Sammlung von Newsfeeds

Erneut Messer-Vorfall im Kreis Viersen – Einsatzkräfte rücken mit Großaufgebot zu landwirtschaftlichem Betrieb im Ortsteil St. Tönis aus – Auseinandersetzung zwischen Erntehelfern endet blutig

NonstopNews - 28. Juni 2026 - 7:45

Verletzungsbild des Opfers zunächst unklar – Hintergründe noch unbekannt – Ermittlungen dauern an

28.06.26, 7:00 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 23 Uhr

Ort: Tönisvorst-St. Tönis, Kreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Im Kreis Viersen ist es am späten Samstagabend erneut zu einem Messer-Vorfall im Umfeld von Erntehelfern gekommen. Gegen 23 Uhr rückte die Polizei zu einem Hof im Tönisvorster Ortsteil St. Tönis aus. Nach ersten Informationen war dort ein Streit unter Erntehelfern eskaliert, wobei offenbar auch ein Messer eingesetzt wurde.

Wie schwer das Opfer verletzt wurde, war zunächst nicht bekannt. Ein mutmaßlicher Tatverdächtiger konnte nach ersten Angaben noch vor Ort festgenommen werden. Einsatzkräfte sicherten das Gelände des landwirtschaftlichen Betriebs, mehrere Polizeifahrzeuge standen in der Nacht auf dem Hofgelände und an der Zufahrt.

Über die Hintergründe der Auseinandersetzung lagen zunächst keine weiteren Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Bereits in diesem Jahr hatte es im Kreis Viersen in Nettetal zwei Messerangriffe im Umfeld von Erntehelfern gegeben, einer davon mit tödlichem Ausgang.

 

Rock‘n‘Roll Open Air in der Krummhörn wird vorsorglich angebrochen - Scheune nach Blitzeinschlag in Brand - Starkregen und Hagel sorgen in Westerholt für überflutete Straßen

NonstopNews - 28. Juni 2026 - 7:08

Hunderte Besucher müssen Festivalgelände verlassen und sich in Autos in Sicherheit bringen – Blitze über Festivalgelände und am Pilsumer Leuchtturm

28.06.26, 07:00 Uhr

Datum: Sonntag, 28. Juni 2026, 07 Uhr

Ort: Krummhörn, Landkreis Aurich / Südbrookmerland, Landkreis Aurich / Westerholt, Landkreis Wittmund / Südbrookmerland, Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(sg) Schwere Gewitter haben in der Nacht zu Sonntag Ostfriesland getroffen und vielerorts für Probleme gesorgt. In Manslagt/Pilsum in der Gemeinde Krummhörn im Landkreis Aurich musste das Rock‘n‘Roll Open Air Festival wegen der drohenden Unwetterlage abgesagt werden. Ab dem späten Abend waren schwere Gewitter angekündigt, kurz darauf zog die Gewitterfront tatsächlich über die Region hinweg.

Die Veranstalter forderten hunderte Feiernde auf, das Gelände zu verlassen oder sich in ihren Fahrzeugen in Sicherheit zu bringen. Bilder zeigen unter anderem dunkle Gewitterwolken über dem Pilsumer Leuchtturm, Blitze bei der Anfahrt zum Festivalgelände sowie spektakuläre Entladungen über der Umgebung. Das Festivalgelände war nach dem Abbruch weitgehend geräumt, die Bühne wurde noch in der Nacht abgebaut.

In Moordorf in der Gemeinde Südbrookmerland kam es während des Unwetters offenbar zu einem Blitzeinschlag in eine Scheune. Nach Angaben eines Bewohners befanden sich darin lediglich Werkzeuge und Heureste, eine Selbstentzündung schloss er deshalb aus. Nachbarn berichteten von einem lauten Knall, kurz darauf sei ein Knistern im Dach zu hören gewesen.

Auch im Landkreis Wittmund sorgte das Unwetter für Probleme. In Westerholt gingen Starkregen und Hagel nieder, Straßen standen zeitweise unter Wasser. Feuerwehrfahrzeuge und Autos mussten durch die Überflutung fahren, während immer wieder Blitze am Himmel zu sehen waren.

Bis zum Morgen zogen weitere Gewitterzellen mit Starkregen und Sturmböen über Ostfriesland. In Südbrookmerland im Landkreis Aurich stürzten mehrere Bäume um und mussten von der Feuerwehr beseitigt werden.

