Sammlung von Newsfeeds
Wasserleiche in Hamburg Othmarschen entdeckt - Hintergründe bislang unklar - Polizei ermittelt
24.01.25, 16:30 Uhr
Datum: Freitag, 24. Januar 2025, 15:45 Uhr
Ort: Elbchaussee, Othmarschen, Bezirk Altona, Hamburg
(jk) Am Freitagnachmittag wurde an der Elbchaussee im Hamburger Stadtteil Ottensen ein tragischer Fund gemacht. Gegen 15:45 Uhr wurde an einer Böschung eine Wasserleiche entdeckt, die auf den Steinen lag. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt, während die Einsatzkräfte die Bergung und weitere Ermittlungen durchführen. Die Hintergründe und Infos zu der Person sind bislang unklar. Die Polizei ermittelt.
POL-H: Zeugenaufruf: 11-Jährige bei Unfall in Laatzen von Pkw erfasst und leicht verletzt
Geldtransporter bei IKEA in Hamburg-Moorfleet überfallen - Täter flüchtig
Drei maskierte Männer lauerten dem Transport auf - Offenbar ein Verletzter durch Pfefferspray - Unklar, ob Beute gemacht wurde - Naher S-Bahnhof zeitweise abgesperrt - Möbelhaus bleibt geöffnet, Polizei kontrolliert alle Fahrzeuge, die den Parkplatz verlassen
24.01.25, 13:37 Uhr
Datum: Freitag, 24. Januar 2025, ca. 13:15 Uhr
Ort: Hamburg
(ah) Am IKEA-Möbelhaus in Hamburg-Moorfleet haben Unbekannte am Freitagmittag einen Geldtransporter überfallen. Die drei maskierten Männer, die dem Transport offenbar aufgelauert hatten, konnten unerkannt flüchten. Derzeit ist jedoch noch unklar, ob sie Beute machen konnten.
Zahlreiche Polizeikräfte rückten an und sperrten den Tatort ab. Eine Großfahndung nach den Flüchtigen wurde eingeleitet. Zahlreiche Streifenwagen sind im Einsatz, ein Polizeihubschrauber kreist über dem Bereich, der nahe S-Bahnhof wurde zeitweise abgesperrt, so dass dort vorbübergehend keine Züge hielten. Das Möbelhaus blieb trotz des Vorfalls geöffnet, jedoch wurden alle Fahrzeuge kontrolliert, die den Parkplatz verließen. Auch ein nahes Kleingartengebiet soll durchsucht werden.
Ein Mitarbeiter des Geldtransportunternehmens wurde durch Pfefferspray, das er bei dem Überfall ins Gesicht bekam, leicht verletzt. Näheres ist noch unklar. Weitere Ermittlungen laufen.
POL-H: Zeugenaufruf: Autofahrer bei Unfall mit Stadtbahn leicht verletzt - Wer kann Hinweise geben?
Seat gerät in Gegenverkehr und prallt frontal mit Sattelzug zusammen - Fahrer muss per Sofortrettung aus dem Wrack geholt werden - Lebensgefahr
Lkw-Fahrer unverletzt - Bundesstraße voll gesperrt - Unfallursache unklar - Erste am Vortag ähnlicher Unfall auf der B214 in anderem Landkreis mit zwei Todesopfern
24.01.25, 08:36 Uhr
Datum: Freitag, 24. Januar 2025, 06:00 Uhr
Ort: B214 bei Bröckel, Landkreis Celle, Niedersachsen
(ah) Schwerer Unfall am Freitagmorgen auf der B214 im Landkreis Celle: Nahe Bröckel geriet ein Seat in den Gegenverkehr und prallte dort frontal mit einem Sattelzug zusammen. Der Lastwagen wurde schwer beschädigt und rutschte von der Fahrbahn, der Pkw wurde zerstört.
Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Der Pkw-Fahrer war in dem Wrack eingeschlossen, die Feuerwehr bereitete eine technische Rettung vor, doch da sich der Gesundheitszustand des Mannes rapide verschlechterte, musste eine Sofortrettung durchgeführt werden. Der Notarzt musste den Schwerstverletzten vor Ort reanimieren, bevor ein Transport ins Krankenhaus möglich war. Es besteht Lebensgefahr. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.
Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Bundesstraße für längere Zeit voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen, Autofahrer mussten lange Umwege in Kauf nehmen. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt. Erst am Donnerstag hatte auf der B214, allerdings rund 90 Kilometer entfernt im Landkreis Nienburg/Weser, ein Frontalzusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Pkw zwei Menschenleben gefordert (siehe News-Nummer 45918).
