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Spaktakuläre Polarlichter auch noch in der Mitte Niedersachsens mit bloßem Auge zu sehen - Mühle Eiklenborg in leuchtendem Polarlicht
Seltenes Naturschauspiel dank des stäksten Sommensturms seit Jahren
19.01.26, 22:47 Uhr
Datum: Montag, 19. Januar 2026, 22:30 Uhr
Ort: An der Logabirumer Mühle in Leer, Niedersachsen
(et) In der Nacht zu Dienstag waren dank klarem Himmels vielerorts in Deutschland Polarlichter zu sehen. Nicht nur in Brandenburg und an der Nordseeküste, sondern auch noch mitten in Niedersachsen konnte man, wenn man lang genug wach blieb, das Spaktakel am Himmel sehen. Selbst mit boßem Auge konnte man nicht nur die grünen, sondern auch die roten Lichter am Nordhimmel bestaunen.
Spektakuläre Polarlichter in der Nacht an der Nordseeküste zu bestaunen - Menschen fahren spontan an den Deich, um Schnappschüsse zu machen (on tape) - Beste Bilder werden im Anschluss in der Familie geteilt (im O-Ton)
Passanten hatten in einer App-Gruppe davon gehört und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus - "wunderbar magisch"
19.01.26, 22:42 Uhr
Datum: Montag, 19. Januar 2026, 22:15 Uhr
Ort: Norddeich, Niedersachsen
(jb) Es war ein Anblick, den man so schnell nicht vergisst: In der Nacht zu Dienstag wurden die Mensdchen an der Nordseeküste Zeuge eines der stärksten Sonnenstürme der letzten Jahre. Über Norddeich entfaltete sich am späten Abend ein magisches Farbspektakel, das zahlreiche Menschen mitten in der Nacht aus den Häusern lockte. Am späten Abend erreichte das Phänomen seinen Höhepunkt. Polarlichter in intensiven roten und grünen Streifen zogen über den Nachthimmel hinweg und zogen die Beobachter am Deich in ihren Bann. Dank der klaren Sicht waren die Lichter teilweise sogar mit bloßem Auge deutlich als helles Leuchten zu erkennen. Die Begeisterung in der Bevölkerung war so groß, dass viele Anwohner keine Zeit mehr verloren. „Ich bin spontan von zu Hause losgefahren“, berichtet Monika Schröder, die von ihrer Familie abgeholt wurde. „Schnell angezogen und direkt los – so etwas kommt nicht alle Tage vor.“ Kuriose Szenen spielten sich ab, als Beobachter sogar noch im Schlafanzug auf dem Deich gesichtet wurden, während sie fasziniert den Himmel filmten. Auch Nadine und Timo Ellerbrock ließen sich das Ereignis nicht entgehen. Nachdem sie den Kp-Index über eine App verfolgt hatten, hielt sie nichts mehr in der Wohnung: „Zuerst haben wir von zu Hause aus geschaut, aber wegen der Störlichter sind wir direkt nach Norddeich gefahren. Hier vor Ort ist es deutlich grün – ein beeindruckendes Naturschauspiel, für das es sich lohnt, rauszufahren.“ „Wunderbar magisch“, schwärmten auch Manuela und Christian Bieberstein, die durch eine Polarlicht-App alarmiert wurden. In Windeseile wurden die besten Schnappschüsse per WhatsApp an Freunde und Familie verschickt – die Polarlichter sind aktuell das alles beherrschende Gesprächsthema an der Küste.
