Sammlung von Newsfeeds
Dachstuhl von Wohnhaus gerät in Brand - Auffrischender Wind treibt Flammen unter die Ziegel und erschwert Löschangriff über Stunden
Feuerwehr im Großeinsatz mit Drehleiter und Strahlrohren – Glutnester müssen immer wieder freigelegt werden - Eine Person leicht verletzt, Haus unbewohnbar
25.03.26, 18:34 Uhr
Datum: Mittwoch, 25. März 2026, 17:30 Uhr
Ort: Beelitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(ch) Ein Dachstuhlbrand an einem Wohnhaus hat die Feuerwehr am Mittwochnachmittag in Wittbrietzen über rund zwei Stunden gefordert. Als die ersten Kräfte eintrafen, hatte sich das Feuer bereits im Dachbereich ausgebreitet. Besonders problematisch war der auffrischende Wind: Er fachte die Flammen immer wieder an und trieb den Brand unter den Dachziegeln weiter voran.
Die Feuerwehr ging mit mehreren Trupps gegen das Feuer vor. Über eine Drehleiter sowie handgeführte Strahlrohre wurde ein Außenangriff aufgebaut, um gezielt an den Dachstuhl zu gelangen. Teilweise war auch ein Innenangriff möglich. Immer wieder mussten Glutnester freigelegt und abgelöscht werden.
Durch Hitze und Wind lockerten sich zudem Dachziegel – eine zusätzliche Gefahr für die Einsatzkräfte und ein Grund, warum der Zugriff auf den Brandherd immer wieder erschwert wurde. Erst nach rund zwei Stunden war das Feuer unter Kontrolle.
Eine Person wurde leicht verletzt, weitere Bewohner blieben unverletzt. Das Wohnhaus ist durch Feuer-, Rauch- und Wasserschäden bis auf Weiteres unbewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe liegen bislang nicht vor.
Starke Schneefälle am Erbeskopf - Mehrere Zentimeter Schnee innerhalb kurzer Zeit
Aktuelle Wetterbilder aus dem Hunsrück
25.03.26, 18:02 Uhr
Datum: Mittwoch, 25. März 2026, ca. 16:00 Uhr
Ort: Erbeskopf, Hunsrück, Rheinland-Pfalz
(ah) Der März neigt sich dem Ende zu und dorch wird es wie prognostiziert wieder winterlicher. Vor allem in etwas höheren Lagen kommt es daher zu stärkeren Schneefällen, wie etwa am Erbeskopf im Hunsrück, wo am Mittwochnachmittag innerhalb kurzer Zeit mehrere Zentimeter Schnee fielen.
Pkw kommt bei Überholvorgang ins Rutschen - Drei nachfolgende Fahrzeuge können nicht mehr ausweichen - Zwei Verletzte
Autobahn in Richtung Saarbrücken für mehr als zwei Stunden voll gesperrt
25.03.26, 17:13 Uhr
Datum: Mittwoch, 25. März 2026, ca. 14:00 Uhr
Ort: A1 Fahrtrichtung Saarbrücken, nahe AS Tholey, Saarland
(ah) Ein plötzlicher Eisregenschauer hat am Mittwochnachmittag für einen schweren Unfall auf der A1 im Saarland gesorgt: Ersten Angaben zufolge geriet ein Pkw bei einem Überholvorgang nahe Tholey ins Rutschen, woraufhin drei nachfolgende Fahrzeuge nicht mehr ausweichen konnten und mit dem ersten Wagen kollidierten oder in die Leitplanke prallten. Zwei Menschen wurden leicht verletzt. Aufgrund des Unfalls musste die A1 in Richtung Saarbrücken für mehr als zwei Stunden voll gesperrt werden.
POL-H: Zeugenaufruf: Wer kann Hinweise zu Diebstahl von Kommunalschleppern in Isernhagen geben?
Kräftiger Wetterumschwung zur Wochenmitte - Kaltfront bringt Sturm und deutlich sinkende Temperaturen - Erste Auswirkungen in Krefeld: Baum stürzt auf Straße, Feuerwehr im Einsatz - Zahlreiche Bauzäune kippen um
Schnee- und Graupelschauer wieder möglich - Kräftige Schneefälle im Alpenraum erwartet
25.03.26, 07:11 Uhr
Datum: Mittwoch, 25. März 2026, 07:11 Uhr
Ort: Krefeld, Nordrhein-Westfalen
(ch) Deutschland steht zur Wochenmitte vor einem markanten Wetterwechsel. Ab Mittwoch erfassen mehrere Tiefdruckgebiete Mitteleuropa. Mit dem Durchzug einer kräftigen Kaltfront frischt der Wind deutlich auf – in freien Lagen und im Bergland sind stürmische Böen bis hin zu schweren Sturmböen möglich. Gleichzeitig gehen die Temperaturen spürbar zurück, Schauer und teils kräftige Niederschläge breiten sich aus. Lokal sind auch Graupelgewitter möglich, in höheren Lagen mischt sich Schnee unter den Niederschlag.
