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POL-H: "Gemeinsam statt allein": Polizeidirektion Hannover streamt an Heiligabend bei Twitch
POL-H: Mann im hannoverschen Hauptbahnhof durch Stiche schwer verletzt - Tatverdächtiger sitzt in Untersuchungshaft
35-Jähriger attackiert Frau an Bushaltestelle - Als Beamte den Angreifer stellen wollen, greift dieser die Polizisten an und wird von Schuss getroffen - Täter stirbt wenig später in Klinik
Ermittler am Abend am Tatort - Spurensicherung bei der Arbeit on tape
19.12.24, 00:31 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, 20:00 Uhr
Ort: Göttingen, Niedersachsen
(ch) In Göttingen kam es am Abend zu einem tödlichen Polizeieinsatz. Ein 35-jähriger Mann wurde erschossen, nachdem er zuvor mit einem Messer auf Einsatzkräfte losgegangen war und einen Polizisten am Oberkörper verletzt hatte.
Der Angreifer hatte kurz zuvor eine Frau an einer Bushaltestelle unvermittelt attackiert und geschubst. Die Frau, die den Mann nicht kannte, alarmierte die Polizei von ihrer Wohnung aus. Als die Beamten am Tatort eintrafen, griff der Mann sie ebenfalls an. Einer der Beamten setzte daraufhin seine Dienstwaffe ein und traf den Angreifer schwer. Trotz sofortiger Reanimationsversuche starb der Mann später im Krankenhaus.
Zeugen berichteten von auffälligem Verhalten des Mannes kurz vor der Tat. Eine Passantin schilderte, dass er wirres Zeug redete, sich im Kreis drehte und einen suspekten Eindruck machte. Die Polizei war bis in die späten Abendstunden vor Ort, um Spuren zu sichern und den genauen Hergang zu untersuchen. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen eingeleitet, um die Hintergründe des Einsatzes zu klären.
Über 10.000 Besucher streben zu den roten Trucks am Festspielhaus - Autofahrer müssen im Anschluss bis zu zwei Stunden genervt auf Ausfahrt aus Tiefgarage warten - Selfies mit dem Weihnachtsmann und eigene Cola-Flaschen locken die Menschen
Rote Riesen-Trucks verursachen bei ihrem Besuch völliges Verkehrs-Kollaps - Diverse Voxpops mit glücklichen und genervten Besuchern
18.12.24, 22:59 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, 19:30 Uhr
Ort: Baden-Baden, Baden-Württemberg
(ch) Am Mittwoch sorgte der Besuch der legendären Coca-Cola Weihnachtstrucks vor dem Festspielhaus in Baden-Baden für ein riesiges Besucheraufkommen und massive Verkehrsprobleme in der Stadt. Rund 10.000 Menschen strömten zu der Veranstaltung, was zu Staus bis weit vor die Stadteingänge und überlasteten Straßen führte. Besonders die Tiefgarage war ein Nadelöhr: Autofahrer mussten teils bis zu zwei Stunden auf die Ein- und Ausfahrt warten.
Ab den Abendstunden griff die Polizei ein, um die Verkehrsflüsse zu regeln. Trotz des Chaos erlebten die Besucher vor Ort ein festliches Event mit personalisierten Coca-Cola-Flaschen, Fotogelegenheiten vor den beleuchteten Trucks und weihnachtlicher Musik. Die Veranstaltung, die auf Initiative eines örtlichen Kochs organisiert wurde, war der vorletzte Stopp der diesjährigen Weihnachtstour. Insgesamt besuchten die Coca-Cola Trucks acht Städte in ganz Deutschland.
Unbekannter hinterlässt Koffer in REWE-Markt und flüchtet - LKA-Team alarmiert - Entschärfer überprüfen Koffer - Supermarkt geräumt
Entwarnung kurze Zeit später: Im Koffer war nur Kleidung - Hintergründe unklar - Zuletzt war auf zwei Weihnachtsmärkten in Köln Koffer mit Sand deponiert worden
18.12.24, 19:44 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, 19:30 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(ch) Hat Köln einen Kofferkriminellen, der die Menschen in der Vorweihnachtszeit in Angst und Schrecken versetzen möchte? Oder handelt es sich um einen Trittbrettfahrern, der nach zwei Kofferalarmen auf Kölner Weihnachtsmärkten nun auch an anderen Orten für Chaos sorgen möchte?
Denn erneut hat ein Unbekannter einen Koffer abgestellt und ist geflüchtet. Dieses Mal in einem REWE-Supermarkt mitten im Herzen Kölns nahe des Babarossaplatzes.
