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Falschparker behindern lebensrettenden Drehleitereinsatz nach Hausexplosion – neun Verletzte – Gebäude unbewohnbar
Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Gebäude lichterloh in Flammen – eine Person war im 1. OG eingeschossen – Rettung über Drehleiter verzögerte sich aufgrund zahlreicher verkehrswidrig abgeparkter Fahrzeuge vor dem Gebäude – Ursache für Explosion noch unklar
02.03.25, 06:45 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025, 6:45 Uhr
Ort: Schiffweiler, Landkreis Neunkirchen, Saarland
(sg) Am Sonntagmorgen gegen 06:45 Uhr ereignete sich in Schiffweiler (Landkreis Neunkirchen) eine schwere Explosion in einem Mehrfamilienhaus. Bei Eintreffen der Feuerwehr drangen bereits Flammen und Rauch aus den Fenstern des ersten Obergeschosses, wobei eine Person am Fenster um Hilfe rief. Die Rettungsarbeiten wurden jedoch erheblich durch Falschparker behindert, die das Positionieren der Drehleiter erschwerten. Trotz eines absoluten Halteverbots vor dem Gebäude, bedingt durch eine gegenüberliegende Baustelle, konnten die Stützen der Drehleiter nicht vollständig ausgefahren werden, was den Schwenkbereich einschränkte und zur Beschädigung des Fahrzeugs führte.
Insgesamt befanden sich zwölf Personen im Gebäude. Zwei von ihnen, darunter der Wohnungsinhaber und ein Jugendlicher aus einer darüberliegenden Wohnung, wurden über die Drehleiter gerettet. Acht weitere Bewohner konnten mittels tragbarer Leitern in Sicherheit gebracht werden, während zwei Personen mit Fluchthauben durch das Treppenhaus evakuiert wurden. Der Rettungsdienst behandelte acht leichtverletzte Personen und brachte sie in umliegende Krankenhäuser. Eine Person erlitt schwere Verletzungen durch Rauchgasintoxikation, befindet sich jedoch nach erster Einschätzung des Notarztes außer Lebensgefahr. Dennoch muss der Zustand weiterhin in der Klinik überwacht werden, da Spätfolgen nicht ausgeschlossen sind.
Aufgrund der Vielzahl an Verletzten wurde ein "Massenanfall von Verletzten" ausgelöst. Dr. Darius Kumulus, der organisatorische Leiter des Einsatzes, erklärte: "Wir haben drei Notärzte und sechs Rettungsfahrzeuge zum Einsatz gerufen, darunter auch den Rettungshubschrauber Christoph 16. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte vor Ort, um die Patienten schnell und gut versorgen zu können." Die Verletzten wurden auf verschiedene Krankenhäuser in den Landkreisen Neunkirchen, Homburg und dem Regionalverband Saarbrücken verteilt, um eine Überlastung einzelner Kliniken zu vermeiden. Zudem wurde darauf geachtet, dass der Regelrettungsdienst in den jeweiligen Orten weiterhin gewährleistet ist.
Nach der erfolgreichen Menschenrettung mussten noch verbliebene Brandnester im Haus gelöscht werden. Das Gebäude ist derzeit unbewohnbar. Ein Teil der Bewohner fand bei Nachbarn Unterschlupf, während andere in Notunterkünften untergebracht wurden.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und die falsch parkenden Fahrzeuge dokumentiert. Im Einsatz waren 70 Feuerwehrleute, mehrere Polizeikräfte aus Neunkirchen und Sulzbach mit insgesamt 11 Beamten sowie das Ordnungsamt.
Radfahrer stürzt bei eisigen Temperaturen in Kanal – Rettungskräfte können den 57-Jährigen wenig später nur noch tot aus dem Wasser bergen
Passanten alarmierten umgehend die Rettungskräfte - genaue Umstände des Unfalls noch unklar – Polizei hat Ermittlungen eingeleitet
02.03.25, 09:00 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025, 9 Uhr
Ort: Moordorf, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(sg) Am Sonntagmorgen gegen 9 Uhr ereignete sich in Moordorf, Landkreis Aurich, ein tragischer Unfall. Ein 57-jähriger Mann stürzte aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Fahrrad in den Abelitz-Moordorf-Kanal. Zu diesem Zeitpunkt herrschten Außentemperaturen um den Gefrierpunkt.
