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Aktualisiert: vor 2 Stunden 8 Minuten

Lichtermeer als Zeichen für Demokratie und gegen Rechtsruck - mehrere hundert Menschen setzen ein Zeichen auf dem Norder Marktplatz

7. Februar 2025 - 9:22

Veranstaltung auf dem Marktplatz des ostfriesischen Norden - Veranstalter stellen sich keine normale Kundgebung, sondern einen konstruktiven Austausch bei einer Tasse Tee vor - Teilnehmer brachten Tee, Laternen und Taschenlampen mit

07.02.25, 09:22 Uhr

Datum: Freitag, 07. Februar 2025, 17:00 Uhr 

Ort: Norden, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(ah/fg) Unter dem Motto "Kein Tee für Nazis" setzten am späten Freitagnachmittag auf dem Norder Marktplatz mehrere hunderte Menschen, mit einem Lichtermeer und - typisch ostfriesisch - Tee, ein Zeichen für Demokratie und gegen den Rechtsruck.

Mehrere gesellschaftliche Gruppen hatten zuvor zu der Veranstaltung aufgerufen, zu der die Teilnehmer Laternen, Taschenlampen und eben Tee und Teekannen mitbrachten. Es soll sich um keine klassische Kundgebung handeln, vielmehr solle der konstruktive Austausch im Vordergrund stehen. ,,Die Ostfriesen laden gerne zu Teenachmittagen ein, das ist Tradition bei uns im Norden. Wir laden dazu aber nur unsere Freunde und Liebsten ein und keine Nazis - deshalb der Anlass dieser Demo und Kundgebung in dieser Form", erklärt eine Demo-Teilnehmerin vor der Kamera.

Der Verein Kulturbrennerei DoKa e. V., die Omas gegen Rechts und das Norder Jugendparlament hatten die Kundgebung organisiert.

 

Feuer bricht in der Nacht im Hauswirtschaftsraum von Einfamilienhaus aus - Giftiger Rauch breitet sich im gesamten Gebäude aus - Bewohnerinnen werden durch Rauchmelder aufgeweckt, können sich aber nicht mehr retten

7. Februar 2025 - 5:21

Einsatzkräfte finden rasch die leblosen Körper im Haus, doch eingeleitete Wiederbelebungsversuche bleiben ohne Erfolg - Brandursache unklar

07.02.25, 05:21 Uhr

Datum: Freitag, 7. Februar 2025, 2:00 Uhr

Ort: Großburgwedel, Region Hannover, Niedersachsen

 

(ch) Jede Hilfe kam für die Bewohnerinnen eines Einfamilienhauses in der Nacht zu Freitag zu spät. Die Feuerwehr war nach Großburgwedel zu einem Gebäudebrand gerufen worden. Beim Eintreffen der Kräfte brannte es im Erdgeschoss. Nachbarn teilten mit, dass die zwei Frauen sich noch in dem Haus befinden mussten. Sofort eilten Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung in das brennende Gebäude und suchten dieses ab.

Fündig wurden sie im Obergeschoss, wo sie die leblosen Körper entdeckten. Die Helfer brachten sie ins Freie, wo der Rettungsdienst mit Wiederbelebungsmaßnahmen begann, die jedoch erfolglos nach einer gewissen Zeit abgebrochen werden mussten. Wahrscheinlich war die 77-jährige Frau durch die Rauchmelder aus dem Schlaf aufgeschreckt worden und hatte versucht, sich und ihre 49 Jahre alte Tochter noch in Sicherheit zu bringen. Doch der giftige Rauch hatte sich derart schnell ausgebreitet, dass ihr zu früh die Kraft ausging und sie bewusstlos wurde.

Ausgebrochen war der Brand im Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss. Von dort griffen die Flammen auf weitere Gebäudeteile über und der tödliche Rauch konnte sich im gesamten Haus verteilen. Die Feuerwehr brachte den Brand mit ihren 60 Einsatzkräften zügig unter Kontrolle. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache nun aufgenommen.

