Sammlung von Newsfeeds

Spektakuläres Naturschauspiel in der Nacht auf Nordseeinsel Norderney – Parallel zu aufziehendem Gewitter blitzt das Wasser neongrün und blau auf – Mikroskopisch kleine Lebewesen lösen Biolumineszenz aus – Tolle Kulisse mit leuchtenden Wellen und...

NonstopNews - 20. Juni 2026 - 8:22

Ostfriesisches Festland meldet Unwetter-Schäden – Auf Norderney bleibt es bei einer steifen Brise

20.06.26, 08:22 Uhr

Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 01:00 Uhr

Ort: Insel Norderney, Niedersachsen

 

(jb) Ein besonderes Naturschauspiel war in der Nacht auf der Nordseeinsel Norderney zu beobachten: Dort trat parallel zu einem aufziehenden Gewitter sogenanntes Meeresleuchten auf. Das Unwetter sorgte auf dem ostfriesischen Festland für Schäden. Auf der Insel blieb es bei einer steifen Brise. Zuvor konnten Menschen leuchtende Wellen im Wasser sowie Blitze am Horizont wahrnehmen. Beim Meeresleuchten handelt es sich um ein Phänomen, bei dem das Wasser in der Dunkelheit durch mikroskopisch kleine Lebewesen - wissenschaftlich als Bioluminiszens bekannt – blau oder grün aufleuchtet. Das Gewitter zog im Anschluss direkt über die Nordseeinsel hinweg.

 

Baum hält starkem Sturm nicht mehr stand und kippt auf Landstraße - vorbeifahrender BMW wird an Frontscheibe getroffen und stark beschädigt - vier junge Autoinsassen überstehen Zusammenprall unverletzt

NonstopNews - 20. Juni 2026 - 7:25

Feuerwehr musste anrücken um Baum zu beseitigen - Am BMW entstand wohl Totalschaden

20.06.26, 07:25 Uhr

Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 01:30 Uhr

Ort: Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen

 

(jb) Am Rande einer Gewitterfront ist in der Nacht ein Baum auf ein fahrendes Auto gestürzt. Der Unfall ereignete sich gegen 1:30 Uhr auf der Landesstraße 867 zwischen Hude (Landkreis Oldenburg) und Berne (Landkreis Wesermarsch) auf Höhe der Ortschaft Neuenkoop, als Sturmböen in der Region mehrere Bäume umwarfen. Der Baum traf die Motorhaube und die Frontscheibe eines vorbeifahrenden BMW. Die vier Insassen – zwei junge Männer und zwei junge Frauen im Alter von etwa 20 Jahren – blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Feuerwehr rückte an, um die Fahrbahn zu räumen und den Baum zu beseitigen.

 

Gewaltiges Unwetter zieht über Ostfriesland – Blitzspektakel verwandelt sich in kurzer Zeit in Sturmböen über 100 km/h – Notruf 112 binnen Minuten komplett überlastet (on tape) – Feuerwehr muss Alarmfahrten wegen akuter Gefahr abbrechen und Unwetter...

NonstopNews - 20. Juni 2026 - 7:14

Pavillons für großes Jubiläumsfest komplett zerstört – Ausgezeichnete „Allee des Jahres 2025“ schwer beschädigt

20.06.26, 07:14 Uhr

Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 02:00 Uhr

Ort: Pilsum und Norden, beide Landkreis Aurich, Niedersachsen

 

