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48-Jähriger lebensgefährlich verletzt - Polizei sperrt weitläufigen Tatort in ruhiger Einfamilienhaus-Siedlung ab - Täter laut Polizei auf der Flucht - Spurensicherung und Kriminaltechnik vor Ort - Ermittlungen nach versuchtem Tötungsdelikt laufen -...
Polizei nennt bislang keine näheren Details - Anwohner berichten von zahlreichen Rettungs- und Streifenwagen
01.03.25, 09:56 Uhr
Datum: Samstag, 01. März 2025, ca. 09:00 Uhr
Ort: Braunschweig, Niedersachsen
(jb) Am Boden liegen Patronenhülsen. Der Tatort in Braunschweig ist weiträumig abgesperrt. Am Samstagmorgen sind im Stadtteil Broitzem Schüsse auf offener Straße gefallen. Anwohner berichten, gegen neun Uhr am Morgen ein großes Polizei- und Rettungsaufgebot gesehen zu haben. Wie die Polizei am Vormittag auf Anfrage mitteilte, sei ein 48 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der Täter sei auf der Flucht. Kriminaltechniker und die Spurensicherung sind vor Ort. Ermittlungen wegen versuchter Tötung sind angelaufen.
Einfamilienhaus am Morgen in Brand geraten - Feuerwehr kann Haus-Bewohner nur noch tot bergen - Brandursache unklar
Keine weiteren Personen im Haus - Schadenshöhe noch unbekannt
01.03.25, 09:23 Uhr
Datum: Samstag, 01. März 2025, 06:00 Uhr
Ort: Uhingen-Sparwiesen, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg
(jb) Bei Löscharbeiten eines brennenden Einfamilienhauses in Uhingen machen Einsatzkräfte am Samstagmorgen eine grausige Entdeckung. Nach ersten Infromationen von Feuerwehr und Polizei ist eine Person ums Leben gekommen. Die Feuerwehr wurde in den Morgenstunden in die Albstraße nach Uhingen-Sparwiesen alarmiert und fand im Gebäude eine leblose Person. Ob es sich um einen Bewohner des Hauses handelt, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Polizei geht jedoch derzeit davon aus, dass keine weiteren Personen im Gebäude waren. Die Löscharbeiten dauern an.. Zur Brandursache gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse - die Ermittlungen laufen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Wie hoch der Sachschaden ist, steht derzeit noch nicht fest.
Humorvoller Facebook-Aufruf der Pforzheimer Polizei geht viral - zigtausendfache Reaktionen in den sozialen Netzwerken - Autofahrer freuen sich über den Aufruf der Polizei: ,,Lernt das das hin und her fahren und nutzt euren Kopf zum Schulterblicken,...
Beitrag bekommt innerhalb weniger Tage mehr als 135.000 Likes und wird zigtausendfach geteilt - wir haben mit der Polizei Pforzheim und mit mehreren Autofahrern vor der Kamera gesprochen - gefährliche Verkehrssituation aufgrund Mittelspurschleicher on tape von Autobahnbrücke gefilmt
28.02.25, 12:46 Uhr
Datum: Freitag, 28. Februar 2025
Ort: Pforzheim, Baden-Württemberg
(ah) "Liebe Mittelspurschleicher, wir müssen reden...“:: Ein humorvoller Facebook-Aufruf der Pressestelle der Polizei Pforzheim, der genau so beginnt, ist in den letzten Tagen viral gegangen. Darin werden Autofahrer auf ironisch-direkte Weise gebeten, doch bitte auch die rechte Fahrspur zu nutzen, da das Phänomen eben des "Mittelspurschleichers" immer wieder als Ärgernis auftaucht.
Innerhlab weniger Tage erhielt der Beitrag mehr als 135.000 Likes und wurde rund 37.000 mal geteilt; zudem gab es tausende Kommentare, die die Pressestelle seither jeden Tag beantwortet.
Die Polizei Pforzheim wolle mit diesem lustigen Post die Bevölkerung ansprechen und auf eine freundliche und humorvolle Art auf das Verhalten hinweisen. Gelungen - so sehen das auch zahlreiche Autofahrer, die vor der Kamera ihren Unmut über die täglichen Mittelspurschleicher auf den Autobahnen los werden.
