Sammlung von Newsfeeds
Kind wird während Badebetrieb plötzlich vermisst – Hinweisschild warnt vor lebensgefährlichen Untiefen im Wasser – Feuerwehr und DLRG starten großen Sucheinsatz – Erstretter springen ohne Ausrüstung ins Wasser und beginnen mit Suche – Einsatz mit...
Mehrere Notfallseelsorger übernahmen die psychologische Betreuung der traumatisierten Angehörigen und Einsatzkräfte
25.05.26, 17:10 Uhr
Datum: Montag, 25. Mai 2026, 15:30 Uhr
Ort: Marienhafe, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Ein 13-jähriges Mädchen ist am Pfingstmontag im Kiessee in Marienhafe ertrunken. Gegen 15:30 Uhr war bei den Rettungskräften die Meldung eingegangen, dass das Kind im See vermisst werde, an dem zu diesem Zeitpunkt reger Badebetrieb herrschte. Auf einem Warnschild am See wird vor gefährlichen Untiefen gewarnt und auf eine Nutzung auf eigene Gefahr hingewiesen. Feuerwehr und DLRG leiteten umgehend einen Großeinsatz ein. Für eine schnelle Suche gingen die ersten DLRG-Kräfte zunächst ohne Taucherausrüstung ins Wasser. Zudem wurden ein Rettungshubschrauber mit Wärmebildkamera sowie eine Drohne eingesetzt. Die Rettungskräfte schickten die anwesenden Badegäste nach Hause und suchten das Gewässer kontinuierlich ab. Schließlich konnte das 13-jährige Mädchen nur noch tot geborgen werden. Mehrere Notfallseelsorger übernahmen vor Ort die Betreuung der Angehörigen und der Einsatzkräfte.
Strandpromenade von Norddeich gut besucht - viele Gäste aus NRW nutzen freien Tag für Ausflug ans Wasser - sommerliche Temperaturen locken Menschen an die Küste
Bei bis zu 25 Grad kühlen Besucher die Füße im Wasser - Eis, frischer Wind und Nordsee-Atmosphäre sorgen für Feiertagsstimmung - mehrere O-Töne mit Urlaubern aus NRW
25.05.26, 12:30 Uhr
Datum: Montag, 25. März, 12:30 Uhr
Ort: Norden, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(sg) Bei sommerlichen Temperaturen bis zu 25 Grad haben am Pfingstmontag tausende Urlauber die Strandpromenade in Norden besucht. Viele der Gäste kamen offenbar aus Nordrhein-Westfalen und nutzten den freien Feiertag für einen Ausflug an die Nordsee.
Entlang der Promenade herrschte reger Betrieb. Zahlreiche Besucher spazierten am Wasser entlang, kühlten ihre Füße in der Nordsee, genossen ein Eis oder ließen sich den frischen Wind um die Nase wehen. Für viele Familien, Tagesgäste und Urlauber bot der Pfingstmontag damit nahezu ideale Bedingungen für einen entspannten Tag an der Küste.
Besonders die Mischung aus Sonne, angenehmen Temperaturen und Nordseeluft sorgte für eine gut gefüllte Strandpromenade. Trotz des großen Andrangs stand vor allem die Feiertags- und Urlaubsstimmung im Mittelpunkt.
Flaschenwürfe auf Polizisten am Berliner Mehringdamm – hunderte Menschen feiern weiter auf Gehwegen und Kreuzungen – Polizei rückt mit Großaufgebot an, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen
Beamten appellieren in Durchsagen an Feiernde Menge – Rangeleien, Beleidigungen und einzelne Festnahmen
25.05.26, 02:30 Uhr
Datum: Montag, 25. Mai 2026, 02:30 Uhr
Ort: Berlin
(sg) In der Nacht nach dem Karneval der Kulturen ist es in Berlin-Kreuzberg zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Am Mehringdamm hatten sich auch Stunden nach dem offiziellen Ende der Feierlichkeiten noch zahlreiche Menschen auf Gehwegen, Kreuzungen und vor umliegenden Bars sowie Spätkäufen aufgehalten. Auf einem Abschnitt von rund 150 Metern sollen zeitweise noch sehr viele Menschen gefeiert, Musik gehört und den Bereich blockiert haben.
Nach ersten Informationen wurden Polizeikräfte zunächst mit Flaschen beworfen. Daraufhin setzten sich die eingesetzten Beamten Schutzhelme auf. In der Folge wurden mehrere zusätzliche Polizeieinheiten angefordert, um die Lage rund um den Mehringdamm zu beruhigen und die öffentliche Ordnung wiederherzustellen.
