Sammlung von Newsfeeds
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: Nach Schüssen in Groß-Buchholz - Polizei sucht mit Fotos nach Tatverdächtigem
POL-H: Hannover-Bornum/Ricklingen: Gestohlener Radlader aufgefunden
POL-H: Hannover-Nordstadt: Pedelec-Fahrer bei Unfall leicht verletzt - Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen
Lastwagen kracht in Heck von Abschleppfahrzeug - Fahrer wird in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt - Feuerwehr rückt mit schwerem Gerät an und muss Verletzten befreien
A5 für Rettungs- und Bergungsmaßnahmen vollgesperrt - Unfallursache unklar
10.07.26, 13:50 Uhr
Datum: Freitag, 10. Juli 2026, 11:25 Uhr
Ort: A5 Karlsruhe, Fahrtrichtung Süden, Baden-Württemberg
(fg) Auf der A5 in Fahrtrichtung Basel kam es am Freitag gegen 11.20 Uhr auf Höhe Karlsruhe - Durlach zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Lastwagen fuhr aus bislang ungeklärter Ursache auf ein Abschleppfahrzeug auf. Der Fahrer des Lastwagens wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen. Die Feuerwehr befreite den Mann mit technischem Gerät. Anschließend versorgten Rettungskräfte den Schwerverletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Autobahn vollständig gesperrt. Feuerwehr, Rettungsdienst und weitere Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst keine weiteren Informationen vor.
POL-H: Laatzen: Polizei stellt 206 Geschwindigkeitsverstöße auf der Bundestraße (B) 6 fest
Siebenjähriges Kind beim Überqueren der Straße von Pkw erfasst - Kind wird mit lebensgefährlichen Verletzungen mit Rettungshubschrauber in Krankenhaus gebracht - Mehrere Ersthelfer nach Unfall durch Notfallseelsorge betreut
09.07.26, 16:50 Uhr
Datum: Donnerstag, 09. Juli 2026, 14:20 Uhr
Ort: Nettetal, Kreis Viersen, Nordrhein-Westfalen
(jk) Am Donnerstag ereignete sich gegen 14:20 Uhr auf der Straße Schlibecker Berg in Nettetal ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein siebenjähriges Kind lebensgefährlich verletzt wurde.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 47-jähriger Autofahrer aus Grefrath die Straße Schlibecker Berg. Aus Sicht des Fahrers querte das siebenjährige Kind mit einem Tretroller die Fahrbahn von links nach rechts. Dabei kam es zur Kollision zwischen dem Pkw und dem Kind. Das Kind erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde es mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Krefeld gebracht. Zur Aufnahme und Dokumentation des Unfallgeschehens wurde das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei aus Kleve hinzugezogen. Die Ermittlungen zur Unfallursache sowie zum genauen Unfallhergang dauerten an.
Mehrere Ersthelferinnen und Ersthelfer mussten nach dem Unfall durch Notfallseelsorger betreut werden. Zwei weitere Personen wurden durch den Rettungsdienst medizinisch gesichtet und vorsorglich durch zwei Rettungswagen untersucht. Der Zustand des Kindes ist weiterhin äußerst kritisch.
Rehkitz stürzt nach Trennung von Mutter und Geschwistertier eine Spundwand hinunter in die Ruhr - Feuerwehrtaucher holen Jungtier aus dem Wasser und bringen es zurück zur Familie
09.07.26, 16:31 Uhr
Datum: Donnerstag, 09. Juli 2026, 15:00 Uhr
Ort: Mühlheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen
(jk) Am Donnerstagnachmittag kam es am Wasserbahnhof in Mülheim an der Ruhr zu einer besonderen Tierrettung. Ein Rehkitz war offenbar von seiner Mutter und einem zweiten Kitz auf einem Mittelstreifen getrennt worden und anschließend eine Spundwand hinunter ins Wasser gefallen.
Alleine schaffte es das junge Tier nicht mehr zurück ans Ufer. Die Feuerwehr rückte mit zwei Booten und zwei Tauchern an, um das Kitz aus seiner misslichen Lage zu befreien. Einer der Taucher konnte das verängstigte Jungtier sichern und es anschließend sicher an Land bringen.
