Sammlung von Newsfeeds
POL-H: Zeugenaufruf: Unbekannter entwendet Radlader von einer Baustelle - Wer kann Hinweise geben?
POL-H: Langenhagen: Geldautomaten gesprengt, Täter flüchtig - Wer kann Hinweise geben?
POL-H: Nachtragsmeldung: Geflüchteter Maßregelvollzugsinsasse wieder aufgetaucht
POL-H: Nachtragsmeldung: Vermisste 15-Jährige aus Hannover-Vahrenheide wieder da
Weltweit berichten Nutzer davon, dass in ihren Reels nur noch brutale und verstörende Videos gezeigt werden - Möglicherweise Zusammenhang mit letztem Update - Nutzer sind empört: "Was geht aktuell auf Instagram ab. Ich habe Angst durch Instagram zu...
Wilde Diskussionen in Sozialen Medien, in denen viele User mitteilen, binnen weniger Minuten dutzende Videos gesehen zu haben, in denen Menschen auf unterschiedliche Weise sterben - Eltern sollten Zugang ihrer Kinder zu der App einschränken oder kontrollieren
27.02.25, 02:19 Uhr
Datum: Donnerstag, 27. Februar 2025, 2:00 Uhr
Ort: Stuttgart, Baden-Württemberg
(ch) Die Instagram Reels sind für viele Nutzer ein Ort der Entspannung und Unterhaltung. Je nach Nutzerverhalten passt der Algorithmus die Vorschau der Videos an, damit die User genau das sehen, was sie gerne mögen. Doch seit Mittwochabend scheint Instagram verrückt zu spielen. Weltweit berichten Menschen davon, dass ihnen nur noch verstörende Reels angezeigt werden. In diesen werden Menschen durch andere Menschen umgebracht, von Tieren getötet oder sexuell merkwürdige Praktikanten dargestellt. Zwar befinden sich die Videos alle hinter einem virtuellen Schutz, bei dem man bestätigen muss, dass man den sensiblen Content anschauen möchte – aber viele User berichten schockiert davon, beispielsweise binnen 20 Minuten 60 Menschen haben sterben gesehen.
Die Hintergründe dieser Situation sind unklar. Aber möglicherweise hängt es mit dem jüngsten Update der beliebten App zusammen. Instagram bzw. Meta haben sich bislang nicht dazu geäußert.
Betrunkene Spaziergänger ignorieren Warnzeichen und Schranke - Männer laufen über Bahnübergang und werden von einzelner Lok erwischt - Ein Unfallopfer überlebt das Unglück nicht, das zweite kommt verletzt ins Krankenhaus - Lokführer steht unter Schock...
DB-Notfallmanager und Seelsorger im Einsatz
27.02.25, 01:00 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, 23:00 Uhr
Ort: Welver, Landkreis Soest, Nordrhein-Westfalen
(ch) Tragisches Unglück im Landkreis Soest am späten Mittwochabend. An einem Bahnübergang am Ortsrand kam es hier zu einem tödlichen Zusammenstoß zwischen zwei Passanten und einer Lok. Wie die Polizei mitteilte, wollten zwei Spaziergänger die Gleise überqueren. Obwohl die Warnleuchten bereits liefen und die Schranken unten waren, ignorierten die Männer die Zeichen und gingen über die Gleisanlage – mit dramatischen Folgen.
Eine einzelne Lok eines Güterzuges rollte auf den Schienen und konnte nicht mehr bremsen. Sie erfasste die Passanten, wobei einer der beiden so schwere Verletzungen erlitt, dass er noch am Unfallort starb. Die zweite Person musste mit einem schweren Schock, aber wohl äußerlich unverletzt, mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Lokführer, der das Unglück kommen sah und nicht mehr reagieren konnte, erlitt einen Schock und konnte nicht mehr weiterarbeiten. Für ihn musste Ersatz angefordert werden, sodass er von einem Notfallseelsorger betreut werden konnte.
Das Unfallaufnahme-Team der Polizei Dortmund hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein möglicher Grund, warum die Passanten so leichtsinnig auf die Gleise traten? Laut Polizei sollen beide stark alkoholisiert gewesen sein, weshalb sie möglicherweise die herannahende Bahn entweder nicht gesehen oder die drohende Gefahr falsch eingeschätzt haben. Ein Fehler, den einer der beiden mit dem Tod nun bezahlt hat.
Portalkran im Rostocker Überseehafen brennt - Flammen im Maschinenraum wüten in 20 Meter Höhe
Tonnenschweres Gefährt völlig manövrierunfähig
27.02.25, 00:12 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, 21:30 Uhr
Ort: Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
(ch) Am späten Mittwochabend kam es im Überseehafen zu einem äußerst komplizierten Brand an einem Portalkran in der Nähe des Kranherstellers Liebherr. Gegen 21.30 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr ein. Ein technischer Defekt löste offenbar ein Feuer im Maschinenraum nahe der Führerkanzel in etwa 20 Metern Höhe aus. Eine dichte schwarze Rauchwolke breitete sich über dem Gelände aus.
