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POL-H: Zeugenaufruf: Unbekannter überfällt 16-Jährige in Waldstück an der Autobahn 7 nahe Wülferode - Polizei ermittelt wegen versuchten Sexualdelikts - Wer kann Hinweise zum verletzten Täter geben?
POL-H: A2: Autofahrer flüchtet nach mehreren Unfällen und kollidiert mit Funkstreifenwagen
POL-H: 45-jähriger Pedelec-Fahrer nach Verkehrsunfall in Springe-Eldagsen verstorben
POL-H: Nachtragsmeldung: 83-jähriger Radfahrer nach Verkehrsunfall verstorben
Schock in Leipzig sitzt tief - Spurensicherung arbeitet akribisch am taghell erleuchteten Tatort (on tape) - Motiv für Tat mit zwei Toten und mehreren Verletzten weiterhin völlig unklar - Menschen zeigen sich erschüttert, legen Blumen am Tatort ab und...
Polizei hat Tatort weiträumig abgeriegelt - Täter war wohl in der Vergangenheit schon psychisch auffällig - Kriseninterventionsteams bis in die Nacht im Einsatz - Leipziger sagen u.a. im Ton: „Es ist ein ganz komsiches Gefühl der Leere, zu wissen, dass hier viele Menschen gestorben oder verletzt sind.“
05.05.26, 01:47 Uhr
Datum: Dienstag, 05. Mai 2026, 01:30 Uhr
Ort: Leipzig, Sachsen
(ch) Stunden nach der mutmaßlichen Amokfahrt in Leipzig laufen die Ermittlungen der Polizei weiter auf Hochtouren. Rund um den Tatort wurde am Abend ein Sperrkreis eingerichtet, Spezialisten der Spurensicherung arbeiteten bis tief in die Nacht in weißen Anzügen an der Rekonstruktion der Tat. Auch die genaue Zahl der Verletzten ist nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft weiterhin unklar.
Bei den beiden Todesopfern handelt es sich um eine 63-jährige Frau und einen 77 Jahre alten Mann. Das teilten die Ermittlungsbehörden am späten Montagabend mit. Der mutmaßliche Fahrer, ein 33-jähriger Deutscher aus Leipzig, wurde noch an seinem Fahrzeug von Einsatzkräften gestellt und festgenommen. Er befindet sich in Polizeigewahrsam.
Sachsens Innenminister Armin Schuster sprach am Abend von einem „Amoktäter“. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen Staatsanwaltschaft und Polizei nicht von einem politischen oder religiösen Motiv aus. Geprüft wird derzeit, ob der Mann psychisch erkrankt sein könnte. Laut Medienberichten gibt es Hinweise, dass der 33-Jährige erst vor kurzem aus einer Psychiatrie entlassen worden sein soll.
Die Menschen in Leipzig sind derweil geschockt und fassungslos. Viele lassen sich auch vom einsetzenden Regen nicht aufhalten und kommen zum Tatort, um mit Blumen und Kerzen ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.
Die Polizei hat ein Hinweisportal und ein Hinweistelefon freigeschaltet. Zeugen können sich unter 0341 966 46666 melden und dort auch Fotos oder Videos zur Tat hochladen.
Lagerhalle und mehrere Wohncontainer von holzverarbeitendem Betrieb stehen in Flammen - Brand greift auf zweite Halle über - stundenlange Löscharbeiten der Feuerwehr
Brandursache noch unklar - keine Verletzten - Großeinsatz zahlreicher Feuerwehren
04.05.26, 22:46 Uhr
Datum: Montag, 04. Mai 2026, 20:45 Uhr
Ort: Achern, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(et) Ein Großbrand in einer Holzfirma in Achern im Ortenaukreis hat am Montagabend für einen umfangreichen Großeinsatz im Gewerbegebiet Heid gesorgt.
Gegen 20:45 Uhr kam es zu einem Brandausbruch in einer Holzfirma im Industriegebiet. Nach ersten Angaben der Polizei brach das Feuer in der Produktionsstätte aus und griff rasch um sich.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Halle und mehrere Wohncontainer bereits in Flammen. Eine weithin sichtbare Rauchwolke zog über das Industriegebiet und war auch aus größerer Entfernung deutlich zu erkennen.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Eine zweite Halle wurde von den Flammen erfasst, so der Einsatzleiter der Feuerwehr.
