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Munitonsbelastetes Gebiet bei Neustrelitz gerät in Brand - Inzwischen mehr als 80 Hektar betroffen - Feuerwehr kann Bereich nicht betreten, ist aber zuversichtlich, dass eine Ausweitung auf den Nationalpark verhindert werden kann

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 7:26

Bundesstraße gesperrt - Landrat: "Einsatz wird noch mehrere Tage andauern, weil wir keine Möglichkeit haben, den Brand direkt zu bekämpfen, sondern nur Schadenbegrenzung betreiben können" - Aktuelle Bilder vom Donnerstagmorgen inkl. Drohnenaufnahmen

25.06.26, 07:26 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, ca. 07:00 Uhr

Ort: Neustrelitz, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern

 

(ah) Der gewaltige Brand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz im Bereich eines Waldgebiets bei Neustrelitz hat sich am Morgen wieder ausgeweitet, sodass nun etwa 82 Hektar Fläche betroffen sind. Aufgrund der Munitionsbelastung konnte die Feuerwehr das betroffene Gebiet nicht betreten. Die Löschkräfte wässerten daher die Außenbereiche, um eine Ausweitung auf angrenzende Waldflächen des Nationalparks Müritz zu verhindern. Zwar hatte in der Nacht die hohe Luftfeuchtigkeit für etwas Entlastung gesorgt, doch drehende Winde und die für den Tag progostizierten hochsommerlichen Temperaturen bereiten den Einsatzkräften Kopfzerbrechen. Laut Feuerwehrsprecher Jög Westphal, dass man eine Ausweitung des Brandes durch eine sogenannte Riegelstellung verhindern kann.

Eine akute Gefahr für Anwohner besteht nicht, dennoch soll man aufgrund der Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen halten. Die durch das Brandgebiet führende B193 wurde voll gesperrt.

 

 

Bis zu 80 Hektar Waldgebiet im Müritz-Nationalpark stehen in Flammen – Betroffenes Areal an der B193 massiv mit sowjetischer Munition belastet – Lebensgefahr für Feuerwehr durch erste einzelne Detonationen – Einsatzkräfte können Brandherd nicht...

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 2:54

Nahegelegene Behindertenwerkstatt vorsorglich evakuiert

25.06.26, 02:54 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, 01:00 Uhr

Ort: Neustrelitz, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern

 

(jb) Nahe Neustrelitz brennt ein mittlerweile bis zu 80 Hektar großes Waldgebiet im Müritz-Nationalpark. Da das betroffene Areal an der B193 in Richtung Penzlin munitionsbelastet ist, kann die Feuerwehr das Gelände nicht betreten. Auch in der Nacht halten die Einsatzkräfte lediglich Brandwache und kontrollieren die Lage, während der Wald abbrennt. Anwohner sind aufgefordert, wegen der anhaltenden Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen zu halten. Bei dem betroffenen Gebiet handelt es sich um einen ehemaligen sowjetischen Truppenübungsplatz und Panzerschießplatz, auf dem viel sowjetische Munition liegt und der sich selbst renaturiert. Nach Angaben der Feuerwehr ist wenig Hochbestand betroffen, weshalb es nicht zu einem ausgedehnten Waldbrand kommt. Erschwerend kam am Nachmittag hinzu, dass sich der Wind ständig drehte. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) sprach von großen Herausforderungen und Einstufung in Kategorie 4: Das Betreten des Gebiets sei für Feuerwehrleute schlicht zu gefährlich; laut Backhaus soll es bereits erste einzelne Detonationen gegeben haben. Derzeit wird ein Waldbrandriegel aufgebaut und der Einsatz von Kreisregnern vorbereitet. Der Munitionsbergungsdienst des Landkreises, der Katastrophenschutz sowie ein Spezialfahrzeug zur Waldbrandbekämpfung sind vor Ort. Die B193 ist kurz vor Neustrelitz gesperrt. Mitarbeiter einer nahegelegenen Werkstatt für Menschen mit Behinderung wurden zur Sicherheit aus dem Umfeld gebracht.

