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Aktualisiert: vor 1 Stunde 27 Minuten

Zwei Wasserhosen wirbeln vor der ostfriesischen Küste bei Norderney - Beeindruckende Aufnahmen aus einem Flugzeug zeigen zwei rotierende Wolkenrüssel

19. August 2026 - 12:16

Spektakuläres Naturschauspiel am Mittwochvormittag - Dunkle Unwetterwolke bedrohlich am Himmel

19.08.26, 12:16 Uhr

Datum: Mittwoch, 19. August 2026, 10:00 Uhr

Ort: Norderney, Niedersachsen

 

(ah) Ein beeindruckendes Naturschauspiel konnte am Mittwochmorgen vor der ostfriesischen Küste beobachtet werden:

Hinter Norderney bildeten sich gleich zwei Wasserhosen über der Nordsee. Auf den Aufnahmen sind die beiden schlanken, deutlich ausgeprägte Kondensationstrichter zu erkennen, die sich von der tiefen Wolkenbasis bis in Richtung Wasseroberfläche erstrecken. Der Kontakt der Wirbel mit dem Wasser ist deutlich zu erkennen.
Eine Wasserhose ist meteorologisch ein Tornado über einer Wasserfläche. Der sichtbare Trichter entsteht durch kondensierende Feuchtigkeit in der rotierenden Luftsäule. Je nach Entwicklungsstadium kann eine Wasserhose dabei sehr schmal und fadenförmig erscheinen oder deutlich breiter werden.

 

Brand bricht am Abend in Außenbereich von Fußball-Vereinsheim aus – Flammen fressen sich in Dach des Clubhauses – Feuerwehrhaus liegt nur 50 Meter entfernt, Retter schnell vor Ort – Angrenzende Hochspannungsleitung verhindert Einsatz einer Drehleiter –...

19. August 2026 - 0:52

Keine Verletzten – Polizei ermittelt zur Brandursache und Schadenshöhe

19.08.26, 00:52 Uhr

Datum: Dienstag, 18. August 2026, 22:15 Uhr

Ort: Ritterhude-Ihlpohl, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(jb) Ein Brand am Vereinsheim des ASV Ihlpohl hat am späten Dienstagabend die Einsatzkräfte im Ritterhuder Ortsteil Ihlpohl gefordert. Das Feuer brach gegen 22:15 Uhr im Außenbereich einer dortigen Gastronomie aus, in der unter anderem ein Grill untergebracht ist, und griff rasch auf das Dach des Klubhauses über. Ein Vorteil für die Brandbekämpfung: Das Feuerwehrhaus liegt nur rund 50 Meter vom Einsatzort entfernt, sodass die Helfer extrem schnell vor Ort waren und die offenen Flammen zügig löschen konnten. Eine Drehleiter konnte aufgrund einer unmittelbar angrenzenden Hochspannungsleitung jedoch nicht in Stellung gebracht werden. Zudem entdeckten die Einsatzkräfte eine Gasflasche im Brandbereich, die gekühlt und gesichert werden musste. Das Gebäudeinnere war massiv verraucht. Um an tiefer sitzende Glutnester im Dachstuhl zu gelangen, öffnete die Feuerwehr die Dachhaut mit Kettensägen und setzte spezielle Löschlanzen ein. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache und Schadenshöhe aufgenommen.

 

Unbekannter legt Brandsatz auf mobilen Blitzeranhänger in Tempo-70-Zone – Feuerwehr rückt nach Notrufen zunächst wegen vermeintlich brennendem Buswartehäuschens aus – Einsatzkräfte brechen gepanzerten Messanhänger mit schwerem hydraulischen...

