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1.000 Quadratmeter große Halle bei Entsorgungsunternehmen steht in Flammen - Feuerwehr muss Tonnen an Papier ins Freie fahren und ablöschen - Starke Rauchentwicklung macht Arbeiten nur unter Atemschutz möglich
Halle schwer in Mitleidenschaft gezogen - Vermutlich fehlerhafte Mülltrennung für den Brand ursächlich – Löscheinsatz bis in die Nacht
12.03.25, 19:54 Uhr
Datum: Mittwoch, 12. März 2025, 19:00 Uhr
Ort: Dötlingen, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(ch) Zahlreiche Feuerwehrleute sind seit Mittwochabend im Großeinsatz bei einem Brand auf dem Gelände eines Entsorgungsbetriebes in Dötlingen. Schon auf der Anfahrt konnten die Helfer eine dichte Rauchsäule aufsteigen sehen. Vor Ort bestätigte sich die Befürchtung, dass die circa 1.000 Quadratmeter große Halle in Vollbrand steht. Tonnen an Altpapier boten dem Brand die perfekte Nahrung, weshalb sich dieser nahezu ungehindert ausbreiten konnte.
Um das Feuer komplett löschen zu können, müssen die Papiermüllberge ins Freie gezogen und abgelöscht werden. Hierfür kommt das THW zum Einsatz, das mit Radladern unter Atemschutz in die Halle reinfährt. Die Feuerwehr steht draußen dann mit Schläuchen bereit. Was ursächlich für den Brand ist, ist offiziell noch unklar. Laut Feuerwehr war es in der Vergangenheit häufig so, dass fehlerhafte Mülltrennung in Form von Funkenschlag durch Batterien solche Brände auslösen.
Die Löscharbeiten werden bis tief in die Nacht vermutlich andauern.
Peugeot wird nach Kollision mit Lastzug in Leitplanke geschoben und gerät unter den Lastwagen - Drei teile lebensgefährlich Verletzte
Feuerwehr muss eine Person aus dem Wagen befreien - Richtungsfahrbahn gesperrt - über 20 Kilometer Rückstau
12.03.25, 14:25 Uhr
Datum: Mittwoch, 12. März 2025, ca. 12:45 Uhr
Ort: A6 Fahrtrichtung Mannheim, nahe Dielheim, Baden-Württemberg
(ah) Angesichts des Unfallbildes sind die Beteiligten bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A6 bei Dielheim am Mittwochmittag wohl noch verhältnismäßig glimpflich davongekommen: Ein Peugeot war mit einem Lastzug kollidiert und wurde dadurch in die Leitplanke geschoben, unter dem Lkw verkeilt und regelrecht zerquetscht. Beide Insassen des Pkw überlebten den Unfall und kamen verletzt ins Krankenhaus; eine der Personen musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Bei ihr bestet nach Angaben der Retter Lebensgefahr. Der Fahrer des Lasters wurde leicht verletzt.
Einen weiteren Unfall gab es auf der Gegenfahrbahn: Ein Schotterlaster bremste wegen des Unfalls und umherfliegender Trümmerteile so stark, dass sich ein Großteil seiner Ladung auf der Autobahn verteilte. Mehrere Fahrzeuge wurden dabei beschädigt. Es blieb aber bei Blechschäden. Die Autobahn musste im Richtung Mannheim voll gesperrt werden, auch in der Gegenrichtung kam es zu Behinderungen. Der verkehr staute sich auf über 20 Kilometern zurück. Der Schaden liegt laut Polizei bei 100 000 Euro.
POL-H: Zeugenaufruf: LKW-Fahrer flüchtet nach Unfall mit Radfahrer - Wer kann Hinweise geben?
