Sammlung von Newsfeeds

Brand in Tiefgarage von Mehrfamilienhaus ausgebrochen - 75-Jähriger kann sich nicht mehr retten und kommt in der Garage ums Leben - Eine weitere Person wird verletzt

NonstopNews - 9. Februar 2026 - 13:13

Komplettes Gebäude evakuiert - Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz - Kriminalpolizei ermittelt

09.02.26, 13:13 Uhr

Datum: Montag, 09. Februar 2026, 13:13 Uhr

Ort: Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(ah)  Bei einem Brand in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in der Altenburger Allee in Offenburg ist am Montagmorgen ein 75 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Das Feuer war kurz nach 9:30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache ausgebrochen und hatte einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst.
Nach Angaben der Polizei wurde der Brand von einem in der Tiefgarage abgestellten Fahrzeug ausgelöst, das vollständig ausbrannte. In der Garage befand sich zum Zeitpunkt des Brandes nur der 75-Jährige. Ein Hausbewohner entdeckte den Brand und den leblosen Rentner, als er die Tiefgarage betrat. Er erlitt Brandverletzungen sowie eine Rauchgasintoxikation und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Altenburger Allee musste während der Einsatzmaßnahmen vollständig gesperrt werden, das betroffene Gebäude wurde evakuiert. Gegen 11.45 Uhr konnte die Sperrung aufgehoben und auf den unmittelbaren Bereich des Brandobjekts beschränkt werden. Im Bereich der Esther-Cohn-Straße richteten die Einsatzkräfte eine Sammelstelle für zurückkehrende Bewohner ein, die vom Rettungsdienst betreut wurden.
Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat gemeinsam mit Brandermittlern und Kriminaltechnikern die Ermittlungen zur Brandursache und zu den genauen Umständen des Todes aufgenommen. 

 

POL-H: Herausragender Drogenfund: Über 200 Kilogramm Marihuana beschlagnahmt - Fünf Tatverdächtige in U-Haft

Polizei Hannover - 9. Februar 2026 - 10:51
Hannover (ots) - Dies ist eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover. Ein Schlag gegen den organisierten Drogenhandel: Nach intensiven Ermittlungen mit teils bundesweiter Unterstützung hat die ...

Größere Menschgruppe gerät an Wuppertaler Schwebebahnstation aneinander – einer der Tatbeteiligten sticht auf Kontrahenten ein – mindestens fünf Verletzte und mehrere Festnahmen

NonstopNews - 8. Februar 2026 - 23:25

Hintergründe und genaue Zahl der Beteiligten noch unklar - Polizei kann vor Ort neben vier Verletzten noch einen Tatverdächtigen antreffen, drei weitere Personen werden auf der Flucht gestellt

08.02.26, 20:45 Uhr

Datum: Sonntag, 8. Februar 2026, 20:45 Uhr

Ort: Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) An der Schwebebahnstation Wupperfeld in Wuppertal-Barmen ist es am Sonntagabend laut Polizei zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zahlreichen Personen gekommen. Im Verlauf der Situation soll ein Beteiligter mit einem Messer zugestochen haben. Mindestens vier Menschen wurden dabei verletzt, mindestens ein Patient erlitt Stichverletzungen.
Vor Ort nahmen Einsatzkräfte eine Person fest. Kurze Zeit später konnten Beamte im Rahmen einer Nahbereichsfahndung in der Straße Höhne drei weitere Personen stellen und festnehmen, die ebenfalls mit der Tat in Verbindung stehen sollen. Eine der drei festgenommenen Personen musste zur Behandlung einer Verletzung in ein Krankenhaus gebracht werden, die beiden anderen kamen direkt ins Polizeigewahrsam.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Lage im Nahen Osten wirkt sich dramatisch auf Preise an den Zapfsäulen in Deutschland aus - Preis für Superbenzin in Brandenburg zu Wochenbeginn deutlich über 1,80 Euro – auch Diesel und E10 ziehen kräftig an

NonstopNews - 8. Februar 2026 - 21:50

Autofahrern bleibt oft nur, die Preise zu vergleichen und in den Abendstunden zu tanken, wo die Preise oft etwas sinken

