Sammlung von Newsfeeds

Wohnung im oberen Bereich von Mehrfamilienhaus ausgebrannt - Feuerwehr muss vier Personen von Balkon retten - Eine Schwer- und drei Leichtverletzte

NonstopNews - 18. Februar 2025 - 12:26

Rettungshubschrauber im Einsatz - Rund 300.000 Euro Sachschaden - Brandursache unklar

18.02.25, 12:26 Uhr

Datum: Dienstag, 18. Februar 2025, ca. 07:00 Uhr

Ort: Geislingen an der Steige, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg

 

(ah) Ein Brand in der Geislinger Innenstadt hat am Dienstagmorgen einen Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst gesorgt. Ersten Angaben zufolge war im 3. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Karlstraße ein Brand ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, sodass nach kurzer Zeit der gesamte obere bereich des Hauses in Vollbrand stand. In dem Haus befanden sich zum Brandzeitpunkt acht Personen, von den sich vier selbst ins Freie retten konnten. Die vier weiteren Bewohner wurden von der Feuerwehr über eine Leiter gerettet.

Es gelang den Löschkräften, den Brand schließlich unter Kontrolle zu bringen; der betroffene Bereich des Hauses wurde jedoch zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 300.000 Euro.

Drei Bewohner wurden leicht verletzt, eine vierte Frau trug jedoch so schwere Verletzungen davon, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.

 

POL-H: Tatverdächtiger zu Sachbeschädigungen an der Gedenkstätte Ahlem ist bekannter Rechtsextremist

Polizei Hannover - 18. Februar 2025 - 9:00
Hannover (ots) - Durch die Auswertung der aufgefundenen Beweismittel bei Durchsuchungsmaßnahmen vom 05.02.2025 (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/5965717) liegen der Polizei Hannover neue Erkenntnisse vor. Die ...

POL-H: Unbekannter beschädigt mehrere Autos in Hannover-Kirchrode - Wer kann Hinweise geben?

Polizei Hannover - 17. Februar 2025 - 14:41
Hannover (ots) - In der Nacht von Samstag, 15.02.2025, auf Sonntag, 16.02.2025, hat eine bislang unbekannte Person insgesamt acht geparkte Autos in der Bemeroder Straße beschädigt. Alle Fahrzeuge waren zwischen dem Bünteweg und der ...

POL-H: Zeugenaufruf: Fahrer eines Kleintransporters verunglückt alleinbeteiligt auf Autobahn und verstirbt im Krankenhaus

Polizei Hannover - 17. Februar 2025 - 13:19
Hannover (ots) - Am Abend des Sonntags, 16.02.2025, kam ein 65 Jahre alter Mann auf der Autobahn (A) 2 bei Bad Eilsen mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab und wurde durch den Zusammenstoß mit einem Erdwall im Fahrzeug eingeklemmt. Er erlitt ...

Walkadaver am Strand von Sylt soll von Experten untersucht werden - Verwesung hat bereits eingesetzt - Explosionsgefahr

NonstopNews - 17. Februar 2025 - 12:25

Kadaver soll offenbar zerlegt und dann abtransportiert werden - Zahlreiche Schaulustige trotz der möglichen Gefahr

17.02.25, 12:25 Uhr

Datum: Montag, 17. Februar 2025, ca. 11:00 Uhr

Ort: Hörnum auf Sylt, Landkreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein

 

(ah) Der Walkadaver nahe des Hafens von Hörnum auf Sylt soll am Montag von Experten des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN) untersucht werden, damit eine Entscheidung darüber getroffen werden kann, wie mit den Überresten nun weiter verfahren werden soll. Offenbar plant man, den Kadaver zu zerlegen und dann auf dem Landwege - möglicherweise über den Autozug - abzutransportieren.

Der wohl schon länger tote und etwa 16 Meter lange Pottwal wurde am Freitagabend auf der Nordsee entdeckt und am Folgetag in Richtung des Hörnumer Hafens geschleppt. Da bereits die Verwesung eingesetzt hat, besteht durch innere Gase Explosionsgefahr. Diese mögliche Gefahr hielt jedoch auch am Montagvormittag noch zahlreiche Schulustige nicht davon ab, sich den Walkadaver anzusehen.

