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Aktualisiert: vor 40 Minuten 52 Sekunden

Gasleitung bei Schachtarbeiten beschädigt - Explosionsgefahrt - Sperrkeis eingerichtet, auch Kita und Schule evakuiert

2. Juni 2026 - 12:55

Rettungshubschrauber im Einsatz - Leck kann abgedichtet werden - Keine Verletzten

02.06.26, 12:55 Uhr

Datum: Dienstag, 02. Juni 2026, ca. 09:00 Uhr

Ort: Großbeeren, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(ah) Großeinsatz nach einem Gasaustritt in einem Wohngebiet in Großbeeren: Eine Gasleitung war bei Schachtarbeiten beschädigt worden, sodass Gas austrat und akute Explosionsgefahr bestand. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an, auch zwei Rettungshubschrauber wurden alarmiert. Ein Sperrkreis von 100 Metern wurde eingerichtet, auch eine Kita und eine Schule wurden evakuiert.

Es gelang schließlich, das Leck abzudichten, woraufhin die Sperrungen aufgehoben werden konnten. Menschen wurden nciht verletzt.

 

Polizei will auffälligen Mazda mit nicht zugelassenen Kennzeichen kontrollieren, als der Fahrer plötzlich Vollgas gibt - Flüchtiger rammt bei wilder Verfolgungsjagd einen Streifenwagen, auch ein Polizeihubschrauber wird eingesetzt - Polizei kann den...

2. Juni 2026 - 0:23

Polizei leitet mehrere Strafverfahren ein - Streifenwagen wird ebenso wie flüchtender Wagen beschädigt - Ermittlungen dauern an

02.06.26, 00:23 Uhr

Datum: Montag, 01. Juni 2026, 21:15 Uhr

Ort: Gaggenau, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(ch) Filmreife Szenen spielten sich am späten Montagabend im Kreis Rastatt ab:

Gegen kurz nach 21 Uhr gingen bei der Polizei Hinweise von Zeugen ein, die einen Verdacht auf eine Trunkenheitsfahrt im Bereich Loffenau meldeten.
Eine Streifenwagenbesatzung konnte den beschriebenen Pkw wenig später ausfindig machen. Als die Beamten den Mazda einer Verkehrskontrolle unterziehen wollten, stellten sie zudem fest, dass an dem Wagen offenbar gefälschte Händlerkennzeichen angebracht waren und das Fahrzeug somit nicht zugelassen war.
Anstatt anzuhalten, gab der Fahrer auch noch Gas und versuchte, sich der Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Es entwickelte sich eine Verfolgungsfahrt über mehrere Kilometer in Richtung Gaggenau, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde.
Während der Flucht kam es zu mehreren Kollisionen, darunter auch Zusammenstöße zwischen dem flüchtenden Pkw und einem Streifenwagen.
Erst an der Abfahrt der B462 bei Gaggenau-Mitte gelang es den Einsatzkräften, das Fahrzeug zu stoppen. Ein Streifenwagen rammte den Mazda gegen die Leitplanke, wodurch die Fahrt beendet werden konnte. Anschließend griffen die Beamten zu und nahmen die Insassen fest.
Der Fahrer stand offenbar unter Alkoholeinfluss und wurde zur Durchführung weiterer polizeilicher Maßnahmen auf das Revier gebracht. Auch die Beifahrerin wurde vorläufig festgenommen.
Die Polizei hat entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
 

Vordach eines Gebäudes aus massivem Beton bricht auf ganzer Länge ab - Tonnenschwere Trümmerteile begraben den Bürgersteig

1. Juni 2026 - 22:21

Wie durch ein Wunder keine Verletzten - Ursache noch unklar

01.06.26, 22:21 Uhr

Datum: Montag, 01. Juni 2026, 20:00 Uhr

Ort: Sylt-Westerland, Schleswig-Holstein

 

(et) Auf der Nordseeinsel Sylt kam es am Montagabend zu einem spektakulärem Dachabbruch. Ohne Vorwarnung brach in Westerland ein mehrere Meter langes Vordach aus massivem Beton ab und stürzte auf den Gehweg. Von dem ohrenbetäubenden Knall wurden sofort zahlreiche Schaulustige angelockt. Tonnenschwere Betonteile und Trümmerteile säumten den Gehweg. Kurz darauf heulten die Sirenen auf der Insel. Feuerwehr und Rettungsdienst eilten mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle an der Dr. Nicolas Straße und man befürchtete das Schlimmste. Ein dramatischer Anblick für die Einsatzkräfte. Doch wenig später stand fest; wie durch ein Wunder wurde bei dem Einsturz niemand verletzt. Nicht auszudenken, wäre der Vorfall in der Hochsaison mit hunderten Urlaubern an diesem Abschnitt passiert. Die Einsatzstelle wurde mit Flatterband abgesperrt und Experten haben noch am Abend mit den Ermittlungen zur Ursache begonnen. 