Dort wurde das Rehkitz wieder in die Nähe seiner Mutter gesetzt. Die Rettungsaktion verlief erfolgreich. Das Kitz konnte wohlbehalten zurück in die Natur entlassen werden.
Bauarbeiten führen zu Teileinsturz - Tragende Säule beschädigt - Statiker geben Entwarnung - Nur Block 53 betroffen - Keine Einschränkungen für den Spielbetrieb - O-Ton von Hans-Jörg Otto, Geschäftsführer Bremer Weser-Stadion GmbH
Niemand wurde verletzt. Es muss nun geprüft werden wie der Schaden behoben wird.
09.07.26, 15:13 Uhr
Datum: Donnerstag, 09. Juli 2026, 14:00 Uhr
Ort: Weserstadion, Bremen
(jk) Im Bremer Weserstadion ist es im Rahmen von Modernisierungsarbeiten am Mittwoch zu einem Bauunfall gekommen. Eine tragende Säule im Bereich der Ostkurve wurde beschädigt, anschließend stürzte ein Teil des Oberrangs Block 53 ein. Verletzt wurde niemand.
Nach ersten Untersuchungen mit einem Statiker und den zuständigen Behörden gibt es positive Signale: Der Schaden betrifft demnach ausschließlich den betroffenen Block sowie den darunterliegenden Bereich. Angrenzende Tribünenbereiche seien nicht in Mitleidenschaft gezogen worden.
Auswirkungen auf den Spielbetrieb werden nicht erwartet. Der betroffene Block wird zum ersten Spieltag voraussichtlich jedoch noch nicht wieder zur Verfügung stehen. Die übrigen, nicht beschädigten Bereiche des Stadions sollen weiterhin genutzt werden können. Die Ursache des Schadens wird auf einen Fehler während der Bauarbeiten zurückgeführt. Nach aktuellem Stand wurde beim Entfernen einer Scheibe eine tragende Säule beschädigt. Eigentlich sollte die Säule zunächst statisch geprüft werden, bevor weitere Arbeiten erfolgen.
Wie der beschädigte Bereich wieder aufgebaut wird, ist derzeit noch offen. Gemeinsam mit Fachleuten und dem Bauunternehmen werden verschiedene Möglichkeiten geprüft, unter anderem, welche Variante zeitlich und baulich am sinnvollsten ist.
Der betroffene Bereich wird zunächst gesichert und beschädigte Teile werden entfernt. Anschließend soll entschieden werden, wie der Wiederaufbau umgesetzt wird. Da sich in dem Bereich auch Dauerkartenplätze befinden, wollen die Verantwortlichen zeitnah mit den betroffenen Fans kommunizieren.
POL-H: Zeugenaufruf: Polizei sucht nach Schüssen in Groß-Buchholz weitere Zeuginnen und Zeugen - Wer verfügt über Videoaufzeichnungen?
Überladung – technische Mängel und Gas-Prüfung im Fokus – Beamte nehmen auf der A9 bei Fläming-Ost gezielt Wohnmobile und Wohnwagen ins Visier
Für einige Urlauber endet die Reise – massive Mängel festgestellt
09.07.26, 11:04 Uhr
Datum: Donnerstag, 09. Juli 2026, 10:00 Uhr
Ort: A9 Mühlenfließ, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(th)´Zum Start der Sommerferien in Berlin und Brandenburg hat die Polizei am Donnerstag eine Großkontrolle auf der Autobahn 9 durchgeführt. An der Raststätte Fläming-Ost wurden gezielt Wohnmobile und Wohnwagen aus dem fließenden Verkehr gezogen. Die Beamten überprüften die Fahrzeuge auf Verkehrssicherheit und übermäßige Beladung. Für einige endete der Urlaub, bevor er richtig begonnen hatte.
