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Wohnung in Mehrfamilienhaus in Vollbrand – Flammen greifen auf Dach über – Gebäude unbewohnbar
Menschen werden nicht verletzt – riesige Rauchwolke über dem Stadtteil – Feuerwehr mit über 100 Einsatzkräften vor Ort – Nachlöscharbeiten ziehen sich über Stunden hin
12.04.26, 10:55 Uhr
Datum: Sonntag, 12. April 2026, 8:39 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(sg) In Köln-Kalk ist es in der Martha-Mense-Straße zu einem schweren Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen gekommen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Maisonettewohnung bereits in Vollbrand. Das Feuer breitete sich in der Folge auf den Dachbereich des Gebäudes aus. Über dem Objekt stand eine massive Rauchsäule, die nach ersten Angaben aus mehreren Stadtteilen sichtbar war.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Mehr als 100 Einsatzkräfte waren vor Ort im Einsatz. Zwei Drehleitern sowie mehrere Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt, um die Flammen zu bekämpfen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Besonders aufwendig gestalteten sich die Löscharbeiten im Bereich des Dachstuhls. Dieser musste großflächig geöffnet werden, damit alle Glutnester erreicht und abgelöscht werden konnten.
Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Das Gebäude ist jedoch vorerst komplett unbewohnbar. Während der Löscharbeiten wurden die Bewohner zunächst in einem benachbarten Altenheim betreut. Warum das Feuer ausbrach, ist noch unklar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Pkw kollidieren im dichten Regen auf A57 – zwei Insassen werden verletzt – Anfahrt der Rettungskräfte durch Baustelle erheblich erschwert
Feuerwehr versucht die Einsatzstelle von seitlichen Wirtschaftswegen zu erreichen, da Baustellenbereich durch stauende Fahrzeuge völlig blockiert
12.04.26, 09:26 Uhr
Datum: Sonntag, 12. April 2026, 09:26 Uhr
Ort: A57 bei Krefeld (zwischen Raststätte Geißmühle und AS Oppum FR Goch), Nordrhein-Westfalen
(sg) Bei starkem Regen ist es am Samstagabend auf der A57 zwischen der Raststätte Geißmühle und der Anschlussstelle Krefeld-Oppum in Fahrtrichtung Goch zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Im Baustellenbereich prallten zwei Pkw bei einem Auffahrunfall zusammen, wobei insbesondere der auffahrende Wagen massiv beschädigt wurde.
Mehrere Einheiten der Feuerwehr Meerbusch sowie der Rettungsdienst aus dem Kreis Neuss wurden gegen 21:05 Uhr zur Einsatzstelle alarmiert. Die Anfahrt gestaltete sich jedoch schwierig: Wegen des engen Baustellenbereichs konnten die ersten Einsatzkräfte die Unfallstelle zunächst nicht direkt erreichen. Weitere Kräfte versuchten deshalb, über angrenzende Wirtschaftswege und teils über die entgegengesetzte Fahrtrichtung an die Einsatzstelle zu gelangen. Dabei kamen auch Einheiten der Feuerwehr Krefeld zum Einsatz.
Zwei Personen wurden vor Ort in Rettungswagen medizinisch versorgt. Zur Schwere möglicher Verletzungen lagen zunächst keine weiteren Informationen vor. Durch den Unfall kam es in beiden Fahrtrichtungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Autobahnpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache.