Mann greift Bundespolizisten bei Einsatz auf dem Bahnhofsvorplatz mit Messer an, Beamte müssen von der Schusswaffe Gebrauch machen - 38-jähriger Angreifer wird getroffen und schwer verletzt

6. Februar 2025 - 7:59

Hintergründe noch unklar - Umfangreiche Ermittlungen

06.02.25, 07:59 Uhr

Datum: Donnerstag, 06. Februar 2025, ca. 03:30 Uhr

Ort: Bremen

 

(ah) Bei einem Einsatz der Bundespolizei in der Nacht zum Donnerstag  direkt vor dem Bremer Hauptbahnhof kam es zu einer Schussabgabe: Die Beamten wurden von einem Mann mit einem Messer angegriffen und mussten von der Schusswaffe Gebrauch machen. Der 38-jährige wurde getroffen und schwer verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. 

Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar; auch zu dem Einsatz der Bundespolizei gibt es noch keine Angaben. Der Bahnhofsvorplatz wurde teilweise abgesperrt. Umfangreiche Ermittlungen laufen


 

 

Meeresschaum der deutsche Strände sind laut einer Greenpeace-Studie stark mit Chemikalien belastet - Anwohner machen sich nun Sorgen um Absagen ihrer Feriengäste

5. Februar 2025 - 16:54

PFAS-Chemikalien sollen krebserregend sein - Proben über dem 300fachen des dänischen Grenzwert - Für Deutschland sind gar keine Grenzwerte vorgesehen

05.02.25, 16:54 Uhr

Datum: Mittwoch, 05. Februar 2025, 16:00 Uhr

Ort: Norderney, Niedersachsen

 

(tz) Laut einer Greenpeace-Studie ist der Meeresschaum an den Küsten norddeutschen Küsten mit giftigen PFAS-Chemikalien belastet. Messungen ergaben, die über 300fache Belastung über dem dänischen Grenzwertes für Badegewässer von 40 Nanogramm pro Liter. Für Deutschland sind gar keine Grenzwerte vorgesehen. Die Chemikalien sollen krebserregend sein, sind wasser- und fettabweisend und sind chemisch und thermisch sehr stabil. Deswegen werden sie auch als "Ewigkeitschemikalien" bezeichnet. Die Behörden warnen vor dem Kontakt mit dem Schaum und empfiehlt sich nach einem Strandbesuch gründlich zu waschen. Nach der Veröffentlichung der Studie machen sich die Anwohner nun Sorgen um ihre Feriengäste, von denen es schon Absagen gegeben haben soll. Sprechen wollte vor der Kamera dazu wollte jedoch niemand.

 

Altes Bahnhofsgebäude brennt auf mehreren Etagen lichterloh - Löschwasser gefriert bei eisigen Temperaturen sofort und sorgt für ein gefährliches Arbeiten für die Feuerwehr - Helfer schaufeln immer wieder Salz auf den Boden, um nicht auszurutschen

5. Februar 2025 - 4:53

Winterdienst mit Streufahrzeug im Dauereinsatz - Brandstiftung wahrscheinlich - Löscharbeiten über zwei Drehleitern

05.02.25, 04:53 Uhr

Datum: Mittwoch, 5. Februar 2025, 2:00 Uhr

Ort: Brandenburg an der Havel, Brandenburg 

 

(ch) Großeinsatz für die Feuerwehren in Brandenburg an der Havel am frühen Mittwochmorgen. Nur unweit des Hauptbahnhofs und direkt an den Gleisen stand ein altes Bahnhofsgebäude in Flammen. Als die Feuerwehr eintraf, loderte das Feuer bereits aus dem Dachstuhl und breitete sich immer weiter auf die darunterliegenden vier Etagen aus. Die rund 60 Einsatzkräfte begannen sofort mit den Löscharbeiten und wurden dabei unter anderem auch von zwei Drehleitern unterstützt.

Doch die Helfer hatten nicht nur das Feuer als Gegner, sondern auch das Wasser machte ihnen Sorgen. Denn dieses gefror bei Temperaturen von -5 Grad nahezu sofort auf dem Boden und verwandelte diese in eine Eisfläche. Immer wieder rutschten Kameraden aus und stürzten fast hin. Der Bauhof wurde daher gerufen, der mit einem Streufahrzeug vor Ort kam und die Straße immer wieder vom Eis befreite. Direkt an der Einsatzstelle, wo der Lkw nicht hinfahren konnte, musste mit Muskelkraft das Salz verteilt werden. Ein Rettungswagen stand bereit, falls doch ein Helfer sich verletzt, was glücklicherweise nicht der Fall war.