POL-H: Mehrere Versammlungen und Streik im Öffentlichen Personennahverkehr: Am Donnerstag auf Fahrten in die Innenstadt möglichst verzichten und Rettungswege freihalten
Sattelzug gerät auf Bundesstraße in Gegenverkehr und prallt frontal mit Müllwagen zusammen - Ein Toter und zwei Schwerstverletzte
Fahrerkabine des Mülltransporters komplett eingedrückt - Rettungshubschrauber im Einsatz Unfallursache noch unklar - Strecke zwischen Aurich und Leer stundenlang voll gesperrt
12.03.25, 12:14 Uhr
Datum: Mittwoch, 12. März 2025, ca. 10:00 Uhr
Ort: B72 bei Hesel, Landkreis Leer, Niedersachsen
(ah) Auf der B72 nahe des ostfriesischen Hesel hat sich am Mittwochmorgen ein schrecklicher Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Ersten Angaben zufolge geriet dort ein Sattelzug in den Gegenverkehr und prallte frontal mit einem Müllwagen zusammen, wodurch beide Fahrzeuge von der Fahrbahn geschleudert wurden. Der Fahrer des 40-Tonners erlitt schwerste Verletzungen, konnte sich aber selbst aus dem Wrack befreien. In der völlig eingedrückten Fahrerkabine des Mülltransporter wurden beide Insassen eingeklemmt. Rettungskräfte konnten den schwerst verletzten Fahrer aus dem Fahrzeug retten, für den Beifahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät.
Zahlreiche Rettungskräfte aus den Landkreisen Leer und Aurich waren im Einsatz, auch ein Rettungshubschrauber wurde alarmiert, um den Fahrer des Müllwagens ins Krankenhaus zu fliegen. Aufgrund einer derzeit in der Nähe stattfindenden Militärübung waren Notfallsanitäter der Bundeswehr zufällig sehr schnell vor Ort und konnten als Ersthelfer eingreifen.
Derrzeit ist noch unklar, warum der Lkw in den Gegenverkehr geraten war. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen zu Hergang und Ursache des Unfalls eingeleitet.
POL-H: Hannover-Heideviertel: 78-Jähriger stirbt bei Zusammenstoß mit Auto - Polizei sucht Zeugen
Ferkel Fridolin drohte als schwächstes Tier eines 22-köpfigen Wurfs der Tod - Tierfreund Ingo Doden nimmt das Schweinchen mit nach Hause und zieht es in mühevoller Handarbeit auf - Schlaflose Nächte zahlen sich aus, denn das Tier springt nun putzmunter...
Kreislauf des Tiers versagte nach einigen Tagen, sodass Ingo Doden es wiederbeleben musste - Eine Weggabe an einen Schlachter kommt für ihn nicht in Frage: „Es ist wie ein kleines Kind, nur ohne Windeln. Er gehört zur Familie." - Wir haben das freche Ferkelchen und seinen Zievater zuhause besucht
12.03.25, 01:44 Uhr
Datum: Mittwoch, 12. März 2025, 0:00 Uhr
Ort: Südbrookmerland, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(ch) Es ist die vielleicht schönste Tiergeschichte des bisherigen Jahres – und vor allem eine mit einem wundervollen Happy-End. Ingo Doden ist Tierfreund durch und durch: „Ich bin mit Tieren groß geworden, wir hatten Brutmaschinen und Kaninchenbabys. Ich habe so eine Bindung zu den Tieren aufgebaut.“ Mitten in der Nacht war er zu einem Freund in den Stall gerufen worden, wo eine Sau dabei war, die Ferkel auf die Welt zu bringen.
22 Tierchen zählten die Besitzer und ihr Blick ging zum offensichtlich Schwächsten der Gruppe. Kurzerhand nahm Doden das entkräftete Tier in seine Obhut. Ferkelersatzmittel, Wärmelampe und anderes wurden gesammelt oder aus längst vergessenen Örtlichkeiten organisiert. Doden weicht dem Ferkel quasi nicht von der Seite, um es mit der Pipette zu füttern. „Ich saß bis zu 16 Stunden pro Tag auf den Fließen und habe versucht, das Ferkel mit einer Pipette aufzuziehen. Ein Versuch, der zunächst erfolgsversprechend wirkte, ehe der große Rückfall kam. „Er ist plötzlich umgekippt und hat alle vier Pfoten von sich gestreckt. Aus dem Affekt habe ich ihn dann reanimiert und wie der liebe Gott es wollte, hat es geklappt“, erinnert sich Ingo Doden.