Umstürzender Baum in Krefeld trifft ausgerechnet Falschparker - fast neuer Pkw wird unter Baum begraben - Unwetter am Niederrhein sorgt für mehrere Einsätze - Unfall im Regen auf Krefelder Europaring
Feuerwehr schneidet Äste mit äußerster Vorsicht, um das neue Fahrzeug nicht weiter zu beschädigen - Falschparken bleibt angesichts des Schadens für den Fahrer wohl ohne Folgen
12.04.26, 08:54 Uhr
Datum: Samstag, 11. April 2026, 21:40 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(sg) Regnerisch und leicht stürmisch ist es am Samstagabend am Niederrhein zugegangen. Nach dem bereits am frühen Abend im Regen geschehenen Verkehrsunfall auf dem Europaring kam es später zu einem weiteren wetterbedingten Einsatz. Ein großer Baum stürzte auf einen geparkten Audi und begrub das Fahrzeug unter sich. Der Wagen stand allerdings ausgerechnet auf dem Bürgersteig im Bereich einer Kreuzung und damit an einer Stelle, an der er eigentlich nicht hätte parken dürfen. Auf eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige verzichteten die ebenfalls anwesenden Polizeibeamten jedoch. Die Feuerwehr entfernte den umgestürzten Baum anschließend mit größter Vorsicht, um an dem fast noch fabrikneuen Auto keine weiteren Schäden zu verursachen.
Während eines kräftigen Regenschauers ist es gegen 18:50 Uhr am Samstagabend auf dem Europaring in Höhe des Stadtwaldes zu einem schweren Alleinunfall gekommen. Zwischen der Rennbahn und der Hüttenallee war der Fahrer eines Pkw in Fahrtrichtung stadtauswärts unterwegs, als er am rechten Fahrbahnrand auf eine Spur mit nassem Laub geriet und die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Wagen prallte in die Leitplanke, drehte sich um die eigene Achse und kam schließlich auf dem Mittelstreifen zum Stehen.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten zur Unfallstelle aus. Glücklicherweise blieb es nach ersten Informationen bei kleineren Verletzungen und einem Schock. Der beschädigte Wagen musste abgeschleppt werden. Die Feuerwehr klemmte die Batterie des Fahrzeugs ab, während die Polizei die Unfallaufnahme durchführte.
Thuja-Hecke bei Gartenarbeit entzündet – Windböen peitschen Flammen auf Hausdach – Bewohner bei Löschversuchen verletzt – Feuerwehr öffnet Decken bei Suche nach Glutnestern – Mehrere Wohneinheiten nach Brand unbewohnbar – Geschäfte im Erdgeschoss...
Großeinsatz zahlreicher Feuerwehrkräfte am Nachmittag
11.04.26, 18:03 Uhr
Datum: Samstag, 11. April 2026, 16:00 Uhr
Ort: Bremen
(jb) Am Samstag gegen 16:00 Uhr ist es in Bremen zu einem Dachstuhlbrand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude gekommen. Auslöser für das Feuer waren Arbeiten zur Unkrautvernichtung. Dabei geriet zunächst eine Thuja-Hecke in Brand. Starke Windböen trugen die Flammen auf die Überdachung einer Terrasse weiter. Von dort breitete sich das Feuer rasch in den Dachstuhl aus. Ein Bewohner erlitt bei eigenen Löschversuchen leichte Verletzungen und wurde in eine Klinik eingeliefert. Die Feuerwehr musste im Dachgeschoss die Decken der zwei dortigen Wohneinheiten gewaltsam öffnen, um versteckte Glutnester zu lokalisieren. Durch das Feuer und die Löscharbeiten sind mehrere Wohnungen im Gebäude derzeit nicht mehr bewohnbar. Die im Erdgeschoss befindlichen Geschäfte wurden nach aktuellen Informationen nicht direkt vom Brand betroffen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um eine weitere Ausbreitung auf benachbarte Gebäudeteile zu verhindern.
Verfolgungsjagd durch mehrere Orte endet nach sechs Kilometern – Fluchtwagen rammt Bordsteine und wird manövrierunfähig – Zeitungsbotin wird Augenzeugin der Festnahmen – Zwei Insassen direkt am Wrack überwältigt – Fahndung nach zwei flüchtigen Insassen...
