NonstopNews
Peugeot erfasst Fußgängerin (49) auf Landstraße – Opfer auf Motorhaube aufgeladen und auf Asphalt geschleudert – Wagen kracht frontal gegen Baum – Fahrer massiv im Wrack eingeklemmt – Reanimation von Fußgängerin nach 30 Minuten abgebrochen – Autofahrer...
Feuerwehr ist aufgrund der emotionalen Belastung derzeit dienstunfähig gemeldet
05.04.26, 02:47 Uhr
Datum: Samstag, 04. April 2026, 20:30 Uhr
Ort: Blieskastel-Brenschelbach, Saarpfalz-Kreis, Saarland
(jb) Im saarländischen Brenschelbach ist am Sonntagabend eine 49-jährige Frau bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei wurde die Fußgängerin auf der Landstraße 102 von einem Auto erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert. Trotz intensiver Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelfer und Rettungskräfte erlag die Frau noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Der Fahrer des Wagens prallte anschließend gegen einen Baum und wurde mit schweren Verletzungen in die Uniklinik Homburg eingeliefert. Der Einsatz löste bei der örtlichen Feuerwehr große Betroffenheit aus. Da das Opfer im Dorf bekannt war, mussten die Einsatzkräfte noch an der Unfallstelle durch Kameraden aus benachbarten Löschbezirken und dem pfälzischen Zweibrücken abgelöst werden. Die gesamte Feuerwehr Brenschelbach wurde vorerst dienstunfähig gemeldet und wird durch Notfallseelsorger betreut. Auch für die Angehörigen der Opfer wurde psychologische Hilfe angefordert. Zur Klärung der genauen Unfallursache hat die Staatsanwaltschaft einen Gutachter beauftragt.
Traditionelle ostfriesische Oster-Sitte lockt Scharen an den Strand – Hartgekochte Eier sausen über präparierte Sandrampen – Siegern winkt Beute der Gegner – Spannende Wettkämpfe bei Eier-Wettrennen an der Nordsee – Oster-Event war wegen heftigen...
Geht die Schale kaputt, ist das Rennen gelaufen
04.04.26, 18:42 Uhr
Datum: Montag, 06. April 2026, 11:00 Uhr
Ort: Insel Norderney, Niedersachsen
(jb/th) Auf der Nordseeinsel Norderney wurde am Ostermontag ein alter Osterbrauch zelebriert. Hunderte Einheimische und Touristen kamen zum traditionellen Eiertrullern an den Strand. Wegen eines heftigen Sturms musste die Veranstaltung vom Ostersonntag verschoben werden. Dem Spaß tat dies jedoch keinen Abbruch.
Bei dem Spiel werden hartgekochte Eier eine Sandrampe hinuntergerollt. „Man kullert quasi Eier von einer Düne runter und das Ei, was am weitesten ist, hat gewonnen“, erklärt Kinderkurdirektor Fiete. Die Regeln sind einfach. Die Eier dürfen nur losgelassen und nicht geworfen werden. Der Sieger, dessen Ei am weitesten rollt und heil bleibt, gewinnt das Ei des Gegners.
Früher fand das Eiertrullern in den natürlichen Dünen statt. „Früher sind die Norderneyer mit ihren Kindern in die Dünen gegangen“, sagt Organisator Holger Karow. „Heute macht man das eben, weil das alles Schutzdünen sind, können wir das dann nicht mehr machen und insofern machen wir das jetzt hier am Strand.“ Aus Naturschutzgründen werden nun künstliche Sandhaufen aufgeschüttet.
Die Veranstaltung ist ein fester Bestandteil des Osterfestes auf der Insel. Sie folgt traditionell auf das Osterfeuer. „Zuerst das Osterfeuer und dann kommt das Eiertrullern“, so Karow. Auch in diesem Jahr war das Spektakel wieder ein voller Erfolg. Die Kinder hatten sichtlich Spaß an dem alten Brauch.
Traditionelle Holzstöße werden zum Fest von Cuxhaven bis Dangast entzündet – Winter symbolisch bei Einbruch der Dunkelheit verabschiedet – Osterbrauch wird zum großen Familienevent am Sandstrand in Norddeich - 5.000 Menschen versammeln sich um...
