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Aktualisiert: vor 1 Stunde 33 Minuten

Rund 30 Polizeifahrzeuge machen sich in Kolonne auf den Weg zum LKA - Auskunftstelefon eingerichtet - Vorbereitungen für Besuch von Kanzler Scholz und Innenministerin Faeser

21. Dezember 2024 - 8:19

Gedenkveranstaltung geplant - Polizeipräsenz auf anderen Weihnachtsmärkten erhöht

21.12.24, 08:19 Uhr

Datum: Samstag, 21. Dezember 2024, 07:30 Uhr

Ort: Magdeburg, Sachsen-Anhalt

 

(jb) Am Landeskriminalamt Magdeburg hat die Polizei am Samstagmorgen zahlreiche Kräfte zusammengezogen. Rund 30 Fahrzeuge haben sich in Kolonnen auf den Weg zum LKA gemacht. Auch zwei Fahrzeuge der Kriminaltechnik sowie mehrere zivile Einsatzfahrzeuge sind dort eingetroffen. Im Landeskriminalamt wurde ein Auskunfts-Telefon für Angehörige eingerichtet. Derweil bereiten sich die Sicherheitskräfte auf den Besuch von Kanzler Olaf Scholz und Bundesinnenministerin Nancy Faseser vor. Sie wollen sich noch am Samstag vor Ort ein Bild der Lage machen.

 

Nach Amokfahrt auf Weihnachtsmarkt - Polizei durchsucht stundenlang Zuhause von Taleb A. im 50 Kilometer entfernten Bernburg - Täter arbeitete in örtlicher Klinik - schwer gepanzerte Einsatzfahrzeuge vor Ort

21. Dezember 2024 - 5:49

Suche nach dem Warum: Ermittler durchsuchen Wohnung des Mörders - Ermittlungen nach Anschlag laufen auf Hochtouren

21.12.24, 05:49 Uhr

Datum: Samstag, 21. Dezember 2024, 04:00 Uhr

Ort: Bernburg (Saale), Salzlandkreis, Sachsen-Anhalt

 

(jb) Nach der tödlichen Amokfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt am Freitagabend hat die Polizei die Wohnung des mutmaßlichen Täters in Bernburg (Saale) durchsucht. Taleb A., ein Arzt aus Saudi-Arabien, der in einer örtlichen Klinik tätig war, soll mit einem Leihwagen in eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt gerast sein. Zwei Menschen, darunter ein Kleinkind, kamen dabei ums Leben, mehrere weitere wurden teils schwer verletzt. Die Durchsuchung begann bereits am Freitagabend und dauerte mehrere Stunden an. Polizeikräfte sicherten die Wohnung im Landkreis Bernburg. Details zu den sichergestellten Gegenständen wurden bislang nicht bekannt gegeben. Nach Angaben der Ermittler war der mutmaßliche Täter seit 2006 in Deutschland und arbeitete zuletzt in einer Klinik in Bernburg. Die Ermittlungen zu den Motiven und möglichen Verbindungen des Täters dauern an. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hatte am Abend die Tat verurteilt und sprach den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl aus.

 

Gespenstisches Bild am verlassenen Tatort – Zurückgelassene, angebrochene Bierflaschen erinnern an friedliches Feiern – Betonblöcke vor den Buden (on tape)

21. Dezember 2024 - 1:08

Aktuelle Nachtbilder vom Tatort – Geschlossene Buden – im Hintergrund noch immer zahlreiche Rettungskräfte bei der Arbeit

21.12.24, 01:08 Uhr

Datum: Samstag, 21. Dezember 2024, 01:00 Uhr

Ort: Magdeburg, Sachsen-Anhalt

 

(jb) Vor Stunden wurde hier noch friedlich gefeiert. Jetzt sind Tatort-Teams vor Ort und ermitteln die Hintergründe eines Terror-Anschlages. Der geräumte Weihnachtsmarkt in Magdeburg wirkt auf den Bildern gespenstisch. Zwischen den geschlossenen Buden und Ständen flackert die Weihnachtsbeleuchtung. Mehrere Betonabsperrungen stehen vor dem Beginn des Weihnachtsmarktes. Jene Betonblöcke, die den Markt absichern sollten, stehen nun im Fokus der Ermittlungen. Es wird geprüft, wie der Täter trotz der Barrieren in die Menschenmenge fahren konnte.