Die Zufahrtsstraßen zum Industriegebiet wurden während der Löscharbeiten gesperrt, so die Polizei. Glücklicherweise wurden nach bisherigen Erkenntnissen keine Personen verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Angaben vor. Die Löscharbeiten dauerten bis spät in die Nacht an.
POL-H: Zeugenaufruf: Solarpanel löst sich auf der Autobahn (A) 7 von einem Wohnmobil - zwei Fahrzeuge beschädigt
33-Jähriger fährt mit Auto in Menschenmenge - Mehrere Schwerverletzte werden vom Rettungsdienst versorgt - Innenminister trifft am Abend ein
PKW fährt auf dem belebten Augustusplatz in der Innenstadt mit Person auf dem Dach durch Fußgängerzone
04.05.26, 17:01 Uhr
Datum: Montag, 04. Mai 2026, 17:00 Uhr
Ort: Leipzig-Augustusplatz, Sachsen
(et) Auf dem belebten Augustusplatz in Leipzig ist am Montagnachmittag ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Der PKW war stadteinwärts unterwegs als er plötzlich auf die Menschen zufuhr. Die Feuerwehr sprach zuerst von einem Unfall. Die Lage wurde dann aber in kurzer Zeit auf eine Amoklage hochgefahren. Laut "Radio Leipzig" soll der Autofahrer mit einer Person auf dem Dach durch die Innenstadt gefahren sein. Laut aktuellen Meldungen gibt es mindestens zwei Tote und mehrere Schwerverletzte. Die Polizei sperrte den Augustusplatz weiträumig ab. Die Rettungsdieste haben einen Massenanfall von Verletzten ausgelöst und sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Der Fahrer konnte kurz darauf mitsamt seinem Fahrzeug gestellt werden. Von ihm geht keine Gefahr mehr aus, wie die Polizei meldet. Am Abend traf auch der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) am Tatort ein um sich ein Bild der Lage zu machen.
POL-H: Ricklingen: Fußgänger nach Kollision mit Pkw schwer verletzt - Zeugen gesucht
POL-H: Zeugenaufruf: 83-jähriger Radfahrer bei Kollision in Hannover-Stöcken lebensgefährlich verletzt
POL-H: Badenstedt: 46-Jähriger nach versuchter Entziehung Minderjähriger und Angriff mit Schere auf Spielplatz in Untersuchungshaft
Nach drei Tagen Steuerentlastung warnt der ADAC, dass die Erleichterungen beim Autofahrer nicht ankommen - Spritpreise reißen weiterhin die Zwei-Euro-Marke - Benzin- und Dieselpreise ziehen wieder an
Nach dem verlängerten Wochenende steuern Pendler und Berufstätige jetzt erstmals die Zapfsäulen wieder an - ADAC kritisiert, dass Entlastung noch nicht vollständig bei Autofahrern ankommt – Kartellamt mahnt Mineralölkonzerne: Rabatt ist für die Kunden bestimmt
04.05.26, 00:56 Uhr
Datum: Montag, 04. Mai 2026, 1:00 Uhr
Ort: Berlin
(ch) Der seit dem 1. Mai geltende Tankrabatt hat die heftigsten Preisspitzen für Autofahrer zunächst abgefedert – doch die Entlastung kommt offenbar nicht vollständig an den Zapfsäulen an. Nach einer aktuellen Analyse des ADAC wird die seit geltende Steuersenkung von rund 16,7 Cent pro Liter noch nicht komplett an die Verbraucher weitergegeben.
Nach Angaben des Bundeskartellamts sanken die Preise vom 30. April auf den 1. Mai im bundesweiten Schnitt zunächst um knapp 13 Cent. Bereits am 2. Mai zogen die Preise aber wieder an. Diesel kostete am Samstagmittag im Schnitt 2,15 Euro pro Liter und damit rund 4,5 Cent mehr als zur gleichen Zeit am Vortag. Super E10 lag bei 2,05 Euro und damit etwa 4 Cent höher. Ab vielen Tankstellen war am 1. Mai vor 12 Uhr der Super E10-Sprit beispielsweise für 1,88 Euro erhältlich, am nächsten Tag lag der Tiefstwert nur noch bei 1,96 Euro pro Liter.