Wieder wurde der Bereich weiträumig abgeriegelt, wieder rückten LKA und Entschärfer an und prüften das Gepäckstück. Und wieder konnte Entwarnung gegeben werden. War es bei den beiden vorherigen Fällen immer Sand, der sich in dem Koffer befand, entdeckten die Polizisten nun Kleidungsstücke.
Eine Großfahndung nach dem Täter wurde eingeleitet. Ob es sich bei ihm um den gleichen bei den Weihnachtsmarktkoffern handelt oder um eine andere Person, ist noch völlig unklar.
Heizdecke verursacht Dachstuhlbrand eines Zweifamilienhauses aus – Bewohner muss verletzt in Klinik
Nachlöscharbeiten von rund 50 Feuerwehrleuten bis in den Abend hinein
18.12.24, 17:23 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, 15:00 Uhr
Ort: Knittlingen, Enzkreis, Baden-Württemberg
(ch) Am Mittwoch kam es in Knittlingen im Enzkreis zu einem schweren Dachstuhlbrand, der offenbar durch eine Heizdecke ausgelöst wurde. Drei Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, bevor die Feuerwehr mit den Löscharbeiten begann. Eine Person musste aufgrund einer Rauchgasinhalation ins Krankenhaus gebracht werden. Das Haus ist durch den Brand vorerst unbewohnbar. Die Feuerwehr war mit fast 50 Einsatzkräften vor Ort, unterstützt durch den Kreisbrandmeister, der sich ein Bild der Lage machte. Die genaue Brandursache wird nun von der Polizei untersucht.
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 14-Jährige aus Stadtteil Sahlkamp vermisst - wer kann Hinweise geben?
Ehemaliges Kinderheim in hellen Flammen und komplett zerstört - Rund 100 Löschkräfte unter anderem auch aus dem Allgäu in der nur aus Deutschland über Straßen erreichbaren österreichischen Exklave im Einsatz
Gebäude inzwischen als Gästeunterkunft genutzt - Keine Verletzten - Brandursache unklar
18.12.24, 15:02 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, ca. 13:00 Uhr
Ort: Mittelberg im Kleinwalsertal, Vorarlberg, Österreich, Europa
(ah) Ein Großbrand in Mittelberg im Kleinwalsertal, einer nur von Deutschland aus über Straßen erreichbaren österreichischen Exklave, hat am Mittwochnachmittag rund 100 Löschkräfte aus dem Allgäu und dem Kleinwalsertal in Atem gehalten. Ersten Angaben zufolge war in einem ehemaligen Kinderheim, das nun als Gästeunterkunft genutzt wird, ein Feuer ausgebrochen und hatte sich schnell ausgeweitet, so dass das Gebäude nach kurzer Zeit in Vollbrand stand. Helle Flammen schlugen aus dem Dach und den Fenster, dichter Rauch drang aus dem Haus.
Es gelang den Einsatzkräften schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen; das Gebäude wurde jedoch komplett zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Derzeit ist noch unklar, wie es zu dem Brand kommen konnte. Die Polizei ermittelt.
Citroen-Fahrer wird plötzlich schwarz vor Augen und verliert Kontrolle über das Steuer, Wagen gerät in Gegenverkehr und prallt frontal mit Opel zusammen - Drei Schwerverletzte
Ersthelfer kümmern sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die Verletzten - Feuerwehr muss Beifahrerin des Opel aus dem Wrack befreien - Bundesstraße voll gesperrt
18.12.24, 14:34 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, 14:34 Uhr
Ort: B212 bei Bookholzberg, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(ah) Ein medizinischer Notfall am Steuer war offenbar die Ursache für einen schweren Verkehrsunfall auf der B212 bei Bookholzberg im Landkreis Oldenburg am Mittwochnachmittag: Ersten Angaben zufolge wurde einem 65-jährigen Citroen-Fahrer plötzlich schwarz vor Augen, so dass er die Kontrolle über das Steuer verlor und der Wagen langsam in den Gegenverkehr geriet. Die Fahrerin eines entgegenkommenden Opel sah die Gefahr kommen und bremste, konnte aber die Frontalkollision nicht mehr verhindern. Beide Unfallfahrzeuge wurden schwer beschädigt und in den Seitenraum geschleudert.