08.02.26, 20:30 Uhr

Datum: Sonntag, 8. Februar 2026, 20:30 Uhr

Ort: Rathenow, Landkreis Havelland, Brandburg

 

(sg) Autofahrerinnen und Autofahrer in Brandenburg müssen derzeit wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen. Die Preise für Benzin und Diesel sind in den vergangenen Tagen spürbar gestiegen. Hauptgrund ist die angespannte Lage im Nahen Osten, die die internationalen Rohölmärkte verunsichert und die Preise an den Börsen nach oben treibt.
Auch an den Tankstellen im Havelland macht sich diese Entwicklung bemerkbar. An einer Tankstelle in Rathenow lag der Preis für einen Liter Super zuletzt teils deutlich über der Marke von 1,80 Euro, Diesel näherte sich regional ebenfalls wieder höheren Niveaus. Viele Kunden zeigen sich verärgert, einige sprechen von einer erneuten Belastung im Alltag – vor allem für Pendler und Menschen im ländlichen Raum, die auf das Auto angewiesen sind.
Nach Einschätzung von Marktbeobachtern reagieren die Kraftstoffpreise sehr sensibel auf geopolitische Spannungen. Befürchtungen über mögliche Lieferengpässe oder eine Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten führen dazu, dass Öl teurer gehandelt wird. Diese Kosten werden zeitverzögert an die Verbraucher weitergegeben.
Für Autofahrer bleibt die Hoffnung, dass sich die Lage in den kommenden Wochen wieder entspannt. Experten raten, Preise zu vergleichen und – wenn möglich – in den Abendstunden zu tanken, da Kraftstoff dann häufig etwas günstiger ist. Ob und wann es zu einer spürbaren Entlastung kommt, hängt jedoch maßgeblich von der weiteren Entwicklung der internationalen Krisenlage ab.

POL-H: Verkehrsunfall an Kreuzung in Garbsen - Polizei sucht Zeugen

Polizei Hannover - 8. Februar 2026 - 13:37
Hannover (ots) - Am Freitagabend, 06.02.2026, ist ein 18-Jähriger bei einem Verkehrsunfall an einer Kreuzung in Garbsen schwer verletzt worden. Zwei Fahrzeuge gerieten nach dem Zusammenstoß in Brand. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang und ...

Ford Explorer überschlägt sich mehrfach – Geländewagen schleudert 100 Meter weit in Böschung – Feuerwehr muss eingeklemmte Opfer mit schwerem Gerät aus Wrack schneiden – Weitläufiges Trümmerfeld auf Autobahnabschnitt – Drei Personen verletzt – Polizei...

NonstopNews - 8. Februar 2026 - 11:10

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an

08.02.26, 11:10 Uhr

Datum: Sonntag, 08. Februar 2026, 08:00 Uhr

Ort: Freisen, Landkreis St. Wendel, Saarland

 

(jb) Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Sonntagmorgen den Verkehr auf der Autobahn 62 zwischen der Anschlussstelle Freisen und dem Rastplatz Freisener Kreuz zum Erliegen gebracht. Gegen 08:00 Uhr verlor der Fahrer eines Ford Explorer auf glatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Die Unfallursache war laut Polizeiangaben extrem tückisch: In der Region absetzender Nebel hatte sich unmittelbar als gefährliche Eisschicht auf den Asphalt gelegt. Der Geländewagen kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich im Straßengraben mehrfach und kam erst nach rund 100 Metern auf der Seite zum Liegen. Ein weitläufiges Trümmerfeld, das sich von der Fahrbahn bis hoch in die Böschung erstreckte, zeugte von der Wucht des Unfalls. Die alarmierten Feuerwehrkräfte mussten schweres Gerät einsetzen, um Teile des Wracks aufzuschneiden. Erst dadurch gelang es dem Rettungsdienst, eingeklemmten Insassen zu befreien. Nach ersten Informationen wurden zwei Personen schwer und eine Person leicht verletzt; alle drei wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Polizei reagierte mit einer Warnmeldung vor extremer Glätte und erhöhter Unfallgefahr für den gesamten Abschnitt zwischen Reichweiler und dem Dreieck Nonnweiler. Die Autobahnmeisterei rückte mit mehreren Streufahrzeugen aus, um die Strecke intensiv nachzubehandeln. Erst gegen 10:30 Uhr entspannte sich die Lage auf der Fahrbahn zusehends. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

