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POL-H: Nachtragsmeldung: 17-Jähriger aus der Wedemark wieder da
Transporter-Fahrer gerät auf regennasser Straße ins Schleudern und prallt in entgegenkommenden VW - Nachfolgendes Auto weicht in Straßengraben aus, um Zusammenstoß zu vermeiden - Großes Trümmerfeld, zwei Autos landen im Graben neben Fahrbahn
Landstraße 1107 zwischen Schwaigern-Stetten und Brackenheim am Abend voll gesperrt
18.08.26, 20:54 Uhr
Datum: Dienstag, 18. August 2026, 18:00 Uhr
Ort: Brackenheim, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg
(th) Aquaplaning hat am Dienstagabend auf der L1107 im Landkreis Heilbronn zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und vier Verletzten geführt. Ein Fiat-Transporter-Fahrer war zwischen Schwaigern-Stetten und Brackenheim unterwegs, als sein Wagen auf regennasser Fahrbahn im Bereich der Abzweigung Haberschlacht ins Schleudern geriet und in den Gegenverkehr rutschte. Dort stieß der Pkw mit einem entgegenkommenden VW zusammen. Durch die Wucht der Kollision wurde der VW abgewiesen und kam im Straßengraben zum Stehen, während der Fiat auf der Fahrbahn liegen blieb. Um einen weiteren Aufprall auf den verunglückten Fiat zu verhindern, steuerte der Fahrer eines nachfolgenden VW Tiguan sein Auto ebenfalls gezielt in den Graben. Alle Insassen der drei Fahrzeuge erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst zur Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Landesstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt und wegen ausgelaufener Betriebsstoffe gereinigt werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unklar.
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 17-Jähriger aus Mellendorf vermisst - Wer kann Hinweise geben?
POL-H: Zwei Raubtaten in Isernhagen - 84-Jährige lebensgefährlich verletzt - Polizei sucht Zeugen
Kellerbrand in Kölner Altstadt sorgt für extreme Rauchentwicklung
Cocktailbar befindet sich ebenfalls im betroffenen Gebäude - Eine Leichtverletzte - NINA-Warnung ausgelöst
18.08.26, 12:48 Uhr
Datum: Dienstag, 18. August 2026, ca. 11:00 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(ah) Ein Brand im Keller eines Gebäudes in der Kölner Altstadt, in dem sich unter anderem ein Hotel und eine Cocktailbar befinden, hat em Dienstag einen größeren Feuerwehreinsatz und eine NINA-Warnung ausgelöst.
Ersten Angaben zufolge war der Brand in einem Lagerraum, in dem sich zahlreiche Gasflaschen befanden, entstanden und hatte für eine sehr starke Rauchentwicklung gesorgt. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und die Gasflaschen sichern.
Eine Frau erllit leichte Verletzungen. Das Hotel wurde vorsorglich evakuiert. Die Brandursache ist noch unklar.
Gewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte an mehreren deutschen Seehäfen zu Warnstreiks auf – Neben niedersächsischen Häfen vor allem Containerterminals in Hamburg betroffen – Hafenarbeiter formieren erste Streikposten ab späten Abend um Betrieb...
Betroffen sind Häfen in Hamburg, Bremerhaven, Bremen, Wilhelmshaven, Emden und Brake - Streik soll 24 Stunden dauern
17.08.26, 17:34 Uhr
Datum: Montag, 17. August 2026, 23:00 Uhr
Ort: Hamburg
(jb) Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten an mehreren deutschen Seehäfen zu Warnstreiks ab der Nacht zu Dienstag aufgerufen. Betroffen von den Arbeitsniederlegungen sind neben den niedersächsischen Häfen insbesondere die Umschlagterminals im Hamburger Hafen. Am Hamburger Containerterminal Burchardkai (CTB) am Waltershofer Damm formieren sich ab dem späten Montagabend die ersten Streikposten. Auf dem dortigen HHLA-Parkplatz versammeln sich die Hafenarbeiter um mit Beginn der Nachtschicht die Arbeit niederzulegen und den Betrieb vorübergehend lahmzulegen. Mit den Warnstreiks will die Gewerkschaft den Druck in den laufenden Tarifverhandlungen für die rund 11.000 Beschäftigten in den deutschen Nordseehäfen erhöhen. Durch die Aktionen drohen erhebliche Verzögerungen bei der Abfertigung von Fracht- und Containerschiffen. Der Streik soll 24 Stunden dauern.