Für den Ostersonntag werden in der Region weitere große Strandfeuer erwartet
04.04.26, 16:08 Uhr
Datum: Samstag, 04. April 2026, 19:00 Uhr
Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) An der Nordseeküste hat am Ostersamstag die Saison der traditionellen Osterfeuer begonnen. In zahlreichen Orten von Cuxhaven bis Dangast wurden bei Einbruch der Dunkelheit die Holzstöße entzündet, um symbolisch den Winter zu verabschieden. Begonnen hatten die Menschen am Abend in Norddeich, wo das „Osterfeuer am Meer“ bereits ab dem Nachmittag als großes Familienevent gefeiert wird. Neben dem maritimen Flair am Sandstrand gab es auch ein umfangreiches Rahmenprogramm. Ein Chor trat auf. Für die Kinder gab es einen Osterhasenparcours und Hüpfburg. Das Feuer wurde planmäßig um 19 Uhr entfacht. Nach Angaben der Veranstalter kamen 5.000 Besucher. Etwa die Hälfte davon waren Urlauber. Auch am Ostersonntag werden in der Region weitere Strandfeuer erwartet.
Junger GTI-Fahrer prallt durch Zaun gegen Betonmauer und flüchtet zu Fuß - Polizei fasst entlaufenen schwerverletzt Fahrer wenig später in unmittelbarer Nähe
Unfallfahrer gehört offenbar der Autotuner-Szene an, die sich traditionell am Karfreitag in ganz Deutschland regional versammelt – noch unklar, ob Fahrer unter Drogen oder Alkoholeinfluss stand oder an einem illegalen Autorennen teilnahm
03.04.26, 22:30 Uhr
Datum: Freitag, 3. April 2026, 22:30 Uhr
Ort: Essen, Nordrhein-Westfalen
(sg) Am sogenannten Carfreitag, an dem sich vielerorts in Deutschland die Auto-, Tuner- und Poser-Szene trifft, hat sich am späten Abend in Essen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Gegen 22:30 Uhr kam ein roter VW Golf GTI auf der Econova Allee von der Straße ab, durchbrach einen Zaun und prallte gegen eine Betonmauer. Nach ersten Erkenntnissen gehörte auch der Unfallfahrer offenbar dieser Szene an.
Der 39 Jahre alte Fahrer aus Gelsenkirchen wurde bei dem Aufprall schwer verletzt. Die Airbags des Fahrzeugs lösten aus, der Mann war nach dem Crash nach Zeugenangaben stark blutend. Dennoch stieg er noch selbst aus dem Wagen aus, nahm das hintere Kennzeichen seines nun recht demolierten Pkw an sich und flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle.
Die Polizei konnte den Mann wenig später nur rund 200 Meter entfernt antreffen und festnehmen. Das abmontierte Kennzeichen hatte er noch bei sich. Ein Rettungswagen und ein Notarzt versorgten den Mann, der sich bei dem Crash doch recht schwere Verletzungen zugezogen hatte, noch vor Ort und brachten ihn anschließend mit Blaulicht in ein Krankenhaus.
Weil zunächst unklar war, ob eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein könnte, war auch die Feuerwehr alarmiert worden. Ihr Eingreifen war letztlich nicht erforderlich, die Einsatzkräfte konnten wieder abrücken. Der schwer beschädigte VW Golf GTI wurde durch einen Abschleppdienst geborgen und abtransportiert.
Die Polizei geht derzeit davon aus, dass Alkohol bei dem Unfall eine Rolle gespielt haben könnte. Ein Atemalkoholtest war vor Ort jedoch nicht mehr möglich. Deshalb veranlassten die Beamten, dass dem Fahrer im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wird. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. In diesem Zusammenhang prüfen die Ermittler auch, ob der Mann eventuell an einem illegalen Autorennen mit anderen Autoliebhabern teilgenommen hat.
Carfreitag an der Rennstrecke – Nürburgring lockt nach Winterpause tausende Autofans rund um die legendäre Formel1-Parcour zum inoffiziellen Beginn der Autoposer-Saison
Zahlreiche Eindrücke vom lautstarken Feiertagsvergnügen auf dem legendären Motorsportkurs inkl. O-Töne - Besucher nehmen stundenlange Wartezeiten auf sich, um das Event mitzuerleben und lassen sich auch von den aktuellen Spritpreisen nicht schocken
03.04.26, 14:02 Uhr
Datum: Freitag, 03. April 2026, 14:00 Uhr
Ort: Nürburgring, Rheinland-Pfalz
(sg) Zum sogenannten Carfreitag kamen rund um den Nürburgring auch in diesem Jahr wieder tausende Auto-Enthusiasten und feierten das inoffiziellen Saisonbeginn der Autoposer-Szene. Rund um den Nürburgring herrschte den ganzen Tag lang hoher Besucherandrang und viele Tuningfans kamen mit ihren Fahrzeugen in die Eifel.
