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Aktualisiert: vor 1 Stunde 44 Minuten

Kräftige Niederschläge und starke Böen bringen massiv Neuschnee in Obertauern

26. März 2026 - 11:43

Räumfahrzeuge müssen Schneemassen beiseite räumen - Lifte und Pisten nur eingeschränkt nutzbar

26.03.26, 11:43 Uhr

Datum: Donnerstag, 26. März 2026, ca, 10:00 Uhr

Ort: Obertauern, Salzburg, Österreich, Europa

 

(ah) Heftiger Wintereinbruch in den Salzburger Alpen: Kräftige Niederschläge und starke Böen haben seit dem Mittwochabend massiv Neuschnee in die Region gebracht, sodass am Donnerstagmorgen in Obertauern vor allem Räumfahrzeuge und Menschen mit Schneefräsen zu sehen sind. Zwar mag ergiebiger Schnee in einem Wintersportort wie eine gute Nachricht klingen, aber die Schneemassen bedeuten für Touristen zunächst einmal, dass Lifte und Pisten nur eingeschränkt nutzbar sind.

 

Blizzard-ähnliche Zustände bereits am Abend - Menschen kämpfen sich durch das Schneetreiben, Häuser im Schneewirbel eingehüllt - Orkanböen bis zu 150 km/h erwartet - Bis Freitag könnte bis zu ein Meter Neuschnee fallen...

26. März 2026 - 3:25

Lawinengefahr dürfte deutlich steigen - Positive Nachrichten für alle Urlauber in den Osterferien: Schnee gibt es reichlich

26.03.26, 03:25 Uhr

Datum: Donnerstag, 26. März 2026, 1:30 Uhr

Ort: Obertauern, Salzburger Land, Österreich, Europa

 

(ch) In den Alpen drohen in den kommenden Stunden winterliche Extrembedingungen. Ein heftiger Schneesturm zieht über Österreich und sorgt für blizzard-ähnliche Zustände: Starker Wind treibt den Schnee horizontal über Pisten und Passstraßen, die Sicht kann in höheren Lagen zeitweise nahezu auf Null sinken.

Nach aktuellen Prognosen werden bis Freitag in den Bergen bis zu einem Meter Neuschnee erwartet. Besonders kritisch wird der Donnerstag: In exponierten Lagen sind Windböen bis zu 150 km/h möglich. Viele Skigebiete stellen sich daher auf Einschränkungen ein – einzelne Lifte und Verbindungen könnten aus Sicherheitsgründen geschlossen bleiben, der Skibetrieb ist vielerorts nur eingeschränkt möglich.

Mit dem Neuschnee und der massiven Verfrachtung durch den Wind steigt zudem die Gefahr von Triebschneeansammlungen – damit dürfte auch die Lawinengefahr deutlich zunehmen. Behörden und Bergbahnen appellieren an Wintersportler, Warnhinweise zu beachten und abseits gesicherter Pisten besonders vorsichtig zu sein.

Dennoch hat die Winterrückkehr zu Ende März etwas positives: Urlauber an Ostern dürfen sich auch viel Neuschnee und gut präparierte Pisten freuen.

 

Dachstuhl von Wohnhaus gerät in Brand - Auffrischender Wind treibt Flammen unter die Ziegel und erschwert Löschangriff über Stunden

25. März 2026 - 18:34

Feuerwehr im Großeinsatz mit Drehleiter und Strahlrohren – Glutnester müssen immer wieder freigelegt werden - Eine Person leicht verletzt, Haus unbewohnbar

25.03.26, 18:34 Uhr

Datum: Mittwoch, 25. März 2026, 17:30 Uhr

Ort: Beelitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(ch) Ein Dachstuhlbrand an einem Wohnhaus hat die Feuerwehr am Mittwochnachmittag in Wittbrietzen über rund zwei Stunden gefordert. Als die ersten Kräfte eintrafen, hatte sich das Feuer bereits im Dachbereich ausgebreitet. Besonders problematisch war der auffrischende Wind: Er fachte die Flammen immer wieder an und trieb den Brand unter den Dachziegeln weiter voran.