Das Fehlverhalten im Verkehr bleibt bei einer polizeilichen Kontrolle nicht unbestraft. Wer die mittlere Spur zu Unrecht befährt und dadurch andere Autofahrende behindert, muss mit einem Bußgeld von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.
"Asuka III" macht sich auf den Weg nach Eemshaven
230 Meter langes Schiff bietet Platz für fast 70 Passagiere und ist speziell für den japanischen Markt konzipiert
02.03.25, 10:00 Uhr
Datum: Sonntag, 02. März 2025, ca. 05:30 Uhr
Ort: Papenburg, Landkreis Emsland, Niedersachsen
(ah) Am Sonntag wird das neueste Kreuzfahrtschiff der Meyer-Werft überführt werden: Die "Asuka III" sich bereits am frühen Morgen in Bewegung setzen und von Schleppern rückwärts über die Ems in Richtung des niederländischen Eemshaven gezogen. Die Überführungen von Kreuzfahrtriesen auf dem Fluss zog in der Vergangenheit regelmäßig zahlreiche Schaulustige an.
Nach Erprobungsfahrten auf der Nordsee und der Endausrüstung in Emden soll die "Asuka III" voraussichtlich im Frühjahr an die jeapnische Reederei NYK Cruises übergeben werden. Das mittels LNG betriebene und 240 Meter lange Schiff wurde speziell für den japanischen Markt konzipiert und bietet Platz für fast 750 Passagiere.
Weltweit berichten Nutzer davon, dass in ihren Reels nur noch brutale und verstörende Videos gezeigt werden - Möglicherweise Zusammenhang mit letztem Update - Nutzer sind empört: "Was geht aktuell auf Instagram ab. Ich habe Angst durch Instagram zu...
Wilde Diskussionen in Sozialen Medien, in denen viele User mitteilen, binnen weniger Minuten dutzende Videos gesehen zu haben, in denen Menschen auf unterschiedliche Weise sterben - Eltern sollten Zugang ihrer Kinder zu der App einschränken oder kontrollieren
27.02.25, 02:19 Uhr
Datum: Donnerstag, 27. Februar 2025, 2:00 Uhr
Ort: Stuttgart, Baden-Württemberg
(ch) Die Instagram Reels sind für viele Nutzer ein Ort der Entspannung und Unterhaltung. Je nach Nutzerverhalten passt der Algorithmus die Vorschau der Videos an, damit die User genau das sehen, was sie gerne mögen. Doch seit Mittwochabend scheint Instagram verrückt zu spielen. Weltweit berichten Menschen davon, dass ihnen nur noch verstörende Reels angezeigt werden. In diesen werden Menschen durch andere Menschen umgebracht, von Tieren getötet oder sexuell merkwürdige Praktikanten dargestellt. Zwar befinden sich die Videos alle hinter einem virtuellen Schutz, bei dem man bestätigen muss, dass man den sensiblen Content anschauen möchte – aber viele User berichten schockiert davon, beispielsweise binnen 20 Minuten 60 Menschen haben sterben gesehen.
Die Hintergründe dieser Situation sind unklar. Aber möglicherweise hängt es mit dem jüngsten Update der beliebten App zusammen. Instagram bzw. Meta haben sich bislang nicht dazu geäußert.
Betrunkene Spaziergänger ignorieren Warnzeichen und Schranke - Männer laufen über Bahnübergang und werden von einzelner Lok erwischt - Ein Unfallopfer überlebt das Unglück nicht, das zweite kommt verletzt ins Krankenhaus - Lokführer steht unter Schock...
DB-Notfallmanager und Seelsorger im Einsatz
27.02.25, 01:00 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, 23:00 Uhr
Ort: Welver, Landkreis Soest, Nordrhein-Westfalen
(ch) Tragisches Unglück im Landkreis Soest am späten Mittwochabend. An einem Bahnübergang am Ortsrand kam es hier zu einem tödlichen Zusammenstoß zwischen zwei Passanten und einer Lok. Wie die Polizei mitteilte, wollten zwei Spaziergänger die Gleise überqueren. Obwohl die Warnleuchten bereits liefen und die Schranken unten waren, ignorierten die Männer die Zeichen und gingen über die Gleisanlage – mit dramatischen Folgen.