 

Kleinkind und Erwachsener unter Todesopfern nach Amokfahrt - Festgenommener Attentäter arbeitete in Suchtklinik

21. Dezember 2024 - 0:20

Tat mit Leihwagen begangen - Verletzte in Allee-Center und Stadtbahn versorgt

20.12.24, 23:30 Uhr

Datum: Samstag, 21. Dezember 2024, 00:00 Uhr

Ort: Magdeburg, Sachsen-Anhalt

 

(jb) Der Weihnachtsmarkt wurde zum Albtrum: Ein Autofahrer raste am Freitagabend in eine Menschenmenge, wobei mindestens zwei Menschen ums Leben kamen, darunter ein Kleinkind. Mehrere Personen wurden verletzt, einige von ihnen schwer.

Schwerbewaffnete Polizeikräfte sicherten den Tatort, während Rettungskräfte unermüdlich Verletzte versorgten. Das nahegelegene Allee-Center wurde als Versorgungsstelle genutzt. Hier betreuten Notfallseelsorger Angehörige, und leicht Verletzte wurden medizinisch versorgt. Zusätzlich wurde eine Straßenbahn für die Versorgung von Leichtverletzten umfunktioniert. Schwerverletzte wurden auf umliegende Krankenhäuser, unter anderem in Stendal, verteilt.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gab am Abend weitere Details bekannt. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen seit 2006 in Deutschland lebenden Arzt aus Saudi-Arabien, der in Bernburg arbeitete. Er soll den Anschlag mit einem Leihwagen verübt haben.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat laufen auf Hochtouren. Der Weihnachtsmarkt bleibt vorerst geschlossen. Ministerpräsident Haseloff sprach den Angehörigen der Opfer sein tiefes Mitgefühl aus.

 

Autofahrer rast in Menschenmenge auf Magdeburger Weihnachtsmarkt - Bis zu 80 Verletzte - Polizei kann Täter festnehmen - Rettungskräfte mit Großaufgebot vor Ort - Krankenhäuser bereiten sich auf Massenanfall von Verletzten vor

20. Dezember 2024 - 20:10

Wir sind mit mehreren Teams vor Ort, auch mit LiveU

20.12.24, 20:10 Uhr

Datum: Freitag, 20. Dezember 2024, 19:00 Uhr

Ort: Magdeburg, Sachsen-Anhalt

 

(jk) Am Freitagabend raste ein Autofahrer auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg in eine Menschenmenge. Nach ersten Berichten gibt es mehrere Tote und Verletzte, darunter auch Schwerstverletzte. Der Fahrer wurde von der Polizei festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Augenzeugen schildern dramatische Szenen, in denen Besucher des Weihnachtsmarktes in Panik versuchten, sich in Sicherheit zu bringen. Die Polizei hat die Innenstadt weiträumig abgesperrt. Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich zu meiden, während Fußgänger per Lautsprecherdurchsagen dazu aufgerufen wurden, die Innenstadt zu verlassen. Auf dem Weihnachtsmarkt herrscht ein Großaufgebot an Rettungskräften. Die umliegenden Krankenhäuser bereiteten sich auf einen Massenanfall an Verletzten vor. Mehrere Rettungshubschrauber sind auf den Weg zur Unfallstelle. Um wie viele Verletzte es sich bislang genau handelt, ist noch unklar. Auch wie viele Tote unter den Opfern sind, kann noch nicht bestätigt werden. Bislang ist die Rede von bis zu 80 Verletzten und zwei Toten.

Pressekonferenz am Abend bringt Klarheit über Zukunft des VW-Werks in Emden

20. Dezember 2024 - 17:15

Wir befragten auch Passanten dazu in der Emder Innenstadt

20.12.24, 17:15 Uhr

Datum: Freitag, 20. Dezember 2024, 17:15 Uhr

Ort: VW-Werk Emden, Ostfriesland, Niedersachsen

 

(jj) Nach zähen Verhandlungen zwischen Volkswagen und der Gewerkschaft IG Metall zeichnet sich eine Einigung ab, die die Schließung des VW-Standorts in Emden verhindert. Am fünften Tag der Verhandlungen wurden wohl deutliche Fortschritte erzielt, auch wenn noch abschließende Zustimmungen von Vorstand, Aufsichtsrat und der Tarifkommission der IG Metall ausstehen.