Die Löscharbeiten bei dem vierstöckigen, rund 50x50 Meter großen Gebäude zogen sich bis in die Morgenstunden hin. Die Einsatzkräfte vermuten, dass der Brand bewusst gelegt wurde. Dies müssen die weiteren Ermittlungen der Polizei nun ergeben.

Flammen schlagen aus dem Dachgeschoss eines Einfamilienhauses - Rettungskräfte entdecken leblosen Bewohner während den Löscharbeiten

5. Februar 2025 - 4:07

Umfangreiche Löschmaßnahmen bis tief in die Nacht - Notfallseelsorger kümmern sich um Anwohner wie Einsatzkräfte

05.02.25, 04:07 Uhr

Datum: Mittwoch, 5. Februar 2025, 0:00 Uhr

Ort: Ulm, Baden-Württemberg

 

(ch) In der Nacht auf Mittwoch ist in Ulm-Jungingen ein zweigeschossiges Einfamilienhaus in Brand geraten. Gegen 23:30 Uhr gingen zahlreiche Notrufe bei der Feuerwehr ein – Anwohner berichteten von Flammen, die aus den Fenstern des ersten Obergeschosses schlugen.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, standen sowohl das Obergeschoss als auch der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr rückte mit über 70 Einsatzkräften an, darunter die Berufsfeuerwehr Ulm sowie die freiwilligen Abteilungen Innenstadt, Jungingen, Mähringen und Lehr. Zeitgleich wurde ein umfassender Löschangriff von innen, außen und über eine Drehleiter eingeleitet. Während der Brandbekämpfung entdeckten die Feuerwehrleute eine leblose Person im Gebäude – für den älteren Hausbewohner kam jede Hilfe zu spät.

Um Glutnester aufzuspüren, setzte die Feuerwehr mehrere Wärmebildkameras ein. Wandverkleidungen wurden geöffnet und Dachziegel abgedeckt, um versteckte Brandherde zu löschen. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden an.

Neben Feuerwehr und Rettungsdienst waren auch Notfallseelsorger im Einsatz, um Anwohner sowie Einsatzkräfte psychologisch zu betreuen. Noch in der Nacht nahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Ergebnisse liegen bislang nicht vor.

Erdgeschosswohnung in Mehrfamilienhaus ausgebrannt - Dichter Rauch zieht nach oben und verqualmt zwei weitere Stockwerke - Bewohner bringen sich übers Dach in Sicherheit - Tatverdächtiger festgenommen

4. Februar 2025 - 11:51

Ein Bewohner von der Feuerwehr ins Freie gebracht - Keine Verletzten - Brandursache unklar

04.02.25, 11:51 Uhr

Datum: Dienstag, 04. Februar 2025, ca. 01:30 Uhr

Ort: Saarbrücken-Dudweiler, Saarland

 

(ah) Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Saarbrücken-Dudweiler hat in der Nacht zum Dienstag für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt. Ersten Erkenntnissen zufolge war das Feuer in einer Erdgeschosswohnung ausgebrochen und hatte für eine starke Rauchentwicklung gesorgt, sodass zwei weitere Stockwerke verqualmt wurden. Zwei Bewohner kletterten auf das Dach, von dort aus ins Nachbarhaus und brachten sich so in Sicherheit, eine dritte Person wurde von der Feuerwehr unverletzt ins Freie gebracht.

Der Brand konnte schließlich gelöscht werden, die Wohnung wurde jedoch zerstört. Es entstand ein Sachschaden von etwa 200.000 Euro. Als Brandursache geht die Polizei von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Ein 34-jähriger Bewohner des Hauses, der sich zum Brandzeitpunkt nicht im Haus befunden hatte, gilt als tatverdächtig und wurde in der Nähe des Brandorts festgenommen. Er soll noch am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt werden. Weitere Ermittlungen laufen.