Die Polizei kündigte im Vorfeld bereits konsequente Maßnahmen gegen illegale Autorennen, riskantes Fahrverhalten und unzulässige technische Veränderungen an Fahrzeugen an. Im Fokus der Ordnungshüter standen dabei nicht nur die Zufahrtsstraßen in der Eifel, sondern auch stark frequentierte Treffpunkte im Umfeld der Rennstrecke. Der Nürburgring selbst hatte bereits in den vergangenen Jahren klargestellt, dass der Karfreitag zwar viele Besucher
Große Lagerhalle von Holzbaufirma steht lichterloh in Flammen - starke Rauchwolke ist kilometerweit sichtbar - Explosionen und meterhohe Flammen schlagen aus Halle (on Tape!) - stundenlange Löscharbeiten bis tief in die Nacht - über 100 Kräfte mehrerer...
Halle von Zimmerei wird total zerstört - Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen - zwei Personen werden vor Ort vorsorglich behandelt, bleiben aber unverletzt
03.04.26, 01:03 Uhr
Datum: Donnerstag, 02. April 2026, 18:00 Uhr
Ort: Oberharmersbach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(jb) Ein verheerender Großbrand hat am Donnerstagabend die Lagerhalle einer Zimmerei in Oberharmersbach vollständig zerstört und einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst.
Am Abend wurden die ersten Einsatzkräfte zu einem Gebäudebrand in der Straße Obertal alarmiert. Bereits beim Eintreffen schlugen laut Feuerwehr meterhohe Flammen aus der Lagerhalle einer Holzbaufirma empor, dichter Rauch war weithin sichtbar.
Das Gebäude stand zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand. Augenzeugen berichteten zudem von Explosionen innerhalb der Halle. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurde umgehend Großalarm ausgelöst. Zahlreiche Feuerwehren aus Oberharmersbach sowie umliegenden Gemeinden rückten zur Unterstützung an.
Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst aufwendig und zogen sich bis tief in die Nacht hinein. Viele Einsatzkräfte arbeiteten unter Atemschutz, um gegen die enorme Rauchentwicklung vorzugehen.
Die starke Rauchentwicklung führte außerdem zu einer Bevölkerungswarnung. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Nach aktuellem Stand wurde glücklicherweise niemand ernsthaft verletzt - zwei Personen wurden vorsorglich untersucht, blieben aber unverletzt, so Richard Weith, Bürgermeister von Oberharmersbach vor Ort.
Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Wie ein Sprecher der Polizei in der Nacht mitteilte, wird von einem Millionenschaden ausgegangen.
Für die Dauer der Löscharbeiten blieb die Landesstraße L79 im Bereich der Einsatzstelle voll gesperrt.
ICE 19 in Siegburg gestoppt – 500 Fahrgäste evakuiert – Maskierter (20) nach Anschlagsdrohung festgenommen – Rauchentwicklung und Knall - Paintball-Granate explodierte wohl im Waggon – Zwei Leichtverletzte nach Attacke – Messer in Rucksack sichergestellt
Kriminalpolizei hat den betroffenen Waggon zur Spurensicherung beschlagnahmt
02.04.26, 22:27 Uhr
Datum: Donnerstag, 02. April 2026, 21:00 Uhr
Ort: Siegburg, Nordrhein-Westfalen
(jb) Am ICE-Bahnhof Siegburg-Bonn läuft seit den Abendstunden ein Großeinsatz der Polizei. Gegen 21.00 Uhr wurde der ICE 19 nach Frankfurt am Main gestoppt und rund 500 Fahrgäste evakuiert. Hintergrund ist die Festnahme eines 20-jährigen Tatverdächtigen, der zuvor mit einem Anschlag gedroht haben soll. Nach Zeugenberichten kam es in einem Waggon zu einem Knallgeräusch und kurz darauf zu einer Rauchentwicklung. Ersten Ermittlungen zufolge handelte es sich bei dem explodierten Gegenstand um eine Paintball-Granate, die aus einer Toilette in den Gang geworfen wurde. Zwei Personen erlitten bei dem Vorfall leichte Verletzungen. Der mutmaßliche Täter war laut Polizeiangaben maskiert und führte ein Messer in seinem Rucksack mit. Beamte der Kriminalpolizei haben den betroffenen Waggon als Tatort gesichert und untersuchen die Hintergründe der Tat. Während des Einsatzes wurde auch die Konrad-Adenauer-Allee im Umfeld des Bahnhofs weiträumig abgeriegelt. Eine Person wurde festgenommen. Der Bahnverkehr am Knotenpunkt Siegburg-Bonn ist beeinträchtigt.