Passanten entdeckten den Verunglückten und alarmierten umgehend die Rettungskräfte. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) waren zwar schnell vor Ort, trotz des raschen Einsatzes konnte der Mann aber nur noch tot geborgen werden.
Der Abelitz-Moordorf-Kanal ist ein Wasserlauf im Landkreis Aurich in Ostfriesland, der durch die Stadt Aurich, die Gemeinde Südbrookmerland und die Samtgemeinde Brookmerland fließt.
Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Sturzes zu klären.
Automatenknacker schlagen in Buchenberg zu – Täter flüchten unbemerkt, verunfallen aber mit ihrem Fluchtwagen an nahegelegener Bushaltestelle und müssen zu Fuß weiter – Diebe stecken Fahrzeug in Brand
Feuerwehr wird nacheinander zu brennendem Pkw und dann zur nahegelegenen Bankfiliale alarmiert – Zusammenhang beider Vorfälle stellen Ermittler erst später fest – Täter können daher trotz Panne unerkannt fliehen – auch Automatenaufbruch geht offenbar schief
02.03.25, 05:40 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025, 5:40 Uhr
Ort: Buchenberg, Landkreis Oberallgäu, Bayern
(sg) In der Nacht zum Sonntag kam es in Buchenberg zu zwei ungewöhnlichen Vorfällen, die mit großer Wahrscheinlichkeit in einem Zusammenhang stehen.
Gegen 5:40 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem brennenden Pkw in der Lindauer Straße alarmiert. Das Fahrzeug stand zwischen einer Verkehrsinsel und einer Bushaltestelle in Vollbrand. Auffällig war, dass die Kennzeichen des Fahrzeugs fehlten.
Nur wenige Stunden später, gegen 8:30 Uhr, erfolgte ein weiterer Einsatz der Feuerwehr in unmittelbarer Nähe. An der Raiffeisenbank-Filiale in der Lindauer Straße 3 wurden verdächtige Gegenstände entdeckt, und der Geldautomat wies Aufbruchspuren auf. Die Tür zum Automatenraum war aufgebrochen, und es gab Hinweise darauf, dass versucht wurde, den Tresor von hinten zu öffnen. Laut Bürgermeister gelang es den Tätern jedoch nicht, den Tresor zu knacken. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert derzeit Spuren.
Es besteht der Verdacht, dass das brennende Fahrzeug, ein hochmotorisierter Audi A6, als Fluchtwagen diente. Hinweise wie ein beschädigter Bordstein und Bremsspuren auf dem Gehsteig lassen weiter vermuten, dass das Fahrzeug bei der Flucht verunfallte und anschließend in Brand gesetzt wurde, um Spuren an dem fahruntüchtigen Pkw zu verwischen. Auch in der Bankfiliale wurden die Spuren durch einen abgeschossenen Feuerlöscher versucht zu vertuschen. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Warum der Aufbruch der Bank keine Alarm auslöste, ist unklar.
Drei Verletzte und Vollsperrung wegen Feuerinferno nach Verkehrsunfall bei Rastatt - brennendes Fahrzeug sorgt für stundenlange Sperrung der A5 in Richtung Süden
Kollision eines Lkw und zweier Pkw – Unfallhergang noch unklar – Polizei ermittelt
02.03.25, 01:15 Uhr
Datum: Sonntag, 2. März 2025, 1:15 Uhr
Ort: A5 bei Malsch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(sg) In der Nacht zum Sonntag ereignete sich auf der Autobahn A5 bei Malsch/Muggensturm ein schwerer Verkehrsunfall, der eine Vollsperrung, drei Verletzte und ein großes Trümmerfeld zur Folge hatte. Gegen 1:15 Uhr kollidierten zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Süd und Rastatt-Nord in Fahrtrichtung Süden, in Höhe Ettlingen-Malsch/Rastatt-Muggensturm, zwei Pkw und ein Lastwagen miteinander.