In Krefeld zeigt sich bereits, was der Umschwung bedeutet: Ein Baum hielt den Sturmböen nicht stand und stürzte auf eine Straße. Die Feuerwehr rückte aus, sicherte die Gefahrenstelle und räumte die Fahrbahn. Zusätzlich kippten in der Stadt an mehreren Stellen Bauzäune um.
Ab Mittwochabend greift die kältere Luft auch vollständig auf den Alpenraum über. Mit einer Nordwestströmung zeichnet sich eine klassische Staulage an der Alpennordseite ab: Feuchte Luft wird gegen die Berge gedrückt, die Schneefallgrenze sinkt deutlich. Oberhalb von etwa 1500 bis 2000 Metern ist dann verbreitet mit Schnee zu rechnen.
1.500 m² Wald brennt in Kloster Lehnin - Flammen breiten sich rasch aus und fressen sich am Waldboden entlang - Feuerwehr muss Löschwasser im Pendelverkehr zur Einsatzstelle fahren - langwierige Löscharbeiten bis tief in die Nacht
Unüblicher Waldbrand zu dieser Jahreszeit im März - Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen
25.03.26, 02:45 Uhr
Datum: Mittwoch, 25. März 2026, 22:00 Uhr
Ort: Kloster Lehnin, Ortsteil Emstal, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(fg) Plötzlich loderten Flammen am Waldrand: Am späten Dienstagabend ist es am Ortseingang von Emstal (Gemeinde Kloster Lehnin) nahe der L88 zu einem Waldbodenbrand gekommen.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand bereits eine Fläche von rund 1.500 Quadratmetern in Flammen. Dichter Rauch zog über das Gebiet und erschwerte die Sicht – schnelles und koordiniertes Handeln war gefragt - die Flammen drohten sich immer weiter im Waldboden auszubreiten.
Mit insgesamt sechs Strahlrohren gingen die Feuerwehrleute gegen den Brand vor, teilweise unter Atemschutz. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurde ein Pendelverkehr mit mehreren Tanklöschfahrzeugen eingerichtet. So konnte kontinuierlich Löschwasser zur Einsatzstelle transportiert werden.
Dank des zügigen und abgestimmten Eingreifens gelang es den Einsatzkräften, das Feuer rasch unter Kontrolle zu bringen und schließlich vollständig zu löschen. Mit Wärmebildkameras durchsuchten die Feuerwehrleute den Waldboden gezielt nach versteckten Glutnestern. Diese wurden bis tief in die Nacht hinein abgelöscht, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Traktor und Pkw kollidieren miteinander - Fahrbahn übersäht mit Trümmerteilen - Zwei Personen werden verletzt - Spezialisierter Abschleppdienst für den Traktor angefordert
Landratsamts sowie der Bürgermeister der Stadt Aichtal wurden zur Unfallstelle hinzugezogen
24.03.26, 23:04 Uhr
Datum: Dienstag, 24. März 2026, 23:04 Uhr
Ort: B3 Höhe Aichtal, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg
(jk) Am Freitagabend ereignete sich auf der B3 auf Höhe Aichtal ein schwerer Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen kollidierten ein Traktor mit Anhänger und ein Pkw miteinander. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Durch die Wucht des Aufpralls entstand an beiden Fahrzeugen Totalschaden. Zudem trat eine größere Menge Kraftstoff aus. Die Fahrbahn war übersät mit Trümmerteilen. Neben Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden auch Vertreter des Landratsamts sowie der Bürgermeister der Stadt Aichtal zur Unfallstelle hinzugezogen. Die B3 musste für die Dauer der Bergungs- und Reinigungsarbeiten teilweise gesperrt werden. Für den Abtransport des Traktors wurde ein spezialisierter Abschleppdienst angefordert.
