NonstopNews
Vollbesetzter Linienbus prallt auf Kreuzung mit Skoda zusammen - Zehn Leicht- und drei Schwerverletzte
Kreuzungsbereich gesperrt, erhebliche Behinderungen - Näheres noch unklar
10.03.26, 12:09 Uhr
Datum: Dienstag, 10. März 2026, ca. 11:30 Uhr
Ort: Hamburg
(ah) Schwerer Unfall am Dienstagvormittag auf der Grindelallee in Hamburg: An einer Kreuzung zur Straße "Beim Schlump" prallte ein nach links abbiegender und vollbesetzter Linienbus mit einem offenbar entgegenkommenden Skoda zusammen. Insgesamt 13 Menschen wurden dabei verletzt; drei davon schwer.
Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz. Der Kreuzungsbereich musste gesperrt werden; es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Näheres ist bislang nicht bekannt.
Kraftstoffpreise erreichen neue Rekordmarken – Super Plus in der Bundeshauptstadt klettert auf 2,74 Euro – Dieselpreis überholt Benzin am Montagmorgen – Tankstelle am Abend verwaist
Kundenfrequenzen bleiben wegen drastischer Preise weitestgehend aus
09.03.26, 23:38 Uhr
Datum: Montag, 09. März 2026, 23:00 Uhr
Ort: Nicolassee, Berlin
(jb) Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben am Montagabend neue Rekordmarken erreicht. An einer Tankstelle im Berliner Stadtteil Nikolassee wurden Spitzenwerte von 2,62 Euro für den Liter Super sowie 2,74 Euro für Super Plus verzeichnet. Trotz der drastischen Teuerung blieb der Betrieb an der Station am Abend überschaubar; Kundenfrequenzen blieben laut Beobachtungen aus. Bereits am Montagmorgen hatte der Dieselpreis mit durchschnittlich 2,18 Euro pro Liter das Niveau von Benzin überschritten. Marktanalysten und Verbraucherschützer blicken mit Sorge auf die Entwicklung, da bei anhaltender militärischer Blockade in der Golfregion eine Annäherung an die 3-Euro-Marke nicht mehr ausgeschlossen wird.
Frontal-Crash im Allgäu – Kleinwagen gerät auf Gegenfahrbahn und kollidiert mit SUV – Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle
Kreisstraße nach Unfall voll gesperrt
09.03.26, 15:28 Uhr
Datum: Montag, 09. März 2026, 14:15 Uhr
Ort: Immenstadt-Bräunlings, Landkreis Oberallgäu, Bayern
(th) Ein schwerer Verkehrsunfall forderte am Montagnachmittag ein Todesopfer. Auf der Kreisstraße OA5 bei Immenstadt starb ein 44-jähriger Autofahrer. Er war aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Dessen Insassen, ein älteres Ehepaar, erlitten schwere Verletzungen. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt.
Der 44-jährige Oberallgäuer war mit seinem Audi in Richtung Immenstadt unterwegs. Kurz vor Bräunlings kam er nach links von seiner Fahrspur ab. Auf der Gegenfahrbahn kollidierte er frontal mit einem BMW. Der 44-Jährige war nach ersten Erkenntnissen nicht angeschnallt. Er erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.
Der 85-jährige Fahrer des BMW und seine 84-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt. Rettungskräfte brachten sie in ein umliegendes Krankenhaus. Sie befinden sich außer Lebensgefahr. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Über 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort.
Rund 50 Notrufe gehen bei der Polizei ein - Viele Berichte über hellen Lichtschweif am Himmel
Aktuelle O-Töne mit der Koblenzer Polizei, mit Anwohnern, dem Sprecher der Stadt und einem Ohrenzeugen
09.03.26, 11:40 Uhr
Datum: Montag, 09. März 2026, ca, 11:30 Uhr
Ort: Koblenz, Rheinland-Pfalz
(ah) Die Koblenzer Polizei hatte am Sonntagabend mit zahlreichen eher ungewöhnlichen Notrufen zu tun: Etwa 40 bis 50 Anrufer meldeten ungewöhnliche Sichtungen. Meist war von einem hellen Lichtschweif am Himmel oder einer vermeintlich brennenden Drohne die Rede, doch erst als ein Anwoher aus dem Stadtteil Güls meldete, dass ein Himmelskörper in das Dach seines Hauses eingeschalgen sei, kam wirklich Licht ins Dunkel.