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 45-Jähriger aus Springe-Alvesrode vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
POL-H: Schwerer Unfall auf der Autobahn (A) 2 bei Lehrte-Ost - Polizist und Ersthelfende ziehen Unfallbeteiligte aus brennendem Pkw
Ersthelfer retten 21-Jährige in letzter Sekunde aus brennendem Autowrack – junge Fahrerin kollidierte zuvor mit Lkw und wurde von nachfolgenden Fahrzeugen gerammt – drei Schwerverletzte
Zufällig vorbeikommender Polizist und eine fünffache Mutter (schildert dramatisches Ereignis im O-Ton) reagieren vorbildlich und unerschrocken und ziehen Schwerverletzte aus den Flammen – A2 bei Lehrte stundenlang gesperrt
19.01.26, 23:30 Uhr
Datum: Montag, 19. Januar 2026, 03:30 Uhr
Ort: A2 bei Lehrte, Region Hannover, Niedersachsen
(sg) Ein dramatischer Unfall ereignete sich auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Berlin am späten Abend zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Hämelerwald zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und Verletzten.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 21-jährige BMW-Fahrerin aus bislang ungeklärter Ursache seitlich in die Hinterachse eines Gliederzuges. Durch die Kollision verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam quer zur Fahrbahn an der Mittelschutzplanke zum Stehen.
Ein nachfolgender Mercedes A-Klasse konnte dem plötzlich auftauchenden Hindernis nicht mehr ausweichen. Der 25-jährige Fahrer erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Kurz darauf kollidierte auch ein Seat Leon mit dem querstehenden BMW. Dessen ebenfalls 25-jähriger Fahrer wurde dabei schwer verletzt.
Der BMW wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass er Feuer fing. Ein 25-jähriger Polizist aus Peine, der sich zufällig auf dem Heimweg befand, reagierte geistesgegenwärtig. Gemeinsam mit einer weiteren Ersthelferin, einer fünfachen Mutter aus Ilsede zog er die schwer verletzte 21-jährige Fahrerin aus dem bereits brennenden Fahrzeug und brachte sie in Sicherheit. Kurz darauf stand der BMW in Vollbrand und brannte vollständig aus.
Alle Verletzten wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Autobahn A2 musste in Fahrtrichtung Berlin für mehrere Stunden voll gesperrt werden. An der Unfallstelle erstreckte sich ein umfangreiches Trümmerfeld über mehrere Fahrstreifen.
Fahrer verliert Kontrolle über Pkw - Auto prallt gegen Betonbegrenzung und stürzt weitere 200 Meter von der Straße eine Böschung hinab
Feuerwehr rettet schwerverletzten Fahrer aus Unfallwrack
18.01.26, 22:00 Uhr
Datum: Sonntag, 18. Januar 2026, 22 Uhr
Ort: Willich, Kreis Viersen, Nordrhein-Westfalen
(sg) Am Sonntagabend gegen 22 Uhr kam es im Bereich der Anschlussstelle Neersen der A44 in Willich (Ortsteil Neersen, Kreis Viersen) zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurde der Fahrer eines Pkw verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen verlor der Mann aus bislang ungeklärter Ursache im Bereich der Autobahnüberführung die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw prallte zunächst gegen eine Betonbegrenzung, geriet anschließend nach rechts in den Grünstreifen und schleuderte weiter. Nach rund 200 Metern kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab, stürzte eine mehrere Meter tiefe Böschung hinunter und blieb schließlich auf der Seite liegen.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten umgehend zur Unfallstelle aus. Der Zugang zum verunglückten Fahrzeug erfolgte sowohl über einen angrenzenden Wirtschaftsweg als auch von der Hauptstraße aus. Aufgrund der Lage des Pkw an der Böschung mussten die Einsatzkräfte besondere Maßnahmen zur Absturzsicherung treffen.
Der Fahrer konnte schließlich über die Windschutzscheibe aus dem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Unter Begleitung eines Notarztes wurde der Verletzte zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr übernahm im Anschluss die Absicherung der Unfallstelle sowie umfangreiche Aufräumarbeiten. Auf einer rund 200 Meter langen Spurenlage lagen zahlreiche Trümmerteile verteilt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Feuerstelle auf Terrasse gerät offenbar außer Kontrolle – Flammen erfassen gesamte Möblierung und greifen auf Gebäude über – eine Person erleidet Rauchgasvergiftung
Feuerstelle auf Terrasse gerät offenbar außer Kontrolle – Flammen erfassen gesamte Möblierung und greifen auf Gebäude über – eine Person erleidet Rauchgasvergiftung
18.01.26, 20:00 Uhr
Datum: Sonntag, 18. Januar 2026, 18 Uhr
Ort: Delmenhorst, Niedersachsen
(sg) Ein Feuer auf der Terrasse eines Reihenmittelhauses im Stadtteil Stickgras hat am frühen Abend zu einem großen Feuerwehreinsatz geführt. Gegen 18:08 Uhr alarmierte ein Anwohner die Feuerwehr, nachdem eine Feuerstelle auf der Terrasse offenbar außer Kontrolle geraten war und die Flammen die komplette Terrassenmöblierung erfasst hatten.