Blitze im Sekundentakt über Wilhelmshaven - Böen entwurzeln zahlreiche Bäume - Feuerwehr muss mehrere Straßen in der Jadestadt beräumen

NonstopNews - 28. Juni 2026 - 6:46

Nachthimmel am Südstrand wird immer wieder taghell erleuchtet

28.06.26, 04:00 Uhr

Datum: Sonntag, 28. Juni 2026, 4 Uhr

Ort: Wilhelmshaven, Niedersachsen

 

(sg) In der Nacht zu Sonntag ist ein kräftiges Gewitter über Wilhelmshaven hinweggezogen. Am Südstrand zuckten zahlreiche Blitze teils im Sekundentakt über den Nachthimmel und erhellten die Szenerie immer wieder für kurze Momente taghell.

Auch die Feuerwehr musste infolge des Unwetters ausrücken. Auf einer Straße war ein Baum umgestürzt und blockierte die Fahrbahn. Die Einsatzkräfte rückten mit Kettensäge an, zerteilten den Stamm und räumten die Straße anschließend Stück für Stück wieder frei.

 

Blitze schlagen beinahe im Sekundentakt ein - heftiges Unwetter beendet historische Hitzewelle in der Nacht - Blitzeinschlag an der Nordseeküste on Tape

NonstopNews - 28. Juni 2026 - 3:16

Starkregen, Sturmböen und Gewitter im Norden Deutschlands

28.06.26, 03:16 Uhr

Datum: Sonntag, 28. Juni 2026, 03:00 Uhr

Ort: Cuxhaven, Niedersachsen

 

(sg) Auf die historische Hitzewelle folgten in der Nacht auf Sonntag schwere Unwetter im Norden Deutschlands. Über Cuxhaven zuckten Blitze im Sekundentakt am Nachthimmel. Zahlreiche Blitzeinschläge konnten auf der Kamera festgehalten werden. Begleitet wurde das Schwergewitter von Starkregen und Sturmböen. Ein gewaltigter Blitz schlug direkt an der Nordseeküste von Cuxhaven ein. Welche Energie die tropischen Temperaturen freisetzten, wurde in der Nacht auf Sonntag eindrucksvoll sichtbar.

 

Großer Waldbrand am Rotenfels bei Traisen - schwer zugängliches Waldgebiet im Bereich des Fernsehturms betroffen – rund 28.000 Quadratmeter munitionsbelastete Fläche sollen brennen

NonstopNews - 28. Juni 2026 - 2:18

Einsatzkräfte müssen Gefahrenbereich verlassen – Kampfmittelräumdienst alarmiert – Polizeihubschrauber wirft Löschwasser ab

28.06.26, 02:18 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 23 Uhr

Ort: Rotenfels bei Traisen, Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz

 

(sg) Am Rotenfels bei Traisen laufe seit Samstagnachmittag ein größerer Waldbrandeinsatz. Betroffen sei ein schwer zugängliches Waldgebiet im Bereich des Fernsehturms. Nach bisherigen Informationen brenne dort eine Fläche von rund 28.000 Quadratmetern.

Die Löscharbeiten würden durch die Lage im Gelände und eine zusätzliche Gefährdung erheblich erschwert. Im Einsatzbereich soll es zu Explosionen gekommen sein. Da nicht ausgeschlossen werden könne, dass sich dort weitere explosionsgefährliche Gegenstände befinden würden, hätten die Einsatzkräfte den betroffenen Abschnitt verlassen müssen. Dieser Bereich könne derzeit nicht aktiv gelöscht werden. Der Kampfmittelräumdienst sei alarmiert worden.

Mehr als 200 Einsatzkräfte seien beziehungsweise seien im Laufe des Einsatzes vor Ort gewesen. Zur Brandbekämpfung sei unter anderem ein Polizeihubschrauber mit Löschwasserabwürfen eingesetzt worden. Die Wasserversorgung sei über Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen sowie durch Wasseraufnahme am Niederhäuser Stausee sichergestellt worden.

Am späten Abend habe sich die Lage weiter verschärft. Gegen 22:15 Uhr soll es zu einem weiteren Brandausbruch gekommen sein. Der Landkreis Bad Kreuznach warne über KATWARN vor Rauch und Brandgasen. Die Bevölkerung werde gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten, sich von Rauch und Brandgasen fernzuhalten und den betroffenen Bereich zu meiden. Teile von Traisen sollen nach aktueller Warnlage evakuiert werden; als Notunterkunft sei die Birkenberghalle in Roxheim genannt worden.