Ein etwa tennisballgroßes Meteoritenteil hatte das Dach getroffen und es beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt. Derzeit befindet sich der Himmelskörper noch in polizeilicher Verwahrung, doch ein Institut für Planetologie hat bereits Interesse bekundet und möchte sich den "Übeltäter" aus Forschungszwecken genauer anschauen.
Tischlerei am Ortsrand von Ritterhude in Vollbrand - Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten
Feuerwehr im Großeinsatz - Keine Verletzten - Brandursache und Schadenshöhe noch unklar
09.03.26, 11:14 Uhr
Datum: Montag, 09. März 2026, ca. 10:30 Uhr
Ort: Ritterhude, Landkreis Osterholz, Niedersachsen
(ah) Großeinsatz für die Feuerwehr am Montagvormittag am Ortsrand von Ritterhude im Landkreis Osterholz: In einer Tischlerei war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich offenbar rasch ausgeweitet, sodass das Gebäude bald in Vollbrand stand. Hohe Flammen und dichter Rauch drangen aus dem Inneren. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Es gelang der Feuerwehr, den Brand schließlich unter Kontrolle zu bringen; die Tischlerei wurde jedoch zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache und die entstandene Schadenshöhe sind noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen.
Ölpreis springt wegen Iran-Krieg erstmals seit Jahren wieder über 100 Dollar - Brent schießt im frühen Handel zeitweise auf 111 US-Dollar je Barrel - Binnen einer Woche Preis um 50 Prozent gesteigert
Diesel kostet mittlerweile deutlich mehr als Benzin und liegt bei 2,18 Euro - Höchste Rohölpreise seit vier Jahren - Autofahrer erwarten Unterstützung vom Bund
09.03.26, 01:26 Uhr
Datum: Montag, 09. März 2026, 01:26 Uhr
Ort: Berlin
(ch) Autofahrer und Transportbranche blicken weiter mit großer Sorge auf den Ölmarkt: Infolge des Iran-Kriegs ist der Rohölpreis erstmals seit Jahren wieder über die Marke von 100 US-Dollar gestiegen. Die für Europa maßgebliche Nordseesorte Brent legte im frühen Handel zeitweise um rund 20 Prozent zu und kletterte bis auf 111 Dollar pro Barrel (159 Liter). Auch die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sprang zum Handelsstart über 100 Dollar und erreichte zwischenzeitlich ebenfalls rund 111 Dollar.
Noch am Freitagnachmittag war Brent zur Lieferung im Mai bei etwas über 90 Dollar gehandelt worden. Seit Beginn der militärischen Eskalation vor etwas mehr als einer Woche summiert sich das Plus inzwischen auf rund 50 Prozent – Ende Februar lag der Preis noch bei etwa 70 Dollar pro Barrel. Die Spritpreise sind in der Folge bekanntlich bereits deutlich angezogen – und viele Menschen rechnen damit, dass an der Zapfsäule der nächste spürbare Preissprung bevorsteht. Schon heute kostet der Liter Diesel mehr wie die Benzinvarianten und lag am frühen Montagmorgen bei 2,18 Euro.
Zeuge meldet drei Schüsse von Balkon eines Wohnhauses nahe des Stadtwaldes - Polizei sperrt angrenzende Straßen und umstellt Wohnung - Einsatzkräfte treffen zwei stark alkoholisierte Männer an
23-Jähriger schießt mit Schreckschusswaffe in die Luft - Waffe sichergestellt, Mann bei Festnahme leicht verletzt - keine Gefahr für Anwohner
09.03.26, 01:09 Uhr
Datum: Sonntag, 08. März 2026, 21:00 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(ch) Ein Zeuge hat am Sonntagabend im Stadtteil Cracau/Bismarckviertel Schussgeräusche gemeldet – daraufhin rückten Polizeikräfte zu einem größeren Einsatz aus. Nach Angaben der Polizei wurden gegen 17:40 Uhr drei Schüsse von einem rückwärtigen Balkon an der Hohenzollernstraße abgegeben. Vorsorglich sperrten die Beamten mehrere Straßen rund um den Einsatzort, um mögliche Gefahren für Passanten zu minimieren. ?