Nach intensiver Suchaktion konnten flüchtige Insassen am Morgen geschnappt werden - Hintergründe der Flucht unklar
11.04.26, 12:18 Uhr
Datum: Samstag, 11. April 2026, 05:00 Uhr
Ort: Südbrookmerland, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(jb) Ein Fluchtversuch vor der Polizei endete am frühen Samstagmorgen in Südbrookmerland in Handschellen. Gegen 04:40 Uhr wollten Beamte eine Streifenwagens einen älteren schwarzen Mercedes im Ortsteil Moorhusen zu kontrollieren. Der Fahrer missachtete die Anhaltesignale und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit. Während der Verfolgung überfuhr der Mercedes mehrere Bordsteinkanten. Die Felgen des Fahrzeugs wurden dabei schwer beschädigt. Nach rund sechs Kilometern endete die Flucht im Ortsteil Uthwerdum, da der Wagen aufgrund der massiven Reifenschäden fahrunfähig auf der Straße stehen blieb. Eine Zeitungsbotin wurde Augenzeugin des Unfalls und der anschließenden Festnahmen. Laut ihren Beobachtungen befanden sich vier Personen in dem Mercedes. Zwei Insassen konnten von den Beamten sofort am Fahrzeug festgenommen werden. Die beiden anderen Personen flüchteten zu Fuß in die Umgebung. Die Polizei leitete umgehend eine großangelegte Suchaktion ein. Später konnten auch die beiden anderen Personen festgenommen werden. Neben zahlreichen Streifenwagen war auch der Polizeihubschrauber „Phoenix“ aus Oldenburg im Einsatz, um das Gelände aus der Luft abzusuchen. An dem Fluchtwagen waren Kurzzeitkennzeichen angebracht, die nur noch bis Sonntag gültig waren.
POL-H: Bedrohungslage in Hemmingen: Polizei setzt Schusswaffe ein, um Randalierer zu stoppen
POL-H: Nachtragsmeldung: Vermisster 90-Jähriger aus Bothfeld wohlbehalten angetroffen.
POL-H: Mitte: Frau durch mehrere Stiche schwer verletzt - Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und sucht Zeugen
POL-H: Nachtragsmeldung: 52-jähriger Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt in Untersuchungshaft
Autofahrer kommt mit Kleinwagen von Fahrbahn ab und prallt gegen massiven Straßenbaum - Feuerwehr muss Eingeklemmten befreien und Landeplatz für Rettungshubschrauber ausleuchten
Tragisch: an exakt dem selben Baum verlor vor wenigen Wochen bereits ein Mensch sein Leben
10.04.26, 02:18 Uhr
Datum: Donnerstag, 9. April 2026, 22:00 Uhr
Ort: Güterfelde, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(ch) Auf der L77 zwischen Güterfelde und dem Kreisverkehr Philippsthal hat sich am späten Donnerstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Autofahrer kam mit seinem Kleinwagen aus bislang noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum. Die Wucht des Aufpralls war so massiv, dass der Mann in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde.
Feuerwehr und Rettungsdienst rückten mit zahlreichen Kräften an und leiteten umgehend die aufwendige Rettung des Fahrers ein. Mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät mussten die Einsatzkräfte den Mann aus dem völlig zerstörten Kleinwagen befreien. Unter anderem wurde dabei die Fahrertür herausgeschnitten, um an den Schwerverletzten heranzukommen.
Der Fahrer erlitt bei dem Aufprall schwerste Verletzungen und kam in ein Potsdamer Krankenhaus. Zusätzlich landete ein Intensivhubschrauber aus Berlin in der Nähe der Unfallstelle. Dessen Notarzt unterstützte die Rettungsmaßnahmen vor Ort.
Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei nahm die Ermittlungen noch in der Nacht auf. An dem Kleinwagen entstand Totalschaden, das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Während der Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die L77 für mehrere Stunden voll gesperrt.
Besonders tragisch: Erst vor wenigen Wochen hatte es an exakt demselben Straßenbaum bereits einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Damals kam ein Autofahrer ums Leben.
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 90-Jähriger aus Pflegeeinrichtung in Hannover-Bothfeld vermisst - Wer kann Hinweise geben?