Und jetzt? Vor wenigen Tagen ist Fridolin quasi ausgezogen. Aus der warmen Wohnung raus in den Garten. Dort kann das Schweinchen nun herumrennen, wobei es damit laut Doden nicht getan ist: „Fridolin ist ein Draufgänger. Er ist frech und neugierig, ihm wird nicht bange, sondern er ist so erkundungsfreudig.“ Aber, was der Tierfreund auch sagt: „Eigentlich ist es als Schlachtschwein auf die Welt gekommen. Aber wir haben jetzt so eine Bindung zu ihm, das geben wir nicht weg.“ Der nun sechs Wochen alte Fridolin darf sich auch über eine längere Lebenszeit freuen. Während das Schlachtschwein oftmals nur sechs Monate überlebt, kann es in freier Natur bis zu 20 Jahre alt werden.
Für Ingo Doden steht jetzt schon fest: „Fridolin ist Teil der Familie.“ In dem Sinne kann man wohl wirklich nur sagen: Da hat das Schwein wirklich so richtig Schwein gehabt.
Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft laufen nach der Feuerkatastrophe bei Karlsruhe am Abend auf Hochtouren - Zwei Vermisste werden tot in ausgebrannter Bahn gefunden, zuvor wurde bereits die Bahnfahrerin tot im Wrack aufgefunden
Unfallort taghell erleuchtet - Spurensuche, wie es zu dem dramatischen Unglück kommen konnte
11.03.25, 20:01 Uhr
Datum: Dienstag, 11. März 2025, 20:00 Uhr
Ort: Ubstadt-Weiher, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Am Abend wurden die Befürchtungen traurige Gewissheit. Die beiden vermissten Fahrgäste in der verunglückten Straßenbahn sind tot. Sie saßen anscheinend ganz vorne hinter dem Fahrerstand, wo bereits am späten Nachmittag eine Leiche – vermutlich die Fahrerin – gefunden worden war. Damit hat die Feuerkatastrophe von Ubstadt-Weiher drei Menschenleben gefordert. Der Fahrer des Tanklastzuges, der über den unbeschrankten Bahnübergang gefahren ist, erlitt schwere Verletzungen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Sieben Insassen erlitten leichte Verletzungen.
Derweil laufen die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Der Unfallort ist weiträumig abgesperrt, die Unglücksstelle taghell erleuchtet. Noch ist unklar, wann die Wracks geborgen werden.
Straßenbahn kollidiert an unbeschrankten Bahnübergang mit querendem Tanklastwagen - beide Fahrzeuge gehen lichterloh in Flammen auf - Rauchwolke weithin sichtbar, meterhohe Flammen (on tape) - Straßenbahnführerin tot in den Trümmern gefunden -...
,,Ich saß im Zug. Plötzlich gab es ein Ruck. Ich bin so schnell wie möglich aus dem Zug" - Augenzeuge aus der S-Bahn beschreibt im O-Ton die Sekunden nach dem Feuerunfall - Feuerwehr und zahlreiche Rettungskräfte im Großeinsatz - Bahnverkehr eingestellt - Löschmaßnahmen dauern an
11.03.25, 15:03 Uhr
Datum: Dienstag, 11. März 2025, 14:15 Uhr
Ort: Ubstadt-Weiher, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(fg) Schweres Zugunglück am Dienstagnachmittag gegen 14:15 Uhr an einem unbeschrankten Bahnübergang an der Landstraße L552 vor der Ortseinfahrt Zeutern. Wie die Polizei in einer ersten AdHoc-Meldung bestätigte, kam es zu einer Kollision zwischen einem Tanklastwagen und einer Straßenbahn. Beide Fahrzeuge gingen sofort in Flammen auf. Die Löschmaßnahmen dauern derzeit an. Nach aktuellen Informationen, wurden acht Personen verletzt. Sieben davon leicht; der Lasterfahrer wurde schwer verletzt. Nach den Löscharbeiten kann die Straßenbahnfahrerin tot in den Trümmern aufgefunden werden. Laut der Polizei werden am Abend zwei weitere Bahnfahrgäste noch vermisst. Weitere Ermittlungen vor Ort laufen.