BUND kritisiert Castor-Transport scharf: „Unverantwortlich, hochradioaktiven Müll quer durch dicht besiedelte Regionen zu fahren“
24.03.26, 21:30 Uhr
Datum: Dienstag, 24. März 2026, 21:30 Uhr
Ort: Duisburg, Nordrhein-Westfalen
(jk) Parallel zu den gestarteten Castor-Transporten durch Nordrhein-Westfalen haben Atomkraftgegner am Dienstagabend im Ruhrgebiet protestiert. Auf einer Brücke der Autobahn 42 in Duisburg richtete der BUND Nordrhein-Westfalen ab 20 Uhr eine Mahnwache ein. Auf halber Strecke der Transport-Route zwischen Jülich und Ahaus. Die Aktivisten kritisierten die Transporte scharf. Es sei „unverantwortlich“, hochradioaktiven Atommüll quer durch die bevölkerungsreichste Region des Bundeslandes zu fahren, sagte Kerstin Ciesla, stellvertretende Landesvorsitzende des BUND. Einen Sicherheitsgewinn gebe es durch die Verlagerung nach Ahaus nicht. Stattdessen verwiesen die Demonstrierenden auf mögliche Risiken wie marode Autobahnen oder auch Gefahren durch Drohnenangriffe.
Der BUND begleitet die Transporte seit Jahren auch juristisch. Ein angestrebtes Eilverfahren gegen die Transporte blieb jedoch ohne Erfolg, das Oberverwaltungsgericht lehnte den Antrag ab. In der Hauptsache sei das Verfahren aber weiterhin offen, betonten die Aktivisten. Noch in dieser Woche solle die Klage weiter vorangetrieben werden.
Die Mahnwache in Duisburg war bis in die frühen Morgenstunden angemeldet und sollte bis etwa 4 Uhr andauern, es sei denn der Castortransport komme vorher vorbei. Dann würde die Mahnwache auch früher enden. Sie ist Teil mehrerer Protestaktionen entlang der gesamten Transportstrecke durch Nordrhein-Westfalen.
Erste Castoren rollen von Jülich nach Ahaus - Etliche Protestierende auf den Straßen - Großaufgebot der Polizei
24.03.26, 21:15 Uhr
Datum: Dienstag, 24. März 2026, 21:00 Uhr
Ort: Jülich, Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen
(jk) Der Start der umstrittenen Atommüll-Transporte durch Nordrhein-Westfalen hat am Dienstagabend für massive Proteste gesorgt. Erste Castor-Behälter mit radioaktivem Material verließen das Gelände des stillgelegten Versuchsreaktors in Jülich in Richtung Zwischenlager Ahaus.
Insgesamt sollen 152 Behälter mit rund 300.000 Brennelement-Kugeln über eine Strecke von etwa 170 Kilometern quer durch NRW transportiert werden. Überwiegend über Autobahnen vom Kreis Düren ins Münsterland. Ein Endlager ist weiterhin nicht vorgesehen, der Atommüll wird zunächst in Ahaus zwischengelagert.
Bereits am frühen Abend versammelten sich rund 100 Demonstrierende vor dem Forschungszentrum in Jülich zu einer Dauerkundgebung. Zeitgleich fand auch in Ahaus ein Protestzug vom Bahnhof zum Rathaus statt. Ab den Abendstunden richteten Atomkraftgegner dort zudem eine nächtliche Mahnwache vor dem Zwischenlager ein.
Leere Kontrollstellen sorgen für Verwirrung - Zufahrten teils gesperrt - Bundespolizei stellt klar: Kein Ende der Grenzkontrollen - Infrastruktur wird ausgetauscht - Kontrollen laufen mobil weiter
24.03.26, 16:50 Uhr
Datum: Dienstag, 24. März 2026, 16:00 Uhr
Ort: Grenzregion Saarland / Rheinland-Pfalz
(jk) An mehreren Grenzübergängen zu Frankreich, Luxemburg und Belgien im Saarland und Rheinland-Pfalz fanden Abbauarbeiten an den Kontrollstellen statt. Vor Ort waren unter anderem nicht besetzte Kontrollbereiche, gesperrte Zufahrten sowie der Abtransport von Büro- und Sanitärcontainern zu sehen. Betroffen waren unter anderem Übergänge bei Saarbrücken-Goldene Bremm, Perl, Trier, Bienwald und Steinebrück. Stromleitungen wurden eingerollt, Büro- und Sanitärcontainer wurden entfernt oder umgesetzt. Teilweise waren die bisherigen Kontrollbereiche nicht befahrbar.
Die Bundespolizei stellte jedoch klar: Ein Ende der Grenzkontrollen steht nicht zur Debatte. Vielmehr handelte es sich um einen reinen Austausch der Infrastruktur. Die bislang genutzten Container waren angemietet und werden nun durch bundeseigene ersetzt. Zelte an den Kontrollstellen bleiben bestehen.
Trotz der laufenden Umbauten werden weiterhin mobile Kontrollen im Grenzraum durchgeführt, sodass die Überwachung der Einreisen gewährleistet bleibt.