Die Polizei sicherte mit mehreren Kräften und teils behelmten Einheiten Kreuzungen und Straßenabschnitte ab. Über Lautsprecher forderten die Beamten die Menschen mehrfach auf, den Bereich zu verlassen und nach Hause zu gehen. Viele Personen blieben jedoch zunächst vor Ort.
Im Verlauf des Einsatzes kam es vereinzelt zu Rangeleien, verbalen Beleidigungen und kleineren Auseinandersetzungen. Auch einzelne Festnahmen waren zu beobachten. Die genaue Zahl der eingesetzten Kräfte, mögliche Verletzte sowie die Hintergründe einzelner Festnahmen waren zunächst nicht bekannt. Die Polizei war bis in die Nacht hinein im Bereich Mehringdamm präsent.
46-jähriger Biker kommt von Landstraße ab und landet schwerverletz im Straßengraben – Feuerwehreinheit entdeckt auf Rückfahrt von Brandeinsatz das Unfallopfer zufällig und leitet Rettung ein
Rettungshubschrauber fliegt Schwerverletzten in Klinik – Polizei ermittelt nun die genaue Unfallursache
25.05.26, 09:00 Uhr
Datum: Montag, 25. Mai 2026, 9 Uhr
Ort: Rehlingen-Siersburg, Landkreis Saarlouis, Saarland
(sg) Schwerer Motorradunfall am Montagmorgen auf der L172 zwischen Siersburg und Oberesch im Kreis Saarlouis: Gegen 09:00 Uhr ist dort ein 46 Jahre alter Motorradfahrer schwer verunglückt. Der Mann war nach ersten Erkenntnissen aus Richtung Oberesch kommend unterwegs, als er mit seiner Honda Fireblade 1000 RR in einer leichten Linkskurve von der Fahrbahn abkam.
Der Motorradfahrer kollidierte zunächst mit einem Verkehrsschild, das durch den Aufprall umgeknickt wurde. Anschließend schleuderte die Maschine weiter durch das hohe Gras in den Straßengraben und kam schließlich im Unterholz zum Liegen. Der 46-Jährige blieb schwer verletzt am Fahrbahnrand zurück.
Großes Glück hatte der Biker, weil Feuerwehrleute auf dem Rückweg vom Großbrand in Hemmersdorf (siehe NSN-Meldung 48978) auf die Unfallstelle aufmerksam wurden. Die Einsatzkräfte entdeckten den schwer verletzten Mann und leisteten sofort Erste Hilfe. Nach Angaben von Ersthelfern war der Motorradfahrer bedingt ansprechbar.
Der Rettungsdienst versorgte den 46-Jährigen vor Ort. Anschließend wurde er mit dem Rettungshubschrauber Christoph 16 zur weiteren Behandlung in den Schockraum der Winterbergklinik geflogen. Laut Polizei wurde der Motorradfahrer schwer verletzt. Ob Lebensgefahr besteht, konnte zunächst nicht gesagt werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Unklar ist derzeit, weshalb der Motorradfahrer in der Linkskurve von der Fahrbahn abkam.
Tausende Hühner verenden in brennendem Stall – Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Wohnhaus - über 1 Million Euro Sachschaden
Rund 7.000 Hühner in betroffenem Stall – lange Löschwasserversorgung notwendig – Feuerwehr befürchtet Asbestfreisetzung und warnt die Bevölkerung über Warn-App – THW unterstützt bei Sicherung und Abtragen des Gebäudes
25.05.26, 04:00 Uhr
Datum: Montag, 25. Mai 2026, 4 Uhr
Ort: Rehlingen-Siersburg – OT Hemmersdorf, Kreis Saarlouis, Saarland
(sg) Ein Großbrand auf einem Hühnerhof hat am frühen Montagmorgen in Hemmersdorf im Kreis Saarlouis einen massiven Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 04:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem brennenden Hühnerstall auf dem Karlshof alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war die dramatische Lage für die Feuerwehr erkennbar. „Schon auf der Anfahrt konnten wir hohe Flammen und eine hohe Rauchsäule sehen. Da auch die Möglichkeit eines Übergreifens auf das Wohnhaus bestand, wurden direkt eine große Anzahl an Einsatzkräften angefordert“, schilderte Einsatzleiter Daniel Schwartz die Situation.