 

 

Mercedes landet über Wassergraben in der Luft - drei Insassen bringen sich selbst in Sicherheit - Unfallwagen aus misslicher Lage geborgen

4. Februar 2025 - 0:09

Kurven-Fahrt bei Minusgraden endete abrupt im Unfall

04.02.25, 00:09 Uhr

Datum: Montag, 03. Februar 2025, 23:00 Uhr

Ort: Ganderkesee, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(jb) Glatte Straßen könnten am Montagabend für einen Unfall in Ganderkesee gesorgt haben. Gegen 23 Uhr verlor der Fahrer eines Mercedes in einer Kurve am Schlutter-Kreisel die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen rutschte von der Straße und landete in einem angrenzenden Wassergraben. Glücklicherweise konnten sich alle drei Insassen eigenständig aus dem Fahrzeug befreien. Mehrere Streifenwagen der Polizei sowie der Rettungsdienst samt Notarzt und die Feuerwehr waren vor Ort

 

Papiermüllhaufen brennt auf 100 Quadratmetern mit starker Rauchentwicklung - Schwierige Löscharbeiten dauern bis in den späten Abend

3. Februar 2025 - 19:35

Bevölkerung wird über Warn-App informiert

03.02.25, 19:35 Uhr

Datum: Montag, 03. Februar 2025, 16:00 Uhr

Ort: Köln Humbold-Gremberg, Nordrhein-Westfalen

 

(et) In einem Kölner Entsorgungsbetrieb ist am Montagnachmittag ein Feuer ausgebrochen und hat für einen stundenlangen Feuerwehreinsatz gesorgt.

Au einem Außengelände war aus bislang unbekannter Ursache ein großer Papiermüllhaufen in Brand geraten. Diie Flammen breiteten sich auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern aus. Die Feuerwehr versuchte mit viel Wasser den Brand unter Kontrolle zu bringen. Doch um die gepressten Papierstapel löschen zu können, musste erst ein Bagger alles auseinander ziehen. Die aufwendigen Löscharbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.

 

 

 

Zwei PKW kollidieren frontal auf Kreuzung und werden von der Straße geschleudert - Zwei Schwerverletzte

3. Februar 2025 - 19:21

Feuerwehr muss Hund aus einem der Unfallautos retten

03.02.25, 19:21 Uhr

Datum: Montag, 03. Februar 2025, 18:00 Uhr

Ort: Landstraße bei Sandkrug, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(et) Auf einer Kreuzung bei Sandkrug in Niedersachsen kam es am Montagabend zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei PKW waren aus bislang unbekannter Ursache frontal zusammengeprallt und wurden danach von der Fahrbahn in den Graben geschleudert. Ein großes Trümmerfeld zeugt von den Aufprallkräften. Die beiden Fahrer wurden schwer verletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Außerdem musste aus einem der Unfallfahrzeuge ein Hund gerettet werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Die Straße musste längere Zeit voll gesperrt werden.

 

 

 

Meeresschaum der deutsche Strände sind laut einer Greenpeace-Studie stark mit Chemikalien belastet

3. Februar 2025 - 18:02

PFAS-Chemikalien sollen krebserregend sein - Proben über dem 300fachen des dänischen Grenzwert - Für Deutschland sind keine Grenzwerte vorhanden

03.02.25, 18:02 Uhr

Datum: Montag, 03. Februar 2025

Ort: Sylt, Landkreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein

 

(et) Laut einer Greenpeace-Studie ist der Meeresschaum an den Küsten von Nord- und Ostsee mit giftigen PFAS-Chemikalien belastet. Messungen ergaben, die über 300fache Belastung über dem dänischen Grenzwertes für Badegewässer von 40 Nanogramm pro Liter. Für Deutschland sind gar keine Grenzwerte vorgesehen. Die Chemikalien sollen krebserregend sein, sind wasser- und fettabweisend und sind chemisch und thermisch sehr stabil. Deswegen werden sie auch als "Ewigkeitschemikalien" bezeichnet. Die Behörden warnen vor dem Kontakt mit dem Schaum und empfiehlt sich nach einem Strandbesuch gründlich zu waschen.