 

Bewaffneter läuft mit Messer durch belebte Innenstadt – Passanten wählen massenhaft Notruf – Polizei stellt Verdächtigen in Nebenstraße – Beamte machen von Schusswaffe Gebrauch – Messer-Mann niedergestreckt und in Klinik eingeliefert – KTU sichert...

NonstopNews - 8. Februar 2026 - 9:22

Die Hintergründe der Tat und die Identität des Täters sind noch völlig unklar

08.02.26, 09:22 Uhr

Datum: Samstag, 07. Februar 2026, 16:00 Uhr

Ort: Trier, Rheinland-Pfalz

 

(jb) Ein Großeinsatz der Polizei hat am Samstagnachmittag gegen 16:15 Uhr für Aufsehen in der Trierer Innenstadt gesorgt. Zahlreiche Passanten, die in der gut besuchten Simeonstraße unweit der Porta Nigra unterwegs waren, meldeten über Notruf einen Mann, der mit einem Messer bewaffnet durch die Fußgängerzone lief und gezielt auf Menschen zuging. Dank der präzisen Zeugenhinweise gelang es der Polizei, den Verdächtigen, einen 35 Jahre alten Deutschen, bereits nach wenigen Minuten in der angrenzenden Moselstraße zu stellen. Im Verlauf der Konfrontation kam es zum Schusswaffengebrauch durch mindestens einen Polizeibeamten. Der Mann wurde dabei verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach offiziellen Angaben besteht für ihn keine Lebensgefahr. Was genau die Schussabgabe auslöste und ob mehrere Beamte ihre Waffe abfeuerten, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Auch zur Identität des Mannes und den Hintergründen seines Verhaltens machte die Polizei bislang keine Angaben. Der betroffene Bereich wurde bis in den späten Abend großräumig abgesperrt und mit Sichtschutzwänden gesichert. Spezialisten der Kriminaltechnischen Untersuchung (KTU) sicherten vor Ort Spuren, während sich Oberstaatsanwalt Dr. Eric Samel persönlich ein Bild von der Lage machte. Die Polizei bittet nun Zeugen, die den Vorfall oder den Mann in der Fußgängerzone beobachtet haben, sich unter der Nummer 0651 983-43390 zu melden.

 

25 Tonnen Hühnermist und Diesel drohen das Wasser zu verpesten - Anwohner und Ersthelfer ziehen 72-Jährigen Fahrer aus dem Fenster - Anwohner versorgt schwerverletzten Fahrer mit trockener Kleidung

NonstopNews - 7. Februar 2026 - 15:42

Feuerwehr im Großeinsatz, darunter Gefahrgut-Zug des Landkreises. Technisches Hilfswerk wird den Einsatz am Abend unterstützen und Licht zur Verfügung stellen.

07.02.26, 15:42 Uhr

Datum: Samstag, 07. Februar 2026, 12:00 Uhr

Ort: Rhauderfehn, Landkreis Leer, Niedersachsen

 

(th) Ein Sattelzug ist am Samstag bei Rhauderfehn von der Straße abgekommen und kopfüber in einem Kanal gelandet. Der 72-jährige Fahrer wurde dabei schwer verletzt. Die aufwendige Bergung des mit 25 Tonnen Hühnermist beladenen Lkw dauert an.

Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam der LKW-Fahrer bei nebligem Wetter von der Langholter Straße ab. Der Lkw kippte über die Böschung und blieb kopfüber im Wasser liegen. Andere Fahrzeuge waren nicht beteiligt. Unmittelbar nach dem Unfall leisteten mehrere Menschen Erste Hilfe. Ein Autofahrer, der hinter dem Lkw unterwegs war, alarmierte einen Anwohner in der Nähe, der daraufhin den Notruf wählte. Gemeinsam warfen die Ersthelfer dem Fahrer einen Strick zu und konnten ihn durch ein Fenster aus dem Führerhaus ziehen. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurde der verletzte Mann bei einem Anwohner in der Nähe versorgt und mit trockener Kleidung ausgestattet.

