Sammlung von Newsfeeds
Trecker verliert tonnenweise Zwiebeln auf der B221 – Motorradfahrer stürzt auf 600 Meter langer Rutschbahn und wird leicht verletzt
Stundenlange Sperrung – aufwendige Reinigung
06.09.26, 21:16 Uhr
Datum: Sonntag, 06. September 2026, 17:00 Uhr
Ort: Niederkruechten, Landkreis Viersen, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein ungewöhnlicher Unfall sorgte am Sonntag auf der B221 für Chaos. Bei Niederkrüchten verlor ein Traktor seine Ladung Zwiebeln. Ein nachfolgender Motorradfahrer stürzte auf der glitschigen Fahrbahn und wurde leicht verletzt.
Aus bislang ungeklärter Ursache verteilten sich die Zwiebeln gegen 17 Uhr auf einer Länge von 600 Metern. Die Fahrbahn wurde dadurch spiegelglatt. Für den Kradfahrer wurde diese unerwartete Gefahr zur Falle. Er konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und kam zu Fall.
Die B221 musste für die aufwendige Reinigung komplett gesperrt werden. Ein Fachunternehmen rückte an, um die rutschige Fracht zu beseitigen. Die Sperrung zwischen Brüggen und Niederkrüchten dauerte bis tief in die Nacht. Erst sicherte die Polizei die Strecke, später übernahm der Bauhof.
Auszählung im Wahllokal von AfD-Spitzenkandidat Siegmund in Tangermünde hat begonnen – Augen auf die ersten Ergebnisse
Hohe Wahlbeteiligung
06.09.26, 18:34 Uhr
Datum: Sonntag, 06. September 2026, 18:05 Uhr
Ort: Tangermünde, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
(th) Nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr hat die öffentliche Auszählung der Stimmen begonnen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Wahllokal in Tangermünde. Hier gab AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund seine Stimme ab. Die Wahlhelfer begannen sofort mit dem Sortieren und Zählen der Stimmzettel. Der Prozess wird von mehreren Bürgern und Medienvertretern aufmerksam beobachtet. Die ersten Ergebnisse aus diesem Stimmbezirk werden mit großer Spannung erwartet.
Großaufgebot der Polizei sichert Demos von Linksextremisten, Jung-Kommunisten – Protest am Domplatz mit "Adenauer SRP+"
Spannungen in der Innenstadt am Rande der Landtagswahl
06.09.26, 18:21 Uhr
Datum: Sonntag, 06. September 2026, 18:21 Uhr
Ort: Ort, Landkreis, Sachsen-Anhalt
(th) *Am Wahl-Sonntag kam es in Magdeburg zu zwei größeren Protestaktionen. Eine linksextremistische Demonstration zog vom Hauptbahnhof durch die Stadt. Gleichzeitig fand eine linke Protestaktion auf dem Domplatz statt. Ein massives Polizeiaufgebot sicherte die Veranstaltungen ab. Die Proteste richteten sich gegen die politischen Verhältnisse.
Hunderte Teilnehmer folgten dem Aufruf von Antifa-Gruppen. Auch sogenannte Jung-Kommunisten schlossen sich dem Zug an. Der Protestmarsch bewegte sich lautstark durch die Magdeburger Innenstadt. Die Polizei war mit Kräften aus Bayern und Hessen vor Ort. Sie sollte ein Aufeinandertreffen verfeindeter Lager verhindern und die Sicherheit gewährleisten.
Auf dem Domplatz versammelten sich weitere Demonstranten unweit des Doms. Dort wurde ein Banner mit der Aufschrift "Adenauer SRP+" gezeigt. Dies ist eine Anspielung auf die Sozialistische Reichspartei. Die rechtsextreme Partei wurde 1952 unter Kanzler Adenauer verboten. Die Aktion sorgte für Diskussionen unter den Beobachtern des Geschehens.
Mann wird beim Wandern von Hornissen gestochen und erleidet schwere allergische Reaktion - als der Notarzt anrückt, wird auch er von einer Hornisse attackiert - Bergwacht, Feuerwehr und Rettungshubschrauber in schwer zugänglichem Bereich mitten im...