Einschusslöcher an Wohnhaus sichtbar - Viele Spuren des Vorfalls auf der Straße

NonstopNews - 17. Februar 2025 - 10:17

Angreifer hatte mit Schrotflinte und Pistole bewaffnet zuerst seine Lebensgefährtin und deren zehnjähriges Kind und anschließend die Polizei bedroht - Beamte müssen von der Schusswaffe Gebrauch machen, 48-Jähriger tödlich getroffen - Wohnhaus versiegelt - Aktuelle Bilder vom Montagmorgen

17.02.25, 10:17 Uhr

Datum: Montag, 17. Februar 2025, ca. 09:00 Uhr

Ort: Eichstetten am Kaiserstuhl, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald,, Baden-Württemberg

 

(ah) Am Tag nach den tödlichen Schüssen von Eichstetten am Kaiserstuhl dauern die Ermittlungen an: Am Wohnhaus, vor dem sich der Vorfall ereignete, sind Einschusslöcher zu erkennen, am Boden sind markierte Spuren sichtbar.

Ein 48-Jähriger hatte am Sonntagabend in dem Haus seine Lebensgefährtin und das gemeinsame zehnjährige Kind bedroht und geschlagen, woraufhin sich die Frau mit dem Kind in einem Raum einschloss. Der Mann randalierte weiter und schoss offenbar auch durch die Tür. Anschließend verließ der Bewaffnete das Haus und traf dort auf die inzwischen verständigte Polizei die ihn aufforderte, seine Waffe abzulegen. Als der Mann die Beamten mit der Schrotflinte bedrohte, mussten die Polizeikräfte von der Schusswaffe Gebrauch machen. Der 48-Jährige wurde getroffen und verstarb im Krankenhaus.

 

Einfamilienhaus nach Explosion eingestürzt - Rettungskräfte im Großeinsatz - 73-jähriger Hausbewohner unter den Trümmern eingeklemmt, aber am Leben

NonstopNews - 17. Februar 2025 - 7:13

Feuerwehr, THW und Rettungsdienst im Großeinsatz - Drohne kommt zum Einsatz - Ursache noch unklar, Gasexplosion nicht auszuschließen

17.02.25, 07:13 Uhr

Datum: Montag, 17. Februar 2025, 06:00 Uhr

Ort: Stutensee-Spröck, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ah) Ein lautes Krachen riss am frühen Montagmorgen viele Menschen im Bereich der Henhöfer Straße in Stutensee-Spöck im Landkreis Karlsruhe aus dem Schlaf:  In einem Einfamilienhauses war es zu einer Explosion gekommen, die dazu führte, dass das Gebäude teilwese einstürzte. Zahlreiche Rettungskräfte von THW, Feuerwehr und Rettungsdienst rückten an. Schnell wurde klar, dass sich ein 73-Jähriger sich unter den Trümmern befindet. Der Mann ist am Leben und ansprechbar; die Helfer befinden sich mit ihm in Kontakt.

Derzeit laufen umfangreiche Arbeiten, um den Mann aus dem eingestürzten Haus zu befreien; auch eine Drohne kommt zum Einsatz. Aufgrund der weiter bestehenden EInsturzgefahr gestalten sich die Rettungsarbeiten allerdings als schwierig. Die Ursache für das Unglück ist noch unklar, jedoch ist Polizeiangaben eine Gasexplosion nicht auszuschließen.

Sprinter brennt auf offener Straße lichterloh - Während Feuerwehrleute löschen, bemerken sie dichten Rauch aus wenige Meter entfernter Tiefgarage aufsteigen - 80 Menschen müssen aus Wohnungen evakuiert werden - Mehrere Fahrzeuge durch Brände zerstört...

NonstopNews - 17. Februar 2025 - 5:59

Glücklicherweise niemand verletzt - Betroffene kommen in Sporthalle unter - Auch Tiefgarage stark in Mitleidenschaft gezogen

17.02.25, 05:59 Uhr

Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 23:30 Uhr

Ort: Stahnsdorf, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(ch) Ein Großeinsatz hielt Feuerwehr und Anwohner in Stahnsdorf gleichermaßen in der Nacht zum Montag in Atem: Gleich zwei Brände brachen fast zeitgleich aus und sorgten für einen massiven Einsatz von Rettungskräften. Gegen 23:10 Uhr ging der erste Notruf bei der Feuerwehr ein: Ein geparkter Kleintransporter in der Potsdamer Allee stand in Flammen. Nur Minuten später schlug eine automatische Brandmeldeanlage in einer gegenüber befindlichen Tiefgarage Alarm – dort brannte ein weiteres Fahrzeug lichterloh.

