Sammlung von Newsfeeds
Pkw und Linienbus kollidieren frontal auf B327 - Fahrerin des Pkw kommt ums Leben - Sechs Verletzte
Bus mit 19 Personen besetzt, darunter auch Kinder - Bundesstraße voll gesperrt - Unfallursache noch unklar
30.04.26, 08:53 Uhr
Datum: Donnerstag, 30. April 2026, ca. 07:00 Uhr
Ort: B327 bei Kastellaun, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz
(ah) Tödlicher Verkehrsunfall auf der B327 bei Kastellaun am Donnerstagmorgen: Ein Pkw und ein mit 19 Fahrgästen, darunter auch Schulkindern, besetzter Schulbus kollidierten frontal auf der Bundesstraße, wodurch der Pkw zerstört und von der Fahrbahn geschleudert wurde. Auch der Bus wurde erheblich beschädigt.
Zahlreiche Rettungskräfte rückten an, ein "Massenanfall von Verletzten" wurde ausgelöst. Für die Pkw-Fahrerin kam jede Hilfe zu spät. Sie verstarb noch an der Unfallstelle. Im Bus wurden ersten Angaben zufolge sechs Menschen verletzt. Aufgrund der Unfalls musste die Bundesstraße voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Der genaue Hergang des Vorfalls ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Balkonbrand greift auf Wohnung in Mehrfamilienhaus über - Feuer droht auf Nachbargebäude überzugreifen
Feuerwehr kann Brand rasch löschen und Schlimmeres verhindern - Bewohner beider Gebäude können sich unverletzt ins Freie retten - Brandursache unklar
30.04.26, 08:41 Uhr
Datum: Donnerstag, 30. April 2026, ca. 04:15 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland
(ah) Größerer Feuerwehreinsatz am frühen Morgen in Saarbrücken-Rastpfuhl: Ein Balkonbrand im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhause hatte sich auf eine Wohnung ausgeweitet, die wenig später in Vollbrand stand. Das Feuer drohte zudem, auf ein Nachbargebäude überzugreifen.
Die Feuerwehr rückte an und prüfte zunächst, ob sich noch Menschen im Inneren befanden, doch alle insgesamt acht Bewohner der betroffenen und bedrohten Gebäude konnten sich unverletzt ins Freie retten. Es gelang, den Löschkräften, das Feuer rasch unter Kontrolle zu bringen und so Schlimmeres zu verhindern. Die Wohnung wurde jedoch zerstört. Zur Brandursache gibt es noch keine Angaben. Entsprechende Ermittlungen laufen.
POL-H: Hannover-List: Unbekannter überfällt Kiosk in der Raabestraße - Die Polizei sucht Zeugen
POL-H: Durchsuchungen: Polizei entdeckt in Garbsen Indoorplantage mit hunderten Cannabis-Pflanzen und beschlagnahmt größere Geldsumme in Wohnung in Laatzen
Autos kollidieren bei scheinbarem 0815-Unfall auf Hauptverkehrsstraße - Zwei Insassen steigen dann jedoch aus und geben im wahrsten Sinne Fersengeld - Personen verlieren auf ihrer Flucht die Badeschlappen und laufen barfuß davon (on tape) - Polizei...
Polizei sichert DNA-Spuren und entfernt ausgelösten Airbag (on tape) - Hintergründe für die Flucht der Betroffenen noch völlig unklar
29.04.26, 01:09 Uhr
Datum: Dienstag, 28. April 2026, 22:00 Uhr
Ort: Neunkirchen, Landkreis Neunkirchen, Saarland
(ch) Sie sind rosa und schwarz-rot. Verlassen liegen sie auf der Straße, von ihren Besitzern keine Spur. Denn für die waren die Badelatschen schlicht ein zu großes Hindernis auf ihrer Flucht vor der Polizei. Aber von vorne.
Am Abend kam es in der Innenstadt von Neunkirchen zu einem Verkehrsunfall. Ein alter VW Passat mit Luxemburger Kennzeichen war auf einer Hauptverkehrsstraße unterwegs, als er mit einem Audi SUV zusammenstieß, das gerade aus einem Parkhaus herausfuhr. Der VW krachte mit einem derart hohen Tempo in die Fahrerseite des Audis, dass die Airbags auslösten. Der Fahrer des SUV wurde bei der Kollision leicht verletzt.