Die Bergung des Sattelzuges war besonders aufwendig. Die Ladung Hühnermist durfte keinesfalls in den Kanal gelangen, da der hohe Nitratgehalt massive Umweltschäden bis hin zu Fischsterben hätte verursachen können. Zudem wurden bei dem Unfall die Kraftstofftanks der Zugmaschine beschädigt. Einsatzkräfte pumpten deshalb zunächst den Diesel ab und sicherten den Kanal mit Ölsperren, um eine Verunreinigung zu verhindern.

Zur Unterstützung wurde auch der Gefahrgutzug der Landkreis-Feuerwehr alarmiert. Die Bergung mit Kränen und schwerem Gerät dauerte weiter an und zieht sich voraussichtlich bis in den Abend. Das Technische Hilfswerk war ebenfalls vor Ort und leuchtete die Einsatzstelle aus. Die Langholter Straße blieb für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt

Motorradfahrer kollidiert auf Kreisstraße mit querendem Fahrradfahrer - Rettungshubschrauber im Einsatz - Fahrradfahrer schleudert meterweit über Kreisstraße und erleidet schwerste Verletzungen

NonstopNews - 7. Februar 2026 - 15:24

Motorradfahrer unverletzt - Kreisstraße voll gesperrt - während im Nordosten der Dauerfrost dominiert, strahlt im Südwesten bei 10 Grad die Frühlingssonne

07.02.26, 15:24 Uhr

Datum: Samstag, 07. Februar 2026, 15:24 Uhr

Ort: Stutensee, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(th) Während der Nordosten im Dauerfrost liegt, zeigt sich im Südwesten am Samstag zum ersten Mal in diesem Jahr die Sonne in voller Pracht: Bei +10 Grad wagten sich bereits die ersten Motorradfahrer auf die Straße - im Landkreis Karlsruhe mit verheerenden Folgen. 
 

Am Samstagnachmittag kam es auf der Kreisstraße K3579 zwischen Stutensee-Friedrichstal und Eggenstein-Leopoldshafen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer kollidierte um kurz vor 14 Uhr mit einem Fahrradfahrer, der aus Feldweg kommend, die Fahrbahn kreuzte.
Der Motorradfahrer blieb laut Polizei weitestgehend unverletzt. Der Fahrradfahrer erlitt hingegen schwerste Verletzungen und musste nach der Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Neben dem Hubschrauber waren auch ein Rettungswagen sowie ein Notarzt im Einsatz.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen wurde die Kreisstraße vollständig gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen in beide Richtungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

 

Eisschollen türmen sich zu Eisbergen auf – Seltenes Naturschauspiel auf der Nordseeinsel

NonstopNews - 7. Februar 2026 - 11:50

Betreten der Eislandschaft gefährlich

07.02.26, 11:50 Uhr

Datum: Samstag, 07. Februar 2026, 11:00 Uhr

Ort: Norderney, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(th) Ein seltenes Naturschauspiel fasziniert auf der Insel Norderney. Am Samstag verwandelte sich der berühmte Nordstrand in eine arktische Landschaft. Die Nordsee spülte Eisberge an den Strand. Doch das Betreten der spiegelglatten Eisflächen ist extrem gefährlich. 
 

Die langanhaltenden Minusgrade haben das Meerwasser gefrieren lassen. Die Flut schiebt die entstandenen Eisschollen an den Strand. Dort türmen sie sich zu bizarren Eisbergen auf. Bei Ebbe wird das ganze Ausmaß der eisigen Pracht sichtbar. Ein atemberaubender Anblick, der an die Polarregion erinnert. 

Besonders eindrucksvoll ist die Szenerie am Strandabschnitt „Weiße Düne“. Im Sommer leuchtet hier der ungewöhnlich helle, feine Sand und lädt zum Badeurlaub ein. Jetzt ist alles von einer dicken, weißen Eisschicht bedeckt. Nur wenige Spaziergänger wagen sich auf die glatten Flächen. Das vom Nordseewasser blankgespülte Eis birgt eine extreme Rutschgefahr.

