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Aktualisiert: vor 1 Stunde 41 Minuten

Dachstuhl von sechsgeschossiges Wohnhaus in Charlottenburg lichterloh in Flammen – Gebäude wird aktuell saniert und ist eingerüstet – unklar, ob Bewohner verletzt wurden - Rauchwolke im ganzen Stadtgebiet sichtbar

9. April 2026 - 18:34

Brand breitete sich rasend schnell aus – Feuerwehr mit mehreren Drehleitern und einem Großaufgebot von 115 Einsatzkräften vor Ort

09.04.26, 18:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 09. April 2026, 18 Uhr

Ort: Berlin

 

(sg) In Berlin-Charlottenburg ist seit Donnerstagnachmittag der Dachstuhl eines sechsstöckigen Wohnhauses in voller Ausdehnung in Brand. Wie die Feuerwehr mitteilte, brennt das Gebäude an der Ecke Mommsenstraße/Waitzstraße. Das Haus ist komplett eingerüstet.
Nach bisherigen Angaben lagen zunächst keine Informationen darüber vor, ob Bewohner durch das Feuer verletzt wurden. Die Einsatzkräfte hofften, dass sich alle Bewohner rechtzeitig ins Freie retten konnten. Zur Brandursache hieß es, möglicherweise sei das Feuer im Zusammenhang mit Arbeiten am Haus entstanden.
Die Feuerwehr war am Nachmittag mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort und versuchte, den Brand mit Hilfe mehrerer Drehleitern unter Kontrolle zu bringen. Wegen des laufenden Großeinsatzes wurde die Mommsenstraße zwischen Lewishamstraße und Hindemithplatz in beiden Richtungen gesperrt.

Zwei Fußgänger werden von Lastwagen erfasst und tödlich verletzt - Lasterfahrer flüchtet im Anschluss von der Unfallstelle und kann später vorläufig festgenommen werden - wenige Meter entfernt kracht ein Auto frontal gegen einen Laternenmast, beide...

9. April 2026 - 17:53

Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort - Polizeihubschrauber in der Luft - genauer Unfallhergang noch völlig unklar

09.04.26, 17:53 Uhr

Datum: Donnerstag, 09. April 2026, 15:00 Uhr

Ort: Lahr, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(sg) Zwei Todesopfer, zwei Schwerverletzte und eine vorläufige Festnahme sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der B415 bei Lahr im Ortenaukreis:

Der Unfall ereignete sich gegen 15 Uhr im Bereich eines Fußgängerüberwegs auf dem Autobahnzubringer in Höhe der Abfahrt zur B3.
Ersten Erkenntnissen zufolge wurden die beiden Opfer von einem Lastwagen erfasst, welcher sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle entfernte. Zahlreiche Einsatzkräfte, darunter Ersthelfer, Rettungssanitäter, Notärzte sowie die Feuerwehr, waren umgehend vor Ort und kümmerten sich um Verletzte sowie weitere Beteiligte.
Zeugen berichteten der Polizei von einem am Unfall beteiligten Lastwagen, der sich jedoch bei Eintreffen der Beamten nicht mehr an der Unglücksstelle befand. Daraufhin wurde eine großangelegte Fahndung eingeleitet, an der auch Kräfte umliegender Polizeireviere sowie ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Der gesuchte Fahrer konnte schließlich kurz nach 16 Uhr angetroffen und vorläufig festgenommen werden.
Währenddessen konzentrierten sich die aufnehmenden Beamten an der Unfallstelle darauf, Zeugen zu befragen und mögliche weitere Beteiligte zu identifizieren. In unmittelbarer Nähe wurde zudem ein weiterer Unfall festgestellt: Ein roter Opel war gegen einen Ampelmast geprallt und dort zum Stillstand gekommen. Die beiden Insassen wurden verletzt und in eine nahegelegene Klinik gebracht.
Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Unfällen besteht, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die B415 bleibt im betroffenen Bereich weiterhin voll gesperrt. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet. Die Polizei bittet mögliche weitere Zeugen, sich zu melden.

