Sammlung von Newsfeeds
Urlauber und Besucher genießen schon heute Sonne und blauen Himmel am Strand von Warnemünde
Aktuelle Bilder vom Ostseestrand - Pünktlich steigende Temperaturen erwartet
19.03.25, 17:30 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. März 2025, 16:00 Uhr
Ort: Warnemünde, Mecklenburg-Vorpommern
(et) Der bevorstehende morgige Frühlingsanfang sorgte auch schon heute für Frühlingsfeeling. Bei blauem Himmel genossen Besucher am Strand von Warnemünde nicht nur den Sonnenschein, sondern gönnten sich auch ein Fläschchen Sekt zum Anstoßen auf den Frühling. Und die Vorhersagen machen Lust auf mehr. Mit den angesagten steigenden Temperaturen macht der Spaziergang am Strand gleich noch mehr Spaß.
Hybrid-Linienbus an Haltestelle komplett ausgebrannt - Alle Insassen können sich unverletzt ins Freie retten
Busfahrer erleidet leichte Rauchvergiftung bei eigenen Löschversuchen - Brandursache unklar - Haltestelle durch Brand in Mitleidenschaft gezogen
19.03.25, 14:42 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. März 2025, ca. 12:45 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland
(ah) In Saarbrücken ist am Mittwochmittag ein Hybrid-Linienbus vollständig ausgebrannt: Fahrgäste bemerkten an der Haltestelle Sachsenweg Brandgeruch im hinteren Teil des Busses, woraufhin alle acht Personen das Fahrzeug verließen. Das Feuer weitete sich in der Folge auf den kompletten Bus aus, der Fahrer unternahm erfolglos Löschversuche und zog sich dabei eine leichte Rauchvergiftung zu. Die Feuerwehr konnte den Brand schließlich löschen; der Bus wurde jedoch komplett zerstört und auch die Haltestelle wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Brandursache ist noch unklar.
POL-H: Hannover-Zoo: Radfahrer wird bei Zusammenstoß mit Pkw schwer verletzt
Großes Mehrparteien-Holzhaus gerät in Brand
Bewohner können sich unverletzt retten - Brandursache unklar
19.03.25, 07:51 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. März 2025, ca. 01:00 Uhr
Ort: Werlau, Rhein-Unsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz
(ah) Der Brand eines großen Mehrparteien-Holzhauses in Werlau im Rhein-Hunsrück-Kreis hat in der Nacht zum Mittwoch für einen Feuerwehrgroßeinsatz gesorgt. Ersten Angaben zufolge war der Brand im oberen Bereich des Hauses ausgebrochen und hatte sich auf den Dachstuhl ausgeweitet. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an, um gegen das Feuer vorzugehen.
Menschen wurden nicht verletzt; alle Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.
Sattelzug kommt nach links vom Hauptfahrstreifen ab und stürzt auf Mittelleitplanke - Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt
Feuerwehr muss den Mann aus der Fahrerkabine befreien - Beifahrer unverletzt - Unfallursache unklar - Erhebliche Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr
19.03.25, 07:35 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. März 2025, ca. 04:00 Uhr
Ort: A2 Fahrtrichtung Hannover, nahe AS Hämelerwald, Niedersachsen
(ah) Ein schwerer Lkw-Unfall hat am frühen Mittwochmorgen zu einer Vollsperrung der A2 zwischen Hämelerwald und Lehrte in Richtung Hannover geführt, auch in der Gegenrichtung musste eine Spur gesperrt werden. Ersten Angaben zufolge kam ein Sattelzug nach links vom Hauptfahrstreifen ab und stürzte auf die Mittellleitplanke. Der Fahrer wurde schwer verletzt in der Fahrerkabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden, der Beifahrer blieb unverletzt.
Die Unfallursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen. Aufgrund des Unfalls und der Sperrung kam es zu erheblichen Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.
Erneut 48-stündiger Warnstreik legt Berliner Verkehrsbetriebe lahm - Verdi kündigt massive Streikwelle an, sollten kommende Tarifverhandlungen weiterhin ohne Ergebnis bleiben
Unbefristete Arbeitsniederlegungen drohen - Gewerkschaft fordert deutliche Gehaltserhöhungen - Bereits in den vergangenen Wochen mehrfach Streiks mit starken Auswirkungen im Berufsverkehr
19.03.25, 02:33 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. März 2025, 3:00 Uhr
Ort: Berlin
(ch) Berlin steht vor massiven Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr, denn die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zu einem 48-stündigen Warnstreik aufgerufen. Der Streik beginnt am Mittwoch, den 19. März 2025, mit Betriebsbeginn und endet am Freitagmorgen um 3:00 Uhr. Betroffen sind sämtliche U-Bahn- und Straßenbahnlinien sowie der Großteil der BVG-Busverbindungen.