Oster-Reiseverkehr kommt über Stunden zum Erliegen - Fahrzeug fängt im Lövenich-Tunnel Feuer - Insassen können noch Gepäck aus Wagen retten und sich in Sicherheit bringen - beide Fahrtrichtungen gesperrt - Freigabe der Strecke verzögert sich - Zwei...
Keine Schäden an Tunnelkonstruktion festgestellt
02.04.26, 18:35 Uhr
Datum: Donnerstag, 02. April 2026, 16:30 Uhr
Ort: A1 bei Köln, Nordrhein-Westfalen
(jb) Der Oster-Reiseverkehr auf der Autobahn 1 bei Köln ist am späten Nachmittag zum Erliegen gekommen. Grund ist ein brennendes Auto im Tunnel Lövenich. Die Röhre in Fahrtrichtung Koblenz wurde gegen 16:30 Uhr gesperrt. Das Fahrzeug geriet aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Die Insassen verließen den Wagen rechtzeitig. Sie retteten nach Polizeiangaben auch Teile ihres Gepäcks. Mittlerweile sind beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Schrankenanlagen haben sich laut Feuerwehr frühzeitig geschlossen. Es bilden sich lange Staus. Die Feuerwehr führt aktuell noch Nachlöscharbeiten durch. Eine ursprünglich für 18 Uhr geplante Teilfreigabe verzögert sich. Die Einsatzkräfte stellten aber keine Schäden an der Tunnelkonstruktion fest. Mit zwei Löschunterstützungsfahrzeugen (LUF) wurde der Tunnel nach und nach rauchfrei gemacht. Gegen 19 Uhr konnten alle Fahrstreifen in beiden Richtungen wieder freigegeben werden.
Ganzes Dorf evakuiert - 500-Kilo Blindgänger bei Bauarbeiten am Rand von kleinem Hunsrück-Dorf entdeckt - Erfolgreiche Entschärfung am Nachmittag
Anwohner wurden in Dorfgemeinschaftshaus in der Nähe untergebracht
02.04.26, 17:26 Uhr
Datum: Donnerstag, 02. April 2026, 17:00 Uhr
Ort: Völkenroth, Landkreis Rhein-Hunsrück, Rheinland-Pfalz
(jb) In Völkenroth im Rhein-Hunsrück-Kreis ist am späten Nachmittag eine Fliegerbombe erfolgreich entschärft worden. Bauarbeiter entdeckten den 500-Kilogramm-Blindgänger am Ortsrand. Die Polizei richteten einen Sperrkreis von 500 Metern ein. Rund 260 Bewohner verließen ihre Häuser. So viele Einwohner hat auch der Ort. Das Dorfgemeinschaftshaus Bell diente als Betreuungsstelle. Der Kampfmittelräumdienst benötigte für die eigentliche Entschärfung etwa zehn Minuten. Die Experten gaben gegen 17 Uhr Entwarnung. Alle Anwohner kehrten in ihre Wohnungen zurück.
Sattelzug übersieht beim Überholen Pkw auf Nebenspur – Ausweichmanöver endet im Straßengraben – Pkw dreht sich mehrfach
Insassen bleiben zum Glück unverletzt – Bergungsarbeiten werden wohl einige Zeit in Anspruch nehmen und zu massiven Verkehrsbehinderungen führen
02.04.26, 11:30 Uhr
Datum: Donnerstag, 02. April 2026, 11:30 Uhr
Ort: A1 bei Harpstedt, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(sg) Ein missglückter Spurwechsel hat am Donnerstagmittag auf der A1 in Fahrtrichtung Osnabrück für einen größeren Einsatz gesorgt. Zwischen Groß Ippener und Wildeshausen-Nord wollte der Fahrer eines 40-Tonnen-Sattelzuges die Fahrspur wechseln und übersah dabei offenbar einen links neben ihm fahrenden Pkw. Es kam zur Kollision zwischen beiden Fahrzeugen. Infolge des Zusammenstoßes wich der Lastwagen nach rechts aus, kam dabei von der Autobahn ab und blieb schließlich in einem Graben liegen.