Ob auch die Insassen des Passats sich verletzten, ist derweil völlig unklar. Denn die zwei stiegen aus ihrem beschädigten Auto aus – und rannten davon. Nach wenigen Metern merkten sie, dass die Badeschlappen an ihren Füßen ihre Flucht eher behinderten statt ermöglichen. Kurzerhand schleuderten sie diese von den Füßen und rannten barfuß durch die Innenstadt davon. Die Polizei leitete eine Großfahndung ein, konnte die Männer aber nicht mehr schnappen.
Am Unfallort selbst sicherten die Beamten Spuren. Neben dem Doppelpaar Badelatschen als „corpus delicti“ wurden auch die Airbags aus dem Wagen geschnitten, um hier möglicherweise DNA-Spuren festzustellen. Der zweite Fahrer kam mit einem Rettungswagen vorsorglich ins Krankenhaus. Bis in die Nacht hinein suchte die Polizei nach den Barfuß-Flüchtenden, jedoch ohne Erfolg. Die Hintergründe bleiben somit zunächst ungewiss.
Einmotorige Maschine stürzt nahe eines Flugplatzes unweit der Start- und Landebahn auf ein Feld - Pilot kommt noch an der Unfallstelle ums Leben
Ob das Flugzeug beim Starten oder Landen verunglückte, ist noch unklar - Polizei und Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung ermitteln
28.04.26, 18:39 Uhr
Datum: Dienstag, 28. April 2026, 18:39 Uhr
Ort: Hatten, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
(ch) Am späten Dienstagnachmittag ist es im Oldenburger Land zu einem schweren Flugzeugunglück gekommen. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte eine einmotorige Maschine, möglicherweise vom Typ Cessna, nahe eines Flugplatzes auf ein Feld. Die Absturzstelle befand sich unweit der Start- und Landebahn.
Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot an die Unglücksstelle aus. Für den Piloten kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er erlitt bei dem Absturz tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle.
Ob die Maschine im Rahmen des Start- oder Landevorgangs verunglückte, ist derzeit noch unklar. Auch zur genauen Ursache gibt es bislang keine gesicherten Erkenntnisse.
Die Polizei hat gemeinsam mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung die Ermittlungen aufgenommen.
Feuer bricht in papierverarbeitendem Betrieb aus - Rauchwolke steht weithin sichtbar über der Stadt - Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz - Massive Geruchsbelästigung für Bevölkerung
Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten - Löscharbeiten bis in die späten Abendstunden erwartet
28.04.26, 18:19 Uhr
Datum: Dienstag, 28. April 2026, 18:19 Uhr
Ort: Mülheim a.d. Ruhr, Nordrhein-Westfalen
(ch) Am Dienstagnachmittag ist es in Mülheim an der Ruhr zu einem Großbrand in einem papierverarbeitenden Betrieb gekommen. Aus bislang ungeklärter Ursache brach dort ein Feuer aus. Eine dichte schwarze Rauchwolke stand über der Stadt und war bereits aus großer Entfernung zu sehen.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Da der Rauch teilweise bis in umliegende Straßen drückte und es zu einer massiven Geruchsbelästigung kam, wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Nach ersten Messungen ergaben sich bislang keine gefährdenden Schadstoffwerte in der Luft. Dennoch blieb die Rauchentwicklung erheblich. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.
Die Löscharbeiten werden voraussichtlich bis tief in die Nacht andauern. Bereits vor rund zehn Jahren hatte es in demselben Betrieb einen ähnlich großen Brandausbruch gegeben.
Wohnung in Erdgeschoss von Mehrfamilienhaus ausgebrannt - Bewohner lebensgefährlich verletzt
Rettungshubschrauber im Einsatz - Brandursache unklar
28.04.26, 14:53 Uhr
Datum: Dienstag, 28. April 2026, ca. 14:00 Uhr
Ort: Hamburg
(ah) Folgenschwerer Brand im Hamburger Phoenix-Viertel: In einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Lassallestraße war ein Feuer ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet, sodass rasch die gesamte Wohnung betroffen war. Zahlreiche Löschkräfte rückten an, und konnten den schwer verletzten Bewohner ins Freie retten. Ein mit einem Hubschrauber eingeflogener Notarzt versorgte den Mann, der anschließend in ein Krankenhaus gebracht wurde. Es besteht Lebensgefahr.
Der Brand konnte rasch gelöscht werden, die Wohnung wurde jedoch zerstört. Zur Brandursache gibt es noch keine Angaben. Die Polizei ermittelt.