Brand auf Flachdachanbau zieht in Dachstuhl von Einfamilienhaus
Feuerwehr kann den Brand vor drohender Durchzündung unter Kontrolle bringen - Bewohner können sich unverletzt ins Freie retten - Zum Brandzeitpunkt Sanierungsarbeiten am Dach
17.08.26, 13:55 Uhr
Datum: Montag, 17. August 2026, ca. 13:00 Uhr
Ort: Delmenhorst, Niedersachsen
(ah) Großeinsatz für die Delmenhorster Feuerwehr am Montagmittag: Ein Brand des Flachdachanbaus eines Einfamilenhaus hatte sich in den Dachstuhl des Hauses ausgeweitet und für eine sehr starke Rauchentwicklung gesorgt. Die Löscharbeiten gestalteten sich als schwierig; es gelang den Einsatzkräften jedoch, das Feuer unter Kontrolle zu bringen, bevor das Feuer komplett durchzündete.
Die Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten. Die genaue Brandursache ist noch unklar, jedoch wurden kurz vor dem Brand Schweißarbeiten im Zuge einer Sanierung des Flachdaches durchgeführt. Die Polizei ermittelt.
POL-H: Zeugenaufruf: Unbekannter überfällt Spielothek in Hannover-Mitte
POL-H: Maskierter Täter überfällt Supermarkt in Ahlten - Polizei sucht Zeugen
POL-H: Stute in Völksen verletzt - Polizei sucht Zeugen
POL-H: Mordfall am Silbersee bei "Aktenzeichen XY ... ungelöst" - Polizei Hannover hofft auf entscheidenden Hinweis
Verheerender Wald- und Moorbrand im Hohen Vennrückt immer näher – Stadt Monschau leitet am späten Sonntagabend vorsorgliche Teilevakuierung ein – Bewohner aus Kalterherberg müssen teils Häuser räumen – Katastrophen-Warnung ausgelöst – Einsatzkräfte...
Feuerwehr Aachen und Wehren der Städteregion eilen zur Grenz-Abriegelung herbei
17.08.26, 01:57 Uhr
Datum: Sonntag, 16. August 2026, ab 22:00 Uhr
Ort: Monschau-Kalterherberg, Nordrhein-Westfalen
(jb) Wegen der anhaltenden Ausbreitung des verheerenden Wald- und Moorbrandes im belgischen Hohen Venn hat die Stadt Monschau am späten Sonntagabend eine Teilevakuierung eingeleitet. In der Nacht zu Montag wurden die Bewohner der Straßenzüge Ruitzhof und Geisberg im südwestlichen Stadtteil Kalterherberg aufgefordert, ihre Häuser umgehend zu verlassen. Die Warnung an die Bevölkerung erfolgte kurz nach 22:00 Uhr über die Notfall-Apps wie NINA sowie per Cell Broadcast. Betroffen von der Maßnahme sind 17 Wohnhäuser und bis zu 30 Personen. Einsatzkräfte gingen von Haus zu Haus, um die Anwohner direkt zu informieren. Laut Stadtverwaltung handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, um eine nächtliche Räumung in den frühen Morgenstunden zu vermeiden, da starker Rauch und ungünstige Wetterprognosen die Lage verschärfen. Für Menschen, die keine private Bleibe finden, wurde in der Sekundarschule in Simmerath eine Notunterkunft eingerichtet. Noch am Nachmittag hatten belgische Behörden gemeldet, Teilbereiche der auf deutsches Gebiet zulaufenden Feuerfront unter Kontrolle zu haben. Die Feuerwehr Aachen sowie weitere Wehren aus der Städteregion unterstützen die Einsatzkräfte vor Ort bei der Abriegelung und Brandbekämpfung. Die Lage wird kontinuierlich neu bewertet.
Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen zieht am Abend über Karlsruhe - Baum stürzt im Sturm um und fällt auf Oberleitung, Bahnverkehr eingestellt - Starkregen und Hagel sorgen für kurzzeitige Überflutungen
Feuerwehr im Einsatz - deutliche Abkühlung von 35 Grad auf 20 Grad durch das Unwetter am Sonntagabend
16.08.26, 20:39 Uhr
Datum: Sonntag, 16. August 2026, 19:00 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(th) Ein kräftiges Unwetter ist am Sonntagabend über Karlsruhe hinweggezogen und hat für eine spürbare Abkühlung gesorgt.
Gegen 19 Uhr brachten Gewitter, stürmische Böen, Starkregen und Hagel innerhalb kurzer Zeit große Mengen Wasser über die Stadt.Zeitweise kam es zu Überflutungen, zudem fiel kleinkörniger Hagel. Vereinzelt wurden Äste und Bäume durch den starken Wind abgebrochen.
In der Karlsruher Nordweststadt ist ein Baum abgeknickt und auf die Oberleitung der Straßenbahn gefallen. Der Bahnverkehr musste eingestellt werden. Die Feuerwehr war im Einsatz.
Nach der schwülheißen Wetterlage sorgte das Unwetter zumindest für eine deutliche Abkühlung am Abend. Die Temperaturen gingen spürbar zurück, ein Temperatursturz von 35 Grad auf 20 Grad war die Folge.
VW kommt alleinbeteiligt von Fahrbahn ab und kollidiert mit massivem Verkehrsschild - Alle drei Insassen darunter ein Kleinkind werden teils schwer bis lebensbedrohlich verletzt - Auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz
B10 musste für Rettungsmaßnahmen gesperrt werden - genauer Unfallhergang unklar
16.08.26, 19:27 Uhr
Datum: Sonntag, 16. August 2026, 19:27 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(th) Am Sonntagnachmittag gegen 16:30 Uhr ereignete sich auf der B10 im Bereich Karlsruhe-Grötzingen ein schwerer Verkehrsunfall.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein mit drei Personen besetzter VW aus bislang ungeklärter Ursache im Bereich des Grötzinger Tunnels alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab.
Das Fahrzeug geriet über die Gegenfahrbahn und kollidierte anschließend mit einem massiven Verkehrsschild. Bei dem Unfall wurden alle drei Insassen verletzt. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, eine weitere Person schwebt in Lebensgefahr. Zudem wurde ein Kleinkind verletzt.
Zur Versorgung der Verletzten waren neben den Einsatzkräften der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes auch ein Rettungshubschrauber vor Ort. Die B10 musste im Bereich Grötzingen für rund eine Stunde vollgesperrt werden. Die Ursache des Unfalls sowie der genaue Unfallhergang sind noch unklar. Die Ermittlungen hierzu dauern an
Rauch und Brandgeruch von Waldbränden in NRW und Belgien ziehen über Baden-Württemberg und sorgen für Geruchsbelästigung - Leitstellen in der Region vermelden vermehrte Notrufe
Aktuelle Luftaufnahmen von Rauchschleier über dem Kreis Rastatt sichtbar
16.08.26, 16:10 Uhr
Datum: Sonntag, 16. August 2026, 15:30 Uhr
Ort: Rastatt - Karlsruhe, Baden-Württemberg
(th) Über Baden-Württemberg kommt es am Sonntag aufgrund der Waldbrände in NRW, Belgien und Rheinland-Pfalz, vermehrt zu Rauch- und Brandgeruch.Die Behörden empfehlen der Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- sowie Klimaanlagen im Bedarfsfall abzuschalten.Bürgerinnen und Bürger sollten sich über die aktuelle Lage in den Medien informieren.
Über dem Landkreis Rastatt und auch im Kreis Karlsruhe gab es bereits vermehrt Notrufe und Meldungen über Brand- und Rauchgeruch. Vereinzelt sind Feuerwehren bereits zu Erkundungen am Sonntagnachmittag ausgerückt. Die Leitstellen empfehlen bei Wahrnehmungen von Rauchwolken und starken Brandgerüchen immer sicherheitshalber den Notruf zu wählen.