Durch die enorme Hitze sprangen Fensterscheiben, sodass das Feuer auf das Wohnzimmer übergreifen konnte. Der betroffene Raum brannte vollständig aus. Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus dem Dachbereich des Hauses.
Die Bewohner – eine Familie mit zwei Kindern – konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Eine Person erlitt jedoch eine Rauchgasvergiftung und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr Stadt aus Delmenhorst sowie mehrere Einheiten des Rettungsdienstes. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens gelang es den Kräften, eine Ausbreitung der Flammen auf angrenzende Gebäude zu verhindern. Das betroffene Reihenmittelhaus ist nach dem Brand derzeit nicht bewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.
POL-H: Vorhang auf für die Sicherheit: Präventionspuppenbühne der Polizei klärt Seniorinnen und Senioren über Betrugsmaschen auf
POL-H: Autobahn (A) 2: Zwei Schwerverletzte und ein Leichtverletzter nach Verkehrsunfall - Zeugen gesucht
POL-H: Hannover-Mitte: Einbrecher in der Ernst-August-Galerie auf frischer Tat festgenommen
POL-H: Bilanz des Schwerpunkteinsatzes zur Kriminalitätsbekämpfung in der Innenstadt von Hannover - Polizei Hannover schließt Betriebe und leitet zahlreiche Strafverfahren ein
POL-H: Isernhagen (NB): Zwei Unbekannte überfallen Supermarktmitarbeiter - Polizei bittet um Hinweise
POL-H: Bundestraße (B) 65: Drei Schwerverletzte bei Unfall mit vier Autos in Stemmen - Polizei sucht Zeugen
POL-H: 27-Jährige bei Unfall in Rethen schwer verletzt - Die Polizei sucht Zeugen
Leerstehende Scheune brennt komplett nieder – 60 Einsatzkräfte kämpfen stundenlang gegen die Flammen
Brandursache unklar – Asbesthaltige Baustoffe machen Feuerwehr einige Probleme
17.01.26, 23:00 Uhr
Datum: Samstag, 17. Januar 2026
Ort: Golßen, Landkreis Dahme-Spreewald, Brandenburg
(sg) Am heutigen Tag kam es im Ortsteil Zützen der Stadt Golßen zu einem Brandereignis. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine leerstehende Scheune in Brand. Das Gebäude war mit einem asbesthaltigen Dach eingedeckt, das im Verlauf des Feuers vollständig einstürzte.
Die alarmierten Feuerwehren rückten mit rund 60 Einsatzkräften an. Zur sicheren und strukturierten Abarbeitung wurde die Einsatzstelle in zwei Abschnitte gegliedert. Insgesamt acht Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Die Löscharbeiten erfolgten über zwei C-Rohre. Zusätzlich kam eine Drehleiter zum Einsatz, um insbesondere den Dachbereich zu bekämpfen und verbliebene Glutnester abzulöschen.
Aufgrund der Asbestbelastung wurden umfangreiche Sicherheits- und Hygienemaßnahmen eingehalten. Zur Versorgung der Einsatzkräfte wurde die Verpflegungseinheit der Johanniter-Unfall-Hilfe an die Einsatzstelle alarmiert. Unterstützung kam zudem vom Brand- und Katastrophenschutzzentrum Luckau, das die im Einsatz befindlichen Schläuche noch vor Ort austauschte. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Angaben zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor.