Durch die enorme Hitze- und Rauchentwicklung wurden weitere Autos sowie die Tiefgarage selbst beschädigt. Die Feuerwehrleute aus Stahnsdorf, Kleinmachnow und Teltow kämpften unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen, während parallel das Feuer am Kleintransporter außerhalb der Garage gelöscht wurde. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten rund 80 Bewohner der angrenzenden Wohnhäuser evakuiert werden. Sie fanden vorübergehend in einer nahegelegenen Sporthalle Unterschlupf. Erst nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnten sie in ihre Wohnungen zurückkehren.

Glücklicherweise wurde niemand ernsthaft verletzt. Mehrere Rettungswagen waren dennoch vorsorglich vor Ort, um betroffene Personen medizinisch zu betreuen.

Nach etwa zwei Stunden hatte die Feuerwehr die Lage unter Kontrolle. Zwei Drehleitern und zahlreiche Löschfahrzeuge waren im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache der beiden Brände aufgenommen. Dabei wird auch geprüft, ob die Brände vorsätzlich gelegt wurden, wie es den ersten Anschein macht. Der Schaden kann noch nicht abgeschätzt werden, dürfte aber im sechsstelligen Bereich liegen.

Mann bedroht seine Lebensgefährtin und ihr 10-jähriges Kind mit scharfer Schusswaffe und feuert damit durch Zimmertür - Mutiger Nachbarer lehnt Leiter an Fenster des Zimmers, sodass Kind flüchten kann - 48-Jähriger verlässt mit Schrotflinte und Pistole...

NonstopNews - 17. Februar 2025 - 1:30

Täter war polizeibekannt und durfte keine Waffen besitzen - Kind erleidet durch Schuss ein Knalltrauma - LKA Baden-Württemberg hat Ermittlungen aufgenommen

17.02.25, 01:30 Uhr

Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 22:00 Uhr

Ort: Eichstetten am Kaiserstuhl, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg

 

(ch) In den späten Abendstunden des Sonntags meldete sich eine 47-Jährige Frau über Notruf aus ihrer Wohnung in Eichstetten am Kaiserstuhl. Ihr ein Jahr älterer Lebensgefährte habe sie und ihr gemeinsames zehnjähriges Kind geschlagen. Daraufhin habe sie sich zusammen mit ihrem Kind in ein Zimmer zurückgezogen und dieses verschlossen.

Der Lebensgefährte hat nach derzeitigem Ermittlungsstand weiterhin in der Wohnung randaliert, versucht die Zimmertüre einzutreten und gab mutmaßlich einen Schuss auf die geschlossene Tür ab. Durch den Schuss, der die Tür durchschlug, wurde niemand getroffen. Das Kind erlitt jedoch ein Knalltrauma durch den Schuss.

Ein durch den Krach des Randalierers aufmerksam gewordener Nachbar lehnte eine Leiter an das Fenster des Zimmers im ersten Stock, so dass das Kind hierüber flüchten konnte. Der 48-jährige Mann verlies in der Zwischenzeit mit der Waffe die Wohnung und lief die Straße entlang. Dort traf er auf die zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeikräfte.

Der Mann ignorierte mehrerer Aufforderungen die von ihm sichtbar getragene Schrotflinte abzulegen und bedrohte die Beamten damit. Es kam daraufhin zum polizeilichen Schusswaffengebrauch. Der hierbei getroffene Mann wurde durch die Einsatzkräfte und den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus verbracht, wo er notoperiert wurde. Er verstarb dennoch kurze Zeit später.

Bei der Versorgung des 48-Järigen stellten die Beamten neben der Langwaffe auch eine Pistole sicher, die der Mann bei sich trug. Der Mann, der bereits unter anderem wegen Betäubungsmittel- und Körperverletzungsdelikten sowie dem Verstoß gegen das Waffengesetz polizeibekannt war, hätte beide Waffen nicht haben dürfen, da gegen ihn ein behördliches Waffenbesitzverbot ausgesprochen wurde.