 

Fehlende Abkühlung sorgt für schwüle Tropennacht - unfassbare 27,7 Grad mitten in der Nacht im Südwesten (on Tape) - doch die große Hitze steht Deutschland erst noch bevor

NonstopNews - 25. Juni 2026 - 1:40

Meteorologen erwarten Hitzerekord von über 40 Grad am Wochenende

25.06.26, 01:40 Uhr

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2026, 01:30 Uhr

Ort: Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) Schlaflos durch die Tropennacht: Deutschland erlebt die heißesten Nächte des Jahres – und das ist erst der Anfang.

In Bruchsal im Landkreis Karlsruhe zeigte das Thermometer um 1.30 Uhr nachts noch immer unglaubliche 27,7 Grad an. Dazu kam eine drückende Schwüle, die selbst in den frühen Morgenstunden kaum Luft zum Durchatmen ließ. Von erholsamem Schlaf kann hier keine Rede sein.

Und die eigentliche Hitzewelle steht erst noch bevor: Am Wochenende werden vielerorts Temperaturen über der 40-Grad-Marke erwartet. Experten halten es für möglich, dass regional sogar neue Temperaturrekorde aufgestellt werden.

Deutschland steuert damit auf die heißesten Tage siet etlichen Jahres zu. Für Mensch und Tier bedeutet das eine enorme Belastung. Besonders in den Städten heizen sich Wohnungen und Gebäude zunehmend auf, sodass selbst die Nacht kaum noch Erholung bringt.

Während tagsüber die Sonne erbarmungslos vom Himmel brennt, verwandeln sich viele Schlafzimmer nachts in eine Art Sauna – kostenlos, aber alles andere als angenehm.

 

Drei junge Erwachsene fahren mit geliehenem Wagen am Abend durch die Stadt – Fahrer verliert in Kurve Kontrolle – Wagen gerät in den Gegenverkehr und schanzt über den Bordstein einer Bushaltestelle – Frontale Kollision mit Laternenmast verbiegt...

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 23:58

Polizei sicherte Spuren und prüft den Verdacht eines illegalen Alleinrennens

24.06.26, 23:58 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 22:00 Uhr

Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Bei einem Verkehrsunfall mit einem geliehenen BMW M3 sind am Mittwochabend auf der Blumentalstraße in Krefeld-Nord zwei Autoinsassen verletzt worden. Drei junge Erwachsene waren in Fahrtrichtung Innenstadt unterwegs, als der Fahrer in einer Kurve mutmaßlich wegen überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle verlor. Der Wagen geriet in den Gegenverkehr, schanzte über den Bordstein einer Bushaltestelle und krachte frontal gegen einen Laternenmast. Dort abgestellte Fahrräder wurden durch die Wucht des Aufpralls um den Mast gebogen, auch das Kennzeichen blieb an der Laterne hängen. Das Auto schleuderte anschließend gegen eine Hauswand und kam kurz darauf zum Stillstand. Zwei Mitinsassen mussten mit Verletzungen in Krankenhäuser transportiert werden. Der Fahrer blieb weitgehend unverletzt; er versuchte zunächst, sich von der Unfallstelle zu entfernen, wurde jedoch von Polizeibeamten gestellt. Auf dem Bürgersteig befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Passanten. Die betroffene Hauswand ist nach jetzigem Stand nicht einsturzgefährdet. Aufgrund umfangreicher Sicherungsmaßnahmen am beschädigten Laternenmast fiel in den umliegenden Straßen die Straßenbeleuchtung aus. Die Polizei sicherte umfangreiche Spuren und prüft nun, ob ein illegales Kraftfahrzeugrennen (Alleinrennen) vorlag.

 

Körperlicher Streit zwischen zwei Männern eskaliert – Angreifer zückt Klappmesser und sticht mehrfach brutal auf sein Opfer ein – Schwerverletzter Mann nach Erstversorgung durch Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert – Täter wirft Tatwaffe vor den...