 

Auto kracht mit hohem Geschwindigkeit gegen massiven Straßenbaum - Wagen wird weggeschleudert und bleibt auf der Seite liegen - Schwerstverletzter Fahrer muss aus dem Wrack geschnitten werden und kommt per Hubschrauber in der Nacht noch in Spezielklinik

9. April 2026 - 2:46

Fahrzeug war augenscheinlich ein Vielfaches schneller unterwegs als an Unfallstelle aufgrund von schlechter Fahrbahnverhältnisse eigentlich erlaubt - Rettung gestaltet sich für Feuerwehr schwierig

09.04.26, 02:46 Uhr

Datum: Mittwoch, 08. April 2026, 22:30 Uhr

Ort: Lilienthal, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(ch) Auf der Kreisstraße 8 ist es am Abend zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Rettungsdienst und Feuerwehr wurden zunächst zu einem normalen Verkehrsunfall alarmiert. Noch während der Anfahrt stellte sich nach Rückmeldung des zuerst eingetroffenen Notarztes heraus, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt war und der Pkw auf dem Dach lag. Daraufhin wurde umgehend die Ortsfeuerwehr Lilienthal-Falkenberg nachalarmiert, die über hydraulisches Rettungsgerät verfügt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Rettungsdienst bereits bei der Versorgung der verletzten Person. Zunächst war vorgesehen, die Rettung über den Kofferraum und die Rückbank vorzunehmen. Im weiteren Verlauf zeigte sich jedoch, dass eine seitliche Rettung der bessere Weg war. Dafür wurde schließlich das Dach des Pkw mit Schere und Spreizer abgetrennt, um die Person schonend aus dem Fahrzeug zu befreien.

Eine besondere Schwierigkeit war die instabile Lage des Wagens. Bevor überhaupt mit der technischen Rettung begonnen werden konnte, musste das Fahrzeug zunächst mit Steckleitern gegen Verrutschen gesichert werden. Erst danach konnten die Einsatzkräfte mit dem eigentlichen Zugang zum Patienten beginnen.

Nach Angaben des Einsatzleiters ist die Kreisstraße in diesem Abschnitt wegen des Mooruntergrundes immer wieder problematisch. Durch Absackungen entstehen dort regelmäßig Schlaglöcher, obwohl der Bereich erst vor nicht allzu langer Zeit repariert worden war. In dem Abschnitt gilt deshalb bereits Tempo 30 - eine Vorgabe, an der sich der Fahrer augenscheinlich nicht hielt. Angesichts des Ausmaßes an Zerstörung ist davon auszugehen, dass der Wagen ein Vielfaches der erlaubten Geschwindigkeit auf dem Tacho hatte.

Das Unfallbild war nach Einschätzung der Feuerwehr erheblich: Trümmerteile und Scherben lagen in weitem Umkreis verstreut, der Pkw war stark deformiert. Auch ein Baum im Nahbereich wurde offenbar in Mitleidenschaft gezogen. Zur Unfallursache machte die Feuerwehr keine Angaben – dazu ermittelt die Polizei.

Verladekran kippt am Rheinhafen um, reißt Hubsteiger mit sich und stürzt in den Rhein - zwei Männer im Arbeitskorb des Hubsteigers stürzen ebenfalls in den Rhein und werden unter Wasser gezogen - Ersthelfer retten die Männer vor dem Ertrinken -...

8. April 2026 - 20:10

Großes Schadensausmaß am Unfallort - Bergung muss nun mit zwei tonnenschweren Autokränen erfolgen - Bergungsarbeiten dauern noch bis tief in die Nacht hinein an - Feuerwehr und Wasserschutzpolizei ebenfalls vor Ort

08.04.26, 20:10 Uhr

Datum: Mittwoch, 08. April 2026, 20:00 Uhr

Ort: Breisach am Rhein, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg

 

(ch) Am Mittwochvormittag kam es am Rheinhafen in Breisach am Rhein zu einem spektakulären Betriebsunfall während des Abbaus eines alten Verladekrans. Zwei Mitarbeiter einer Spezialfirma wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