Die Lage sei weiterhin angespannt. Die Einsatzkräfte müssten den Brand in schwierigem Gelände bekämpfen und zugleich die Gefahrenlage durch mögliche Kampfmittel berücksichtigen.

Extreme Hitze bringt Einsatzkräfte und Notaufnahmen an Kapazitätsgrenzen - Kölner Krankenhaus muss durch Katastrophenschutzeinheit mit zusätzlichen Behandlungsplätzen verstärkt werden

NonstopNews - 28. Juni 2026 - 2:06

Bis zu 40 Grad in der Stadt - mindestens zwei Menschen sterben an Hitzefolgen - zahlreiche zusätzliche Rettungswagen in Dienst genommen

28.06.26, 02:06 Uhr

Datum: Sonntag, 28. Juni 2026, 02 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Extreme Hitze habe den Rettungsdienst in Köln am Samstag an die Belastungsgrenze gebracht. Bei Temperaturen von teils bis zu 40 Grad Celsius sei es nach Angaben aus Feuerwehrkreisen zu einer Sonderlage gekommen. Zeitweise seien demnach über den gesamten Tag hinweg keine regulären Rettungswagen mehr verfügbar gewesen.

Zahlreiche zusätzliche Rettungswagen seien in Dienst genommen worden, um die Lage zu stabilisieren. Auch die Notaufnahmen mehrerer Krankenhäuser seien massiv belastet gewesen. Am Krankenhaus Merheim habe eine Katastrophenschutzeinheit weitere Behandlungsplätze in einer Fahrzeughalle vor den Notaufnahmen aufgebaut, um Patientinnen und Patienten versorgen zu können, berichteten Feuerwehrleute.

Aus Kreisen der Einsatzkräfte hieß es zudem, dass mehrere Menschen infolge der hohen Temperaturen gestorben seien. Mindestens zwei Todesfälle seien demnach auf die Hitze zurückzuführen. Eine offizielle Bestätigung hierzu liegt aber bisher nicht vor.

 

Dachstuhl von Scheune stürzt plötzlich mit lautem Krachen ein - Trümmer begraben Auto unter sich und verteilen sich auf der Fahrbahn - wie durch ein Wunder werden keine Personen verletzt - Feuerwehr am Abend im Einsatz

NonstopNews - 28. Juni 2026 - 2:02

Statik des Gebäudes versagte und stürzte ein - umstehende Wohngebäude blieben unbeschädigt

28.06.26, 02:02 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 21:15 Uhr

Ort: Kirchheim am Neckar, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg

 

(sg) Ein lauter Knall schreckte am Samstagabend die Anwohner in Kirchheim am Neckar im Landkreis Ludwigsburg auf:

Gegen 21:15 Uhr stürzte in der Gartenstraße eine Scheune plötzlich in sich zusammen. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte die anhaltende Hitze in Verbindung mit einer maroden Statik, die Holzkonstruktion so stark beeinträchtigt haben, dass das Gebäude nachgab.
Die Scheune brach vollständig zusammen, wobei sich Trümmerteile über den Innenhof des Privatgrundstücks sowie auf die angrenzende Straße verteilten. Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Einsturzes weder Personen in noch an dem Gebäude, sodass niemand verletzt wurde. Ein vor dem Grundstück parkendes Auto wurde von Trümmerteilen begraben. Nebenstehende Wohnhäuser wurden glücklicherweise nicht beschädigt.
Die Gartenstraße musste für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten vollständig gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt. Die genaue Ursache des Einsturzes ist nun Gegenstand der Ermittlungen.

 

Radfahrer umfährt geschlossene Schranken an Bahnübergang, wird von Personenzug erfasst und stirbt noch an der Unfallstelle – rund 50 Fahrgäste müssen nach stundenlangem Stillstand bei extremer Hitze evakuiert werden – zahlreiche Reisende kollabieren –...

NonstopNews - 28. Juni 2026 - 0:33

Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei bei extremer Hitze – Fahrgäste werden in Halle betreut – Notfallseelsorger kümmern sich um Augenzeugen – Ermittlungen zum Unfallhergang laufen

28.06.26, 00:33 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 18:30 Uhr

Ort: Willstätt, Ortenaukreis, Baden-Württemberg

 

(sg) Ein tödlicher Zugunfall hat am Samstagabend gegen 18.30 Uhr den Bahnverkehr auf der Strecke zwischen Offenburg und Straßburg für mehrere Stunden lahmgelegt. Zahlreiche Fahrgäste kollabieren aufgrund der extremen Hitze im stillstehenden Zug. Ein Großalarm an Rettungskräften war die Folge.