In der betroffenen Wohnung trafen die Einsatzkräfte zwei stark alkoholisierte Personen an: den 61-jährigen Wohnungsinhaber sowie einen 23-jährigen Besucher. Nach aktuellem Stand hatte der 23-Jährige die drei Schüsse auf dem Balkon mit einer Schreckschusswaffe in die Luft abgegeben. Er wurde bei dem Einsatz leicht verletzt und in einem Krankenhaus behandelt. Die Schreckschusswaffe wurde aufgefunden und sichergestellt. ?
Die Polizei prüft nun mögliche Verstöße gegen das Waffengesetz. Eine Gefahr für Anwohner bestand nach Angaben der Polizei nicht.
Abbiege-Manöver missglückt – Pkw krachen frontal ineinander – 80-Jährige durch Wucht des Aufpralls lebensgefährlich verletzt – Wagen gegen Auto von Fahranfänger (17) geschleudert – Drei Schwerverletzte in Kliniken eingeliefert – 60.000 Euro Sachschaden...
Polizei hat die Ermittlungen zum exakten Unfallhergang aufgenommen
08.03.26, 17:02 Uhr
Datum: Sonntag, 08. März 2026, 15:00 Uhr
Ort: Stuhr-Brinkum, Landkreis Dieplholz, Niedersachsen
(jb) Bei einem schweren Frontalzusammenstoß auf der Ortsumgehung Brinkum sind am Sonntagnachmittag vier Personen verletzt worden, eine davon lebensgefährlich. Gegen 14:50 Uhr befuhr ein 59-jähriger VW-Fahrer die Ortsumgehung aus Richtung Bremen und korrigierte im Einmündungsbereich zur B 6 kurzfristig sein Abbiegevorhaben, um geradeaus Richtung Seckenhausen weiterzufahren. Dabei kollidierte er frontal mit dem BMW eines 76-Jährigen, der aus Richtung Seckenhausen kommend nach links auf die B 6 abbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde einer der Pkw gegen das Auto eines wartenden 17-jährigen Fahranfängers (Begleitetes Fahren) geschleudert; der Jugendliche und seine Begleiterin blieben unverletzt. Im BMW erlitt eine 80-jährige Beifahrerin lebensgefährliche Verletzungen, der Fahrer wurde schwer verletzt. Im VW wurde die 57-jährige Beifahrerin schwer und der Fahrer leicht verletzt. Ein angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz, die Patienten wurden bodengebunden in Kliniken transportiert. Die Polizei schätzt den Sachschaden an den Hauptbeteiligten auf rund 60.000 Euro. Die Ortsumgehung blieb für die Unfallaufnahme voll gesperrt.
17-Jähriger verliert Kontrolle in langgezogener Kurve – Leichtkraftrad prallt mit hoher Wucht gegen Schutzplanke – Rettungshubschrauber fliegt Jugendlichen in Spezialklinik – L101 nach Unfall voll gesperrt – Polizei sichert Unfallspuren vor Ort
Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern derzeit an
08.03.26, 16:37 Uhr
Datum: Sonntag, 08. März 2026, 15:00 Uhr
Ort: Bergisch Gladbach, Landkreis Rheinisch-Bergischen Kreis, Nordrhein-Westfalen
(jb) Am Sonntagnachmittag ist ein 17-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der L101 zwischen Bergisch Gladbach und Wermelskirchen schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei verlor der junge Mann gegen 15:00 Uhr in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über sein Leichtkraftrad und prallte mit hoher Wucht gegen die Schutzleitplanke auf der linken Straßenseite. Ein Rettungshubschrauber brachte den verunfallten Jugendlichen nach der Stabilisierung vor Ort in eine Spezialklinik . Die Polizei sperrte den betroffenen Streckenabschnitt der L101 für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme für mehrere Stunden vollständig ab.
Kollision zwischen Bike und Renault Clio an Kreuzung – Kleinwagen kippt stark deformiert auf Seite – 40-jähriger Biker erliegt am Unfallort schweren Verletzungen – Beifahrer in Auto (47) mit Rettungshubschrauber in Duisburger Spezialklinik geflogen –...