Nach Angaben eines Polizeisprechers ist die genaue Unfallursache noch unklar. Eines der Fahrzeuge wurde durch den Zusammenprall nach rechts abgewiesen, prallte gegen die Leitplanken und fing sofort Feuer. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand dieses Fahrzeug bereits in Vollbrand. Das Trümmerfeld erstreckte sich über mehrere Meter in Höhe des Parkplatzes Silbergrund auf der A5.
Glücklicherweise konnten sich alle Insassen rechtzeitig in Sicherheit bringen. Drei Personen wurden verletzt in umliegende Kliniken transportiert; die Schwere ihrer Verletzungen ist derzeit noch unklar. Ob eines der beteiligten Fahrzeuge als Pannenfahrzeug vor dem Zusammenstoß auf dem Standstreifen abgestellt war, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren in der Nacht im Großeinsatz. Die Autobahn in Fahrtrichtung Süden musste für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt werden. Auch die Fahrtrichtung Karlsruhe war aufgrund von Trümmerteilen kurzzeitig blockiert. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen, um die genaue Ursache des Unfalls zu klären.
Feuerwehr im Großeinsatz - 120 Einsatzkräfte bekämpfen massiven Scheunenbrand in Krefeld - meterhohe Flammen lodern in den Nachthimmel hinein
Tiere und Personen kommen zum Glück nicht zu Schaden – Anreise zu großer Karnevalsparty durch Feuerwehreinsatz teils eingeschränkt
01.03.25, 20:45 Uhr
Datum: Samstag, 1. März 2025, 20:45 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(sg) Am Samstagabend brach gegen 20:45 Uhr ein Großbrand auf dem Gelände des Reitstalls an der historischen Krefelder Galopprennbahn im Stadtteil Verberg aus. Eine etwa 40 mal 15 Meter große Scheune mit Stallungen stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand.
Mitarbeiter des Reiterhofes begannen sofort mit der Evakuierung der Tiere aus den angrenzenden Stallungen, sodass weder Menschen noch eines der rund 100 Tiere verletzt wurden. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der unzureichenden Wasserversorgung auf dem Gelände schwierig. Der vorhandene Hydrant lieferte nur geringe Mengen Wasser, und auch die Zisternen reichten nicht aus. Daher wurden zahlreiche Tanklöschfahrzeuge aus dem gesamten Umland sowie eine Spezialeinheit für die Großtierrettung aus dem benachbarten Neukirchen-Vluyn angefordert. Insgesamt waren mehr als 120 Einsatzkräfte bis tief in die Nacht im Einsatz.
Durch den Brand kam es im Nahbereich und in den Stadtteilen Bockum und Oppum zu Geruchswahrnehmungen. Die Polizei Krefeld sperrte den Europaring zwischen der Moerser Straße und der Straße "An der Rennbahn" vollständig, was zu erheblichen Einschränkungen beim Anreiseverkehr für eine große Karnevalsparty auf der benachbarten Rennbahn führte.
Die Feuerwehr Krefeld wurde von Einsatzkräften aus Meerbusch, Duisburg und Wesel mit Tanklöschfahrzeugen unterstützt. Die SWK stellte einen Bus für die Unterbringung von Anwohnern bereit. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar und wird von den zuständigen Behörden untersucht.
Karnevalsumzug lockt mehr Zuschauer und Teilnehmer als Einwohner in das 1100-Sellen-Dorf Kalldorf
Ausgelassene Stimmung in „Kalledonien“ – tausende Zuschauer und fast 1000 Teilnehmer feiern ausgelassen den ganzen Tag die bereits seit 1950 andauernde Tradition in dem kleinen Ort im Kreis Lippe
01.03.25, 15:00 Uhr
Datum: Samstag, 1. März 2025
Ort: Kalletal, Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen
(sg) Am heutigen Samstag verwandelte sich das sonst beschauliche kleine Dorf Kalldorf im lippischen Kalletal in ein buntes Meer aus Farben und Fröhlichkeit. Der alljährliche Karnevalsumzug zog tausende Narren aus nah und fern an, die gemeinsam die Straßen des Ortes in eine ausgelassene Festmeile verwandelten.
Insgesamt 56 Gruppen, darunter sowohl Fußgruppen als auch aufwändig gestaltete Festwagen, beteiligten sich an dem Umzug. Rund 960 Teilnehmer aus der gesamten Region (bei nur gut 1100 Einwohnern) präsentierten ihre kreativen Kostüme und sorgten für staunende Gesichter bei den zahlreichen Zuschauern. Bei herrlichem Wetter strahlte die Kalldorfer Festmeile in den bunten Farben der fantasievollen Verkleidungen.