Ob ähnliche Maßnahmen auch an anderen deutschen Binnengrenzen stattfinden, konnte bislang nicht bestätigt werden.
Durch den Austausch dürften für den Steuerzahler hohe Kosten entstehen. Ein Ankauf der bisherigen Bürocontainer vom bisherigen Verleiher sowie deren Umsetzung innerhalb der Kontrollstelle hätte möglicherweise eine wirtschaftlichere Lösung dargestellt.
POL-H: Nachtragsmeldung: Tatverdächtiger zu Tötungsdelikt in Barsinghausen in U-Haft
POL-H: Laatzen: Zeugenaufruf zu Raubüberfall auf Discounter - Täter flüchtet mit Bargeld
POL-H: Hannover-Mitte: Polizei nimmt Tatverdächtigen nach versuchtem Tötungsdelikt fest
Gestrandeter Buckelwal liegt weiter auf Sandbank vor Niendorf
Erster Rettungsversuch am Vorabend ohne Erfolg - Tier geschwächt - Strandbereich abgesperrt - "Hoffentlich schafft er es, aber es sieht nicht gut aus"
24.03.26, 11:56 Uhr
Datum: Dienstag, 24. März 2026, ca. 12:00 Uhr
Ort: Niendorf, Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein
(ah) Der in der Nacht zum Montag auf einer Sandbank vor Niendorf in Ostholstein gestrandete Buckelwal steckt noch immer fest. Nachdem ein erster Rettungsversuch am Abend ohne Erfolg blieb, soll nun über weitere Möglichkeiten beraten werden, wie der Wal wieder ins Meer gezogen werden kann. Die Rettung gestaltet sich jedoch als schwierig, zudem scheint das Tier bereits geschwächt zu sein. Um weiteren Stress für den Meeressäuger zu vermeiden, bleibt der Strandbereich weiter gesperrt.
Personenzug kracht an Bahnübergang in liegengebliebenden Autotransporter - Lastwagen geht sofort in Flammen auf, mehrere Explosionen (on Tape) - Zug kommt erst rund 300 Meter weiter zum Stehen - Lasterfahrer kann sich retten, wird jedoch durch...
Anwohner beschreiben im O-Ton die Minuten nach dem Unfall - Großeinsatz zahlreicher Rettungskräfte - Kriminalpolizei ermittelt am Abend am Unfallort
23.03.26, 21:15 Uhr
Datum: Montag, 23. März 2026, 19:00 Uhr
Ort: Insheim, Landkreis Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz
(tz) In der Südpfalz ist es am Montagabend gegen 19 Uhr zu einem schweren Unfall an einem Bahnübergang gekommen. Im südpfälzischen Insheim (Landkreis Südliche Weinstraße) kollidierte ein Personenzug mit einem Autotransporter.
Wie Einsatzleiter Jürgen Fink von der Feuerwehr berichtete, gingen bereits kurz nach dem Unfall zahlreiche Notrufe ein. Schon auf der Anfahrt sei eine starke Rauchwolke sichtbar gewesen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Lastwagen bereits lichterloh in Flammen. Auslöser waren offenbar entzündete Betriebsstoffe.
Der Zug kam nach der Kollision etwa 300 Meter hinter dem Bahnübergang zum Stehen. Alle Insassen konnten den Zug eigenständig verlassen. „Unsere ersten Maßnahmen waren die Erstversorgung der Verletzten und die sofortige Brandbekämpfung“, erklärte Fink. Das Feuer sei jedoch rasch unter Kontrolle gebracht worden.
Nach Angaben der Feuerwehr wurde niemand in den Fahrzeugen eingeklemmt. Der Fahrer des Lastwagens konnte sich noch vor der Kollision in Sicherheit bringen. Er wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile jedoch schwer verletzt. Durch den Zusammenstoß wurden nach jetzigen Ermittlungsstand drei weitere Fahrgäste des Regionalexpresses leicht verletzt. Alle verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht.
Hintergrund des Unfalls war offenbar ein erhöhtes Verkehrsaufkommen: Aufgrund einer Sperrung auf einer nahegelegenen Autobahn mussten zahlreiche Verkehrsteilnehmer durch Insheim ausweichen. Es kam zu einem Rückstau, in dessen Folge der Autotransporter auf dem Bahnübergang zum Stehen kam, als sich der Zug näherte. Der Lkw-Fahrer konnte sich in letzter Sekunde retten.
,,Es gab einen lauten Knall und dann eine hohe Flamme", schildert ein Augenzeuge und Anwohner das Geschehen am Abend. Die genaue Unfallursache ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Noch am späten Abend waren ein Gutachter sowie Ermittler der Kriminalpolizei vor Ort. Die betroffene Zugstrecke musste vollständig gesperrt werden.