Die beiden Arbeiter waren auf einem Hubsteiger mit Demontagearbeiten an einem alten Verladekran beschäftigt. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Verladekran ins Wanken und stürzte in den Rhein.
Dabei riss er den Hubsteiger mit, der dadurch auf dem Festland umkippte. Da der Arbeitskorb zum Unfallzeitpunkt ausgefahren war, wurde dieser in das Hafenbecken und unter die Wasseroberfläche gedrückt. Die beiden im Korb gesicherten Männer wurden unter Wasser gezogen, konnten sich jedoch eigenständig aus ihren Sicherungen befreien.
Während sich einer der Verunfallten selbstständig an Land bringen konnte, wurde sein Kollege von einem aufmerksamen Zeugen aus dem Rhein gerettet. Zur weiteren medizinischen Versorgung wurden beide Arbeiter mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert.
Ein zur Sicherung des alten Verladekrans aufgestellter Autokran geriet bei dem Vorfall ebenfalls in Schräglage, stürzte jedoch nicht in das Hafenbecken.
Die Freiwillige Feuerwehr Breisach hat vorsorglich eine Ölsperre rund um die Unfallstelle errichtet, um eine Gefährdung der Umwelt auszuschließen.
Die Bergung des im Wasser befindlichen Krans wurde bereits eingeleitet. Es wird damit gerechnet, dass diese Maßnahme noch bis tief in die Nacht andauern wird. Der Schiffsverkehr kann die Unfallstelle weiterhin passieren. Zur Absicherung hat die Wasserschutzpolizei Vogelgrun den betroffenen Bereich entsprechend mit Warnzeichen gekennzeichnet. Die Ermittlungen zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens dauern an.

 

Krokusblüte am Hündle in voller Pracht

8. April 2026 - 14:27

Wanderer erfreuen sich am Blütenmeer

08.04.26, 14:27 Uhr

Datum: Mittwoch, 08. April 2026, ca. 13:00 Uhr

Ort: Hündle bei Oberstaufen, Landkreis Oberallgäu, Bayern

 

(ah) Es ist ein besonderes Frühöingsschauspiel: Die Krokusblüte am Hündle bei Oberstaufen steht inzwischen in voller Pracht. Zahlreiche Ausflügler sind daher derzeit auf den Wanderwegen unterwegs und erfreuen sich bei derzeit bestem Frühligswetter am Blütenmeer.

 

Preise für Diesel und Superbenzin an Tankstelle in Saarbrücken steigen um 12 Uhr um mehrere Cent

8. April 2026 - 12:15

Aktuelle Bilder des Umspringens der Preise um drei Cent bei Diesel und fünf Cent bei Super

08.04.26, 12:15 Uhr

Datum: Mittwoch, 08. April 2026, 12:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(ah) Die Rohölpreise sind nach der Einigung auf eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran deutlich gefallen, doch an den Zapfsäulen wirkt sich dieser geringere Preis bislang noch nicht aus. Um 12 Uhr stiegen an einer Tankstelle in Saarbrücken etwa die Preise für Diesel um drei Cent und für Superbenzin um fünf Cent. Nun bleibt abzuwarten, ob und wann die mögliche Entspannung der Lage in der Straße von Hormus sich auch für Autofahrer in Deutschland bemerkbar macht.

 

 

Ölpreise fallen nach Einigung über Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA deutlich - Preise an Tankstelle an Autohof an der A8 steigen um Punkt 12 um rund zehn Cent, fallen aber wenig später wieder

8. April 2026 - 10:30

Geschäftsführer des Autohofs: "Kunde hat verstanden, dass wir nichts dafür können und die Preise woanders gemacht werden"

08.04.26, 10:30 Uhr

Datum: Mittwoch, 08. April 2026, 12:00 Uhr

Ort: Autohof Seligweiler an der A8 bei Ulm-Ost , Baden-Württemberg

 

(ah) Nach der Einigung über eine Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA sind die Rohölpreise deutlich gefallen, doch wie würde sich dies auf den Spritpreis auswirken? Um 12 Uhr kam die Antwort - und sie dürfte den Autofahrern nicht wirklich gefallen: Am Autohof Seligweiler an der A8 bei Ulm stiegen die Preise deutlich an. So kostete Diesel 13 Cent mehr und auch Superbenzin wurde neun Cent teuer. Kurz darauf fielen die Diesel- und Benzinpreise aber wieder und lagen nur noch jeweils um zwei Cent über dem Vor-12-Uhr-Niveau.