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 23:16

Kriminalpolizei ermittelt wegen eines schweren Gewaltdelikts und bittet um Zeugenhinweise

24.06.26, 23:16 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 21:00 Uhr

Ort: Neunkirchen, Saarland

 

(jb) Bei einer Messerattacke im Bereich der Bliesterrassen in der Neunkircher Innenstadt ist am Mittwochabend ein Mann schwer verletzt worden. Gegen 21:00 Uhr gerieten zwei Männer zunächst in eine körperliche Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf zog der Kontrahent ein Klappmesser und stach mehrfach auf sein Gegenüber ein. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst kam das Opfer mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter warf die Tatwaffe nach den Blicken von Zeugen in den Fluss Blies und flüchtete auf einem E-Scooter. Die Tat ereignete sich innerhalb der in der Innenstadt eingerichteten Waffenverbotszone. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen entkam der Mann. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines schweren Gewaltdelikts. Die Neunkircher Innenstadt war in der Vergangenheit wiederholt Schauplatz gewalttätiger Auseinandersetzungen. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Täter oder zum Geschehen geben können, sich zu melden.

 

POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 40-Jähriger aus Hannover vermisst - Wer hat Almir S. gesehen?

Polizei Hannover - 24. Juni 2026 - 19:01
Hannover (ots) - Seit Mittwoch, 24.06.2026, sucht das Polizeikommissariat Hannover-Nordstadt nach dem 40-jährigen Almir S. Der Vermisste verließ am Dienstagmittag seine Wohnung und fuhr zur Arbeit. Dort ist er nicht angekommen. Der Polizei liegen ...

POL-H: Barsinghausen: 46-Jähriger lebensgefährlich verletzt, Tatverdächtiger (40) festgenommen - Zeugen gesucht!

Polizei Hannover - 24. Juni 2026 - 17:49
Hannover (ots) - Bei einem Angriff mit einem scharfen Gegenstand in Barsinghausen-Egestorf ist am Dienstagnachmittag, 23.06.2026, ein 46-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt worden. Polizeikräfte nahmen kurz nach der Tat zunächst zwei ...

POL-H: 86-Jährige verstirbt nach Badeunfall am Steinhuder Meer

Polizei Hannover - 24. Juni 2026 - 17:31
Hannover (ots) - Am Dienstagnachmittag, 23.06.2026, ist eine 86-Jährige im Steinhuder Meer, nahe der Badeinsel am Lindenhopsweg in Wunstorf, verunglückt. Sie ist von mehreren Badegästen aus dem Wasser gezogen worden und noch vor Ort trotz ...

Brutale Hitzewelle verwandelt Deutschland in Backofen - in Waghäusel im Landkreis Karlsruhe haben wir im Schatten 38,6 Grad gemessen (On Tape) - da hilft nur noch die Flucht zur Abkühlung an den Badesee

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 15:48

Höhepunkt der Hitzewelle jedoch noch nicht erreicht - am Wochenende könnten historische 40 Grad geknackt werden

24.06.26, 15:48 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 15:30 Uhr

Ort: Waghäusel, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(et) Wir haben den derzeit heißesten Ort Deutschlands gefunden: In Waghäusel im Landkreis Karlsruhe wurden am Mittwochnachmittag gegen 15.30 Uhr im Schatten 38,6 Grad gemessen.

Kein Wunder, dass es die Menschen zur Abkühlung an die Seen in der Region zieht – dort herrscht schon reger Betriebe. Doch die Hitzewelle ist noch nicht am Höhepunkt angekommen.
Zum Wochenende könnten regional sogar die 40 Grad überschritten werden. Heiß, heißer, Hitzerekord: Deutschland erlebt derzeit eine der brutalsten Hitzephasen der letzten Jahre.

 

POL-H: Nachtragsmeldung: 58-Jährige aus Ronnenberg wieder da

Polizei Hannover - 24. Juni 2026 - 15:39
Hannover (ots) - Seit dem frühen Dienstagnachmittag, 23.06.2026, hat das Polizeikommissariat Ronnenberg nach einer 58-Jährigen aus Empelde gesucht. Die Frau benötigte dringend medizinische Hilfe. Nach einem Hinweis aus dem näheren Umfeld der ...