(jb) Eine schwere Superzelle mit heftigem Sturm und einer extrem hohen Blitzrate hat in der Nacht in Ostfriesland erhebliche Schäden angerichtet. Das Unwetter, das gegen 1:00 Uhr die Stadt Norden erreichte, war zuvor über Belgien und die Niederlande gezogen. Beim ersten Einsatz der Feuerwehr Norden in der Innenstadt war ein großer Baum auf eine Bahnlinie gestürzt und hatte die Oberleitung abgerissen, was zu Funkenflug und einem kleinen Brand führte. Wegen des anhaltenden Starkregens und Sturms mussten die Einsatzkräfte diesen Einsatz aus Sicherheitsgründen zunächst abbrechen und das Abklingen des Unwetters im Feuerwehrhaus abwarten. Binnen weniger Minuten war zudem der Notruf 112 überlastet. Besonders schwer getroffen wurde der ländliche Norder Stadtteil Leybuchtpolder mit allein 20 bis 30 Einsatzstellen. Laut Alwin Mellies, Ortsvorsteher und Landwirt, war es zunächst taghell durch Blitze, bevor eine Sturmwand einsetzte. Sämtliche Zufahrtsstraßen waren durch umgestürzte Bäume blockiert. Nach der Sicherung ihrer Höfe unterstützten örtliche Landwirte die Feuerwehr bei den Räumungsarbeiten. Zur Unterstützung wurde das Technische Hilfswerk (THW) Emden mit einem Radlader angefordert, um die Straßen freizuschieben. Nach Angaben von Thomas Weege von der Feuerwehr Norden handelte es sich laut Anwohnern und Einsatzkräften um einen der stärksten Stürme der letzten Jahre. Durch das Unwetter wurde auch die als „Allee des Jahres 2025“ ausgezeichnete Allee schwer beschädigt. Bereits aufgebaute Zelte und Pavillons für ein geplantes Fest zum zehnjährigen Bestehen der Dorfgemeinschaft wurden vollständig zerstört. Verletzte gab es nach ersten Erkenntnissen nicht. Die Aufräumarbeiten dauern an.

 

Blitz schlägt während schwerem Gewitter in Zeltplatz von Handballfest auf Sportplatz ein - neun Personen werden verletzt, eine davon schwer - Feuerwehr und Rettungskräfte rücken in der Nacht mit Großaufgebot an

NonstopNews - 20. Juni 2026 - 1:51

Zahlreiche Kinder und Erwachsene in den Zelten wurden vom Unwetter überrascht - Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen

20.06.26, 01:51 Uhr

Datum: Freitag, 19. Juni 2026, 23:00 Uhr

Ort: Rastatt-Niederbühl, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(ch) Das schwere Gewitter in der Nacht zu Samstag hatte in Rastatt dramatische Folgen:

Auf dem Sportplatz in Rastatt-Niederbühl ist es zu einem Blitzeinschlag auf dem Zeltplatz des dortigen Handballfestes gekommen. Zahlreiche Kinder und Erwachsene, die dort im Rahmen des Festes übernachteten, wurden von dem aufziehenden Unwetter überrascht.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei schlug der Blitz direkt auf dem Zeltplatz ein. Dabei wurden insgesamt neun Menschen verletzt. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, die anderen acht Personen wurden wohl eher leicht verletzt. Dies bestätigte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Offenburg auf Anfrage in der Nacht.
Unmittelbar nach dem Vorfall wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Die Einsatzkräfte versorgten die Verletzten vor Ort. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge waren auf dem Sportgelände im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Blitze zucken im Sekundentakt über Karlsruhe und erhellen den Nachthimmel - zahlreiche Blitzeinschläge waren zu verzeichnen (on Tape) - in Pforzheim muss die Feuerwehr zu einem Sturmschaden ausrücken

NonstopNews - 20. Juni 2026 - 1:31

Intensives Gewitter sorgt für unruhige Nacht in Teilen von Baden-Württemberg - Abkühlung jedoch nur von kurzer Dauer, bereits am Samstag soll es wieder sommerlich warm werden

20.06.26, 01:31 Uhr

Datum: Samstag, 20. Juni 2026, 01:00 Uhr

Ort: Karlsruhe und Pforzheim, Baden-Württemberg

 

(ch) Eine markante Gewitterfront zog in der Nacht auf Samstag über den Südwesten hinweg. In einem Streifen zwischen Rastatt, über Karlsruhe und Pforzheim, sorgte kräftiges Gewitter mit Starkregen und Sturmböen für Abkühlung.

Besonders beeindruckend war dabei das intensive Gewitter. Zahlreiche spektakuläre Blitzeinschläge, gefolgt von heftigem Donnergrollen waren die Folge. Teilweise zuckten die Blitze im Sekundentakt am Nachthimmel.
In Pforzheim knickte durch den Sturm ein Ast eines Baumes am Sonnenhof ab. Die Feuerwehr musste mit der Drehleiter anrücken.
Die ersehnte Abkühlung nach der schwülen Hitze wird allerdings nur kurz anhalten, denn schon am Samstag sollen die Temperaturen wieder ansteigen und im Südwesten bei über 30 Grad für sommerliches Wetter sorgen.