Ob und wann die Kraftstoffe nach der nun denkbaren Entspannung in Straße von Hormus nun merklich günstiger werden, steht aber noch in den Sternen - auch für die Betreiber des Autohofs: "Der Kunde hat verstanden, dass wir nichts dafür können und die Preise woanders gemacht werden", so Geschäftsführer Markus Mössner.

 

Neue Spritpreis-Regelung vor genau einer Woche in Kraft getreten - Dieselpreise seitdem ununterbrochen gestiegen und auf Rekordniveau - Hoffnung nur gering, dass Trump-Waffenruhe für Entspannung sorgt

8. April 2026 - 1:44

Autofahrer ächzen unter den enormen Mehrbelastungen durch Tankkosten

08.04.26, 01:44 Uhr

Datum: Mittwoch, 8. April 2026, 0:00 Uhr

Ort: Berlin-Zehlendorf

 

(ch) Zum 1. April trat die neue Spritpreis-Regelung der Bundesregierung in Kraft. Das klare Ziel: Dadurch, dass Tankstellen nur noch einmal am Tag die Preise anheben durften, erhoffte sich die Regierung eine Stabilisierung der Benzin- und Dieselpreise. Doch das Gegenteil ist der Fall, wie eine Tankstelle in Berlin beweist: Dort lag am 1. April um 0 Uhr der Preis für einen Liter Diesel bei 2,739 Euro – heute, am 8. April und damit genau eine Woche später, zeigt die Anzeige einen Rekordpreis von 2,809 Euro an. Sieben Cent, quasi einen Cent pro Tag, ist der Preis somit weiter gestiegen, obwohl das Gegenteil geschehen sollte.

Der klare Verlierer? Der Autofahrer, der an der Zapfsäule steht und gegebenfalls aufgrund von Job und Pendelei keine andere Wahl hat, als zu tanken. „Ich fühle mich verarscht. Überall ist es günstiger, nur in Deutschland nicht“, kritisiert es ein Autofahrer. Und die Befürchtung ist groß, dass die Preise auch in den kommenden Tagen, selbst mit der Trump-Waffenruhe, weiter ansteigen werden. Denn eine schnelle Entspannung auf dem Rohölmarkt ist nicht in Sicht, weshalb die Frage sich stellt: wann knacken wir in Berlin offiziell die 3 Euro Marke?

Polizei wird wegen eines Randalierers alarmiert und gerät in Rangelei mit dem Täter, der im Verlauf Schüsse abgibt - Polizistin verletzt - Schütze flüchtig

7. April 2026 - 14:19

Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet - Mann befindet sich möglicherweise in einem psychischen Ausnahme zustand - Warnung an die Bevölkerung, den Mann nicht anzusprechen und keine Anhalter mitzunehmen

07.04.26, 14:19 Uhr

Datum: Dienstag, 07. April 2026, ca. 13:30 Uhr

Ort: Prüm, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz

 

(ah) Großer Fahndungseinsatz der Polizei im Eifelkreis Bitburg-Prüm am Dienstagnachmittag: Die Polizei wurde wegen eines Randalierers in der Teichstraße in Prüm alarmiert und geriet mit dem Mann in eine Rangelei. Der 25-Jährige gab im weiteren Verlauf mehrere Schüsse auf Polizeikräfte ab, wodurch eine Beamtin leicht am Bein verletzt wurde. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung des Kurparks und eines Waldstücks.

Polizeiangaben zufolge kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann sich in einem psychischen Ausnahmezustand befindet, weshalb die Bevölkerung dazu aufgerufen wurde, den Flüchtigen in keinem Fall anzusprechen und in der Region auch keine Anhalter mitzunehmen.