18. August 2026 - 23:49

Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung

18.08.26, 23:49 Uhr

Datum: Dienstag, 18. August 2026, 23:00 Uhr

Ort: Ganderkesee-Hoyerswege, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(jb) Ein Unbekannter hat am späten Dienstagabend an der Bundesstraße 213 bei Ganderkesee-Hoyerswege einen Blitzeranhänger in Brand gesetzt. Gegen 23:00 Uhr legte der Täter nach ersten Erkenntnissen einen Brandsatz direkt auf die in einer Tempo-70-Zone neben einer Bushaltestelle aufgestellte mobile Geschwindigkeitsmessanlage. Die alarmierte Feuerwehr ging nach den ersten Notrufen zunächst von einem Vollbrand des angrenzenden Buswartehäuschens aus. Vor Ort mussten die Einsatzkräfte den gepanzerten Messanhänger mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät gewaltsam öffnen, um an Brandnester zu gelangen und diese vollständig abzulöschen. Falls der Täter zuvor geblitzt wurde, dürfte der Brandanschlag keinen Vorteil gebracht haben: Die aufgezeichneten Blitzerfotos werden in der Regel verschlüsselt und digital an die zuständige Bußgeldstelle übermittelt; zudem sind die internen Datenträger durch spezielle Schutzgehäuse gesichert. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung aufgenommen.

 

Transporter-Fahrer gerät auf regennasser Straße ins Schleudern und prallt in entgegenkommenden VW - Nachfolgendes Auto weicht in Straßengraben aus, um Zusammenstoß zu vermeiden - Großes Trümmerfeld, zwei Autos landen im Graben neben Fahrbahn

18. August 2026 - 20:54

Landstraße 1107 zwischen Schwaigern-Stetten und Brackenheim am Abend voll gesperrt

18.08.26, 20:54 Uhr

Datum: Dienstag, 18. August 2026, 18:00 Uhr

Ort: Brackenheim, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg

 

(th) Aquaplaning hat am Dienstagabend auf der L1107 im Landkreis Heilbronn zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und vier Verletzten geführt. Ein Fiat-Transporter-Fahrer war zwischen Schwaigern-Stetten und Brackenheim unterwegs, als sein Wagen auf regennasser Fahrbahn im Bereich der Abzweigung Haberschlacht ins Schleudern geriet und in den Gegenverkehr rutschte.  Dort stieß der Pkw mit einem entgegenkommenden VW zusammen. Durch die Wucht der Kollision wurde der VW abgewiesen und kam im Straßengraben zum Stehen, während der Fiat auf der Fahrbahn liegen blieb. Um einen weiteren Aufprall auf den verunglückten Fiat zu verhindern, steuerte der Fahrer eines nachfolgenden VW Tiguan sein Auto ebenfalls gezielt in den Graben. Alle Insassen der drei Fahrzeuge erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst zur Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Landesstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt und wegen ausgelaufener Betriebsstoffe gereinigt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unklar.

 

Kellerbrand in Kölner Altstadt sorgt für extreme Rauchentwicklung

18. August 2026 - 12:48

Cocktailbar befindet sich ebenfalls im betroffenen Gebäude - Eine Leichtverletzte - NINA-Warnung ausgelöst

18.08.26, 12:48 Uhr

Datum: Dienstag, 18. August 2026, ca. 11:00 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Ein Brand im Keller eines Gebäudes in der Kölner Altstadt, in dem sich unter anderem ein Hotel und eine Cocktailbar befinden, hat em Dienstag einen größeren Feuerwehreinsatz und eine NINA-Warnung ausgelöst.

Ersten Angaben zufolge war der Brand in einem Lagerraum, in dem sich zahlreiche Gasflaschen befanden, entstanden und hatte für eine sehr starke Rauchentwicklung gesorgt. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und die Gasflaschen sichern.

Eine Frau erllit leichte Verletzungen. Das Hotel wurde vorsorglich evakuiert. Die Brandursache ist noch unklar.

 

 

Gewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte an mehreren deutschen Seehäfen zu Warnstreiks auf – Neben niedersächsischen Häfen vor allem Containerterminals in Hamburg betroffen – Hafenarbeiter formieren erste Streikposten ab späten Abend um Betrieb...