Eine einzelne Lok eines Güterzuges rollte auf den Schienen und konnte nicht mehr bremsen. Sie erfasste die Passanten, wobei einer der beiden so schwere Verletzungen erlitt, dass er noch am Unfallort starb. Die zweite Person musste mit einem schweren Schock, aber wohl äußerlich unverletzt, mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Lokführer, der das Unglück kommen sah und nicht mehr reagieren konnte, erlitt einen Schock und konnte nicht mehr weiterarbeiten. Für ihn musste Ersatz angefordert werden, sodass er von einem Notfallseelsorger betreut werden konnte.
Das Unfallaufnahme-Team der Polizei Dortmund hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein möglicher Grund, warum die Passanten so leichtsinnig auf die Gleise traten? Laut Polizei sollen beide stark alkoholisiert gewesen sein, weshalb sie möglicherweise die herannahende Bahn entweder nicht gesehen oder die drohende Gefahr falsch eingeschätzt haben. Ein Fehler, den einer der beiden mit dem Tod nun bezahlt hat.
Portalkran im Rostocker Überseehafen brennt - Flammen im Maschinenraum wüten in 20 Meter Höhe
Tonnenschweres Gefährt völlig manövrierunfähig
27.02.25, 00:12 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, 21:30 Uhr
Ort: Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
(ch) Am späten Mittwochabend kam es im Überseehafen zu einem äußerst komplizierten Brand an einem Portalkran in der Nähe des Kranherstellers Liebherr. Gegen 21.30 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr ein. Ein technischer Defekt löste offenbar ein Feuer im Maschinenraum nahe der Führerkanzel in etwa 20 Metern Höhe aus. Eine dichte schwarze Rauchwolke breitete sich über dem Gelände aus.
Die Berufsfeuerwehr alarmierte umgehend rund 40 Einsatzkräfte, darunter auch die Freiwillige Feuerwehr. Die Brandbekämpfung gestaltete sich zunächst schwierig, da der Strom abgeschaltet werden musste. Während sich mehrere Feuerwehrtrupps mit schwerem Atemschutz ausstatteten, wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht. So gelang es, die Flammen zeitnah unter Kontrolle zu bringen und das Feuer zu löschen.
Die Polizei nahm noch in der Nacht erste Ermittlungen zur Brandursache auf. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, konnte bislang nicht beziffert werden. Er dürfte jedoch erheblich sein
Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nach den Schüssen vor dem Landgericht Bielefeld bis in die Abendstunden - Großräumiger Bereich weiterhin abgesperrt, um alle Hinweise sichern zu können - Polizei findet vermutliche Tatwaffe (on tape!)
Anwohner berichtet, wie er die Tat erlebt hat: „Die haben sich geprügelt. Dabei sind Schüsse gefallen. Einer der Täter ging dann weg, um wiederzukommen und weiter zu schießen.“ – Großfahndung läuft weiter – Aktueller Polizei O-Ton vom Abend
26.02.25, 20:10 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, 19:00 Uhr
Ort: Bielefeld, Nordrhein-Westfalen
(ch) Nach den Schüssen vor dem Landgericht Bielefeld laufen die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Auch in den Abendstunden waren zahlreiche Beamte der Spurensicherung vor Ort, um das weitläufige Areal nach Hinweisen abzusuchen und alle Details aufzunehmen. Mehrere Straßen waren daher gesperrt. Im Rahmen der Absuche des Umfeldes fanden die Polizisten auch die vermutliche Tatwaffe.
Mindestens ein Täter ist weiterhin auf der Flucht. Berichte, wonach er sich verschanzt habe, seien nicht korrekt gewesen. Wo er sich aufhält, ist unklar. Auch zum Gesundheitszustand der beiden Männer, die von den Kugeln getroffen wurden, ist nichts neues bekannt.
Anwohner berichten davon, dass es möglicherweise bis zu zehn Schüsse waren, die durch die Straßen knallten. „Die haben sich geprügelt. Dabei sind Schüsse gefallen. Einer der Täter ging dann weg, um wiederzukommen und weiter zu schießen“, erzählt Youssouf Kahraman, dessen Frau alles vom Fenster ausgesehen hat.