E-Bike-Fahrer biegt auf Alte Kölner Straße in Porz ein und übersieht herannahendes Motorrad – beide Zweiräder kollidieren, Rettungskräfte bringen 26-jährigen Biker und 59-jährigen Radfahrer mit schweren Verletzungen in Kliniken
Straße gilt als beliebte Motorradstrecke – beide Unfallbeteiligten sind aber außer Lebensgefahr
09.04.26, 20:34 Uhr
Datum: Donnerstag, 9. April 2026, 18 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(sg) Bei einem schweren Unfall auf der Alten Kölner Straße in Köln-Porz sind ein Motorradfahrer und ein Radfahrer schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen war der 26 Jahre alte Motorradfahrer aus Richtung Köln in Richtung Rhein-Sieg-Kreis unterwegs, als plötzlich ein 59-jähriger Radfahrer aus einem Parkplatz auf die Straße einbog und dabei offenbar die Vorfahrt missachtete. Der Motorradfahrer konnte nicht mehr ausweichen, sodass es zur Kollision der beiden Zweiräder kam. Beide Männer stürzten auf die Fahrbahn, das Motorrad schlitterte anschließend noch etliche Meter weiter. Beide Verletzten wurden nach der Erstversorgung in Krankenhäuser gebracht. Nach derzeitigem Stand besteht jedoch offenbar keine Lebensgefahr. Die Alte Kölner Straße gilt unter Motorradfahrern als beliebte Strecke, auf der es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu schweren Unfällen gekommen sein soll.
Dachstuhl von sechsgeschossiges Wohnhaus in Charlottenburg lichterloh in Flammen – Gebäude wird aktuell saniert und ist eingerüstet – unklar, ob Bewohner verletzt wurden - Rauchwolke im ganzen Stadtgebiet sichtbar
Brand breitete sich rasend schnell aus – Feuerwehr mit mehreren Drehleitern und einem Großaufgebot von 115 Einsatzkräften vor Ort
09.04.26, 18:00 Uhr
Datum: Donnerstag, 09. April 2026, 18 Uhr
Ort: Berlin
(sg) In Berlin-Charlottenburg ist seit Donnerstagnachmittag der Dachstuhl eines sechsstöckigen Wohnhauses in voller Ausdehnung in Brand. Wie die Feuerwehr mitteilte, brennt das Gebäude an der Ecke Mommsenstraße/Waitzstraße. Das Haus ist komplett eingerüstet.
Nach bisherigen Angaben lagen zunächst keine Informationen darüber vor, ob Bewohner durch das Feuer verletzt wurden. Die Einsatzkräfte hofften, dass sich alle Bewohner rechtzeitig ins Freie retten konnten. Zur Brandursache hieß es, möglicherweise sei das Feuer im Zusammenhang mit Arbeiten am Haus entstanden.
Die Feuerwehr war am Nachmittag mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort und versuchte, den Brand mit Hilfe mehrerer Drehleitern unter Kontrolle zu bringen. Wegen des laufenden Großeinsatzes wurde die Mommsenstraße zwischen Lewishamstraße und Hindemithplatz in beiden Richtungen gesperrt.
Zwei Fußgänger werden von Lastwagen erfasst und tödlich verletzt - Lasterfahrer flüchtet im Anschluss von der Unfallstelle und kann später vorläufig festgenommen werden - wenige Meter entfernt kracht ein Auto frontal gegen einen Laternenmast, beide...
Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort - Polizeihubschrauber in der Luft - genauer Unfallhergang noch völlig unklar
09.04.26, 17:53 Uhr
Datum: Donnerstag, 09. April 2026, 15:00 Uhr
Ort: Lahr, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(sg) Zwei Todesopfer, zwei Schwerverletzte und eine vorläufige Festnahme sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der B415 bei Lahr im Ortenaukreis:
Der Unfall ereignete sich gegen 15 Uhr im Bereich eines Fußgängerüberwegs auf dem Autobahnzubringer in Höhe der Abfahrt zur B3.
Ersten Erkenntnissen zufolge wurden die beiden Opfer von einem Lastwagen erfasst, welcher sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle entfernte. Zahlreiche Einsatzkräfte, darunter Ersthelfer, Rettungssanitäter, Notärzte sowie die Feuerwehr, waren umgehend vor Ort und kümmerten sich um Verletzte sowie weitere Beteiligte.