Der betroffene Pkw geriet durch die Berührung ins Schleudern, drehte sich mehrfach auf der Fahrbahn und kam dort schließlich zum Stillstand. Trotz des heftigen Unfallverlaufs wurden die Insassen nach ersten Erkenntnissen zum Glück nicht ernsthaft verletzt.
Für die Einsatzkräfte dürfte der Vorfall dennoch noch längere Zeit für aufwendige Arbeiten sorgen. Vor allem die Bergung des im Graben liegenden Sattelzuges wird voraussichtlich erhebliche Zeit in Anspruch nehmen. Nach ersten Einschätzungen ist dafür vermutlich auch eine Vollsperrung der Richtungsfahrbahn nach Osnabrück erforderlich.
Massiver Tanktourismus in der Nacht – 60 Cent Preisunterschied pro Liter Diesel – Lange Schlangen an Tankstellen in Slubice – Deutsche Autofahrer flüchten vor Rekordpreisen – Neues Spritpreis-Gesetz in Deutschland befeuert Nacht-Ansturm – Drastische...
In Deutschland dürfen die Preise nach neuem Gesetz um 12:00 Uhr wieder erhöht werden
02.04.26, 01:00 Uhr
Datum: Donnerstag, 02. April 2026, 01:00 Uhr
Ort: Slubice, Polen, Europa
(jb) Ein massiver Tanktourismus an der deutsch-polnischen Grenze hat in der Nacht für lange Schlangen gesorgt. In Deutschland gilt seit dem 1. April das neue Spritpreis-Änderungsgesetz – wonach Preise nur noch einmal täglich um 12:00 Uhr erhöht werden dürfen. Polen lockt dagegen mit drastisch niedrigeren Festpreisen. An den Tankstellen in Slubice bildeten sich in der Nacht lange Schlangen deutscher Autofahrer, die teils weite Umwege aus Berlin und Brandenburg in Kauf nahmen. Der Preisunterschied beim Diesel betrug in der Spitze bis zu 60 Cent pro Lite. Hintergrund der Billigpreise ist ein aktuelles Maßnahmenpaket der polnischen Regierung. In Deutschland dürfen die Preise bis zur Mittagswende um 12:00 Uhr zwar sinken, blieben in der Nacht jedoch auf einem konstant hohen Niveau. Das hat den Ansturm auf die Billig-Tankstellen zusätzlich befeuert.
Ermittler seit zwei Tagen im Einsatz – Fahnder mit niederländischen Kennzeichen vor Ort – Garten wird systematisch nach Spuren durchkämmt – THW rückt mit schwerem Gerät an – Dichte Hecken schirmen Gelände ab – Gezielte Suche im Außenbereich eines...
Behörden schweigen derzeit beharrlich zu den Hintergründen der Ermittlungen
01.04.26, 23:05 Uhr
Datum: Mittwoch, 01. April 2026
Ort: Holtgast-Fulkum, Landkreis Wittmund, Niedersachsen
(jb) Ein mysteriöser Polizeieinsatz in einem Wohnhaus und dem dazugehörigen Garten sorgt seit Dienstagmorgen für Aufsehen. Nach Anwohnerberichten sind Einsatzkräfte bereits den zweiten Tag in Folge vor Ort. Insbesondere die Präsenz von Ermittlern mit niederländischen Kennzeichen fällt auf. Die Maßnahmen konzentrieren sich offenbar auf den Außenbereich des Anwesens. Augenzeugen beobachteten, wie Einsatzkräfte Grünschnitt entfernten und den Boden im Garten intensiv untersuchten. Es erweckt den Anschein, als werde gezielt nach vergrabenen Gegenständen oder Spuren gesucht. Am Mittwochabend wurde zudem das Technische Hilfswerk (THW) hinzugezogen, um die Einsatzstelle vermutlich für weitere Arbeiten auszuleuchten oder technische Unterstützung zu leisten. Dichte Hecken schirmen das Grundstück weitgehend vor Blicken ab. Berichte über das, was auf dem Grundstück passiert, gibt es nur durch Nachbarn und Augenzeugen. Sie konnten zufällig Blicke erhaschen. Die Polizei hält sich derzeit bedeckt und macht keine Angaben zum Hintergrund der Ermittlungen oder dem Grund für die internationale Zusammenarbeit mit den niederländischen Behörden.
