NonstopNews

NonstopNews Feed abonnieren
NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen
Aktualisiert: vor 40 Minuten 11 Sekunden

Gute Nachrichten für Autofahrer: Die Steuersenkung auf Benzin und Diesel kommt endlich an den Zapfsäulen an. Vormittags ist der Liter für unter zwei Euro zu haben – Viele Autofahrer nutzen das Zeitfenster vor der täglichen Preiserhöhung um 12 Uhr und...

9. Mai 2026 - 13:25

Clevere Autofahrer tanken jetzt vormittags

09.05.26, 13:25 Uhr

Datum: Samstag, 09. Mai 2026, 12:00 Uhr

Ort: Hannover, Niedersachsen

 

(th) Die seit dem 1. Mai geltende Senkung der Energiesteuer macht sich endlich an den Zapfsäulen bemerkbar. In Hannover und vielen anderen Städten ist der Preis für einen Liter E10 und Diesel zumindest am Vormittag wieder unter die Zwei-Euro-Marke gefallen. Autofahrer haben sich schnell auf die neue Lage eingestellt und nutzen eine geschickte Taktik, um ihre Tankrechnung zu senken. 
 

Am Samstag kostete der Liter E10 in Hannover vor 12 Uhr beispielsweise 1,889 Euro. Auch Diesel war mit 1,879 Euro vergleichsweise günstig. Viele Autofahrer nutzten die Gelegenheit und füllten ihre Tanks. Das führte zu langen Schlangen vor den Zapfsäulen. Wer rechtzeitig kam, konnte deutlich sparen. Denn pünktlich zur Mittagszeit zogen die Preise wieder kräftig an. 

Um Punkt 12 Uhr schnellte der Preis für E10 auf 2,059 Euro hoch – ein Sprung von 17 Cent. Bei Diesel war der Anstieg mit 21 Cent auf 2,089 Euro sogar noch deutlicher. Dieser tägliche Preissprung ist die Folge einer neuen Regelung, die seit dem 1. April 2026 gilt. Sie erlaubt Tankstellen nur noch eine einzige Preiserhöhung pro Tag, und zwar genau um 12:00 Uhr.
Die Taktik der Autofahrer, gezielt vor der Mittagszeit zu tanken, erweist sich damit als äußerst sinnvoll. So lässt sich die Wirkung der Steuersenkung, die von der Bundesregierung für zwei Monate beschlossen wurde, optimal ausnutzen. Die Maßnahme soll die Bürger angesichts der hohen Energiekosten entlasten.

Dramatischer Unfall in Hennef – Junger Golf-Fahrer erschrickt nach Kollision mit zwei Tauben, verliert die Kontrolle und kracht seitlich in entgegenkommenden Opel Corsa – Straße für Stunden gesperrt

8. Mai 2026 - 21:06

Feuerwehreinsatz, zwei Abschlepper und eine tote Taube

08.05.26, 21:06 Uhr

Datum: Freitag, 08. Mai 2026, 18:40 Uhr

Ort: Hennef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Ein tierisches Drama führte am Freitagabend zu einem schweren Verkehrsunfall. Auf der Stoßdorfer Straße (L331) in Hennef wurden zwei Menschen verletzt. Eine 68-jährige Frau erlitt schwere Verletzungen. Auslöser war offenbar eine Kollision mit zwei tief fliegenden Tauben. Der Unfall ereignete sich gegen 18:40 Uhr. 
 

Ein 22-jähriger Fahrer eines weißen VW Golf war in Richtung Hennef-Stoßdorf unterwegs. Kurz nach einer Brücke prallten plötzlich zwei Tauben gegen seinen Wagen. Der junge Mann erschrak offenbar so sehr, dass er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er geriet in den Gegenverkehr. Dort stieß er seitlich mit dem Opel Corsa einer 68-jährigen Frau zusammen. 

 
Die Wucht des Aufpralls war erheblich. Die Fahrerin des Opel wurde schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus. Der 22-jährige Golf-Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon. Auf der Fahrbahn bot sich ein Bild der Zerstörung. Überall lagen Federn verstreut. Eine der verunglückten Tauben wurde später tot hinter einer Leitplanke gefunden.

 
Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit. Sie mussten abgeschleppt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Hennef sicherte die Unfallstelle. Sie streute ausgelaufene Betriebsmittel ab. Die Landstraße blieb für die Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt. 