Zeugen berichteten der Polizei von einem am Unfall beteiligten Lastwagen, der sich jedoch bei Eintreffen der Beamten nicht mehr an der Unglücksstelle befand. Daraufhin wurde eine großangelegte Fahndung eingeleitet, an der auch Kräfte umliegender Polizeireviere sowie ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Der gesuchte Fahrer konnte schließlich kurz nach 16 Uhr angetroffen und vorläufig festgenommen werden.
Währenddessen konzentrierten sich die aufnehmenden Beamten an der Unfallstelle darauf, Zeugen zu befragen und mögliche weitere Beteiligte zu identifizieren. In unmittelbarer Nähe wurde zudem ein weiterer Unfall festgestellt: Ein roter Opel war gegen einen Ampelmast geprallt und dort zum Stillstand gekommen. Die beiden Insassen wurden verletzt und in eine nahegelegene Klinik gebracht.
Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Unfällen besteht, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die B415 bleibt im betroffenen Bereich weiterhin voll gesperrt. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet. Die Polizei bittet mögliche weitere Zeugen, sich zu melden.
POL-H: Zeugenaufruf: Unbekannter Täter raubt Frau an Stadtbahnhaltestelle in Hannover-Stöcken Bargeld - Wer kann Hinweise geben?
POL-H: Marathon in Hannover: Wichtige Informationen für Verkehrsteilnehmende, Besucherinnen und Besucher sowie Anwohnende
Auto kracht mit hohem Geschwindigkeit gegen massiven Straßenbaum - Wagen wird weggeschleudert und bleibt auf der Seite liegen - Schwerstverletzter Fahrer muss aus dem Wrack geschnitten werden und kommt per Hubschrauber in der Nacht noch in Spezielklinik
Fahrzeug war augenscheinlich ein Vielfaches schneller unterwegs als an Unfallstelle aufgrund von schlechter Fahrbahnverhältnisse eigentlich erlaubt - Rettung gestaltet sich für Feuerwehr schwierig
09.04.26, 02:46 Uhr
Datum: Mittwoch, 08. April 2026, 22:30 Uhr
Ort: Lilienthal, Landkreis Osterholz, Niedersachsen
(ch) Auf der Kreisstraße 8 ist es am Abend zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Rettungsdienst und Feuerwehr wurden zunächst zu einem normalen Verkehrsunfall alarmiert. Noch während der Anfahrt stellte sich nach Rückmeldung des zuerst eingetroffenen Notarztes heraus, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt war und der Pkw auf dem Dach lag. Daraufhin wurde umgehend die Ortsfeuerwehr Lilienthal-Falkenberg nachalarmiert, die über hydraulisches Rettungsgerät verfügt.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Rettungsdienst bereits bei der Versorgung der verletzten Person. Zunächst war vorgesehen, die Rettung über den Kofferraum und die Rückbank vorzunehmen. Im weiteren Verlauf zeigte sich jedoch, dass eine seitliche Rettung der bessere Weg war. Dafür wurde schließlich das Dach des Pkw mit Schere und Spreizer abgetrennt, um die Person schonend aus dem Fahrzeug zu befreien.
Eine besondere Schwierigkeit war die instabile Lage des Wagens. Bevor überhaupt mit der technischen Rettung begonnen werden konnte, musste das Fahrzeug zunächst mit Steckleitern gegen Verrutschen gesichert werden. Erst danach konnten die Einsatzkräfte mit dem eigentlichen Zugang zum Patienten beginnen.
Nach Angaben des Einsatzleiters ist die Kreisstraße in diesem Abschnitt wegen des Mooruntergrundes immer wieder problematisch. Durch Absackungen entstehen dort regelmäßig Schlaglöcher, obwohl der Bereich erst vor nicht allzu langer Zeit repariert worden war. In dem Abschnitt gilt deshalb bereits Tempo 30 - eine Vorgabe, an der sich der Fahrer augenscheinlich nicht hielt. Angesichts des Ausmaßes an Zerstörung ist davon auszugehen, dass der Wagen ein Vielfaches der erlaubten Geschwindigkeit auf dem Tacho hatte.