17. August 2026 - 17:34

Betroffen sind Häfen in Hamburg, Bremerhaven, Bremen, Wilhelmshaven, Emden und Brake - Streik soll 24 Stunden dauern

17.08.26, 17:34 Uhr

Datum: Montag, 17. August 2026, 23:00 Uhr

Ort: Hamburg

 

(jb) Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten an mehreren deutschen Seehäfen zu Warnstreiks ab der Nacht zu Dienstag aufgerufen. Betroffen von den Arbeitsniederlegungen sind neben den niedersächsischen Häfen insbesondere die Umschlagterminals im Hamburger Hafen. Am Hamburger Containerterminal Burchardkai (CTB) am Waltershofer Damm formieren sich ab dem späten Montagabend die ersten Streikposten. Auf dem dortigen HHLA-Parkplatz versammeln sich die Hafenarbeiter um mit Beginn der Nachtschicht die Arbeit niederzulegen und den Betrieb vorübergehend lahmzulegen. Mit den Warnstreiks will die Gewerkschaft den Druck in den laufenden Tarifverhandlungen für die rund 11.000 Beschäftigten in den deutschen Nordseehäfen erhöhen. Durch die Aktionen drohen erhebliche Verzögerungen bei der Abfertigung von Fracht- und Containerschiffen. Der Streik soll 24 Stunden dauern.

 

Brand auf Flachdachanbau zieht in Dachstuhl von Einfamilienhaus

17. August 2026 - 13:55

Feuerwehr kann den Brand vor drohender Durchzündung unter Kontrolle bringen - Bewohner können sich unverletzt ins Freie retten - Zum Brandzeitpunkt Sanierungsarbeiten am Dach

17.08.26, 13:55 Uhr

Datum: Montag, 17. August 2026, ca. 13:00 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(ah) Großeinsatz für die Delmenhorster Feuerwehr am Montagmittag: Ein Brand des Flachdachanbaus eines Einfamilenhaus hatte sich in den Dachstuhl des Hauses ausgeweitet und für eine sehr starke Rauchentwicklung gesorgt. Die Löscharbeiten gestalteten sich als schwierig; es gelang den Einsatzkräften jedoch, das Feuer unter Kontrolle zu bringen, bevor das Feuer komplett durchzündete.

Die Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten. Die genaue Brandursache ist noch unklar, jedoch wurden kurz vor dem Brand Schweißarbeiten im Zuge einer Sanierung des Flachdaches durchgeführt. Die Polizei ermittelt.

Verheerender Wald- und Moorbrand im Hohen Vennrückt immer näher – Stadt Monschau leitet am späten Sonntagabend vorsorgliche Teilevakuierung ein – Bewohner aus Kalterherberg müssen teils Häuser räumen – Katastrophen-Warnung ausgelöst – Einsatzkräfte...

17. August 2026 - 3:12

Feuerwehr Aachen und Wehren der Städteregion eilen zur Grenz-Abriegelung herbei

17.08.26, 01:57 Uhr

Datum: Sonntag, 16. August 2026, ab 22:00 Uhr

Ort: Monschau-Kalterherberg, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Wegen der anhaltenden Ausbreitung des verheerenden Wald- und Moorbrandes im belgischen Hohen Venn hat die Stadt Monschau am späten Sonntagabend eine Teilevakuierung eingeleitet. In der Nacht zu Montag wurden die Bewohner der Straßenzüge Ruitzhof und Geisberg im südwestlichen Stadtteil Kalterherberg aufgefordert, ihre Häuser umgehend zu verlassen. Die Warnung an die Bevölkerung erfolgte kurz nach 22:00 Uhr über die Notfall-Apps wie NINA sowie per Cell Broadcast. Betroffen von der Maßnahme sind 17 Wohnhäuser und bis zu 30 Personen. Einsatzkräfte gingen von Haus zu Haus, um die Anwohner direkt zu informieren. Laut Stadtverwaltung handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, um eine nächtliche Räumung in den frühen Morgenstunden zu vermeiden, da starker Rauch und ungünstige Wetterprognosen die Lage verschärfen. Für Menschen, die keine private Bleibe finden, wurde in der Sekundarschule in Simmerath eine Notunterkunft eingerichtet. Noch am Nachmittag hatten belgische Behörden gemeldet, Teilbereiche der auf deutsches Gebiet zulaufenden Feuerfront unter Kontrolle zu haben. Die Feuerwehr Aachen sowie weitere Wehren aus der Städteregion unterstützen die Einsatzkräfte vor Ort bei der Abriegelung und Brandbekämpfung. Die Lage wird kontinuierlich neu bewertet.