Frau tot in Auto entdeckt - Polizei schließt Verbrechen nicht aus

7. Mai 2026 - 12:27

Tatort abgesperrt - umfangreiche Ermittlungen laufen

07.05.26, 12:27 Uhr

Datum: Donnerstag, 07. Mai 2026, ca. 11:00 Uhr

Ort: Bad Rappenau, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg

 

(ah) Auf einem Feldweg nahe der L1107 bei Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn hat am Donnerstag ein Passant eine tote Frau in einem Auto entdeckt. Die sofort alarmierte Polizei kann aufgrund der Auffindesituation ein Verbrechen nicht ausschließen. Der Fundort wurde weiträumig abgesperrt, umfangreiche Ermittlungen laufen. Näheres ist bislang nicht bekannt.

 

Benzin und Diesel sind zwar günstiger geworden, doch laut ADAC behalten Mineralölunternehmen weiter einen Teil der Steuersenkung ein - Ölpreis gibt nach Aussicht auf Frieden drastisch nach

7. Mai 2026 - 1:33

Super E10 binnen Wochenfrist nur um 7,8 Cent billiger, Diesel um 10,5 Cent – rechnerisch müsste die Entlastung bei rund 16,7 Cent pro Liter liegen

07.05.26, 01:33 Uhr

Datum: Donnerstag, 07. Mai 2026, 01:33 Uhr

Ort: Berlin

 

(ch) Der Tankrabatt sorgt an den Zapfsäulen zwar für niedrigere Preise, kommt nach Einschätzung des ADAC aber weiterhin nicht vollständig bei den Autofahrern an. Eine aktuelle Auswertung zeigt: Super E10 wurde binnen Wochenfrist um 7,8 Cent günstiger, Diesel um 10,5 Cent. Die Steuersenkung beträgt rechnerisch jedoch rund 16,7 Cent pro Liter. 

Damit bleibt aus Sicht des Automobilclubs ein Teil der Entlastung bei den Mineralölunternehmen hängen. Der ADAC kritisiert, dass die Kraftstoffpreise trotz der Steuerreduzierung weiterhin zu hoch seien. Auch das Ifo-Institut kommt laut aktuellen Berichten zu dem Schluss, dass der Tankrabatt bislang nur teilweise weitergegeben wird. 

Zusätzlichen Druck auf die Preise müsste eigentlich der Ölmarkt bringen. Der Ölpreis gab am Mittwoch deutlich nach, nachdem Berichte über mögliche Fortschritte in den Gesprächen zwischen den USA und Iran die Hoffnung auf eine Entspannung im Golf-Konflikt nährten. Brent fiel zeitweise unter die Marke von 100 Dollar je Barrel, erholte sich anschließend aber wieder etwas. 

Für Autofahrer bedeutet das: Die Preise sind zwar gefallen, die versprochene Entlastung wird aber offenbar noch nicht vollständig sichtbar. Solange Rohöl günstiger wird und der Tankrabatt rechnerisch deutlich höher ausfällt als der bisherige Rückgang, bleibt der Druck auf Mineralölbranche und Politik hoch.

Zwei hochmotorisierte Porsche kollidieren auf Bundesstraße - einer kracht gegen Leitplanken, zweiter Porsche landet völlig zerstört in der Böschung - Rettungskräfte müssen acht Betroffene versorgen - zwei Personen kommen ums Leben, weitere werden...

7. Mai 2026 - 0:44

Porsche-Zentrum äußerst sich zutiefst bestürzt - Notfallseelsorger im Einsatz - Bundesstraße war stundenlang gesperrt - Staatsanwaltschaft hat Unfallermittlungen übernommen, möglicherweise spielten überhöhte Geschwindigkeiten oder gar ein illegales Straßenrennen eine Rolle

07.05.26, 00:44 Uhr

Datum: Mittwoch, 06. Mai 2026, 20:19 Uhr

Ort: B3, Schallstadt - Freiburg im BreisgauLandkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg

 

(ch) Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B3 bei Schallstadt sind neue Details bekannt geworden: Die beteiligten Sportwagen waren Teil einer geführten Probefahrt des Porsche-Zentrums Freiburg.

Der Unfall ereignete sich am Mittwochabend zwischen Schallstadt und Freiburg. Nach Angaben der Polizei gehörten die beiden verunglückten Fahrzeuge zu einer Gruppe von insgesamt zehn Porsche-Sportwagen, die gemeinsam unterwegs waren. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten zwei der Fahrzeuge miteinander und kamen anschließend von der Fahrbahn ab.

Einer der Wagen prallte mit großer Wucht gegen einen Baum und wurde in den Böschungsbereich geschleudert. Der 27-jährige Fahrer sowie sein 30 Jahre alter Beifahrer erlagen noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört.