Weit über hundert Einsatzkräfte waren seit den frühen Morgenstunden im Einsatz. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute wurde sofort ein Löschangriff eingeleitet. Die Wasservorräte der ersten Fahrzeuge waren jedoch schnell aufgebraucht. Da der Hydrant an dem abgelegenen Hof nicht ausreichend Löschwasser lieferte, musste eine rund 1,5 Kilometer lange Schlauchleitung bis zum Fluss Nied aufgebaut werden. Von dort wurde das Wasser zu einem Zwischenbecken gepumpt und anschließend an die Einsatzkräfte weiterverteilt.
Mit mehreren Strahlrohren und der Drehleiter aus Dillingen gelang es der Feuerwehr, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Parallel versuchten Einsatzkräfte immer wieder, Hühner aus dem brennenden Stall zu treiben. Viele Tiere liefen jedoch zurück in das brennende Gebäude. Für einen großen Teil des Bestandes kam jede Hilfe zu spät.
Nach Angaben des Landwirts befanden sich rund 7.000 Hühner in dem Stall. Nur etwa 1.000 bis 1.500 Tiere dürften das Feuer überlebt haben. Der Hof wird seit rund acht Jahren betrieben und beliefert normalerweise regionale REWE- und EDEKA-Märkte mit Eiern aus Bodenhaltung. Erst vor kurzer Zeit war der Tierbestand aufgestockt worden. Durch den Brand kommt es nun auch zu einer Unterbrechung der Lieferungen an die Supermärkte.
Wegen der starken Rauchentwicklung und brennender Eternitdachplatten wurde KATWARN ausgelöst. Hintergrund war die mögliche Gefahr, dass Asbest-Partikel mit dem Rauch in die Umgebung getragen werden könnten. Nach Angaben des Einsatzleiters ergaben Messungen jedoch keine Gefahr für die Bevölkerung.
Das Technische Hilfswerk wurde ebenfalls an die Einsatzstelle gerufen, da an dem Gebäude Einsturzgefahr besteht. Zudem muss noch geklärt werden, was mit den Hühnern geschieht, die den Brand überlebt haben. Wegen des Feuerwehreinsatzes und der aufwendigen Löschwasserversorgung wurden die Landstraßen L171 und L356 im Bereich Rehlingen-Siersburg durch die Straßenmeisterei voll gesperrt. Der Einsatz sollte nach ersten Einschätzungen mindestens bis in die Nachmittagsstunden andauern.
26-jähriger BMW-Fahrer überfährt rote Ampel und rammt Mazda – anschließend flüchtet der junge Mann zu Fuß weiter – Polizei stellt Unfallverursacher wenig später
Leerer Kindersitz sorgt für Schreckmoment an der Unfallstelle – zwei Insassen werden leicht verletzt – Sachschaden rund 40.000 Euro
24.05.26, 20:35 Uhr
Datum: Sonntag, 24. Mai 2026, 20:35 Uhr
Ort: Ulm, Baden-Württemberg
(sg) Rücksichtslose Fahrweise, eine missachtete rote Ampel und anschließende Flucht: Am Pfingstsonntagabend hat ein 26 Jahre alter BMW-Fahrer in Ulm einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Der Mann war nach ersten Erkenntnissen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf dem Berliner Ring unterwegs und überholte dabei mehrere Fahrzeuge. An der Kreuzung „In der Wanne“ missachtete er eine rote Ampel und krachte kurz darauf von hinten in einen Mazda.
Der Mazda war mit zwei Personen besetzt und kam erst nach rund 100 Metern zum Stillstand. Beide Insassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Am BMW des Unfallverursachers entdeckten die alarmierten Rettungskräfte zudem einen Kindersitz. Dieser war glücklicherweise leer.
Der 26-Jährige flüchtete nach dem Zusammenstoß zu Fuß von der Unfallstelle. Polizeistreifen leiteten umgehend eine Fahndung ein und konnten den Mann kurze Zeit später im Bereich der Universität Ulm stellen. Die Staatsanwaltschaft Ulm ordnete zwei Blutproben an. Der Führerschein des Mannes sowie der BMW wurden beschlagnahmt.
Nach Angaben der Polizei entstand ein Gesamtschaden von rund 40.000 Euro. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und zu möglichen Ausfallerscheinungen des Fahrers dauern an.
Pkw kommt von Fahrbahn ab und prallt gegen Baum – Ersthelfer versuchen noch eingeklemmte Fahrerin aus brennendem Kleinwagen zu retten – 58-jährige verbrennt in Unfallwrack
Flammen breiten sich rasend schnell aus – offenbar keine weiteren Unfallbeteiligten – Polizei ermittelt nun genaue Unfallursache
25.05.26, 07:49 Uhr
Datum: Montag, 25. Mai 2026
Ort: L68 bei Hückeswagen, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
(sg) Bei einem schweren Alleinunfall auf der L68 bei Hückeswagen im Oberbergischen Kreis ist am Montag eine 58 Jahre alte Autofahrerin aus Lindlar ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei war die Frau mit ihrem Wagen auf der Landesstraße 68 aus Richtung Hückeswagen-Dörpfelderhöhe in Richtung Hückeswagen-Scheideweg unterwegs.