POL-H: Bothfeld: 52-Jähriger bei Überholmanöver verletzt, Polizei sucht Zeugen

Polizei Hannover - 24. Juni 2026 - 15:28
Hannover (ots) - Ein 52-jähriger Mann ist am Dienstag, 23.06.2026, bei einem Verkehrsunfall in Hannover-Bothfeld leicht verletzt worden. Ein bislang unbekannter Radfahrer hatte den Mann, der ebenfalls mit dem Rad unterwegs war, überholt und ...

POL-H: Ricklingen: Pedelecfahrer nach Zusammenstoß mit Pkw lebensgefährlich verletzt

Polizei Hannover - 24. Juni 2026 - 10:51
Hannover (ots) - Am Dienstagabend, 23.06.2026, ist ein Pedelecfahrer bei einem Verkehrsunfall in Ricklingen lebensgefährlich verletzt worden. Auf der Bornumer Straße stießen ein Pkw und der Pedelecfahrer zusammen. Rettungskräfte brachten den ...

Bahnverkehr am Hamburger Hauptbahnhof läuft zum Berufsverkehr fast wieder normal - Deutsche Bahn setzt Sonderzüge ein und stabilisiert den Fahrplan - Vereinzelte Ausfälle und Verzögerungen bleiben durch fehlendes Personal

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 5:32

Bundesweite Zugfunkstörung legt Bahnverkehr am Vorabend lahm Nachtstunden verschaffen der Bahn Zeit, das Chaos zu ordnen

24.06.26, 05:30 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 05:30 Uhr

Ort: Hamburg

 

(sg) Nach dem großen bundesweiten Ausfall im Bahnverkehr hat sich die Lage am Hamburger Hauptbahnhof am Mittwochmorgen zu Beginn des Berufsverkehrs bereits deutlich entspannt. Nachdem am späten Dienstagabend eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk den Bahnverkehr in weiten Teilen Deutschlands massiv beeinträchtigt hatte, läuft der Betrieb in Hamburg am Morgen fast wieder normal.

Auslöser der massiven Einschränkungen war eine Störung im digitalen Bahnfunk GSM-R. Über dieses sicherheitsrelevante Funksystem stehen Lokführer und Betriebszentralen miteinander in Verbindung. Wegen der bundesweiten Probleme konnten Züge zeitweise nicht regulär weiterfahren, wurden aus Sicherheitsgründen angehalten oder an Bahnhöfen zurückgehalten. Betroffen waren sowohl der Fernverkehr als auch zahlreiche Verbindungen im Regionalverkehr, vielerorts auch S-Bahnen. Zur genauen technischen Ursache gibt es bislang keine näheren öffentlichen Angaben; die Bahn hatte die Störung in der Nacht nach eigenen Angaben jedoch behoben.

Die Deutsche Bahn setzt nach bisherigen Informationen zusätzliche Sonderzüge ein, um die Folgen der nächtlichen Betriebsstörung abzufedern und Reisende wieder möglichst planmäßig an ihr Ziel zu bringen. Auf den Anzeigetafeln am Hamburger Hauptbahnhof sind am frühen Morgen zwar noch einzelne Ausfälle und Verspätungen zu sehen, der überwiegende Teil der Züge verkehrt aber bereits wieder gemäß Fahrplan.

Probleme gibt es vereinzelt noch dort, wo Personal durch die Störung am Vorabend selbst an anderen Orten feststeckte oder Umläufe nicht wie geplant fortgesetzt werden konnten. Dadurch kann es weiter zu kurzfristigen Änderungen kommen. Insgesamt bleibt das große Verkehrschaos am Morgen jedoch aus.

Glück für die Bahn war offenbar auch der Zeitpunkt der Störung. Da der Ausfall erst am späten Abend auftrat, blieb während der Nacht mehrere Stunden Zeit, Züge, Personal und Umläufe neu zu ordnen. Für viele Berufspendler bedeutet das am Mittwochmorgen: Der Start in den Tag verläuft am Hamburger Hauptbahnhof - immerhin der mit dem deutschlandweit höchstem Passagieraufkommen - deutlich ruhiger, als es nach dem bundesweiten Stillstand am Vorabend zunächst zu erwarten gewesen wäre.

