Sammlung von Newsfeeds
Tierrettung mit Blaulicht in der Nacht - Schwan rettet sich nach Attacke durch anderes Tier in Naturschutzgebiet auf angrenzende Straße - Autofahrerin wählt Notruf - Feuerwehr rettet verletzten Schwan unter lautem Widerstand (on tape)
Verletztes Tier wird in Klinik aufgepäppelt - auf Tierrettungen spezialisierte Einheit Mondorf der Freiwilligen Feuerwehr Niederkassel war im Einsatz
30.03.25, 07:54 Uhr
Datum: Sonntag, 30. März 2025, 00:00 Uhr
Ort: Niederkassel-Weilerhof, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(jb) Verletzter Schwan löst nächtlichen Tierrettungseinsatz aus: In der Nacht zu Sonntag kam es auf der Wahner Straße (K22) in Niederkassel-Weilerhof im Rhein-Sieg-Kreis zu einem Tierrettungseinsatz. Gegen Mitternacht bemerkte eine Autofahrerin einen verletzten Schwan am Fahrbahnrand, der auch wiederholt torkelnd auf die Straße lief. Die Fahrerin informierte die Feuerwehr, da eine akute Gefahr für das Tier und den Verkehr bestand. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Schwan, der sich in der Nähe des Naturschutzgebietes Weilerhofer See aufhielt, Verletzungen am Flügel, Rücken und Gesäß. Der Schwan wurde nach Angaben der Einsatzkräfte vor Ort nicht von einem Auto angefahren sondern war von anderen Tieren verletzt worden. Die Einheit Ranzel der Freiwilligen Feuerwehr Niederkassel traf kurze Zeit später ein und sicherte zunächst die Einsatzstelle. Der Verkehr wurde wechselseitig an dem sitzenden Tier vorbeigeleitet. Zur weiteren Versorgung des Tieres wurde die auf Tierrettungen spezialisierte Einheit Mondorf nachgefordert. Die Einsatzkräfte brachten einen speziellen Transportkäfig und entsprechendes Equipment mit. Zwei Feuerwehrleute näherten sich dem Tier behutsam von vorn und hinten und konnten es unter lautem Protest in den Transportkäfig verbringen. Der verletzte Schwan wurde anschließend zum Tierschutzhof Retscheider Hof in Bad Honnef-Aegidienberg gebracht. Die Wahner Straße konnte nach kurzer Sperrung wieder freigegeben werden.
POL-H: Zeugenaufruf: Männer durch mehrere Messerstiche schwer verletzt - Tatverdächtige flüchten mit Pkw
Kleine Maschine zerschellt im Wald - Rettungskräfte können Pilot nur tot bergen - Kontakt zum Kleinflugzeug brach plötzlich ab
Maschine soll noch halb in den Bäumen hängen - Hintergründe noch unbekannt
29.03.25, 14:17 Uhr
Datum: Samstag, 29. März 2025, 14:17 Uhr
Ort: Weilheim an der Teck, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
(ch) Tragischer Flugunfall am Samstagvormittag im Landkreis Esslingen: Beim Absturz eines Kleinflugzeugs kam der Pilot ums Leben.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der 78-jährige Mann mit seinem einmotorigen Leichtflugzeug vom Typ CT im Raum Künzelsau (Hohenlohekreis) gestartet. Im Bereich von Weilheim brach plötzlich der Kontakt zur Maschine ab. Gegen 10.45 Uhr meldeten mehrere Zeugen einen mutmaßlichen Flugzeugabsturz in einem Waldstück nahe Weilheim und Neidlingen.
Groß angelegte Suchmaßnahmen der Feuerwehr, Polizei, Bergwacht, Rettungsdienste sowie eines Polizeihubschraubers folgten. Wenig später entdeckten die Einsatzkräfte das Wrack des Kleinflugzeugs in schwer zugänglichem, bewaldeten Gelände. Für den Piloten kam jedoch jede Hilfe zu spät – er verstarb noch an der Unfallstelle.
Die Kriminalpolizei hat gemeinsam mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen die Ermittlungen zur Absturzursache aufgenommen. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist bislang unklar.