Kurz vor der Ortschaft Scheideweg kam das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Fahrerin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Der Pkw geriet nach der Kollision in Brand.
Ersthelfer versuchten nach Polizeiangaben noch, die verunglückte Frau aus dem Fahrzeug zu befreien. Wegen der sich ausbreitenden Flammen mussten sie sich jedoch zurückziehen. Trotz des schnell alarmierten Rettungsdienstes und der Feuerwehr kam für die 58-Jährige jede Hilfe zu spät. Sie starb noch an der Unfallstelle.
Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Unfallstelle auf der L68 gesperrt. Die Polizei setzte ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam ein. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
Unfall-Serie im Leipziger Osten – Autofahrer rammt in reihenweise parkende Wagen, gibt Gas und haut einfach ab – Fahndung der Polizei stoppt Flüchtigen wenig später
Promille-Sünder stand wohl auch noch unter Drogeneinfluss
25.05.26, 00:12 Uhr
Datum: Sonntag, 24. Mai 2026, 22:00 Uhr
Ort: Leipzig, Sachsen
(jb) Ein alkoholisierter Autofahrer hat am Sonntagabend einen Unfall im Leipziger Osten verursacht und ist anschließend geflüchtet. Der Mann kollidierte in der Nürnberger Straße mit mehreren parkenden Fahrzeugen und setzte seine Fahrt danach fort.
Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein und konnte den flüchtigen Fahrer kurz darauf stellen. Nach Angaben des Unfalldienstes der Polizei stand der Mann unter Alkoholeinfluss; zudem verlief ein Betäubungsmitteltest (BTM) positiv. Ob bei dem Unfall Personen verletzt wurden, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.
Giftiger Rauch bei Kellerbrand in Mehrfamilienhaus schneidet Bewohnern den Fluchtweg ab - Feuerwehr muss acht Bewohner mit der Drehleiter retten - eine Person wird verletzt, auch eine gerettete Katze muss vom Tierrettungsdienst behandelt werden
Es ist bereits der dritte Brand im gleichen Mehrfamilienhaus binnen eines halben Jahres - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen
24.05.26, 23:24 Uhr
Datum: Sonntag, 24. Mai 2026, 20:42 Uhr
Ort: Karlsruhe - Weststadt, Baden-Württemberg
(jb) Bei einem Kellerbrand in der Yorckstraße in der Karlsruher Weststadt hat die Feuerwehr am Sonntagabend mehrere Menschen aus einem verrauchten Mehrfamilienhaus gerettet.
Wie die Branddirektion Karlsruhe mitteilte, ging der Alarm gegen 20.42 Uhr ein. Bereits zwei Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte am Brandort ein. Beim Eintreffen war das Treppenhaus des Gebäudes bereits stark verraucht, sodass mehrere Bewohner ihre Wohnungen nicht mehr eigenständig verlassen konnten.
,,Mehrere Personen standen an den Fenstern und Balkonen und riefen um Hilfe“, teilte der Einsatzleiter der Feuerwehr Karlsruhe mit.
Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Mühlburg, leiteten umgehend Rettungs- und Löschmaßnahmen ein. Mehrere Menschen wurden in der Folge über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet. Parallel dazu gingen Feuerwehrkräfte unter Atemschutz durch das verrauchte Treppenhaus vor, um weitere Bewohner ins Freie zu bringen und den Brand im Keller zu bekämpfen.
Der Rettungsdienst versorgte acht Betroffenen vor Ort und untersuchte die geretteten Personen medizinisch. Eine leicht verletzte Person musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die ebenfalls gerettete Katze wurde von der Tierrettung betreut.
Es ist bereits der dritte Brand im gleichen Mehrfamilienhaus binnen weniger Monate. Im November 2025 brannte es bereits an zwei Tagen ebenfalls im Bereich des Kellers und Treppenhauses - die Polizei ermittelte wegen Brandstiftung. Auch am Sonntagabend hat die Kriminalpolizei erneut die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.
Spürhund und Funkzellenauswertung führen zu Leichenfund bei Potsdam – 51-jähriger Berliner Geschäftsmann über einen Meter tief vergraben – Opfer unmittelbar nach Entführung durch rohe Gewalt gegen Kopf und Hals niedergestreckt – Täter zerrten Mann am...