Das verletzte Kind wurde im Krankenhaus behandelt. Die Mutter und das Kinder werden psychologisch betreut. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Freiburg führt das Landeskriminalamt Baden-Württemberg, insbesondere zu dem bislang völlig unklaren Motiv des Mannes die Ermittlungen. Über diese Mitteilung hinausgehende Auskünfte können mit Blick auf die laufenden Ermittlungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht erteilt werden.

 

Tierkadaver verwest und bläht sich dabei auf - Stinkende Gefahr für Schaulustige - Untersuchung am Montag

NonstopNews - 16. Februar 2025 - 17:15

Todesursache unklar

16.02.25, 17:15 Uhr

Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 17:15 Uhr

Ort: Hörnum (Sylt), Landkreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein

 

(th) Ein schon länger verstorbener Pottwal ist am Wochenende auf die Nordseeinsel Sylt zugetrieben. Da das Tier verwest, bilden sich im Inneren Gase, die zu einer regelrechten Explosion des Tierkadavers führen können.

Mit Booten wurde das Tier in die Nähe von Hornums auf Sylt geschleppt, um das Tier zu untersuchen und zu entsorgen.

Bei dem zwischen zwölf und vierzehn Meter langen Tier soll es sich um einen jungen Pottwal handeln. Ausgewachsen werden die Tiere auch über 20 Meter lang und erreichen dabei ein Gewicht von mehr als 50 Tonnen.

Gesichtet wurde das schon länger verstorbene Tier erstmals am Freitagabend westlich der Insel Sylt, am Samstagmorgen dann im Süden der Insel. Am Sonntag konnte das Tier dann gesichert werden und Richtung Hörnum geschleppt werden. Dort liegt der Kadaver vertäut neben dem Hafen und lockt Schaulustige an. Durch die Gase, die bei der Verwesung entstehen, hat der Wal so viel Aufrieb, dass rund ein Viertel aus dem Wasser schaut. Ein Teil des Pottwales ist bereits aufgeplatzt. 


Für den Montag ist geplant, das Tier an Land zu holen und zu zerlegen.

 

Pottwale leben normalerweise in den Ozeanen und brauchen die Tiefe des Wassers. Dabei tauchen sie zur Jagd nach Nahrung auch über 1 000 Meter tief.
In der Nordsee sind sie selten zu finden und in der Ostsee gab es bisher eine einzige Sichtung im Jahr 2004. Die Nord- und Ostsee sind als Lebensraum für die Tiere nicht geeignet, sie verirren sich jedoch gelegentlich dorthin, was in der Regel ihr Todesurteil ist, da sie dort weder ausreichend Nahrung finden noch sich im verhältnismäßig flachen Wasser mit ihrer Echoortung orientieren können. 

Solaranlage brennt - Feuerwehr dämmt Brand bei Heico Aircraft rasch ein - Brandursache noch unklar

NonstopNews - 16. Februar 2025 - 14:17

Erst vor zwei Wochen brannte eine große Werkhalle auf dem Gelände

16.02.25, 14:17 Uhr

Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 12:40 Uhr

Ort: Schkeuditz-Dölzig, Landkreis Nordsachsen, Sachsen

 

(jb) Am Sonntag wurde die Feuerwehr Schkeuditz gegen 12:40 Uhr in das Gewerbegebiet nach Dölzig alarmiert. Vor Ort meldeten Einsatzkräfte, dass an der Firma HEICO Aircraft Maintenance GmbH eine Photovoltaikanlage auf dem Gebäude in Brand geraten war. Erst vor zwei Wochen stand hier eine Werkhalle in Flammen. Die Feuerwehr reagierte umgehend und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

25-Jähriger hackedicht in Stromkasten gefahren - Reparatur dauert bis Montag - 24 Stunden kalte Wohnungen und kein Licht - Auto kaputt, Führerschein weg

NonstopNews - 16. Februar 2025 - 13:27

Unfallfahrer wurde Blutprobe auf Polizeirevier entnommen - Strafverfahren nach Unfall mit 2,49 Promille eingeleitet

16.02.25, 13:27 Uhr

Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 03:00 Uhr

Ort: Südbrookmerland-Moordorf, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Eine ganze Straße ist stinksauer auf einen 25 Jahre alten Mann. Nach einer Alkoholfahrt in einen Stromkasten in Südbrookmerland-Moordorf ist es seit der Nacht zappenduster. Und das wird laut Polizei bis Montag so bleiben. Der Mann aus dem neun Kilometer entfernten Rechtsupweg war am Sonntag um kurz vor drei Uhr im Ginsterweg nach links von der Fahrbahn abgekommen. Mit seinem Wagen senste er einen Stromverteiler um. Ein Alkoholtest am Unfallort ergab einen Wert von 2,49 Promille. Dem Mann wurde auf der Wache eine Blutprobe entnommen - seinen Führerschein ist er los. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren. Dennoch ein schwacher Trost für die Anwohner im Ginsterweg. Der Strom bleibt weg und die Heizung erstmal kalt.