 

Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen zieht am Abend über Karlsruhe - Baum stürzt im Sturm um und fällt auf Oberleitung, Bahnverkehr eingestellt - Starkregen und Hagel sorgen für kurzzeitige Überflutungen

16. August 2026 - 20:39

Feuerwehr im Einsatz - deutliche Abkühlung von 35 Grad auf 20 Grad durch das Unwetter am Sonntagabend

16.08.26, 20:39 Uhr

Datum: Sonntag, 16. August 2026, 19:00 Uhr

Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(th) Ein kräftiges Unwetter ist am Sonntagabend über Karlsruhe hinweggezogen und hat für eine spürbare Abkühlung gesorgt.

Gegen 19 Uhr brachten Gewitter, stürmische Böen, Starkregen und Hagel innerhalb kurzer Zeit große Mengen Wasser über die Stadt.Zeitweise kam es zu Überflutungen, zudem fiel kleinkörniger Hagel. Vereinzelt wurden Äste und Bäume durch den starken Wind abgebrochen.
In der Karlsruher Nordweststadt ist ein Baum abgeknickt und auf die Oberleitung der Straßenbahn gefallen. Der Bahnverkehr musste eingestellt werden. Die Feuerwehr war im Einsatz.
Nach der schwülheißen Wetterlage sorgte das Unwetter zumindest für eine deutliche Abkühlung am Abend. Die Temperaturen gingen spürbar zurück, ein Temperatursturz von 35 Grad auf 20 Grad war die Folge.
 

VW kommt alleinbeteiligt von Fahrbahn ab und kollidiert mit massivem Verkehrsschild - Alle drei Insassen darunter ein Kleinkind werden teils schwer bis lebensbedrohlich verletzt - Auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz

16. August 2026 - 19:27

B10 musste für Rettungsmaßnahmen gesperrt werden - genauer Unfallhergang unklar

16.08.26, 19:27 Uhr

Datum: Sonntag, 16. August 2026, 19:27 Uhr

Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(th) Am Sonntagnachmittag gegen 16:30 Uhr ereignete sich auf der B10 im Bereich Karlsruhe-Grötzingen ein schwerer Verkehrsunfall.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein mit drei Personen besetzter VW aus bislang ungeklärter Ursache im Bereich des Grötzinger Tunnels alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab.

Das Fahrzeug geriet über die Gegenfahrbahn und kollidierte anschließend mit einem massiven Verkehrsschild. Bei dem Unfall wurden alle drei Insassen verletzt. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, eine weitere Person schwebt in Lebensgefahr. Zudem wurde ein Kleinkind verletzt.

Zur Versorgung der Verletzten waren neben den Einsatzkräften der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes auch ein Rettungshubschrauber vor Ort. Die B10 musste im Bereich Grötzingen für rund eine Stunde vollgesperrt werden. Die Ursache des Unfalls sowie der genaue Unfallhergang sind noch unklar. Die Ermittlungen hierzu dauern an

 

Rauch und Brandgeruch von Waldbränden in NRW und Belgien ziehen über Baden-Württemberg und sorgen für Geruchsbelästigung - Leitstellen in der Region vermelden vermehrte Notrufe

16. August 2026 - 16:10

Aktuelle Luftaufnahmen von Rauchschleier über dem Kreis Rastatt sichtbar

16.08.26, 16:10 Uhr

Datum: Sonntag, 16. August 2026, 15:30 Uhr

Ort: Rastatt - Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(th) Über Baden-Württemberg kommt es am Sonntag aufgrund der Waldbrände in NRW, Belgien und Rheinland-Pfalz, vermehrt zu Rauch- und Brandgeruch.Die Behörden empfehlen der Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- sowie Klimaanlagen im Bedarfsfall abzuschalten.Bürgerinnen und Bürger sollten sich über die aktuelle Lage in den Medien informieren.