 

Vorstand der Gewerkschaft der Polizei äußert sich zu Vorschlägen der Bundesjustizministerin, das Schwarzfahren zu entkriminalisieren

7. April 2026 - 12:55

"Lehnen diese Vorschläge kategorisch ab" - "In einer Zeit steigender Gewalt gegen Einsatzkräfte und Zugpersonal ist das das falsche Signal" - "Hiermit wird unsere Arbeit eingeschränkt" - "Genau das Gegenteil muss gemacht werden"

07.04.26, 12:55 Uhr

Datum: Dienstag, 07. April 2026, ca. 13:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(ah) Der Vorschlag von Bundesjustizministerin Hubig (SPD), das Schwarzfahren zu entkriminalisieren und keine Ersatzgefängnisstrafen mehr zu verhängen, stößt nicht bei beim Koalitionspartner CDU, sondern auch bei der Gewerkschaft der Polizei auf Ablehnung. Wir haben mit dem zuständigen GdP-Vorstand Roland Voss gesprochen, der die Sicht der Gewerkschaft deutlich zum Ausdruck bringt. 

 

Saarbahn bei Rangierarbeiten entgleist - Feuerwehr muss Zug durch aufwändige Arbeiten wieder auf die Gleise stellen

7. April 2026 - 12:15

Entgleisung durch dafür vorgesehene Fahrspursicherung - Keine Passagiere im Zug - Geringer Sachschaden

07.04.26, 12:15 Uhr

Datum: Dienstag, 07. April 2026, ca. 07:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(ah) Am Dienstagmorgen ist bei Rangierarbeiten auf einem Betriebsgelände nahe des Bahnhofs Saarbrücken-Brebach eine Saarbahn entgleist und musste anschließend aufwändig von der Feuerwehr wieder auf die Gleise gestellt werden.

Ersten Angaben zufolge übersah das Fahrpersonal offenbar ein Haltesignal, woraufhin der Zug durch eine dafür vorgesehene Fahrspursicherung aus den Gleisen sprang und so auf dem weichen Gleisbett zum Stehen kam und nicht auf ein befahrenes Gleis geriet. Passagiere befanden sich nicht an Bord. Es entstand ein geringer Sachschaden im vierstelligen Bereich. Interne Untersuchungen zum Vorfall wurden eingeleitet.

 

Brand in von Obdachlosen bewohnter Firmenruine - Eine Person Verletzter

7. April 2026 - 8:24

Brandursache unklar - Drei weitere Bewohner unverletzt

07.04.26, 08:24 Uhr

Datum: Dienstag, 07. April 2026, ca. 05:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(ah) Morgendlicher Großeinsatz in Saarbrücken: In einer von Obdachlosen bewohnten Firmenruine an der B40 war ein Feuer ausgebrpchen, woraufhin zahlreiche Feuerwehrkräfte anrückten. Vier Menschen befanden sich im Inneren und konnten sich ins Freie retten, Eine Person erlitt Brandverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Das Feuer konnte raach gelöscht werden. Die Brandursache ist noch unklar. Während des Einsatzes musste die B40 in Höhe Römerkastell zeitweise gesperrt werden. Es kam zu Verlehrsbehinderungen.

 

Erste Tankstellen in Köln ohne Diesel und E10 - Zapfsäulen außer Betrieb - Neuer Kraftstoff soll nach den Feiertagen geliefert werden

6. April 2026 - 17:04

06.04.26, 17:04 Uhr

Datum: Montag, 06. April 2026, 16:30 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(jk) Trotz historisch hoher Spritpreise müssen Autofahrer an einigen Tankstellen in Köln derzeit leer ausgehen. An mehreren Tankstellen sind Diesel und E10 bereits ausverkauft, viele Zapfsäulen wurden außer Betrieb genommen.

Man könnte meinen, die hohen Preise wirken dämpfend auf die Nachfrage. Doch regional kommt es aktuell zu Engpässen. Es wird erwartet, dass nach den Osterfeiertagen neuer Kraftstoff geliefert wird und die Lage sich wieder normalisiert.  Bis dahin müssen Autofahrer jedoch mit längeren Wegen oder Wartezeiten rechnen.

Ehepaar will an stark befahrener Straße ein Fahrzeug überholen, überschlägt sich und bleibt auf Dach liegen - Beide Insassen verletzt und mit Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht - Unfallstelle gesperrt

6. April 2026 - 16:13

06.04.26, 16:13 Uhr

Datum: Montag, 06. April 2026, 15:15 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(jk) Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Feiertagnachmittag ein PKW mit einem älteren Ehepaar überschlagen.