Feuer bei Elektroschrott-Verwerter löst Großeinsatz aus – Weithin sichtbare, dunkle Rauchsäule steigt in den Himmel – Feuerwehr kämpft mit Großaufgebot gegen die Flammen
Brandursache unklar – Polizei ermittelt
16.08.26, 14:55 Uhr
Datum: Sonntag, 16. August 2026, 13:15 Uhr
Ort: Espelkamp, Landkreis Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein Großbrand in einem Recyclingbetrieb für Elektroschrott hat am Sonntagmittag die Feuerwehr in Espelkamp in Atem gehalten. Gegen 13 Uhr ging der Notruf ein. Eine riesige, schwarze Rauchwolke stand über dem Firmengelände und war kilometerweit zu sehen. Die genaue Ursache für das Feuer ist noch völlig unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren schnell vor Ort. Schon auf der Anfahrt war die dramatische Rauchentwicklung sichtbar. Sofort wurde ein Großeinsatz ausgelöst. Mehrere Wehren aus der Umgebung eilten zur Unterstützung. Die Löscharbeiten auf dem Gelände des Schrottverwerters gestalteten sich schwierig. Das Feuer hatte sich in einem großen Haufen von Altgeräten festgesetzt.
Die Polizei sperrte das Gebiet um den Brandort weiträumig ab. Spezialisten für Brandursachenermittlung werden den Ort untersuchen. Erst nach Abschluss der Löscharbeiten können sie ihre Arbeit beginnen. Bisher gibt es keine Erkenntnisse, wie das Feuer entstehen konnte. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen noch nicht vor. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern.
Mercedes überschlägt sich bei Überholmanöver und landet im Graben - Ersthelfer befreien verletzte Frau aus Wagen - Unfallfahrerin wollte linksabbiegenden Wagen überholen, als es zum Crash kam
Straße bei Hage am Vormittag gesperrt
16.08.26, 12:11 Uhr
Datum: Sonntag, 16. August 2026, 11:00 Uhr
Ort: Hage-Hagermarsch, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Bei einem Verkehrsunfall in Hagermarsch ist am Sonntagvormittag eine 61-jährige Autofahrerin verletzt worden. Gegen 11:00 Uhr waren zwei Fahrzeuge auf der Landstraße von Norden in Richtung Dornum unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen beabsichtigte ein vorausfahrender 57-jähriger Skoda-Fahrer, nach links in Richtung Hilgenriedersiel abzubiegen. Die dahinter fahrende 61-Jährige setzte in ihrem Mercedes zeitgleich zum Überholen an, woraufhin beide Fahrzeuge kollidierten. Durch die Wucht des Zusammenstoßes schleuderte der Mercedes von der Fahrbahn und blieb kopfüber in einem Graben liegen. Der Skoda kam beschädigt auf der Fahrbahn zum Stehen. Ersthelfer befreiten die verletzte Mercedes-Fahrerin aus ihrem auf dem Dach liegenden Wrack, ehe sie vom Rettungsdienst medizinisch versorgt wurde. Der 57-jährige Skoda-Fahrer konnte sein Fahrzeug selbstständig verlassen und blieb nach ersten Informationen unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Abfall-Haufen in Recyclingbetrieb gerät am Morgen in Brand - bis zu 100 Einsatzkräfte bekämpfen Feuer - Bevölkerungswarnung vor starker Rauchentwicklung herausgegeben
Rauchwarnung im Vorfeld des Ironman in der Stadt - zweiter Großeinsatz an diesem Wochenende
16.08.26, 09:02 Uhr
Datum: Sonntag, 16. August 2026, 06:00 Uhr
Ort: Duisburg, Nordrhein-Westfalen
(jb) In Duisburg wurden Einsatzkräfte am Sonntagmorgen zum zweiten Großbrand an diesem Wochenende gerufen. In einem Recyclingbetrieb war in einem Lagerhaufen ein Brand ausgebrochen. Als die ersten Kräfte eintrefen, waren bereits Flammen und eine starke Rauchentwicklung wahrnehmbar. Umgehend rückten bis zu 100 Einsatzkräfte zum Brand aus. Über die Warnapp NINA wird derzeit die Bevölkerung auch im angrenzenden Krefeld gewarnt und auch für den heute stattfindenden Ironman in Duisburg gibt es eine Gefahreninformation vor Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Die Feuerwehr setzt auch ein Löschunterstützungsfahrzeug ein. Neben drei Wachen der Berufsfeuerwehr sind diverse Sonderfahrzeuge und ein Löschboot im Einsatz. Erst in der Nacht zu Samstag hatte es ein größeres Feuer auf der Schrottinsel gegeben.