Über dem Landkreis Rastatt und auch im Kreis Karlsruhe gab es bereits vermehrt Notrufe und Meldungen über Brand- und Rauchgeruch. Vereinzelt sind Feuerwehren bereits zu Erkundungen am Sonntagnachmittag ausgerückt. Die Leitstellen empfehlen bei Wahrnehmungen von Rauchwolken und starken Brandgerüchen immer sicherheitshalber den Notruf zu wählen.
 

Feuer bei Elektroschrott-Verwerter löst Großeinsatz aus – Weithin sichtbare, dunkle Rauchsäule steigt in den Himmel – Feuerwehr kämpft mit Großaufgebot gegen die Flammen

16. August 2026 - 14:55

Brandursache unklar – Polizei ermittelt

16.08.26, 14:55 Uhr

Datum: Sonntag, 16. August 2026, 13:15 Uhr

Ort: Espelkamp, Landkreis Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein Großbrand in einem Recyclingbetrieb für Elektroschrott hat am Sonntagmittag die Feuerwehr in Espelkamp in Atem gehalten. Gegen 13 Uhr ging der Notruf ein. Eine riesige, schwarze Rauchwolke stand über dem Firmengelände und war kilometerweit zu sehen. Die genaue Ursache für das Feuer ist noch völlig unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.


Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren schnell vor Ort. Schon auf der Anfahrt war die dramatische Rauchentwicklung sichtbar. Sofort wurde ein Großeinsatz ausgelöst. Mehrere Wehren aus der Umgebung eilten zur Unterstützung. Die Löscharbeiten auf dem Gelände des Schrottverwerters gestalteten sich schwierig. Das Feuer hatte sich in einem großen Haufen von Altgeräten festgesetzt.

Die Polizei sperrte das Gebiet um den Brandort weiträumig ab. Spezialisten für Brandursachenermittlung werden den Ort untersuchen. Erst nach Abschluss der Löscharbeiten können sie ihre Arbeit beginnen. Bisher gibt es keine Erkenntnisse, wie das Feuer entstehen konnte. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen noch nicht vor. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern.

Mercedes überschlägt sich bei Überholmanöver und landet im Graben - Ersthelfer befreien verletzte Frau aus Wagen - Unfallfahrerin wollte linksabbiegenden Wagen überholen, als es zum Crash kam

16. August 2026 - 12:11

Straße bei Hage am Vormittag gesperrt

16.08.26, 12:11 Uhr

Datum: Sonntag, 16. August 2026, 11:00 Uhr

Ort: Hage-Hagermarsch, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Bei einem Verkehrsunfall in Hagermarsch ist am Sonntagvormittag eine 61-jährige Autofahrerin verletzt worden. Gegen 11:00 Uhr waren zwei Fahrzeuge auf der Landstraße von Norden in Richtung Dornum unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen beabsichtigte ein vorausfahrender 57-jähriger Skoda-Fahrer, nach links in Richtung Hilgenriedersiel abzubiegen. Die dahinter fahrende 61-Jährige setzte in ihrem Mercedes zeitgleich zum Überholen an, woraufhin beide Fahrzeuge kollidierten. Durch die Wucht des Zusammenstoßes schleuderte der Mercedes von der Fahrbahn und blieb kopfüber in einem Graben liegen. Der Skoda kam beschädigt auf der Fahrbahn zum Stehen. Ersthelfer befreiten die verletzte Mercedes-Fahrerin aus ihrem auf dem Dach liegenden Wrack, ehe sie vom Rettungsdienst medizinisch versorgt wurde. Der 57-jährige Skoda-Fahrer konnte sein Fahrzeug selbstständig verlassen und blieb nach ersten Informationen unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

 

Abfall-Haufen in Recyclingbetrieb gerät am Morgen in Brand - bis zu 100 Einsatzkräfte bekämpfen Feuer - Bevölkerungswarnung vor starker Rauchentwicklung herausgegeben

16. August 2026 - 9:02

Rauchwarnung im Vorfeld des Ironman in der Stadt - zweiter Großeinsatz an diesem Wochenende