Die Mordkommission ermittelt unter Hochdruck nach den flüchtigen Tätern
24.05.26, 22:36 Uhr
Datum: Sonntag, 24. Mai 2026
Ort: Potsdam, Brandenburg
(jb) Im Fall des entführten Berliner Bauunternehmers ist am Freitag eine Leiche in einem Waldgebiet nahe Potsdam gefunden worden. Nach Medienberichten handelt es sich um den am 23. April 2026 im Berliner Ortsteil Waidmannslust entführten 51-jährigen Geschäftsmann. Die Ermittler gehen davon aus, dass er unmittelbar nach der Tat durch massive Gewalt gegen Kopf und Hals getötet wurde. Die Grabstelle, in der die Leiche mehr als einen Meter tief vergraben war, konnte mithilfe von Funkzellenauswertungen der Handydaten sowie durch den Einsatz eines Leichenspürhundes lokalisiert werden. Der Unternehmer war zuvor am helllichten Tag von Unbekannten in einen weißen Transporter gezerrt worden. Die Staatsanwaltschaft vermutet die Hintergründe der Tat im finanziellen Bereich. Die Ermittlungen dauern an.
Auto und Motorrad stoßen an Kreuzung von Bundesstraße zusammen - Kawasaki wird bei Aufprall schwer beschädigt - Schwerverletzter Biker in Klinik geflogen
B273 war am Nachmittag voll gesperrt
24.05.26, 16:49 Uhr
Datum: Sonntag, 24. Mai 2026, 14:45 Uhr
Ort: Potsdam, Brandenburg
(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B273 zwischen Potsdam-Marquardt und Potsdam-Bornim ist am Sonntagnachmittag ein Motorradfahrer schwerstverletzt worden. Im Kreuzungsbereich von Marquardter Chaussee und Königsdamm stießen aus bislang ungeklärter Ursache ein Pkw und eine Kawasaki-Maschine zusammen. Der Biker stürzte nach dem Aufprall auf die Fahrbahn. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte kümmerten sich Ersthelfer um den Mann sowie um die Pkw-Insassen. Der Motorradfahrer wurde mit schween Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht; auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und reinigte die Fahrbahn. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die B273 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten für über eine Stunde voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
White Sands Festival sorgt für Pfingst-Ansturm auf Norderney – 17 Grad und Traumwetter locken Massen an den Nordstrand – Bach-Cup auf dem Center Court –Lange Partymeile mit DJs, Weinlounge und Elektronik-Acts im Festivalzelt
Das gewachsene Event läuft über das gesamte Pfingstwochenende unter extrem starker Auslastung
24.05.26, 14:55 Uhr
Datum: Sonntag, 24. Mai 2026, 13:00 Uhr
Ort: Insel Norderney, Niedersachsen
(jb) Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 17 Grad herrscht am heutigen Samstag auf Norderney echter Ausnahmezustand. Zum traditionellen White Sands Festival über das Pfingstwochenende lockt eines der größten Highlights der Saison bis zu 70.000 Besucher auf die ostfriesische Insel, was für eine außergewöhnlich starke Auslastung sorgt. Zahlreiche Zuschauer tummeln sich am Nordstrand, wo der Spitzensport im Mittelpunkt steht: Beim „Urlaubsguru Beach Cup“, einem Teil der 2. Deutschen Beach Tour, kämpfen die Teams auf dem großen Center Court um wichtige Ranglistenpunkte für die deutsche Meisterschaft. Ergänzt wird das sportliche Angebot durch ein Surf-Trainingscamp sowie weitere Aktionen für Windsurfer und Einsteiger. Abseits des sportlichen Geschehens verwandelt sich der Strand in eine weitläufige Festival- und Partymeile. Die Besucher nutzen das Traumwetter, um Strandkörbe zusammenzustellen und eigene kleine Strandpartys im Sand zu organisieren. Musik aus mobilen Boxen und eine ausgelassene Stimmung prägen das Bild. Das in diesem Jahr nochmals gewachsene Festival bietet mit DJs, einem Beachclub, einer Weinlounge und Abendveranstaltungen im Festivalzelt, bei denen bekannte Acts der elektronischen Musikszene auftreten, ein durchgehendes Programm bis weit in die Nacht.
POL-H: Motorradfahrer bei Unfall auf der Bundesstraße (B) 6 schwer verletzt - Zeugen gesucht
POL-H: Schwerer Verkehrsunfall mit Sattelauflieger - Zeitweise Sperrung des Autobahnparkplatzes Varrelheide an der Autobahn (A) 2
Mann (29) auf Höhe des Museumshafens von Welle erfasst – Verunglückter geht sofort unter – Dramatische Rettungsversuche zweier Zeugen scheitern kläglich – Großaufgebot aus Tauchern, Booten und zwei Hubschraubern – Strandabschnitt gesperrt – Feuerwehr...