Hintergrund des Streiks sind die stockenden Tarifverhandlungen zwischen Verdi und der BVG. Die Gewerkschaft fordert unter anderem eine Gehaltserhöhung von 750 Euro monatlich sowie höhere Schichtzulagen. Die BVG hatte zuletzt eine Erhöhung von 240 Euro pro Monat angeboten, was Verdi als unzureichend ansieht. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, legen die Beschäftigten nun für zwei Tage die Arbeit nieder.
Zwei Autos kollidieren bei hohem Tempo miteinander - Beide Fahrer werden eingeklemmt und schwer verletzt - Drittes Fahrzeug touchiert - Rettungshubschrauber im nächtlichen Einsatz
Insgesamt drei Schwerverletzte - Bundesstraße voll gesperrt
19.03.25, 02:25 Uhr
Datum: Mittwoch, 19. März 2025, 0:30 Uhr
Ort: Steinach, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(ch) Ein schwerer Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße B33 bei Steinach forderte in der Nacht zu Mittwoch mehrere Schwerverletzte. Gegen 00:30 Uhr kollidierten zwei Fahrzeuge frontal zwischen Steinach und Biberach. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Autos massiv beschädigt, die Fahrer in den Wracks eingeklemmt und schwer verletzt. Ein drittes Fahrzeug wurde touchiert, dessen Fahrer wurde ebenfalls schwer verletzt.
Die Feuerwehr rückte mit schwerem technischen Gerät an, um die eingeklemmten Personen aus den Fahrzeugen zu befreien. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, um die medizinische Versorgung vor Ort zu unterstützen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Die B33 blieb für mehrere Stunden in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
XXL-Transporter strandet in Hamburg aufgrund von technischem Defekt - Hundert Liter Öl laufen auf Fahrbahn aus - Strecke muss anderthalb Stunden voll gesperrt werden
Schaden muss vor Ort repariert werden - Autofahrer brauchen viel Geduld
19.03.25, 02:03 Uhr
Datum: Mittwoch, 18. März 2025, 0:00 Uhr
Ort: Hamburg-Waltershof
(ch) In der Nacht zu Mittwoch kam es im Hamburger Stadtteil Waltershof zu einem erheblichen Verkehrschaos, nachdem ein technischer Defekt an einem Schwertransporter große Mengen Öl auf die Fahrbahn laufen ließ. Der Transporter war auf der Köhlandbrücke in Richtung A7 unterwegs und hatte eine tonnenschwere Kabeltrommel geladen, als plötzlich ein Hydraulikschlauch platzte. In Folge liefen mehrere hundert Liter Hydrauliköl aus und verteilten sich auf der Straße.
Die Polizei sperrte die Fahrbahn umgehend komplett, was zu einem kilometerlangen Rückstau führte. Die Feuerwehr rückte an, um das ausgetretene Öl zu binden und eine weitere Umweltgefährdung zu verhindern. Der Schwertransporter blieb zunächst manövrierunfähig und musste noch an der Einsatzstelle repariert werden. Erst nach rund anderthalb Stunden konnte die Strecke wieder freigegeben werden.
Die genaue Ursache für den technischen Defekt ist bislang unklar. Ermittlungen zur Pannenursache laufen.
Zweijähriger Junge verschwindet beim Spielen von elterlichem Anwesen im Schwarzwald - Große Suche mit Hubschrauber, Mantrailerhunden und sogar Tauchern findet nach rund sieben Stunden ein Happy End - Kind kann durch Wärmebildkamera des...
Sogar Anwohner halfen bei der verzweifelten Suche in rießigem Gebiet - Feuerwehr, Rettungsdienste und Wasserrettungen im Großeinsatz - Polizei veröffentlichte Details zu getragener Kleidung des Jungen beim Verschwinden - Ermittlungen der Polizei wurden aufgenommen
18.03.25, 22:12 Uhr
Datum: Dienstag, 18. März 2025, 22:00 Uhr
Ort: Hornberg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(ch) Es ist der größte Albtraum für Eltern. Gerade noch hatten sie ihr Kind im Blick und plötzlich ist es verschwunden. Genau das scheint im Ortenaukreis am späten Dienstagnachmittag passiert zu sein. Um 16.30 Uhr soll ein Zweijähriger auf dem Grundstück seiner Familie gespielt haben, doch dann verschwand er. Rund eine Stunde später meldeten die Angehörigen ihn als vermisst.