Ermittlungen zum exakten Unfallhergang auf der Kempener Landstraße dauern an
08.03.26, 00:58 Uhr
Datum: Samstag, 07. März 2026, 17:00 Uhr
Ort: Kerken, Landkreis Kleve, Nordrhein-Westfalen
(jb) Am Samstag um kurz nach 17:100 Uhr wurde die Polizei Kleve über einen schweren Verkehrsunfall auf der Kempener Landstraße in Kerken, in Höhe der Dorfstraße, informiert. Nach ersten Erkenntnissen war ein Motorradfahrer mit einem Renault Clio kollidiert. Der Motorradfahrer, ein 40-jähriger Mann, erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Im PKW befanden sich zwei Männer: Ein 47-Jähriger aus Kerken sowie ein 59-Jähriger aus Essen. Der 47-jährige Beifahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Spezialkrankenhaus nach Duisburg geflogen. Der 59-jährige Fahrer des Renault Clio wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Zur Unfallaufnahme wurde ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahme-Team der Kreispolizeibehörde Neuss hinzugezogen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde zudem ein Sachverständiger angefordert. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
Rund 1.600 m² große Lagerhalle steht in Vollbrand - meterhohe Flammen schlagen aus Hallenkomplex im Rheinhafen (On Tape) - mehrere Feuerwehren die ganze Nacht im Großeinsatz, dichte Rauchwolke liegt über dem Karlsruher Westen - Feuerwehr entnimmt...
Hallendach stürzte während der Löscharbeiten ein - Halle gehörte zur Abteilung TSK (Team Sauberes Karlsruhe) der Stadt Karlsruhe - Brandursache ist noch unklar, Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen
08.03.26, 00:11 Uhr
Datum: Sonntag, 07. März 2026, 21:05 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Ein Großbrand sorgte am Samstagabend im Karlsruhe Rheinhafen für einen stundenlangen Großeinsatz zahlreicher Einsatzkräfte.
Gegen kurz nach 21 Uhr wurden die Einsatzkräfte in das Industriegebiet „Im Schlehert“ im Karlsruher Rheinhafen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand eine rund 1.600 Quadratmeter (40 x 40 Meter) große Lagerhalle bereits in Vollbrand.
Meterhohe Flammen schlugen aus dem Gebäude und waren weithin sichtbar. Eine dichte Rauchwolke zog über das Hafengebiet.
Aufgrund der Lage wurde Großalarm ausgelöst. Neben der Berufsfeuerwehr Karlsruhe rückten zahlreiche Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe zur Unterstützung aus. Auch eine Hubrettungsbühne der Werkfeuerwehr Daimler aus Gaggenau wurde alarmiert. Ebenfalls war der Rettungsdienst mit einem größeren Aufgebot vor Ort, um die Einsatzkräfte abzusichern und zu verpflegen.
Nach ersten Informationen gehört die betroffene Halle mutmaßlich der Stadt Karlsruhe und wird von der Abteilung TSK (Team Sauberes Karlsruhe) genutzt.
Die Feuerwehr war die ganze Nacht mit umfangreichen Löscharbeiten beschäftigt. Das Hallendach stürzte während der Löscharbeiten ein. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz gegen die Flammen vor, während von außen mit Wasserwerfern und mehreren Strahlrohren gelöscht wurde. Neben zwei Drehleitern, kam auch die Hubrettungsbühne bei den Löscharbeiten zum Einsatz.
Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurde mit großen Schläuchen, Wasser aus dem Rheinhafen entnommen und zur Brandstelle gepumpt.
Verletzt wurde nach aktuellem Sachstand niemand. Zur Brandursache können laut Polizei bislang noch keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.
27-jährige Frau vor Gesamtschule mit mehreren Messerstichen niedergestreckt – Opfer schwebt nach Attacke in Lebensgefahr – Rettungshubschrauber bringt Schwerstverletzte in Spezialklinik – Großfahndung mit Spezialeinheiten im gesamten Stadtgebiet –...