Auto kracht in Hauswand und bleibt im Schlafzimmer stecken - Einsatzkräfte müssen Eingeklemmten aus dem Wrack retten, während Wand möglicherweise droht einzustürzen
Wagen hatte zuvor schon Mauer touchiert - 63-jährige Fahrer erleidet schwere Verletzungen – THW und Feuerwehr im Einsatz
26.02.25, 18:45 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, 18:00 Uhr
Ort: Apen, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
(ch) Schweres Unglück in Apen am frühen Mittwochabend. Aus noch ungeklärter Ursache hatte ein 63-jähriger Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war frontal in eine Hauswand gekracht. Das Auto durchschlug das Mauerwerk und blieb halb im Gebäude mit der Front im Schlafzimmer stecken. Der Fahrer wurde bei dem Unfall eingeschlossen und musste von den alarmierten Rettungskräften befreit werden. Dabei galt jede Sekunde, da er zunächst bewusstlos hinter seinem Steuer saß. Ein Blick der Helfer ging immer wieder zur Hauswand, ob diese möglicherweise weiter nachgibt. Vom THW kam ein Fachberater zur Unfallstelle, um zu unterstützen, wie eine Sicherung des Hauses nötig ist. Es bleibt aber weiter bewohnbar. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und kam mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Anscheinend hatte der Fahrer schon zuvor die Kontrolle verloren. Er touchierte eine Mauer, ehe er 150 Meter später in das Haus einschlug.
Mehrere Personen durch Schüsse vor dem Bielefelder Landgericht zum Teil schwer verletzt - Polizei im Großeinsatz - Ein mutmaßlicher Täter festgenommen, zweiter noch auf der Flucht
Hauptverhandlung war gerade beendet - Offenbar Vater und Bruder des Angeklagten getroffen - Innenstadtbereich abgesperrt Näheres noch unklar
26.02.25, 14:00 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, ca. 13:30 Uhr
Ort: Bielefeld, Nordrhein-Westfalen
(ah) Großeinsatz vor dem Bielefelder Landgericht: Nach Ende des Verhandlungstags und dem Abschluss der Hauptverhandlung im Prozess um einen erschossenen Box-Profi fielen vor dem Gerichtsgebäude Schüsse, von denen mindestens zwei Menschen getroffen und zum Teil schwer verletzt wurden.
Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an, der Innenstadtbereich wurde abgesperrt. Ein mutmaßlicher Täter konnte offenbar festgenommen werden, ein zweiter soll sich noch auf der Flucht befinden. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen laufen,
Bei den Verletzten handelt es sich Presseberichten zufolge um den Vater und einen Bruder des Angeklagten. Näheres ist bislang unklar.
Stubentiger klettert auf Baum und klemmt sich in Astgabel ein - Katze flüchtet genau in dem Moment, als die alarmierte Feuerwehr über Leiter zu ihr gelangt und nach ihr greift
Nachbar hatte die Feuerwehr verständigt, nachdem er das hilflose Tier entdeckt hatte - "Solche Einsätze hat man ab und zu"
26.02.25, 13:29 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, ca. 12:00 Uhr
Ort: Delmenhorst, Niedersachsen
(ah) Diese Tierrettung verlief anders als geplant: Als ein Nachbar eine in einer Astgabel feststeckende Katze entdeckt und die Feuerwehr alamiert hatte, hatten die Helfer eine Leiter an dem Baum aufgebaut, waren hochgestiegen und wollten gerade nach dem Stubentiger greifen, als das Tier offensichtlich zu der Erkenntnis kam, sich doch nicht helfen lassen zu müssen. Die Katze sprang mit einem Satz von dem Baum und suchte das Weite. Die Feuerwehr rückte unverrichteter Dinge wieder ab.
Flughafenbeschäftige legen mit Beginn der Nachtschicht am Donnerstag die Arbeit nieder - Erhebliche Behinderungen für Fluggäste erwartet - Knapp 575 Flüge betroffen
Ende des Streiks am Freitagabend - Flughafen versucht, die Auswirkungen zu minimieren
26.02.25, 10:39 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, ca. 22:30 Uhr
Ort: Hamburg
(ah/ch) Im Zuge der aktuellen Tarifrunde hat die Gewerkschaft Ver.di zu einem weiteren Warnstreik aufgerufen, um ihren Forderungen nach einer Lohnerhöhung und besseren Arbeitsbedingungen Nachdruck zu verleihen: Die Beschäftigten des Hamburger Flughafens wurden aufgerufen, mit dem Beginn der Nachtschicht am Mittwoch, 22 Uhr, bis zum Ende der Spätschicht am Freitag die Arbeit niederzulegen. Dies richtet sich an die Mitarbeiter der Flughafen AG, der Flughafensicherheitsdienste, der Passagierabfertigung, der Gepäckbeförderung, sind der Instandhaltung und der IT-Dienste. Nicht betroffen ist die Luftsicherheit, also die Passagier- und Mitarbeiterkontrolle beim Zugang zu den Flugzeugen und dem Flughafen. Der Flughafen versucht, die Auswirkungen zu minimieren; dennoch ist mit erheblichen Behinderungen für Fluggäste zu rechnen. Insgesamt sind knapp 580 Starts und Landungen bis Freitagabend betroffen. Wie viele Flüge gestrichen werden werden müssen, ist noch unklar. Es ist bereits der zweite Streik binnen weniger Tage. Zuletzt legten die Mitarbeiter am 13. Februar die Arbeit am Flughafen Hamburg nieder.