Die Feuerwehr ging mit mehreren Trupps gegen das Feuer vor. Über eine Drehleiter sowie handgeführte Strahlrohre wurde ein Außenangriff aufgebaut, um gezielt an den Dachstuhl zu gelangen. Teilweise war auch ein Innenangriff möglich. Immer wieder mussten Glutnester freigelegt und abgelöscht werden.

Durch Hitze und Wind lockerten sich zudem Dachziegel – eine zusätzliche Gefahr für die Einsatzkräfte und ein Grund, warum der Zugriff auf den Brandherd immer wieder erschwert wurde. Erst nach rund zwei Stunden war das Feuer unter Kontrolle.

Eine Person wurde leicht verletzt, weitere Bewohner blieben unverletzt. Das Wohnhaus ist durch Feuer-, Rauch- und Wasserschäden bis auf Weiteres unbewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe liegen bislang nicht vor.

Starke Schneefälle am Erbeskopf - Mehrere Zentimeter Schnee innerhalb kurzer Zeit

25. März 2026 - 18:02

Aktuelle Wetterbilder aus dem Hunsrück

25.03.26, 18:02 Uhr

Datum: Mittwoch, 25. März 2026, ca. 16:00 Uhr

Ort: Erbeskopf, Hunsrück, Rheinland-Pfalz

 

(ah) Der März neigt sich dem Ende zu und dorch wird es wie prognostiziert wieder winterlicher. Vor allem in etwas höheren Lagen kommt es daher zu stärkeren Schneefällen, wie etwa am Erbeskopf im Hunsrück, wo am Mittwochnachmittag innerhalb kurzer Zeit mehrere Zentimeter Schnee fielen.

 

Pkw kommt bei Überholvorgang ins Rutschen - Drei nachfolgende Fahrzeuge können nicht mehr ausweichen - Zwei Verletzte

25. März 2026 - 17:13

Autobahn in Richtung Saarbrücken für mehr als zwei Stunden voll gesperrt

25.03.26, 17:13 Uhr

Datum: Mittwoch, 25. März 2026, ca. 14:00 Uhr

Ort: A1 Fahrtrichtung Saarbrücken, nahe AS Tholey, Saarland

 

(ah) Ein plötzlicher Eisregenschauer hat am Mittwochnachmittag für einen schweren Unfall auf der A1 im Saarland gesorgt: Ersten Angaben zufolge geriet ein Pkw bei einem Überholvorgang nahe Tholey ins Rutschen, woraufhin drei nachfolgende Fahrzeuge nicht mehr ausweichen konnten und mit dem ersten Wagen kollidierten oder in die Leitplanke prallten. Zwei Menschen wurden leicht verletzt. Aufgrund des Unfalls musste die A1 in Richtung Saarbrücken für mehr als zwei Stunden voll gesperrt werden.

Kräftiger Wetterumschwung zur Wochenmitte - Kaltfront bringt Sturm und deutlich sinkende Temperaturen - Erste Auswirkungen in Krefeld: Baum stürzt auf Straße, Feuerwehr im Einsatz - Zahlreiche Bauzäune kippen um

25. März 2026 - 7:11

Schnee- und Graupelschauer wieder möglich - Kräftige Schneefälle im Alpenraum erwartet

25.03.26, 07:11 Uhr

Datum: Mittwoch, 25. März 2026, 07:11 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Deutschland steht zur Wochenmitte vor einem markanten Wetterwechsel. Ab Mittwoch erfassen mehrere Tiefdruckgebiete Mitteleuropa. Mit dem Durchzug einer kräftigen Kaltfront frischt der Wind deutlich auf – in freien Lagen und im Bergland sind stürmische Böen bis hin zu schweren Sturmböen möglich. Gleichzeitig gehen die Temperaturen spürbar zurück, Schauer und teils kräftige Niederschläge breiten sich aus. Lokal sind auch Graupelgewitter möglich, in höheren Lagen mischt sich Schnee unter den Niederschlag.

In Krefeld zeigt sich bereits, was der Umschwung bedeutet: Ein Baum hielt den Sturmböen nicht stand und stürzte auf eine Straße. Die Feuerwehr rückte aus, sicherte die Gefahrenstelle und räumte die Fahrbahn. Zusätzlich kippten in der Stadt an mehreren Stellen Bauzäune um.