Der zweite beteiligte Sportwagen kam an einer Leitplanke zum Stillstand. Der 30-jährige Fahrer und seine 22-jährige Beifahrerin wurden dabei nur leicht verletzt.

Das Porsche-Zentrum Freiburg zeigte sich tief betroffen über das Unglück.

Zur Ursache des Unglücks gibt es bislang keine gesicherten Erkenntnisse. Die Polizei ermittelt derzeit in alle Richtungen. Nach ersten Angaben könne unter anderem nicht ausgeschlossen werden, dass die Fahrzeuge auf regennasser Fahrbahn mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen seien. Ein Sachverständiger wurde mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt.

Die B3 war während der Bergungs- und Ermittlungsarbeiten über mehrere Stunden gesperrt.

 

65-jährige deutsche Passagierin nach Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff „Hondius“ in Spezialtransport nach NRW gebracht - Patientin landet in Amsterdam und wird in Konvoi zur Uniklinik Düsseldorf gebracht

6. Mai 2026 - 23:37

Frau gilt als Kontaktperson der verstorbenen deutschen Passagierin - Ob sie selbst infiziert ist, ist noch unklar, laut Feuerwehr zeigte sie zunächst keine Symptome

06.05.26, 23:37 Uhr

Datum: Mittwoch, 06. Mai 2026, 23:00 Uhr

Ort: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf dem Expeditions-Kreuzfahrtschiff „Hondius“ hat ein medizinischer Spezialtransport am späten Mittwochabend die Uniklinik Düsseldorf erreicht. Die 65-jährige deutsche Passagierin war zuvor um 19.47 Uhr am Flughafen Schiphol in Amsterdam gelandet und dort von Rettungskräften aus Düsseldorf übernommen worden. Gegen 23 Uhr traf der Konvoi an der Universitätsklinik ein. 

Die Frau war zuvor auf Kap Verde von Bord geholt worden. Sie gilt als Kontaktperson der am 2. Mai verstorbenen deutschen Passagierin. Ob die 65-Jährige selbst mit dem Hantavirus infiziert ist, ist bislang unklar. Nach Angaben der Feuerwehr zeigte sie zunächst keine Symptome. 

In Düsseldorf soll nun die medizinische und infektiologische Ersteinschätzung erfolgen. Nach Angaben der Uniklinik ist dafür nicht die Sonderisolierstation für hochgefährliche Erreger vorgesehen, sondern zunächst die Infektionsstation. Geplant sind unter anderem weitere virologische Laboruntersuchungen. 

Auf der „Hondius“ war es zuvor zu mehreren Hantavirus-Fällen gekommen. Ein älteres niederländisches Ehepaar und eine deutsche Frau starben. Ermittler prüfen weiter, wie das Virus an Bord gelangt sein könnte. Argentinische Behörden gehen davon aus, dass sich ein niederländisches Ehepaar möglicherweise bereits vor Reisebeginn bei einer Vogelbeobachtungstour in Ushuaia infiziert haben könnte.

Großbrand in Schrott- und Entsorgungsbetrieb sorgt für meterhohe Flammen und schwarze Rauchsäule - Feuerwehr ist mit Großaufgebot im Einsatz - Bevölkerung in Krefeld und dem Rhein-Kreis-Neuss soll wegen massiver Geruchsbelästigung Fenster und Türen...

6. Mai 2026 - 19:58

Einsatzkräfte legen lange Schlauchleitungen mit Hochleistungspumpen in den Rhein - An gleicher Stelle brannte es bereits im Dezember 2025

06.05.26, 19:58 Uhr

Datum: Mittwoch, 06. Mai 2026, 19:58 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Im Krefelder Hafen ist am Abend ein Großbrand auf dem Gelände eines Schrott- und Entsorgungsbetriebs ausgebrochen. Ein großer, mehrere hundert Tonnen schwerer Schrottberg steht komplett lichterloh in Flammen, die bis zu zehn Meter hoch in den Himmel schlagen. Über dem Brandort steigt eine dichte schwarze Rauchsäule auf, der Brandrauch zieht in Richtung Innenstadt.

Die Feuerwehr ist zur Stunde mit einem Großaufgebot im Einsatz. Der Helfer haben große Schlauchleitungen in den Rhein gelegt, von wo aus sie mittels Hochleistungspumpen das Löschwasser zum Brandort befördern wollen. Aufgrund der Wetterlage kommt es im Umfeld des Brandes zu einer massiven Geruchsbelästigung. Die Bevölkerung wurde über die Warn-App NINA aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Parallel führt die Feuerwehr Schadstoffmessungen in der Luft durch. Der Brand ist derzeit noch nicht unter Kontrolle. Die Feuerwehr geht davon aus, dass es mindestens zehn Stunden dauern werde, ehe der Brand gelöscht ist.