Ein Fahrradfahrer wurde an einem beschrankten Bahnübergang zwischen Willstätt-Legelshurst und Kehl-Odelshofen von einem Personenzug erfasst und tödlich verletzt. Nach ersten Erkenntnissen soll der Mann die bereits geschlossenen Schranken umfahren haben, um den Bahnübergang noch zu überqueren. Für den Radfahrer kam jede Hilfe zu spät – er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Der Zug musste nach der Kollision auf freier Strecke anhalten. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich die Lage für die rund 50 Fahrgäste zunehmend zu einer Belastungsprobe. Während der stundenlangen Wartezeit kollabierten mehrere Reisende infolge der extremen Hitze.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten mit einem Großaufgebot an. Schließlich entschieden die Einsatzkräfte, den Zug zu evakuieren. Die Fahrgäste wurden aus dem Zug geführt und anschließend in eine Halle in Legelshurst gebracht. Dort wurden sie betreut und medizinisch versorgt.
Auch Notfallseelsorger kamen zum Einsatz und kümmerten sich um Augenzeugen sowie betroffene Fahrgäste und Einsatzkräfte.
Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Bergungsarbeiten und der Ermittlungen blieb die Bahnstrecke zwischen Offenburg und Straßburg für mehrere Stunden vollständig gesperrt. Es kam zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr.
Die genauen Umstände des tödlichen Unfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizei.

 

Kräftige Gewitter ziehen am Samstagabend über das Havelland und Potsdam-Mittelmark hinweg - Mehrere Bäume stürzen um – Äste fallen auf Straßen – Feuerwehr in Havelsee, im Havelland und in Brandenburg an der Havel im Dauereinsatz

NonstopNews - 28. Juni 2026 - 0:18

Gewitterbilder aus dem Havelland – Einsatz- und Regenbilder aus der Gemeinde Havelsee

28.06.26, 00:18 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 22 Uhr

Ort: Havelsee, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg


(sg) Kräftige Unwetter sind am Samstagabend über Teile Brandenburgs hinweggezogen und haben zahlreiche Feuerwehreinsätze ausgelöst. Besonders betroffen waren das Havelland, die Gemeinde Havelsee im Landkreis Potsdam-Mittelmark sowie Brandenburg an der Havel.

Durch Gewitter, Starkregen und teils starke Windböen stürzten mehrere Bäume um. Zudem fielen Äste auf Straßen und sorgten für Behinderungen. Die Feuerwehr war vielerorts im Einsatz, um Gefahrenstellen zu beseitigen, Straßen wieder freizuräumen und die Verkehrssicherheit herzustellen.

In der Gemeinde Havelsee mussten Einsatzkräfte unter anderem umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste beseitigen. Auch in Brandenburg an der Havel und im Havelland waren die Feuerwehren am Abend gefordert. Die Einsätze zogen sich nach ersten Informationen vor allem zwischen 21 und 22 Uhr.

Propangastank von Wohnhaus bläst wegen über 40 Grad Außentemperatur ab und sorgt für Explosionsgefahr mitten in Wohngebiet - Kühlung mit mehreren Wasserrohren der Feuerwehr scheitert wegen extremer Sonneneinstrahlung - Gas muss kontrolliert abgefackelt...

NonstopNews - 27. Juni 2026 - 22:21

Rund 120 Einsatzkräfte bis in den späten Abend im stundenlangen Großeinsatz - Feuerwehrkräfte müssen mehrfach getauscht werden, aufgrund hoher Belastung durch die Temperaturen

27.06.26, 22:21 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 20:00 Uhr

Ort: Weingarten (Baden), Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(sg) Ein überhitzter Propangastank hat am Samstagnachmittag in Weingarten (Baden) im Landkreis Karlsruhe für eine Explosionsgefahr gesorgt und einen stundenlangen Großeinsatz zahlreicher Einsatzkräfte ausgelöst.