Polizisten kollidieren auf Einsatzfahrt an Kreuzung mit zwei Fahrzeugen – zwei Verletzte und drei völlig zerstörte Fahrzeuge
Einsatzfahrzeug war auf dem Weg zu einem Einbruch – Unfallstelle wird für Sicherung der Unfallspuren komplett gesperrt – Arbeiten dauern mehrere Stunden
17.01.26, 19:00 Uhr
Datum: Samstag, 17. Januar 2026, 19 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(sg) Am frühen Abend wurde die Polizei in Köln gegen 19 Uhr zu einem gemeldeten Einbruch, bei dem die Täter noch vor Ort sein sollten, alarmiert. Einer der Streifenwagen, der sich unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten auf den Weg zur Einsatzstelle machte, kam verunfallte jedoch auf Höhe der Kreuzung Bayenthalgürtel / Pferdemengesstraße. Das Einsatzfahrzeug kollidierte aus noch ungeklärter Ursache mit einem weißen Kastenwagen sowie einem schwarzen Volvo. In den beiden zivilen Fahrzeugen erlitten zwei Personen leichte Verletzungen. Die Polizeibeamten blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt.
Zur Unfallaufnahme wurde das Verkehrsunfall-Team der Polizei Euskirchen hinzugezogen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden zunächst von der Polizei Köln geführt.
Die Freiwillige Feuerwehr Porz-Langel unterstützte die Maßnahmen vor Ort und leuchtete die Unfallstelle mit einem mobilen Lichtmast-Anhänger aus. Die Kreuzung musste für die Dauer der Einsatz- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Die Sperrung bestand bis nach Mitternacht. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der ursprünglich gemeldete Einbruch wurde durch weitere Polizeikräfte übernommen.
Zwei Menschen bei Protestzug gegen Iran-Regime in Hamburger City niedergestochen und lebensgefährlich verletzt - Polizei nimmt zwei Personen fest
Ob der Angriff im Zusammenhang mit der Demo hängt ist noch unklar
17.01.26, 17:57 Uhr
Datum: Samstag, 17. Januar 2026, 17:30 Uhr
Ort: Jungfernstieg, Hamburg
(jk) Bei einer Demonstration gegen das iranische Regime in der Hamburger Innenstadt sind am Sonnabend zwei Menschen durch Messerstiche schwer verletzt worden. Eine Person erlitt einen Messerstich ins Bein, die zweite einen lebensgefährlichen Messerstich in den Rücken. Beide Verletzten wurden unter Notarztbegleitung in Krankenhäuser gebracht. Der Tatort lag in unmittelbarer Nähe des Alsterhaus. Die Polizei konnte zwei Personen festnehmen. Ob die Tat in direktem Zusammenhang mit der Demonstration steht, ist zunächst unklar. Die Ermittlungen dauern an.
An der Kundgebung unter dem Motto „Nein zur Islamischen Republik Iran“ hatten sich zuvor bis zu 10.000 Menschen beteiligt. Die Demonstration führte durch zentrale Bereiche der Hamburger Innenstadt.
Reifenlager auf 200 Quadratmetern in Vollbrand - Flammen bis zu 15 Meter hoch (on Tape) - Zugverkehr muss zeitweise eingestellt werden - stundenlange Löscharbeiten halten Feuerwehrkräfte in Atem
Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache übernommen - keine Verletzten - über 60 Einsatzkräfte stundenlang im Einsatz
17.01.26, 12:07 Uhr
Datum: Samstag, 17. Januar 2026, 12:07 Uhr
Ort: Ort, Landkreis, Baden-Württemberg
(th) Am Samstagmorgen gegen 2:40 Uhr kam es in der Erzbergerstraße im Karlsruher Stadtteil Nordstadt zu einem Großbrand. Auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern brannte ein Reifenlager in voller Ausdehnung. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sowie ein weithin sichtbarer Flammenschein am Nachthimmel erkennbar. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bis zu 15 Meter hoch. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Aufgrund der Ausdehnung des Brandes mussten lange Schlauchleitungen verlegt werden. Der Bahnverkehr im betroffenen Bereich wurde aus Sicherheitsgründen zeitweise vollständig eingestellt. Zusätzlich führte der ABC-Erkunder Messungen im gesamten Stadtgebiet durch, um mögliche Schadstoffbelastungen auszuschließen. Die umfangreichen Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Für die anschließenden Nachlöscharbeiten wurde das Technische Hilfswerk mit einem Teleskoplader hinzugezogen, um Brandgut auseinanderzuziehen und Glutnester abzulöschen, wie Einsatzleiter Florian Geldner vor Ort mitteilte. Die gesamte Brandfläche wurde großzügig mit Löschschaum bedeckt, wobei auch Sonderfahrzeuge zum Einsatz kamen. Die Polizei nahm noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache auf. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Balkonbrand greift auf Dachstuhl von Wohngebäude über - Feuerwehr rettet 6 Bewohner aus brennendem Wohnhaus und den Nachbargebäuden - rasche Brandausbreitung mach Wohnhaus unbewohnbar - ein Feuerwehrmann muss aufgrund Kreislaufbeschwerden im Einsatz...