Sonne wird am Mittag bis zu 20 Prozent vom Mond verdeckt – Vor allem in Norddeutschland genießen die Menschen perfekte Sicht – Astronomiefans verfolgen Naturschauspiel am Teleskop
In Süddeutschland bleibt Sonne hinter den Wolken verdeckt
29.03.25, 12:09 Uhr
Datum: Samstag, 29. März 2025, 12:00 Uhr
Ort: Wilhelmshaven, Niedersachsen
(ch) Ein besonderes Himmelsereignis hat am Samstagvormittag vor allem die Menschen in Norddeutschland begeistert. Eine partielle Sonnenfinsternis war gegen Mittag gut sichtbar. Bis zu 20 Prozent der Sonnenscheibe wurden vom Mond verdeckt – vor allem im Nordwesten war das Naturschauspiel bei sehr gutem Wetter zu verfolgen. Schlechte Karten hatten die Menschen in Süddeutschland, wo die Sonne sich hinter einer dicken Wolkendecke versteckte.
Schon am späten Vormittag blickten Schaulustige in Wilhelmshaven mit speziellen Schutzbrillen oder über Livestreams in den Himmel. Astronomiefans und Hobby-Sterngucker hatten sich an verschiedenen Orten zusammengefunden, um die Sonnenfinsternis gemeinsam zu beobachten.
Den Höhepunkt erreichte das Naturschauspiel gegen 12:19 Uhr. Insgesamt dauerte die partielle Verdunklung der Sonne etwa anderthalb Stunden. Wer den Blick nach oben wagte, wurde mit einem seltenen Anblick belohnt. Die nächste partielle Sonnenfinsternis wird am 12. August 2026 über Deutschland sichtbar sein. Für die nächste totale Finsternis müssen die Menschen etwas länger warten. Diese findet erst am 3. September 2081 statt.
Person geht bei aufkommendem Hochwasser in Hafen und bleibt im Schlick stecken – Mitarbeiter einer nahen Reederei können Person retten, bevor das Wasser sie erreichen
Geretteter kommt leicht verletzt in Klinik – Großaufgebot an Rettungskräften war auf dem Weg
29.03.25, 08:45 Uhr
Datum: Samstag, 29. März 2025, 7:00 Uhr
Ort: Norddeich, Landkreis Aurich, Niedersachsen
(ch) Großeinsatz am Samstagmorgen im Hafen von Norddeich: Passanten entdeckten eine Person, die im Schlick feststeckte – und das ausgerechnet bei aufkommendem Hochwasser. Da jede Minute zählte, alarmierten die Beobachter umgehend die Rettungskräfte.
Feuerwehr, DLRG, Seenotrettung und weitere Helfer rückten schnell an. Noch bevor das Wasser die Person erreichen konnte, gelang es Mitarbeitenden einer nahegelegenen Reederei, mit einem kleinen Boot zur Einsatzstelle vorzudringen. Sie zogen die Person aus dem Schlick und retteten sie damit im sprichwörtlich letzten Moment.
Die gerettete Person kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Warum sie sich überhaupt in die gefährliche Lage begeben hatte, ist noch unklar – die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Sieben Elektroautos stehen auf Hof von Tesla-Autohaus in Flammen - Feuerwehr bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz – Ob Zusammenhang mit dem Aktivsten-Protesttag „Global Day of Action – Tesla Takedown“ besteht noch unklar
Polizei prüft Brandstiftung - Anwohner sollten zeitweise Fenster und Türen schließen
29.03.25, 08:34 Uhr
Datum: Samstag, 29. März 2025, 7:00 Uhr
Ort: Ottersberg, Landkreis Verden, Niedersachsen
(ch) In der Nacht zu Samstag sind auf dem Gelände eines Tesla-Autohauses in Ottersberg mehrere Elektrofahrzeuge in Brand geraten. Insgesamt sieben Autos wurden dabei vollständig zerstört. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz und konnte die Flammen nach intensiven Löscharbeiten unter Kontrolle bringen. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Aufgrund der besonderen Brandgefahr bei E-Autos blieben Einsatzkräfte auch nach den Löscharbeiten vor Ort, um mögliche erneute Brandausbrüche schnell bekämpfen zu können.
Die Ursache des Feuers ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Brisantes Detail allerdings: am heutigen Samstag findet der „Global Day of Action – Tesla Takedown“, bei dem Aktivisten auf der ganzen Welt gegen Tesla protestieren und agieren wollen. Ob hiermit ein Zusammenhang besteht, muss nun geprüft werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt.