Die Feuerwehr wurde in die Wilzerstraße alarmiert, nachdem der rund sieben Kubikmeter fassende Gastank eines Wohnhauses aufgrund der extremen Außentemperaturen von über 40 Grad über das Sicherheitsventil Gas abblies.
Die Einsatzkräfte versuchten zunächst, den Behälter mit mehreren Strahlrohren dauerhaft zu kühlen. Allerdings erhitzte sich der Tank durch die intensive Sonneneinstrahlung jedes Mal innerhalb kürzester Zeit erneut, sobald die Kühlung unterbrochen wurde. Aufgrund der anhaltenden Explosionsgefahr wurden die umliegenden Wohnhäuser vorsorglich geräumt. Rund 20 Anwohner mussten ihre Häuser verlassen und wurden in der Walzbachhalle untergebracht sowie durch das Deutsche Rote Kreuz betreut.
Nach intensiver Abstimmung zwischen Feuerwehr und dem Gasversorger fiel schließlich die Entscheidung, das Propangas kontrolliert über eine spezielle Gasfackel abzubrennen. Ziel der Maßnahme war es, den Druck im Behälter kontrolliert zu reduzieren und die Explosionsgefahr zu beseitigen. Während des Abfackelns schoss eine mehrere Meter hohe Flamme mitten im Wohngebiet in den Himmel. Zum Schutz der Nachbargebäude richtete die Feuerwehr eine umfassende Riegelstellung ein. Über eine Drehleiter sowie mehrere Trupps mit C-Rohren wurden die angrenzenden Häuser permanent gekühlt.
Insgesamt waren rund 120 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren im Einsatz. Die extremen Temperaturen machten den Kräften zusätzlich zu schaffen, sodass die Feuerwehrleute regelmäßig ausgetauscht werden mussten. Das Deutsche Rote Kreuz übernahm die Verpflegung der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle.

 

Gewitterzelle zieht westlich von Berlin auf – zahlreiche Blitze über Ketzin im Havelland - schwere Sturmböen bringen zahlreiche Bäume zu Fall - Feuerwehren im Dauereinsatz

NonstopNews - 27. Juni 2026 - 21:46

Mehrere Pkw verunfallen im Zusammenhang mit umgestürzten Bäumen - nach extremer Wärme hoffen viele Menschen zumindest kurzzeitig auf Abkühlung

27.06.26, 21:40 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 21:46 Uhr

Ort: Ketzin, Landkreis Havelland / Beelitz, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(sg) Nach der großen Hitze ziehen am Samstagabend westlich von Berlin erste kräftige Gewitter auf. Über Ketzin im Landkreis Havelland waren zahlreiche Blitze am Himmel zu sehen. Die Gewitterzelle näherte sich der Region, begleitet von der Sorge vor schweren Sturmböen, Starkregen und möglichen Schäden.

Die Feuerwehren im Landkreis befinden sich in erhöhter Alarmbereitschaft. Mit dem Durchzug der Gewitter können binnen kurzer Zeit Einsätze durch umgestürzte Bäume, herabfallende Äste, vollgelaufene Straßen oder lose Gegenstände entstehen. Besonders nach den heißen Tagen ist die Lage angespannt.

Viele Menschen hoffen dennoch, dass die Gewitter zumindest kurzfristig Abkühlung bringen. Nach der drückenden Hitze könnte der Wetterumschwung die Temperaturen vorübergehend senken – allerdings nicht ohne Risiko, denn die Gewitterzelle hat Unwetterpotenzial.

 

Update 23 Uhr (Teil 3 und 4):

Das schwere Gewitter hat am Samstagabend in Brandenburg zahlreiche Feuerwehreinsätze ausgelöst. In mehreren Orten stürzten Bäume um, große Äste brachen ab und fielen auf Straßen. Einsatzkräfte mussten vielerorts ausrücken, um Fahrbahnen freizuschneiden und Gefahrenstellen zu beseitigen.

Auch im Landkreis Potsdam-Mittelmark kam es zu mehreren witterungsbedingten Einsätzen. In Beelitz-Heilstätten krachte ein massiver Baum auf die Straße und blockierte diese vollständig. Die Feuerwehren aus Beelitz und Fichtenwalde rückten an, setzten Motorkettensägen ein und beseitigten das Hindernis. Während der Arbeiten war die L88 zwischen Beelitz-Heilstätten und Fichtenwalde voll gesperrt.

An einer weiteren Stelle auf der L88 kam es ebenfalls zu einem Sturmschaden. Dort waren große Äste von einem Baum auf die Straße gestürzt. Die Feuerwehr setzte eine Drehleiter ein, um weitere größere Äste kontrolliert abzutragen. Die Straße musste während der Maßnahmen für rund 45 Minuten voll gesperrt werden.