Die Berufsfeuerwehr alarmierte umgehend rund 40 Einsatzkräfte, darunter auch die Freiwillige Feuerwehr. Die Brandbekämpfung gestaltete sich zunächst schwierig, da der Strom abgeschaltet werden musste. Während sich mehrere Feuerwehrtrupps mit schwerem Atemschutz ausstatteten, wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht. So gelang es, die Flammen zeitnah unter Kontrolle zu bringen und das Feuer zu löschen.
Die Polizei nahm noch in der Nacht erste Ermittlungen zur Brandursache auf. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, konnte bislang nicht beziffert werden. Er dürfte jedoch erheblich sein
Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nach den Schüssen vor dem Landgericht Bielefeld bis in die Abendstunden - Großräumiger Bereich weiterhin abgesperrt, um alle Hinweise sichern zu können - Polizei findet vermutliche Tatwaffe (on tape!)
Anwohner berichtet, wie er die Tat erlebt hat: „Die haben sich geprügelt. Dabei sind Schüsse gefallen. Einer der Täter ging dann weg, um wiederzukommen und weiter zu schießen.“ – Großfahndung läuft weiter – Aktueller Polizei O-Ton vom Abend
26.02.25, 20:10 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, 19:00 Uhr
Ort: Bielefeld, Nordrhein-Westfalen
(ch) Nach den Schüssen vor dem Landgericht Bielefeld laufen die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Auch in den Abendstunden waren zahlreiche Beamte der Spurensicherung vor Ort, um das weitläufige Areal nach Hinweisen abzusuchen und alle Details aufzunehmen. Mehrere Straßen waren daher gesperrt. Im Rahmen der Absuche des Umfeldes fanden die Polizisten auch die vermutliche Tatwaffe.
Mindestens ein Täter ist weiterhin auf der Flucht. Berichte, wonach er sich verschanzt habe, seien nicht korrekt gewesen. Wo er sich aufhält, ist unklar. Auch zum Gesundheitszustand der beiden Männer, die von den Kugeln getroffen wurden, ist nichts neues bekannt.
Anwohner berichten davon, dass es möglicherweise bis zu zehn Schüsse waren, die durch die Straßen knallten. „Die haben sich geprügelt. Dabei sind Schüsse gefallen. Einer der Täter ging dann weg, um wiederzukommen und weiter zu schießen“, erzählt Youssouf Kahraman, dessen Frau alles vom Fenster ausgesehen hat.
Auto kracht in Hauswand und bleibt im Schlafzimmer stecken - Einsatzkräfte müssen Eingeklemmten aus dem Wrack retten, während Wand möglicherweise droht einzustürzen
Wagen hatte zuvor schon Mauer touchiert - 63-jährige Fahrer erleidet schwere Verletzungen – THW und Feuerwehr im Einsatz
26.02.25, 18:45 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, 18:00 Uhr
Ort: Apen, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
(ch) Schweres Unglück in Apen am frühen Mittwochabend. Aus noch ungeklärter Ursache hatte ein 63-jähriger Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war frontal in eine Hauswand gekracht. Das Auto durchschlug das Mauerwerk und blieb halb im Gebäude mit der Front im Schlafzimmer stecken. Der Fahrer wurde bei dem Unfall eingeschlossen und musste von den alarmierten Rettungskräften befreit werden. Dabei galt jede Sekunde, da er zunächst bewusstlos hinter seinem Steuer saß. Ein Blick der Helfer ging immer wieder zur Hauswand, ob diese möglicherweise weiter nachgibt. Vom THW kam ein Fachberater zur Unfallstelle, um zu unterstützen, wie eine Sicherung des Hauses nötig ist. Es bleibt aber weiter bewohnbar. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und kam mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Anscheinend hatte der Fahrer schon zuvor die Kontrolle verloren. Er touchierte eine Mauer, ehe er 150 Meter später in das Haus einschlug.
POL-H: Nachtragsmeldung: Tatverdächtige zu Raubüberfall auf Handy-Shop ermittelt
POL-H: Wunstorf: 24-Jähriger nach Hofgang aus dem Maßregelvollzug entwichen - Wer kann Hinweise geben?
Mehrere Personen durch Schüsse vor dem Bielefelder Landgericht zum Teil schwer verletzt - Polizei im Großeinsatz - Ein mutmaßlicher Täter festgenommen, zweiter noch auf der Flucht
Hauptverhandlung war gerade beendet - Offenbar Vater und Bruder des Angeklagten getroffen - Innenstadtbereich abgesperrt Näheres noch unklar
26.02.25, 14:00 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, ca. 13:30 Uhr
Ort: Bielefeld, Nordrhein-Westfalen
(ah) Großeinsatz vor dem Bielefelder Landgericht: Nach Ende des Verhandlungstags und dem Abschluss der Hauptverhandlung im Prozess um einen erschossenen Box-Profi fielen vor dem Gerichtsgebäude Schüsse, von denen mindestens zwei Menschen getroffen und zum Teil schwer verletzt wurden.