Um Kosten zu senken, sollen Gehälter, Boni und Zulagen gekürzt sowie Stellen abgebaut werden - jedoch offenbar ohne betriebsbedingte Kündigungen. Weitere Details werden am Freitagabend in einer Pressekonferenzen bekannt gegeben werden.

 

Unbekannte sprengen Geldautomat in SB-Filiale in Supermarkt - Trümmerteile weit verstreut

20. Dezember 2024 - 9:22

Täter flüchtig - Unklar, ob Geld erbeutet wurde - Polizei ermittelt

20.12.24, 09:22 Uhr

Datum: Freitag, 20. Dezember 2024, ca. 04:00 Uhr

Ort: Garstedt, Landkreis Harburg, Niedersachsen

 

(ah) Auf dem Automaten war ein Hinweis, dass das Bargeld mit Farbbomben geschütz war, doch die Täter ließen sich davon nicht abhalten: Unbekannte haben am frühen Freitagmorgen in Garstedt im Landkreis Harburg einen Geldautomaten in einer SB-Filiale der Sparkasse in einem Supermarkt gesprengt. Der Geldautomat und die SB-Filiale wurden zerstört, Trümmer flogen mehrere Meter weit und auch im Supermarkt entstanden Schäden.

Die Täter konnten unerkannt flüchten. Derzeit ist noch unklar, ob sie Geld erbeuten konnten; ebenso ist noch nicht bekannt,  ob die Geldscheine durch die Farbbomben unbrauchbar gemacht wurde. Farbrückstände an den Trümmern deuten jedoch darauf hin. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen zum Vorfall aufgenommen.

 

Hohe Wellen schlagen gegen die Insel - Flut sorgt für erhebliche Schäden am Strand und der Schutzdüne trotz "nur" etwa 1,5 Meter über dem normalen Hochwasser

20. Dezember 2024 - 7:37

Nachtbilder der Wellen und Tagbilder der Schäden

20.12.24, 07:37 Uhr

Datum: Freitag, 20. Dezember 2024, ca. 02:30 Uhr

Ort: Wangerooge, Niedersachsen

 

(ah) Die angekündigte Sturmflut - die erste des Winters - hat in der Nacht mit etwa 1,5 Metern über dem normalen Hochwasser Wangerooge erreicht. Hohe Wellen schlugen gegen den Badestrand der Insel und sorgten erneut für Strandabbrüche.

Trotz des relativ geringen Hochwassers und das nicht allzu starken Windes sind die Schäden beträchtlich: Etwa 20 Prozent des Strandes und der Schutzdüne wurden vom Wasser weggespült, es entstanden hohe Abbruchkanten. Dies war wohl der Beginn der Sturmflutsaison dieses Winters. Bereits am kommenden Sonntag wird erneut mit einer Sturmflut gerechnet, die dann vermutlich weitere Schäden verursachen dürfte.

 

Böen peitschen Wellen über die Ufer – Hochwasser in der Nacht in Wilhelmshaven bei 2,5 Meter über Normal

19. Dezember 2024 - 23:14

Strände, Parkflächen und Hafengelände teilweise unter Wasser – Höchststand in der Nacht zwischen 3 und 4 Uhr

19.12.24, 23:00 Uhr

Datum: Freitag, 19. Dezember 2024, 3 Uhr
Ort: Wilhelmshaven, Niedersachsen

 

(sg) In der Nacht zum Freitag gab es an der deutschen Nordseeküste eine Sturmflut. In Wilhelmshaven stieg der Wasserstand gegen 3 Uhr auf etwa 2,5 Meter über dem Normalen Hochwasser an, was zu Überflutungen von Stränden, Vorländern und teilweise Hafenflächen führte.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte bereits im Vorfeld vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h und 85 km/h aus nordwestlicher Richtung gewarnt. Diese Winde drückten das Wasser der Nordsee verstärkt in Richtung Küste und verursachten somit die erhöhten Pegelstände.
Glücklicherweise wurden bislang keine größeren Schäden oder Verletzungen gemeldet. Dennoch bleibt die Lage angespannt, und weitere Wetterwarnungen sind nicht ausgeschlossen. Die Bevölkerung wird gebeten, die aktuellen Wetterberichte und Warnungen der zuständigen Behörden aufmerksam zu verfolgen und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen.
 