Ein großer Sucheinsatz begann. Die Polizei vermutet, dass der Junge in einen angrenzenden Wald gelaufen sein könnte. Ein Hubschrauber kreist über dem Waldgebiet und sucht es mit einer Wärmebildkamera ab. Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis wurden alarmiert, um am Boden den Bereich abzusuchen. Ebenso haben sich zahlreiche Nachbarn zusammengefunden, um zu helfen. Unterstützt werden sie von Suchhunden der Hilfsorganisationen und auch von Tauchern. Denn das Gebiet liegt in der Region mit Deutschlands höchsten Wasserfällen. Auch ein See wird genau überprüft. Es ist auch ein Kampf gegen die Zeit, weil in der Nacht Temperaturen von deutlich unter dem Gefrierpunkt erwartet werden. Der Junge soll bei seinem Verschwinden eine dunkle Matsch-Hose, blaue Gummistiefel, eine Jacke mit Dinosaurier-Motive und eine blaue Mütze getragen haben. Wer Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben kann, soll sich bei der Polizei melden.
Rund um Mitternacht dann plötzlich die gute Nachricht: Ein Polizeihubschrauber konnte den Jungen aufspüren. Er kann kurz darauf von Bodenkräften in Obhut genommen werden und scheint unverletzt und wohlauf. Die Rettungsmaßnahmen können nach rund sieben Stunden erfolgreich beendet werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, wie der kleine Bub einfach unerkannt davonlaufen konnte.
Frachtschiff „Venture“ treibt ohne Kontrolle über Elbe und läuft bei Blankenese auf Grund – Maschinenschaden für Zwischenfall verantwortlich
Mehrere Schlepper könnten Frachter befreien – Glücklicherweise keine Verletzten
18.03.25, 18:04 Uhr
Datum: Dienstag, 18. März 2025, 17:00 Uhr
Ort: Hamburg-Blankenese
(ch) Am späten Dienstagnachmittag ist das Frachtschiff „Venture“ am Falkensteiner Ufer in Blankenese auf Grund gelaufen. Gegen 16 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert, nachdem zunächst eine Rauchentwicklung gemeldet worden war. Die Wasserschutzpolizei sowie mehrere Schlepper rückten aus, um die Lage zu sichern. Wie sich später herausstellte, hatte die „Venture“ einen Maschinenschaden erlitten, woraufhin das Schiff manövrierunfähig wurde und auf Grund lief.
Glücklicherweise blieb die Havarie ohne größere Folgen: Es gab keine Verletzten, und auch Betriebsstoffe liefen nach ersten Erkenntnissen nicht aus. Der schwarze Rauch, der kurzzeitig aus dem Schornstein quoll, stellte sich als harmlos heraus. Die Bergung des Frachters läuft. Mehrere Schlepper sind vor Ort, um das Schiff freizubekommen und es sicher in den Hafen zu bringen.
Funkenflug löst Flächenbrand an Bahndamm aus
Feuer möglicherweise durch Güterzug ausgelöst - Bahnstrecke gesperrt
18.03.25, 15:25 Uhr
Datum: Dienstag, 18. März 2025, ca. 14:00 Uhr
Ort: Apen, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
(ah) Die extreme Trockenheit der letzten Zeit sorgt bei der niedersächsischen Waldbrandzentrale für Sorgenfalten und inzwischen ist es bereits zu ersten Flächenbränden im Land gekommen. So brannte des im Bereich eines Bahndamms bei Apen im Landkreis Ammerland an mehreren Stellen, so dass die Feuerwehr mit einem größeren Aufgebot anrücken musste, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Ersten Angaben zufolge ist nicht auszuschließen, dass der Brand durch von einem Güterzug stammenden Funkenflug ausgelöst wurde. Die Bahnstrecke zwischen Westerstede und Leer musste aufgrund des Feuers zeitweise gesperrt werden.