Brandursache noch unklar - Bewohner kommen bei Verwandten unter - keine Verletzten - über 100 Einsatzkräfte stundenlang im Großeinsatz
16.01.26, 23:15 Uhr
Datum: Freitag, 16. Januar 2026, 20:10 Uhr
Ort: Waghäusel-Kirrlach, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Am Freitagabend kam es in der Oberdorfstraße in Waghäusel-Kirrlach zum Brand eines Wohnhaus. Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer auf einem Balkon aus und griff in der Folge auf den Dachstuhl über.
Um kurz nach 20 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. ,,Bereits auf der Anfahrt der Feuerwehr waren Flammen und eine starke Rauchentwicklung sichtbar", so Edgar Geißler, Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe. Aufgrund der Lage wurde umgehend die Alarmstufe erhöht und weitere Einsatzkräfte nachgefordert.
,,Aus dem betroffenen Gebäude konnten drei Bewohner durch die Einsatzkräfte gerettet werden. Zudem wurden drei Personen aus benachbarten Häusern vorsorglich evakuiert", so Geißler weiter. Die Feuerwehr brachte den Brand zügig unter Kontrolle und verhinderte ein weiteres Ausbreiten der Flammen.
Die Polizei informierte Anwohner per Lautsprecherdurchsagen darüber, Fenster geschlossen zu halten.
Verletzt wurde nach Angaben der Einsatzkräfte niemand. Ein Feuerwehrmann musste aufgrund Kreislaufbeschwerden behandelt werden, konnte seinen Einsatz vor Ort aber fortführen. Die betroffenen Bewohner sowie evakuierten Nachbarn wurden vor Ort vom Rettungsdienst und der DRK-Bereitschaft betreut.
Die Bewohner kommen vorübergehend bei Verwandten unter. Insgesamt waren etwa 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an der Einsatzstelle. Das Wohnhaus ist durch das Feuer nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist derzeit noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Drohnenaufnahmen zeigen die Einsatzstelle nach der Kollision einer Rangierlok mit einem Linienbus im Hamburger Industriegebiet bei dem 10 Personen teils lebensgefährlich verletzt wurden und eine Person starb
Notfallseelsorge und Kriseninterventionsteam unterstützen Betroffene und Einsatzkräfte.
16.01.26, 18:20 Uhr
Datum: Freitag, 16. Januar 2026, 18:00 Uhr
Ort: Hamburg-Wilhelmsburg, Hamburg
(jk) Nacht-Drohnenaufnahmen zeigen die Einsatzstelle nach dem schweren Unfall im Industriegebiet von Hamburg-Wilhelmsburg, bei dem eine Rangierlok mit einem Linienbus zusammengestoßen ist. Aus der Luft wird das Ausmaß des Einsatzes sichtbar. Nach aktuellen Angaben sind insgesamt zehn Personen von dem Unfall betroffen. Eine Person kam ums Leben, eine weitere wurde lebensbedrohlich verletzt. Zwei weitere Menschen erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Rund 80 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr waren an der Einsatzstelle. In der Nähe wurde ein Bereitstellungsraum eingerichtet, um Einsatzkräfte zu koordinieren und zu versorgen. Auch Notfallseelsorge und ein Kriseninterventionsteam sind vor Ort, um Betroffene und Einsatzkräfte zu unterstützen.