Mehr als 1,2 Tonnen Kokain aus Drogenfunden werden von der Asservatenkammer der Hamburger Staatsanwaltschaft zur Müllverbrennungsanlage in Billbrook gebracht und verbrannt
Straßenverkaufswert der Drogen von rund 100 Millionen Euro - Bereits zweiter derartiger Transport innerhalb weniger Wochen
26.02.25, 07:39 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, ca. 08:30 Uhr
Ort: Hamburg
(ah) Ein ungewöhnlicher Konvoi rollte am Mittwochmorgen durch Hamburg: Mehr als 1,2 Tonnen Kokain aus größeren Drogenfunden wurden von der Asservatenkammer der Staatsanwaltschaft zur Müllverbrennungsanlage in Billbrook gebracht, um dort verbrannt zu werden. Das Rauschgift hat einen Straßenverkaufswert von fast 100 Millionen Euro. Starke Polizeikräfte sicherten den Transport..
Dies ist bereits die zweite derartige Aktion binnen weniger Wochen in der Hansestadt. Bei dem vorherigen Transport Mitte Februar wurde eine sogar noch größere Menge Drogen vernichtet.
Auto will von Seitenstraße einbiegen und übersieht den Verkehr - Beide Fahrzeuge kollidieren und schleudern in mehrere geparkte Autos - Passanten auf dem Gehweg haben enormes Glück - Fahrer kommen verletzt in Krankenhaus
Insgesamt sechs Autos und Fahrräder auf einer Länge von über 100 Meter beschädigt
26.02.25, 01:02 Uhr
Datum: Dienstag, 25. Februar 2025, 22:00 Uhr
Ort: Hamburg-Nord
(ch) Dieser Unfall hätte auch ganz anders ausgehen können. Am Dienstagabend kollidierten zwei Autos auf der Straßburger Straße in Hamburg heftig, nachdem einer der Wagen offenbar aus einer Seitenstraße einbog und dabei den vorfahrtsberechtigten Verkehr übersah. Der Aufprall war so massiv, dass die Unfallfahrzeuge völlig zerstört wurden – doch alle Beteiligten hatten wohl einen großen Schutzengel: Beide Fahrer kamen nur mit mittelschweren Verletzungen davon. Und mehrere Passanten, die auf dem Gehweg liefen, wurden wie durch ein Wunder weder von umherfliegenden Fahrzeugteilen noch den Unfallwagen selbst getroffen.
Der Unfall richtete jedoch erhebliche Schäden an: Sechs geparkte Fahrzeuge wurden in Mitleidenschaft gezogen, Fahrräder auf dem Gehweg beschädigt, und die Trümmer verteilten sich über eine Strecke von 100 Metern. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Straße war für längere Zeit voll gesperrt, weshalb auch der Busverkehr eingeschränkt wurde.