Bemerkenswert: Auf demselben Firmengelände hatte bereits im Dezember 2025 ein Schrottberg Feuer gefangen. Auch damals war die Feuerwehr lange im Einsatz, bis die letzten Glutnester gelöscht waren. Zahlreiche Betroffene musste der Rettungsdienst vor Ort auch den Verdacht einer Rauchgasvergiftung untersuchen. Unterstützt wird die Feuerwehr Krefeld durch weitere Kräfte aus dem gesamten Rheinland und Ruhrgebiet, bis hin ins Bergische Land. Die Rauchentwicklung breitet sich auch in den Rhein-Kreis-Neuss aus. 

Schock in Leipzig sitzt tief - Spurensicherung arbeitet akribisch am taghell erleuchteten Tatort (on tape) - Motiv für Tat mit zwei Toten und mehreren Verletzten weiterhin völlig unklar - Menschen zeigen sich erschüttert, legen Blumen am Tatort ab und...

5. Mai 2026 - 1:47

Polizei hat Tatort weiträumig abgeriegelt - Täter war wohl in der Vergangenheit schon psychisch auffällig - Kriseninterventionsteams bis in die Nacht im Einsatz - Leipziger sagen u.a. im Ton: „Es ist ein ganz komsiches Gefühl der Leere, zu wissen, dass hier viele Menschen gestorben oder verletzt sind.“

05.05.26, 01:47 Uhr

Datum: Dienstag, 05. Mai 2026, 01:30 Uhr

Ort: Leipzig, Sachsen

 

(ch) Stunden nach der mutmaßlichen Amokfahrt in Leipzig laufen die Ermittlungen der Polizei weiter auf Hochtouren. Rund um den Tatort wurde am Abend ein Sperrkreis eingerichtet, Spezialisten der Spurensicherung arbeiteten bis tief in die Nacht in weißen Anzügen an der Rekonstruktion der Tat. Auch die genaue Zahl der Verletzten ist nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft weiterhin unklar.

Bei den beiden Todesopfern handelt es sich um eine 63-jährige Frau und einen 77 Jahre alten Mann. Das teilten die Ermittlungsbehörden am späten Montagabend mit. Der mutmaßliche Fahrer, ein 33-jähriger Deutscher aus Leipzig, wurde noch an seinem Fahrzeug von Einsatzkräften gestellt und festgenommen. Er befindet sich in Polizeigewahrsam. 

Sachsens Innenminister Armin Schuster sprach am Abend von einem „Amoktäter“. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen Staatsanwaltschaft und Polizei nicht von einem politischen oder religiösen Motiv aus. Geprüft wird derzeit, ob der Mann psychisch erkrankt sein könnte. Laut Medienberichten gibt es Hinweise, dass der 33-Jährige erst vor kurzem aus einer Psychiatrie entlassen worden sein soll.
Die Menschen in Leipzig sind derweil geschockt und fassungslos. Viele lassen sich auch vom einsetzenden Regen nicht aufhalten und kommen zum Tatort, um mit Blumen und Kerzen ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.

Die Polizei hat ein Hinweisportal und ein Hinweistelefon freigeschaltet. Zeugen können sich unter 0341 966 46666 melden und dort auch Fotos oder Videos zur Tat hochladen. 
 

Lagerhalle und mehrere Wohncontainer von holzverarbeitendem Betrieb stehen in Flammen - Brand greift auf zweite Halle über - stundenlange Löscharbeiten der Feuerwehr

4. Mai 2026 - 22:46

Brandursache noch unklar - keine Verletzten - Großeinsatz zahlreicher Feuerwehren

04.05.26, 22:46 Uhr

Datum: Montag, 04. Mai 2026, 20:45 Uhr

Ort: Achern, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(et) Ein Großbrand in einer Holzfirma in Achern im Ortenaukreis hat am Montagabend für einen umfangreichen Großeinsatz im Gewerbegebiet Heid gesorgt.