Ab Mittwochabend greift die kältere Luft auch vollständig auf den Alpenraum über. Mit einer Nordwestströmung zeichnet sich eine klassische Staulage an der Alpennordseite ab: Feuchte Luft wird gegen die Berge gedrückt, die Schneefallgrenze sinkt deutlich. Oberhalb von etwa 1500 bis 2000 Metern ist dann verbreitet mit Schnee zu rechnen.

1.500 m² Wald brennt in Kloster Lehnin - Flammen breiten sich rasch aus und fressen sich am Waldboden entlang - Feuerwehr muss Löschwasser im Pendelverkehr zur Einsatzstelle fahren - langwierige Löscharbeiten bis tief in die Nacht

25. März 2026 - 2:45

Unüblicher Waldbrand zu dieser Jahreszeit im März - Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen

25.03.26, 02:45 Uhr

Datum: Mittwoch, 25. März 2026, 22:00 Uhr

Ort: Kloster Lehnin, Ortsteil Emstal, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(fg) Plötzlich loderten Flammen am Waldrand: Am späten Dienstagabend ist es am Ortseingang von Emstal (Gemeinde Kloster Lehnin) nahe der L88 zu einem Waldbodenbrand gekommen.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand bereits eine Fläche von rund 1.500 Quadratmetern in Flammen. Dichter Rauch zog über das Gebiet und erschwerte die Sicht – schnelles und koordiniertes Handeln war gefragt - die Flammen drohten sich immer weiter im Waldboden auszubreiten.
Mit insgesamt sechs Strahlrohren gingen die Feuerwehrleute gegen den Brand vor, teilweise unter Atemschutz. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurde ein Pendelverkehr mit mehreren Tanklöschfahrzeugen eingerichtet. So konnte kontinuierlich Löschwasser zur Einsatzstelle transportiert werden.
Dank des zügigen und abgestimmten Eingreifens gelang es den Einsatzkräften, das Feuer rasch unter Kontrolle zu bringen und schließlich vollständig zu löschen. Mit Wärmebildkameras durchsuchten die Feuerwehrleute den Waldboden gezielt nach versteckten Glutnestern. Diese wurden bis tief in die Nacht hinein abgelöscht, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Traktor und Pkw kollidieren miteinander - Fahrbahn übersäht mit Trümmerteilen - Zwei Personen werden verletzt - Spezialisierter Abschleppdienst für den Traktor angefordert

24. März 2026 - 23:04

Landratsamts sowie der Bürgermeister der Stadt Aichtal wurden zur Unfallstelle hinzugezogen

24.03.26, 23:04 Uhr

Datum: Dienstag, 24. März 2026, 23:04 Uhr

Ort: B3 Höhe Aichtal, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg

 

(jk) Am Freitagabend ereignete sich auf der B3 auf Höhe Aichtal ein schwerer Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen kollidierten ein Traktor mit Anhänger und ein Pkw miteinander. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Durch die Wucht des Aufpralls entstand an beiden Fahrzeugen Totalschaden. Zudem trat eine größere Menge Kraftstoff aus. Die Fahrbahn war übersät mit Trümmerteilen. Neben Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden auch Vertreter des Landratsamts sowie der Bürgermeister der Stadt Aichtal zur Unfallstelle hinzugezogen. Die B3 musste für die Dauer der Bergungs- und Reinigungsarbeiten teilweise gesperrt werden. Für den Abtransport des Traktors wurde ein spezialisierter Abschleppdienst angefordert.