 

 

 

Älterer Sportwagen geht auf der A10 bei Michendorf in Flammen auf

1. Juni 2026 - 20:05

01.06.26, 20:05 Uhr

Datum: Montag, 01. Juni 2026, 18:00 Uhr

Ort: A10 bei Michendorf, Brandenburg

 

(et) Ein älterer Sportwagen, vermutlich ein Toyota MR2, ist auf Höhe der Anschlussstelle Michendorf/Ferch in Brandenburg am Mntagabend plötzlich in Brand geraten und vollständig ausgebrannt. Wie durch ein Wunder kam der Fahrer nach ersten Informationen unverletzt davon. Er konnte das Fahrzeug rechtzeitig auf dem Standstreifen abstellen und sich vor dem Übergreifen der Flammen in Sicherheit bringen. Als die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, stand das Fahrzeug bereits lichterloh in Flammen. Dichte Rauchschwaden stiegen über dem Berliner Ring auf. Die Feuerwehrleute gingen unter Atemschutz vor und bekämpften den Brand gezielt mit Wasser und Löschschaum, um auch die letzten Glutnester im massiv zerstörten Heckbereich zu ersticken. Für die Dauer des Einsatzes musste die Autobahn im Bereich Michendorf kurzzeitig voll gesperrt werden. Dies führte im nachmittäglichen Berufsverkehr zu zeitweiligen Verkehrsbehinderungen und Stauungen. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnte der völlig ausgebrannte Sportwagen durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Ursache für das plötzliche Feuer ist derzeit noch unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Ein technischer Defekt gilt als eine der wahrscheinlichsten Ursachen für den Vollbrand.

 

 

 

Fahrschulwagen mit Fahrlehrer wird von viel zu schnell abbiegenden PKW von der Straße gerammt und überschlägt sich

1. Juni 2026 - 18:25

Vorausfahrende Motorradfahrschülerin bleibt unverletzt - Fahrschülerin im O-Ton "Zwei Sekunden eher hätte es böse geendet, dann wäre es meine erste und letzte Fahrstunde gewesen"

01.06.26, 18:25 Uhr

Datum: Montag, 01. Juni 2026, 18:00 Uhr

Ort: L 153 bei Worpswede, Landkreis Osterholz, Niedersachsen

 

(et) Auf der L 153 bei Worpswede in Niedersachsen wurde am Montagabend ein Fahrschulwagen in einen schweren Unfall verwickelt. Mehrere Zwei wurden dabei verletzt. Nach ersten Angaben war ein Autofahrer an einer T-Kreuzung mit offenbar viel zu hoher Geschwindigkeit nach rechts abgebogen und ist dadurch über die Mittellinie in den Gegenverkehr geraten. Die entgegenkomende Fahrschülerin Swantje Maleise, auf ihrem Motorrad hatte noch Glück, doch der kurz darauf folgende Fahrschulwagen mit ihrem Fahrlehrer wurde von dem PKW erwischt. "Zwei Sekunden eher, hätte es böse geendet, dann wäre es meine erste und letzte Fahrstunde gewesen, so die Fahrschülerin. Der PKW rammte mit solcher Wucht in die Fahrerseite, dass sich der Fahrschulwagen überschlug und sich neben der Straße hochkant unter einem Carport festklemmte. "Das sieht man auch nicht alle Tage", so der Ortsbrandmeister der Feuerwehr später. Der Wagen des Unfallverursachers kam ebenfalls ins Schleudern und blieb entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf der Straße stehen. Die Leitstelle erhielt mehrere Notrufe über eingeklemmte Personen bei einem schweren Unfall. Doch zum Glück wurden der Fahrschullehrer und der Unfallverursacher nur leicht verletzt und konnten sich mithilfe von Ersthelfern aus ihren Fahrzeugen befreien. Um den festklemmenden Fahrschulwagen aus dem Carport zu holen, musste ein Zaun entfernt udn zwei geborstene Balken abgestützt werden. Die Kreuzung auf der L 153 musste für die Unfallaufnahme längere Zeit voll gesperrt werden. 