Der Karneval hat in Kalldorf, liebevoll auch "Kalledonien" genannt, eine lange Tradition. Seit den 1950er Jahren wird hier ausgelassen gefeiert. Was einst mit bescheidenen Kostümfesten begann, hat sich über die Jahre zu einer Großveranstaltung entwickelt, die weit über die Grenzen des Kalletals hinaus bekannt ist. Neben der großen Prunksitzung gehören mittlerweile auch der Kinderkarneval, der Maskenball und der große Umzug am Karnevalssamstag zu den festen Bestandteilen der fünften Jahreszeit in Kalldorf.
Die Veranstaltung verlief reibungslos und ohne Zwischenfälle. Dank eines überarbeiteten Sicherheitskonzepts sorgten zahlreiche Helfer dafür, dass die Zuschauer das Spektakel unbeschwert genießen konnten.
Feuerwehr muss langen Rohr-Schacht mühselig aufgraben um an verletzten Vierbeiner in Wasserschacht zu kommen - Hund wird von Helfern mit Sauerstoff versorgt bis Bagger sich vorgraben kann - Feuerwehr muss angrenzendes Gebäude abstützen damit Statik...
Befreiungsaktion mit vielen Einsatzkräften am Nachmittag - Unklar wie das Tier in die Lage kam
01.03.25, 14:20 Uhr
Datum: Samstag, 01. März 2025, ab 13:00 Uhr
Ort: Stutensee-Blankenloch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) Ein dramatischer Rettungseinsatz beschäftigt am Samstagnachmittag in Stutensee-Blankenloch zahlreiche Einsatzkräfte über mehrere Stunden hinweg.
Der 13-jährige Schäferhund namens ,,Loki“ ist in einen mehrere Meter tiefen Brunnenschacht gestürzt und muss mit großem Aufwand aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Die Feuerwehr wurde gegen 13:00 Uhr alarmiert und stellte bei ihrem Eintreffen fest, dass der Rüde rund vier Meter tief in einem engen Wasserschacht feststeckte. Um das Tier zu retten, müssen die Einsatzkräfte den Rohr-Schacht mühselig aufgraben. Man habe Kontakt zum Hund und dieser sei am Leben aber stecke fest, so ein Sprecher der Feuerwehr vor Ort.
Bei der Rettung kommt auch ein Bagger zum Einsatz, dessen Arbeiten jedoch eine statische Gefährdung für ein angrenzendes Gebäude darstellen. Um ein Einsturzrisiko zu vermeiden, wurde das Technische Hilfswerk hinzugezogen, das das Gebäude abstützte. Während der Rettungsarbeiten versorgen Feuerwehrleute den verletzten Hund mit Sauerstoff. Die Befreiung dauert aktuell noch an.
Mehrfamilienhaus am Morgen in Flammen - Feuerwehr rettet Frau und zwei Kinder aus brennendem Haus und muss Löschwasser mit Tankwagen an Einsatzort bringen nachdem Wasserversorgung per Hydrant zusammenbricht - lange Schlauchleitungen quer über...
Löscharbeiten dauern stundenlang - Brandursache unklar
01.03.25, 13:13 Uhr
Datum: Samstag, 01. März 2025, 11:00 Uhr
Ort: Sigmarszell, Landkreis Lindau, Bayern
(jb) Wasserversorgung bricht bei Dachstuhlbrand in Sigmarszell zusammen, Feuerwehr im Großeinsatz: Am Samstagmorgen ist in Sigmarszell im Landkreis Lindau ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Das Feuer brach im Dachstuhl aus und breitete sich schnell aus. "Bewohner haben uns gesagt es sind keine Personen mehr im Gebäude", berichtet Tobias Thullner von der Feuerwehr Sigmarszell. Das war aber falsch. "Es waren noch eine Frau mit zwei Kindern im Gebäude", so Thullner. Sie wurden vom Angriffstrupp der Feuerwehr aus dem Gebäde gerettet und vor Ort vom Rettungsdienst untersucht. Während der Löscharbeiten kam es zu einem erheblichen Problem: Die Wasserversorgung über die Hydranten brach zusammen. Nach Angabe der Einsatzkräfte vor Ort kam nur noch "ganz ganz wenig Wasser aus dem Netz", so die Feuerwehr. Die Floriansjünger musste daraufhin Tankwagen einsetzen, um ausreichend Löschwasser per Pendelverkehr an die Einsatzstelle zu bringen. Auch eine angrenzende Bundesstraße musste gesperrt werden da die Feuerwehr hier eine mehrere hundert Meter lange Schlauchleitung verlegte. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an.