Der Unfall ereignete sich gegen 15:15 Uhr auf der Inneren Kanalstraße, einer der meist befahrenen Straßen in Köln. Das Ehepaar wollte ein vorausfahrendes Auto überholen. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit dem Heck des anderen Fahrzeugs. In der Folge verlor der Fahrer die Kontrolle, der PKW überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Beide Insassen wurden verletzt. Aufgrund der Verletzungen wurden sie mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Rund um die Unfallstelle war am Nachmittag viel los. Durch das gute Wetter und den Feiertag waren zahlreiche Menschen und Fahrzeuge unterwegs. Während der Rettungsarbeiten kam es daher zu Verkehrsbehinderungen.

 

Rund 2.000 m² großer Lagerhallenkomplex voller Elektroschrott steht lichterloh in Vollbrand - meterhohe Flammen schlagen in den Nachthimmel, mehrere Explosionen zu hören (beides on Tape) - kilometerweit sichtbare Rauchwolke steigt auf, Anwohner wurden...

6. April 2026 - 1:58

Lagerhallengelände gehörte zu ehemaligem Stahlproduzenten und wurde als Lagerplatz genutzt - Löscharbeiten dauern bis in die Morgenstunden - Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen

06.04.26, 01:58 Uhr

Datum: Sonntag, 05. April 2026, 22:30 Uhr

Ort: Mühlacker - Lomersheim, Enzkreis, Baden-Württemberg

 

(jb) Ein Großbrand hat am Sonntagabend einen Lagerhallenkomplex in Mühlacker - Lomersheim im Enzkreis vollständig zerstört. Stundenlang kämpften über 100 Einsatzkräfte in der Nacht gegen die Flammen.

Gegen 22.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Lagerhallenbrand in die Mühlackerstraße gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der Hallenkomplex, bestehend aus zwei aneinandergebauten Lagerhallen, mit einer Fläche von rund 2.000 m² bereits in Vollbrand.Meterhohe Flammen schlugen aus dem rund 40 mal 50 Meter großen Hallenkomplex in den Nachthimmel. Mehrere Explosionen waren zu hören. Dichter Rauch zog über den Ortsteil Lomersheim und sorgte für erhebliche Beeinträchtigungen. Anwohner wurden über Warn-Apps darauf hingewiesen, Fenster und Türen geschlossen zu halten, um sich vor den Rauchgasen zu schützen. Ein benachbartes Wohngebäude musste zeitweise evakuiert werden.
Zahlreiche Feuerwehren aus der gesamten Region rückten mit einem Großaufgebot an, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Ausdehnung des Feuers schwierig und dauerten bis in die Morgenstunden an.
Bei der betroffenen Halle handelt es sich um ein ehemaliges Gebäude der Firma RWH, einem früheren Stahlproduzenten. Inzwischen wurde der Hallenkomplex untervermietet und als Lagerplatz für Elektroschrott genutzt. Zur Brandursache konnten bislang keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

 

Verdächtiger Fund bei Ostereiersuche entpuppt sich als harmlos – 150 Einsatzkräfte rücken wegen Fläschchen in Hecke an, keine Strahlung gemessen

5. April 2026 - 19:03

Makaberer Scherz oder gefährliche Fundsache? – Ministerium untersucht den Fund

05.04.26, 19:03 Uhr

Datum: Sonntag, 05. April 2026, 16:00 Uhr

Ort: Vaihingen/Enz, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg

 

(th) Ein verdächtiger Fund bei der Ostereiersuche hat am Sonntag einen Großeinsatz ausgelöst. Anwohner entdeckten in einer Hecke ein Fläschchen mit der Aufschrift „Polonium 210“. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Nach intensiven Messungen gab es Entwarnung. Es wurde keine radioaktive Strahlung festgestellt. 

 

Der Alarm ging am Nachmittag bei der Feuerwehr ein. „Wir wurden zu einem Gefahrstoffeinsatz mit atomarer Strahlung alarmiert“, so Kommandant Thomas Korps. Anwohner hatten das verdächtige Behältnis bei der Ostereiersuche gefunden. Die Einsatzkräfte lösten die Alarmstufe „G6“ aus. Das bedeutet Gefahrstoffeinsatz mit atomarer Strahlung. Rund 150 Einsatzkräfte und 40 Fahrzeuge waren vor Ort.
 