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: Täter nach Diebstahl und Computerbetrug in Hannover gesucht
POL-H: Zeugenaufruf: Fußgängerin bei Zusammenstoß mit Stadtbahn lebensgefährlich verletzt
LKW fährt auf Autobahnbrücke in Sicherungsfahrzeug von Vermessungfirma und schiebt diesen in davorstehenden Vermessungswagen - Brückengeländer reißt auf rund 20 Metern ab und stürzt auf daruter verlaufende Landstraße
Großes Trümmerfeld auf und unter der Autobahn - Mehrere Feuerwehren, Zahlreiche Rettungswagen, Notärzte und zwei Rettungshubschrauber im Einsatz
10.03.25, 22:28 Uhr
Datum: Montag, 10. März 2025, 20:00 Uhr
Ort: A9 bei Beelitz-Brück, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(et) Auf der A9 zwischen Beelitz und Beelitz-Brück kam es am Montagabend zu einem schweren Verkehrsunfall bei dem sechs Personen verletzt wurden, zwei davon schwer.
Ein LKW-Fahrer war ausgerechnet auf einer Brücke aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und ist auf dem Standstreifen auf ein Sicherungsfahrzeug mit Schilderwagen einer Vermessungsfirma aufgefahren. Durch den heftigen Aufprall wurde der 24 Tonnen schwere Sicherungswagen auf den eigentlichen Vermessungswagen geschoben und zur Seite geschleudert. Der Unfallverursacher kam bei seiner Tour so weit nach rechts von der Fahrbahn, dass er die Außenleitplanke auf mehreren Metern niederwalzte und das Brückengeländer dahinter aus seiner Verankerung riss. Das Geländer stürzte auf ganzer Länge in die Tiefe und schlug auf der darunter verlaufenden Landstraße auf. Zum Glück war dort gerade kein Fahrzeug unterwegs. Der LKW kam erst hinter der Brücke auf der Leitplanke zum Stehen und hatte dabei noch Glück. "Einen halben Meter weiter wäre er abgestürzt", so die Feuerwehr. Insgesamt wurden bei dem Unfall sechs Personen verletzt, zwei davon schwer, die mit Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen werden musste. Feuerwehr unnd Rettungsdienste waren mit einem Großaufgebot vor Ort um alle Verletzten gleichzeitig versorgen zu können. Die A9 musste in Richtung München bis in die Nacht voll gesperrt werden.
Havariekommando hatte Hilfe angeboten - England nimmt dankend an
Noch in der Nacht machte sich ein Mehrzweckschiff von Cuxhaven auf den Weg zum Unglücksort
10.03.25, 21:17 Uhr
Datum: Montag, 10. März 2025, 21:00 Uhr
Ort: Cuxhaven, Niedersachsen
(et) Nach der schweren Schiffskollion vor der britischen Küste am Montagvormittag, bei dem das Containerschiff SOLONG mit dem Tanker STENA IMMACULATE zusammenstieß, hat das Havariekommando der englischen Küstenwache Unterstützung bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben mit einem Mehrzweckschiff und zusätzlich mit einem Sensorflugzeug angeboten. Am späten Montagnachmittag haben die britischen Behörden das Angebot dankend angenommen. Noch in der Nacht machte das Mehrzwecksciff MELLUM in Cuxhaven die Leinen los in Richtung Unfallort. Zusätzlich zur normalen Besatzung ist auch ein Mitarbeiter des Havariekomandos und ein Fachberater der Berufsfeuerwehr Bremerhaven mit an Bord. Die MELLUM kann unter anderem bei der Brandbekämpfung helfen und Öl aufnehmen. Das Schiff wird am Dienstagmittag vor Ort erwartet.