Ersthelfer eilten zu den Unfallfahrzeugen und kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die Beteiligten. Die Beifahrerin des Opel war in dem Wrack eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Alle drei Insassen der Unfallfahrzeuge gelten als schwer verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
Aufgrund des Unfalls musste die vielbefahrene B212 zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
POL-H: Feierliche Eröffnung der Polizeistation Altwarmbüchen
Pkw gerät in Gegenverkehr und prallt frontal mit Lastwagen zusammen - Beide Insassen erleiden schwerste Verletzungen, Lkw-Fahrer leicht verletzt
Feuerwehr muss Pkw-Fahrerin mit schwerem Gerät befreien, Beifahrer von Ersthelfern aus dem Wrack gerettet - Großes Trümmerfeld - Vollsperrung - Lkw-Fahrer sieht Unheil kommen und zieht zur Seite: "Wollte den Frontalaufprall verhnindern" - Unfallursache noch unklar
18.12.24, 12:18 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, ca. 10:00 Uhr
Ort: L250 zwischen St. Ingbert und Saarbrücken-Dudweiler, Saarpfalz-Kreis, Saarland
(ah) Folgenschwerer Frontalzusammenstoß auf der L250 zwischen St. Ingbert und Saarbrücken-Dudweiler: Ein Pkw. der offenbar zuvor bereits ein anderes Fahrzeug touchiert hatte, geriet in den Gegenverkehr und prallte dort mit einem Lastwagen zusammen. Die beiden jeweils 87 Jahre alten Insassen trugen schwerste Verletzungen davon. Ersthelfer retteten den Beifahrer aus dem Wrack, die Fahrerin war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden.
Lkw-Fahrer Jens Weber sah das Unheil auf sich zukommen: Der Pkw geriet immer weiter auf seine Spur, er bremste und zog zur Seite, um den Zusammenprall zu verhindern, doch ohne Erfolg: "Das geht so schnell.". Weber wurde nur leicht verletzt, stieg sofort aus, lief zum Pkw-Wrack und kümmerte sich um die Insassen.
Aufgrund des Unfalls musste die Landstraße für längere Zeit voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Unfallursache ist noch unklar; ein medizinischer Notfall am Steuer kann offenbar nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittelt.
Bahnstrecke wegen starker Rauchentwicklung gesperrt - Brand eingedämmt bevor angrenzendes Stellwerks-Gebäude Schaden nimmt - Feuerwehr muss Bagger für Nachlöscharbeiten mit schwerem Gerät auseinanderbauen
Bagger stand im Vollbrand - Nachlöscharbeiten umfangreich - Polizei hat Ermittlungen aufgenommen
18.12.24, 06:40 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. Dezember 2024, 04:30 Uhr
Ort: Neustadt, Landkreis Ostholstein, Schleswig-Holstein
(jb) Feuerwehreinsatz am frühen Mittwochmorgen in Neustadt. Am ehemaligen Stellwerk der Deutschen Bahn brannte ein Bagger komplett aus. Die Brandursache ist noch unklar. Beim Eintreffen der Feuerwehr Neustadt brannte der Bagger bereits lichterloh. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen, die Nachlöscharbeiten waren aufgrund der Bauweise vom Bagger umfangreicher. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Es gab keine Verletzten. Bereits auf der Anfahrt der Feuerwehr konnten die Einsatzkräfte und Einsatzleiter Christian Exner die Flammen sehen. Auf einem Abstellplatz beim ehemaligen Stellwerk der Deutschen Bahn an der Straße „Am Holm“ brannte ein Bagger lichterloh. „Wir haben sofort mit der Brandbekämpfung begonnen, damit das Feuer sich nicht noch weiter ausbreiten konnte“, sagte Einsatzleiter Christian Exner von der Feuerwehr. Dies zeigte Wirkung, denn das Feuer konnte auf den Bagger beschränkt werden und somit ein Übergreifen auf ein nahegelegenes Gebäude verhindert werden. Doch so schnell war das Feuer nicht aus. „Durch die massive Bauweise vom Bagger, kommen wir nur schwer an die Glutnester“, sagte Exner. Mit hydraulischen Geräten und anderen Werkzeugen verschafften sich die Einsatzkräfte einen Zugang zum Inneren des Baggers. Mit Wasser und später auch mit Löschschaum konnte das Feuer schließlich gelöscht werden. Da der Einsatz sich unmittelbar im Bereich der Bahngleise befand, wurde die Bahnstrecke in den Kopfbahnhof Neustadt durch die Deutsche Bahn gesperrt. Wieso das Feuer in den frühen Morgenstunden ausbrach, bleibt unklar. Aus diesem Grund hat die Polizei die Ermittlung zur Brandursache aufgenommen. Auch die Bundespolizei unterstützte bei den Ermittlungen. Ein Autofahrer hatte beim Befahren der Straße am Holm das Feuer entdeckt und den Notruf gewählt. Die Feuerwehr war mit etwa 20 Einsatzkräften vor Ort. Auch Bürgermeister Mirko Spieckermann war am frühen Mittwochmorgen zur Einsatzstelle gefahren, um sich ein Bild des Ausmaßes zu machen. Es gab keine Verletzten.