POL-H: Nachtragsmeldung: 79-Jähriger aus Hellendorf wohlbehalten angetroffen
POL-H: Hannover-Misburg: Rollerfahrer verstirbt nach Kollision mit Pkw - Zeugen gesucht
Aktivisten rufen zur Mahnwache am Nordenhamer Bahnhof auf - Nur rund ein Dutzend Aktivisten erscheinen
Castor-Behälter werden derzeit auf dem Seeweg von Großbritannien nach Nordenham gebracht und sollen anschließend mit dem Zug in ein Zwischenlager bei Landshut transportiert werden - Weitere Proteste angekündigt
28.03.25, 11:23 Uhr
Datum: Samstag, 29. März 2025, ca. 16:00 Uhr
Ort: Nordenham, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen
(ah) Atomkraftgegner haben für den Samstagnachmittag eine Protestkundgebung am Bahnhoof Nordenham gegen den derzeit laufenden Atommülltransport angekündigt. Weitere Protestaktionen sollen folgen.
Ein Spezialschiff mit sieben Castoren mit radioaktivem Abfall hat am Mittwoch das englische Barrow-in-Furness verlassen und soll in den nächsten Tagen in Nordenham eintreffen, wo die Behälter auf einen Zug umgeladen und schließlich in ein Zwischenlager bei Landshut transportiert werden sollen.
Das Interesse war jedoch sehr überschaubar. Am Nachmittag standen lediglich ein Dutzend Aktivisten am Kundgebungsort für eine Mahnwache.
Feuer in Kölner Reihenhaussiedlung mit starker Rauchentwicklung - Enge Bebauung und anfängliche Löschwasserprobleme verlangen von Helfern alles ab - Flammen können gelöscht werden, ehe sie auf weitere Gebäude übergreifen
Feuerwehr muss massiven Gartenzaun entfernen, um Drehleiter aufstellen zu können - Bewohner kann sich rechtzeitig in Sicherheit bringen - Haus nicht mehr bewohnbar - Wir haben Flammen aus der Anfangsphase des Einsatzes on tape
28.03.25, 01:57 Uhr
Datum: Donnerstag, 27. März 2025, 21:30 Uhr
Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen
(ch) Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Köln zu einem Dachstuhlbrand im Stadtteil Lind alarmiert. Schon auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung im Bereich Linder Bruch sichtbar. „Wir wurden mit dem Stichwort Feuer mit Menschenrettung alarmiert“, erklärt Daniel Heu von der Berufsfeuerwehr Köln. „Bei unserem Eintreffen stand der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Reihenbauweise bereits im Vollbrand.“ Die gute Nachricht: Alle Bewohner hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht, eine Person war zur Zeit des Brandes im Haus, blieb aber unverletzt.
Wegen der engen Bebauung gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig. Zwei Drehleitern wurden in Stellung gebracht, um den Brand gezielt zu bekämpfen – ein komplexes Unterfangen, wie Heu schildert: „Gerade bei Dunkelheit und so wenig Platz muss man Ruhe bewahren.“ Der Platz war so gering, dass die Helfer einen massiven Holzzaun kurzerhand auseinanderbauen mussten, damit die Drehleiter aufgestellt werden konnte. Zusätzlich erschwert wurde der Einsatz durch die anfänglich eingeschränkte Löschwasserversorgung.
Die Feuerwehr ging mit mehreren Trupps im Innen- und Außenangriff gegen die Flammen vor. „Wir haben die Dachhaut geöffnet, um letzte Glutnester abzulöschen und eine Brandausbreitung auf die Nachbarhäuser zu verhindern“, so Heu. Gegen 23:10 Uhr konnte „Feuer aus“ gemeldet werden – die Nachlöscharbeiten zogen sich aber noch über Stunden hin.
Das betroffene Haus ist aktuell nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner wurden im privaten Umfeld untergebracht. Im Einsatz waren etwa 55 Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr mit insgesamt 16 Fahrzeugen. Während der Löscharbeiten musste der Bereich am Linder Kreuz zeitweise gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache übernimmt die Polizei.
