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Flammen schlagen aus Dach von Einfamilienhaus - Anbau und Hauptgebäude stehen in Vollbrand - Feuerwehr würde gerne löschen, sitzt aber quasi auf dem Trockenen
Familie kann sich unverletzt retten - Löschwasserversorgung quasi nicht existent - Feuerwehr holt Löschwasser über große Tankfahrzeuge herbei
22.05.26, 00:48 Uhr
Datum: Donnerstag, 21. Mai 2026, 23:00 Uhr
Ort: Jeddeloh, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
(ch) Ein Großbrand hat am Abend in Jeddeloh I im Landkreis Ammerland für einen aufwendigen Feuerwehreinsatz gesorgt. Dort waren ein Anbau und ein Einfamilienhaus in Vollbrand geraten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Dach des Haupthauses.
Die Feuerwehr musste umgehend eine sogenannte Riegelstellung aufbauen, um angrenzende Gebäude vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen. Besonders eine nahegelegene Scheune sollte so vor dem Feuer bewahrt werden.
Die Löscharbeiten wurden durch die schlechte Wasserversorgung massiv erschwert. Nach Angaben von Heiko Folt, Kreispressbeauftragter der Feuerwehr im Landkreis Ammerland, gab es keinen ausreichend nahen Hydranten. Deshalb wurde mit mehreren Tanklöschfahrzeugen ein Pendelverkehr eingerichtet.
Unterstützung kam unter anderem von der Berufsfeuerwehr Oldenburg. Deren Großtanklöschfahrzeug brachte allein 10.000 Liter Wasser an die Einsatzstelle. Für die Feuerwehr sei ein großer Brand ohne ausreichende Wasserversorgung eine enorme Herausforderung, so Folt. Die Löscharbeiten dauerten am Abend weiter an.
Fahrer von Mini Cooper wendet auf Landstraße und übersieht Gegenverkehr - Skoda-Fahrer (51) kracht mit voller Wucht in Mini und schleudert in Straßengraben - Feuerwehr muss eingeklemmten Fahrer befreien, er wird im Anschluss mit lebensgefährlichen...
Feuerwehr und Rettungskräfte am Abend im Großeinsatz - Landstraße voll gesperrt - Gutachter zur Unfallaufnahme beauftragt
21.05.26, 23:55 Uhr
Datum: Donnerstag, 21. Mai 2026, 19:35 Uhr
Ort: Ötisheim - Mühlacker, Enzkreis, Baden-Württemberg
(ch) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagabend, gegen 19.35 Uhr, auf der Landesstraße 1173 zwischen Ötisheim und Mühlacker.
Ein 64-jähriger Mann fuhr mit seinem Mini-Cooper von Ötisheim kommend in Richtung Enzberg. Kurz nach dem Ortsausgang Ötisheim wollte er mit seinem Fahrzeug über einen Feldweg wenden und wieder zurück in Richtung Ötisheim fahren.
Bei dem Wendevorgang kam es zu einem heftigen Zusammenstoß mit einem Skoda, der in Richtung Ötisheim fuhr. Der Skoda wurde von einem 51-jährigen Mann gelenkt. Er wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.
Er erlitt schwere, lebensgefährliche Verletzungen. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in eine Klinik verbracht. Der 64-jährige Fahrer des "Minis" erlitt nach derzeitigem Stand nur leichte Verletzungen.
Der Schaden an den beteiligten Fahrzeugen wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Beide Pkw mussten abgeschleppt werden. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen.
E-Scooter-Fahrer (17) will Kreisstraße überqueren und wird frontal von Kleinwagen erfasst - Jugendlicher schlägt auf der Frontscheibe auf und erleidet schwerste Verletzungen - Ersthelfer, darunter vier Soldaten, kümmern sich um den Jungen -...
Kreisstraße am Abend voll gesperrt - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen
21.05.26, 19:50 Uhr
Datum: Donnerstag, 21. Mai 2026, 18:00 Uhr
Ort: Stutensee, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K3579 bei Stutensee zwischen Friedrichstal und Staffort ist am Donnerstagabend gegen 18 Uhr ein 17-jähriger E-Scooter-Fahrer schwerst verletzt worden.
Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen kam der Jugendliche aus einem Feldweg und wollte die Kreisstraße überqueren. Dabei wurde er frontal von einem Renault erfasst. Der Pkw kam erst mehrere Meter nach der Kollision zum Stillstand.
Mehrere Ersthelfer, darunter vier Bundeswehrsoldaten, kümmerten sich unmittelbar nach dem Unfall um den Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Aufgrund der schweren Verletzungen wurde auch ein Rettungshubschrauber alarmiert und eingesetzt.
Der Fahrer des Renault erlitt nach bisherigen Informationen leichte Verletzungen.
Für die Unfallaufnahme musste die K3579 zwischen Friedrichstal und Staffort in beiden Richtungen vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Fast 50 Heuballen geraten beim Verladen auf Anhänger in Brand
Schwierige Löschwasserversorgung - Brandursache unklar
21.05.26, 16:21 Uhr
Datum: Donnerstag, 21. Mai 2026, ca. 15:00 Uhr
Ort: Uhler, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz
(ah) Größerer Feuerwehreinsatz auf einem Feld bei Uhler im Rhein-Hunsrück-Kreis: 48 Rundballen gerieten beim Verladen auf einen Anhänger in Brand, so dass es rasch zu offenen Flammen und einer starken Rauchentwicklung kam. Die Feuerwehr hatte zunächst Probleme mit der Löschwasserversorgung, konnte dies aber durch einen Pendelverkehr in den Griff bekommen, sodass es schließlich gelang, das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Menschen wurden nicht verletzt. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe gibt es noch keine Angaben.
POL-H: Schwerer Unfall auf der Landesstraße (L) 383 - Zwei Personen verletzt
POL-H: Christopher Street Day 2026 in Hannover: Verkehrsbeeinträchtigungen im Innenstadtbereich über das Pfingstwochenende erwartet
Pkw schiebt Transporter auf Sattelzug, zweiter Lkw fährt in Unfallstelle - Drei Schwer- und zwei Leichtverletzte
Autobahn in in Richtung Koblenz für mehrere Stunden voll gesperrt - Unfallursache unklar
21.05.26, 08:17 Uhr
Datum: Mittwoch, 20. Mai 2026, 23:30 Uhr
Ort: A61 Fahrtrichtung Koblenz, Landkreis, Rheinland-Pfalz
(ah) Schwerer Unfall auf der A61 im Hunsrück am späten Mittwochabend: Polizeiangaben zufolge fuhr ein Pkw auf der rechten Spur auf einen Kleintransporter auf und schob das Fahrzeug auf einen Sattelzug. Der Fahrer eines zweiten Lkw konnte nicht mehr ausweihen und fuhr in die Unfallfahrzeuge. Drei Personen erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen, bei einem der Verletzten konnte zunächst Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Zwei weitere Beteiligte wurden leicht verletzt.
Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Autobahn in Richtung Koblenz für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.
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