Unbekannte Täter jagen Geldautomaten im Westerwald in die Luft - Täter konnen unerkannt flüchten, zurück bleibt eine völlig zerstörte Sparkassenfiliale

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 5:03

Polizei tappt noch im Dunkeln und bittet eventuelle Zeugen sich zu melden - unklar, ob Täter Beute machten - gesamte Straße vor der Bank mit Trümmern übersäht

24.06.26, 05:00 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 02:40 Uhr

Ort: Buchholz (Westerwald), Landkreis Neuwid, Rheinland-Pfalz

 

(sg) Nach der Sprengung eines Geldautomaten in Buchholz im Westerwald fahndet die Polizei nach bislang unbekannten Tätern. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Koblenz wurde die Polizei am frühen Mittwochmorgen gegen 2:40 Uhr über die Tat informiert. Die Polizei wendet sich nun mit der Bitte um Mithilfe an die Öffentlichkeit. Gesucht werden Zeugen, die die Sprengung in der Sparkasse beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern und möglichen Fluchtumständen geben können. Auch Beobachtungen zu abgestellten Fahrzeugen in der näheren Umgebung oder zu Gegenständen, die von den Tätern verloren oder weggeworfen worden sein könnten, können für die Ermittler wichtig sein. Darüber hinaus bittet die Polizei um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen im Umfeld des Tatortes in den zurückliegenden Stunden und Tagen.

Weitere Einzelheiten zur Tat, zu möglichen Schäden, zur Beute oder zur Flucht der Täter waren zunächst noch nicht bekannt. Klar ist nur, dass die Täter ein regelrechtes Trümmerfeld hinterließen und das Gebäude nicht unerheblichen Schaden genommen hat.

Bundesweiter Ausfall des Zugfunksystems der Bahn sorgt auch in Hessen für Chaos unter Bahnreisenden - gesamter Zugverkehr am Fuldaer Bahnhof und damit auf einer der wichtigen Nord-Süd-Strecken komplett eingestellt

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 1:32

Videomaterial und umfangreiche O-Töne mit Reisenden

24.06.26, 01:32 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 01:32 Uhr

Ort: Fulda, Hessen

 

(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.

Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.

Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.

Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.

Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.

Zugausfall legt Bahnverkehr am Hauptstadtbahnhof lahm - Passagiere stranden am Abend im Berliner Zentrum - erst nach mehreren Stunden fahren Züge wieder - Reisende müssen stundenlang im Bahnhof verweilen

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 1:21

O-Töne und Bilder vom Hauptbahnhof aus Berlin

24.06.26, 01:21 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 0 Uhr

Ort: Berlin

 

(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.

Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.

Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.

Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.

Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.

Doppeltes Chaos auf der A8: Reifenplatzer an Lkw löst Kollision mit VW-Bus aus – Bei Aufräumarbeiten verunglückt dann auch noch die Polizei und legt Streifenwagen aufs Dach

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 0:55

Autobahn gesperrt – kilometerlanger Stau

24.06.26, 00:55 Uhr

Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 19:00 Uhr

Ort: Leipheim, Landkreis Günzburg, Bayern

 

(sg) Am Dienstagabend ereignete sich auf der A8 bei Leipheim ein doppelter Unfall. Zunächst platzte der Reifen eines Sattelzugs. Ein überholender VW Bus wurde von Teilen getroffen und kollidierte mit dem Lkw. Zwei Personen kamen leicht verletzt ins Krankenhaus. Bei der Unfallaufnahme verunglückte dann ein Streifenwagen. Er überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. 
 

Ein polnischer Sattelzug war auf der rechten Spur in Richtung München unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Leipheim platzte gegen 19 Uhr plötzlich ein Vorderreifen. Ein VW Bus wurde von umherfliegenden Reifenteilen getroffen. Der Fahrer verlor die Kontrolle und streifte den Lastwagen. Fahrer und Beifahrerin des Busses erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur Behandlung in eine Klinik. 
 