Für den jungen Mann kam jede Hilfe zu spät, der Leichnam wurde am Abend geborgen
24.05.26, 09:21 Uhr
Datum: Samstag, 23. Mai 2026, 18:30 Uhr
Ort: Hamburg-Övelgönne
(jb) Ein 29-jähriger Mann ist am Samstagabend bei einem Badeunfall in der Elbe in Hamburg-Övelgönne ertrunken. Der Mann wurde gegen 18:30 Uhr auf Höhe des Museumshafens von einer Welle erfasst und ging unter. Zwei Personen versuchten vergeblich, den Verunglückten zu retten.
Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Polizei, Wasserschutzpolizei und DLRG leitete umgehend eine Suchaktion ein. Zum Einsatz kamen mehrere Boote, Feuerwehrtaucher sowie ein Polizei- und ein Rettungshubschrauber. Der betroffene Strandabschnitt wurde für die Dauer der Suche gesperrt. Gegen 20:30 Uhr konnten die Einsatzkräfte den 29-Jährigen nur noch tot aus dem Wasser bergen.
Sonne brennt auf die Urlauber nieder – Szenen am Pfingstwochenende auf A7 und A8 – Ehrenamtliche Helfer des THW Neu-Ulm erleben stressigen Autobahndienst mit Falschtankern, geplatzten Urlaubsträumen, einem rauchenden Motor und kleinen Trostspendern
Ulm statt Sizilien: Zwangspause für norwegisches Paar
23.05.26, 17:12 Uhr
Datum: Samstag, 23. Mai 2026, 15:00 Uhr
Ort: Neu-Ulm, Landkreis Neu-Ulm, Bayern
(th) Am Samstagmorgen begannen vier Helfer des THW Neu-Ulm ihren Autobahndienst. Unter der Leitung von Zugführer Florian Ziesche sicherten sie den ganzen Tag über Pannen und Unfälle ab. Der lebhafte Reiseverkehr auf der A7 und A8 rund um das Kreuz Ulm/Elchingen sorgte für viel Arbeit. Die Ehrenamtlichen waren mit einem Kleinbus samt hochklappbarer LED-Warntafel im Einsatz.
Ein norwegisches Paar erlebte den Albtraum jedes Urlaubers. Sie hatten ihr Wohnmobil falsch betankt. Statt Diesel floss Super in den Tank. Nach wenigen Kilometern blieben sie auf der A7 liegen. "Ich habe einen Fehler gemacht, den ich noch nie zuvor gemacht habe", sagte Fahrer Charles Svenson. Ihr geplanter Urlaub in Sizilien endete vorläufig in Ulm. Ein Abschleppdienst brachte das Fahrzeug in eine Werkstatt.
An der gleichen Stelle half das THW einer Familie in einem Kleinbus. Eines der Mädchen hatte sich übergeben. Die Helfer spendeten Trost mit zwei Teddys. "Teddybären bringen den größten Trost", erklärt Zugführer Florian Ziesche während der Vater den Innenraum des Auto von den Spuren das Malheurs reinigte.
Wenig später sicherten sie einen Audi mit Motorschaden auf der A8 ab. Das Fahrzeug verlor Öl und eine Spezialfirma musste die Fahrbahn reinigen.
Die Helfer betreuten die geschockte Fahrerin und ihre kleine Tochter. Auch hier kam ein Teddybär als Trostspender zum Einsatz.
Für die Ehrenamtlichen des THW gab es erst nach 15 Uhr eine kurze Pause. Ihr Einsatz entlastete die Autobahnpolizei an dem verkehrsreichen Tag erheblich. "Zu Ferienbeginn lohnt sich dieser Dienst durchaus", so Ziesche. Vor allem entlasten die THW-Streifen die Autobahnpolizei, so waren angrenzend auch das THW Günzburg und das THW Memmingen mit mehrenen Fahrzeugen unterwegs.
Deutsche der „Global Sumud Flotilla“ nach israelischer Haft zurückgekehrt – Schwere Vorwürfe wegen massiver Misshandlungen auf See – Ex-Bundeswehrsoldatin (25) angeblich mit Bissen und Stichen traumatisiert – Demütigungs-Video von israelischem Minister...