Polizei bittet die Bevölkerung dringend um Hinweise zum flüchtigen Täter
07.03.26, 22:38 Uhr
Datum: Samstag, 07. März 2026, 17:00 Uhr
Ort: Walsrode, Heidekreis, Niedersachsen
(jb) Ein schweres Gewaltverbrechen im niedersächsischen Walsrode hat am späten Montagnachmittag einen großangelegten Polizeieinsatz ausgelöst. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde gegen 16:50 Uhr eine 27-jährige Frau im Bereich der Integrierten Gesamtschule (IGS) durch mehrere Stichverletzungen schwer verletzt. Unmittelbar nach dem Eingang der Notrufe eilten zahlreiche Rettungskräfte und Polizeistreifen zum Tatort auf dem Schulgelände. Die medizinische Erstversorgung der lebensgefährlich verletzten Frau erfolgte durch den Rettungsdienst und einen Notarzt vor Ort. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der das Opfer zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in eine spezialisierte Klinik transportierte.
Die Polizeiinspektion Heidekreis hat unmittelbar nach der Tat umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im gesamten Stadtgebiet von Walsrode und den angrenzenden Regionen eingeleitet. Derzeit sind verstärkte Einsatzkräfte, darunter auch spezialisierte Einheiten, auf der Suche nach dem bislang unbekannten Täter. Die Hintergründe der Tat sowie der genaue Ablauf des Geschehens sind zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats. Beamte der Kriminalpolizei haben am Tatort bereits mit der Sicherung von Spuren begonnen und erste Zeugenbefragungen durchgeführt. Ob eine Beziehung zwischen dem Opfer und dem Täter bestand, ist derzeit rein spekulativ.
Zur Aufklärung des Falls setzt die Polizei auch auf die Mithilfe der Bevölkerung. Bürgerinnen und Bürger, die am späten Nachmittag im Umfeld der IGS Walsrode verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt die zuständige Wache in Soltau unter der Telefonnummer 05191-93800 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Wagen durchbricht Schutzgitter – Absturz aus fünf Metern Höhe ins Wasser – Fahrzeug binnen Minuten versunken – Beifahrerin (21) rettet sich ans Ufer – Fahrer von starker Strömung bis zur Zoobrücke gerissen – Reanimation nach Rettung – Großeinsatz mit...
Der Fahrer schwebt in Lebensgefahr, die Suche nach dem Wrack dauert an
07.03.26, 22:31 Uhr
Datum: Samstag, 07. März 2026, 19:30 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(jb) Ein spektakulärer Unfall hat am Samstagabend einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei in der Kölner Innenstadt ausgelöst. Gegen 19:30 Uhr durchbrach ein BMW im Bereich der Trankgassenwerft aus noch ungeklärter Ursache ein Schutzgitter und stürzte aus etwa fünf Metern Höhe in den Rhein. Besonders rätselhaft: Laut Zeugenaussagen soll der Wagen das Geländer lediglich mit geringem Tempo durchbrochen haben, bevor er in den Fluss rollte und dort binnen kürzester Zeit versank. Den beiden Insassen gelang es jedoch noch, sich aus dem sinkenden Fahrzeug zu befreien. Die 21-jährige Beifahrerin konnte sich mit Hilfe geistesgegenwärtig eingreifener Passanten unmittelbar am Ufer aus dem Wasser retten. Sie erlitt einen Schock und wird medizinisch betreut. Dramatischer gestaltete sich die Rettung des Fahrers: Der noch nicht identifizierte Mann wurde von der starken Strömung rheinabwärts gerissen. Einsatzkräfte entdeckten ihn erst kurz darauf in Höhe der Zoobrücke an einem Steiger. Er musste noch vor Ort reanimiert werden und wurde in kritischem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr war mit rund 60 Kräften, zwei Booten und einem Rettungshubschrauber vor Ort. Mehrere Augenzeugen, die den Unfall mitansehen mussten, wurden durch den Rettungsdienst betreut. Die Suche nach dem versunkenen Wrack blieb am Abend zunächst erfolglos; ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei sicherte bis in die späten Stunden Spuren an der Trankgassenwerft. Die Ermittlungen zur Ursache – ob ein technischer Defekt, ein medizinischer Notfall oder ein Fahrfehler vorlag – dauern derzeit an.