Rheinländer fliehen vor Faschings-Trubel und verbringen lieber ein Wochenende im Norden - Karnevals-Muffel genießen himmlische Ruhe statt Remmidemmi
Umfangreiches Stimmungsbild am Mittag
01.03.25, 12:58 Uhr
Datum: Samstag, 01. März 2025, 12:00 Uhr
Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Für viele ist Karnevals-Flucht an die Nordsee eine Tradition: Einige NRWler verbringen lieber ein ruhiges Wochenende an der Nordsee. Während die einen in Nordrhein-Westfalen Karneval feiern, zieht es andere Menschen in den Norden, um dem Trubel zu entkommen. Statt Straßenumzügen und lauter Musik setzen viele auf Ruhe und Erholung an der Nordsee. Am Samstagmittag zeigte sich in Norddeich ein eindeutiges Bild: Urlauber aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet genießen das Wochenende an der Küste. Spaziergänge am Strand, entspannte Stunden in Cafés oder Ausflüge zu den Ostfriesischen Inseln – für viele ist es die perfekte Alternative zur Karnevalssaison. Während in den Hochburgen des Karnevals wie Köln, Düsseldorf oder Aachen die Narren feiern, herrscht an der Küste eine ganz andere Stimmung: Ruhe, Weite und eine sanfte Brise – für viele die ideale Auszeit vom bunten Treiben.
48-Jähriger lebensgefährlich verletzt - Polizei sperrt weitläufigen Tatort in ruhiger Einfamilienhaus-Siedlung ab - Täter laut Polizei auf der Flucht - Spurensicherung und Kriminaltechnik vor Ort - Ermittlungen nach versuchtem Tötungsdelikt laufen -...
Polizei nennt bislang keine näheren Details - Anwohner berichten von zahlreichen Rettungs- und Streifenwagen
01.03.25, 09:56 Uhr
Datum: Samstag, 01. März 2025, ca. 09:00 Uhr
Ort: Braunschweig, Niedersachsen
(jb) Am Boden liegen Patronenhülsen. Der Tatort in Braunschweig ist weiträumig abgesperrt. Am Samstagmorgen sind im Stadtteil Broitzem Schüsse auf offener Straße gefallen. Anwohner berichten, gegen neun Uhr am Morgen ein großes Polizei- und Rettungsaufgebot gesehen zu haben. Wie die Polizei am Vormittag auf Anfrage mitteilte, sei ein 48 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der Täter sei auf der Flucht. Kriminaltechniker und die Spurensicherung sind vor Ort. Ermittlungen wegen versuchter Tötung sind angelaufen.
Einfamilienhaus am Morgen in Brand geraten - Feuerwehr kann Haus-Bewohner nur noch tot bergen - Brandursache unklar
Keine weiteren Personen im Haus - Schadenshöhe noch unbekannt
01.03.25, 09:23 Uhr
Datum: Samstag, 01. März 2025, 06:00 Uhr
Ort: Uhingen-Sparwiesen, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg
(jb) Bei Löscharbeiten eines brennenden Einfamilienhauses in Uhingen machen Einsatzkräfte am Samstagmorgen eine grausige Entdeckung. Nach ersten Infromationen von Feuerwehr und Polizei ist eine Person ums Leben gekommen. Die Feuerwehr wurde in den Morgenstunden in die Albstraße nach Uhingen-Sparwiesen alarmiert und fand im Gebäude eine leblose Person. Ob es sich um einen Bewohner des Hauses handelt, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Polizei geht jedoch derzeit davon aus, dass keine weiteren Personen im Gebäude waren. Die Löscharbeiten dauern an.. Zur Brandursache gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse - die Ermittlungen laufen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Wie hoch der Sachschaden ist, steht derzeit noch nicht fest.