Nach der Abschiebung der Aktivisten hat das politische und juristische Nachspiel der dramatischen Tage gerade erst begonnen
23.05.26, 16:19 Uhr
Datum: Samstag, 23. Mai 2026, 14:00 Uhr
Ort: Hannover, Niedersachsen
(jb) Samstagmittag am Flughafen Hannover-Langenhagen. Ein Linienflug aus Istanbul landet. An Bord: Deutsche Aktivisten der sogenannten „Global Sumud Flotilla“. Ihr Versuch, die israelische Seeblockade vor Gaza mit über 50 Booten zu durchbrechen, endete tagelang in israelischer Haft. Jetzt sind sie zurück. Doch die Bilder, die sie mitbringen, schockieren. Unter den Rückkehrern: Die 25-jährige Nesrin Zeaiter aus Hannover. Eine ehemalige Bundeswehrsoldatin, die helfen wollte – und traumatisiert zurückkehrt. Ihre Mutter Jasmin hat tagelang um das Leben ihrer Tochter gebangt. Die Vorwürfe gegen die israelischen Behörden wiegen schwer. Die Aktivisten berichten von massiven Misshandlungen. Auch Nesrin Zeaiter soll im Gewahrsam schwer verletzt worden sein. Die Rede ist von Hundebissen und über 40 Messerstichen. Mit ihr reiste Uwe Sander aus Göttingen. Er steuerte als Kapitän eines der Flottenfahrzeuge. Auch er erhebt schwere Vorwürfe gegen das Vorgehen der israelischen Armee in internationalen Gewässern nahe Zypern. Öl ins Feuer goss ein Video des israelischen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir. Es zeigt die festgenommenen Aktivisten in zutiefst demütigenden Posen – und löste international scharfe Empörung aus. Selbst das Auswärtige Amt in Berlin findet ungewohnt deutliche Worte. Ein Sprecher sprach am Freitag von einem „unsäglichen Verhalten“ und bestätigte, dass viele der deutschen Häftlinge verletzt seien. Die israelische Regierung weist die Foltervorwürfe derweil strikt zurück. Ein Sprecher der Strafvollzugsbehörde erklärt, die Anschuldigungen seien schlicht falsch. Für das israelische Außenministerium steht fest: Die Flotte sei kein humanitärer Einsatz, sondern eine reine, Zitat, „PR-Aktion im Dienste der Hamas“. Tatsächlich ist die „Global Sumud Flotilla“ umstritten. Während die Organisation angibt, Hilfsgüter für die Not leidende Bevölkerung im Gazastreifen zu transportieren, verweisen Kritiker auf die Vergangenheit: Bei früheren Aktionen der Gruppe wurden auf den Schiffen keinerlei Hilfsgüter gefunden. Nach ihrer Abschiebung in die Türkei sind die deutschen Aktivisten nun zwar wieder in Sicherheit. Doch der politische und juristische Nachspiel dieser dramatischen Tage auf See – hat gerade erst begonnen.
Bei 30 Grad und hoher Waldbrandgefahr setzt ein Zug bei Trebbin den Bahndamm in Brand – starker Wind treibt die Flammen in den Wald – Feuerwehr im Großeinsatz gegen die Feuerwalze
Anwohner berichten von Funkenflug – Bahnstrecke Berlin-Halle gesperrt – enorme Rauchsäule
23.05.26, 14:56 Uhr
Datum: Samstag, 23. Mai 2026, 14:56 Uhr
Ort: Trebbin, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg
(th) Ein Feuer hat am Samstagnachmittag für einen Großeinsatz gesorgt. Nahe Trebbin (Teltow-Fläming) brannte ein Bahndamm auf mehreren hundert Metern. Die Flammen griffen auf ein angrenzendes Waldstück über. Auslöser war offenbar ein vorbeifahrender Zug. Die wichtige Bahnstrecke Berlin-Halle wurde komplett gesperrt.
Die Lage entwickelte sich gegen 13.30 Uhr dramatisch. Zwischen Thyrow und Kerzendorf brach das Feuer aus. Anwohner beobachteten kurz zuvor einen Zug auf der Strecke. „Kurz nachdem der Zug vorbei war, fing es plötzlich an zu brennen“, sagten sie. Starker Wind fachte die Flammen schnell weiter an.
Was als kleiner Böschungsbrand begann, wurde zur ernsten Gefahr. Das Feuer fraß sich vom Bahndamm in den trockenen Forst. Eine riesige Rauchsäule stand über der Region. Mehrere Feuerwehren rückten zum Einsatzort aus. Sie kämpfen gegen das sich im Unterhaolz schnell ausbreitende Feuer.