 

BUND kritisiert Castor-Transport scharf: „Unverantwortlich, hochradioaktiven Müll quer durch dicht besiedelte Regionen zu fahren“

24. März 2026 - 21:30

24.03.26, 21:30 Uhr

Datum: Dienstag, 24. März 2026, 21:30 Uhr

Ort: Duisburg, Nordrhein-Westfalen

 

(jk) Parallel zu den gestarteten Castor-Transporten durch Nordrhein-Westfalen haben Atomkraftgegner am Dienstagabend im Ruhrgebiet protestiert. Auf einer Brücke der Autobahn 42 in Duisburg richtete der BUND Nordrhein-Westfalen ab 20 Uhr eine Mahnwache ein. Auf halber Strecke der Transport-Route zwischen Jülich und Ahaus. Die Aktivisten kritisierten die Transporte scharf. Es sei „unverantwortlich“, hochradioaktiven Atommüll quer durch die bevölkerungsreichste Region des Bundeslandes zu fahren, sagte Kerstin Ciesla, stellvertretende Landesvorsitzende des BUND. Einen Sicherheitsgewinn gebe es durch die Verlagerung nach Ahaus nicht. Stattdessen verwiesen die Demonstrierenden auf mögliche Risiken wie marode Autobahnen oder auch Gefahren durch Drohnenangriffe.

Der BUND begleitet die Transporte seit Jahren auch juristisch. Ein angestrebtes Eilverfahren gegen die Transporte blieb jedoch ohne Erfolg, das Oberverwaltungsgericht lehnte den Antrag ab. In der Hauptsache sei das Verfahren aber weiterhin offen, betonten die Aktivisten. Noch in dieser Woche solle die Klage weiter vorangetrieben werden.

Die Mahnwache in Duisburg war bis in die frühen Morgenstunden angemeldet und sollte bis etwa 4 Uhr andauern, es sei denn der Castortransport komme vorher vorbei. Dann würde die Mahnwache auch früher enden. Sie ist Teil mehrerer Protestaktionen entlang der gesamten Transportstrecke durch Nordrhein-Westfalen.

Erste Castoren rollen von Jülich nach Ahaus - Etliche Protestierende auf den Straßen - Großaufgebot der Polizei

24. März 2026 - 21:15

24.03.26, 21:15 Uhr

Datum: Dienstag, 24. März 2026, 21:00 Uhr

Ort: Jülich, Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen

 

(jk) Der Start der umstrittenen Atommüll-Transporte durch Nordrhein-Westfalen hat am Dienstagabend für massive Proteste gesorgt. Erste Castor-Behälter mit radioaktivem Material verließen das Gelände des stillgelegten Versuchsreaktors in Jülich in Richtung Zwischenlager Ahaus.

Insgesamt sollen 152 Behälter mit rund 300.000 Brennelement-Kugeln über eine Strecke von etwa 170 Kilometern quer durch NRW transportiert werden. Überwiegend über Autobahnen vom Kreis Düren ins Münsterland. Ein Endlager ist weiterhin nicht vorgesehen, der Atommüll wird zunächst in Ahaus zwischengelagert.

Bereits am frühen Abend versammelten sich rund 100 Demonstrierende vor dem Forschungszentrum in Jülich zu einer Dauerkundgebung. Zeitgleich fand auch in Ahaus ein Protestzug vom Bahnhof zum Rathaus statt. Ab den Abendstunden richteten Atomkraftgegner dort zudem eine nächtliche Mahnwache vor dem Zwischenlager ein.

Leere Kontrollstellen sorgen für Verwirrung - Zufahrten teils gesperrt - Bundespolizei stellt klar: Kein Ende der Grenzkontrollen - Infrastruktur wird ausgetauscht - Kontrollen laufen mobil weiter

24. März 2026 - 16:50

24.03.26, 16:50 Uhr

Datum: Dienstag, 24. März 2026, 16:00 Uhr

Ort: Grenzregion Saarland / Rheinland-Pfalz 

 

(jk) An mehreren Grenzübergängen zu Frankreich, Luxemburg und Belgien im Saarland und Rheinland-Pfalz fanden Abbauarbeiten an den Kontrollstellen statt. Vor Ort waren unter anderem nicht besetzte Kontrollbereiche, gesperrte Zufahrten sowie der Abtransport von Büro- und Sanitärcontainern zu sehen.  Betroffen waren unter anderem Übergänge bei Saarbrücken-Goldene Bremm, Perl, Trier, Bienwald und Steinebrück. Stromleitungen wurden eingerollt, Büro- und Sanitärcontainer wurden entfernt oder umgesetzt. Teilweise waren die bisherigen Kontrollbereiche nicht befahrbar.