 

 

Gemeldeter Kellerbrand entpuppt sich als brennendes Fahrzeug in Garage unter einem Mehrfamilienhaus - Mehrere Personen müssen mit Fluchthauben von der Feuerwehr drurch das verrauchte Treppenhaus gerettet werden - "Sehr dramatische Situation, da zählen...

1. Juni 2026 - 16:26

Offenbar hatte ein Oldtimer Feuer gefangen - Mehrere Autos werden durch Feuer zerstört

01.06.26, 16:26 Uhr

Datum: Montag, 01. Juni 2026, 15:30 Uhr

Ort: Bremen-Walle

 

(et) Ein Feuer in einer Garage im Bremer Stadtteil Walle hat am Montagnachmittag sieben Verletzte gefordert, einer davon schwer. Der Feuerwehr wurde ein Kellerbrand gemeldet, doch als die ersten Kräfte eintrafen drang bereits dichter Rauch aus einer der Garagen unter einem Mehrfamilienhaus. Nach ersten Angaben war vermutlich eine alte Mercedes S-Klasse aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Das Feuer breitete sich auf weitere Fahrzeuge aus und der Rauch zog durch das Treppenhaus bis in die oberen Etagen des Wohnhauses. "Menschen standen in den oberen Geschossen an den Fenstern, eine sehr dramatische Situation", so die Feuerwehr.  Drei Personen mussten mit Fluchthauben von der Feuerwehr durch das völlig verrauchte Treppenhaus gerettet werden. Insgesamt wurden sieben Personen durch den Brand verletzt, einer davon erlitt eine schwere Rauchgasvergiftung und musste nach der Erstversorgung durch eine Notarzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr musste die brennenden Fahrzeuge unter schwerem Atemschutz löschen. Mehrere Autos wurden bei dem Brand völlig zerstört. Das Mehrfamilienhaus ist nach Einschätzung der Feuerwehr derzeit nicht mehr bewohnbar. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. 

 

 

 

Unter dem Motto "Ja, ich will!" ziehen 10.000 Menschen lautstark durch die Innenstadt – 75.000 Zuschauer – Forderung Aufnahme queerer Rechte ins Grundgesetz – Saarländische Landesregierung zeigt mit eigenem Wagen klare Haltung

31. Mai 2026 - 17:00

Buntes Zeichen im Herzen Europas

31.05.26, 17:00 Uhr

Datum: Sonntag, 31. Mai 2026, 14:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland

 

(th) Am Sonntag verwandelte sich Saarbrücken in ein Meer aus Regenbogenflaggen. Zehntausende Menschen demonstrierten beim Christopher Street Day (CSD) SaarLorLux. Sie forderten den Schutz der queeren Community durch das Grundgesetz. Die Parade startete um 14 Uhr am Landtag. Sie war der  Höhepunkt eines zweitägigen Festes für Vielfalt und Toleranz. 
 

Rund 10.000 aktive Teilnehmer zogen durch die Saarbrücker Innenstadt. Entlang der Strecke feierten in der Spitze bis zu 75.000 Zuschauer mit. Das Motto lautete: „JA, ICH WILL – INS GRUNDGESETZ! ARTIKEL 3+ JETZT!“. Zahlreiche Fußgruppen und geschmückte Wagen bildeten den bunten Zug. Auch die saarländische Landesregierung beteiligte sich mit einem eigenen Wagen. 
 

Der CSD SaarLorLux hat eine besondere Bedeutung. Er verbindet Menschen aus dem Saarland, Lothringen und Luxemburg. Damit setzt er ein starkes Zeichen für europäische Toleranz. Nirgendwo sonst in Deutschland ist der CSD so grenzüberschreitend. Die Veranstaltung gilt als das queere Epizentrum im Südwesten. Sie vereint politischen Aktivismus mit ausgelassener Lebensfreude.

 

Zwei Fahrzeuge stoßen während Starkregen auf Bundesstraße frontal zusammen - für zwei Personen kommt jede Hilfe zu spät, eine weitere Person wird schwer verletzt - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz

31. Mai 2026 - 16:22

Bundesstraße voll gesperrt - Rettungsmaßnahmen dauern am Nachmittag an

31.05.26, 16:22 Uhr

Datum: Sonntag, 31. Mai 2026, 13:50 Uhr

Ort: Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(th) Während eine Unwetterfront mit Starkregen über den Landkreis Karlsruhe zog, kam es am Sonntagnachmittag auf der B35 zwischen Bruchsal und Heidelsheim zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Fahrzeuge stießen gegen 13.50 Uhr auf der regennassen Fahrbahn frontal zusammen.