Unfall-Chaos im Baustellenbereich – Drei Fahrzeuge krachen bei Krefeld-Oppum ineinander – Rettungsgasse durch Baustelle erschwert – starkes Aufgebot an Rettungskräften im Einsatz – kilometerlange Staus
Sieben Verletzte nach Crash – zwei Personen müssen ins Krankenhaus – erhebliche Verkehrsbehinderungen
07.03.26, 15:29 Uhr
Datum: Samstag, 07. März 2026, 12:55 Uhr
Ort: Krefeld, Landkreis, Nordrhein-Westfalen
(th) Auf der Autobahn 57 bei Krefeld-Oppum hat sich am Samstagmittag ein schwerer Unfall ereignet. Im Baustellenbereich kam es zu einer Kollision mit drei Fahrzeugen. Sieben Menschen wurden dabei leicht verletzt. Die Autobahn musste in Richtung Goch voll gesperrt werden. Es bildeten sich lange Staus.
Gegen 12:55 Uhr geschah der Auffahrunfall aus bisher ungeklärter Ursache. Er ereignete sich in Fahrtrichtung Goch kurz vor der Anschlussstelle Oppum. Da das genaue Ausmaß zunächst unklar war, wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Die Anfahrt für die Feuerwehr gestaltete sich durch die Baustelle schwierig.
Feuerwehren aus Krefeld und Meerbusch waren im Einsatz. Sie sicherten die Unfallstelle und versorgten die Verletzten. Rettungsdienste aus dem Kreis Neuss unterstützten die Maßnahmen. Zwei der sieben Verletzten mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Sperrung führte bis in den späten Nachmittag zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Auch in Richtung Köln wurde eine Spur gesperrt.
Großbrand in Wohn- und Geschäftshaus – Feuer breitet sich über drei Dächer aus – enorme Hitze lässt Fensterscheiben platzen – 100 Einsatzkräfte vor Ort
Glück im Unglück: Keine Verletzten bei Flammen-Inferno im Stadtteil Saarn
07.03.26, 10:51 Uhr
Datum: Samstag, 07. März 2026, 08:30 Uhr
Ort: Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein verheerender Dachstuhlbrand hat am Samstagmorgen in Mülheim-Saarn einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Das Feuer in der Luxemburger Allee breitete sich auf die Dachstühle von zwei benachbarten Wohnhäusern aus. Drei Dachstühle wurden komplett zerstört. Acht Wohnungen sind vorerst unbewohnbar. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Gegen 8:30 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Feuerwehr ein. "Wir wurden zu einem vermutlichen Dachstuhlbrand alarmiert", so Einsatzleiter Michael Lülf. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dach eines Mehrfamilienhauses. Das Feuer hatte sich rasch auf die angrenzenden, baugleichen Gebäude ausgebreitet. Die enorme Hitzeentwicklung führte dazu, dass an den Fassaden Fensterscheiben barsten.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot von rund 100 Einsatzkräften, zahlreichen Löschfahrzeugen und drei Drehleitern vor Ort. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. "Die Herausforderung ist, dass wir es mit einer älteren Bausubstanz zu tun haben", erklärte Lülf. Die Einsatzkräfte mussten die Dachhaut aufwendig öffnen, um an alle Brandnester zu gelangen. Sechs bis acht Wohnungen sind durch Feuer und Löschwasser so stark beschädigt, dass sie nicht mehr bewohnbar sind. Die Brandursache ist noch unklar und wird von der Polizei ermittelt.
Flammeninferno im Sonderpostenmarkt – Dach der Lagerhalle eingestürzt – Weitere Gasflaschen vor Explosion geschützt – Mit Großeinsatz übergreifen der Flammen verhindert
150 Einsatzkräfte schützen Umgebung – keine Verletzten
07.03.26, 02:57 Uhr
Datum: Freitag, 06. März 2026, 23:13 Uhr
Ort: Südbrookmerland, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(th) In der Nacht zu Samstag kam es in Südbrookmerland zu einem Großbrand. Die Lagerhalle eines Sonderpostenmarktes stand in Flammen. Über 150 Einsatzkräfte kämpften gegen das Feuer. Die Bundesstraße 72 wurde während der Löscharbeiten voll gesperrt. Glücklicherweise konnte ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 23:13 Uhr ging der erste Notruf ein. Nur neun Minuten später erhöhte die Einsatzleitung die Alarmstufe. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute stand die Halle bereits in Vollbrand. "Es flogen Gasflaschen in die Luft und schlugen Flammen aus dem Dach", so Feuerwehrsprecher Simon Binoit. Ein direkter Innenangriff war zunächst unmöglich. Die enorme Gefahr durch umherfliegende Gasflaschen erschwerte die Löscharbeiten erheblich.