 

Feuerwehr findet statt Gartenhüttenbrand Doppelhaushälfte mit Dachstuhlvollbrand vor - Löschwasser macht Einsatzstelle zur Eisbahn - Mangelhafte Wasserversorgung im Ort - Feuerwehr muss Pendelverkehr mit Löschwasser einrichten - Bevölkerungswarnung...

NonstopNews - 16. Februar 2025 - 10:16

Beides Haushälften unbewohnbar geworden - Ortsdurchfahrt gesperrt - Winterdienst musste am Brandort streuen

16.02.25, 10:16 Uhr

Datum: Sonntag, 16. Februar 2025, 08:00 Uhr

Ort: Nohfelden, Landkreis St. Wendel, Saarland

 

(jb) Am Sonntag gegen 08:00 Uhr, wurde die Feuerwehr im Kreis St. Wendel zu einem Brand in einem Gartenhaus auf der L146 in Nohfelden-Eisen auf der Hunsrückstraße, alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war eine hohe Rauchsäule sichtbar. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des Gebäudes in Vollbrand, und Flammen schlugen aus einer Haushälfte und schlugen bereits auf die unmittelbar angrenzdene andere Dopelhaushälfte über. Sofort wurden weitere Kräfte nachalarmiert. Insgesamt 95 Feuerwehrleute waren im Einsatz, die mit sechs Strahlrohren rund um das Gebäude löschen. Die Drehleiter ist im Dauereinsatz, und zusätzliche Atemschutzgeräteträger wurden hinzugezogen. Die Einsatzkräfte kämpfen mit besonderen Herausforderungen: Das Löschwasser gefriert sofort und verwandelt den Einsatzort in eine rutschige Eisbahn, sodass der Streudienst gerufen wurde. Um die Löschwasserversorgung sicherzustellen, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Ein Löschwassertankfahrzeug des Katastrophenschutzes St. Wendel mit einem Fassungsvermögen von 12.000 Litern kam ebenfalls zum Einsatz.

Die insgsgesamt sechs Bewohner konnten sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig in Sicherheit bringen. Es wurden keine Verletzungen gemeldet; alle Betroffenen wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Einsatzfahrzeugen untergebracht. Notfallseelsorger betreuten die Angehörigen. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar, und die Frage einer Ersatzunterkunft wird aktuell geklärt.

Die L146 wurde auf der Ortsdurchfahrt am Brandort vollständig gesperrt. Der Einsatz dauert noch an, während weitere Ermittlungen zur Brandursache durchgeführt werden. Die Bevölkerung wurde vor der starken Rauchentwicklung gewarnt, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Fernfahrer verliert in Baustellen-Verschwenkung Kontrolle über Sattelzug - Kühl-Laster kippt auf Seite - Frischfleisch samt Lkw müssen bei Tageslicht mühsam geborgen werden

NonstopNews - 16. Februar 2025 - 7:11

Tempo 40 am Unfallort - Unfallfahrer verletzte sich leicht an der Hand Bergungsarbeiten am Sonntag - Nicht der erste Unfall an dieser Stelle

16.02.25, 07:11 Uhr

Datum: Samstag, 15. Februar 2025, 23:30 Uhr

Ort: A21 bei Bad Oldesloe, Landkreis Stormarn, Schleswig-Holstein

 