Audifahrer übersieht beim Abbiegen herannahendes Motorrad und kollidiert mit diesem - Beide Personen auf dem Krad werden zu Boden geschleudert und schwer verletzt
Kreuzungsbereich voll gesperrt - Unfall ereignete sich bei Dunkelheit, wo Lichter von Motorrädern häufiger übersehen werden
28.03.25, 00:00 Uhr
Datum: Donnerstag, 27. März 2025, 21:30 Uhr
Ort: Karlsruhe, Baden-Württemberg
(ch) Bei einem schweren Verkehrsunfall am späten Donnerstagabend wurden zwei Menschen schwer verletzt. Gegen 21:30 Uhr kam es an der Kreuzung L604 / Theodor-Heuss-Allee zur L560 in Karlsruhe zu einer Kollision zwischen einem Audi und einem Motorrad.
Ersten Informationen zufolge war das Motorrad mit zwei Personen besetzt, als es frontal mit dem Audi zusammenstieß. Die Biker wurden durch den Aufprall auf die Fahrbahn geschleudert und zogen sich schwere Verletzungen zu. Zwei Notärzte und zwei Rettungswagen waren im Einsatz und brachten die Verletzten in eine Klinik. Der Fahrer des Audi blieb unverletzt.
Die L604 war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
POL-H: Motorraddiebstähle in Hannover: Polizei warnt Besitzer und bittet um Zeugenhinweise
Vollbrand in Dachgeschosswohnung von Mehrfamilienhaus - Mehrere Personen aus Haus gerettet - Für zwei Haus-Bewohner kommt jede Hilfe zu spät
Umgebung muss wegen starker Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen halten - Großeinsatz zahlreicher Rettungskräfte in der Nacht
27.03.25, 01:45 Uhr
Datum: Donnerstag, 27. März 2025, 00:00 Uhr
Ort: Leverkusen-Opladen, Nordrhein-Westfalen
(jb) In der Nacht zu Donnerstag ist es in einem Mehrfamilienhaus auf der Düsseldorfer Straße in Leverkusen-Opadenzu einem Brand mit sechs Verletzten und zwei Todesopfern gekommen. Der Alarm ging kurz vor Mitternacht bei der Feuerwehr ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Zimmer im Dachgeschoss in Vollbrand. Die Feuerwehr Leverkusen rückte mit einem Großaufgebot aus, darunter zwei Drehleitern und zahlreiche weitere Fahrzeuge. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Fünf Bewohner konnten von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet werden. Zwei Personen wurden aus der Brandwohnung geborgen, sie verstarben noch vor Ort. Weitere sechs Bewohner erlitten nach ersten Informationen der Feuerwehr vor Ort Verletzungen. Die Düsseldorfer Straße wurde für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt. Zahlreiche Rettungs- und Einsatzkräfte aus der Umgebung waren vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 79-Jähriger aus Hellendorf vermisst - Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort von Hermann O. geben?
POL-H: Polizei erwartet Verkehrsbeeinträchtigungen durch Hannover-Marathon am 05.-06.04.2025
POL-H: Einbrecher in Hannover-Bemerode auf frischer Tat erwischt
POL-H: Prävention mal anders: Polizei in Ricklingen bringt Polizeiorchester in die Grundschule - Schulworkshop gegen Gewalt in jedweder Form
POL-H: Zeugenaufruf: Unbekannte zerstechen Reifen von mehreren Fahrzeugen und Wohnwagen - Wer kann Hinweise geben?
POL-H: Nachtragsmeldung: Räuber-Duo identifiziert
Mehrere Kamele flüchten aus Zirkus und galoppieren durch die Straßen von Rastatt - Polizei kreist die Ausreißer ein und kann den Ausflug schließlich beenden
Glücklicherweise keine Zwischenfälle - Augenzeugen halten das kuriose Spektakel mit ihren Smartphones fest
26.03.25, 10:42 Uhr
Datum: Dienstag, 25. März 2025, ca. 21:00 Uhr
Ort: Rastatt, Baden-Württemberg
(ah) Mehrere Kamele haben am Dienstagabend in Rastatt ein tierisches Chaos ausgelöst: Die Vierbeiner waren mit einem Zirkus zu Besuch in der Stadt und dachten offenbar, dass sie die Gelegenheit für ein wenig Sightseeing nutzen könnten und rissen daher vom Zirkusgelände auf dem Festplatz aus und galoppierten durch die Straßen der Stadt.
Autofahrer und Passanten traut ihren Augen kaum und zückten ihre Smartphones, um das kuriose Spektakel einzufangen. Die Polizei kreiste währenddessen die Ausreißer ein und konnte den Ausflug schließlich beenden. Glücklicherweise kam es zu keinen Zwischenfällen.