Der Ferienbeginn sorgt traditionell für volle Autobahnen. Besonders Wohnmobile und Gespanne sind dann unterwegs. Um die Sicherheit für alle zu gewährleisten, führte die Polizeidirektion West die Schwerpunktkontrolle durch. Motorradpolizisten lotsten die Fahrzeuge auf den Parkplatz. Dort wurden sie auf Herz und Nieren geprüft. Die zentrale Frage: Ist das zulässige Gesamtgewicht überschritten? Aber auch die Ladungssicherung, die notwendigen Zusatzspiegel bei Anhängern und die vorgeschriebene Gasprüfung bei Campingfahrzeugen standen im Fokus der Kontrolleure. Pressesprecher Mario Thierbach erklärte: "In den letzten Jahren haben wir festgestellt, dass wir oft mit einer Überladung dieser Fahrzeuge konfrontiert sind." Es sei keine "Du-Du-Aktion", betonte er. "Wenn triftige Gründe entgegenstehen, dass die Fahrt hier sicher fortgesetzt werden kann, dann muss sie im schlimmsten Fall hier enden."
Und das war bei einem älteren Wohnmobil der Fall. Polizeibeamter Mirko Schneider stellte erhebliche Mängel fest. "Bei diesem Fahrzeug haben wir massiven Verlust von Dieselkraftstoff", so Schneider. Innerhalb weniger Minuten habe sich eine große Pfütze gebildet. Eine immense Gefahr, gerade für Motorradfahrer. Zudem waren die Bremsscheiben an der Vorderachse stark verrostet. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Der Fahrer, Bernhard Ebnet, nahm es gefasst: "Es ist ja eigentlich trotz aller Misere das kleinere Übel in Relation, wenn wir einen Unfall verursacht hätten." Er müsse nun sehen, wie er das Fahrzeug in eine Werkstatt bekomme und die Reise mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortsetze.
Die Urlauber zeigten Verständnis für die Maßnahmen. Markus Grimm, der mit seinem Wohnmobil auf dem Weg nach Dänemark war, fand die Kontrolle gut. "Man sieht ja selber auch als Fahrer auf der Autobahn, dass das ein oder andere Fahrzeug dann doch vielleicht überladen ist oder komisch läuft", sagte er. Sein Fahrzeug war nach Gefühl und Erfahrung beladen – mit Erfolg, wie die Waage zeigte. Die Polizei rät allen Reisenden, entspannt in den Urlaub zu starten und das Fahrzeug im Zweifel vorab auf einer öffentlichen Waage wiegen zu lassen.
Müllbrand bricht nachts auf dem Außengelände von Entsorger aus – Lose und gepresste Müllberge stehen in Vollbrand – Leitstelle stuft Alarmstufe nach kurzer Zeit hoch – Kilometerweit sichtbare, pechschwarze Rauchwolke – extreme Hitze lässt...
aufwendigen Löscharbeiten werden voraussichtlich noch bis weit in den Vormittag andauern
09.07.26, 03:54 Uhr
Datum: Donnerstag, 09. Juli 2026, 01:00 Uhr
Ort: Swisttal, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(jb) Ein Großbrand auf dem Außengelände eines Entsorgungsbetriebs in Swisttal hat am Donnerstagmorgen einen stundenlangen Einsatz von weit über 100 Rettungskräften ausgelöst. Gegen 1:00 Uhr geriet dort gelagerter loser und gepresster Müll in Vollbrand. Bereits kurz nach dem ersten Alarm stufte die Leitstelle die Alarmstufe auf „Brand 4“ hoch. Durch das Feuer kam es zu einer kilometerweit sichtbaren, dichten schwarzen Rauchwolke und starker Hitzeentwicklung, wodurch Teile einer angrenzenden Hallenverkleidung schmolzen. Die Feuerwehr errichtete Riegelstellungen zum Schutz der umliegenden Gebäude. Mitarbeiter des Betriebs unterstützten die Löscharbeiten mit Radladern, um Müllberge auseinanderzuziehen und wegzuräumen. Eine Drohne der Feuerwehr Alfter lieferte Luftbilder zur Lagebeurteilung. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde rund eine halbe Stunde nach der Alarmierung eine offizielle Warnung über die Warn-App NINA herausgegeben. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Klimaanlagen abzuschalten. Zudem liefen kontinuierliche Schadstoffmessungen. Neben Einheiten aus dem gesamten Rhein-Sieg-Kreis unterstützte auch die Feuerwehr Euskirchen den Einsatz. Die Löscharbeiten dauern voraussichtlich bis weit in den Vormittag an. Die Brandursache ist noch unklar.