Die Bundespolizei stellte jedoch klar: Ein Ende der Grenzkontrollen steht nicht zur Debatte. Vielmehr handelte es sich um einen reinen Austausch der Infrastruktur. Die bislang genutzten Container waren angemietet und werden nun durch bundeseigene ersetzt. Zelte an den Kontrollstellen bleiben bestehen.

Trotz der laufenden Umbauten werden weiterhin mobile Kontrollen im Grenzraum durchgeführt, sodass die Überwachung der Einreisen gewährleistet bleibt.
Ob ähnliche Maßnahmen auch an anderen deutschen Binnengrenzen stattfinden, konnte bislang nicht bestätigt werden.

Durch den Austausch dürften für den Steuerzahler hohe Kosten entstehen. Ein Ankauf der bisherigen Bürocontainer vom bisherigen Verleiher sowie deren Umsetzung innerhalb der Kontrollstelle hätte möglicherweise eine wirtschaftlichere Lösung dargestellt. 

Gestrandeter Buckelwal liegt weiter auf Sandbank vor Niendorf

24. März 2026 - 11:56

Erster Rettungsversuch am Vorabend ohne Erfolg - Tier geschwächt - Strandbereich abgesperrt - "Hoffentlich schafft er es, aber es sieht nicht gut aus"

24.03.26, 11:56 Uhr

Datum: Dienstag, 24. März 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: Niendorf, Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein

 

(ah) Der in der Nacht zum Montag auf einer Sandbank vor Niendorf in Ostholstein gestrandete Buckelwal steckt noch immer fest. Nachdem ein erster Rettungsversuch am Abend ohne Erfolg blieb, soll nun über weitere Möglichkeiten beraten werden, wie der Wal wieder ins Meer gezogen werden kann. Die Rettung gestaltet sich jedoch als schwierig, zudem scheint das Tier bereits geschwächt zu sein. Um weiteren Stress für den Meeressäuger zu vermeiden, bleibt der Strandbereich weiter gesperrt.

 

Personenzug kracht an Bahnübergang in liegengebliebenden Autotransporter - Lastwagen geht sofort in Flammen auf, mehrere Explosionen (on Tape) - Zug kommt erst rund 300 Meter weiter zum Stehen - Lasterfahrer kann sich retten, wird jedoch durch...

23. März 2026 - 21:15

Anwohner beschreiben im O-Ton die Minuten nach dem Unfall - Großeinsatz zahlreicher Rettungskräfte - Kriminalpolizei ermittelt am Abend am Unfallort

23.03.26, 21:15 Uhr

Datum: Montag, 23. März 2026, 19:00 Uhr

Ort: Insheim, Landkreis Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz

 

(tz) In der Südpfalz ist es am Montagabend gegen 19 Uhr zu einem schweren Unfall an einem Bahnübergang gekommen. Im südpfälzischen Insheim (Landkreis Südliche Weinstraße) kollidierte ein Personenzug mit einem Autotransporter.

Wie Einsatzleiter Jürgen Fink von der Feuerwehr berichtete, gingen bereits kurz nach dem Unfall zahlreiche Notrufe ein. Schon auf der Anfahrt sei eine starke Rauchwolke sichtbar gewesen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Lastwagen bereits lichterloh in Flammen. Auslöser waren offenbar entzündete Betriebsstoffe.
Der Zug kam nach der Kollision etwa 300 Meter hinter dem Bahnübergang zum Stehen. Alle Insassen konnten den Zug eigenständig verlassen. „Unsere ersten Maßnahmen waren die Erstversorgung der Verletzten und die sofortige Brandbekämpfung“, erklärte Fink. Das Feuer sei jedoch rasch unter Kontrolle gebracht worden.
Nach Angaben der Feuerwehr wurde niemand in den Fahrzeugen eingeklemmt. Der Fahrer des Lastwagens konnte sich noch vor der Kollision in Sicherheit bringen. Er wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile jedoch schwer verletzt. Durch den Zusammenstoß wurden nach jetzigen Ermittlungsstand drei weitere Fahrgäste des Regionalexpresses leicht verletzt. Alle verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht.
Hintergrund des Unfalls war offenbar ein erhöhtes Verkehrsaufkommen: Aufgrund einer Sperrung auf einer nahegelegenen Autobahn mussten zahlreiche Verkehrsteilnehmer durch Insheim ausweichen. Es kam zu einem Rückstau, in dessen Folge der Autotransporter auf dem Bahnübergang zum Stehen kam, als sich der Zug näherte. Der Lkw-Fahrer konnte sich in letzter Sekunde retten.
,,Es gab einen lauten Knall und dann eine hohe Flamme", schildert ein Augenzeuge und Anwohner das Geschehen am Abend. Die genaue Unfallursache ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Noch am späten Abend waren ein Gutachter sowie Ermittler der Kriminalpolizei vor Ort. Die betroffene Zugstrecke musste vollständig gesperrt werden.