Auch in der fünften Runde der Tarifverhandlungen noch kein Ergebnis zu Werkssschließungen

19. Dezember 2024 - 22:09

Belegschaft ist in dieser Situation für Interviews nicht bereit

19.12.24, 22:09 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. Dezember 2024, 22:00 Uhr

Ort: VW-Werk Emden, Niedersachsen

 

(tz) Die Anspannung ist Belegschaft des Emdener VW-Werkes förmlich anzusehen. Beim Schichtwechsel am Donnertagabend war keiner der Befragten zu einem Interview der Situation bereit. Auch nach vier Tagen in der fünften der Tarifverhandungen bei VW ist noch kein Ergebnis in Sicht. Während Arbeitgeber und die Gewerkschaft IG Metall verhandeln, sind die Arbeiter sichtlich gefrustet. Dabei steht in Hannover auch die Frage im Raum, ob das Werk in Emden geschlossen wird. Die Nerven liegen so kurz vor Weihnachten bei der Belegschaft blank. Keiner weiß, wie lange sie noch ihren Job haben werden und können nur auf den Erhalt ihres Werkes hoffen.

 

 

 

Auto kommt ins Schleudern - Leitplanke auf mehreren Metern aus Verankerung gerissen - Kurz nachdem die Polizei die Unfallaufnahme beendet und Unfallstelle geräumt war, kommt wieder ein PKW ins Schleudern

19. Dezember 2024 - 16:11

Regenband zog von Frankreich und Norddeutschland ins Saarland

19.12.24, 16:11 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. Dezember 2024, 14:00 Uhr

Ort: A8 Höhe Spiesen-Elversberg, Landkreis Neunkirchen, Saarland

 

(tz) Von Frankreich und Norddeutschland her kommend zog am Donnerstagnachmittag ein Starkregengebiet hinweg und hinterließ auf der A8 in Höhe Spiesen-Elversberg gefährliche Wasserflächen auf der Fahrbahn. Ein Autofahrer hatte dies offenbar zu spät erkannt und geiet ins Schleudern. Dabei wurden auch die Leitplanke mehrere Meter aus der Verankerung gerissen. Das Kuriose: Kurz nachdem die Polizei die erste Unfallstelle aufgenommen und das beschädigte Fahrzeuge beseitigt war, krachte es erneut. Der Fahrer eines BMW geriet wieder bei Auaplaning ins Schleudern und krachte in die Leitplanken. Das Fahrzeug wurde dabei rundum beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Der BMW wurde abgeschleppt. Der Fahrer musste im Rettungswagen behandelt werden.

 

 

Tranporter mit lebenden Schweinen kommt von Autobahn ab und kippt auf Seite - Fahrer leicht verletzt - Zahlreiche Tiere verendet

19. Dezember 2024 - 12:50

Überlebende Tiere werden in Ersatztransporter umgeladen - Autobahn in Richtung Leipzig zeitweise gesperrt

19.12.24, 12:50 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. Dezember 2024, ca. 08:30 Uhr

Ort: A9 Fahrtrichtung Leipzig, nahe AS Brück, Brandenburg

 

(ah) Ein verunglückter Schweinetransporter hat am Donnerstagmorgen für erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der A9 bei Brück gesorgt: Ersten Angaben zufolge kam ein mit lebenden Schweinen beladener Transporter aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, geriet in einen Seitengraben und stürzte auf die Seite. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Zahlreiche Tiere verendeten bei dem Unfall, die überlebenden Tiere wurden in einen Ersatztransporter umgeladen und abtransportiert. Das Veterinäramt war vor Ort, um sich um die Entsorgung und den Abtransport zu kümmern.

Aufgrund des Unfalls und der aufwändigen Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Leipzig voll gesperrt werden. Weitere Ermittlungen zum Unfall laufen.