 

 

 

Große Internetshops nutzen von Bremer Bekleidungsgeschäft geschützte Namen - Bremerin klagt und bekommt Recht, Internetriese Spreadshirt geht in Berufung und beantragt zudem Löschung des Markennamens beim Deutschen Patent- und Markenamt

3. Februar 2025 - 15:54

"Sie wollen auslöschen, was ich über sieben Jahre aufgebaut habe" - "Mir war nicht bewusst, dass man einfach den Antrag stellen kann, eine andere Marke zu löschen - auf eine so bodenlose Idee wäre ich gar nicht gekommen" - "Man merkt in der Kommunikation: Wir haben mehr Moneypower, wir machen euch platt" - "Jedes Unternehmen - sei es noch so klein - hat das Recht, seine eigene Idee und seine eingene Marke wachsen zu sehen - geht aber nicht, wenn die Großen kommen und es klauen" - „Das macht viel mit einem, wenn man ständig gegen solche Internetriesen vorgehen muss“ - "Man hat Existenzängste"

03.02.25, 15:54 Uhr

Datum: Montag, 03. Februar 2025

Ort:  Bremen

 

(ah) Plötzlich ist man David und muss sich gegen Goliath wehren - der auch noch mit harten Bandagen kämpft: Viktoria Theoharova hatte 2017 die Idee, eine Marke für Bekleidung aufzubauen. Der Name war schnell gefunden: "Huddy", eine Verbindung aus "Hoodie" und "Buddy", den sich die Unternehmerin, wie auch die Slogans "Liebe, Digga, Liebe" und "Home is where the Moin is", beim Deutschen Patent- und Markenamt schützen ließ. Die Marke stand, der Verkauf der Kleidungsstücke und weitere Produkte mit den aufgedruckten Slogans lief an und entwickelte sich gut. 
Vor etwa zwei Jahren entdeckte die Unternehmerin im Internet jedoch, dass die Slogans und der Markenname auch Anderen offensichtlich gut gefielen. Ein Shop bei Amazon verkaufte Kleidung mit dem "Liebe, Digga, Liebe"-Audruck und beim Onlineportal "Spreadshirt" tauchte ein "Huddy"-Shop auf. Die Bremerin mahnte sowohl Shopbetreiber wie auch die Internetriesen ab. Während man bei Amazon schließlich einsichtig war und eine Unterlassungserklärung unterschrieb und auch der Spreadshirt-Shop-Betreiber den Namen nicht mehr nutzte, war Spreadshirt selbst - trotz Niederlage vor Gericht in der ersten Instanz - weniger gesprächsbereit. Das Unternehmen legte Berufung ein und beantragte nun noch vor dem Berufungstermin beim Oberlandesgericht beim Patent- und Markenamt die Löschung der Marke "Huddy". 
Viktoria Theoharova ist darüber fassungslos: "Mir war nicht bewusst, dass man einfach den Antrag stellen kann, eine andere Marke zu löschen - auf eine so bodenlose Idee wäre ich gar nicht gekommen." Ihr Eindruck ist, dass die bekannte Internetplattform ihre viel größeren finanziellen Möglichkeiten nutzen will, um das kleinere Unternehmen "plattzumachen". Ein Auseinandersetzung, die an die Substanz geht: "Das macht viel mit einem, wenn man ständig gegen solche Internetriesen vorgehen muss." 

So bleiben für die Bremerin gleich zwei Verfahren mit im schlimmsten Fall verheerenden Auswirkungen. "Man hat Existenzängste", so Viktoria Theoharova, die aber optimistisch bleibt und das Recht auf ihrer Seite sieht. 
Bei Spreadshirt wollte man sich aufgrund des laufenden Verfahrens nicht weiter äußern, betonte aber in einer schriftlichen Stellungnahme, dass "der Schutz von Marken und geistigem Eigentum für uns von zentraler Bedeutung" sei. Man verstehe sich als "Plattform, die Kreativen sowie Unternehmen die Möglichkeit bietet, ihre Designs und Marken sichtbar zu machen" und  lege "großen Wert darauf, eine rechtssichere Umgebung für alle Beteiligten zu gewährleisten". 