Auch am Sonntag lagen die Durchschnittspreise nach ADAC-Beobachtung wieder über dem Niveau des Vortags. Der Autofahrerclub sprach deshalb von einer Entwicklung in die falsche Richtung. Da gleichzeitig die Rohölpreise gesunken seien und die Energiesteuersenkung rechnerisch rund 17 Cent ausmacht, seien die Kraftstoffpreise weiterhin zu hoch.
Auch das Bundeskartellamt erhöht den Druck auf die Branche. Präsident Andreas Mundt betonte, die Steuersenkung solle Verbraucher und Wirtschaft entlasten. Am heutigen Montag werden die meisten Pendler und Berufstätige an der Zapfsäule ihr Urteil fallen: Kommt der Tankrabatt an oder verpufft er ähnlich wie die 12 Uhr-Regelung.´=
Feuer kann sich weiter auf munitionsbelastetem Gelände ausbreiten - Immer wieder Explosionen hörbar - Flammen wüten nun seit Freitag - Auch in der Nacht ist der Wald durch lodernden Brand hell erleuchtet (on tape)
Feuerwehr kann wegen explosiver Altlasten nicht direkt löschen - Einsatzkräfte überwachen Brandgebiet von gesicherten Wegen aus
04.05.26, 00:14 Uhr
Datum: Montag, 04. Mai 2026, 00:14 Uhr
Ort: Jüterbog, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg
(ch) Auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog in Brandenburg breitet sich seit Freitag ein Waldbrand weiter aus. Am Sonntagabend brannte das Feuer nach Angaben der Einsatzkräfte auf einer Fläche von rund 116 Hektar. Am Samstag waren lediglich erst 37 Hektar betroffen.
Eine direkte Brandbekämpfung ist wegen der starken Munitionsbelastung des Geländes nicht möglich. Die Feuerwehr kann die Brandstellen nicht direkt anfahren und überwacht das Gebiet stattdessen von gesicherten Wegen aus. Immer wieder kommt es in dem betroffenen Bereich zu Explosionen von Munition im Boden.
Die Einsatzkräfte lassen das Feuer derzeit kontrolliert innerhalb angelegter Schutzstreifen abbrennen. Diese sollen verhindern, dass sich die Flammen weiter ausbreiten. Das gesamte Gebiet innerhalb der Schutzstreifen umfasst rund 240 Hektar. Nach Einschätzung der Feuerwehr besteht für Anwohner derzeit keine Gefahr.
Per Drohne verschaffen sich die Einsatzkräfte regelmäßig einen Überblick über die Lage. Eine neue Vermessung des Brandgebietes soll am Montagmorgen erfolgen. Helfen könnte zudem der angekündigte Regen.
Vollbesetztes Familienauto kommt von Straße ab – Zwei Kinder (8, 9) in Lebensgefahr – Neunjähriger mit Hubschrauber Christoph 13 in Spezialklinik geflogen – Vater (43) und Mutter (28) schwer verletzt – auch Kleinkind (1) im Wagen unter den Verletzten
Vilsendorfer Straße blieb für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen gesperrt
03.05.26, 18:58 Uhr
Datum: Sonntag, 03. Mai 2026, 17:00 Uhr
Ort: Herford, Nordrhein-Westfalen
(jb) Am Sonntagnachmittag gegen 17:00 Uhr hat sich auf der Vilsendorfer Straße in Herford ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine fünfköpfige Familie aus Bielefeld prallte mit ihrem Mercedes GLC in Fahrtrichtung Bielefeld alleinbeteiligt gegen einen Baum am Straßenrand. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten zwei Kinder im Alter von acht und neun Jahren lebensgefährliche Verletzungen. Das neunjährige Kind wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 in das Klinikum Bethel geflogen. Der 43-jährige Vater, der das Fahrzeug gesteuert haben soll, sowie die 28-jährige Mutter wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ihr einjähriges Kind im Auto wurde leicht verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte waren an der Stadtgrenze im Einsatz. Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Zur Sicherung der Spuren wurde ein Unfallaufnahme-Team der Polizei angefordert. Die Vilsendorfer Straße blieb für die Dauer der Maßnahmen zwischen Bielefeld und Herford voll gesperrt.