Wanderer wird mit Hubschrauber in Klinik geflogen - Hornissen wurde wohl von der Wandergruppe aufgeschreckt
06.09.26, 16:13 Uhr
Datum: Sonntag, 06. September 2026, 14:30 Uhr
Ort: Feldkirchen-Westerham, Landkreis Rosenheim, Bayern
(th) Hornissen-Alarm in Oberbayern: Ein Mann ist am Sonntagnachmittag in einem Bergwald zwischen Naring bei Weyarn und Feldkirchen-Westerham nach zwei Hornissenstichen in eine schwere allergische Reaktion geraten. Seine Begleitung setzte umgehend einen Notruf ab, nachdem der Mann unter Atemnot, starken Schwellungen und Kreislaufproblemen litt.
Die Rettungskräfte hatten zunächst Schwierigkeiten, den Patienten zu finden, da die Standortangaben unklar waren. Erst durch die Unterstützung der örtlichen Feuerwehr konnte der Mann in dem weitläufigen Waldgebiet schnell lokalisiert werden. Die anschließende Rettung gestaltete sich aufgrund des unwegsamen Geländes jedoch aufwendig. Deshalb wurde zusätzlich die Bergwacht zur Unterstützung alarmiert.
Auch der eingesetzte Notarzt wurde während des Einsatzes selbst von einer Hornisse gestochen und musste daraufhin vor Ort rettungsdienstlich behandelt werden. Der Patient wurde schließlich mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.
POL-H: Hannover-Misburg: Pedelec-Fahrer von schwarzem Kombi gestreift und verletzt - Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen
POL-H: Alya Sophie L. (16) vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Morgendliches Feuer in Mehrfamilienhaus - Feuerwehr findet Frau mit lebensgefährlichen Brandverletzungen im ersten Obergeschoss – Notärztin kann nur noch den Tod feststellen
Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet - Brandursache noch unklar
05.09.26, 10:53 Uhr
Datum: Samstag, 05. September 2026, 09:20 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(sg) Bei einem Wohnungsbrand in der Krefelder Innenstadt ist am Samstagmorgen eine Frau ums Leben gekommen. Gegen 9.20 Uhr wurde die Feuerwehr über eine Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus an der Mittelstraße informiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte ergaben sich Hinweise darauf, dass sich die Bewohnerin noch in der betroffenen Wohnung im ersten Obergeschoss befand. Mehrere Trupps gingen daraufhin unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor.
Die Feuerwehrleute fanden die Frau mit lebensgefährlichen Brandverletzungen und brachten sie aus der Wohnung. Vor dem Gebäude wurde sie umgehend an den bereitstehenden Rettungsdienst übergeben. Trotz des Einsatzes einer Notärztin und mehrerer Notfallsanitäter kam für die Bewohnerin jede Hilfe zu spät. Sie verstarb noch am Einsatzort.
Nach Angaben der Einsatzleitung blieb der Brand auf einen begrenzten Bereich beschränkt und konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten auch die angrenzenden Räume und befreiten das Gebäude anschließend mit Hochleistungslüftern vom Brandrauch. Weitere Menschen wurden nicht verletzt.
Die Polizei sperrte den Bereich rund um die Einsatzstelle während der Lösch- und Rettungsarbeiten weiträumig ab. Die Kriminalwache nahm noch vor Ort die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache auf.
Audi-Fahrer will auf Landstraße abbiegen und übersieht entgegenkommenden Motorradfahrer - Biker (34) will noch ausweichen, kracht frontal in weiteres Auto und verstirbt noch an der Unfallstelle - Notfallseelsorger kümmern sich um die Beteiligten
Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz - Landstraße bis in die Nacht voll gesperrt - Gutachter zur genauen Klärung der Unfallursache verständigt
05.09.26, 01:05 Uhr
Datum: Samstag, 05. September 2026, 19:30 Uhr
Ort: Walzbachtal - Wössingen, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg
(th) Am Freitagabend gegen 19:30 Uhr befuhr ein 63-jähriger Pkw-Fahrer die L571 von Königsbach-Stein kommend in Richtung Walzbachtal-Wössingen.
Auf Höhe der Abzweigung zum Hundeverein wollte dieser mit seinem Audi Q3 nach links abbiegen. Nach ersten Erkenntnissen übersah der Fahrer einen 34-jährigen ihm entgegenkommenden Motorradfahrer. Der Motorradfahrer versuchte offensichtlich noch auszuweichen, kollidierte jedoch mit der Beifahrerseite des PKW und wurde abgewiesen.