Grauenhafter Fund in Rosengarten – Anwohner entdeckt leblosen Säugling in Mülleimer an Wohnhaus – Notarzt kann nur noch Tod feststellen – Kriminalpolizei sperrt Fundort in Wohnstraße weiträumig ab – Erste heiße Spur zur Identität der Mutter – Leichnam...
Kriseninterventionsteam betreut derzeit den unter Schock stehenden Finder des toten Kindes
01.04.26, 22:53 Uhr
Datum: Mittwoch, 01. April 2026, 20:00 Uhr
Ort: Rosengarten, Landkreis Harburg, Niedersachsen
(jb) Grauenhafter Fund am Mittwochabend: In der Gemeinde Rosengarten ist ein toten Babys in einer Haus-Mülltonne gefunden worden. Ein Anwohner entdeckte das leblose Kind gegen 19:30 Uhr in einer Restmülltonne in einer ruhigen Wohnstraße im Ortsteil Vahrendorf. Ein alarmierter Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Säuglings feststellen. Die Kriminalpolizei und die Spurensicherung haben den Fundort weiträumig abgesperrt und die Ermittlungen aufgenommen. Eine Person, die das Kind entdeckte, wird derzeit von einem Kriseninterventionsteam betreut. Laut Polizei gibt es bereits erste Hinweise auf die Identität der Mutter, denen die Ermittler aktuell nachgehen. Das Kind wurde in die Rechtsmedizin überführt, um die Todesursache sowie das genaue Alter und die Lebensfähigkeit zum Zeitpunkt der Geburt zu klären. Weitere Details gaben die Behörden aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht bekannt.
Bei Streit unter mehreren Personen Messer gezückt - mindestens eine Person schwer verletzt - Großaufgebot an Polizeikräften vor Ort
Offenbar ging dem Streit ein Unfall voraus - Hintergründe der Auseinandersetzung noch unklar
01.04.26, 19:15 Uhr
Datum: Mittwoch, 01. April 2026, 17:00 Uhr
Ort: Solingen, Nordrhein-Westfalen
(jb) Ein Großeinsatz der Polizei hält die Solinger Innenstadt am Mittwochnachmittag in Atem. Nach ersten Informationen kam es infolge eines Streits zwischen mehreren Personen zu einem Messerangriff, bei dem mindestens eine Person verletzt wurde. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort und konnte bereits eine Festnahme bestätigen. Laut Augenzeugenberichten soll der Tat ein gewöhnlicher Verkehrsunfall vorausgegangen sein. Im anschließenden Wortgefecht habe einer der Beteiligten ein Messer gezogen und auf seinen Kontrahenten eingestochen. Die Polizei hat den Bereich weiträumig abgesperrt, hält sich zu den genauen Details und dem Ablauf des Geschehens jedoch noch bedeckt. Die Hintergründe der Tat sowie die Schwere der Verletzungen sind derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Wohnmobil rollt von Parkplatz in den Rhein bei Karlsruhe und geht unter - großes Aufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr und DLRG rücken an - Kräfte auf Feuerwehrbooten können Wohnmobil sichern - Schwimmkran soll es am Hafen in Maxau bergen und zurück...
Personen befanden sich keine an Bord des Wohnmobils - Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen - großes Aufgebot an Einsatzkräften zwischen Rheinstetten und Karlsruhe auf dem Rhein im Einsatz
01.04.26, 17:00 Uhr
Datum: Mittwoch, 01. April 2026, 14:10 Uhr
Ort: Rhein zwischen Rheinstetten und Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Am Mittwochnachmittag gegen 14:10 Uhr kam es auf dem Parkplatz am Zollhaus in Rheinstetten-Neuburgweier zu einem ungewöhnlichen Unfall:
,,Ein Wohnmobil rollte aus bislang ungeklärter Ursache in den Rhein", teilte der Einsatzleiter der Feuerwehr Rheinstetten mit. Glücklicherweise befanden sich keine Personen im Fahrzeug, sodass niemand verletzt wurde.
Die Feuerwehren aus Rheinstetten und Au am Rhein rückten umgehend aus und setzten Boote ein, um das Fahrzeug zu sichern. Mithilfe von Seilen gelang es den Einsatzkräften, das Wohnmobil zunächst gegen weiteres Abtreiben zu stabilisieren.