 

Küchenbrand im Erdgeschoss breitet sich auf ganze Wohnung aus - Fenster im darüberliegenden Geschoss bersten unter der Hitze

23. März 2026 - 17:38

Eine Person springt in ein Sprungpolster, zwei werden mit Drehleiter, eine weitere mit Fluchthaube gerettet

23.03.26, 17:38 Uhr

Datum: Montag, 23. März 2026, 15:20 Uhr

Ort: Köln-Mühleim, Nordrhein-Westfalen

 

(tz) Am Montagnachmittag ist es in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mülheim zu einem Wohnungsbrand gekommen. Gegen 15:20 Uhr gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr mehrere Notrufe ein, die ein Feuer im Erdgeschoss des Gebäudes meldeten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die betroffene Wohnung bereits in Vollbrand.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnten mehrere Bewohner das Gebäude nicht eigenständig über das Treppenhaus verlassen. Eine Frau aus dem ersten Obergeschoss rettete sich durch einen Sprung in ein von der Feuerwehr aufgebautes Sprungpolster. Eine zunächst vermisste Person wurde kurze Zeit später über eine Steckleiter aus dem Erdgeschoss gerettet. Zwei weitere Personen konnten mithilfe einer Drehleiter in Sicherheit gebracht werden.
Im Zuge der anschließenden Kontrolle aller Wohnungen entdeckten Einsatzkräfte eine weitere Person im ersten Obergeschoss. Diese wurde mittels Fluchthaube ins Freie geführt. Insgesamt waren zehn Bewohner betroffen, die vom Rettungsdienst gesichtet wurden. Zwei von ihnen mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Das haus ist derzeit unbewohnbar. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. 

 

 

 

Großwal strandet auf Sandbank vor Niendorf - Tier droht auszutrocknen und zu verenden

23. März 2026 - 13:45

Strandbereich abgesperrt - Wal offenbar ein junger Buckelwal, der zuletzt in der Flensburger Förde und der Lübecker Bucht gesehen wurde

23.03.26, 13:45 Uhr

Datum: Montag, 23. März 2026, ca. 13:30 Uhr

Ort: Niendorf, Landkreis Ostholstein, Schleswig-Holstein

 

(ah) Der Großwal, der in der Nacht zum Montag auf einer Sandbank vor Niendorf in der Gemeinde Timmendorfer Strand gestrandet ist, droht auszutrocknen und zu verenden. Der Strandbereich wurde abgesperrt, um den Wal keinem unnötigen Stress auszusetzen. Einsatzkräfte und Helfer der Meereschutzorganisation Sea Sheperd prüfen nun mögliche Opfionen für die Rettung des Tiers.

Bei dem gestrandeten Wal handelt es sich offenbar um einen jungen Buckelwal, der zuletzt auch in der Flensburger Förde und der Lübecker Bucht gesehen worden war. Ob eine Rettung im Bereich des Möglichen liegen könnte, ist derzeit noch unklar. 

Schwarzgekleideter Mann schießt mehrfach auf Opfer und trifft es im Rücken - Täter rennt zu bereitstehendem BMW und flüchtet - Schwerverletzter bricht mit Wunde im Rücken zusammen

23. März 2026 - 1:36

Großangelegte Fahndung bislang ohne Erfolg - Hintergründe unklar - Tatort weiträumig abgesperrt

23.03.26, 01:36 Uhr

Datum: Montag, 23. März 2026, 01:30 Uhr

Ort: Berlin-Schöneberg

 

(ch) In der Nacht haben mehrere Schüsse in Berlin-Schöneberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Gegen Mitternacht fielen nach ersten Zeugenangaben vier Schüsse. Unmittelbar danach soll eine schwarz gekleidete Person zu einem BMW gerannt sein, der mit einem Fahrer bereits auf den Schütze gewartet hatte.