Gegen 20:45 Uhr kam es zu einem Brandausbruch in einer Holzfirma im Industriegebiet. Nach ersten Angaben der Polizei brach das Feuer in der Produktionsstätte aus und griff rasch um sich.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Halle und mehrere Wohncontainer bereits in Flammen. Eine weithin sichtbare Rauchwolke zog über das Industriegebiet und war auch aus größerer Entfernung deutlich zu erkennen.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Eine zweite Halle wurde von den Flammen erfasst, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.
Die Zufahrtsstraßen zum Industriegebiet wurden während der Löscharbeiten gesperrt, so die Polizei. Glücklicherweise wurden nach bisherigen Erkenntnissen keine Personen verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Angaben vor. Die Löscharbeiten dauerten bis spät in die Nacht an.

 

33-Jähriger fährt mit Auto in Menschenmenge - Mehrere Schwerverletzte werden vom Rettungsdienst versorgt - Innenminister trifft am Abend ein

4. Mai 2026 - 17:01

PKW fährt auf dem belebten Augustusplatz in der Innenstadt mit Person auf dem Dach durch Fußgängerzone

04.05.26, 17:01 Uhr

Datum: Montag, 04. Mai 2026, 17:00 Uhr

Ort: Leipzig-Augustusplatz, Sachsen

 

(et) Auf dem belebten Augustusplatz in Leipzig ist am Montagnachmittag ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Der PKW war stadteinwärts unterwegs als er plötzlich auf die Menschen zufuhr. Die Feuerwehr sprach zuerst von einem Unfall. Die Lage wurde dann aber in kurzer Zeit auf eine Amoklage hochgefahren. Laut "Radio Leipzig" soll der Autofahrer mit einer Person auf dem Dach durch die Innenstadt gefahren sein. Laut aktuellen Meldungen gibt es mindestens zwei Tote und mehrere Schwerverletzte. Die Polizei sperrte den Augustusplatz weiträumig ab. Die Rettungsdieste haben einen Massenanfall von Verletzten ausgelöst und sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Der Fahrer konnte kurz darauf mitsamt seinem Fahrzeug gestellt werden. Von ihm geht keine Gefahr mehr aus, wie die Polizei meldet. Am Abend traf auch der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) am Tatort ein um sich ein Bild der Lage zu machen. 

 

 

 

Nach drei Tagen Steuerentlastung warnt der ADAC, dass die Erleichterungen beim Autofahrer nicht ankommen - Spritpreise reißen weiterhin die Zwei-Euro-Marke - Benzin- und Dieselpreise ziehen wieder an

4. Mai 2026 - 0:56

Nach dem verlängerten Wochenende steuern Pendler und Berufstätige jetzt erstmals die Zapfsäulen wieder an - ADAC kritisiert, dass Entlastung noch nicht vollständig bei Autofahrern ankommt – Kartellamt mahnt Mineralölkonzerne: Rabatt ist für die Kunden bestimmt

04.05.26, 00:56 Uhr

Datum: Montag, 04. Mai 2026, 1:00 Uhr

Ort: Berlin

 

(ch) Der seit dem 1. Mai geltende Tankrabatt hat die heftigsten Preisspitzen für Autofahrer zunächst abgefedert – doch die Entlastung kommt offenbar nicht vollständig an den Zapfsäulen an. Nach einer aktuellen Analyse des ADAC wird die seit geltende Steuersenkung von rund 16,7 Cent pro Liter noch nicht komplett an die Verbraucher weitergegeben.

Nach Angaben des Bundeskartellamts sanken die Preise vom 30. April auf den 1. Mai im bundesweiten Schnitt zunächst um knapp 13 Cent. Bereits am 2. Mai zogen die Preise aber wieder an. Diesel kostete am Samstagmittag im Schnitt 2,15 Euro pro Liter und damit rund 4,5 Cent mehr als zur gleichen Zeit am Vortag. Super E10 lag bei 2,05 Euro und damit etwa 4 Cent höher. Ab vielen Tankstellen war am 1. Mai vor 12 Uhr der Super E10-Sprit beispielsweise für 1,88 Euro erhältlich, am nächsten Tag lag der Tiefstwert nur noch bei 1,96 Euro pro Liter.

Auch am Sonntag lagen die Durchschnittspreise nach ADAC-Beobachtung wieder über dem Niveau des Vortags. Der Autofahrerclub sprach deshalb von einer Entwicklung in die falsche Richtung. Da gleichzeitig die Rohölpreise gesunken seien und die Energiesteuersenkung rechnerisch rund 17 Cent ausmacht, seien die Kraftstoffpreise weiterhin zu hoch.