POL-H: Zeugenaufruf: VW Polo verunfallt auf der Autobahn (A) 2 bei Hannover-Bothfeld
POL-H: Wettbergen: Harley-Davidson entwendet - Polizei bittet um Hinweise
POL-H: Hannover-Oststadt/Ledeburg: Zwei hochwertige Mercedes-Benz SUV gestohlen - Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen
POL-H: Bornum: Unbekannte stehlen Radlader von Baustellengelände - Polizei sucht Zeugen
POL-H: Nachtragsmeldung: Einer von zwei entwendeten Radladern wieder aufgefunden
POL-H: Hannover-Badenstedt: Fußgänger nach Streit von BMX-Radfahrer angefahren - Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen
Langenhagen: Porsche Cayman entwendet – Polizei sucht Zeugen
Zwei Hektar Ackerfläche gehen am Abend in Flammen auf - meterhohe Flammen breiten sich durch enorme Trockenheit rasend schnell aus - große Rauchschwaden kilometerweit sichtbar - Feuerwehren aus der ganzen Umgebung rücken an um Flammen unter Kontrolle...
Ursache für das Feuer nahe des Segelfluggeländes unklar - Polizei ermittelt
07.07.26, 20:54 Uhr
Datum: Dienstag, 07. Juli 2026, 19:00 Uhr
Ort: Rheinstetten, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Rund zwei Hektar Vegetationsfläche sind am Dienstagabend im Bereich des Segelfluggeländes in Rheinstetten im Kreis Karlsruhe in Brand geraten.
Das Feuer brach kurz vor 19 Uhr aus und entwickelte sich aufgrund der anhaltenden Trockenheit sowie der hohen Temperaturen rasch zu einem Großbrand. Nach ersten Informationen stand eine Fläche von rund zwei Hektar in Flammen, was etwa einer Ausdehnung von 200 auf 100 Metern entspricht.
Die dunklen Rauchschwaden waren bereits aus weiter Entfernung sichtbar. Aufgrund der Ausdehnung des Brandes rückten zahlreiche Einsatzkräfte an. Neben der Feuerwehr Rheinstetten unterstützten auch die Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie die Feuerwehr Ettlingen bei den umfangreichen Löscharbeiten.
Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden. Bei der Brandbekämpfung erhielten die Feuerwehren zudem Unterstützung von Landwirten. Die Ursache des Feuers ist bislang unklar. Die Ermittlungen dauern an.
Chemische Reaktion in Industriehalle eines Entsorgungsbetriebes setzt Schwefelwasserstoff frei - Warnmeldung an Bevölkerung ausgelöst Zwei Schwerstverletzte mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen
Bevölkerung war aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten - 140 Rettungskräfte im Großeinsatz
07.07.26, 20:26 Uhr
Datum: Dienstag, 07. Juli 2026, 20:26 Uhr
Ort: Saarlouis, Saarland
(ch) Gefahrstoff-Großeinsatz in Saarlouis: In einer Industriehalle eines Entsorgungsbetriebs ist es nach ersten Informationen zu einer chemischen Reaktion gekommen. Dabei trat Schwefelwasserstoff aus. Insgesamt wurden zwölf Menschen verletzt.
Für die Bevölkerung wurde eine Warnmeldung ausgelöst. Die Menschen in Saarlouis wurden aufgefordert, vorsorglich Fenster und Türen geschlossen zu halten. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten mit einem Großaufgebot an.
Nach Angaben von Pascal Fontaine, Pressesprecher der Feuerwehr Saarlouis, wurden zehn Verletzte in die Kategorie Grün eingestuft, gelten also als leicht verletzt. Zwei weitere Personen wurden schwerstverletzt.
Die beiden Schwerstverletzten wurden aus dem Gefahrenbereich gerettet und anschließend mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Im Einsatz waren der deutsche Rettungshubschrauber „Christoph 16“ sowie „Air Rescue“ aus Luxemburg.
Ob für die beiden Schwerstverletzten Lebensgefahr besteht, konnte die Polizei Saarlouis auf Rückfrage zunächst nicht beantworten. Die genaue Ursache der chemischen Reaktion ist noch unklar.