16.08.26, 09:02 Uhr

Datum: Sonntag, 16. August 2026, 06:00 Uhr

Ort: Duisburg, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) In Duisburg wurden Einsatzkräfte am Sonntagmorgen zum zweiten Großbrand an diesem Wochenende gerufen. In einem Recyclingbetrieb war in einem Lagerhaufen ein Brand ausgebrochen. Als die ersten Kräfte eintrefen, waren bereits Flammen und eine starke Rauchentwicklung wahrnehmbar. Umgehend rückten bis zu 100 Einsatzkräfte zum Brand aus. Über die Warnapp NINA wird derzeit die Bevölkerung auch im angrenzenden Krefeld gewarnt und auch für den heute stattfindenden Ironman in Duisburg gibt es eine Gefahreninformation vor Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Die Feuerwehr setzt auch ein Löschunterstützungsfahrzeug ein. Neben drei Wachen der Berufsfeuerwehr sind diverse Sonderfahrzeuge und ein Löschboot im Einsatz. Erst in der Nacht zu Samstag hatte es ein größeres Feuer auf der Schrottinsel gegeben.

 

Verheerender Wald- und Moorbrand tobt im belgischen Hohen Venn – Flammenfront steht rund drei Kilometer vor der deutschen Grenze – Bislang keine Evakuierung in Monschau geplant – Günstiger Gegenwind bremst Feuerwalze auf 60 bis 80 Meter Vorrücken ein –...

16. August 2026 - 7:22

Polizei in Bereitschaft – Keine unmittelbare Gefahr für Stadtgebiet und historische Altstadt

16.08.26, 07:22 Uhr

Datum: Sonntag, 16. August 2026, 06:00 Uhr

Ort: Monschau, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Angesichts des verheerenden Wald- und Moorbrandes im belgischen Hohen Venn bereitet sich die Stadt Monschau an der Grenze vorsorglich auf mögliche Schutzmaßnahmen vor. Entgegen anderer Berichte ist eine Evakuierung derzeit jedoch nicht geplant. Wie der Einsatzleiter und Leiter der Feuerwehr Monschau, Philipp Krüger, mitteilte, befindet sich die Feuerfront aktuell rund drei Kilometer vor der deutsch-belgischen Grenze. Durch günstigen Gegenwind bewegten sich die Flammen zuletzt nur minimal um etwa 60 bis 80 Meter auf das deutsche Hoheitsgebiet zu. Die Lage wird vor Ort als statisch und unter Kontrolle beschrieben. Dennoch hat die Feuerwehr für das gesamte Stadtgebiet Stadtalarm ausgelöst und eine Pufferzone eingerichtet. Dabei wurden Freiflächen im Grenzbereich vorsorglich bewässert und Schlauchleitungen an neuralgischen Punkten bereitgelegt. Einsatzkräfte führen regelmäßige Kontrollfahrten zu fünf markanten Punkten auf belgischer Seite durch, um einzelne Feuerzungen zu beobachten. Gemeinsam mit dem Ordnungsamt und der Polizei wurden Anwohner in grenznahen Gebieten vorsorglich informiert, sich auf ein mögliches Szenario vorzubereiten. Die Polizei steht auf Abruf bereit. Eine unmittelbare Gefahr für das Stadtgebiet oder die historische Monschauer Altstadt besteht nach Angaben der Einsatzleitung derzeit nicht.

 

Wohnhaus und Ökonomiegebäude stehen in der Nacht lichterloh in Flammen (on Tape) - Brand droht in enger Bebauung auf weitere Gebäude überzugreifen - alle Bewohner können sich vor den Flammen in Sicherheit bringen - umliegende Feuerwehren die ganze...

16. August 2026 - 4:23

Wie durch ein Wunder retten sich alle Bewohner unverletzt aus dem brennenden Gebäude - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen - dichte Bebauung sorgt für aufwändige Löscharbeiten

16.08.26, 04:23 Uhr

Datum: Sonntag, 16. August 2026, 01:30 Uhr

Ort: Neuried-Altenheim, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jb) In der Nacht auf Sonntag ist gegen 1.30 Uhr in der Kirchstraße in Neuried-Altenheim im Ortenaukreis ein Großbrand ausgebrochen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr standen ein Wohnhaus und das unmittelbar danebenliegende Ökonomiegebäude bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot an, um ein Übergreifen der Flammen auf weitere, an die Brandobjekte angrenzende Gebäude zu verhindern. Insgesamt waren vier Löschzüge der Feuerwehr im Einsatz, so Bernd Schwärzel, Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.