Brand in Patientenzimmer entdeckt – Feuerwehr rettet 21 Menschen aus akuter Lebensgefahr (im O-Ton) – Umfangreiche Löscharbeiten und Großeinsatz
Brandursache noch unklar – Bewohner hatten teils selbst nichts mitbekommen und mussten gerettet werden – Zimmer durch Brand stark zerstört
18.12.24, 01:18 Uhr
Datum: Dienstag, 17. Dezember 2024, 23:30 Uhr
Ort: Norden, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es gegen 23:30 Uhr in einem Pflegeheim an der Osterstraße in Norden zu einem dramatischen Brand. Aus bislang unbekannter Ursache brach ein Feuer in einem Patientenzimmer des Johann-Christian-Reil-Hauses aus. Feuerwehrleute waren zunächst gegen 23.07 Uhr automatisch durch die augelöste Brandmeldeanlage alarmiert worden. Die Flammen breiteten sich schnell aus, weshalb das Altenheim evakuiert werden musste. Die Feuerwehr musste 21 Bewohner aus einem geschlossenen Abteil des Seniorenheims aus der Nähe des Brandes retten. Teilweise hatten sie das Feuer nicht mal bemerkt. Laut Feuerwehr befanden sie sich in akuter Lebensgefahr. 48 Bewohner wurden vor Ort vom Rettungsdienst betreut. Zehn von ihnen erlitten Verletzungen und mussten in eine Klinik gebracht werden. Feuerwehr und Rettungsdienste waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Einsatzkräfte konnten den Brand nach umfangreichen Löscharbeiten unter Kontrolle bringen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Tarifverhandlungen gehen in die heiße Phase - Gewerkschaft und Unternehmen setzen Gespräche abseits des Werksgeländes in Hotel in Hannover auch am Abend noch fort - Beide Seiten hoffen auf Abschluss vor Weihnachten
Ohne Einigung drohen ab Januar massive Streiks der 130.000 Beschäftigten
17.12.24, 20:39 Uhr
Datum: Dienstag, 17. Dezember 2024, 20:00 Uhr
Ort: Hannover, Niedersachsen
(ch) Die Tarifverhandlungen zwischen Volkswagen und der IG Metall gehen in eine entscheidende Phase. Beide Seiten setzten ihre Gespräche am Dienstag in einem Hannoverschen Hotel fort und stellten sich auf Verhandlungen bis spät in die Nacht ein. Auch wenn Kompromissbereitschaft herrsche, liegen die Positionen des Unternehmens und der Gewerkschaft wohl noch deutlich auseinander.
Ein Abschluss noch vor den Weihnachtsferien bleibt das erklärte Ziel, um den Mitarbeitern Planbarkeit zu bieten. Dennoch steht für Volkswagen die Forderung nach einer nachhaltigen Kostenentlastung im Fokus. Diese sei notwendig, um in Zukunftsprojekte zu investieren und Arbeitsplätze langfristig zu sichern.
Die Verhandlungen sind von großer Bedeutung für die rund 130.000 Beschäftigten des Konzerns. Gleichzeitig steht VW unter Druck, im globalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben und Herausforderungen in der Branche zu meistern. Ob beide Seiten noch vor den Feiertagen eine Lösung finden, bleibt abzuwarten. Sollte es in den kommenden Tagen zu keinem Abschluss kommen, könnten ab Januar Streiks bei Europas größtem Autobauer folgen. Der Vorstand der IG Metall wird voraussichtlich am Freitag über mögliche weitere Maßnahmen und einen verschärften Arbeitskampf beraten.
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: Neue Erkenntnisse zu Überfall auf einen Kiosk in Hannover-Mitte - Wer kennt den mutmaßlichen Täter?