Ganz offenbar läge diese Wertschätzung von kreativen Rechten laut Viktoria Theoharova wohl alleinig bei den großen Anbietern. Doch die junge Unternehmerin bleibt optimistisch und bekommt zudem viel Unterstützung ihrer Kundschaft, die sie scherzhaft ihre HuddyGang nennt. Inzwischen sind auf den Streit hinzielende Socken mit dem Slogan "Not Your Ernst" ein weiterer Renner im kleinen Laden.

 

Rauch breitet sich in Gebäude schnell aus - Sicherheitsmitarbeiter bemerkt Brand und verletzt sich bei Löschversuchen - Feuerwehr kann Übergreifen auf Wohnräume verhindern

3. Februar 2025 - 1:23

80 Geflüchtete müssen in Kälte ausharren - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

03.02.25, 01:23 Uhr

Datum: Sonntag, 2. Februar 2025, 22:00 Uhr

Ort: Flensburg, Schleswig-Holstein

 

(ch) Am Sonntagabend kam es in einer großen Flüchtlingsunterkunft am Stadion in Flensburg zu einem Brand, der einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst auslöste. Mehrere Bewohner hatten eine starke Rauchentwicklung im Gebäude bemerkt.

Die Feuerwehr rückte zunächst unter der Annahme eines Wohnungsbrandes aus. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass die massive Rauchentwicklung von einem brennenden Kinderwagen im Treppenhaus verursacht wurde. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter versuchte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr, die Flammen mit einem Feuerlöscher einzudämmen, erlitt dabei jedoch eine Rauchvergiftung und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Rund 80 Bewohner des betroffenen Gebäudes konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle und verhinderte eine Ausbreitung der Flammen. Dennoch entstanden durch den Rauch Schäden am Gebäude, deren Ausmaß noch nicht beziffert werden konnte.

Nachdem der Brand gelöscht war, durften die Bewohner in ihre Unterkünfte zurückkehren. Die Polizei nahm noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen zur Brandursache auf und sperrte den betroffenen Bereich im Treppenhaus ab.

Nebel und Frost verwandeln A8 teilweise in Eisbahn - Mehrere Autos verunfallen - Glücklicherweise keine Schwerverletzten

3. Februar 2025 - 1:07

Einsatzkräfte rutschen über gefrorene Fahrbahn (on tape)

03.02.25, 01:07 Uhr

Datum: Montag, 3. Februar 2025, 0:00 Uhr

Ort: A8 bei Hohenstadt, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg

 

(ch) In der Nacht auf Montag sorgte plötzliches Blitzeis auf der A8 zwischen Stuttgart und München im Bereich Hohenstadt und Merklingen für gefährliche Straßenverhältnisse. Mehrere Fahrzeuge gerieten ins Schleudern, darunter auch drei Pkw, die in einen Unfall verwickelt wurden. Einer der Wagen landete im Graben.

Glücklicherweise gab es nach ersten Informationen keine schwer verletzten Personen, jedoch entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr war im Einsatz, um die Unfallstelle abzusichern. Autofahrer wurden von den Behörden gewarnt, besonders vorsichtig zu fahren und sich auf glatte Straßenverhältnisse einzustellen.

Baden im Baggersse bei 2,3 Grad Wassertemperatur für einen guten Zweck

2. Februar 2025 - 13:36

Spenden für den Wärmebus der Malteser, der damit obdachlosen Menschen über die kalte Jahreszeit mit Essen und Getränken hilft

02.02.25, 13:36 Uhr

Datum: Sonntag, 02. Februar 2025, 10:00 Uhr

Ort: Bad Salzuflen, Nordrhein-Westfalen

 