Verheerender Wald- und Moorbrand tobt im belgischen Hohen Venn – Flammenfront steht rund drei Kilometer vor der deutschen Grenze – Bislang keine Evakuierung in Monschau geplant – Günstiger Gegenwind bremst Feuerwalze auf 60 bis 80 Meter Vorrücken ein –...
Polizei in Bereitschaft – Keine unmittelbare Gefahr für Stadtgebiet und historische Altstadt
16.08.26, 07:22 Uhr
Datum: Sonntag, 16. August 2026, 06:00 Uhr
Ort: Monschau, Nordrhein-Westfalen
(jb) Angesichts des verheerenden Wald- und Moorbrandes im belgischen Hohen Venn bereitet sich die Stadt Monschau an der Grenze vorsorglich auf mögliche Schutzmaßnahmen vor. Entgegen anderer Berichte ist eine Evakuierung derzeit jedoch nicht geplant. Wie der Einsatzleiter und Leiter der Feuerwehr Monschau, Philipp Krüger, mitteilte, befindet sich die Feuerfront aktuell rund drei Kilometer vor der deutsch-belgischen Grenze. Durch günstigen Gegenwind bewegten sich die Flammen zuletzt nur minimal um etwa 60 bis 80 Meter auf das deutsche Hoheitsgebiet zu. Die Lage wird vor Ort als statisch und unter Kontrolle beschrieben. Dennoch hat die Feuerwehr für das gesamte Stadtgebiet Stadtalarm ausgelöst und eine Pufferzone eingerichtet. Dabei wurden Freiflächen im Grenzbereich vorsorglich bewässert und Schlauchleitungen an neuralgischen Punkten bereitgelegt. Einsatzkräfte führen regelmäßige Kontrollfahrten zu fünf markanten Punkten auf belgischer Seite durch, um einzelne Feuerzungen zu beobachten. Gemeinsam mit dem Ordnungsamt und der Polizei wurden Anwohner in grenznahen Gebieten vorsorglich informiert, sich auf ein mögliches Szenario vorzubereiten. Die Polizei steht auf Abruf bereit. Eine unmittelbare Gefahr für das Stadtgebiet oder die historische Monschauer Altstadt besteht nach Angaben der Einsatzleitung derzeit nicht.
Wohnhaus und Ökonomiegebäude stehen in der Nacht lichterloh in Flammen (on Tape) - Brand droht in enger Bebauung auf weitere Gebäude überzugreifen - alle Bewohner können sich vor den Flammen in Sicherheit bringen - umliegende Feuerwehren die ganze...
Wie durch ein Wunder retten sich alle Bewohner unverletzt aus dem brennenden Gebäude - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen - dichte Bebauung sorgt für aufwändige Löscharbeiten
16.08.26, 04:23 Uhr
Datum: Sonntag, 16. August 2026, 01:30 Uhr
Ort: Neuried-Altenheim, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(jb) In der Nacht auf Sonntag ist gegen 1.30 Uhr in der Kirchstraße in Neuried-Altenheim im Ortenaukreis ein Großbrand ausgebrochen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr standen ein Wohnhaus und das unmittelbar danebenliegende Ökonomiegebäude bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot an, um ein Übergreifen der Flammen auf weitere, an die Brandobjekte angrenzende Gebäude zu verhindern. Insgesamt waren vier Löschzüge der Feuerwehr im Einsatz, so Bernd Schwärzel, Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort.
Die Löscharbeiten gestalteten sich entsprechend umfangreich und dauerten die gesamte Nacht über an. Besonders problematisch war die enge Bebauung, welche die Löscharbeiten am Brandort erschwerten. Alle Bewohner, die sich in den betroffenen Gebäuden aufgehalten hatten, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, so Bernd Schwärzel weiter. Nach bisherigen Informationen wurde niemand verletzt.
Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die weiteren Ermittlungen sollen klären, wie das Feuer in der Kirchstraße ausbrechen konnte. Die Kriminalpolizei war noch in der Nacht vor Ort.
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