Kurz darauf brach ein Mann auf der Straße zusammen. Anscheinend hatte der Täter wie bei einem Attentat dem Mann in den Rücken geschossen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen, soll aber nicht in Lebensgefahr schweben. Rettungskräfte versorgten den Mann und brachten ihn in ein Krankenhaus.

Die Polizei leitete eine großangelegte Fahndung nach dem flüchtigen Täter und dem BMW ein. Der Tatort wurde abgesperrt, Spuren gesichert. Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar.

Dichte Rauchschwaden in der Innenstadt – Dachstuhlbrand in Eislingen/Fils – Großeinsatz für 94 Rettungskräfte

22. März 2026 - 18:05

Gebäude evakuiert – niemand verletzt

22.03.26, 18:05 Uhr

Datum: Sonntag, 22. März 2026, 13:15 Uhr

Ort: Eislingen, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg

 

(th) Am Sonntagmittag kam es in Eislingen zu einem Großeinsatz. Gegen 13:15 Uhr brach in einem Mehrfamilienhaus am Kronenplatz ein Feuer aus. Ein Balkon im dritten Obergeschoss hatte aus ungeklärter Ursache Feuer gefangen. Die Flammen griffen rasch auf den gesamten Dachstuhl über. Alle Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Der Sachschaden ist erheblich. 
 

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Insgesamt 94 Einsatzkräfte aus vier Wehren waren im Einsatz. Sie kamen aus Eislingen, Göppingen, Salach und Süßen. Der Rettungsdienst sicherte die Löscharbeiten ab. Das Gebäude wurde vollständig evakuiert. Alle Bewohner kamen anderweitig unter.
Der Brand verursachte erheblichen Schaden am Gebäude. Der Dachstuhl des Flachdachhauses brannte auf einer Fläche von etwa 10 mal 15 Metern komplett aus. Auch Rauch und Löschwasser zogen das Haus stark in Mitleidenschaft. Derzeit wird geprüft, ob die unteren Wohnungen bewohnbar bleiben. Die Nachlöscharbeiten der Feuerwehr dauern noch mehrere Stunden an.
Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Tausende bei Protest gegen Hass im Netz – Nach schweren Vorwürfen von Collien Fernandes versammeln sich Tausende am Brandenburger Tor

22. März 2026 - 17:33

Solidarität wird zur politischen Bewegung

22.03.26, 17:33 Uhr

Datum: Sonntag, 22. März 2026, 17:00 Uhr

Ort: Berlin

 

(th) Am Sonntagnachmittag demonstrierten in Berlin tausende Menschen gegen sexualisierte digitale Gewalt. Anlass war der Fall um die Moderatorin Collien Fernandes. Das neu gegründete Bündnis „Feminist Fight Club!“ hatte zur Solidaritäts-Kundgebung am Brandenburger Tor aufgerufen. Die Veranstalter forderten unter anderem, Lücken im Strafgesetz zu schließen. 
 

Statt der angemeldeten 500 Teilnehmer kamen deutlich mehr Menschen. Die Polizei sprach von rund 6.700 Demonstrierenden. Die Veranstalter schätzten die Zahl sogar auf 13.000. Viele hielten Plakate mit Aufschriften wie „Mein Körper gehört mir - auch digital!“. Die Kundgebung stand unter dem Motto „Gegen sexualisierte digitale Gewalt – Solidarität mit allen Opfern“. 
 
Als bekannteste Rednerin trat die Klima-Aktivistin Luisa Neubauer auf. Collien Fernandes war nicht persönlich vor Ort. Ein Statement von ihr wurde aber während der Veranstaltung verlesen. Fernandes hatte schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erhoben. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. 
 
Die Demonstration löste politische Reaktionen aus. Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) forderte ein wirksames digitales Gewaltschutzgesetz. Auch der Brandenburger Innenminister Jan Redmann (CDU) betonte, geltendes Recht müsse konsequent durchgesetzt werden. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) kündigte einen entsprechenden Gesetzentwurf an.