Das Unfallbild war nach Einschätzung der Feuerwehr erheblich: Trümmerteile und Scherben lagen in weitem Umkreis verstreut, der Pkw war stark deformiert. Auch ein Baum im Nahbereich wurde offenbar in Mitleidenschaft gezogen. Zur Unfallursache machte die Feuerwehr keine Angaben – dazu ermittelt die Polizei.
Verladekran kippt am Rheinhafen um, reißt Hubsteiger mit sich und stürzt in den Rhein - zwei Männer im Arbeitskorb des Hubsteigers stürzen ebenfalls in den Rhein und werden unter Wasser gezogen - Ersthelfer retten die Männer vor dem Ertrinken -...
Großes Schadensausmaß am Unfallort - Bergung muss nun mit zwei tonnenschweren Autokränen erfolgen - Bergungsarbeiten dauern noch bis tief in die Nacht hinein an - Feuerwehr und Wasserschutzpolizei ebenfalls vor Ort
08.04.26, 20:10 Uhr
Datum: Mittwoch, 08. April 2026, 20:00 Uhr
Ort: Breisach am Rhein, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg
(ch) Am Mittwochvormittag kam es am Rheinhafen in Breisach am Rhein zu einem spektakulären Betriebsunfall während des Abbaus eines alten Verladekrans. Zwei Mitarbeiter einer Spezialfirma wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.
Die beiden Arbeiter waren auf einem Hubsteiger mit Demontagearbeiten an einem alten Verladekran beschäftigt. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Verladekran ins Wanken und stürzte in den Rhein.
Dabei riss er den Hubsteiger mit, der dadurch auf dem Festland umkippte. Da der Arbeitskorb zum Unfallzeitpunkt ausgefahren war, wurde dieser in das Hafenbecken und unter die Wasseroberfläche gedrückt. Die beiden im Korb gesicherten Männer wurden unter Wasser gezogen, konnten sich jedoch eigenständig aus ihren Sicherungen befreien.
Während sich einer der Verunfallten selbstständig an Land bringen konnte, wurde sein Kollege von einem aufmerksamen Zeugen aus dem Rhein gerettet. Zur weiteren medizinischen Versorgung wurden beide Arbeiter mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert.
Ein zur Sicherung des alten Verladekrans aufgestellter Autokran geriet bei dem Vorfall ebenfalls in Schräglage, stürzte jedoch nicht in das Hafenbecken.
Die Freiwillige Feuerwehr Breisach hat vorsorglich eine Ölsperre rund um die Unfallstelle errichtet, um eine Gefährdung der Umwelt auszuschließen.
Die Bergung des im Wasser befindlichen Krans wurde bereits eingeleitet. Es wird damit gerechnet, dass diese Maßnahme noch bis tief in die Nacht andauern wird. Der Schiffsverkehr kann die Unfallstelle weiterhin passieren. Zur Absicherung hat die Wasserschutzpolizei Vogelgrun den betroffenen Bereich entsprechend mit Warnzeichen gekennzeichnet. Die Ermittlungen zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens dauern an.
POL-H: Bothfeld: Schwer verletzte Frau nach Angriff im Krankenhaus- Tatverdächtiger vorläufig festgenommen
Krokusblüte am Hündle in voller Pracht
Wanderer erfreuen sich am Blütenmeer
08.04.26, 14:27 Uhr
Datum: Mittwoch, 08. April 2026, ca. 13:00 Uhr
Ort: Hündle bei Oberstaufen, Landkreis Oberallgäu, Bayern
(ah) Es ist ein besonderes Frühöingsschauspiel: Die Krokusblüte am Hündle bei Oberstaufen steht inzwischen in voller Pracht. Zahlreiche Ausflügler sind daher derzeit auf den Wanderwegen unterwegs und erfreuen sich bei derzeit bestem Frühligswetter am Blütenmeer.