Feuerwehr pumpt Frischwasser in Teichanlage eines Angelvereins - Schlechte Wasserqualität und massive Hitze setzen Fischbestand offenbar stark zu

NonstopNews - 27. Juni 2026 - 20:28

Frischwasser soll Lage im Teich stabilisieren - Einsatzleiter erläutert im O-Ton die Lage

27.06.26, 20:28 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 18 Uhr

Ort: Edewecht, Landkreis Ammerland, Niedersachsen

 

(sg) In Edewecht im Landkreis Ammerland hat die Feuerwehr am Samstagabend auf ein drohendes Fischsterben in einer Teichanlage reagiert. In dem Vereinsgewässer hatte sich die Wasserqualität offenbar so stark verschlechtert, dass Gefahr für den Fischbestand bestand.

Die Einsatzkräfte brachten eine Pumpe an einem benachbarten Bach in Stellung und verlegten eine Schlauchleitung bis zur Teichanlage. Von dort wurde Frischwasser in das Gewässer gepumpt. Durch die Maßnahme sollte die Situation im Teich stabilisiert und die Gefahr für die Fische verringert werden.

Vor Ort waren mehrere Feuerwehrleute im Uferbereich im Einsatz. Sie kontrollierten die Wasserentnahme am Bach, sicherten die Schlauchführung und leiteten das Frischwasser in den Teich ein. Auf den Bildern ist zu sehen, wie ein kräftiger Wasserstrahl in das Gewässer gefördert wird.

Die Teichanlage ist als Pachtgewässer des Fischereivereins Edewecht ausgewiesen. Ob bereits Fische verendet waren und wie lange die Maßnahme fortgesetzt werden musste, war zunächst nicht bekannt. Weitere Kontrollen der Wasserqualität dürften nun entscheidend sein.

 

Allzeithitzerekord geknackt – Deutscher Wetterdienst vermeldet historischen Höchstwert am Nachmittag – Messstation in Drewitz registriert unvorstellbare 41,5 Grad Celsius – Erst am Freitag aufgestellter Rekordwert aus Saarbrücken von 41,3 Grad Celsius...

NonstopNews - 27. Juni 2026 - 17:29

Vorläufige Daten des DWD bestätigen den heißesten Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnung

27.06.26, 17:29 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 16:30 Uhr

Ort: DrewitzJerichower Land, Sachsen-Anhalt

 

(jb) In Deutschland ist am Samstag nach vorläufigen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ein neuer Allzeithitzerekord aufgestellt worden. Die Messstation in Drewitz in Sachsen-Anhalt verzeichnete gegen 16:30 Uhr eine Temperatur von 41,5 Grad Celsius. Damit wurde der erst am Freitag in Saarbrücken gemessene Rekordwert von 41,3 Grad Celsius am Folgetag nochmals übertroffen.

 

Hitzewelle sprengt am Nachmittag die nächste Fahrbahndecke bei Theeßen – Beton platzt auf allen Fahrspuren auf – Autobahnpolizei Michendorf sperrt Abschnitt Auffahrt ab – Mehrere Fahrzeuge fahren unmittelbar nach dem Aufplatzen über Gefahrenstelle –...

NonstopNews - 27. Juni 2026 - 16:55

Die für Sonntag erhoffte Freigabe der wichtigen Ost-West-Verbindung in Richtung Berlin ist damit wohl hinfällig

27.06.26, 16:55 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 16:00 Uhr

Ort: A2 bei Theeßen, Landkreis Jerichower LandSachsen-Anhalt

 

(jb) Die Vollsperrung der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin muss wegen neuer Hitzeschäden im Landkreis  verlängert werden. Am Samstagnachmittag gegen 16:00 Uhr platzte die Fahrbahn bei Theeßen im laufenden Betrieb erneut auf – betroffen sind nach ersten Angaben alle Fahrspuren. Die Autobahnpolizei Michendorf leitete umgehend eine Notsperrung des Abschnitts sowie der dazugehörigen Auffahrt ein. Mehrere Fahrzeuge passierten die Schadstelle kurz nach dem Aufplatzen, Berichte über beschädigte Autos liegen bislang nicht vor. Die neue Schadstelle zwischen Wollin und Brandenburg an der Havel verschärft die Verkehrslage erheblich, da Reparaturteams und Maschinen erst nach Abschluss der laufenden Arbeiten an den bisherigen Baustellen umkoordiniert werden können. An der ersten Schadstelle zwischen Ziesar und Wollin laufen die Reparaturen weiterhin. Für die Baustelle kurz vor der Anschlussstelle Wollin wird eine Fertigstellung inzwischen erst für Anfang der kommenden Woche prognostiziert. Eine für Sonntag erhoffte Freigabe der Ost-West-Verbindung ist damit hinfällig.