(tz) Für alle anderen wäre das zu kalt, doch für einen guten Zweck kann man auch schonmal bei 2,3 Grad Wassertemperatur ins eiskalte Nass steigen. So geschenen am Sonntagmorgen an einem Baggersee zwischen Bad Salzuflen und Waddenhausen. Dort fand die 3. Lippische Kaltbadechallenge statt. Über 70 Teilnehmer hatten sich angemeldet und wagten sich trotz eisigen Temperaturen ins Wasser. Unter dem Motto: „Eine coole Truppe spendet Wärme“ diente die Challenge einem guten Zweck. Dabei wurden Spenden für den Malteser Wärmebus gesammelt. Der Wärmebus versorgt Menschen die auf der Straße leben in den kalten Monaten mit warmem Essen und Getränken und anderen wichtigen warmen Sachen. Im vergangenen Jahr kamen so knapp 3000 Euro zusammen. In diesem Jahr ist die Teilnehmerzahl von 30 auf über 70 angestiegen und somit auch gut für den guten Zweck. Nachdem Taucher der Feuerwehr die Eisschicht auf dem See entfernt hatten, ging es los. Die letzten beiden Teilnehmer kamen erst nach 15 Minuten wieder aus dem Wasser. Dabei konnte man in diesem Jahr das selbst kreierte „Lippische Eisbären“-Abzeichen in Bronze, Silber und Gold erwerben. Alle sin allem eine frostige aber gelungene Aktion.

 

 

 

Durch heiße Asche in einem Kunsstoffeimer gerät kleines Einfamilienhaus in Brand - Flammen greifen auf Dachstuhl über

2. Februar 2025 - 10:44

Gefrierendes Löschwasser zwingt zum ständigen Streuen der Einsatzstelle

02.02.25, 10:44 Uhr

Datum: Sonntag, 02. Februar 2025, 05:30 Uhr

Ort: Buchen, Neckar-Odenwald-Kreis, Baden-Württemberg

 

(tz) Ein mit heißer Asche gefüllter Kunststoffeimer hat am frühen Sonntagmorgen in Buchen in Baden-Württemberg ein kleines Einfamilienhaus in Brand gesetzt. Der Eimer stand zwar draußen, doch über die Außenhaut der Fassade breitete sich das Feuer schnell bis in das Dach aus. Der Bewohner bemerkte den Brand selbst und konnte sich aus dem Haus retten. Beim eintreffen der ersten Kräfte hatten sich die Flammen schon großflächig in dem Dach ausgebreitet. Die Löscharbeiten wurden durch die eisigen Temperaturen von -5 Grad erheblich erschwert. Das gefrierende Löschwasser verwandelte die abschüssige Straße sofort in eine gefährliche Eisbahn. Die Feuerwehr war ständig gezwungen zu streuen, damit die Einsatzkräfte nicht ausrutschen. Der Brand richtete einen Schaden von rund 200.000 Euro an und ist nicht mehr bewohnbar. Der Bewohner kam bei der Kälte vorerst bei Nachbarn unter.

 

 

 

Nachdem alle Glutnester gelöscht waren, flammt der Brand zwei Stunden später erneut auf und sorgt für weiteren Einsatz für 100 Kräfte

2. Februar 2025 - 7:11

Anwohner kommen wieder um Einsatzkräfte in der kalten Nacht zu verpflegen

02.02.25, 07:11 Uhr

Datum: Samstag, 01. Februar 2025, 20:00 Uhr

Ort: Kalletal-Kalldorf, Landkreis Lippe, Nordrhein-Westfalen

 

(tz) Nachdem bei Kalletal in NRW in der Nacht zu Samstag eine Industriehalle ausgebrannt war, flammte das Feuer am Samstagabend erneut auf. Einsatzkräfte hatten bis 18:00 Uhr alle Glutnester mit einer Wärmebildkamera überprüft und das Feuer für aus erklärt. Doch zwei Stunden später stieg wieder dichter Rauch aus dem Gebäude auf und sorgte erneut für einen Großeinsatz der Feuerwehren der umliegenden Gemeinden. Rund 100 Kräfte aus Rinteln, Vlotho und Lemgo die schon in der Nacht zuvor im Einsatz waren mussten erneut ausrücken um den Brand in der Halle zu bekämpfen. Dabei kam auch das Cobra-System der Feuerwehr Detmold für eine effektive Brandbekämpfung zum Einsatz. Ein Hochdruckwasserstrahl, der die Dachhaut durchdringen kann, ohne das die Einsatzkräfte nochmal an die Glutnester in der zerstörten Halle müssen. Auch die Anwohner kamen erneut mit Essen un dheißen Getränken um die Kameraden in der kalten Nacht zu versorgen. Der Einsatz dauerte bis spät in die Nacht.