Die Löscharbeiten gestalten sich äußerst schwierig. Enorme Trockenheit und Temperaturen um 30 Grad erschweren den Einsatz. Das Feuer findet in der ausgedörrten Vegetation immer neue Nahrung. Die Einsatzkräfte versuchen ein weiteres Übergreifen der Flammen zu verhindern. Dazu wurden vor allem Löschrucksäcke eingesetzt, in denen das Waser zum Brandort getragen wurde. Mit einer Löschlanze wurden die Flammen dann gezielt abgelöscht und ein Ausbreiten der Flammen unter dem Waldboden verhindert.
Die betroffene Bahnstrecke Berlin–Halle bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Im Berliner Raum ist sie als Anhalter Bahn bekannt. Die Trasse ist Bestandteil der wichtigen Eisenbahnachse von Berlin nach Palermo. Zunächst ist der Personenverkehr auf dem Abschnitt unterbrochen. Ob auch der Güterverkehr umgeleitet wird, war noch unklar.
Nächtliches Feuer in Einfamilienhaus überrascht Bewohner im Schlaf - Feuerwehrkräfte retten beide Personen leblos aus der Brandwohnung und beginnen sofort mit der Reanimation - beide kommen mit lebensgefährlichen Verletzungen in Klinik, für ein Hund...
Notfallseelsorger kümmern sich vor Ort um betroffene Augenzeugen und Einsatzkräfte - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen
23.05.26, 07:42 Uhr
Datum: Samstag, 23. Mai 2026, 04:30 Uhr
Ort: Malsch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(jb) In den frühen Morgenstunden gegen 04:30 Uhr kam es in der Durmersheimerstraße im Malscher Stadtteil Neumalsch zu einem Zimmerbrand im Erdgeschoss eines Wohngebäudes.
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich zwei Personen im Gebäude. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte gingen mehrere Trupps der Feuerwehr unter Atemschutz in die Wohnung vor.
Dabei konnten die beiden Bewohner aus der Brandwohnung gerettet werden. Beide Personen mussten im Anschluss durch den Rettungsdienst reanimiert werden.
Nach aktuellem Stand besteht bei ihnen akute Lebensgefahr. Ein im Wohnhaus befindlicher Hund konnte nicht mehr gerettet werden und verstarb infolge des Brandgeschehens. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind mit einem Großaufgebot vor Ort.
Zur Betreuung der Betroffenen sowie der Einsatzkräfte wurde zudem die Notfallseelsorge hinzugezogen. Die Durmersheimerstraße ist derzeit weiterhin vollständig für den Verkehr gesperrt.
Dachstuhl von großem Wohngebäude mit Ferienwohnungen steht lichterloh in Flammen (on Tape) - mehrere Feuerwehren im stundenlangen Großeinsatz - Hanglage sorgt für herausforderungen bei den Löscharbeiten
Keine Verletzten - Bauernhaus jedoch total zerstört - Brandursache noch unklar
23.05.26, 01:47 Uhr
Datum: Freitag, 22. Mai 2026, 23:50 Uhr
Ort: Immenstadt im Allgäu, Landkreis Oberallgäu, Bayern
(jb) Ein Großaufgebot zahlreicher Feuerwehren musste in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einem verheerenden Dachstuhlbrand am Kalvarienberg in Immenstadt im Allgäu ausrücken.
Gegen 23:50 Uhr wurden die Feuerwehren alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war das Ausmaß des Feuers deutlich sichtbar:
Meterhohe Flammen schlugen aus dem Dachstuhl des Wohn- und Landhauses und waren bis weit über die Stadtgrenzen hinaus zu sehen. Nach ersten Informationen stand der Dachstuhl innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand, weshalb umgehend weitere Einsatzkräfte nachalarmiert wurden.
Die Löscharbeiten gestalteten sich insbesondere zu Beginn schwierig. Das Gebäude befindet sich in Hanglage, wodurch der Zugang für die Einsatzkräfte erschwert wurde. Über eine Drehleiter wurden die Flammen von der Straßenseite aus bekämpft, während auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite von einem angrenzenden Feld aus weitere Trupps gegen das Feuer vorgingen.
Die Bewohner des Erdgeschosses konnten das Haus glücklicherweise rechtzeitig verlassen und sich in Sicherheit bringen. Im oberen Bereich des Gebäudes befanden sich zudem zwei Ferienwohnungen. Ob diese zum Zeitpunkt des Brandausbruchs bewohnt waren, ist derzeit noch unklar. Nach ersten Informationen wurde jedoch niemand verletzt.
Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine offiziellen Informationen vor. Die Polizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.
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