POL-H: Döhren: 29-Jähriger nach Einbruch in Geschäft vorläufig festgenommen
Mehrere "Staubteufel" tanzen über Feld bei Diepholz - Schönwetter-Tornados wirbeln mit Sand und Erde meterhoch über den Boden
Aktuelles Wetter macht das Naturschauspiel möglich - Staubteufel entstehen wenn stark erhitzte Luft vom Boden aufsteigt, sich dreht und Staub mitreißt
28.04.26, 12:56 Uhr
Datum: Dienstag, 28. April 2026
Ort: Diepholz, Niedersachsen
(ah) Das derzeitige Frühlingswetter hat am Dienstagvormiitag bei Diepholz ein ungeöhnliches Naturschauspiel entstehen lassen: Mehrere als "Staubteufel" oder "Dust Devils" bekannte Schönwetter-Tornados fegten gleichzeitig über ein Feld und wirbelten Staub und Erde in die Höhe.
Dieses Phänmen entsteht in der Regel bei starker Sonneneinstrahlung und nahezu windstillen Verhältnissen auf trockenen Böden. Manche "Staubteufel" können bis zu 50 Meter Höhe anwachsen und Geschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern erreichen. Trotz ihrer teils beeindruckenden Größe sind Staubteufel in der Regel harmlos und deutlich schwächer als Tornados.
Toyota kollidiert an unbeschranktem Bahnübergang mit Straßenbahn - Wagen wird mitgeschleift und zwischen Bahn und Ampelmast eingeklemmt - Verletzter Fahrer muss von Feuerwehr befreit werden
Straßenbahnverkehr zeitweise unterbrochen - Polizei ermittelt zur Unfallursache
28.04.26, 12:26 Uhr
Datum: Dienstag, 28. April 2026, ca. 11:00 Uhr
Ort: Freiburg, Baden-Württemberg
(ah) Schwerer Straßenbahnunfall am Dienstagvormittag in Freiburg im Breisgau: Ein Toyota wurde an einem unbeschrankten Bahnübergang in der Maxim-Gorkij-Straße von einer herannahenden Straßenbahn erfasst und der Wagen in der Folge zwischen der Bahn und einer Ampelanlage eingeklemmt. Der Pkw-Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und im Inneren eingeschlossen. Feuerwehrleute mussten ihn aus dem Wrack befreien. In der Straßenbahn selbst wurde ersten Angaben zufolge niemand verletzt.
Der Straßenbahnverkehr in dem Bereich musste infolge des Unfalls vorübergehend unterbrochen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
POL-H: Trunkenheitsfahrten, Fahren ohne Fahrerlaubnis und gestohlene Kennzeichen: Polizei zieht Bilanz einer großangelegten Fahrtüchtigkeitskontrolle in Hannover
Helfer von privater Rettungsinitiative und der DLRG brechen am Abend zu finalen Rettung von Timmy auf - Schute wird für letzten Rettungsversuch am Dienstagmorgen vorbereitet
Boote verlassen am Abend Hafen nachdem Schleppverband eingetroffen ist - Boote der DLRG manövrieren Schute zum Wal
28.04.26, 01:00 Uhr
Datum: Montag, 27. April 2026
Ort: Poel, Mecklenburg-Vorpommern
(sg) Hektisches Treiben am Montagabend auf der Insel Poel, nachdem endlich die Transportschute eingetroffen ist, mit der die Rettungsinitiative Wal Timmy wieder bis in die Nordsee transportieren möchte. Mit allen verfügbaren Booten fahren die Helfer der privaten Rettungscrew und der DLRG zum immer noch auf der Sandbank feststeckendem Tier, um diesen schnellstmöglich mit Hilfe der absenkbaren Schute befreien zu können und so in einem sicheren Wasserbehälter bis in die rettende Nordsee zu transportieren. Noch in der Nacht soll die Schute dort positioniert werden, während ein Bagger weiterhin die Fahrrinne vertieft, um dann am Morgen einen letzten und hoffentlich erfolgreichen Rettungsversuch zu starten.
POL-H: Nachtragsmeldung: Vermisster 93-Jähriger wohlauf in Karlsruhe angetroffen
POL-H: Autobahn (A) 2: 23-Jährige gerät mit Pkw ins Schleudern - Mitarbeiter einer Baustellensicherung tödlich verletzt
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: 93-Jähriger aus Gehrden vermisst - Wer kann Hinweise geben?
Sattelzug fängt auf Rasthofparkplatz an der A9 Feuer und brennt aus
Fahrer kann sich unverletzt retten - Brandursache unklar
27.04.26, 10:06 Uhr
Datum: Montag, 27. April 2026, ca. 07:30 Uhr
Ort: A9, Rasthof Fläming, Brandenburg
(ah) Am Montagmorgen ist auf dem Parkplatz der Raststätte Fläming an der A9 bei Niemegk ein Sattelzug in Brand geraten und in der Folge ausgebrannt. Der Fahrer konnte sich unverletzt retten und versuchte noch, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu löschen, doch ohne Erfolg. Die Feuerwehr rückte an und konnte den Brand schließlich löschen; der Lastwagen wurde jedoch zerstört.