Die Löscharbeiten gestalteten sich entsprechend umfangreich und dauerten die gesamte Nacht über an. Besonders problematisch war die enge Bebauung, welche die Löscharbeiten am Brandort erschwerten. Alle Bewohner, die sich in den betroffenen Gebäuden aufgehalten hatten, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, so Bernd Schwärzel weiter. Nach bisherigen Informationen wurde niemand verletzt.

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die weiteren Ermittlungen sollen klären, wie das Feuer in der Kirchstraße ausbrechen konnte. Die Kriminalpolizei war noch in der Nacht vor Ort.

 

Spontane Hilfsaktion – Flammenmeer bedroht Hürtgenwald – Hnderte Helfer kämpfen gegen die Feuerwalze kämpfen – Anwohner versorgen die Einsatzkräfte mit Essen und Trinken

15. August 2026 - 14:06

Geste der Solidarität – Würstchen für die Helden – Gemeinschaft trotzt der Angst

15.08.26, 14:06 Uhr

Datum: Samstag, 15. August 2026, 13:30 Uhr

Ort: Hürtgenwald-Kleinhau, Landkreis Düren, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Inmitten der Waldbrandkatastrophe im Hürtgenwald haben Anwohner eine Hilfsaktion gestartet. An der Bundesstraße 399 in Kleinhau versorgen sie die vorbeifahrenden Einsatzkräfte. Mit Würstchen, Brötchen und Getränken zeigen sie ihre Dankbarkeit. Die Aktion ist ein Zeichen der Solidarität. 
 

Die Initiative entstand spontan unter den Bewohnern von Kleinhau. "Hier brennt es, direkt zwei Dörfer weiter", berichtet Anwohner Cedric Henn. Die Nähe zum Brandgeschehen sei deutlich spürbar. "Darum haben wir die Eigeninitiative ergriffen und gesagt, wir wollen helfen." Die Gemeinschaft im Dorf zog sofort mit. Eine Bäckerei und ein lokaler Metzger steuerten Spenden bei. So kam schnell eine große Menge an Verpflegung zusammen. 
 
Die Sorge in der Bevölkerung ist trotz der Hilfsbereitschaft groß. "Der Geruch macht schon ein bisschen Angst", gesteht Henn. Die Rauchwolken verdunkeln den Himmel und wecken beunruhigende Erinnerungen. Besonders für Familien mit Kindern sei die Lage besorgniserregend. Dennoch überwiegt der Wille, zusammenzuhalten und die Helfer zu unterstützen. Die Anwohner fühlen sich sicher, solange die Einsatzkräfte vor Ort sind. 

Größter Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens wird wohl noch gesamtes Wochenende gelöscht werden – Riesige Waldfläche bereits vernichtet – Flammenfront steht bedrohlich nah am evakuierten Ortsteil Gey – Rund 2.000 Einwohner verbringen Nacht...

15. August 2026 - 10:41

Hitze über 30 Grad und aufkommende Windböen bedrohen Lage – NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst bricht Urlaub ab und reist ins Katastrophengebiet