 

Frau will neues Boot auf der Agger ausprobieren, verliert ein Paddel und kentert - Campingplatz alarmiert Einsatzkräfte - Rettung muss schnell gehen, weil Unwetter aufzieht - Kurz darauf stürzt an der nahen A3 ein Baum auf die Autobahn

NonstopNews - 19. Juni 2026 - 20:53

Frau kommt mit dem Schrecken davon

19.06.26, 20:53 Uhr

Datum: Freitag, 19. Juni 2026, 20:53 Uhr

Ort: Lohmar, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Eine Seefahrt ist nicht immer lustig – das musste am Freitagabend eine Frau in Lohmar erfahren. Sie wollte ihr neues Schlauchboot auf der Agger ausprobieren und setzte es am Ufer ins Wasser. Doch kurz nachdem sie sich abgestoßen hatte, verlor sie ein Paddel.

Aus noch ungeklärter Ursache geriet die Frau anschließend in Not und kenterte mit dem Schlauchboot. Aus eigener Kraft schaffte sie es nicht mehr ganz zurück ans Ufer. Per Handy verständigte sie schließlich den angrenzenden Campingplatz.
Dort versuchte man zunächst, die Frau zu finden, blieb jedoch erfolglos. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert, die mit einem Großaufgebot anrückte. Einsatzkräfte brachten die Gestrandete mit dem Schlauchboot wieder sicher ans Ufer.
Die Frau blieb nach ersten Informationen unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Die Rettung musste allerdings zügig erfolgen, denn während des Einsatzes zog ein Unwetter auf. Kräftiger Wind und Starkregen erschwerten die Lage zusätzlich.
Wie stark der Sturm war, zeigte sich wenig später auf der nahegelegenen A3. Dort stürzte ein Baum bei Siegburg auf die Autobahn und blockierte eine Fahrspur.

Tandem-Gleitschirm mit Erwachsenem und Kind stürzt am Merkurberg ab - Gleitschirm landet im Baum - Feuerwehr und Bergwacht rücken an und können beide retten

NonstopNews - 19. Juni 2026 - 18:40

Erwachsener und Kind bleiben unverletzt - Feuerwehr lobt gute Zusammenarbeit aller eingesetzter Hilfsorganisationen

19.06.26, 18:40 Uhr

Datum: Freitag, 19. Juni 2026, 16:00 Uhr

Ort: Baden-Baden, Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

 

(ch) Am Freitagnachmittag um kurz nach 16 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und die Bergwacht zu einem abgestürzten Gleitschirmflieger am Merkurberg nach Baden-Baden alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen war ein mit einem Mann und einem Kind besetzter Tandem-Gleitschirm aus bislang ungeklärter Ursache in die Krone eines Baumes geraten und dort hängen geblieben.
Die Einsatzkräfte erkundeten die Lage vor Ort und leiteten umgehend die Rettungsmaßnahmen ein. Speziell ausgebildete Höhenretter sicherten zunächst den Gleitschirm, um ein weiteres Abrutschen oder Abstürzen zu verhindern. Anschließend konnten der Erwachsene und das Kind aus der Baumkrone gerettet und sicher zu Boden gebracht werden.
Nach einer vorsorglichen Untersuchung durch den Rettungsdienst stellte sich heraus, dass beide Personen den Unfall unverletzt überstanden hatten. Die Ursache des Zwischenfalls ist derzeit nicht bekannt.

 

POL-H: Zeugen nach Verkehrsunfall zwischen Fußgänger und Pkw in Misburg gesucht: Wer hatte Grün?

Polizei Hannover - 19. Juni 2026 - 15:55
Hannover (ots) - Bei einem Zusammenstoß mit dem Auto einer 19-Jährigen ist am Donnerstagnachmittag, 18.06.2026, ein 64-jähriger Fußgänger leicht verletzt worden. Der Unfall ereignete sich auf einer Fußgängerfurt im Stadtteil Misburg. Da die ...

POL-H: Nachtragsmeldung: 64-jährige Pedelecfahrerin nach Verkehrsunfall verstorben

Polizei Hannover - 19. Juni 2026 - 13:00
Hannover (ots) - Drei Tage nach einem schweren Zusammenstoß mit einem Lkw in Seelze ist eine Pedelecfahrerin am Donnerstagabend, 18.06.2026, im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Die 64-Jährige war am 15.06.2026 im Einmündungsbereich ...

POL-H: Nachtragsmeldung: Vermisste 16-Jährige wieder da und wohlauf

Polizei Hannover - 19. Juni 2026 - 11:22
Hannover (ots) - Die seit dem 07.06.2026 vermisste 16-Jährige aus Hannover-List ist wieder da. Die Jugendliche wurde zwischenzeitlich angetroffen und befindet sich wohlbehalten in der Obhut ihrer Angehörigen. Die Polizeiinspektion Hannover bedankt ...