Fahrgäste melden Mann mit Schusswaffe – Polizei rückt schwerbewaffnet an – Bahnverkehr kurzzeitig eingestellt – Verdächtiger in Tatortnähe festgenommen – Waffe durch Beamte sichergestellt (beides on tape) – Keine Verletzten
Bahnverkehr konnte im Anschluss wieder freigegeben werden
03.05.26, 17:15 Uhr
Datum: Sonntag, 03. Mai 2026, 16:30 Uhr
Ort: Hamburg
(jb) Der Bahnverkehr im Bereich der Hamburger Elbbrücken ist am Sonntagnachmittag gegen 16:30 Uhr kurzzeitig eingestellt worden. Fahrgäste einer S-Bahn hatten den Notruf gewählt, nachdem sie einen Mann mit einer Schusswaffe gesichtet hatten. Die Polizei rückte schwerbewaffnet und mit einem größeren Aufgebot an und konnte den Verdächtigen in der Nähe festnehmen. Die Schusswaffe wurde durch die Beamten sichergestellt. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Bahnverkehr wieder freigegeben werden.
Tochter findet eigene Mutter und deren Freund ermordet in gemeinsamem Wohnhaus – Spurensicherung offenbart Fremdeinwirkung – Festnahme am Abend in Stuhr – 22-jähriger Bremer und mutmaßlicher Komplize (24) in Gewahrsam
Polizeiinspektion Nienburg und Staatsanwaltschaft ermitteln unter Hochdruck - Hintergründe der Tat bleiben aus ermittlungstaktischen Gründen noch unter Verschluss
03.05.26, 08:22 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026
Ort: Rinteln, Landkreis Schaumburg, Niedersachsen
(jb) In Rinteln hat eine Frau am Samstag gegen 11:25 Uhr ihre Mutter und deren Freund tot im gemeinsamen Wohnhaus gefunden. Am Tatort stellten die Beamten deutliche Spuren von Fremdeinwirkung fest. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Am Samstagabend nahmen Spezialeinsatzkräfte einen 22-jährigen Tatverdächtigen aus Bremen im Bereich Stuhr vorläufig fest. Zudem wurde ein weiterer 24-jähriger Mann festgenommen. Er steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die beiden Verdächtigen befinden sich aktuell in polizeilichem Gewahrsam. Die Hintergründe und der genaue Tatablauf sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg. Die Staatsanwaltschaft Bückeburg ist in das Verfahren eingebunden. Weitere Details wurden aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht bekannt gegeben.
Schrotthaufen bei Abfallentsorger brennt lichterloh – Explosionen zu hören – Viele Feuerwehrleute im Einsatz – Stinkender Rauch zieht Richtung Stadtgebiet – Bevölkerungs-Warnung ausgelöst – Einsatzkräfte müssen Brandgut für Löscharbeiten mühsam...
Aufwendige Löscharbeiten dauern am Sonntagmorgen weiter an
03.05.26, 08:05 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 23:00 Uhr
Ort: Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen
(jb) Bei einem Entsorgungsunternehmen in Mönchengladbach-Neuwerk ist in der Nacht zu Sonntag ein Großbrand ausgebrochen. Ein Schrotthaufen hatte Feuer gefangen. Der Brand wurde gegen 0:00 Uhr gemeldet. Flammen und Rauch waren weithin sichtbar. Dutzende Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Löscharbeiten gestalten sich aufwendig. Anwohner hörten wiederholt kleinere Explosionen von dem Gelände. Die Feuerwehr führte Messfahrten im Stadtgebiet durch. Über die NINA-App erfolgte eine offizielle Warnung vor Rauchgasen. Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten. Zur Bekämpfung der Glutnester zog die Feuerwehr den brennenden Haufen mit schwerem Gerät auseinander. Der Einsatz dauert auch am Morgen noch an.
Unwetter entladen sich am Samstagabend – Massive Shelf-Cloud verdunkelt schlagartig den Himmel (on tape) – Frühjahrskirmes geräumt und vorzeitig geschlossen – Unterführungen geflutet und unpassierbar – Wassermassen dringen in viele Keller ein –...