 

 

Pkw-Fahrer überholt auf B71 und übersieht entgegenkommenden Wagen mit Anhänger - Fahrzeuge prallen zusammen - Alle drei Insassen in den Wracks eingeklemmt und teil lebensgefährlich verletzt, Fahrer des zweiten Pkw verstirbt im Krankenhaus

19. Dezember 2024 - 11:38

Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort - Großes Trümmerfeld - Bundesstraße voll gesperrt - Zwei Rettungshubschrauber im Einsatz

19.12.24, 11:38 Uhr

Datum: Donnerstag, 19. Dezember 2024, ca. 10:30 Uhr

Ort: B71 bei Gyhum, Landkreis Rotenburg, Niedersachsen

 

(ah) Ein missglücktes Überholmanöver endete am Donnerstagvormittag auf der B71 bei Gyhum im Landkreis Rotenburg mit einem tödlichen Frontalzusammenstoß. Ersten Angaben zufolge überholte der Fahrer eines Pkw ein Fahrzeug und übersah dabei einen entgegenkommendes Auto mit Anhänger. Dessen Fahrer konnte nicht mehr ausweichen, so dass es zum Zusammenprall kam, wobei beide Fahrzeuge zerstört und von der Fahrbahn geschleudert wurde. Auf der Bundesttraße entstand ein großes Trümmerfeld.

Beide Insassen des verursachenden Wagens sowie der Fahrer wurden schwer verletzt in den Wracks eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Zwei Rettungshubschrauber landeten an der Unfallstelle; die Verletzten wurden jedoch Teil unter Reanimationsbedingungen mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo der 70 Jahre alte Fahrer des zweiten Pkw kurz darauf verstarb. 

Die B71 musste aufgrund des Vorfalls voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat weitere Ermittlungen zum Unfall eingeleitet.

 

 

 

35-Jähriger attackiert Frau an Bushaltestelle - Als Beamte den Angreifer stellen wollen, greift dieser die Polizisten an und wird von Schuss getroffen - Täter stirbt wenig später in Klinik

19. Dezember 2024 - 0:31

Ermittler am Abend am Tatort - Spurensicherung bei der Arbeit on tape

19.12.24, 00:31 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, 20:00 Uhr

Ort: Göttingen, Niedersachsen

 

(ch) In Göttingen kam es am Abend zu einem tödlichen Polizeieinsatz. Ein 35-jähriger Mann wurde erschossen, nachdem er zuvor mit einem Messer auf Einsatzkräfte losgegangen war und einen Polizisten am Oberkörper verletzt hatte.

Der Angreifer hatte kurz zuvor eine Frau an einer Bushaltestelle unvermittelt attackiert und geschubst. Die Frau, die den Mann nicht kannte, alarmierte die Polizei von ihrer Wohnung aus. Als die Beamten am Tatort eintrafen, griff der Mann sie ebenfalls an. Einer der Beamten setzte daraufhin seine Dienstwaffe ein und traf den Angreifer schwer. Trotz sofortiger Reanimationsversuche starb der Mann später im Krankenhaus.

Zeugen berichteten von auffälligem Verhalten des Mannes kurz vor der Tat. Eine Passantin schilderte, dass er wirres Zeug redete, sich im Kreis drehte und einen suspekten Eindruck machte. Die Polizei war bis in die späten Abendstunden vor Ort, um Spuren zu sichern und den genauen Hergang zu untersuchen. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen eingeleitet, um die Hintergründe des Einsatzes zu klären.

Über 10.000 Besucher streben zu den roten Trucks am Festspielhaus - Autofahrer müssen im Anschluss bis zu zwei Stunden genervt auf Ausfahrt aus Tiefgarage warten - Selfies mit dem Weihnachtsmann und eigene Cola-Flaschen locken die Menschen

18. Dezember 2024 - 22:59

Rote Riesen-Trucks verursachen bei ihrem Besuch völliges Verkehrs-Kollaps - Diverse Voxpops mit glücklichen und genervten Besuchern

18.12.24, 22:59 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, 19:30 Uhr

Ort: Baden-Baden, Baden-Württemberg

 

(ch) Am Mittwoch sorgte der Besuch der legendären Coca-Cola Weihnachtstrucks vor dem Festspielhaus in Baden-Baden für ein riesiges Besucheraufkommen und massive Verkehrsprobleme in der Stadt. Rund 10.000 Menschen strömten zu der Veranstaltung, was zu Staus bis weit vor die Stadteingänge und überlasteten Straßen führte. Besonders die Tiefgarage war ein Nadelöhr: Autofahrer mussten teils bis zu zwei Stunden auf die Ein- und Ausfahrt warten.