Auch das Bundeskartellamt erhöht den Druck auf die Branche. Präsident Andreas Mundt betonte, die Steuersenkung solle Verbraucher und Wirtschaft entlasten. Am heutigen Montag werden die meisten Pendler und Berufstätige an der Zapfsäule ihr Urteil fallen: Kommt der Tankrabatt an oder verpufft er ähnlich wie die 12 Uhr-Regelung.´=

 

Feuer kann sich weiter auf munitionsbelastetem Gelände ausbreiten - Immer wieder Explosionen hörbar - Flammen wüten nun seit Freitag - Auch in der Nacht ist der Wald durch lodernden Brand hell erleuchtet (on tape)

4. Mai 2026 - 0:14

Feuerwehr kann wegen explosiver Altlasten nicht direkt löschen - Einsatzkräfte überwachen Brandgebiet von gesicherten Wegen aus

04.05.26, 00:14 Uhr

Datum: Montag, 04. Mai 2026, 00:14 Uhr

Ort: Jüterbog, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

 

(ch) Auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog in Brandenburg breitet sich seit Freitag ein Waldbrand weiter aus. Am Sonntagabend brannte das Feuer nach Angaben der Einsatzkräfte auf einer Fläche von rund 116 Hektar. Am Samstag waren lediglich erst 37 Hektar betroffen.

Eine direkte Brandbekämpfung ist wegen der starken Munitionsbelastung des Geländes nicht möglich. Die Feuerwehr kann die Brandstellen nicht direkt anfahren und überwacht das Gebiet stattdessen von gesicherten Wegen aus. Immer wieder kommt es in dem betroffenen Bereich zu Explosionen von Munition im Boden.

Die Einsatzkräfte lassen das Feuer derzeit kontrolliert innerhalb angelegter Schutzstreifen abbrennen. Diese sollen verhindern, dass sich die Flammen weiter ausbreiten. Das gesamte Gebiet innerhalb der Schutzstreifen umfasst rund 240 Hektar. Nach Einschätzung der Feuerwehr besteht für Anwohner derzeit keine Gefahr.

Per Drohne verschaffen sich die Einsatzkräfte regelmäßig einen Überblick über die Lage. Eine neue Vermessung des Brandgebietes soll am Montagmorgen erfolgen. Helfen könnte zudem der angekündigte Regen. 

 

Vollbesetztes Familienauto kommt von Straße ab – Zwei Kinder (8, 9) in Lebensgefahr – Neunjähriger mit Hubschrauber Christoph 13 in Spezialklinik geflogen – Vater (43) und Mutter (28) schwer verletzt – auch Kleinkind (1) im Wagen unter den Verletzten

3. Mai 2026 - 18:58

Vilsendorfer Straße blieb für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen gesperrt

03.05.26, 18:58 Uhr

Datum: Sonntag, 03. Mai 2026, 17:00 Uhr

Ort: Herford, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Am Sonntagnachmittag gegen 17:00 Uhr hat sich auf der Vilsendorfer Straße in Herford ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine fünfköpfige Familie aus Bielefeld prallte mit ihrem Mercedes GLC in Fahrtrichtung Bielefeld alleinbeteiligt gegen einen Baum am Straßenrand. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten zwei Kinder im Alter von acht und neun Jahren lebensgefährliche Verletzungen. Das neunjährige Kind wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 in das Klinikum Bethel geflogen. Der 43-jährige Vater, der das Fahrzeug gesteuert haben soll, sowie die 28-jährige Mutter wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ihr einjähriges Kind im Auto wurde leicht verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte waren an der Stadtgrenze im Einsatz. Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Zur Sicherung der Spuren wurde ein Unfallaufnahme-Team der Polizei angefordert. Die Vilsendorfer Straße blieb für die Dauer der Maßnahmen zwischen Bielefeld und Herford voll gesperrt.

 

Fahrgäste melden Mann mit Schusswaffe – Polizei rückt schwerbewaffnet an – Bahnverkehr kurzzeitig eingestellt – Verdächtiger in Tatortnähe festgenommen – Waffe durch Beamte sichergestellt (beides on tape) – Keine Verletzten

3. Mai 2026 - 17:15

Bahnverkehr konnte im Anschluss wieder freigegeben werden

03.05.26, 17:15 Uhr

Datum: Sonntag, 03. Mai 2026, 16:30 Uhr

Ort: Hamburg

 

(jb) Der Bahnverkehr im Bereich der Hamburger Elbbrücken ist am Sonntagnachmittag gegen 16:30 Uhr kurzzeitig eingestellt worden. Fahrgäste einer S-Bahn hatten den Notruf gewählt, nachdem sie einen Mann mit einer Schusswaffe gesichtet hatten. Die Polizei rückte schwerbewaffnet und mit einem größeren Aufgebot an und konnte den Verdächtigen in der Nähe festnehmen. Die Schusswaffe wurde durch die Beamten sichergestellt. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Bahnverkehr wieder freigegeben werden.