Einsatzkräfte kämpfen gegen die Wassermassen - weitere Orte in der Umgebung betroffen
02.05.26, 21:07 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 20:30 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(jb) Heftige Gewitter mit Starkregen haben am Samstagabend in Krefeld für Land unter gesorgt. Wie zuvor durch Unwetterwarnungen angekündigt, entluden sich gegen 20:30 Uhr schwere Unwetter über der Stadt. Die Krefelder Frühjahrskirmes musste aufgrund der Wetterlage vorzeitig geräumt und geschlossen werden. Im Stadtgebiet liefen Unterführungen voll und wurden unpassierbar. Zudem drang das Wasser in viele Keller ein. Die Feuerwehr Krefeld befindet sich am Abend im Vollalarm; alle verfügbaren Einheiten sind im Einsatz, um die Wassermassen aus Gebäuden und von Verkehrswegen zu pumpen. Die Einsatzkräfte arbeiten die Vielzahl der Notrufe derzeit priorisiert ab.
Angeblicher Waffen-Alarm – Mann meldet fingierte Bedrohung mit Schusswaffe – Polizei riegelt Bahnhof und Klinik-Zufahrt weiträumig ab – Rettungswagen müssen zeitintensive Umwege zur Klinik fahren – Passanten sitzen im abgesperrten Bahnhof fest – Beamte...
Dem Verursacher drohen nun Rechnungen für Einsatzkosten in Höhe von mehreren tausend Euro
02.05.26, 21:06 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 18:00 Uhr
Ort: Sulzbach, Regionalverband Saarbrücken, Saarland
(jb) Ein alkoholisierter Mann hat am Samstagabend gegen 18:00 Uhr einen Polizeieinsatz am Bahnhof in Sulzbach ausgelöst und damit Teile des Ortes lahmgelegt. Der Mann hatte über Notruf gemeldet, dass er aus einer Wohnung gegenüber dem Bahnhof mit einer Schusswaffe bedroht werde. Aufgrund der gemeldeten Bedrohungslage rückte die Polizei mit zahlreichen Streifenwagen aus und sperrte den Bereich um den Bahnhof sowie die Straße „An der Klinik“ weiträumig ab. Da die direkte Zufahrt zur Autobahn A623 blockiert war, mussten Rettungswagen auf dem Weg zur Klinik Sulzbach zeitintensive Umwege über Dudweiler fahren. Zudem saßen Passanten am Bahnhof fest, da das Gebäude weder betreten noch verlassen werden konnte. Vor Ort stellte sich die Situation jedoch schnell als haltlos heraus. Die Beamten konnten in der Wohnung niemanden antreffen und fanden keinerlei Hinweise auf eine Waffe. Stattdessen stellten sie fest, dass der Anrufer stark unter Alkoholeinfluss stand. Eine tatsächliche Gefahr für die Öffentlichkeit bestand zu keinem Zeitpunkt. Die Polizei prüft nun den genauen Hintergrund des Anrufs. Dem Verursacher drohen nach diesem Einsatz empfindliche Konsequenzen, da ihm die Kosten des Großeinsatzes in Höhe von mehreren tausend Euro in Rechnung gestellt werden können.
Mercedes-Fahrerin gerät auf B12 plötzlich in den Gegenverkehr – Frontal-Kollision katapultiert Wagen in dritten Pkw – 38-jähriger Audi-Fahrer verstirbt eingeklemmt am Unfallort – Unfallverursacherin schwebt in Lebensgefahr – Drei Helikopter und...
B12 blieb für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme insgesamt fünf Stunden lang voll gesperrt
02.05.26, 18:25 Uhr
Datum: Samstag, 02. Mai 2026, 14:30 Uhr
Ort: Wildpoldsried, Landkreis Oberallgäu, Bayern
(jb) Schwerer Unfall auf der B12 bei Wildpoldsried am Samstagnachmittag. Ein 38-jähriger Audi-Fahrer kam bei der Kollision ums Leben. Die 48-jährige Unfallverursacherin schwebt in Lebensgefahr. Gegen 14:15 Uhr war die 48-jährige Fahrerin eines Mercedes aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geraten. Dort prallte sie frontal mit dem Audi des 38-Jährigen zusammen. Der Mercedes geriet daraufhin ins Schleudern und kollidierte zusätzlich mit einem entgegenkommenden VW einer 54-jährigen Frau. Der Audi-Fahrer wurde in seinem Wrack eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die schwerstverletzte Mercedes-Fahrerin sowie zwei leichtverletzte Insassen des VW wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Neben einem Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehren waren zwei Rettungshubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung ein Gutachter hinzugezogen. Die B12 blieb für die Rettungs- und Bergungsarbeiten insgesamt fünf Stunden lang gesperrt. Alle drei beteiligten Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß schwer beschädigt.
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