Durch die Wucht des Aufpralls entstand ein großes Trümmerfeld auf der Bundesstraße. Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort. Wie ein Sprecher der Polizei bestätigt, wurden bei dem Unfall zwei Personen tödlich verletzt. Eine weitere Person wurde schwer verletzt.
Neben Feuerwehr und Rettungsdienst ist auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Auch Notfallseelsorger sind vor Ort. Die B35 ist zwischen Bruchsal und Heidelsheim derzeit vollständig gesperrt.
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

 

Beeindruckende Unwetterfront zieht über den Kreis Karlsruhe hinweg - kräftiges Gewitter mit Blitz und Donner - Starkregen entlädt sich und prasselt nieder - Wetterumschwung beendet schwüle Sommerhitze

31. Mai 2026 - 14:30

Deutscher Wetterdienst warnt weiterhin vor unwetterartigen Gewittern

31.05.26, 14:30 Uhr

Datum: Sonntag, 31. Mai 2026, 13:30 Uhr

Ort: Kreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(th) Nach den schwülen und warmen Sommertagen haben am Sonntag kräftige Gewitter den Südwesten Deutschlands erreicht:

Am Nachmittag zog eine beeindruckende Gewitterfront über den Kreis Karlsruhe hinweg und sorgte für einen heftigen Wetterumschwung. Dunkle Wolken türmten sich am Himmel auf, ehe sich die Gewitterzellen entluden. Starkregen, zahlreiche Blitze und laute Donnerschläge begleiteten das Unwetter. Innerhalb kurzer Zeit gingen große Regenmengen nieder, wodurch Straßen und Wege stellenweise unter Wasser standen. Nach dem Durchzug der Gewitter beruhigte sich die Wetterlage wieder. Zurück blieb eine spürbare Abkühlung, die die drückende Schwüle der vergangenen Tage beendete. Meteorologen hatten die Gewitter bereits im Vorfeld angekündigt. In den kommenden Tagen sollen die Temperaturen zunächst auf einem moderateren Niveau bleiben.

 

Wegen sinkender Milchpreise und aus Existenzangst protestieren Bauern in der Krummhörn gegen die Agrarpolitik – Aufgerufen von BDM und EMB versprühen 20 Traktoren Milch als Zeichen gegen die Entwertung von Lebensmitteln und fordern konkrete politische...

31. Mai 2026 - 12:35

Aktion zum Welt-Milchtag – Kundgebung mit europäischen Landwirten

31.05.26, 12:35 Uhr

Datum: Sonntag, 31. Mai 2026, 12:00 Uhr

Ort: Krummhörn, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(th) Landwirte haben am Sonntag in der Krummhörn protestiert. Anlass ist der bevorstehende Weltmilchtag am Montag, 01. Juni 2026. 14 Traktoren versprühten Milch als Zeichen gegen die Entwertung ihres Produkts. Die Bauern folgten einem Aufruf des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM). Sie beklagen einen Wertschöpfungsverlust von über fünf Milliarden Euro seit dem letzten Jahr. 
 

Die Erzeugerpreise decken die Kosten nicht mehr. „Im Moment kostet die Milch knapp 40 Cent, bräuchten tun wir über 55 Cent pro Kilogramm“, sagt Karsten Hansen, Bundesvorsitzender des BDM. Ein Betrieb mit einer Million Kilogramm Milch verliere dadurch über 150.000 Euro im Jahr. Dieses Geld fehle für Investitionen, Umweltmaßnahmen und das Familieneinkommen. Viele Betriebe müssten drastisch sparen. 

Als Ursache sieht Hansen ein Versagen der Politik. „Es ist ein Politikversagen. Es ist kein Marktversagen“, betont der BDM-Vorsitzende. Eine Überproduktion von rund sechs Prozent habe den Preisverfall ausgelöst. Die Politik müsse den Markt regulieren. Es werde ein Produkt hergestellt, das in dieser Menge nicht gebraucht werde. 

Der Verband fordert daher ein konkretes Marktkriseninstrument auf EU-Ebene. Dieses solle es Milchbauern ermöglichen, die Milchmenge kurzfristig zu reduzieren. Nur so könne der Markt wieder ins Gleichgewicht kommen. Hansen sieht kurzfristig keine Besserung. Die Milchanlieferung liege weiter deutlich über dem Vorjahresniveau.

