugen vor Ort. Gegen 21:15 Uhr war das Feuer gelöscht, die Aufräumarbeiten endeten gegen 22:00 Uhr. Angesichts der aktuellen Waldbrandgefahrenstufe warnt die Feuerwehr erneut vor den Gefahren durch Grillen oder Rauchen in der Natur.
Teilnehmerrekord bei sechs Demonstrationen in der Hansestadt – Polizei mit Großaufgebot und Wasserwerfern im Einsatz – „Revolutionäre Demo“ zieht mit 3.500 Menschen Richtung Reeperbahn – Teilnehmer zünden massiv Pyrotechnik und Bengalos – Polizist...
Trotz phasenweise angespannter Stimmung beendete die Polizei den Großeinsatz am späten Abend ohne größere Ausschreitungen
02.05.26, 03:35 Uhr
Datum: Freitag, 01. Mai 2026, ab 16:30 Uhr
Ort: Hamburg
(jb) Am Freitag sind in Hamburg rund 21.000 Menschen bei insgesamt sechs verschiedenen Demonstrationen zum 1. Mai auf die Straße gegangen. Das waren etwa 5.000 Teilnehmer mehr als im Vorjahr. Die zentrale „Revolutionäre 1. Mai-Demo“ startete gegen 16:30 Uhr am Bahnhof Altona und erreichte in der Spitze rund 3.500 Teilnehmer. Der Aufzug bewegte sich über die Max-Brauer-Allee und die Holstenstraße in Richtung Reeperbahn. Die Polizei begleitete das Geschehen mit einem Großaufgebot und Wasserwerfern. Der Demonstrationszug musste mehrfach stoppen, da Teilnehmer gegen das Vermummungsverbot verstießen. Zudem wurde wiederholt Pyrotechnik in Form von Bengalos und rotem Rauch gezündet. Ein Polizist wurde im Verlauf des Einsatzes von einem Farbbeutel getroffen. Trotz einer phasenweise angespannten Stimmung blieb die Lage laut Polizei weitgehend friedlich. Die letzte Versammlung endete am späten Abend im Bereich Reeperbahn und Königstraße. Der gesamte Polizeieinsatz wurde gegen 22:30 Uhr beendet.
Segelflugzeug stößt in der Luft mit Motorflugzeug zusammen - beide Flugzeuge stürzen auf Wiese ab - Ein Pilot stirbt, der Zweite kann sich mit Fallschirm retten - Absturzstelle weiträumig abgesperrt
Großes Aufgebot an Rettungskräften im Einsatz
01.05.26, 14:38 Uhr
Datum: Freitag, 01. Mai 2026, 12:40 Uhr
Ort: Baden Baden, Baden-Württemberg
(jb) Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Motorflugzeug und einem Segelflieger kam es am Freitagmittag in der Nähe von Baden-Baden. Gegen 12:40 Uhr war es aus noch nicht geklärten Gründen zu dem tragischen Unfall gekommen, bei dem beide Leichtflugzeuge zusammengestoßen sind. Sowohl der Segelflieger als auch das Motorflugzeug waren nach ersten Erkenntnissen mit jeweils einer Person besetzt. Ein Pilot stirbt, der zweite konnte sich mit einem Fallschirm retten. Die Absturzstelle befindet sich auf einer Wiese nahe des Flugplatz Baden-Oos. Aktuell sind Rettungskräfte verschiedener Hilfsorganisationen und ein Großaufgebot der Polizei vor Ort.
Medizinischer Notfall bei offizieller Führung am Feiertag in Falkensteiner Höhle – Notfall-Ort hinter Lehmwänden im tiefen Höhlensystem – Weg zum Patienten dauert anderthalb Stunden – Höhenunterschiede erschweren Bergung massiv – Spezialisten von...
Rettungskräfte prüfen am Mittag Transportfähigkeit der verunfallten Person
01.05.26, 14:11 Uhr
Datum: Freitag, 01. Mai 2026, 10:30 Uhr
Ort: Grabenstetten, Landkreis Reutlingen, Baden-Württemberg
(jb) An der Falkensteiner Höhle läuft seit Freitagmorgen ein großangelegter Rettungseinsatz. Gegen 10:30 Uhr ging ein Notruf über einen medizinischen Notfall innerhalb der Höhle ein. Eine Person aus einer offiziell angemeldeten Führung verunfallte im Bereich der sogenannten Lehmwände, etwa 1.300 Meter tief im Höhlensystem. Der Einsatz gestaltet sich aufgrund der topographischen Lage und der Bedingungen unter Tage als äußerst schwierig. Ein Notarzt sowie Spezialisten der Höhlenrettung und Bergwacht sind bereits in die Höhle eingestiegen. Laut Bürgermeister Patrick Docimo (Gemeinde Grabenstetten) dauert allein der Weg zum Patienten etwa anderthalb Stunden. In dem betroffenen Bereich müssen zudem Höhenunterschiede von mehreren Metern überwunden werden. Die Feuerwehr sichert das Gelände oberirdisch ab, während die Polizei den Bereich verkehrsrechtlich absperrt. Die Rettungskräfte greifen bei dem Einsatz auf einen speziellen Alarmierungsplan zurück, der nach einem früheren Großeinsatz zum 1. Januar 2026 neu erarbeitet wurde. Dieser Plan regelt die Koordination zwischen Feuerwehr, Bergwacht und Höhlenrettung in mehreren Stufen. Wie lange die Rettung andauern wird, ist derzeit unklar. Der Zustand der Person und die Transportfähigkeit müssen vor Ort erst beurteilt werden. Seit 2018 ist der Zugang zur Falkensteiner Höhle wegen der Gefahr plötzlicher Hochwasser offiziell verboten und nur mit Ausnahmegenehmigung der Gemeinde Grabenstetten möglich. Bei der betroffenen Gruppe handelte es sich um eine rechtmäßig genehmigte Tour.
DGB-Aufzug läuft durch die Stadt – Gewerkschaften zeigen sich in aktuellen Tarifkonflikten kämpferisch – Demo-Zug unter Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ zieht zum Fischmarkt – Linke Gruppierungen rufen zu Nachmittags-Protesten auf – Bündnis...
Die Polizei bereitet sich auf weitere Versammlungen und potenzielle Ausschreitungen im Verlauf des Nachmittags vor
01.05.26, 12:27 Uhr
Datum: Freitag, 01. Mai 2026, 11:00 Uhr
Ort: Hamburg
(jb) In Hamburg fanden heute die Demonstrationen zum Tag der Arbeit statt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) startete seinen Aufzug um 10:30 Uhr am S-Bahnhof Ottensen. Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ zogen die Teilnehmer zum Fischmarkt für eine abschließende Kundgebung. Die Gewerkschaften zeigten sich angesichts aktueller Tarifkonflikte bei der Postbank und den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein kämpferisch. Für den Nachmittag sind weitere Proteste linker Gruppen angekündigt. Ab 14:30 Uhr demonstriert das Bündnis „Wer hat, der gibt“ am Jungfernstieg unter der Forderung „Geld ist da – Ran an die Reichen“.