(jb) Schweinehälften nach schwerem Unfall auf der A21 bei Bad Oldesloe verstreut: Am Samstag gegen 23:30 Uhr kam es auf der A21 bei Bad Oldesloe zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Kühl-Lkw, beladen mit Schweinehälften, verlor in einer Baustellen-Kurve die Kontrolle. Der Fahrer fuhr in Fahrtrichtung Hamburg in eine Linkskurve, prallte gegen eine Betonleitplanke und kippte daraufhin auf die Gegenfahrbahn. Durch den Zusammenstoß wurden tonnenweise Schweinehälften auf der Autobahn verstreut. Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen an der Hand. Es handelt sich um den dritten Unfall an dieser Stelle, wo aufgrund einer Baustelle und der speziellen Fahrbahnaufteilung eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km/h gilt. Die Autobahn wurde in beide Richtungen vollständig gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Verkehrsteilnehmer müssen den Bereich weiträumig umfahren. Im Laufe des Vormittags sollen die verstreuten Schweinehälften umgeladen werden. Anschließend muss der Lkw mithilfe eines Spezialkrans und eines Bergungsunternehmens wieder aufgerichtet werden. Eine Aufhebung der Sperrung wird vor dem Mittag nicht erwartet.

 

BMW kollidiert in Ausfahrt mit LKW, überschlägt sich und bleibt auf der Leitplake liegen - 20-Jähriger stirbt kurz darauf im Krankenhaus

NonstopNews - 15. Februar 2025 - 10:42

Ungewöhnlich schwers Unfallbild - Großes Trümmerfeld - Hergang noch völlig unklar - Gutachter ermittelt

15.02.25, 10:42 Uhr

Datum: Samstag, 15. Februar 2025, 04:00 Uhr

Ort: A6 bei Bad Rappenau, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg

 

(tz) Auf der A6 bei Bad Rappenau in Baden-Württemberg kam es in der Nacht zu Samstag zu einem schweren Unfall bei dem ein junger Autofahrer ums Leben kam.

Die Polizei rätselt noch wie sich der Unfall zugetragen haben könnte. Ein BMW-Fahrer war in der Ausfahrt offenbar mit hoher Geschwindigkeit mit einem LKW kollidiert. Dabei wurde der BMW in die Luft katapultiert, überschlug sich und blieb völlig zerstört auf der Leitplanke liegen. Den Rettungskräften bot sich ein ungewöhnlich schweres Unfallbild. Trotzdem gelang es ihnen den Mann aus dem auf dem Dach liegenden Wrack zu befreien. Doch trotz der schnellen Versorung verstarb der 20-Jährige in einem nahegelegenen Krankenhaus. Die Ursache für den schweren Unfall ist noch unklar. Deshalb wurde ein Gutachter mit der Rekonstuierung beauftragt. Die Ausfahrt musste stundenlang gesperrt werden. Die Arbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. 


 

in einem nahegelegenen Krankenhaus,

 

 

Lagerhalle von GERFLOR DLW in Vollbrand - Rauchwolke von weitem sichtbar - Feuerwehr kämpft gegen Flammen im Dachbereich - Einsatz läuft derzeit

NonstopNews - 14. Februar 2025 - 17:29

Bei der Halle handelt es sich um ein Lost Place

14.02.25, 17:29 Uhr

Datum: Freitag, 14. Februar 2025, 17:00 Uhr

Ort: Delmenhorst, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(jk) In Delmenhorst ist am Freitagnachmittag eine Lagerhalle des Linoleumwerks GERFLOR DLW in Brand geraten. Das Feuer hat sich schnell ausgebreitet und die Halle in einen Vollbrand versetzt. Diverse Einsatzkräfte der Werksfeuerwehr sowie Berufs-und Freiwilligen Feuerwehr waren vor Ort und versuchten, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Das Gebäude ist sehr hoch, so dass die Drehleiter der Feuerwehr gerade so an das Feuer herankam. Es handelte sich offenbar um eine alte Halle, die nicht mehr für die Produktion genutzt wurde, sondern eher als Lost Place. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Der Einsatz läuft derzeit.

Polizei stürmt Wohnung einer 26-jährigen Frau wegen mutmaßlicher Sprengstoff-Chemikalien - Bereich großräumig abgesperrt und Wohnhaus evakuiert - Verdächtige soll Chemikalien zur Sprengstoffherstellung im Internet bestellt haben

NonstopNews - 14. Februar 2025 - 16:40

14.02.25, 16:23 Uhr

Datum: Freitag, 14. Februar 2025, 13:30 Uhr

Ort: Wiesdorf, Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

 

(jk) Am Freitagnachmittag gegen 13:30 Uhr durchsuchten Spezialkräfte des LKA die Wohnung einer 26-jährigen deutschen Frau in Wiesdorf. Sie stand im Verdacht, über das Internet Chemikalien bestellt zu haben, die zur Herstellung von Sprengstoffen genutzt werden konnten. Sprengstoffexperten einer speziellen Tatortgruppe untersuchten die Räumlichkeiten an der Rathenaustraße auf gefährliche Substanzen. Aus Sicherheitsgründen sperrten die Behörden den Bereich um das Wohnhaus weiträumig. Zudem wurde das betroffene Wohnhaus vorsorglich evakuiert. Zum Hintergrund der mutmaßlichen Tat gibt es bislang keine Erkenntnisse. Die Frau wird derzeit von der Polizei vernommen. Die Kriminalpolizei Köln führt die Ermittlungen fort.