Waffenreinigung geht komplett schief - Bewohner reinigt Schusswaffe in seiner Wohnung als sich plötzlich ein Schuss löst - Waffeninhaber wird verletzt und muss mit Notarzt in Klinik transportiert werden - großes Aufgebot der Polizei rückt an
Aufgrund gemeldetem Schuss, rückt Großaufgebot der Polizei an - Polizei prüft nun ob der Waffenbesitz legal war
24.02.25, 23:02 Uhr
Datum: Montag, 24. Februar 2025, 21:00 Uhr
Ort: Karlsbad-Ittersbach, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst am Montagabend in Karlsbad-Ittersbach im Landkreis Karlsruhe: Gegen 21 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einer verletzten Person aufgrund einer Schussverletzung in die Lange Straße nach Karlsbad-Ittersbach gerufen. ,,Vor Ort hatte eine Person im häuslichen Umfeld eine Waffe gereinigt, wobei sich mutmaßlich ein Schuss löste und die betroffene Person verletzte", so eine Sprecherin der Polizei Karlsruhe am Abend auf telefonische Anfrage. Der Rettungsdienst brachte die verletzte Person in ein Krankenhaus, auch ein Notarzt war im Einsatz. Über die Schwere der Verletzungen ist noch nichts bekannt, so die Sprecherin der Polizei Karlsruhe. Die Beamten prüfen nun ob die Waffe im legalen Besitz war. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
Zwei Linienbusse kollidieren frontal im Begegnungsverkehr an Zufahrt zu Einkaufszentrum - Acht Schwer- und 24 Leichtverletzte - Zwölf Kindergartenkinder, die unterwegs zur Besichtigung des neuen Polizeipräsidiums waren, unter den Betroffenen
Zahlreiche Rettungskräfte vor Ort - Rettungshubschrauber im Einsatz - Unfallursache noch unklar - Hoher Sachschaden
24.02.25, 09:55 Uhr
Datum: Montag, 24. Februar 2025, ca. 09:00 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland
(ah) In Saarbrücken hat sich am Montagmorgen ein schwerer Busunfall ereignet. Ersten Angaben zufolge kollidierten im Bereich der Zufahrt zum Einkaufszentrum "Saarbasar" im Stadtteil Eschberg zwei Linienbusse frontal im Begegnungsverkehr, wobei acht der 41 Businsassen schwer und 24 weitere leicht verletzt wurden. Unter den Verletzten befanden sich auch zwölf Kindergartenkinder, die unterwegs zur Besichtung des neuen Polizeipräsidums waren.
Der Rettungsdienst rückte mit einem Großaufgebot an, auch ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle. Die Zufahrt zum Einkaufszentrum musste gesperrt werden.
An beiden Bussen entstand Totalschaden; der entstandene Sachschaden liegt im mittleren sechsstelligen Bereich. Näheres zur Unfallursache ist noch nicht bekannt. Weitere Ermittlungen laufen. Ein externer Sachverständiger wurde hinzugezogen.
Rechte Kundgebung mit Fackeln in AfD-Hochburg am Tag der Bundestagswahl - Bunter Protest durch die Innenstadt - Großteil Pforzheims war im 2. Weltkrieg zerstört worden - Polizei im Großeinsatz
Polizei hatte sich im Vorfeld mit mehreren hundert Beamten auf Großeinsatz-Tag vorbereitet
24.02.25, 00:24 Uhr
Datum: Sonntag, 23. Februar 2025
Ort: Pforzheim, Baden-Württemberg
(ch) Am Sonntag stand Pforzheim gleich in mehrfacher Hinsicht im Fokus: Die Stadt gedachte zum 80. Mal der verheerenden Bombardierung vom 23. Februar 1945 – und gleichzeitig sorgte die Bundestagswahl für politische Aufmerksamkeit. Besonders auffällig: Die AfD wurde mit 29,3 Prozent der Stimmen stärkste Kraft in der Stadt, dicht gefolgt von der CDU mit 26,9 Prozent. Ein Ergebnis, das Pforzheims Ruf als Hochburg der AfD weiter festigt.
Die Polizei stand an diesem Tag vor einer besonderen Herausforderung: Der reibungslose Ablauf der Bundestagswahl musste ebenso sichergestellt werden wie die Begleitung verschiedener Demonstrationen und die Absicherung der Gedenkveranstaltungen.
Die offizielle Gedenkfeier fand bereits um 12 Uhr auf dem Hauptfriedhof statt und zog rund 200 Teilnehmer an. Am Nachmittag begannen weitere Versammlungen, die in einer Abschlusskundgebung mit etwa 200 Menschen mündeten. Ein Höhepunkt des Tages war das Lichtermeer am Marktplatz, bei dem sich abends rund 400 Menschen versammelten, um der Opfer zu gedenken.