Bisher wurden nur Raben auf den eisigen Gipfeln gesichtet. Die Szenerie ist perfekt. Es fehlt nur noch das berühmteste Tier der Arktis. Die Frage, die sich mancher stellt: Wann kommen die ersten Eisbären nach Norderney?

POL-H: Tankstellenüberfall gescheitert: Couragierter Betreiber vertreibt Duo mit Holzlatte

Polizei Hannover - 6. Februar 2026 - 13:49
Hannover (ots) - Dies ist eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover. Am Dienstagmorgen, 03.02.2026, haben zwei bewaffnete Täter versucht, eine Tankstelle in der Vahrenwalder Straße in ...

POL-H: Jede zweite Kontrolle ein Verstoß - Polizei Hannover kontrolliert Einhaltung von Sozialvorschriften im Bereich Wunstorf

Polizei Hannover - 6. Februar 2026 - 12:15
Hannover (ots) - Die Spezialisierte Verfügungseinheit der Polizei Hannover hat am 05.02.2026 in den Vormittagsstunden in der Region Hannover 31 Verkehrsverstöße geahndet. Bei 62 kontrollierten Fahrzeuge hat jeder Zweite gegen geltende ...

POL-H: Verkehrshinweise: Fußball- und Eishockeyspiel am Sonntag in Hannover

Polizei Hannover - 6. Februar 2026 - 10:40
Hannover (ots) - Am Sonntag, 08.02.2026, ist im Stadtgebiet Hannover aufgrund zweier Sportveranstaltungen mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und temporären Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Betroffen sind insbesondere der Bereich rund um ...

Großeinsatz aufgrund Austritt von Chlorgas in Stutensee Bad - Gefahrgutzug der Feuerwehr mit Schutzanzügen im Einsatz, zwei Chlorgasflaschen haben abgeblasen - mehrere Personen, darunter auch Kinder, klagen über Atemwegsreizungen, rund 120 Personen...

NonstopNews - 5. Februar 2026 - 17:18

Feuerwehr und Rettungskräfte mit über 130 Kräften vor Ort - Gebiet abgesperrt - Ursache des Austritts noch unklar

05.02.26, 17:18 Uhr

Datum: Donnerstag, 05. Februar 2026, 15:40 Uhr

Ort: Stutensee - Blankenloch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(et) Am Donnerstagnachmittag kam es im Schwimmbad in der Erich-Kästner-Straße in Stutensee zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Gegen 15.40 Uhr wurde im dortigen Stutensee Bad ein Chlorgasaustritt gemeldet.
Das Schwimmbad wurde daraufhin umgehend evakuiert. Badegäste und Mitarbeitende mussten das Gebäude verlassen. Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten den betroffenen Bereich ab. Neben den örtlichen Feuerwehren war auch der Gefahrgutzug der Feuerwehr des Landkreises Karlsruhe im Einsatz.
Nach ersten Erkenntnissen der Einsatzleitung vor Ort, gibt es mehrere Personen mit Atemwegsreizungen. Mindestens zwei Personen wurden vom Rettungsdienst in eine Klinik transportiert, so Robert Redinger, Pressesprecher der Feuerwehr des Landkreises Karlsruhe vor Ort. Insgesamt waren rund 120 Personen im Schwimmbad, als der Austritt bemerkt wurde.
Laut Feuerwehr haben zwei Chlorgasflaschen abgeblasen, welche von Einsatzkräften der Feuerwehr geschlossen wurden. Die Einsatzkräfte waren dafür mit speziellen Schutzanzügen im Einsatz. Die Ursache des Chlorgasaustritts ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Untersuchungen.

 

Hunde brechen im Eis ein - Frauchen will ihre Tiere retten und bricht aber genauso ein - Großalarm für Feuerwehr, Taucher und Hubschrauber - Frau muss mit Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht werden - Suche in Überlebensanzug nach zweitem...