 

Tochter findet eigene Mutter und deren Freund ermordet in gemeinsamem Wohnhaus – Spurensicherung offenbart Fremdeinwirkung – Festnahme am Abend in Stuhr – 22-jähriger Bremer und mutmaßlicher Komplize (24) in Gewahrsam

3. Mai 2026 - 8:22

Polizeiinspektion Nienburg und Staatsanwaltschaft ermitteln unter Hochdruck - Hintergründe der Tat bleiben aus ermittlungstaktischen Gründen noch unter Verschluss

03.05.26, 08:22 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026

Ort: Rinteln, Landkreis Schaumburg, Niedersachsen

 

(jb) In Rinteln hat eine Frau am Samstag gegen 11:25 Uhr ihre Mutter und deren Freund tot im gemeinsamen Wohnhaus gefunden. Am Tatort stellten die Beamten deutliche Spuren von Fremdeinwirkung fest. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Am Samstagabend nahmen Spezialeinsatzkräfte einen 22-jährigen Tatverdächtigen aus Bremen im Bereich Stuhr vorläufig fest. Zudem wurde ein weiterer 24-jähriger Mann festgenommen. Er steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die beiden Verdächtigen befinden sich aktuell in polizeilichem Gewahrsam. Die Hintergründe und der genaue Tatablauf sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg. Die Staatsanwaltschaft Bückeburg ist in das Verfahren eingebunden. Weitere Details wurden aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht bekannt gegeben.

 

Schrotthaufen bei Abfallentsorger brennt lichterloh – Explosionen zu hören – Viele Feuerwehrleute im Einsatz – Stinkender Rauch zieht Richtung Stadtgebiet – Bevölkerungs-Warnung ausgelöst – Einsatzkräfte müssen Brandgut für Löscharbeiten mühsam...

3. Mai 2026 - 8:05

Aufwendige Löscharbeiten dauern am Sonntagmorgen weiter an

03.05.26, 08:05 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 23:00 Uhr

Ort: Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Bei einem Entsorgungsunternehmen in Mönchengladbach-Neuwerk ist in der Nacht zu Sonntag ein Großbrand ausgebrochen. Ein Schrotthaufen hatte Feuer gefangen. Der Brand wurde gegen 0:00 Uhr gemeldet. Flammen und Rauch waren weithin sichtbar. Dutzende Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Löscharbeiten gestalten sich aufwendig. Anwohner hörten wiederholt kleinere Explosionen von dem Gelände. Die Feuerwehr führte Messfahrten im Stadtgebiet durch. Über die NINA-App erfolgte eine offizielle Warnung vor Rauchgasen. Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten. Zur Bekämpfung der Glutnester zog die Feuerwehr den brennenden Haufen mit schwerem Gerät auseinander. Der Einsatz dauert auch am Morgen noch an.

 

Unwetter entladen sich am Samstagabend – Massive Shelf-Cloud verdunkelt schlagartig den Himmel (on tape) – Frühjahrskirmes geräumt und vorzeitig geschlossen – Unterführungen geflutet und unpassierbar – Wassermassen dringen in viele Keller ein –...

2. Mai 2026 - 21:07

Einsatzkräfte kämpfen gegen die Wassermassen - weitere Orte in der Umgebung betroffen

02.05.26, 21:07 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 20:30 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Heftige Gewitter mit Starkregen haben am Samstagabend in Krefeld für Land unter gesorgt. Wie zuvor durch Unwetterwarnungen angekündigt, entluden sich gegen 20:30 Uhr schwere Unwetter über der Stadt. Die Krefelder Frühjahrskirmes musste aufgrund der Wetterlage vorzeitig geräumt und geschlossen werden. Im Stadtgebiet liefen Unterführungen voll und wurden unpassierbar. Zudem drang das Wasser in viele Keller ein. Die Feuerwehr Krefeld befindet sich am Abend im Vollalarm; alle verfügbaren Einheiten sind im Einsatz, um die Wassermassen aus Gebäuden und von Verkehrswegen zu pumpen. Die Einsatzkräfte arbeiten die Vielzahl der Notrufe derzeit priorisiert ab.