Riesiger Schwarm von geschätzen einer Million Bergfinken versammeln sich in Niedersachsen
Bergfinken kommen aus Skandinavien und Sibiren und werden sonst nur in kleinen Schwärmen beim Überwintern in Mitteleuropa gesichtet
23.01.25, 18:26 Uhr
Datum: Donnerstag, 23. Januar 2025
Ort: Sudenfeld im Teutoburger Wald, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen (nahe Landesgrenze zu NRW)
(et) Ein seltenes Naturschauspiel konnten Vogelliebhaber am Donnerstag im Teutoburger Wald in Niedersachsen erleben. Was sonst nicht vorkommt, wurde in Sudenfeld plötzlich Wirklichkeit. Ein riesiger Scharm von geschätzten einer Million Bergfinken flog bei Sudenfeld minutenlang über eine Lichtung. Die Bergfinken kommen aus Sibirien und Skandinavien zum Überwintern nach Mitteleuropa und sind sonst nur in kleinen Populationen zu sehen. Eine solche Masse machte am Donnerstag auch einen erfahrenen Hobbyornithologen spachlos.
Wohnung in Mehrfamilienhaus ausgebrannt - Bewohner kann nur noch tot geborgen werden - Feuerwehr muss etwa 17 Menschen aus dem Gebäude und von Balkonen retten - Neun Leichtverletzte
Brandursache unklar - Haus überwiegend von Senioren bewohnt - Drei Drehleitern im Einsatz
23.01.25, 14:28 Uhr
Datum: Donnerstag, 23. Januar 2025, ca. 13:15 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(ah) Ein folgenschwerer Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Köln-Holweide hat am Donnerstagnachmittag einen Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst gesorgt. Ersten Angaben zufolge war das Feuer aus bislang ungeklärter Ursache in einer Wohnung im 1. Obergeschoss ausgebrochen und hatte für eine starke Rauchentwicklung gesorgt. Zahlreiche Bewohner brachten sich daher auf den Balkonen ihrerer Wohnungen in Sicherheit.
Die Feuerwehr rückte mit einem größeren Aufgebot an, um gegen das Feuer vorzugehen und die überwiegend älteren und teilweise in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner teils über Leitern aus dem Haus und von den Balkonen zu retten. Der Bewohner der betroffenen Wohnung wurde zunächst vermisst und konnte schließlich nur noch tot geborgen werden. Neun weitere Hausbewohner wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Die Brandwohnung wurde zerstört. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.
POL-H: Jugendlicher Fußgänger bei Unfall schwer verletzt
ChatGPT nicht erreichbar - Massive Störungen beim KI-Assistenten
Tausende Störungsmeldungen allein in Deutschland - Ursache für den Ausfall noch nicht bekannt
23.01.25, 13:53 Uhr
Datum: Donnerstag, 23. Januar 2025, ca. 13:00 Uhr
Ort: Sinsheim, Baden-Württemberg
(ah) Massive Störungen beim KI-Assistenten ChatGPT: Der von Millionen Menschen weltweit genutzte Dienst war am Donnerstagmittag nicht oder nur eingeschränkt erreichbar. Allein in Deutschland wurden tausende Störungen gemeldet, aber auch andere Länder waren betroffen, so dass es sich offenbar um ein alle User betreffendes Problem handelt. Die Ursache für den Ausfall ist noch nicht bekannt.
POL-H: Zeugenaufruf: Plane aufgeschlitzt - Täter erbeuten Siebträgermaschinen und Luftentfeuchter im Wert von rund 50.000EUR aus geparktem Lkw
Streifenwagen rammt Pkw nach Verfolgungsfahrt - Fahrer festgenommen
Zahlreiche Polizeifahrzeuge nehmen die Verfolgung auf - Flucht über die A7 bis nach Bahrenfeld - Hintergründe unklar
23.01.25, 11:53 Uhr
Datum: Donnerstag, 23. Januar 2025, ca. 11:00 Uhr
Ort: Hamburg
(ah) Eine aufsehenerregende Verfolgungsfahrt in Hamburg endete am Donnerstagvormittag ebenso spektakulär: Ein Streifenwagen stoppte den Pkw des Flüchtigen durch Rammen, so dass der Wagen zwei HHolzböcke fuhr und zum Stehen kam. Der Mann wurde festgenommen.
Begonnen hatte die Verfolgung, nachdem sich der Verdächtige einer Polizeikontrolle an der Schnackenburgallee nahe des Volksparkstadions enzogen hatte. Zahlreiche Polizeifahrzeuge nahmen daraufhin die Verfolgung auf; der Flüchtige fuhr zunächst über die A7 in Richtung Süden, verließ die Autobahn in Bahrenfeld wieder und wurde dort in einer engen 30er-Zone schließlich gestoppt. Die Hintergründe seiner Flucht sind noch nicht bekannt.
POL-H: Hannover-Oberricklingen: 66-Jährige wird bei Gefahrenbremsung einer Stadtbahn leicht verletzt - Wer kann Hinweise zum Unfallhergang geben?
Lastwagen prallt auf gerader Strecke mit Caddy zusammen, Fahrzeuge zerstört, Fahrerkabine des Lkw abgerissen, großes Trümmerfeld - Beide Fahrer kommen ums Leben
Bundesstraße stundenlang voll gesperrt - Zahlreiche Rettungskräfte vor Ort - Unfallursache noch unklar
23.01.25, 09:07 Uhr
Datum: Donnerstag, 23. Januar 2025, ca. 08:00 Uhr
Ort: B214 bei Steimbke-Sonnenborstel, Landkreis Nienburg/Weser, Niedersachsen
(ah) Tödlicher Frontalzusammenstoß am Donnerstagmorgen auf der B214 bei Steimbke: Nahe des Ortsteils Sonnenborstel prallten auf gerader Strecke ein Lastwagen und ein VW Caddy zusammen, wodurch beide Fahrzeuge zerstört wurden und ein großes Trümmerfeld entstand. Der Pkw wurde im Frontbereich komplett eingedrückt, die Fahrerkabine des Lkw wurde abgerissen.