 

Polizei vermutet Waffen in Wohnung - Einsatz nach Hinweisen auf facebook

1. Februar 2025 - 19:34

Bereist 2023 Waffen und Benzinkanister bei gleichem Tatverdächtigem gefunden.

01.02.25, 19:34 Uhr

Datum: Samstag, 01. Februar 2025, 18:30 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(th) Am Samstagabend gegen 18:30 Uhr hat ein Spezialeinsatzkommando (SEK) in Wuppertal-Ronsdorf die Tür einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus gesprengt. Hintergrund des Einsatzes waren Hinweise auf Facebook-Postings des 41-jährigen Tatverdächtigen.

 

Laut Anwohnern gab es bereits Juli 2023 einen größeren Polizei-Einsatz bei dem Mann. Damals wurden diverse Waffen und Benzinkanister gefunden. Daher wurde beim aktuellen Zugriff das SEK hinzugezogen, um Gefahren für die Polizisten, die Nachbarn und den Tatverdächtigen nicht zu gefährden. 

 

Ob der Mann der sogenannten Reichsbürger-Szene angehört, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Der Tatverdächtige wurde durch die Sprengung leicht verletzt und zunächst in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sicherte die Wohnung und setzte die Ermittlungen fort. Weitere Details wurden bislang nicht bekannt gegeben.

LKW-Fahrer übersieht Autobahnbaustelle und kracht in LKW mit Warntafelanhänger von Autobahnmeisterei - Fahrzeug wird auf weiteres Fahrzeug der Meisterei geschoben - Arbeiter, LKW-Fahrer und Beifahrerin werden schwer Verletzt

31. Januar 2025 - 18:40

Rettungshubschrauber im Einsatz - Autobahnmeisterei bei Reinigungsarbeiten von vorherigen Auffahrunfall beschäftigt - Autobahn gleicht großem Trümmerfeld und ist komplett blockiert - stundenlange Bergungsarbeiten stehen bevor

31.01.25, 18:40 Uhr

Datum: Freitag, 31. Januar 2025, 15:30 Uhr

Ort: A81, Widdern, Fahrtrichtung Würzburg, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg

 

(jk) Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der A81 bei Widdern im Landkreis Heilbronn ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen schwere Verletzungen erlitten und ein großes Trümmerfeld entstand. Gegen 15.30 Uhr waren Mitarbeiter der Autobahnmeisterei mit Reinigungsarbeiten auf der A81 beschäftigt, nachdem es zuvor zu einem Auffahrunfall gekommen war. Ein polnischer Sattelzug bemerkte die Absicherung der Arbeitsstelle offenbar nicht und kollidierte ungebremst mit einem Warntafelanhänger, der an einem Lkw der Autobahnmeisterei befestigt war. Durch den heftigen Aufprall wurden sowohl der Fahrer des Sattelzugs als auch seine Beifahrerin schwer verletzt. Die Frau musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Laster der Autobahnmeisterei auf einen Transporter der Autobahnmeisterei geschoben. Ein Arbeiter, der gerade in das Fahrzeug einsteigen wollte, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. In Fahrtrichtung Würzburg bildete sich ein kilometerlanger Stau. Die Polizei musste die Autobahn für mehrere Stunden sperren, während aufwendige Bergungsarbeiten durchgeführt wurden. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.

Dicke Schneeflocken überziehen Rostock mit weißer Schicht

31. Januar 2025 - 9:27

Aktuelle Wetterbilder aus der Hansestadt

31.01.25, 09:27 Uhr

Datum: Freitag, 31. Januar 2025, ca. 09:00 Uhr

Ort: Rostock, Mecklenburg-Vorpommern

 

(ah) Wintereinbruch am Freitagmorgen im Nordosten: In Rostock und Umgebung überzogen dicke Schneeflocken Straßen, Wege, Gärten und Wiesen mit einer weißen Schicht. Die Winterpracht dürfte angesichts steigender Temperaturen im Tagesverlauf wohl nicht von langer Dauer sein, dennoch ist  zunächst mit Gefahren und Behinderungen auf der Straßen zu rechnen.

 

 

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