Die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf den Schutz der Umgebung. Sie errichteten eine sogenannte Riegelstellung. Dadurch wurden ein angrenzendes Wohnhaus und weitere Gebäudeteile erfolgreich geschützt. "Glücklicherweise konnten wir hier das Übergreifen auf weitere Gebäudeteile erfolgreich verhindern", erklärte Binoit. Später gelang es den Helfern, mit mehrere Einkaufswagen unversehrten Gasflaschen aus der brennenden Halle ins Freie zu bringen. Im Einsatz waren zahlreiche Wehren aus dem Landkreis Aurich, das DRK und das THW.
Mercedes rast mit überhöhter Geschwindigkeit in Rückstau und schiebt mehrere Fahrzeuge ineinander - Drei Unfallbeteiligte verletzt - Polizei stellt Mercedes, Mobiltelefon und Führerschein des Unfallverursachers sicher und ermittelt wegen Verdachts...
06.03.26, 17:34 Uhr
Datum: Freitag, 06. März 2026, 13:40 Uhr
Ort: Köln Weidenpesch, Nordrhein-Westfalen
(jk) Am Freitagmittag gegen 13:40 Uhr ist es im Kölner Stadtteil Weidenpesch zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen gekommen. Nach ersten Zeugenaussagen soll ein 40-jähriger Mercedes-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Neusser Straße stadtauswärts unterwegs gewesen sein. In Höhe der Einmündung Zietenstraße fuhr der Wagen auf einen im Rückstau stehenden Ford auf.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford eines 52-jährigen Fahrers auf den DaimlerChrysler einer 63-jährigen Frau geschoben, der wiederum auf den Fiat einer 85-Jährigen prallte. Bei dem Zusammenstoß wurden die drei Unfallbeteiligten verletzt.
Gegen den Mercedesfahrer wird nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Die Polizei stellte den Mercedes, das Mobiltelefon sowie den Führerschein des Kölners sicher.
Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam sicherte vor Ort die Spuren. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Straße zeitweise gesperrt.
Zwei Pkw kollidieren frontal auf Bundesstraße - Feuerwehr muss patientenschonende Rettung durchführen - Drei schwerverletzte und eine leicht verletzte Person - Hubschrauber und mehrere Notärzte im Einsatz
06.03.26, 17:08 Uhr
Datum: Freitag, 06. März 2026, 15:30 Uhr
Ort: Bundesstraße 69, Vechta, Niedersachsen
(jk) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Diepholzer Straße im Bereich eines Parkplatzes an der Bundesstraße 69 im Stadtgebiet von Vechta sind am Freitagnachmittag vier Menschen verletzt worden.
Nach ersten Angaben kam es gegen 15:34 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw. Dabei wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit technischem Gerät patientenschonend befreit werden. Insgesamt wurden vier Personen verletzt, drei von ihnen schwer. Aufgrund der Schwere der Verletzungen waren zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes im Einsatz, darunter auch drei Notärzte sowie ein Rettungshubschrauber. Nach der Erstversorgung vor Ort wurden die Verletzten an den Rettungsdienst übergeben und anschließend in Spezialkliniken transportiert.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Cabrio-Fahrer (44) ignoriert Stopp-Signale auf der Autobahn – Halsbrecherische Flucht über 20 Kilometer durch zwei Landkreise – Spektakulärer Abflug in Vorgarten – Audi schanzt durch Blumenrabatte sowie Hecke und nietet Stahlpfosten um – Kollision mit...