POL-H: Schwerpunktkontrollen im Stadtbahnnetz: Polizei stellt Waffen, Drogen und gestohlenes Fahrrad sicher

Polizei Hannover - 19. Juni 2026 - 11:20
Hannover (ots) - Im Rahmen eines Kontroll- und Präventionseinsatzes zur Überwachung des seit dem 01.04.2026 geltenden Waffenverbots im öffentlichen Personennahverkehr hat das Polizeikommissariat Hannover-Nordstadt am Mittwoch, 17.06.2026, an ...

S-Bahn-Verkehr in Ohlsdorf nach vermeintlichem Sprengstofffund lahmgelegt - Bahn evakuiert - Delaborierer untersuchen den Gegenstand und geben Entwarnung

NonstopNews - 19. Juni 2026 - 11:17

Reisende hatten den Gegenstand in der Bahn entdeckt und die Polizei verständigt - Spielzeug hatte wohl den Alarm ausgelöst

19.06.26, 11:17 Uhr

Datum: Freitag, 19. Juni 2026, ca. 10:30 Uhr

Ort: Hamburg

 

(ah) Ein vermeintlicher Sprengsstofffund hat am Freitagvormittag den S-Bahn-Verkehr in Hamburg-Ohlsdor lahmgelegt. Reisende hatten in einer Bahn einen "dynamitartigen Gegenstand" entdeckt und daraufhin die Polizei verständigt. Der Bahnhof wurde geräumt, der Zug evakuiert. 

Zahlreiche Polizeikräfte rückten an und sperrten den Bereich ab. Delaborierer prüften, ob von dem Gegenstand wirklich eine Gefahr ausging und konnten schließlich Entwarnung geben: Es handelte sich um Spielzeug.

 

Scheune mit landwirtschaftlichen Maschinen und zahlreichen Stroh- und Heuballen niedergebrannt

NonstopNews - 19. Juni 2026 - 7:26

Feuerwehr im Großeinsatz- Brandursache unklar - Sachschaden im sechsstelligen Bereich - Keine Verletzten

19.06.26, 07:26 Uhr

Datum: Freitag, 19. Juni 2026, ca. 00:00 Uhr

Ort: Oberostendorf-Gutenberg, Landkreis Oberallgäu,, Bayern

 

(ah) Nächtlicher Großbrand im Oberallgäu: In der Nacht zum Freitag ist in Oberostendorf-Gutenberg eine Scheune mit zahlreichen Stroh- und Heuballen sowie mehreren landwirtschaftlichen Maschinen im Inneren niedergebrannt. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an und konnte den Brand schließlich unter Kontrolle bringen; das Gebäude wurde jedoch zerstört.

Es enstand ein Sachschaden im niedrigen sechsstelligen Bereich. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.

 

Einfamilienhaus steht schon vor Eintreffen der ersten Kräfte lichterloh in Flammen (on tape) - Giftiges Asbest erschwert Löscharbeiten massiv - Helfer dürfen sich nur in Schutzausrüstung und Filtermasken dem brennenden Gebäude nähern

NonstopNews - 19. Juni 2026 - 3:39

Anwohner werden nachts gewarnt - Sperrzone um brennendes Haus eingerichtet - Feuerwehr zum Ausmaß des Brandes: "Die Nacht war taghell."

19.06.26, 03:39 Uhr

Datum: Freitag, 19. Juni 2026, 1:00 Uhr

Ort: Lohmar, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ch) Dramatischer Gebäudebrand in der Nacht: Um kurz vor 1 Uhr wurde die Feuerwehr nach Lohmar alarmiert. Schon auf der Anfahrt war die Lage für die Einsatzkräfte deutlich sichtbar. „Die Nacht war taghell“, schilderte Julian Lindenberg, stellvertretender Pressesprecher der Feuerwehr Lohmar. Das Gebäude habe bereits vor dem Eintreffen der ersten Kräfte in Vollbrand gestanden. Feuerschein und Rauchentwicklung seien weithin sichtbar gewesen.

Besonders bemerkenswert: Eine Nachbarin, selbst freiwillige Feuerwehrfrau, wurde noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte zur Lebensretterin. Sie bemerkte den Brand und rettete den Bewohner nach Angaben der Feuerwehr vom Balkon auf der Rückseite des Hauses.