Danach kollidierte der Motorradfahrer noch mit einem ebenfalls in Richtung Wössingen fahrenden Volvo und wurde von diesem frontal erfasst. Der Motorradfahrer erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Der Unfallverursacher, sowie der 30-jährige Volvo-Fahrer und dessen 35-jährige schwangere Mitfahrerin wurden nicht verletzt. Notfallseelsorger kümmerten sich um die Beteiligten.
Die L571 wurde zur Unfallaufnahme voll gesperrt. Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Ein Gutachter wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft hinzugezogen.
Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 35.000 Euro. Nach Bergung der Unfallfahrzeuge kann die Strecke gegen 00:30 Uhr wieder freigegeben werden.
POL-H: Vermisste Jugendliche aus Hannover-Döhren wohlauf angetroffen
Spezialeinsatzkommando stürmt Lkw von flüchtigem Öko-Terroristen – Sprengstoffverdacht nach Wohnungsdurchsuchung – Bekennerschreiben aufgetaucht?
Fahndung nach Daniel V. (48) läuft auf Hochtouren
04.09.26, 17:37 Uhr
Datum: Freitag, 04. September 2026, 17:00 Uhr
Ort: Niederzier, Landkreis Düren, Nordrhein-Westfalen
(th) Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) hat am Freitag einen Lkw nahe dem Braunkohletagebau Hambacher Forst gestürmt. Die Beamten suchten den flüchtigen Strom-Saboteur Daniel V. (48). Der Mann wird verdächtigt, Anschläge auf die Energie-Infrastruktur zu planen. Zuvor wurden in seiner Wohnung sprengstoffverdächtige Substanzen gefunden. In einem Bekennerschreiben nennt er seinen Kampf gegen fossile Brennstoffe als Motiv.
Der Zugriff erfolgte in einem Waldstück. Schwer bewaffnete SEK-Beamte umstellten den auffälligen Lastwagen. Sie befürchteten Sprengfallen im Fahrzeuginneren. Die Einsatzkräfte stürmten den Lkw schließlich. Doch der Tatverdächtige war nicht vor Ort. Die Fahndung nach Daniel V. läuft weiter auf Hochtouren. Unklar ist, ob er weitere Anschläge in der Region plante. Der Hambacher Forst ist ein Symbol des Protests gegen die Braunkohle.
Zuvor hatte die Polizei die Wohnung des 48-Jährigen in Gevelsberg durchsucht. Dort fanden die Ermittler verdächtige Stoffe. Spezialisten des Landeskriminalamts untersuchen die Substanzen nun. Es könnte sich um Material zum Bau von Sprengsätzen handeln. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) bestätigte die Funde. Er sprach von einer ernsten Bedrohungslage.
Der Verdächtige hatte sich in einem Schreiben selbst bezichtigt. Er nannte darin seinen vollen Namen und seine Adresse. Das sei „sehr ungewöhnlich“, so Reul. Die Ermittler halten das Bekennerschreiben für authentisch. Der Verfasser begründet seine Taten mit dem Kampf gegen fossile Energien. Die Polizei warnt die Bevölkerung vor dem flüchtigen Mann. Er gilt als gewaltbereit und unberechenbar. Weitere Details nannten die Behörden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.
Drama beim Start – 86-jähriger Deutscher von Heissluftballon-Korb tödlich getroffen – Todesopfer war nur Zuschauer – Insassen blieben unverletzt – Ermittlungen laufen
Tragödie im Thurgau – Tödlich verletzt
04.09.26, 16:59 Uhr
Datum: Donnerstag, 03. September 2026, 17:45 Uhr
Ort: Salen-Reutenen, Kanton Thurgau, Schweiz
(th) Ein tragischer Unfall hat sich am Donnerstagabend in Salen-Reutenen im Kanton Thurgau ereignet. Ein 86-jähriger deutscher Zuschauer wurde beim Start eines Heissluftballons vom Korb getroffen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Insassen des Ballons blieben unverletzt. Die genaue Unfallursache ist noch unklar.