Drei Autos prallen an ungesicherter Kreuzung zusammen – Opel missachtet Vorfahrt und überschlägt sich nach Kollision – Wagen bleibt auf dem Dach liegen – Nachfolgender Seat prallt noch in Unfallstelle – Großaufgebot an Rettern und Hubschrauber im...

31. Mai 2026 - 11:00

Staatsanwaltschaft ordnete ein Unfallgutachten an

31.05.26, 11:00 Uhr

Datum: Samstag, 30. Mai 2026, 23:00 Uhr

Ort: Böblingen, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg

 

(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen sind am späten Samstagabend an der sogenannten Tierheimkreuzung in Böblingen sieben Menschen verletzt worden. Gegen 23:10 Uhr kollidierten im Kreuzungsbereich der K1077 und der Schickardstraße zwei Pkw, woraufhin ein drittes Auto in die Unfallstelle prallte. Zum Unfallzeitpunkt war die Ampelanlage abgeschaltet und zeigte gelbes Blinklicht; die Regelung erfolgte über Verkehrszeichen. Ein vorfahrtsberechtigter 29-jähriger Mercedes-Fahrer stieß im Kreuzungsbereich mit dem Opel einer 25-jährigen Frau zusammen, die ihm mutmaßlich die Vorfahrt genommen hatte. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der mit vier Frauen besetzte Opel und blieb auf dem Dach liegen. Eine herannahende 19-jährige Seat-Fahrerin erkannte die Situation zu spät und fuhr auf die verunglückten Wagen auf. Insgesamt wurden drei Personen schwer und vier weitere leicht verletzt. Unter den Schwerverletzten befinden sich die Opel-Fahrerin, eine ihrer Mitfahrerinnen sowie die 31-jährige Beifahrerin im Seat. Ein Großaufgebot an Rettungskräften, darunter auch ein Rettungshubschrauber, brachte die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. An den drei Fahrzeugen, die alle abgeschleppt werden mussten, entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro. Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war die Straßenmeisterei sowie das Polizeipräsidium Ludwigsburg mit bis zu sechs Streifen im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft ordnete ein Gutachten zur Klärung des genauen Unfallhergangs an. Die Kreuzung war für die Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt und konnte gegen 04:50 Uhr wieder freigegeben werden. Die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen.

 

Angler ortet mit Echolot versunkenes Objekt – Großaufgebot von Feuerwehr, DLRG und Wasserwacht rückt an – Taucher finden uraltes Autowrack im Schlamm – Jahrzehnte-alter Opel Manta aus dem Wasser geborgen – Keine Personen im Fahrzeug – Leichtgesicht...

31. Mai 2026 - 9:33

Polizei prüft nun Herkunft des jahrzehntealten Fahrzeugs ohne Kennzeichen

31.05.26, 09:33 Uhr

Datum: Samstag, 30. Mai 2026, 13:30 Uhr

Ort: Elchingen, Landkreis Neu-Ulm, Bayern

 

(jb) Ein Angler hat am Samstag in der Donau ein Autowrack geortet. Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Wasserwacht rückten zu einem Großeinsatz aus. Taucher fanden einen alten Opel Manta. Das Fahrzeug lag vermutlich seit Jahrzehnten im Wasser. Die aufwändige Bergung dauerte mehrere Stunden. Die Polizei ermittelt nun die Hintergründe. Der Notruf ging am Samstagmittag um 13:20 Uhr ein. Ein Angler hatte mit seinem Echolot ein großes Objekt im Fluss entdeckt. Er vermutete ein Fahrzeug und alarmierte die Retter. Feuerwehren, Wasserwacht und DLRG suchten die Stelle ab. Taucher bestätigten schnell den Verdacht. In der Donau lag ein komplett versunkenes Auto. Personen befanden sich glücklicherweise nicht darin. Für die Bergung forderte die Polizei das THW Neu-Ulm an. Die Arbeiten gestalteten sich äußerst schwierig. Das Auto war bis zur Fensterunterkante mit Schlamm gefüllt. Nicholas Gretzschel ist Zugtruppführer beim THW Neu-Ulm. Er sagte: „Im Auto haben sich Schlamm angesammelt. Das hat uns Probleme gemacht beim Rausziehen durch das hohe Gewicht.“ Das Wrack wog mehrere Tonnen. Die Helfer hoben den Opel Manta mit Hebekissen an. Eine starke Seilwinde zog ihn langsam an Land. Während der Bergung traten Betriebsstoffe aus. „Wir haben vorsorglich im Vorhinein bereits Schläuche als Ölsperren ausgelegt“, erklärte Gretzschel. Am Abend musste die Feuerwehr Elchingen erneut ausrücken. Sie brachte weitere Ölsperren auf der Donau aus. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Opel Manta. Das Modell wurde zwischen 1975 und 1981 gebaut. Kennzeichen wurden keine gefunden. Die Polizei muss nun klären, wem das Auto gehörte. Es ist unklar, wie der Oldtimer in den Fluss gelangte.