Die Feuerwehr sperrte den Bereich weiträumig ab. Der Vater, der das Fläschchen gefunden hatte, wurde vorsorglich isoliert. „Wir wussten nicht, ob eine Kontamination stattgefunden hat“, erklärte Korps. Spezialisten für Strahlenschutz untersuchten den Fundort. Schnell konnten sie Entwarnung geben. Es wurden keine erhöhten Werte gemessen.
 

Ein Mitarbeiter des Umweltministeriums nahm das 50-Milliliter-Fläschchen zur weiteren Untersuchung mit. Für Feuerwehrkommandant Korps war der Einsatz ungewöhnlich. Einen solchen Alarm erwarte man eher bei einem Transportunfall oder in einem Industriebetrieb. „Am Ostersonntag erwartet man das von einem genannten Haushalt tatsächlich eher nicht“, sagte er. 
 

Polonium ist ein hochgefährliches radioaktives Element. 
Äußerlich ist seine Alpha-Strahlung kaum gefährlich, da sie die Haut nicht durchdringt. Gelangt der Stoff jedoch durch Einatmen oder Verschlucken in den Körper, ist er extrem giftig. Er zerstört die Zellen und kann innerhalb kurzer Zeit zum Tod führen. Schon eine winzige Menge ist tödlich. 
 
Weltweite Bekanntheit erlangte Polonium durch einen Mordfall im Jahr 2006. Damals wurde der ehemalige russische Agent Alexander Litwinenko in London vergiftet. Die Täter hatten ihm das Isotop Polonium-210 in einem Tee verabreicht. Litwinenko starb qualvoll an den Folgen der inneren Verstrahlung. 
 
Trotz seiner Gefährlichkeit wird Polonium in der Industrie eingesetzt. Es wird zum Beispiel verwendet, um statische Aufladungen zu beseitigen. Dies ist etwa beim Walzen von Papier oder bei der Herstellung von Kunststoffen nötig. 

Trotz steifer Brise und Windstärke 8 – Hunderte Urlauber genießen die Feiertage auf Wangerooge am Strand, in Cafés und der Fußgängerzone – Drachensteigen bei orkanartigen Böen

5. April 2026 - 14:17

Süße Tradition von der Volkstanzgruppe

05.04.26, 14:17 Uhr

Datum: Sonntag, 05. April 2026, 13:00 Uhr

Ort: Wangerooge, Landkreis Friesland, Niedersachsen

 

(th) Zahlreiche Ostergäste feiern die Feiertage auf der Nordseeinsel Wangerooge. Trotz stürmischen Wetters mit Windstärken bis zu 8 genießen sie ihre Zeit. Urlauber flanieren am Strand, lassen Drachen steigen oder besuchen die gut gefüllten Cafés. Für eine süße Überraschung sorgte die örtliche Volkstanzgruppe in der Fußgängerzone.

Das Wetter zeigte sich von seiner typisch rauen Nordseeseite. Sonne und Wolken wechselten sich in schneller Folge ab. Eine steife Brise fegte über die Insel. Der Deutsche Wetterdienst meldete Windgeschwindigkeiten zwischen 65 und 80 km/h. Das entspricht den Windstärken sieben bis acht mit orkanartigen Böen. Die aufgewühlte Nordsee bot ein beeindruckendes Naturschauspiel.


Die Urlauber ließen sich davon nicht abschrecken. Viele saßen windgeschützt in den Strandkörben und genossen die Sonne. Wagemutige ließen bei dem starken Wind ihre Drachen steigen. Einige Hartgesottene trauten sich sogar barfuß in die nur fünf Grad kalte Nordsee. Die Cafés und Restaurants auf der Insel waren über die gesamten Feiertage sehr gut besucht.

 

Im Inseldorf herrschte ebenfalls reges Treiben. In der Fußgängerzone verteilten Damen der Volkstanzgruppe Süßigkeiten. Sie trugen dabei ihre traditionelle Wangerooger Inseltracht. Die Süßwaren waren eine Spende des Einzelhandelsverbandes. Sie wurden an die vielen Gäste und auch an die Insulaner verteilt.