Besonderes Augenmerk galt einer Mahnwache auf dem Wartberg, die vom „Freundeskreis Ein Herz für Deutschland“ abgehalten wurde. Diese Gruppierung wird dem rechten Spektrum zugeordnet, jedoch blieb die Versammlung friedlich. Gegendemonstrationen blieben aus. Insgesamt entzündeten etwa 70 Teilnehmer Fackeln auf dem Wartbergplateau, ebenfalls ohne Zwischenfälle.
Trotz der sensiblen Themen verliefen alle Veranstaltungen nach Angaben der Polizei störungsfrei. Auch der Zugang zu den Wahllokalen war jederzeit gewährleistet, sodass die Bürger ihr Wahlrecht uneingeschränkt ausüben konnten. Die Gedenk- und Wahlveranstaltungen endeten planmäßig gegen 20:15 Uhr.
Reiterhof in Gefahr - Menschen und Pferde gerettet
Brandursache unklar
23.02.25, 21:55 Uhr
Datum: Sonntag, 23. Februar 2025, 20:20 Uhr
Ort: Varel, Landkreis Friesland, Niedersachsen
(th) Am Sonntagabend gegen 20:20 Uhr brach auf einem Reiterhof in Büppel, einem Ortsteil von Varel, ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Wohnhaus bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Verletzte gab es nicht.
Acht Pferde konnten rechtzeitig aus dem angrenzenden Stall ins Freie gebracht werden und auch das Stallgebäude konnten die Feuerwehrleute durch eine Riegelstellung erfolgreich vor den Flammen schützen. Das Wohnhaus brannte jedoch vollständig nieder.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
So ulkig wählen die Insel-Bewohner von Norderney - Statt Wahlkabinen stehen in Grundschul-Turnhalle mehrere original Norderney-Strandkörbe
Bundestagswahl mal anders in der Nordsee-Wahl-Oase
23.02.25, 08:39 Uhr
Datum: Sonntag, 23. Februar 2025, 08:00 Uhr
Ort: Insel Norderney, Niedersachsen
(jb) Auch auf der Nordseeinsel Norderney finden heute die Bundestagswahlen statt. In der Turnhalle der Grundschule Norderney wurde ein spezielles Wahllokal eingerichtet, das den Traditionen Rechnung trägt. In der Turnhalle stehen mehrere blau-weiße Strandkörbe, in denen die Wähler ihre Stimmzettel abgeben können. Ein im Inneren angebrachtes Brett dient als Ablageort für die Stimmzettel. Das Konzept des Wahllokals erinnert an den Sommerurlaub, wenn jene Strandkörbe an den Stränden der Insel zu sehen sind.
Ausreisepflichtiger Algerier tötet Rentner und greift weitere Menschen an - Behörden berichten von "Allahu Akbar"-Rufen - Täter festgenommen - Wut und Trauer in grenznaher Stadt
Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren - einige Details auch am Tag danach noch unklar
23.02.25, 00:38 Uhr
Datum: Sonntag, 23. Februar 2025, 00:00 Uhr
Ort: Mulhouse (Mühlhausen), Elsass, Frankreich, Europa
(jb) Terroranschlag auf einem Markt in Mulhouse (Elsass): Am Samstag hat ein mutmaßlicher Islamist mehrere Menschen auf einem Markt attackiert. Laut ersten Berichten wurde ein 69-jähriger Portugiese bei dem Angriff getötet. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnete den Vorfall als islamistisch motivierten Terrorakt. Später berichtete Innenminister Bruno Retailleau in Mulhouse, dass der Täter, ein ausreisepflichtiger Algerier, auch mehrere Angestellte des Rathauses – zuständig für die Parkplatzüberwachung – angegriffen haben soll. Nach den Angaben der Anti-Terror-Staatsanwaltschaft soll der Täter während des Angriffs mit einem Messer und einem Schraubenzieher bewaffnet gewesen sein und dabei mehrfach „Allahu akbar“ gerufen haben. Einige Details des Tathergangs würden noch ermittelt. Retailleau gab an, dass es unklar sei, ob der getötete Portugiese aktiv eingegriffen habe oder sich zufällig in der Nähe des Angriffs befunden habe. Mehrere Stunden nach dem Angriff betonte Retailleau, dass sich keiner der Verletzten in Lebensgefahr befinde, obwohl zunächst Berichte über einen verletzten Mann kursierten. Der mutmaßliche Täter wurde nach dem Angriff von der Polizei überwältigt und in Gewahrsam genommen.