 

 

Großeinsatz für 85 Kräfte bei Hagen im Bremischen – Spaziergänger entdecken Feuer, das sich unterirdisch ausbreitet – Hunderte Meter Schläuche gegen die Glutnester verlegt – Wasser muss im Pendelverkehr zur Einsatzstelle gebracht werden

30. Mai 2026 - 20:01

Unterirdische Glutnester – Der Kampf gegen das unsichtbare Feuer

30.05.26, 20:01 Uhr

Datum: Samstag, 30. Mai 2026, 15:30 Uhr

Ort: Hagen im Bremischen, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen

 

(th) Am Samstagnachmittag kämpften 85 Feuerwehrleute gegen einen Moorbrand im Königsmoor. Das Feuer breitete sich auf über 500 Quadratmeter aus. Spaziergänger hatten den Brand gegen 15 Uhr entdeckt. Die größte Herausforderung war die Wasserversorgung. Einsatzkräfte mussten das Wasser mit Tanklöschfahrzeugen zur Brandstelle bringen. Der Einsatz wird sich noch Stunden hinziehen. 
 

Die erste Alarmierung erfolgte kurz nach 15 Uhr. Zunächst wurde nur ein kleiner Flächenbrand gemeldet. Die Ortsfeuerwehr Hagen erkannte schnell die wahre Größe des Feuers. Daraufhin wurden zahlreiche weitere Kräfte nachgefordert. Elf Wehren aus der Region waren schließlich im Einsatz. Sie kamen aus den Gemeinden Hagen, Beverstedt und Loxstedt. Auch der Landkreis Osterholz schickte Unterstützung. 
 

Die größte Schwierigkeit war der abgelegene Brandort im Moor. Es gab dort keine direkte Wasserversorgung. Deshalb wurde ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet. Das Wasser wurde in einen Behälter gepumpt. Von dort führten lange Schlauchleitungen zur Brandstelle. Florian Möller ist stellvertretender Gemeindebrandmeister in Hagen. Er erklärte die besondere Gefahr von Moorbränden. 
 

„Dennoch hat man so ein, ich nenn es mal, unterirdisches Weiterglimmen im Moor“, so Möller. Das mache es schwierig einzuschätzen, wann das Feuer wirklich aus sei. Die Flammen an der Oberfläche sind schnell gelöscht. Doch die Glut frisst sich tief in den trockenen Moorboden. Deshalb muss die Fläche lange und intensiv gewässert werden. Eine Drohne mit Wärmebildkamera soll später Glutnester aufspüren.

Großbrand bricht auf verwaistem Gelände von ehemaligem Fahrzeugwerkes aus – Kilometerweit sichtbare, tiefschwarze Rauchsäule verdunkelt den Himmel – Illegaler Müll sorgt für zusätzliche Brandlast – Zahlreiche Feuerwehren kämpfen unter Atemschutz gegen...

30. Mai 2026 - 16:16

Löscharbeiten dauern an - Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung aufgenommen

30.05.26, 16:16 Uhr

Datum: Samstag, 30. Mai 2026, 14:00 Uhr

Ort: Treuenbrietzen, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(jb) Ein Großbrand in einer ehemaligen Produktionshalle hat am Donnerstagnachmittag in Treuenbrietzen zu einer massiven Rauchbelastung geführt. Gegen 14:00 Uhr brach das Feuer auf dem verwaisten Gelände des ehemaligen Fahrzeugwerkes am Hans-Grade-Weg nahe der Bundesstraße 102 aus. Die kilometerweit sichtbare, tiefschwarze Rauchsäule resultierte nach ersten Erkenntnissen aus großen Mengen zurückgelassener Plastikabfälle, die in der Halle lagerten. Zahlreiche Feuerwehren aus der Region rückten zu dem Großeinsatz an. Die Einsatzkräfte kämpften unter Atemschutz gegen die Flammen, um eine Ausbreitung auf benachbarte Hallenteile zu verhindern. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Verkehrsteilnehmer und Anwohner im Bereich Treuenbrietzen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und das Gebiet zu meiden. Das verlassene Industriegelände steht wegen Sicherheitsrisiken und illegalen Müllablagerungen bereits seit Jahren in der Diskussion. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen; Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen. Die Löscharbeiten dauern an.