Küchenbrand im Erdgeschoss breitet sich auf ganze Wohnung aus - Fenster im darüberliegenden Geschoss bersten unter der Hitze
Eine Person springt in ein Sprungpolster, zwei werden mit Drehleiter, eine weitere mit Fluchthaube gerettet
23.03.26, 17:38 Uhr
Datum: Montag, 23. März 2026, 15:20 Uhr
Ort: Köln-Mühleim, Nordrhein-Westfalen
(tz) Am Montagnachmittag ist es in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mülheim zu einem Wohnungsbrand gekommen. Gegen 15:20 Uhr gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr mehrere Notrufe ein, die ein Feuer im Erdgeschoss des Gebäudes meldeten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die betroffene Wohnung bereits in Vollbrand.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnten mehrere Bewohner das Gebäude nicht eigenständig über das Treppenhaus verlassen. Eine Frau aus dem ersten Obergeschoss rettete sich durch einen Sprung in ein von der Feuerwehr aufgebautes Sprungpolster. Eine zunächst vermisste Person wurde kurze Zeit später über eine Steckleiter aus dem Erdgeschoss gerettet. Zwei weitere Personen konnten mithilfe einer Drehleiter in Sicherheit gebracht werden.
Im Zuge der anschließenden Kontrolle aller Wohnungen entdeckten Einsatzkräfte eine weitere Person im ersten Obergeschoss. Diese wurde mittels Fluchthaube ins Freie geführt. Insgesamt waren zehn Bewohner betroffen, die vom Rettungsdienst gesichtet wurden. Zwei von ihnen mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Das haus ist derzeit unbewohnbar. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
POL-H: Nachtragsmeldung: Vermisster 59-Jähriger aus Hannover-Davenstedt wohlbehalten zurückgekehrt
Großwal strandet auf Sandbank vor Niendorf - Tier droht auszutrocknen und zu verenden
Strandbereich abgesperrt - Wal offenbar ein junger Buckelwal, der zuletzt in der Flensburger Förde und der Lübecker Bucht gesehen wurde
23.03.26, 13:45 Uhr
Datum: Montag, 23. März 2026, ca. 13:30 Uhr
Ort: Niendorf, Landkreis Ostholstein, Schleswig-Holstein
(ah) Der Großwal, der in der Nacht zum Montag auf einer Sandbank vor Niendorf in der Gemeinde Timmendorfer Strand gestrandet ist, droht auszutrocknen und zu verenden. Der Strandbereich wurde abgesperrt, um den Wal keinem unnötigen Stress auszusetzen. Einsatzkräfte und Helfer der Meereschutzorganisation Sea Sheperd prüfen nun mögliche Opfionen für die Rettung des Tiers.
Bei dem gestrandeten Wal handelt es sich offenbar um einen jungen Buckelwal, der zuletzt auch in der Flensburger Förde und der Lübecker Bucht gesehen worden war. Ob eine Rettung im Bereich des Möglichen liegen könnte, ist derzeit noch unklar.
POL-H: Barsinghausen: Polizei nimmt Tatverdächtigen nach Tötungsdelikt an 38-jähriger Frau fest
Schwarzgekleideter Mann schießt mehrfach auf Opfer und trifft es im Rücken - Täter rennt zu bereitstehendem BMW und flüchtet - Schwerverletzter bricht mit Wunde im Rücken zusammen
Großangelegte Fahndung bislang ohne Erfolg - Hintergründe unklar - Tatort weiträumig abgesperrt
23.03.26, 01:36 Uhr
Datum: Montag, 23. März 2026, 01:30 Uhr
Ort: Berlin-Schöneberg
(ch) In der Nacht haben mehrere Schüsse in Berlin-Schöneberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Gegen Mitternacht fielen nach ersten Zeugenangaben vier Schüsse. Unmittelbar danach soll eine schwarz gekleidete Person zu einem BMW gerannt sein, der mit einem Fahrer bereits auf den Schütze gewartet hatte.
Kurz darauf brach ein Mann auf der Straße zusammen. Anscheinend hatte der Täter wie bei einem Attentat dem Mann in den Rücken geschossen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen, soll aber nicht in Lebensgefahr schweben. Rettungskräfte versorgten den Mann und brachten ihn in ein Krankenhaus.
Die Polizei leitete eine großangelegte Fahndung nach dem flüchtigen Täter und dem BMW ein. Der Tatort wurde abgesperrt, Spuren gesichert. Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar.