NonstopNews - 5. Februar 2026 - 16:46

"Bei den Wassertemperaturen kühlt der Körper so schnell aus, dass akute Lebensgefahr auch für den Retter besteht"

05.02.26, 16:46 Uhr

Datum: Donnerstag, 05. Februar 2026, 16:00 Uhr

Ort: Hamburg-Alsterdorf


(et) Auch wenn im Norden schon seit Wochen Minustemperaturen vorherrschen, ist das Eis an manchen Stellen immer noch nicht tragfähig und entsprechend gefährlich. Im Hamburger Norden ist dabei am Donnerstagnachmittag ein Hund auf einem Seitenarm der Alster eingebrochen. Sein Frauchen wollte natürlich ihren Hund retten und brach aber genauso ein. Als bei dieser Wettelage dieser Notruf bei der Leitstelle einging wurde sofort ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Zusätzlich wurden Taucher mit einem Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle geflogen. Die ersteintreffenden Kräfte fanden den Hund und ihre Besitzerin bereits gerettet aber pitschnass und unterkühlt am Ufer der Alster vor. Auf dem Weg zum Rettungswagen musste die Frau gestützt werden und brach kurz vor dem Erreichen des Rettungswagens zusammen. Ein Feuerwehrmann musste sich dann aber doch noch auf die Suche nach einem zweiten vermissten Hund machen. In einem sogenannten Überlebensanzug wagte er sich auf das Eis. Doch von dem Hund war nichts mehr zu sehen und die Suche wurde nach geraumer Zeit abgebrochen. Die Besitzerin musste mit einer starkern Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Hund wurde von Polizeikräften erst einmal mit auf die Wache genommen. Die Feuerwehr warnt in diesem Zusammenhang weiter vor dem Betreten der nicht freigegebenen Eisflächen. 

 

 

 

POL-H: Nachtragsmeldung: Nach Polizeieinsatz kollabierter Mann im Krankenhaus verstorben

Polizei Hannover - 5. Februar 2026 - 16:24
Hannover (ots) - Der 33-Jährige, der am 02.02.2026 im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz einen Krampfanfall erlitt und bewusstlos wurde (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/6209781), ist am Mittwoch, 04.02.2026, im ...

POL-H: Finanzielle Unterstützung für "Frauennotruf Hannover": Übergabe des Erlöses des Orange-Day-Laufs 2025

Polizei Hannover - 5. Februar 2026 - 14:48
Hannover (ots) - Am Donnerstag, 05.02.2026, hat die Agentur "eichels" gemeinsam mit Gwendolin von der Osten, Polizeipräsidentin der Polizeidirektion Hannover und Schirmherrin des 2. Orange-Day-Laufs, die bei der Veranstaltung gesammelten Spenden in ...

POL-H: Hannover-Bemerode: VW Multivan entwendet - Wer kann Hinweise geben?

Polizei Hannover - 5. Februar 2026 - 13:19
Hannover (ots) - In der Nacht von Mittwoch, 04.02.2026, auf Donnerstag, 05.02.2026 ist ein grauer VW Multivan im Bereich Hannover-Bemerode entwendet worden. Die Polizei sucht nun Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Verbleib des Fahrzeugs oder der ...

POL-H: Mittelfeld: Verfolgungsfahrt endet mit Unfall und Flucht - Polizei sucht Zeugen!

Polizei Hannover - 5. Februar 2026 - 12:17
Hannover (ots) - Am Mittwochabend, 04.02.2026, hat sich im hannoverschen Stadtteil Mittelfeld ein Verkehrsunfall nach einer vorangegangenen Verfolgungsfahrt ereignet, bei dem die unbekannten Insassen eines entwendeten Pkw flüchteten. Nach ...

POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 16-Jährige aus Kleefeld vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Polizei Hannover - 4. Februar 2026 - 15:17
Hannover (ots) - Seit dem 28.01.2026 sucht die Polizei nach der 16-jährigen Melia S. Die Jugendliche hielt sich zuletzt in einem Jugendwohnheim in Hannover-Kleefeld auf. Da sie seit über einer Woche verschwunden ist und eine Gefährdung nicht ...

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