 

14 München-Flieger müssen außerplanmäßig in Stuttgart landen – Piloten sichten verdächtiges Flugobjekt in München – Start- und Landesperrung für rund eine Stunde – Chaos im Flugverkehr – Zahlreiche Maschinen müssen umgeleitet werden – Großaufgebot...

30. Mai 2026 - 12:15

Ermittlungen dauern an, der Flugbetrieb am Münchner Flughafen wurde am Vormittag wieder freigegeben

30.05.26, 12:15 Uhr

Datum: Samstag, 30. Mai 2026, 11:00 Uhr

Ort: Stuttgart, Baden-Württemberg

 

(jb) Eine mutmaßliche Drohnensichtung hat am Samstagvormittag am Flughafen München zu erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr geführt. Nach Angaben der Bundespolizei hatten zwei Piloten ein verdächtiges Flugobjekt gemeldet. Aus Sicherheitsgründen wurden Starts und Landungen für rund eine Stunde vorsorglich ausgesetzt. Die Sperrung hatte weitreichende Auswirkungen: Zahlreiche ankommende Flüge mussten umgeleitet werden. Allein am Flughafen Stuttgart landeten rund 14 Maschinen außerplanmäßig, darunter auch Langstreckenflugzeuge wie ein Airbus A350 aus Charlotte (USA). Die unerwarteten Umleitungen lockten am Stuttgarter Flughafen zahlreiche Flugzeugbeobachter („Spotter“) an, da Flugzeugtypen dieser Größe dort nur selten zu sehen sind. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Sicherheitskräfte nach der gemeldeten Drohne im Bereich des Münchner Flughafens blieben erfolglos. Gegen Vormittag wurde der Flugbetrieb in München wieder aufgenommen. Die Ermittlungen der Behörden dauern an.

 

28-Jähriger kommt nachts von der Straße ab und stürzt in den Hafen – Fahrer befreit sich aus volllaufendem Wrack – Ersthelfer retten Mann aus dem kalten Nass – Mutmaßliche Unfallursache Alkoholeinfluss – Blutprobe angeordnet – DLRG-Taucher bereiten...

30. Mai 2026 - 8:28

Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr gegen den verunfallten Autofahrer

30.05.26, 08:28 Uhr

Datum: Samstag, 30. Mai 2026, 02:00 Uhr

Ort: Aurich, Landkreis Aruich, Niedersachsen

 

(jb) Ein 28-jähriger Autofahrer ist am frühen Samstagmorgen gegen 2:00 Uhr mit seinem Wagen in das Hafenbecken in Aurich gestürzt. Der Mann war in den Nachtstunden alleinbeteiligt mit einem Skoda Fabia von der Fahrbahn abgekommen. Der Fahrer konnte sich selbstständig aus dem mit Wasser volllaufenden Fahrzeug befreien. Ersthelfer unterstützten den 28-Jährigen anschließend dabei, das Hafenbecken zu verlassen. Als mutmaßliche Unfallursache gilt nach ersten Erkenntnissen Alkoholeinfluss; dem Fahrer wurde eine Blutprobe zur Bestimmung des genauen Wertes entnommen. Die Feuerwehr und die DLRG rückten für die Bergungsarbeiten an. Taucher der DLRG bereiteten den versunkenen Pkw im Wasser vor, sodass ein Abschleppunternehmen den Skoda schließlich mittels Seilwinde aus dem Hafenbecken ziehen konnte.

 

Nachbarn bemerken Brand im Dach und klingeln Bewohner aus brennendem Haus - Zweifamilienhaus nach Blitzschlag-Brand nicht mehr bewohnbar

29. Mai 2026 - 21:01

Einsatz am Abend dauerte längere Zeit an

29.05.26, 21:01 Uhr

Datum: Freitag, 29. Mai 2026, 19:30 Uhr

Ort: Bremervörde-Bevern, Landkreis Rotenburg Wümme, Niedersachsen

 

(jb) Ein Blitzschlag hat am Freitagabendzu einem schweren Dachstuhlbrand eines Zweifamilienhauses in Bevern geführt. Die Bewohner des Hauses bemerkten den Einschlag zunächst nicht und wurden erst durch Geistesgegenwart von Nachbarn über das ausbrechende Feuer informiert. Sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Trotz des schnellen Feuerwehreinsatzes brannte der Dachstuhl aus; das Wohnhaus ist bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Ermittlungen dauern an.