 

Angehörige schlagen Alarm – Leitstelle löst Großalarm aus – Etwa 80 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und DLRG rücken zum Fühlinger See aus – Aufwendige Suche zu Lande, zu Wasser und aus der Luft läuft eineinhalb Stunden auf Hochtouren – Mehrere...

NonstopNews - 27. Juni 2026 - 16:48

Suche blieb erfolglos

27.06.26, 16:48 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 15:00 Uhr

Ort: Köln, Nordrhein-Westfalen

 

(jb) Am Fühlinger See in Köln ist am Samstagnachmittag ein männlicher Badegast nach einer großangelegten Suchaktion spurlos verschwunden geblieben. Angehörige hatten den Mann gegen 15:00 Uhr über den Notruf als vermisst gemeldet, nachdem er bereits eine Zeit lang unauffindbar gewesen war.

Die Leitstelle löste daraufhin einen Großeinsatz aus, an dem rund 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) beteiligt waren. Bei der eineinhalb Stunden andauernden intensiven Suche kamen mehrere Boote, ein Hubschrauber sowie eine Drohne zum Einsatz. Zudem wurde der Untergrund des Sees mit einem Echolot abgesucht. Da die Maßnahmen keinen Erfolg brachten, wurde die Suche am Nachmittag abgebrochen.

 

 

POL-H: Nachtragsmeldung: Vermisster aus dem Bereich Nordstadt ist wohlauf - Öffentlichkeitsfahndung beendet

Polizei Hannover - 27. Juni 2026 - 16:12
Hannover (ots) - Ein seit drei Tagen per Öffentlichkeitsfahndung gesuchter Mann aus dem Bereich Nordstadt ist wohlauf. Nach einer Kontaktaufnahme mit der Polizei ist eine Eigengefährdung nicht mehr anzunehmen. Die Polizei bedankt sich bei allen, ...

Schwüle 41,0 Grad werden bereits am Samstagmittag im Schatten bei Bruchsal im Landkreis Karlsruhe gemessen (on Tape) - Sonne brennt unaufhaltsam vom Himmel

NonstopNews - 27. Juni 2026 - 13:56

Deutschland knackt historische Hitzerekorde am Wochenende

27.06.26, 13:56 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 13:50 Uhr

Ort: Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) Deutschland erlebt eine außergewöhnliche und historische Hitzewelle. Bereits am Samstagmittag wurden in Bruchsal im Landkreis Karlsruhe im Schatten Temperaturen von 41 Grad gemessen. Die schwül-heiße Luft macht den Aufenthalt im Freien nahezu unerträglich. Die Sonne brennt erbarmungslos vom Himmel, Straßen und Plätze heizen sich stark auf. Selbst im Schatten ist die Hitze kaum auszuhalten. Meteorologen rechnen regional mit neuen Allzeit-Höchstwerten.

 

Rund 1.000 m² Ackerfläche stehen in Flammen - Funken bei Erntearbeiten setzen trockene Vegetation in Brand - extreme Hitze sorgt für rasche Brandausbreitung - mehrere Feuerwehren im Großeinsatz - kräftezehrende Löscharbeiten bei 40 Grad in der prallen...

NonstopNews - 27. Juni 2026 - 12:55

Rauchwolke weithin sichtbar - Nachlöscharbeiten dauern bis in die Nachmittagsstunden an - Feuerwehrsprecher gibt Tipps zur enormen Hitze im O-Ton

27.06.26, 12:55 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 11:50 Uhr

Ort: Malsch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(jb) Ein Flächenbrand hat am Samstagmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr im Bereich der Kiesgrube bei Malsch (Landkreis Karlsruhe) ausgelöst. Gegen 11.50 Uhr war auf einem Acker zwischen der B3 und der A5 während laufender Erntearbeiten ein Feuer ausgebrochen.