Zahlreiche Rettungskräfte wurden alarmiert, auch ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle. Der 59-jährige Pkw-Fahrer war sofort tot; der 72 Jahre alte Fahrer des Lkw wurde in der abgerissenen Kabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Er erlag jedoch noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.
Aufgrund des Vorfalls musste die Bundesstraße für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Der genaue Unfallhergang ist bislang noch nicht bekannt. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet und bittet etwaige Unfallzeugen, sich zu melden
Brand bricht in Untergeschoss von Wohnhaus aus und breitet sich rasant aus - Binnen Minuten steht komplettes Haus in Flammen (on tape) - Aufwändige Löscharbeiten bei Minustemperaturen und gefrierendem Wasser
Familie mit Kindern sowie ältere Frau kommen überwiegend mit dem Schrecken davon – Laut Polizei vier Leichtverletzte - Feuer findet in Holzkonstruktion viel Nahrung
22.01.25, 07:22 Uhr
Datum: Mittwoch, 22. Januar 2025, 4:00 Uhr
Ort: Breitfurt, Saarpfalz-Kreis, Saarland
(ch) Am frühen Mittwochmorgen wurden die Feuerwehren im Saarpalz-Kreis zu einem Hausbrand in Breitfurt alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits im Vollbrand. Eine Familie mit Kindern sowie eine ältere Frau konnten rechtzeitig evakuiert werden und wurden vom Rettungsdienst untersucht.
Das Feuer brach im Untergeschoss des Wohnhauses aus und griff schnell auf das Obergeschoss über, das vollständig aus Holz besteht und dem Brand damit viel Nahrung bot. Die Feuerwehr setzte 65 Einsatzkräfte aus fünf Löschbezirken ein, um die Flammen zu bekämpfen. Eine lange Wasserzuführung über mehrere hundert Meter und gefrorenes Löschwasser erschwerten die Arbeit zusätzlich. Auch nach zwei Stunden waren die Flammen noch nicht unter Kontrolle, sodass weitere Kräfte nachgefordert wurden. Die Drehleiter kam für den Außenangriff zum Einsatz.
Ein Feuerwehrmann verletzte sich beim Innenangriff leicht, musste jedoch nicht stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei spricht insgesamt von vier Leichtverletzten
Nach Angaben von Wehrführer Marco Nehlig dauern die Löscharbeiten noch bis in die Mittagsstunden an. Das Haus ist durch den Brand unbewohnbar. Ein Fachberater des THW muss prüfen, ob es einsturzgefährdet ist. Die betroffenen Bewohner wurden zunächst bei Nachbarn untergebracht, die weitere Unterbringung wird derzeit geklärt. Die Ortsdurchfahrt von Breitfurt bis auf Weiteres voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
POL-H: Umfangreiche Kontrollen Samstagnacht im Stadtgebiet - zahlreiche Verfahren eingeleitet
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: Tatverdächtige wegen Diebstahls und EC-Karten-Betrugs gesucht
POL-H: Nachtragsmeldung: Verstorbener und schwer Verletzter nach Unfall auf der A7 identifiziert
POL-H: Zeugenaufruf: Imbiss brennt vollständig aus - Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung
POL-H: Springe: Zeugenaufruf nach Raub in Parfümerie-Geschäft
Schiffswrack am Strand von Sylt nicht mehr aufzufinden
Schiff war in der vergangenen Woche entdeckt worden, genauer Standort wurde jedoch nicht markiert - Suchmaßnahmen bislang erfolglos - Bilder der freigelegten Wrackteile sowie der Suchmaßnahmen
21.01.25, 10:02 Uhr
Datum: Dienstag, 21. Januar 2025 (Bilder vom 20
Ort: Sylt, Schleswig-Holstein
(ah) Das in der vergangenen Woche am Strand bei Rantum auf Sylt entdeckte Schiffswrack ist nicht mehr aufffindbar: Die Brandung der Nordsee hat eine dicke Sandschicht über die Wrackteile gespült. Der genaue Fundort wurde nicht markiert, was die Forscher, die das Schiff untersuchen wollen, nun vor erhebliche Probleme stellt. Umfangreiche Suchmaßnahmen am Montag blieben ohne Erfolg.
Die Wrackteile wurden durch die Stürme der vergangenen Tage und Wochen freigelegt und sollten nun von Experten untersucht werden. Erste Einschätzungen, die auf Fotos beruhen, deuten darauf hin, dass das Schiff aus dem 19. Jahrhundert stammen könnte. Die Forscher hoffen nun, dass weitere Stürme den Fundort wieder freilegen könnten und dies rechtzeitig von Einheimischen bemerkt wird.