Die Feuerwehr ging mit einem massiven Kräfteansatz gegen die Flammen vor. Eine Drehleiter wurde in Stellung gebracht, außerdem kamen ein Wenderohr und mehrere C-Rohre im Außenangriff zum Einsatz. Ein Innenangriff war zunächst nicht möglich. Das Feuer hatte sich innerhalb kürzester Zeit auf das gesamte Gebäude und den Dachstuhl ausgebreitet.

Erschwert wurde der Einsatz durch den Verdacht, dass in dem Gebäude Asbest verbaut sein könnte. Um das Brandobjekt wurde deshalb eine Sperrzone mit einem Radius von 100 Metern eingerichtet. Innerhalb dieses Bereichs dürfen sich nur Einsatzkräfte mit entsprechender Schutzausrüstung aufhalten, mindestens mit FFP2-Maske oder Atemschutz.

Die Bevölkerung wurde über Warn-Apps und Cell Broadcast aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zusätzlich informierte die Polizei im Nahbereich Anwohner, die in der Nacht noch wach waren. Ein THW-Fachberater wurde hinzugezogen, um die Statik des schwer beschädigten Gebäudes zu beurteilen.

Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort. Wegen der sommerlichen Temperaturen war der Einsatz auch in der Nacht körperlich extrem belastend. Die Feuerwehr richtete eine umfangreiche Versorgung ein. Nach dem Löschen steht den Kräften zudem eine aufwendige Nachbereitung bevor: Schutzkleidung, Fahrzeuge und Material müssen wegen des Asbestverdachts besonders gereinigt werden.

Zur Brandursache konnten Feuerwehr und Einsatzleitung zunächst keine Angaben machen. Die Polizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.

 

Dachstuhl von Wohngebäude steht in Vollbrand - starke Rauchwolke steigt in den Nachthimmel auf - Feuerwehren im stundenlangen Großeinsatz - alle Bewohner können sich in Sicherheit bringen

NonstopNews - 19. Juni 2026 - 0:52

Brandursache unklar - Wohnhaus wird total zerstört - Löscharbeiten dauern bis tief in die Nacht hinein an

19.06.26, 00:52 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, 23:00 Uhr

Ort: Malsch, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(ch) Zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand eines Wohnhauses ist es in der Nacht auf Freitag in der Bruhrückstraße in Malsch gekommen.

Gegen 23 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. ,,Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl eines Wohnhauses bereits in Brand", so Thomas Becker, Sprecher der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe.
Wie er weiter mitteilte, befanden sich keine Bewohner mehr im Gebäude. Alle Hausbewohner hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht.
Die Feuerwehren aus Malsch und Ettlingen waren mit zahlreichen Kräften vor Ort. Zur Brandbekämpfung kam auch eine Drehleiter zum Einsatz. Die aufwendigen Löscharbeiten dauerten bis weit in die Nacht an. Neben der Feuerwehr waren ebenfalls Rettungskräfte vor Ort, um die Einsatzmaßnahmen abzusichern.
Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor. Auch die Ursache des Brandes ist bislang unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen.

 

Rund 2.000m² Wald und Wiese stehen neben der Autobahn in Flammen - Brand breitet sich aufgrund der Trockenheit und sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad rasend schnell aus - zahlreiche Feuerwehren werden alarmiert und bringen Löschwasser im...

NonstopNews - 18. Juni 2026 - 20:45

Brandursache vermutlich eine weggeworfene Zigarette eines Autofahrers - Feuerwehr kontrolliert Glutnester mit Drohne aus der Luft - Brand kann rasch unter Kontrolle gebracht werden

18.06.26, 20:45 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, 17:10 Uhr

Ort: A5 zwischen Kronau und Bruchsal, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg

 