POL-H: Zeugenaufruf: Tankstelle in Lehrte überfallen - Wer kann Hinweise zu drei Räubern geben?
POL-H: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Steinhuder Straße bei Wunstorf-Bokeloh
Humorvoller Facebook-Aufruf der Pforzheimer Polizei geht viral - zigtausendfache Reaktionen in den sozialen Netzwerken - Autofahrer freuen sich über den Aufruf der Polizei: ,,Lernt das das hin und her fahren und nutzt euren Kopf zum Schulterblicken,...
Beitrag bekommt innerhalb weniger Tage mehr als 135.000 Likes und wird zigtausendfach geteilt - wir haben mit der Polizei Pforzheim und mit mehreren Autofahrern vor der Kamera gesprochen - gefährliche Verkehrssituation aufgrund Mittelspurschleicher on tape von Autobahnbrücke gefilmt
28.02.25, 12:46 Uhr
Datum: Freitag, 28. Februar 2025
Ort: Pforzheim, Baden-Württemberg
(ah) "Liebe Mittelspurschleicher, wir müssen reden...“:: Ein humorvoller Facebook-Aufruf der Pressestelle der Polizei Pforzheim, der genau so beginnt, ist in den letzten Tagen viral gegangen. Darin werden Autofahrer auf ironisch-direkte Weise gebeten, doch bitte auch die rechte Fahrspur zu nutzen, da das Phänomen eben des "Mittelspurschleichers" immer wieder als Ärgernis auftaucht.
Innerhlab weniger Tage erhielt der Beitrag mehr als 135.000 Likes und wurde rund 37.000 mal geteilt; zudem gab es tausende Kommentare, die die Pressestelle seither jeden Tag beantwortet.
Die Polizei Pforzheim wolle mit diesem lustigen Post die Bevölkerung ansprechen und auf eine freundliche und humorvolle Art auf das Verhalten hinweisen. Gelungen - so sehen das auch zahlreiche Autofahrer, die vor der Kamera ihren Unmut über die täglichen Mittelspurschleicher auf den Autobahnen los werden.
Das Fehlverhalten im Verkehr bleibt bei einer polizeilichen Kontrolle nicht unbestraft. Wer die mittlere Spur zu Unrecht befährt und dadurch andere Autofahrende behindert, muss mit einem Bußgeld von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.
POL-H: 96-Jährige von Auto erfasst und schwer verletzt - Zeugen gesucht
POL-H: Zoll und Polizeidirektion Hannover kontrollieren E-Bikes im Stadtgebiet
"Asuka III" macht sich auf den Weg nach Eemshaven
230 Meter langes Schiff bietet Platz für fast 70 Passagiere und ist speziell für den japanischen Markt konzipiert
02.03.25, 10:00 Uhr
Datum: Sonntag, 02. März 2025, ca. 05:30 Uhr
Ort: Papenburg, Landkreis Emsland, Niedersachsen
(ah) Am Sonntag wird das neueste Kreuzfahrtschiff der Meyer-Werft überführt werden: Die "Asuka III" sich bereits am frühen Morgen in Bewegung setzen und von Schleppern rückwärts über die Ems in Richtung des niederländischen Eemshaven gezogen. Die Überführungen von Kreuzfahrtriesen auf dem Fluss zog in der Vergangenheit regelmäßig zahlreiche Schaulustige an.
Nach Erprobungsfahrten auf der Nordsee und der Endausrüstung in Emden soll die "Asuka III" voraussichtlich im Frühjahr an die jeapnische Reederei NYK Cruises übergeben werden. Das mittels LNG betriebene und 240 Meter lange Schiff wurde speziell für den japanischen Markt konzipiert und bietet Platz für fast 750 Passagiere.
POL-H: Versammlung der Fanszene von Eintracht Braunschweig in Hannover verläuft friedlich
POL-H: Nachtragsmeldung: Geklauter Radlader dank Zeugenhinweisen gefunden
POL-H: Hannover-Bult: Mutter und Kind laufen auf die Fahrbahn und werden von Pkw erfasst - Zeugen gesucht!
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