 

Durchziehende Gewitterfront lässt mehrere Bäume umknicken - Einer stürzt auf einen geparkten Skoda und trifft den Wagen an der Motorhaube

29. Mai 2026 - 19:41

Feuerwehr stabilisiert Baum zunächst, damit das Auto herausgefahren werden kann

29.05.26, 19:41 Uhr

Datum: Freitag, 29. Mai 2026, 19:41 Uhr

Ort: Dötlingen, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(ch) Eine kräftige Gewitterfront mit starken Sturmböen hat am Abend in Dülken für mehrere Feuerwehreinsätze gesorgt. Durch den Sturm knickten mehrere Bäume um. Einer davon stürzte auf einen geparkten Skoda und traf das Fahrzeug im Bereich der Motorhaube.

Die Feuerwehr rückte an und sicherte zunächst den umgestürzten Baum. Da dieser auf dem Wagen lag, mussten die Einsatzkräfte ihn stabilisieren, bevor das Auto vorsichtig herausgefahren werden konnte.

Im Anschluss wurde der Baum fachmännisch zerlegt und die Gefahrenstelle beseitigt. Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand.

 

Nach heißen Tagen ziehen von Westen kräftige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen auf - Starkregen unterspült Gehweg und hinterlässt Loch - Hagel sorgt für Temperatursturz (on tape) - Blitzeinschlag in direkter Nähe on tape

29. Mai 2026 - 17:37

Bäume stürzen durch Sturmböen um - Wetterlage wird zum Wochenende zunehmend unruhig - Meteorologen rechnen bis Sonntag immer wieder mit schweren Unwettern - Örtlich drohen Überflutungen, umgestürzte Äste und Verkehrsbehinderungen

29.05.26, 17:37 Uhr

Datum: Freitag, 29. Mai 2026, 17:37 Uhr

Ort: Nordhorn, Grafschaft Bentheim, Niedersachsen

 

(ch) Die Sommerhitze bekommt einen deutlichen Dämpfer. Von Westen ziehen schwere Gewitter auf, die in den kommenden Stunden und Tagen für eine spürbare Abkühlung, aber auch für teils gefährliches Wetter sorgen können. Mit den Gewittern werden Starkregen, Sturmböen und lokal auch Hagel erwartet.

Besonders im Westen und Südwesten können die Unwetter zunächst kräftig ausfallen. Im weiteren Verlauf breitet sich die Gewitterlage weiter aus. Dort, wo die Zellen langsam ziehen oder mehrfach über dieselben Regionen hinweggehen, besteht die Gefahr von Überflutungen auf Straßen, vollgelaufenen Kellern und Aquaplaning.

Auch Sturmböen können zum Problem werden. Abbrechende Äste, umgestürzte Bäume und Behinderungen im Bahn- und Straßenverkehr sind regional möglich. Feuerwehren und Leitstellen stellen sich auf ein unruhiges Wochenende ein.

Eine schnelle Beruhigung ist zunächst nicht in Sicht. Bis Sonntag muss immer wieder mit neuen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Wer am Wochenende draußen unterwegs ist, sollte die Warnlage im Blick behalten und bei aufziehenden Gewittern rechtzeitig Schutz suchen.

 

Sattelzug schleudert nach Reifenplatzer in Mittelleitplanke, Auflieger stürzt auf Seite - Große Mengen Steine und Schutt geraten auf die Fahrbahn

29. Mai 2026 - 13:29

Fahrer leicht verletzt - Beide Richtungsfahrbahnen teilweise gesperrt - Aufwändige Aufräumarbeiten

29.05.26, 13:29 Uhr

Datum: Freitag, 29. Mai 2026, ca. 10:30 Uhr

Ort: A6 zwischen Saarbrücken und St. Ingbert, Saarland

 

(ah) Ein schwerer Lkw-Unfall hat am Freitagvormittag für ein Verkehrschaos auf der A6 im Saarland gesorgt. Kurz hinter der Fechinger Talbrücke zwischen Saarbrücken und St. Ingbert war ein Sattelzug nach einem Reifenplatzer in die Mittelleitplanke geschleudert, woraufhin der Auflieger umstürzte und große Mengen Steine und Schutt auf die Fahrbahn gerieten.

Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Aufwändige Aufräumarbeiten wurden nötig. Beide Richtungsfahrbahnen mussten teilweise gesperrt werden. Es kam in der Region zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 

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