(et) Ein größerer Flächenbrand hat am Donnerstagnachmittag die Einsatzkräfte entlang der A5 bei Bruchsal in Atem gehalten. Gegen 17.10 Uhr meldeten mehrere Notrufteilnehmer einen Brand neben der A5 zwischen Kronau und Bruchsal in Fahrtrichtung Karlsruhe. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit sowie sommerlicher Temperaturen von deutlich über 30 Grad wurden von der Feuerwehr bereits unmittelbar nach der Alarmierung zusätzliche Kräfte nachgefordert. Die Flammen breiteten sich rasch von der Vegetationsfläche auf angrenzende Waldbereiche aus. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Waghäusel, Kronau, Forst und Bruchsal. Insgesamt brannten etwa 2.000 Quadratmeter Wald- und Vegetationsfläche. Mit zahlreichen Strahlrohren gelang es den Einsatzkräften schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicherzustellen, richtete die Feuerwehr einen Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen ein. Hierfür musste die Autobahn A5 in Fahrtrichtung Karlsruhe zeitweise vollständig gesperrt werden. Im weiteren Verlauf konnte eine Fahrspur wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Löscharbeiten wurden durch die extreme Trockenheit und die hohen Temperaturen zusätzlich erschwert. Zur Kontrolle möglicher Glutnester kam zudem die Drohne der Feuerwehr Kronau zum Einsatz, die das betroffene Gebiet aus der Luft überwachte. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Es ist wahrscheinlich, dass eine weggeworfene Zigarette aus einem fahrenden Auto die trockene Vegetation entzündet hat. Angesichts der aktuellen Wetterlage warnen die Einsatzkräfte eindringlich vor derartigen Gefahren, da bereits kleinste Zündquellen verheerende Brände auslösen können.

 

Sattelzug fährt in vorausfahrenden Lastwagen, der auf weiteren Lkw geschoben wirde - Unfallfahrzeuge blockieren komplette Richtungsfahrbahn - Ein Schwer- und ein Leichtverletzter

NonstopNews - 18. Juni 2026 - 14:43

Autobahn in Richtung Berlin voll gesperrt - Hoher Sachschaden - Unfallursache unklar

18.06.26, 14:43 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, ca. 12:00 Uhr

Ort: A9 Fahrtrichtung Berlin, zwischen AS Brück und AS Niemegk, Brandenburg

 

(ah) Die A9 bei Niemegk musste am Donnerstagmittag in Fahrtrichtung Berlin nach einem schweren Lkw-Unfall für längere Zeit voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. 

Ersten Angaben zufolge fuhr ein mit einem Feuerwehrcontainer beladener Sattelzug auf einen vorausgahrenden Lkw auf, der dadurch auf einen dritten Lastwagen geschoben wurde. Die Unfallfahrzeuge wurden zum Teil schwer beschädigt und blockierten die komplette Richtungsfahrbahn.

Eine Person erlitt schwere Verletzungen, ein weiterer Beteiligter wurde leichter verletzt. Der Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge im sechsstelligen Bereich. Die Unfallursache ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen laufen.

 

POL-H: Nordstadt: Jugendliche schlagen einen kognitiv beeinträchtigten Mann zusammen - Zeugen gesucht!

Polizei Hannover - 18. Juni 2026 - 13:48
Hannover (ots) - Ein 34 Jahre alter Mann ist am Sonntagabend, 14.06.2026, von mehreren Jugendlichen körperlich angegangen und beleidigt worden. Dabei wurde er verletzt. Durch das Eingreifen eines couragierten Zeugen ließen die Täter von dem ...

POL-H: Großer Ermittlungserfolg nach Serie schwerer Raubtaten in Hannover und Laatzen - Zwei Tatverdächtige in U-Haft

Polizei Hannover - 18. Juni 2026 - 9:34
Hannover (ots) - Dies ist eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover. Im Zeitraum vom September 2025 bis Januar 2026 kam es im Stadtgebiet von Hannover sowie in Laatzen zu insgesamt zehn ...

BMW unter Carport gerät am Morgen in Brand - Bewohner bemerken Brand nicht und müssen von Feuerwehr geweckt werden - Flammen griffen teilweise auf Wohnhaus über - Niemand verletzt

NonstopNews - 18. Juni 2026 - 6:42

Feuerwehr brachte Flammen am Morgen unter Kontrolle - Brandursache noch unklar

18.06.26, 06:42 Uhr

Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026, 05:30 Uhr

Ort: Weener, Landkreis Leer, Niedersachsen

 

(jb) Beim Brand eines Autos in Weener ist am frühen Donnerstagmorgen ein Wohnhaus beschädigt worden. Nach ersten Erkenntnissen geriet gegen 5:38 Uhr ein unter einem Carport abgestellter BMW in Brand. Die Flammen griffen anschließend auf das angrenzende Wohngebäude über. Die drei Hausbewohner schliefen zum Zeitpunkt des Brandausbruchs noch und mussten von den alarmierten Einsatzkräften geweckt werden. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Die Feuerwehren aus Weener, Weenermoor und Holthusen waren zeitgleich im Löscheinsatz. Die Brandursache ist noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

 

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