Begünstigt durch die enorme Trockenheit und die hochsommerlichen Temperaturen von rund 40 Grad breitete sich der Brand innerhalb kürzester Zeit aus. Mehrere Brandstellen entwickelten sich auf dem Feld und führten zu einem größeren Vegetationsbrand. Insgesamt wurden rund 1.000 Quadratmeter Ackerfläche von den Flammen erfasst.
Aufgrund der raschen Brandausbreitung wurde umgehend Großalarm für mehrere umliegende Feuerwehren ausgelöst. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an, um den Vegetationsbrand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf weitere Flächen zu verhindern. ,,Es wurden kühle Getränke bereitgestellt und die Einsatzkräfte durchgetauscht, da die Hitze so enorm ist, dass man nicht lange am Stück an der vordersten Front löschen kann", erklärte der Sprecher der Feuerwehr.
Mit umfangreichen Löscharbeiten gelang es den Feuerwehrkräften schließlich, den Brand einzudämmen und abzulöschen. Die weithin sichtbare Rauchwolke war bereits aus großer Entfernung zu erkennen.
Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Nachmittagsstunden an.

 

Schwere Schäden im Asphalt der Autobahn zwingen zur kompletten Vollsperrung zwischen Ziesar und Wollin – Extreme Temperaturen lösten gefährliche „Blowups“ aus – Langer Staus am Samstag in der Mittagshitze – Umleitung überlastet mit langer Wartezeit für...

NonstopNews - 27. Juni 2026 - 11:46

Die Reparaturarbeiten werden unter Hochdruck noch das gesamte Wochenende andauern

27.06.26, 11:46 Uhr

Datum: Samstag, 27. Juni 2026, 13:00 Uhr

Ort: A2 bei Ziesar, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg

 

(jb) Nach schweren Hitzeschäden bleibt die Autobahn 2 zwischen Ziesar und Wollin voraussichtlich noch bis Sonntag voll gesperrt. Aufgrund der extremen Temperaturen kam es auf dem Streckenabschnitt zu sogenannten Blowups, bei denen die ältere Betonfahrbahndecke aufbrach. Die plötzlichen Fahrbahnschäden führten am Freitag zu Unfällen und beschädigten mehrere Fahrzeuge. Bei Asphaltabschnitten kam es zudem zu Blasenbildungen. Die Sperrung verursachte am Samstag kilometerlange Staus. Bei einer Mittagshitze von 36 Grad standen Autofahrer und Lkw-Fahrer teils stundenlang fest. Der Verkehr wird frühzeitig von der Autobahn abgeleitet, die Umleitung über die Ausweichrouten beanspruchte für eine Strecke von 20 Kilometern mindestens zwei Stunden. Am Samstagmittag fand eine Abstimmung der beteiligten Verantwortlichen zur Lage statt. Die Reparaturarbeiten laufen unterdessen auf Hochtouren, Lastwagen brachten bereits frischen Fahrbahnbelag. Die anhaltend hohen Temperaturen erschweren jedoch die Arbeiten, da der neu eingebaute Asphalt in mehreren Schichten auskühlen muss. Bei starker Sonneneinstrahlung erhitzt sich die Fahrbahn auf über 60 Grad, weshalb die Verantwortlichen davon ausgehen, dass die Arbeiten das gesamte Wochenende andauern werden. Da auch auf anderen Straßen in Brandenburg hitzebedingte Schäden aufgetreten sind, mahnt das Infrastrukturministerium zur Vorsicht. Schwertransporte werden gebeten, nach Möglichkeit Fahrten zu vermeiden oder besonders vorsichtig zu agieren, um die erhitzten Straßen nicht zu stark zu belasten.

 

Fachwerkhaus steht am späten Abend in Vollbrand – Bewohnerin schreckt nach lautem Schlag auf und entdeckt Feuer – Dachstuhl brennt lichterloh – Funkenflug setzt auch das Dach des Nachbarhauses in Brand – Beide Wohnhäuser unbewohnbar – Millionenschaden...

NonstopNews - 27. Juni 2026 - 10:43

Ermittlungen zur Brandursache dauern an

27.06.26, 10:43 Uhr

Datum: Freitag, 26. Juni 2026, 23:00 Uhr

Ort: Leonberg, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg

 

(jb) Der Vollbrand eines Dachstuhls am Marktplatz in Leonberg hat am Freitagabend einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Gegen 22:50 Uhr bemerkte eine Bewohnerin des betroffenen Gebäudes einen lauten Schlag und kurz darauf das Feuer. Der Brand griff auch auf das Dach des benachbarten Wohnhauses über. Die Feuerwehr brachte die Flammen schnell unter Kontrolle. Für die Löscharbeiten musste der Marktplatz komplett gesperrt werden. Die beiden betroffenen Wohnhäuser sind vorerst nicht mehr bewohnbar. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund eine Million Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

 

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