Es entstand hoher Sachschaden. Die Brandursache ist noch unklar.
POL-H: Zeugenaufruf: Unbekannter Täter stiehlt Handtasche einer Frau in Hannover-Oberricklingen - Wer kann Hinweise geben?
Gelenkbus gerät bei Leerfahrt in Vollbrand – Motorraum geht kurz vor Ausfahrt in Flammen auf – Fahrer bekämpft Brand vergeblich mit Handlöschern – Große Rauchsäule und Flammen sorgt für Sichtbehinderungen (on tape) – Feuerwehr fordert 14.000 Liter...
Polizei geht nach ersten Ermittlungen von einem technischen Defekt im Motorbereich aus
27.04.26, 02:25 Uhr
Datum: Sonntag, 26. April 2026, 23:30 Uhr
Ort: A3 bei Königswinter, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
(jb) In der Nacht zu Montag ist auf der A3 in Fahrtrichtung Köln ein Gelenkbus in Brand geraten. Der Fahrer des Busses bemerkte gegen 23:30 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus dem Motorraum. Er stoppte das Fahrzeug etwa Eintausend Meter vor der Anschlussstelle Siebengebirge in einem Baustellenbereich. Da es sich um eine Leerfahrt handelte, befanden sich keine weiteren Personen an Bord. Der Fahrer blieb unverletzt. Er versuchte zunächst, die Flammen mit Feuerlöschern zu bekämpfen. Gleichzeitig bat er vorbeifahrende Autofahrer, den Notruf zu wählen. Als die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef eintraf, stand der Bus bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte löschten das Wrack mit Wasser und Schaum. Für die schwierige Wasserversorgung auf der Autobahn wurde ein Tankwagen der Feuerwehr Königswinter mit 14.000 Litern Wasser nachgefordert. Die Richtungsfahrbahn nach Köln musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es kam zu massiven Sichtbehinderungen durch den Brandrauch. Die Polizei leitete den im Stau stehenden Verkehr zur Anschlussstelle Bad Honnef/Linz zurück. Nach ersten Ermittlungen der Polizei ist ein technischer Defekt im Motorbereich die Ursache für das Feuer.
Wrack am Ufer der Saar steht in Vollbrand – Historisches Schwimmschiff „Vaterland“ in Flammen – Feuer kilometerweit sichtbar – Autobahn A620 während Löscharbeiten voll gesperrt – 60 Feuerwehrkräfte bekämpfen Brand mit Schaum von Drehleiter –...
Brandermittler untersuchen nun die Ruine des ehemaligen Technoclubs und Gastroschiffs - Schiff war vor Jahren geborgen, an Land gezogen und umzäunt worden
27.04.26, 02:17 Uhr
Datum: Sonntag, 26. April 2026, 23:15 Uhr
Ort: Saarbrücken, Saarland
(jb) In der Nacht zu Montag ist das historische Schwimmschiff „Vaterland“ am Saarufer in Saarbrücken vollständig ausgebrannt. Gegen 23:15 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu dem am Saarleinpfad in Höhe der Schleuse abgestellten Wrack gerufen. Es stand bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte in Vollbrand. Die Flammen waren kilometerweit zu sehen. Die Polizei sperrte die gegenüberliegende Autobahn A620 zwischen dem Messegelände und Gersweiler bis etwa 01:00 Uhr. Rund 60 Kräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr bekämpften das Feuer über drei Stunden lang von allen Seiten sowie über eine Drehleiter mit Schaum. Da das Schiff als reiner Ponton über keinen eigenen Motor verfügt, befanden sich keine Treibstoffreste an Bord. Die Nachlöscharbeiten im Inneren des Rumpfes dauerten bis tief in die Nacht an. Brandermittler nehmen am Montagmorgen ihre Arbeit auf. Das Schiff war seit seiner Bergung im Jahr 2021 bereits mehrfach Ziel von Brandstiftungen. Das 1932 ursprünglich als Vereinsheim und Badeplattform genutzte Schiff blickt auf eine bewegte Geschichte als Gastroschiff, Technoclub und Shisha-Bar zurück. Seit seinem Untergang im Februar 2021 und der anschließenden Hebung durch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt im August desselben Jahres ist das Wrack Gegenstand eines langjährigen Rechtsstreits um Bergungs- und Verschrottungskosten in Höhe von rund 250.000 Euro.