POL-H: Kühl-Laster mit Autoteilen unterwegs - Polizei überprüft Sonntagsfahrverbot
Große Scheune steht mitten in Dorf in Flammen - Feuerwehr kann mit großer Mühe ein Übergreifen des Brandes auf Kraftstofflager und Wohnhaus sowie weitere Halle verhindern – Schaden im hohen sechsstelligen Bereich - Bereits der fünfte Brand in drei...
200 Quadratmeter große Scheune völlig zerstört - Zahlreiche forstwirtschaftliche Maschinen zerstört - Brandermittler noch in der Nacht vor Ort - In Vollbrand stehende Scheune on tape
17.12.24, 00:55 Uhr
Datum: Montag, 16. Dezember 2024, 21:00 Uhr
Ort: Eppingen-Mühlbach, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg
(ch) Wer hat es auf die Bewohner des kleinen Dorfes Eppingen-Mühlbach abgesehen? Oder ist es etwa jemand aus ihren eigenen Reihen? Bereits zum fünften Mal musste die Feuerwehr in sehr kurzer Zeit in das 2.000 Einwohner große Dorf im Kreis Heilbronn ausrücken.
Dieses Mal ist eine über 200 Quadratmeter große Scheune auf dem Gelände eines forstwirtschaftlichen Betriebs in Flammen aufgegangen. Das Gebäude brannte vollständig nieder, doch ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Bauten konnte durch das schnelle Eingreifen von über 150 Einsatzkräften der Feuerwehr aus Mühlbach, Eppingen und Heilbronn verhindert werden.
Die Feuerwehr stellte auf mehreren Seiten eine Riegelstellung auf und schützte eine angrenzende Lagerhalle mit Holz, ein Kraftstoff-Lager und ein nahestehendes Wohnhaus vor den Flammen. Die Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig unverletzt in Sicherheit bringen. Dennoch wurden in der Scheune mehrere Maschinen und Gerätschaften durch das Feuer zerstört.
Die Polizei beziffert den entstandenen Sachschaden auf rund 500.000 Euro. Die Brandursache ist offiziell bislang unklar. Ein Brandermittler der Polizei untersuchte noch in der Nacht die Brandstelle. Denn das Feuer hinterlässt ein ungutes Gefühl. In den letzten drei Wochen brannten bereits zwei Holzstapel, eine Hecke sowie eine Gartenhütte. Ob es einen Zusammenhang gibt, wird aktuell von der Polizei geprüft.
300 Mitarbeiter müssen beide Krefelder Standorte verlassen - Verkehrschaos in der Stadt zum Feierabendverkehr - Autobahnausfahrt der A44 gesperrt
Polizei ermittelt - Hintergründe unklar
16.12.24, 16:38 Uhr
Datum: Montag, 16. Dezember 2024, 16:00 Uhr
Ort: Krefeld-Fichtenhain, Nordrhein-Westfalen
(et) Bei einem großen Krefelder Online-Versandhandel ist am Montagnachmittag eine Bombendrohung eingegangen. Gänzlich ungünstig miten im Weihnachtsgeschäft, mussten alle 300 Mitarbeiter an beiden Krefelder Standorten ihre Arbeitsstätte verlassen. Die Polizei ist mit zahlreichen Streifenwagen vor Ort. Auch eine Einsatzhundertschaft ist vor Ort und durchsucht die Gebäude. Die Hallen sind weiträumig abgesperrt. Auch eine Ausfahrt der A44 bei Fichtenhain musste gesperrt werden. Die Hintergründe sind noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.
Zwei nebeneinander geparkte LKW gehen am Großmarkt in Flammen auf - Treibstoff aus geplatzten Tanks sorgt für große Rauchwolke - Feuer greift auf Halle über
Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz
16.12.24, 16:28 Uhr
Datum: Montag, 16. Dezember 2024, 16:00 Uhr
Ort: Bremen
(et) Großbrand am Montagnachmittag in Bremen. Am Großmarkt sind zwei nebeneinander geparkte 40-Tonner aus bislang unbekannter Ursache in Brand geraten und standen kurz darauf in Vollbrand. Die Fahrzeuge waren nach Angabend er Feuerwehr nicht beladen, doch austretender Treibstoff auf den geplatzten Tanks verursachte eine große schwarze Rauchwlke über der Stadt. Beim eintreffen der Feuerwehr hatten die Flammen bereits auf die Fassade eine Halle übergegriffen. Nur mit einem Schnellangriff und einer Riegelstellung konnten die Einsatzkräfte ein Ausbreiten auf das Innere der Halle verhindern. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot vor Ort um den Großbrand unter Kontrolle zu bringen. Zur Brandursache gibt es noch keine Hinweise.