Keine Verletzten - Polizei durchsuchte Wagen - Mann soll betrunken gewesen sein
06.03.26, 01:43 Uhr
Datum: Freitag, 06. März 2026, 00:00 Uhr
Ort: Sinsheim-Dühren, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg
(jb) Spektakulär endete die Flucht eines 44-jährigen Autofahrers, der sich in der Nacht zu Freitag über Autobahn- Bundes- und Landstraßen eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hat. Nach ersten Ermittlungen wollten Beamte der Autobahnpolizei Walldorf den Audi auf der A5 kurz vor Kronau im Kreis Karlsruhe kontrollieren und anhalten. Er war wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen. Statt den Stopp-Signalen zu folgen, drückte der Mann auf die Tube, flüchtete über die Autobahn, angrenzende Landstraßen und eine Bundesstraße mehr als 20 Kilometer weit. Bei seiner Flucht über die Bundesstraße fuhr der Mann laut Polizei zwischenzeitlich mit bis zu 160 km/h. In Sinsheim-Dühren, wenige Kilometer vor der Auffahrt auf die A6, standen nach Anwohner-Berichten bereits Beamte des Polizeireviers Sinsheim bereit, um den Fahrer zu stoppen. Das Aufgebot bemerkt, versuchte er nach rechts in eine Seitenstraße zu entkommen. Das Auto flog dabei aus der Kurve und landete im Vorgarten eines Wohnhauses auf der Ortsdurchfahrt. Die Wucht des Aufpralls war enorm: Der Wagen rammte zunächst den Bordstein, schanzte durch eine Blumenrabatte am Gehweg, nietete einen Stahlpfosten um und drückte sich zwischen Sträuchern etwa drei Meter weit in das Beet vor dem Wohnhaus. Das Gestell einer Kinderschaukel stoppte das Cabriolet schließlich. Wie ein Polizeisprecher auf Anfrage mitteilte, konnte der Mann noch am Steuer sitzend festgenommen werden. Er wurde nicht verletzt. Es kamen auch keine Passanten bei der halsbrecherischen Flucht zu Schaden. Der Wagen wurde im Nachgang durchsucht. Dem 44-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Den Sachschaden gibt die Polizei mit rund 30 000 Euro an.
Autofahrer rammt Wagen und rast mit Vollgas davon – Frontal-Crash im Gegenverkehr beendet Fluchtfahrt – Drei Pkw mit Totalschaden – Vier Personen verletzt – Täter flüchtet nach zweitem Unfall zu Fuß – Großfahndung mit Polizeihubschrauber „Libelle“ –...
Festgenommener bestreitet Fahrereigenschaft – Ermittlungen laufen auf Hochtouren
05.03.26, 23:53 Uhr
Datum: Donnerstag, 05. März 2026, 18:30 Uhr
Ort: Wilhelmsburg, Hamburg
(jb) Ein rücksichtsloses Fahrmanöver hat am Donnerstagabend in Hamburg-Wilhelmsburg zu einer schweren Unfallserie mit vier Verletzten geführt. Gegen 18:30 Uhr wurde die Polizei zur Kirchdorfer Straße gerufen, wo drei Fahrzeuge durch eine Kollision stark zerstört wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Verursacher zuvor bereits in einen Auffahrunfall auf der Straße Kornweide verwickelt gewesen sein. Anstatt anzuhalten, flüchtete der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit vom ersten Unfallort. Auf der Kirchdorfer Straße verlor er schließlich die Kontrolle und prallte frontal in den Gegenverkehr. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten drei der vier beteiligten Pkw einen Totalschaden. Vier Personen wurden verletzt und mussten rettungsdienstlich versorgt werden. Besonders dreist: Der Unfallfahrer stieg unmittelbar nach dem zweiten Crash aus seinem Wrack und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Die Polizei leitete daraufhin eine Großfahndung ein, an der auch der Polizeihubschrauber „Libelle“ beteiligt war. Im Zuge der Suche konnte ein Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Dieser bestreitet jedoch bislang die Tatbeteiligung und gibt an, nicht am Steuer gesessen zu haben. Die Kirchdorfer Straße blieb für die umfangreiche Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten über längere Zeit gesperrt. Die Ermittlungen zum genauen Hergang und zur Identität des Fahrers dauern an.