Falschfahrer verursacht schweren Frontalzusammenstoß auf der Autobahn - Wohnwagen-Gespann wird ebenfalls getroffen und total aufgerissen - zwei Menschen sterben noch an der Unfallstelle
Rettungshubschrauber landet auf der Autobahn - Feuerwehr und Rettungskräfte im Großeinsatz - Autobahn voll gesperrt
10.03.25, 15:19 Uhr
Datum: Montag, 10. März 2025, 14:30 Uhr
Ort: A6 bei Sinsheim, Rtg. Mannheim, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg
(et) Gegen 14.30 Uhr kam es auf der Autobahn A6 zwischen Bad Rappenau und Sinsheim, kurz vor der Anschlussstelle Sinsheim-Steinsfurt in Fahrtrichtung Mannheim, zu einem folgeschweren Geisterfahrerunfall. Wie ein Augenzeuge vor Ort mitteilten, kam es offenbar aufgrund eines Falschfahrers zum frontalen Zusammenstoß mit einem entgegenkommendem Fahrzeug. Ein drittes Fahrzeug, ein Wohnwagen-Gespann, wurde ebenfalls getroffen und komplett aufgerissen. Die Polizei spricht vor Ort von einem großen Trümmerfeld und einer unübersichtlichen Lage. Zwei Personen erlagen nach Angaben der Polizei noch an der Unfallstelle. Feuerwehr und Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch ein Rettungshubschrauber ist auf der Autobahn gelandet. Die Richtungsfahrbahn Mannheim ist voll gesperrt.
Bus kommt von Landstraße ab, fährt Böschung hinab und prallt gegen massiven Baum - Ersthelfer retten Fahrer aus völlig zerstörtem Fahrzeug, keine Passagiere an Bord
Unfallursache unklar - Busfahrer verletzt ins Krankenhaus
10.03.25, 14:13 Uhr
Datum: Montag, 10. März 2025, ca. 11:30 Uhr
Ort: Öhringen, Landkreis Hohenlohe, Baden-Württemberg
(ah) "Es grenzt an ein Wunder", so Feuerwehrsprecher Timo Kieber nach einem schweren Nusunfall am Montagmorgenauf einer Landstraße bei Öhringen im Landkreis Hohenlohe: Ein Linienbus, in dem sich glücklicherweise keine Fahrgäste befanden, kam von der Landstraße ab, rutschte eine Böschung hinab und prallte in einem Wäldchen ungebremst gegen einen Baum. Ersthelfer waren sehr schnell zur Stelle und konnten den verletzten Fahrer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem völlig zerstörten Fahrzeug retten. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Angesichts des Unfallbildes wären wohl weit schwerere Personenschäden zu befürchten gewesen, falls sich Fahrgäste an Bord befunden hätten. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.
Landungsboot bringt Bagger und Raupe nach Wangerooge - Rund 25.000 Kubikmeter Sand sollen vom Osten der Insel an den Badestrand gebracht werden
Landkreis unterstützt die Inselgemeinde bei den Kosten
10.03.25, 13:53 Uhr
Datum: Montag, 10. März 2025, ca. 10:00 Uhr
Ort: Wangerooge, Niedersachsen
(ah) Auf Wangerooge haben die Vorbereitungen für eine weitere Strandaufschüttung begonnen: Ein Landungsboot brachte am Montagmorgen einen Bagger und einer Raupe zum alten Ostanleger, damit die Fahrzeuge nun dafür eingesetzt werden können, rund 25.000 Kubikmeter Sand vom Osten der Insel zum Badestrand zu bringen.