 

Angeblicher Waffen-Alarm – Mann meldet fingierte Bedrohung mit Schusswaffe – Polizei riegelt Bahnhof und Klinik-Zufahrt weiträumig ab – Rettungswagen müssen zeitintensive Umwege zur Klinik fahren – Passanten sitzen im abgesperrten Bahnhof fest – Beamte...

2. Mai 2026 - 21:06

Dem Verursacher drohen nun Rechnungen für Einsatzkosten in Höhe von mehreren tausend Euro

02.05.26, 21:06 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 18:00 Uhr

Ort: Sulzbach, Regionalverband Saarbrücken, Saarland

 

(jb) Ein alkoholisierter Mann hat am Samstagabend gegen 18:00 Uhr einen Polizeieinsatz am Bahnhof in Sulzbach ausgelöst und damit Teile des Ortes lahmgelegt. Der Mann hatte über Notruf gemeldet, dass er aus einer Wohnung gegenüber dem Bahnhof mit einer Schusswaffe bedroht werde. Aufgrund der gemeldeten Bedrohungslage rückte die Polizei mit zahlreichen Streifenwagen aus und sperrte den Bereich um den Bahnhof sowie die Straße „An der Klinik“ weiträumig ab. Da die direkte Zufahrt zur Autobahn A623 blockiert war, mussten Rettungswagen auf dem Weg zur Klinik Sulzbach zeitintensive Umwege über Dudweiler fahren. Zudem saßen Passanten am Bahnhof fest, da das Gebäude weder betreten noch verlassen werden konnte. Vor Ort stellte sich die Situation jedoch schnell als haltlos heraus. Die Beamten konnten in der Wohnung niemanden antreffen und fanden keinerlei Hinweise auf eine Waffe. Stattdessen stellten sie fest, dass der Anrufer stark unter Alkoholeinfluss stand. Eine tatsächliche Gefahr für die Öffentlichkeit bestand zu keinem Zeitpunkt. Die Polizei prüft nun den genauen Hintergrund des Anrufs. Dem Verursacher drohen nach diesem Einsatz empfindliche Konsequenzen, da ihm die Kosten des Großeinsatzes in Höhe von mehreren tausend Euro in Rechnung gestellt werden können.

 

Mercedes-Fahrerin gerät auf B12 plötzlich in den Gegenverkehr – Frontal-Kollision katapultiert Wagen in dritten Pkw – 38-jähriger Audi-Fahrer verstirbt eingeklemmt am Unfallort – Unfallverursacherin schwebt in Lebensgefahr – Drei Helikopter und...

2. Mai 2026 - 18:25

B12 blieb für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme insgesamt fünf Stunden lang voll gesperrt

02.05.26, 18:25 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 14:30 Uhr

Ort: Wildpoldsried, Landkreis Oberallgäu, Bayern

 

(jb) Schwerer Unfall auf der B12 bei Wildpoldsried am Samstagnachmittag. Ein 38-jähriger Audi-Fahrer kam bei der Kollision ums Leben. Die 48-jährige Unfallverursacherin schwebt in Lebensgefahr. Gegen 14:15 Uhr war die 48-jährige Fahrerin eines Mercedes aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geraten. Dort prallte sie frontal mit dem Audi des 38-Jährigen zusammen. Der Mercedes geriet daraufhin ins Schleudern und kollidierte zusätzlich mit einem entgegenkommenden VW einer 54-jährigen Frau. Der Audi-Fahrer wurde in seinem Wrack eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die schwerstverletzte Mercedes-Fahrerin sowie zwei leichtverletzte Insassen des VW wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Neben einem Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehren waren zwei Rettungshubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung ein Gutachter hinzugezogen. Die B12 blieb für die Rettungs- und Bergungsarbeiten insgesamt fünf Stunden lang gesperrt. Alle drei beteiligten Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß schwer beschädigt.

 

Biker (23) verliert auf kurvenreicher Strecke Kontrolle über Maschine und stürzt - Trotz schnellem Rettungseinsatz kommt jede Hilfe zu spät - Rettungshubschrauber im Einsatz

2. Mai 2026 - 18:22

L76b über Stunden gesperrt - Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an

02.05.26, 18:22 Uhr

Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 15:00 Uhr

Ort: Gernsbach, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(jb) Auf der L76b in Höhe Gernsbach-Reichental hat sich am Samstagnachmittag ein schwerer Motorradunfall ereignet. Gegen 15:00 Uhr kam ein 23-jähriger Motorradfahrer aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt in einer Kurve von der Fahrbahn ab und stürzte. Trotz des schnellen Eintreffens von Rettungsdienst und einem Rettungshubschrauber verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab. Die Landstraße musste für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

 

Seiten