Gegen 17.45 Uhr bereitete sich die Besatzung eines Heissluftballons auf einer Wiese zum Start vor. Der 86-jährige Mann beobachtete den Vorgang aus nächster Nähe. Dabei wurde er vom startenden Korb erfasst und tödlich verletzt. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Matthias Graf, Mediensprecher der Kantonspolizei Thurgau, bestätigte den Vorfall. "Am Donnerstagabend ist in Salen-Reutenen beim Startvorgang von einem Heissluftballon ein Mann vom Korb getroffen worden", so Graf. "Er ist so schwer verletzt worden, dass er auf der Unfallstelle verstorben ist. [...] Man kann sagen, dass es sich bei dem verstorbenen Mann nicht um einen Passagier gehandelt hat, sondern er hat den Startvorgang beobachtet."
Die Personen im Ballonkorb blieben körperlich unversehrt. Der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau sicherte die Spuren am Unfallort. Zur Klärung der genauen Ursache wurden Spezialisten der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) beigezogen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eingeleitet.
POL-H: Langenhagen: Unbekannter versucht auf Taxifahrer zu schießen - Polizei sucht Zeugen
POL-H: Nachtragsmeldung : 49-Jährige aus der Wedemark wohlbehalten angetroffen
Demonstrationszug zieht am Morgen im strömenden Regen durch den Hafen
Arbeiter machen ihrem Unmut Luft - Gewerkschaft Ver.di fordert deutlich stärkere Lohnerhöhung als von der Arbeitgeberseite angeboten
04.09.26, 10:13 Uhr
Datum: Freitag, 04. September 2026, ca. 09:00 Uhr
Ort: Hamburg
(ah) Im Rahmen des Tarifkonflikts in den norddeutschen Häfen und des derzeitigen Warnstreiks zog am Freitagvormittag ein Demonstrationszug durch den Hamburger Hafen statt. Zahlreiche Hafenarbeiter nahmen trotz strömenden Regens teil und machten lautstark ihrem Unmut Luft. Die Polizei sicherte den Demonstrationszug ab.
Die Gewerkschaft Ver.di fordert eine Lohnerhöhung um 8,2% bei einer Laufzeit von einem Jahr, während die Arbeitgeberseite eine Erhöhung der Bzüge um 5,1% und eine Laufzeit von 18 Monaten angeboten hatte.
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 49-Jährige aus der Wedemark vermisst - Wer hat die Frau gesehen?
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 46-Jährige aus Wunstorf vermisst - Wer kann Hinweise geben?
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 15-Jährige aus Hannover-Döhren verschwunden - Wer hat sie gesehen?
POL-H: Hannover-Südstadt: Pflegefachkraft erkennt Schockanruf - Polizei nimmt mutmaßlichen Abholer fest
Autobahnpolizei erweitert Videoüberwachung aufgrund Häufung schwerer und schwerster Unfälle - VKS-Messsystem soll vor allem Ablenkungs- und Abstandsverstöße besser dokumentieren
System am Donnerstag vorgestellt - Verkehrslage in dem Bereich aufgrund Großbaustelle an der Weserbrücke seit und auch noch für längere Zeit äußerst angespannt, fast täglich Staus - Polizei hat bereits zahlreiche Maßnahmen eingerichtet, doch der Faktor Mensch führt immer wieder zu Unfällen
03.09.26, 07:32 Uhr
Datum: Donnerstag, 03. September 2026, 09:45 Uhr
Ort: A1 bei Wildeshausen, Niedersachsen
(ah) Auf der A1 kommt es aufgrund der Großbaustelle an der Weserbrücke in Bremen seit längerer Zeit - und voraussichtlich auch bis weit ins kommende Jahr hinein - fast täglich zu Staus und immer wieder zu schweren und schwersten Unfällen, teils auch mit tödlichem Ausgang. Die Autobahnpolizei hat daher seit Beginn der Bauarbeiten schon Maßnahmen eingeleitet, um die Verkehrsteilnehmer auf die Gefahren hinzuweisen, doch der Faktor Mensch ist immer wieder problematisch. Unaufmerksamkeit und unangepasste Fahrweise sind die Hauptgründe für die Unfälle, sodass man sich nach der Häufung von Unfällen in den letzten Wochen und Monaten dazu entschlossen hat, die Videoüberwachung zu erweitern und ein VKS-Messsystem zu nutzen, um Ablenkungs- und Abstandsverstöße besser dokumentieren zu können. Hierfür mussten Messpunkte auf der Fahrbahn eingerichtet werden, damit genaue und rechtssichere Messungen möglich sind. Am Donnerstag wurde das System vorgestellt.