Im weiteren Verlauf übernahm das Feuerwehrboot „Pamina“ der Feuerwehr Karlsruhe die Bergungsarbeiten auf dem Wasser. Das Wohnmobil wurde kontrolliert bis in den Hafen nach Maxau geschleppt.
Dort soll das Fahrzeug nun mithilfe eines Schwimmkran geborgen und an Land gebracht werden. An dem Einsatz waren zahlreiche Kräfte verschiedener Feuerwehren sowie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) beteiligt. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls aufgenommen.
Plötzliche Pleite sorgt für Großeinsatz der Rettungskräfte - Nach ausbleibenden Lohnzahlungen kam Personal am Morgen nicht zur Arbeit ins Altenheim - Teil der Bewohner von Angehörigen untergebracht - Rettungskräfte versuchen Unterkunft für restliche...
Chaotische Szenen vor offenbar insolventem Pflegeheim
01.04.26, 16:18 Uhr
Datum: Mittwoch, 01. April 2026, 16:00 Uhr
Ort: Laatzen, Region Hannover, Niedersachsen
(jb) Nach dem plötzlichen Aus der Seniorenresidenz in Laatzen spielen sich am heutigen Mittwoch dramatische Szenen am Schubertweg ab. Der Betreiber der Einrichtung mit 153 Plätzen, die Firma Ambiente Care, ist offenbar zahlungsunfähig. Da Gehälter seit längerer Zeit nicht gezahlt wurden, blieb ein Großteil des Personals am Mittwoch der Arbeit fern, was eine sofortige Räumung des Hauses unumgänglich machte. Die verbliebenen Bewohner und ihre Angehörigen wurden größtenteils erst am Vorabend über die Schließung informiert. Seit dem Vormittag herrscht in der Residenz Ausnahmezustand: Angehörige versuchen unter Zeitdruck, Habseligkeiten zu packen und Ersatzunterkünfte zu organisieren. Während am Dienstagabend noch rund 60 Bewohner in der Einrichtung lebten, konnte bis zum Mittwochnachmittag schätzungsweise für die Hälfte ein neuer Pflegeplatz gefunden werden. Ein Großaufgebot an Rettungskräften, darunter das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Feuerwehr, ist vor Ort im Einsatz, um die Evakuierung der verbliebenen Senioren zu koordinieren. Die Situation wird von Betroffenen als „Chaos“ und „absoluter Horror“ beschrieben, da viele der pflegebedürftigen Menschen nun kurzfristig in umliegende Krankenhäuser oder Übergangseinrichtungen verlegt werden müssen. Eine Schnelleinsatzgruppe der Rettungskräfte wurde am Nachmittag angefordert um die letzten Bewohner anderweitig unterzubringen.
Feuer auf landwirtschaftlichem Anwesen erfasst Anbau sowie Dachstuhl von großer Scheune - Enorme Rauchentwicklung - Feuerwehr versucht Brand am Mittag unter Kontrolle zu bringen - Mehrere Maschinen sind Flammen zum Opfer gefallen
Schadensausmaß noch unklar - Löscharbeiten dauern an
01.04.26, 13:33 Uhr
Datum: Mittwoch, 01. April 2026, 12:30 Uhr
Ort: Beelitz-Wittbrietzen, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(jb) Ein Brand hat am Mittwochmittag ein landwirtschaftlich genutztes Gebäude im Beelitzer Ortsteil Wittbrietzen zerstört. Gegen Mittag brachen das Feuer aus und erfasst einen Anbau sowie den Dachstuhl der großen Scheune. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren aus der gesamten Umgebung sind im Großeinsatz, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Eine weithin sichtbare, dichte Rauchwolke zieht über die Ortschaft hinweg. Nach ersten Beobachtungen vor Ort fielen dem Brand bereits mehrere landwirtschaftliche Maschinen zum Opfer, die in dem Gebäude untergestellt waren.