Kieslaster gerät nach Reifenplatzer in Schleudern, kollidiert mit Pkw, durchbricht Mittelleitplanke, stürzt im Gegenverkehr um und kommt auf dem Dach zum Liegen - Glücklicherweise keine weiteren Fahrzeuge in den Unfall verwickelt - Zwei Leichtverletzte

NonstopNews - 14. Februar 2025 - 13:14

Autobahn voll gesperrt - Ein weiterer Pkw durch Trümmer beschädigt - Polizei: "Man kann schon fast von einem Wunder sprechen"

14.02.25, 13:14 Uhr

Datum: Freitag, 14. Februar 2025, ca. 11:00 Uhr

Ort: A27 nahe AS Bremerhaven-Überseehäfen, Bremen

 

(ah) Großes Glück im Unglück für alle Beteiligten bei einem schweren Lkw-Unfall am Freitagmittag auf der A27 bei Bremerhaven: Der Fahrer eines Kieslasters verlor aufgrund eines Reifenplatzers die Kontrolle über sein Fahrzeug, das daraufhin nach links ausbrach, einen Pkw touchierte, in die Mittelleitplanke schleuderte, diese durchbrach, umstürzte und schließlich auf dem Dach zum Liegen kam. Trotz des massiven Unfallbildes trugen der Lkw-Fahrer und der Fahrer des Pkw nur leichte Verletzungen davon. Weitere Fahrzeuge auf der viel befahrenen Autobahn wurden nicht getroffen; lediglich ein Pkw fuhr noch über die Trümmer und wurde leicht beschädigt. "Man kann schon fast von einem Wunder sprechen", so Polizeisprecher Carsten Bode.

Beide Unfallfahrzeuge wurden zerstört, zudem verteilten sich große Teile der Ladung auf der Fahrbahn. Langwierige Aufräumarbeiten wurden nötig. Die Autobahn musste in beide Richtungen voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 

Auflieger eines mit tiefgefroreren Hähnchen beladenen Sattelzug lichterloh in Flammen - Fahrer kann Zugmaschine noch abkoppeln

NonstopNews - 14. Februar 2025 - 12:55

Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt - Brandursache unklar - Keine Verletzten

14.02.25, 12:55 Uhr

Datum: Freitag, 14. Februar 2025, ca. 08:30 Uhr

Ort: A10 nahe AS Michendorf, Brandenburg

 

(ah) Diese Hähnchen sollten auf der Autobahn noch nicht zu Brathähnchen werden: Auf der A10 bei Michendorf ist am Freitagmorgen der Auflieger eines mit tiefgefrorenen Hähnchen beladenen Sattelzugs in Brand geraten.

Der Fahrer konnte seinen Lastwagen auf dem Standstreifen zum Stehen bringen, dort die Zugmaschine noch abkoppeln und in Sicherheit bringen; der Auflieger stand jedoch rasch lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an und konnte den Brand trotz schwieriger Löschwasserversorgung - ein Pendelverkehr musste eingerichtet werden - schließlich unter Kontrolle bringen. Der Auflieger wurde jedoch zerstört. 

Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandursache ist noch unklar. Aufgrund des Löscheinsatzes und des Brandes musste die Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 

POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 15-Jährige aus Hannover-Vahrenheide vermisst - Wer kann Hinweise geben?

Polizei Hannover - 14. Februar 2025 - 12:08
Hannover (ots) - Die Polizeistation Hannover-Sahlkamp/Vahrenheide sucht seit dem 12.02.2025 nach der 15 Jahre alten Melia S. aus Hannover-Vahrenheide. Die Jugendliche ist seit den Morgenstunden des 12.02.2025 verschwunden. Trotz eingeleiteter ...

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