1.000 bunte Oster-Eier in Tierpark versteckt – Heerscharen von Kinder stürmen weitläufiges Gelände (on tape) – Familien-Highlight zwischen Lamas und Kaninchen sorgt für leuchtende Kinderaugen (im O-Ton) – Reges Treiben bei frühlingshaften Temperaturen...

5. April 2026 - 10:59

Die traditionelle Veranstaltung ist ein festes Highlight am Ostersonntag bei vielen Familien

05.04.26, 10:59 Uhr

Datum: Sonntag, 05. April 2026, 10:00 Uhr

Ort: Brookmerland-Rechtsupweg, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Strahlende Kinderaugen und reges Treiben zwischen Lamas und Kaninchen: In einem kleinen Tiergarten im ostfriesischen Rechtsupweg hat am Ostersonntag die traditionelle Ostereiersuche wieder zahlreiche Familien angelockt. Pünktlich um 10:00 Uhr fiel der Startschuss für die große Suche auf dem weitläufigen Gelände im Landkreis Aurich. Bei frühlingshaften elf Grad machten sich die kleinen Entdecker eifrig daran, die insgesamt Eintausend bunten Eier aufzuspüren, die zuvor im gesamten Areal versteckt worden waren. Die Veranstaltung hat sich längst zu einem festen Highlight im regionalen Osterprogramm entwickelt.

 

Mit drei Männern besetzter Wagen entzieht sich Kontrolle - Flucht endet in Sackgasse - Fahrer rammt Polizistin bei Wende-Manöver – Einsatzkräfte eröffnen Feuer – Fahrer (22) stirbt durch Projektile direkt am Tatort – Mitfahrer (19) durch Schüsse...

5. April 2026 - 5:17

Genaue Details zur Schwere der Verletzungen bei der Polizistin und dem 19-Jährigen stehen noch aus

05.04.26, 05:17 Uhr

Datum: Sonntag, 05. April 2026, 01:30 Uhr

Ort: Saarbrücken-Jägersfreude, Saarland

 

(jb) Nach dem nächtlichen Polizeieinsatz im Saarbrücker Stadtteil Jägersfreude liegen nun neue Details zum Hergang vor. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, versuchte sich ein Auto gegen ein Uhr einer Kontrolle zu entziehen und raste in eine Sackgasse. Beim Versuch des Fahrers zu wenden, wurde eine Polizeibeamtin verletzt. Daraufhin gaben die Einsatzkräfte mehrere Schüsse auf das flüchtende Fahrzeug ab.

In dem Wagen befanden sich drei junge Männer. Der 22-jährige Fahrer erlag noch am Einsatzort seinen schweren Schussverletzungen. Ein 19-jähriger Mitfahrer wurde ebenfalls durch Schüsse verletzt, während ein weiterer 23-jähriger Insasse nach aktuellem Stand unverletzt blieb. Über die Schwere der Verletzungen der Polizistin und des 19-Jährigen gibt es derzeit noch keine genauen Informationen.

 

Dachgeschosswohnung steht am Abend in Vollbrand – Flammen fressen sich durch Decke in untere Etage – Feuerwehr entdeckt leblose Person bei Löscharbeiten – 75 Einsatzkräfte im Großeinsatz – Vier Bewohner aus brennendem Gebäude gerettet – Ein...

5. April 2026 - 3:17

Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen

05.04.26, 03:17 Uhr

Datum: Samstag, 04. April 2026, 20:00 Uhr

Ort: Spandau, Berlin

 

(jb) Bei einem Brand in einem fünfgeschossigen Wohnhaus in Berlin-Spandau ist am Samstagabend ein Mensch ums Leben gekommen. Das Feuer war gegen 20 Uhr in einer Dachgeschosswohnung in der Pichelsdorfer Straße ausgebrochen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Wohnung bereits in Vollbrand. Flammen fraßen siich durch die Decke in die darunterliegende Etage. Während der Löscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte eine leblose Person, für die jede Hilfe zu spät kam. Ein weiterer Bewohner erlitt leichte Verletzungen, lehnte eine Krankenhausbehandlung jedoch ab. Insgesamt rettete die Berliner Feuerwehr vier Menschen aus dem Gebäude, 13 weitere Personen konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Rund 75 Einsatzkräfte waren vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.

 

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