Erhöhte Wald- und Flächenbrandgefahr in Niedersachsen - Warnstufe 4 so früh wie nie zuvor ausgerufen
Bereits mehrere Flächenbrände - Aktuelle Bilder sowie ein O-Ton aus der Waldbrandzentrale in Lüneburg in Vorbereitung
18.03.25, 14:43 Uhr
Datum: Dienstag, 18. März 2025, 14:43 Uhr
Ort: Lüneburg, Niedersachsen
(ah) Die lang anhaltende Trockenheit in Teilen Niedersachsens sorgt für Kopfzerbrechen. Vor allem im Nordosten des Landes sind die Böden zu trocken, so dass derzeit erhöhte Waldbrandgefahr herrscht und in einigen Bereichen wie etwa der Lüneburger Heide bereits jetzt und somit so früh wie noch nie die Warnstufe 4 ausgerufen wurde. Vereinzelt kommt es bereits zu ersten Flächenbränden.
In der Waldbrandzentrale in Lüneburg beobachtet man die Wetterlage genau - und ist angesichts der Prognosen besorgt: Steigende Temperaturen und leichte Winde könnten Brände begünstigen, zudem könnte auch der traditionell eher feuchte Harz aufgrund toter Vegetation aus dem Vorjahr gefährdet sein. Brände dort wären dann noch problematischer als im Flachland.
Deutsche Pyro-Freaks zünden während der "Fallas de Valencia" mehrere Kilogramm Böller und richten erheblichen Schaden an - Am Folgetag geht Feuerwerksinzenierung schief, als 5000 Kugelbomben auf einmal explodieren - Glücklicherweise keine Verletzten
Vermummte "Pyrotechniker" flüchten unerkannt - Bereich war beim zweiten Vorfall abgesperrt, Publikum applaudiert - Großkontrollen beim Abschlussfeuerwerk, aufgehizte Stimmung, Unbekannte zünden zwei Kilogram Böller
18.03.25, 14:06 Uhr
Datum: 19. März 2025
Ort: Valencia, Spanien, Europa
(ah) Im spanischen Valencia werden derzeit die traditionellen Frühlingsfeste "Fallas de Valencia" gefeiert, die zahlreiche Besucher anziehen und mit spektakulären "Mascietà" genannten Feuerwerksinzenierungen einhergehen. In den vergangenen Jahren kam es dabeizunehmend zu problematischen Vorfällen: Gruppen aus Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien bringen illegales Feuerwerk in die Stadt und richteten damit teils erhebliche Schäden an.
So auch in diesem Jahr: Eine Gruppe deutscher Pyro-Freaks hatte sich zu einem geheimen Treffen verabredet, um selbst gebastelte Böller zu zünden. Der Plan wurde umgesetzt: Die Vermummten zündeten innerhalb kurzer Zeit mehrere Kilogramm Böller, was zu beträchtlichen Schäden führte. In der Folgenacht kam es zu einem weiteren Zwischenfall, als eine geplante "Mascietà" nicht wie geplant ablief und 5000 bereitstehende Kugelbomben gleichzeitig explodierten. Zu nennenswerten Schäden kam es hier nicht, da der Bereich im Vorfeld abgesperrt wurde und glücklicherweise wurde niemand verletzt. Ganz im Gegenteil: Die Zuschauer, die sich eingefunden hatten, spendeten angesichts des riesigen Feuerballs sogar lauten Applaus...
Auch beim Abschlussfeuerwerk kam es zu Zwischenfällen: Die Polizei führte verstärkte Kontrollen durch, was zu einer aufgeheizten Stimmung führte. Abseits des Hauptgeschehens zündeten Unbekannte mehrere Kilogramm Böller und sorgten für gewaltige Detonationen. Sie konnten unerkannt flüchten. Die Polizei prüft die Vorfälle.
Vermeintlicher Amokalarm löst Großeinsatz aus - Spezialkräfte im Einsatz
Keine Hinweise auf Gefährdung, Einsatzkräfte rücken wieder ab - Unklar, warum der Alarm ausgelöst wurde
18.03.25, 13:40 Uhr
Datum: Dienstag, 18. März 2025, 13:40 Uhr
Ort: Oelde, Kreis Warendorf, Nordrhein-Westfalen
(ah) Aufregung in Oelde im Kreis Warendorf am Dienstagmorgen: Aufgrund eines automatisch ausgelösten Amokalarms an einer Förderschule kam es zu einem Polizeigroßeinsatz, bei dem auch Spezialkräfte eingesetzt wurden. Schüler und Lehrer schlossen sich in den Klassenräumen ein, die Einsatzkräfte durchsuchten das Schulgebäude.
Nachdem keine Hinweise auf eine Gefährdung gefunden wurden, rückte die Polizei wieder ab. Derzeit ist noch unklar, weshalb der Alarm ausgelöst wurde.