Ab den Abendstunden griff die Polizei ein, um die Verkehrsflüsse zu regeln. Trotz des Chaos erlebten die Besucher vor Ort ein festliches Event mit personalisierten Coca-Cola-Flaschen, Fotogelegenheiten vor den beleuchteten Trucks und weihnachtlicher Musik. Die Veranstaltung, die auf Initiative eines örtlichen Kochs organisiert wurde, war der vorletzte Stopp der diesjährigen Weihnachtstour. Insgesamt besuchten die Coca-Cola Trucks acht Städte in ganz Deutschland.

Unbekannter hinterlässt Koffer in REWE-Markt und flüchtet - LKA-Team alarmiert - Entschärfer überprüfen Koffer - Supermarkt geräumt

18. Dezember 2024 - 19:44

Entwarnung kurze Zeit später: Im Koffer war nur Kleidung - Hintergründe unklar - Zuletzt war auf zwei Weihnachtsmärkten in Köln Koffer mit Sand deponiert worden

18.12.24, 19:44 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, 19:30 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Hat Köln einen Kofferkriminellen, der die Menschen in der Vorweihnachtszeit in Angst und Schrecken versetzen möchte? Oder handelt es sich um einen Trittbrettfahrern, der nach zwei Kofferalarmen auf Kölner Weihnachtsmärkten nun auch an anderen Orten für Chaos sorgen möchte?

Denn erneut hat ein Unbekannter einen Koffer abgestellt und ist geflüchtet. Dieses Mal in einem REWE-Supermarkt mitten im Herzen Kölns nahe des Babarossaplatzes.

Wieder wurde der Bereich weiträumig abgeriegelt, wieder rückten LKA und Entschärfer an und prüften das Gepäckstück. Und wieder konnte Entwarnung gegeben werden. War es bei den beiden vorherigen Fällen immer Sand, der sich in dem Koffer befand, entdeckten die Polizisten nun Kleidungsstücke.

Eine Großfahndung nach dem Täter wurde eingeleitet. Ob es sich bei ihm um den gleichen bei den Weihnachtsmarktkoffern handelt oder um eine andere Person, ist noch völlig unklar.

Heizdecke verursacht Dachstuhlbrand eines Zweifamilienhauses aus – Bewohner muss verletzt in Klinik

18. Dezember 2024 - 17:23

Nachlöscharbeiten von rund 50 Feuerwehrleuten bis in den Abend hinein

18.12.24, 17:23 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, 15:00 Uhr

Ort: Knittlingen, Enzkreis, Baden-Württemberg

 

(ch) Am Mittwoch kam es in Knittlingen im Enzkreis zu einem schweren Dachstuhlbrand, der offenbar durch eine Heizdecke ausgelöst wurde. Drei Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, bevor die Feuerwehr mit den Löscharbeiten begann. Eine Person musste aufgrund einer Rauchgasinhalation ins Krankenhaus gebracht werden. Das Haus ist durch den Brand vorerst unbewohnbar. Die Feuerwehr war mit fast 50 Einsatzkräften vor Ort, unterstützt durch den Kreisbrandmeister, der sich ein Bild der Lage machte. Die genaue Brandursache wird nun von der Polizei untersucht.

Ehemaliges Kinderheim in hellen Flammen und komplett zerstört - Rund 100 Löschkräfte unter anderem auch aus dem Allgäu in der nur aus Deutschland über Straßen erreichbaren österreichischen Exklave im Einsatz

18. Dezember 2024 - 15:02

Gebäude inzwischen als Gästeunterkunft genutzt - Keine Verletzten - Brandursache unklar

18.12.24, 15:02 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, ca. 13:00 Uhr

Ort: Mittelberg im Kleinwalsertal, Vorarlberg, Österreich, Europa

 

(ah) Ein Großbrand in Mittelberg im Kleinwalsertal, einer nur von Deutschland aus über Straßen erreichbaren österreichischen Exklave, hat am Mittwochnachmittag rund 100 Löschkräfte aus dem Allgäu und dem Kleinwalsertal in Atem gehalten. Ersten Angaben zufolge war in einem ehemaligen Kinderheim, das nun als Gästeunterkunft genutzt wird, ein Feuer ausgebrochen und hatte sich schnell ausgeweitet, so dass das Gebäude nach kurzer Zeit in Vollbrand stand. Helle Flammen schlugen aus dem Dach und den Fenster, dichter Rauch drang aus dem Haus.