Die Kosten hierfür belaufen sich auf etwa 180.000 Euro. Der Landkreis unterstützt die Inselgemeinde dabei mit bis zu 100.000 Euro.
Zivilfahrzeuge der Polizei vor Wache in Brand gesteckt und ausgebrannt - Neun Personen vorläufig festgenommen
Zwei Fahrzeuge ausgebrannt, zwei weitere beschädigt - Polizei prüft politischen Hintergrund
10.03.25, 13:18 Uhr
Datum: Montag, 10. März 2025
Ort: Bremen
(ah) In der Nacht zum Montag sind vor der Polizeiwache in der Daniel-von-Büren-Straße in Bremen zwei Zivilfahrzeuge der Polizei ausgebrannt und zwei weitere durch Feuer beschädigt worden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und bittet Zeugen, die etwas beobachtet haben, sich zu melden.
Kurz nach dem Vorfall wurden im Zuge der Fahndung neun Personen im Alter von 15-27 Jahren vorläufig festgenommen. Es wird geprüft, ob die Personen im Zusammenhang mit der Tat stehen. Ebenso wird geprüft, ob die Tat einen politischen Hintergrund haben könnte. Näheres ist noch nicht bekannt.
Wahl der "Miss Ostfriesland" lockt erneut zahlreiche Zuschauer an - Rotbunte "Helene" wird als schönste Kuh des Landes prämiert
Verein Ostfriesischer Stammviehzüchter führt die alljährliche Wahl der schwergewichtigen Schönheiten bereits zum 43. Mal durch - Juror: "Eine Powerkuh"
10.03.25, 09:07 Uhr
Datum: Mittwoch, 12. März 2025
Ort: Leer, Niedersachsen
(ah) Wer ist die Schönste im Land? Wer wird Nachfolgerin von "Pamela"? Oder tritt die Vorjahrssiegerin erneut an? Diese Fragen wurden am Mittwoch in Leer geklärt, als der Verein Ostfriesischer Stammviehzüchter zum 43. Mal die Wahl der "Miss Ostfriesland" durchführte und die schönste Kuh prämierte.
Zahlreiche Zuschauer kamen in die Ostfrieslandhalle und sahen sich an, wie sich die tierischen Supermodels den Juroren präsentierten. "Backstage" herrschte währenddessen einige Betriebsamkeit, da dort die Besitzer den Tieren noch in letzter Sekunde den entscheidenden Schönheitsschliff verpassen wollten, zudem gab es sogar ein echtes Fotoshooting mit den gestylten Kühen. Am Ende der Veranstaltung stand fest, dass die rotbunte "Helene" aus einem Hof ein Großheide die Siegerin ist und sich somit auch gegen die Vorjahrssiegerin, die es erneut ins Finale schaffte, durchsetzen konnte.
POL-H: Zeugenaufruf: Pkw und Transporter kollidieren auf K216 - 19-Jähriger schwer verletzt
2.000 Quadratmeter Waldfläche in Flammen - Fehlende Wasserversorgung erschwert den Einsatz, Feuerwehr muss Pendelverkehr einrichten - Einsatzkräfte bringen bei knapp 20 Grad Feuer unter kontrolle
Brandursache unklar
09.03.25, 18:06 Uhr
Datum: Sonntag, 09. März 2025, 13:00 Uhr
Ort: Königsforst, zwischen Köln und Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen
(jk) Am Sonntag gegen 13 Uhr geriet eine etwa 2.000 Quadratmeter große, abgerodete Waldfläche im Königsforst, zwischen Köln und Bergisch Gladbach, in Brand. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um die Flammen zu bekämpfen. Da im Wald keine Wasserversorgung vorhanden war, musste das Löschwasser im Pendelverkehr herangeschafft werden. Bei Temperaturen um die 20 Grad war der Einsatz für die Kräfte körperlich fordernd. Dennoch gelang es ihnen, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Was den Brand verursacht hatte ermittelt nun die Polizei.