38-Jährige in Rietze gewaltsam ums Leben gekommen - Ehemaliger Lebensgefährte dringend des Totschlags verdächtig
Mann wurde bereits am Tattag festgenommen, musste aber wieder freigelassen werden - Umfangreiche Durchsuchungen und Ermittlungen in der Folge rückten den 40-Jährigen wieder in den Fokus - Aktueller O-Ton mit der Staatsanwaltschaft
18.03.25, 12:44 Uhr
Datum: Dienstag, 18. März 2025, ca. 12:00 Uhr
Ort: Rietze, Landkreis Peine, Niedersachsen
(ah) Festnahme im Fall des mutmaßlichen Tötungsdelikts in Rietze bei Edemissen: Der 40-jährige Ex-Lebensgefährte des Opfer wurde am Montag festgenommen und wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags dem Haftrichter vorgeführt. Ein entsprechender Haftbefehl wurde erlassen, der Verdächtige sitzt nun in Untersuchungshaft.
Eine 38-jährige dreifache Mutter war am 28.Februar in ihrer Wohnung tot aufgefunden worden. Die Staatsanwaltschaft legt dem 40-Jährigen nun zur Last, dass er seiner ehemaligen Partnerin im Zuge eines Streits so heftige Verletzungen zufügte, dass sie schließlich daran verstarb. Der Mann wurde bereits am Tattag vorläufig festgenommen, musste aber wieder freigelassen werden. Umfangreiche Ermittlungen und Durchsuchungen in der Folge rückten ihn jedoch wieder in den Fokus der Ermittler, was schließlich zur erneuten Festnahme führte. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe. Weitere Ermittlungen laufen.
80 Jahre deutsch-amerikanische Freundschaft wird in Baumholder mit Militärparade gefeiert
Etwa 1000 Teilnehmer aus den Streitkräften beider Länder sowie zahlreiche Zaungäste - Militärvertreter betonen "besondere Freundschaft"
18.03.25, 11:54 Uhr
Datum: Dienstag, 18. März 2025, 11:54 Uhr
Ort: Baumholder, Landkreis Birkenfeld, Rheinland-Pfalz
(ah) "Gemeinsam stärker": Angesichts der durch den neuen Präsidenten durchaus nicht leichten Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und den Vereinigten Staaten mag dieses Motto fast schon anachronistisch wirken, dennoch hielten die Streitkräfte beider Länder am Dienstag im rheinland-pfälzischen Baumholder genau unter dieser Überschrift eine Militärparade ab, um die dort nun seit 80 Jahren bestehende deutsch-amerikanische Freundschaft zu feiern. Rund 1000 Mitglieder der Streitkräfte beider Länder nahmen teil, zahlreiche Zaungäste sahen sich die Veranstaltung an.
Opfer (54) schleppt sich nach Angriff vor Lokal und bricht zusammen - Gäste leisten Erste Hilfe und müssen von Seelsorgern betreut werden - Mann ringt nach Attacke mit dem Tod - Groß-Fahndung mit Polizeiheli in der Nacht - Mordkommission ermittelt
War ein Messer im Spiel? - Umfangreiche Spurensicherung nach Angriff am eigenen Auto - Polizei nennt Details zum flüchtigen Täter
18.03.25, 04:43 Uhr
Datum: Montag, 17. März 2025, 22:30 Uhr
Ort: Rösrath, Rheinisch-Bergischer-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(jb) Brutaler Angriff nach dem Restaurant-Besuch in Hoffnungsthal: Vor dem Restaurant „Fachwerk“ wurde am Montag-Spätabend ein 54-jähriger Mann auf einem Parkplatz brutal angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge erlitt das Opfer die Verletzungen an seinem eigenen Auto. Ob zwei oder mehrere Personen in die Tat verwickelt waren, ist noch unklar. Laut Zeugen könnte ein Messer im Spiel gewesen sein. Nach dem Angriff schleppte sich der Schwerverletzte vor das Restaurant, wo er zusammenbrach. Gäste leisteten erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintraf. Er wurde in eine Klinik gebracht. Die Polizei leitete umgehend eine großangelegte Fahndung ein. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Die Mordkommission aus Köln hat die Ermittlungen übernommen. Der Tatort wurde in der Nacht mit Spurensicherungsteams untersucht. Im Restaurant wurden geschockte Gäste von Seelsorgern betreut. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar. Die Ermittlungen laufen.