Es gelang den Einsatzkräften schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen; das Gebäude wurde jedoch komplett zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Derzeit ist noch unklar, wie es zu dem Brand kommen konnte. Die Polizei ermittelt.

 

Citroen-Fahrer wird plötzlich schwarz vor Augen und verliert Kontrolle über das Steuer, Wagen gerät in Gegenverkehr und prallt frontal mit Opel zusammen - Drei Schwerverletzte

18. Dezember 2024 - 14:34

Ersthelfer kümmern sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die Verletzten - Feuerwehr muss Beifahrerin des Opel aus dem Wrack befreien - Bundesstraße voll gesperrt

18.12.24, 14:34 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, 14:34 Uhr

Ort: B212 bei Bookholzberg, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(ah) Ein medizinischer Notfall am Steuer war offenbar die Ursache für einen schweren Verkehrsunfall auf der B212 bei Bookholzberg im Landkreis Oldenburg am Mittwochnachmittag: Ersten Angaben zufolge wurde einem 65-jährigen Citroen-Fahrer plötzlich schwarz vor Augen, so dass er die Kontrolle über das Steuer verlor und der Wagen langsam in den Gegenverkehr geriet. Die Fahrerin eines entgegenkommenden Opel sah die Gefahr kommen und bremste, konnte aber die Frontalkollision nicht mehr verhindern. Beide Unfallfahrzeuge wurden schwer beschädigt und in den Seitenraum geschleudert.

Ersthelfer eilten zu den Unfallfahrzeugen und kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die Beteiligten. Die Beifahrerin des Opel war in dem Wrack eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Alle drei Insassen der Unfallfahrzeuge gelten als schwer verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Aufgrund des Unfalls musste die vielbefahrene B212 zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

 

 

Pkw gerät in Gegenverkehr und prallt frontal mit Lastwagen zusammen - Beide Insassen erleiden schwerste Verletzungen, Lkw-Fahrer leicht verletzt

18. Dezember 2024 - 12:18

Feuerwehr muss Pkw-Fahrerin mit schwerem Gerät befreien, Beifahrer von Ersthelfern aus dem Wrack gerettet - Großes Trümmerfeld - Vollsperrung - Lkw-Fahrer sieht Unheil kommen und zieht zur Seite: "Wollte den Frontalaufprall verhnindern" - Unfallursache noch unklar

18.12.24, 12:18 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, ca. 10:00 Uhr

Ort: L250 zwischen St. Ingbert und Saarbrücken-Dudweiler, Saarpfalz-Kreis, Saarland

 

(ah) Folgenschwerer Frontalzusammenstoß auf der L250 zwischen St. Ingbert und Saarbrücken-Dudweiler: Ein Pkw. der offenbar zuvor bereits ein anderes Fahrzeug touchiert hatte, geriet in den Gegenverkehr und prallte dort mit einem Lastwagen zusammen. Die beiden jeweils 87 Jahre alten Insassen trugen schwerste Verletzungen davon. Ersthelfer retteten den Beifahrer aus dem Wrack, die Fahrerin war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden.

Lkw-Fahrer Jens Weber sah das Unheil auf sich zukommen: Der Pkw geriet immer weiter auf seine Spur, er bremste und zog zur Seite, um den Zusammenprall zu verhindern, doch ohne Erfolg: "Das geht so schnell.". Weber wurde nur leicht verletzt, stieg sofort aus, lief zum Pkw-Wrack und kümmerte sich um die Insassen.

Aufgrund des Unfalls musste die Landstraße für längere Zeit voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Unfallursache ist noch unklar; ein medizinischer Notfall am Steuer kann offenbar nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittelt.

 

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