Die Polizei sperrte die Autobahn für die Aufräumarbeiten. Trümmerteile lagen auf über 200 Metern verteilt. Ein Streifenwagen fuhr rückwärts, um die Reifenteile einzusammeln. Dabei kam es zu einem folgenschweren Lenkfehler des Fahrers. Das Polizeiauto kippte zur Seite und landete auf dem Dach. Die beiden Beamten im Fahrzeug blieben glücklicherweise unverletzt. 
 

Die Feuerwehr Leipheim und Günzburg rückte an. Sie sicherten die Unfallstelle und reinigten die Fahrbahn. Ein Abschleppdienst stellte den Streifenwagen wieder auf die Räder. Der VW Bus musste ebenfalls abgeschleppt werden. Der Verkehr staute sich zeitweise auf bis zu vier Kilometern. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

Passagiere standen nach bundesweiter Funkstörung am Nürnberger Hbf

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 0:24

Zugverkehr landesweit für mehrere Stunden ausgefallen - Fahrgäste stranden am späten Abend an Bahnhöfen

24.06.26, 00:24 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 00:24 Uhr

Ort: Nürnberg, Bayern

 

(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.

Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.

Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.

Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.

Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.

 

 

Zugfunkausfall bei der Bahn legt gesamten Bahnverkehr lahm - auch Ulmer Hauptbahnhof betroffen

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 0:12

O-Ton und Bilder vom Ulmer Hauptbahnhof

24.06.26, 00:12 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 00:12 Uhr

Ort: Ulm, Baden-Württemberg

 

(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.

Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.

Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.

Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.

Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.

Funkausfall im gesamten deutschen Bahnnetz sorgt auch in Hannover für Chaos unter Reisenden - lange Schlangen am Infoschalter und ratlose Passagiere in der Niedersächischen Landeshauptstadt

NonstopNews - 24. Juni 2026 - 0:01

O-Töne und Bilder vom Hannover Hbf - spektakuläre Drohnenaufnahmen des stillstehenden - hunderte Passagiere stehen in langer Schlange und warten auf Taxigutscheine

24.06.26, 00:01 Uhr

Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 00:01 Uhr

Ort: Hannover, Niedersachsen

 

(sg) Eine bundesweite Störung im digitalen Zugfunk-System GSM-R hat am späten Dienstagabend den Bahnverkehr in Deutschland massiv beeinträchtigt. Nach bisherigen Angaben mussten Züge aus Sicherheitsgründen ihre Fahrt einstellen oder wurden an Bahnhöfen zurückgehalten.

Betroffen waren zahlreiche Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr. Auch die Eisenbahngesellschaft metronom meldete erhebliche Einschränkungen und teilte mit, dass sämtliche Strecken und Zugverbindungen betroffen seien. Reisende wurden zunächst aufgefordert, keine Bahnfahrten anzutreten und geplante Reisen nach Möglichkeit zu verschieben. Wer bereits unterwegs war, sollte auf alternative Verkehrsmittel wie örtliche Busverbindungen, Fahrgemeinschaften oder andere Angebote ausweichen.

Der digitale Zugfunk GSM-R ist im Bahnbetrieb sicherheitsrelevant. Über das System stehen Triebfahrzeugführer und Fahrdienstleiter miteinander in Verbindung. Fällt diese Kommunikation großflächig aus oder ist sie nicht zuverlässig verfügbar, kann der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen nicht regulär fortgesetzt werden.

Nach aktuellen Informationen konnte die Störung gegen Mitternacht beseitigt werden. Wenig später fuhren viele der zuvor gestoppten Züge wieder an. Die Ursache der Störung war zuvor nach Bahnangaben identifiziert worden, Einzelheiten dazu wurden zunächst jedoch nicht genannt.

Für gestrandete Reisende kündigte die Bahn Unterstützungsmaßnahmen an. Unter anderem sollten Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben werden. Trotz der behobenen Störung mussten Reisende in der Nacht weiter mit erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und kurzfristigen Änderungen im Betriebsablauf rechnen, da sich der Verkehr nach dem bundesweiten Stillstand erst schrittweise normalisieren konnte.

 

 

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