Gebäudebrand in Bürokomplex fordert Großeinsatz der Feuerwehr - Einsatzkräfte bekämpfen Brand mit mehreren C-Rohren - Angrenzende Halle verraucht - Großraumlüfter nach erfolgter Brandbekämpfung im Einsatz
Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte am Montagabend im Einsatz - Brandursache bislang unbekannt
18.03.25, 02:53 Uhr
Datum: Montag, 17. März 2025, 23:30 Uhr
Ort: Mühlacker, Enzkreis, Baden-Württemberg
(jb) In einer Maschinenbaufirma im Industriegebiet von Mühlacker hat es Montagnacht gebrannt. Das berichten Polizei und Feuerwehr. Die Einsatzkräfte waren gegen 23.30 Uhr in die Industriestraße ausgerückt. Laut Feuerwehr brannte es in einem Bürokomplex der Firma. Eine angrenzende Werkshalle war in der Folge stark verqualmt. Mit drei C-Rohren brachten die Floriansjünger den Brand in der Nacht unter Kontrolle. Mit einem Großlüfter wurde anschließend die verrauchte Halle belüftet. Zur Entstehung des Brandes konnte die Polizei bislang keine Angaben machen. Nach Informationen vor Ort wurde niemand verletzt.
25.000 Kubikmeter Sand werden vom Osten der Insel Wangerooge an den Badestrand umgebettet, damit die Besucher Ostern einen Strand haben
Kosten der Renovierungsaktion rund 200.000 Euro
17.03.25, 21:57 Uhr
Datum: Montag, 17. März 2025
Ort: Nordseeinsel Wangerooge, Niedersachsen
(et) Die immer stärker werdenden Herbststürme setzen den norddeutschen Inseln jedes Jahr enorm zu. So hat Wangerooge auch wieder mehrere Meter Strand an das Meer verloren. Um dennoch den Besuchern einen Badestrand bieten zu können, haben Bagger und Dumper am Montag damit begonnen Sand vom Osten der Insel an den fünf Kilometer entfernten Badestrand zu fahren. Vorher wurde der Sand jedoch noch von einem Team des Kampfmittelräumdienstes aus Oldenburg auf Kampfmittel sondiert und anschließend freigegeben. Für den Transport der 25.000 Kubikmeter Sand sind rund 1500 Fahrten mit den eigens dafür angelieferten vier Dumpern notwendig. Gefahren wird in zwei Schichten pro Tag und immer bei Niedrigwasser. Die Kosten für die rund 200.000 Euro teure Renovierungsaktion wird zum Teil vom Landkreis übernommen, den Rest soll die Kurtaxe wieder einfahren. Bis Ostern sollen die Inselbesucher dann einen nagelneuen Strand vorfinden.
Leerstehende Lagerhalle in Hinterbebauung stellt Feuerwehr vor schwierige Aufgabe - Werksfeuerwehr von ThyssenKrupp hilft mit großem Teleskoparm - Bewohner werden über NINA und KarWarn vor giftigem Rauch gewarnt
Löscharbeiten dauern die ganze Nacht
17.03.25, 21:14 Uhr
Datum: Montag, 17. März 2025, 19:30 Uhr
Ort: Duisburg-Homberg, Nordrhein-Westfalen
(et) Am Montagabend ist in Duisburg-Homberg eine große Lagerhalle in Brand geraten. Für die Duisburger Feuerwehr wurde Vollalarm ausgelöst. Die leerstehende 60x30 Meter große Halle inmitten eines Wohngebietes stellte die Feuerwehr vor einige Probleme. Die Halle eines ehemaligen Maschinenbaubetriebes stand in einer Hinterbebauung, davor das ehemalige Verwaltungsgebäude der Firma. Mit einer normalen Drehleiter war dort kein rankommen. Um den Brand von oben bekämpfen zu können, fragte man bei der Werksfeuerwehr von ThyssenKrupp an, ob sie mit einem großen Tepeskoparm helfen könnten. Außerdem pumpte ein Löschboot der Feuerwehr Wasser aus dem nahen Rhein zur Einsatzstelle. Über der brennenden Halle machte sich eine dichte Rauchwolke breit. Die Anwohner des Wohngebietes wurden über NINA und KatWarn vor dem giftigen Rauch gewarnt. Die Lagerhalle war trotz des Großeinsatzes nicht mehr zu retten und brannte vollständig aus. Die Löscharbeiten dauerten die gane Nacht. Die Brandursache ermittelt die Polizei.
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