15.08.26, 10:41 Uhr

Datum: Samstag, 15. August 2026

Ort: Gey, Landkreis Düren, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Im Kreis Düren kämpfen Hunderte Einsatzkräfte gegen den mutmaßlich größten Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens. In der Gemeinde Hürtgenwald brannten bereits mehrere hundert Hektar Waldfläche ab. Zwar blieb die Lage in der Nacht stabil, doch die Flammen stehen weiterhin bedrohlich nah am evakuierten Ortsteil Gey. Rund 2.000 Einwohner mussten ihre Häuser verlassen und die Nacht in Notunterkünften oder bei Verwandten verbringen. Am Samstagmorgen nahmen Löschhubschrauber ihre Flüge wieder auf, während die Bundeswehr mit zwei Pionierpanzern Schneisen in den Wald schlägt, um ein weiteres Vordringen der Flammen zu stoppen. Zudem legen Einsatzkräfte gezielt Gegenfeuer, um dem Brand die Nahrung zu entziehen. Landwirte unterstützen die Löscharbeiten mit Tankanhängern für die Wasserversorgung. Große Sorge bereitet den Einsatzleitungen die Wetterlage: Hohe Temperaturen über 30 Grad, geringe Luftfeuchtigkeit und für den Nachmittag angekündigte Windböen drohen die Flammen unberechenbar neu anzufachen. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst brach seinen Urlaub ab, um sich am Samstagnachmittag vor Ort ein Bild von der Lage zu machen. Die Feuerwehr rechnet mit einem Einsatz, der mindestens noch über das gesamte Wochenende andauern wird.

 

Rund 600 m² Vegetation und mehrere Gartenhütten stehen in Kleingartensiedlung in Flammen - enorme Trockenheit sorgt für rasche Brandausbreitung - mehrere Feuerwehren im Großeinsatz

15. August 2026 - 4:26

Aufwändige Löscharbeiten bis in die Nacht - zwei Feuerwehrleute werden durch Hitzeerschöpfung leicht verletzt - Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen

15.08.26, 04:26 Uhr

Datum: Freitag, 14. August 2026, 20:50 Uhr

Ort: Lahr, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(jb) Am späten Freitagabend gegen 20:50 Uhr gingen über Notruf mehrere Meldungen über offenes Feuer im Bereich des Galgenbergs in Lahr ein.

Die alarmierten Einsatzkräfte stellten vor Ort einen Vegetationsbrand fest. Durch das Feuer wurden rund 600 Quadratmeter Vegetationsfläche zerstört. Zudem brannten mehrere Gartenhütten vollständig nieder. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis in die Nacht hinein an.
Zahlreiche Feuerwehren wurden aufgrund umfangreicher Löscharbeiten angefordert. Zwei Feuerwehrleute wurden aufgrund einer Hitzeerschöpfung leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Die Ursache des Brandes ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

 

Wohnung im Hinterhaus von Gaststätte steht in Vollbrand - Bewohner (54) versucht noch zu löschen und bringt sich schließlich in Sicherheit - Bewohner erleidet schwere Rauchvergiftung und wird in Unfallklinik nach Ludwigshafen gebracht, Lebensgefahr...

15. August 2026 - 3:40

Mehrere Feuerwehren im Einsatz - umfangreiche Löscharbeiten bis in die Nacht - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen

15.08.26, 03:40 Uhr

Datum: Samstag, 15. August 2026, 03:40 Uhr

Ort: Forst, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) Am späten Freitagabend, gegen 22.10 Uhr, wurde der Feuerwehr ein Wohnungsbrand in der Werner-von-Siemens-Straße in Forst gemeldet. Im Hinterhaus einer dortigen Gaststätte war im ersten Obergeschoss eine Wohnung in Brand geraten.

Der 54-jährige Bewohner befand sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits im Freien. Er erlitt eine Rauchgasvergiftung. ,,Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte eine Lebensgefahr zunächst nicht ausgeschlossen werden. Der Mann wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in die BG Klinik nach Ludwigshafen gebracht“, so der Sprecher der Feuerwehr Forst vor Ort.
Nach ersten Erkenntnissen hatte der Bewohner noch eigene Löschversuche unternommen, musste sich aufgrund der zunehmenden Brandentwicklung jedoch aus der Wohnung zurückziehen. Die Feuerwehr Forst ging anschließend unter Atemschutz in das Gebäude vor. Die betroffene Wohnung stand zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand. ,,Aufgrund der engen Bebauung innerhalb der Wohnung und der dadurch erschwerten Bedingungen herrschten innerhalb der Brandwohnung enorme Hitze und sehr hohe Temperaturen“, so der Feuerwehrsprecher weiter. Umfangreiche Löscharbeiten waren erforderlich, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Neben der Feuerwehr Forst waren auch Einsatzkräfte aus Hambrücken und Graben-Neudorf vor Ort. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Brandursache aufgenommen.

 

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