Diesel klettert unter neuem Gesetz auf 2,36 Euro - Trotz horrender Preise herrscht an Potsdamer Tankstellen Hochbetrieb
Einmal hochgeschaltet, bleibt der Preis nun 24 Stunden stehen
01.04.26, 13:24 Uhr
Datum: Mittwoch, 01. April 2026, 12:00 Uhr
Ort: Potsdam, Brandenburg
(jb) In der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam hat die gesetzlich fixierte Preisänderung am Mittwochmittag zu einer weiteren Verteuerung an den Zapfsäulen geführt. Punkt 12:00 Uhr sprang der Preis für den Liter Diesel von zuvor 2,28 Euro auf 2,36 Euro um. An einer Autobahn-Tankstelle wurden bereits im Vorfeld der Mittagsfrist Preise von bis zu 2,68 Euro pro Liter auf den Anzeigetafeln verzeichnet. Trotz massiven Kostenbelastung riss der Kundenstrom an den Potsdamer Tankstellen nicht ab. Da die einzige Preisänderung des Tages nun vollzogen ist und die Tarife bis zum nächsten Mittag stabil bleiben müssen, nutzen viele Autofahrer die verbleibende Zeit, um ihre Fahrzeuge trotz des hohen Niveaus zu betanken.
Ahmet G. muss in die Psychiatrie - Urteil nach Schüssen auf Kommissar in Völklingen gefallen – 19-jähriger Schütze wegen Schizophrenie schuldunfähig – Jugendkammer spricht Angeklagten vom Mordvorwurf frei – Einweisung in geschlossene Klinik unbefristet...
Gericht stufte die Tat aufgrund der psychischen Erkrankung als schweren Raub statt als Mord ein
01.04.26, 13:15 Uhr
Datum: Mittwoch, 01. April 2026, 12:00 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland
(jb) Am Landgericht Saarbrücken ist am Mittwoch das Urteil im Prozess um den gewaltsamen Tod eines Polizeikommissars in Völklingen gefallen. Die Jugendkammer sprach den zur Tatzeit 18-jährigen Ahmet G. vom Vorwurf des Mordes frei und verurteilte ihn stattdessen wegen schweren Raubes. Gleichzeitig ordnete das Gericht die unbefristete Unterbringung des Deutsch-Türken in einer psychiatrischen Klinik an, da der Angeklagte als schuldunfähig eingestuft wurde. Hintergrund der Entscheidung ist das Gutachten eines Experten der Universitätsklinik, der bei dem inzwischen 19-Jährigen eine Schizophrenie attestierte. Damit folgte das Gericht der Einschätzung, dass der Täter zum Zeitpunkt der Tat nicht einsichtsfähig war. Der Fall hatte im August vergangenen Jahres bundesweit für Entsetzen gesorgt. Nach einem Tankstellenüberfall hatte Ahmet G. auf der Flucht einem Polizeianwärter die Dienstwaffe entrissen und damit das Feuer auf die verfolgenden Beamten eröffnet. Insgesamt fielen 17 Schüsse, bis die Munition aufgebraucht war. Der 34-jährige Polizeikommissar Simon Bohr wurde von sechs Projektilen getroffen und tödlich verletzt. Erst durch Schüsse weiterer Polizeikräfte konnte der Angreifer gestoppt werden. Während die Staatsanwaltschaft von einer regelrechten Hinrichtung und somit von Mord ausging, sah das Gericht aufgrund der psychischen Erkrankung die rechtlichen Voraussetzungen für eine Bestrafung wegen Mordes als nicht gegeben an.
Laster prallt in bremsenden Sattelzug - Dieselspur und Trümmer nach Kollision auf Fahrbahn verteilt - zwei Leichtverletzte - Längere Vollsperrung sorgt für erhebliche Verkehrsbehinderungen
Rettungs- und Polizeihubschrauber waren im Einsatz
01.04.26, 12:43 Uhr
Datum: Mittwoch, 01. April 2026, 11:00 Uhr
Ort: A7 bei Moorburg, Hamburg
(jb) Ein Lkw-Unfall auf der A7 in Höhe Moorburg hat am Mittwochvormittag für eine vollständige Sperrung der Autobahn in Richtung Norden gesorgt. Gegen 11:00 Uhr kam es am Ende eines Staus zu einer Kollision zwischen zwei Lkw. Nach ersten Informationen wurden beide Fahrer bei dem Aufprall leicht verletzt; entgegen erster Befürchtungen war niemand in den Führerhäusern eingeklemmt. Aufgrund der unklaren Lage unmittelbar nach dem Unfall wurden umfangreiche Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Ein Rettungshubschrauber landete auf der Fahrbahn, zudem machte sich ein Polizeihubschrauber aus der Luft ein Bild von der Unfallstelle und der Staubildung. Durch die Kollision lief Dieselkraftstoff aus den beschädigten Tanks auf die Autobahn. Die Vollsperrung dauert auch am Mittag noch an und führt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