Brennendes Sofa in Beelitzer Wohnung – Feuerwehr bricht Tür auf – Wohnung nach Feuer unbewohnbar

22. März 2026 - 16:32

Hoher Sachschaden – Polizei ermittelt

22.03.26, 16:32 Uhr

Datum: Sonntag, 22. März 2026, 16:32 Uhr

Ort: Beelitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(th) Am Sonntagnachmittag kam es in Beelitz zu einem Wohnungsbrand. In einem Mehrfamilienhaus in der Straße „An den Gärten“ geriet eine Couch in Brand. Glücklicherweise befand sich niemand in der Wohnung. Alle Bewohner der anderen Wohnungen konnten sich dank lauter Rauchmelder rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr löschte den Brand. 
 

Als die Kameraden der Feuerwehr an der Adresse eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus der betroffenen Wohnung. Alle Bewohner des Hauses hatten sich bereits ins Freie begeben. Sie wurden durch die installierten Rauchmelder alarmiert und wählten den Notruf. 

Unter schwerem Atemschutz verschafften sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt. Im Inneren der Wohnung stand eine elektronische Coucheinrichtung in Vollbrand. Mit einem C-Rohr hatten die Kameraden das Feuer aber schnell unter Kontrolle.
 
Die betroffene Wohnung ist derzeit unbewohnbar. Alle weiteren Bewohner konnten nach den Maßnahmen zurückkehren. Die Polizei nahm den Sachverhalt auf. Sie ermittelt nun zur genauen Ursache des Feuers. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Feuer-Drama am Sonntagmittag – Flammen schlagen von Balkonen und fressen sich in Wohnungen – Polizei kümmert sich um vom Brand betroffene Katze

22. März 2026 - 15:01

Zwei Verletzte – hoher Sachschaden

22.03.26, 15:01 Uhr

Datum: Sonntag, 22. März 2026, 12:30 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Am Sonntagmittag kam es in Wuppertal-Barmen zu einem dramatischen Wohnungsbrand. Gegen 12:30 Uhr stand der Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Tunnelstraße in Vollbrand. Das Feuer griff rasch auf eine darüberliegende Wohnung über. Neun Hausbewohner wurden vom Rettungsdienst betreut. Zwei von ihnen kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Die beiden betroffenen Wohnungen sind vorerst unbewohnbar. 

 

Schon auf der Anfahrt sahen die Einsatzkräfte eine massive Rauchsäule. Thomas Halle, Einsatzleiter der Feuerwehr Wuppertal, schildert die Lage: "Bei unserem Eintreffen hat sich die Situation wie folgt dargestellt, dass zwei Balkone in erheblichem Ausmaß gebrannt haben." Die Flammen hatten bereits die Fensterscheiben zum Wohnzimmer zerstört. So konnte sich das Feuer in die Wohnungen ausbreiten.


Mehrere Bewohner machten an den Fenstern auf sich aufmerksam. Die Rettungskräfte brachten die Menschen umgehend in Sicherheit. "Alle Personen konnten über den normalen Treppenraum, also das Treppenhaus, ins Freie geführt werden", so Halle weiter. Der Treppenraum selbst blieb glücklicherweise rauchfrei. Insgesamt betreute der Rettungsdienst neun Personen.


Die Feuerwehr startete einen Löschangriff von außen und von innen. Mit drei Strahlrohren brachten die Einsatzkräfte die Flammen unter Kontrolle. "Unsere Maßnahmen haben sehr schnell Erfolg gezeigt, insbesondere der Außenangriff", berichtet der Einsatzleiter. Auch mehrere Haustiere, darunter eine Katze, konnten gerettet werden.


Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr waren im Einsatz. Zudem sicherten Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr die verwaiste Wache in Barmen ab. Die beiden vom Brand betroffenen Wohnungen sind nun unbewohnbar. "Zwei Wohnungen sind unbewohnbar, das sind die beiden betroffenen Wohnungen", bestätigt Halle. Für die Bewohner musste eine Notunterkunft gefunden werden.

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