Zahlreiche Einsatzkräfte rückten an, der Innenstadtbereich wurde abgesperrt. Ein mutmaßlicher Täter konnte offenbar festgenommen werden, ein zweiter soll sich noch auf der Flucht befinden. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen laufen,
Bei den Verletzten handelt es sich Presseberichten zufolge um den Vater und einen Bruder des Angeklagten. Näheres ist bislang unklar.
Stubentiger klettert auf Baum und klemmt sich in Astgabel ein - Katze flüchtet genau in dem Moment, als die alarmierte Feuerwehr über Leiter zu ihr gelangt und nach ihr greift
Nachbar hatte die Feuerwehr verständigt, nachdem er das hilflose Tier entdeckt hatte - "Solche Einsätze hat man ab und zu"
26.02.25, 13:29 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, ca. 12:00 Uhr
Ort: Delmenhorst, Niedersachsen
(ah) Diese Tierrettung verlief anders als geplant: Als ein Nachbar eine in einer Astgabel feststeckende Katze entdeckt und die Feuerwehr alamiert hatte, hatten die Helfer eine Leiter an dem Baum aufgebaut, waren hochgestiegen und wollten gerade nach dem Stubentiger greifen, als das Tier offensichtlich zu der Erkenntnis kam, sich doch nicht helfen lassen zu müssen. Die Katze sprang mit einem Satz von dem Baum und suchte das Weite. Die Feuerwehr rückte unverrichteter Dinge wieder ab.
POL-H: Zeugenaufruf: Fußgängerin bei Zusammenstoß mit Pkw leicht verletzt - Wer kann Hinweise zum Unfallgeschehen geben?
Flughafenbeschäftige legen mit Beginn der Nachtschicht am Donnerstag die Arbeit nieder - Erhebliche Behinderungen für Fluggäste erwartet - Knapp 575 Flüge betroffen
Ende des Streiks am Freitagabend - Flughafen versucht, die Auswirkungen zu minimieren
26.02.25, 10:39 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, ca. 22:30 Uhr
Ort: Hamburg
(ah/ch) Im Zuge der aktuellen Tarifrunde hat die Gewerkschaft Ver.di zu einem weiteren Warnstreik aufgerufen, um ihren Forderungen nach einer Lohnerhöhung und besseren Arbeitsbedingungen Nachdruck zu verleihen: Die Beschäftigten des Hamburger Flughafens wurden aufgerufen, mit dem Beginn der Nachtschicht am Mittwoch, 22 Uhr, bis zum Ende der Spätschicht am Freitag die Arbeit niederzulegen. Dies richtet sich an die Mitarbeiter der Flughafen AG, der Flughafensicherheitsdienste, der Passagierabfertigung, der Gepäckbeförderung, sind der Instandhaltung und der IT-Dienste. Nicht betroffen ist die Luftsicherheit, also die Passagier- und Mitarbeiterkontrolle beim Zugang zu den Flugzeugen und dem Flughafen. Der Flughafen versucht, die Auswirkungen zu minimieren; dennoch ist mit erheblichen Behinderungen für Fluggäste zu rechnen. Insgesamt sind knapp 580 Starts und Landungen bis Freitagabend betroffen. Wie viele Flüge gestrichen werden werden müssen, ist noch unklar. Es ist bereits der zweite Streik binnen weniger Tage. Zuletzt legten die Mitarbeiter am 13. Februar die Arbeit am Flughafen Hamburg nieder.
Mehr als 1,2 Tonnen Kokain aus Drogenfunden werden von der Asservatenkammer der Hamburger Staatsanwaltschaft zur Müllverbrennungsanlage in Billbrook gebracht und verbrannt
Straßenverkaufswert der Drogen von rund 100 Millionen Euro - Bereits zweiter derartiger Transport innerhalb weniger Wochen
26.02.25, 07:39 Uhr
Datum: Mittwoch, 26. Februar 2025, ca. 08:30 Uhr
Ort: Hamburg
(ah) Ein ungewöhnlicher Konvoi rollte am Mittwochmorgen durch Hamburg: Mehr als 1,2 Tonnen Kokain aus größeren Drogenfunden wurden von der Asservatenkammer der Staatsanwaltschaft zur Müllverbrennungsanlage in Billbrook gebracht, um dort verbrannt zu werden. Das Rauschgift hat einen Straßenverkaufswert von fast 100 Millionen Euro. Starke Polizeikräfte sicherten den Transport..
Dies ist bereits die zweite derartige Aktion binnen weniger Wochen in der Hansestadt. Bei dem vorherigen Transport Mitte Februar wurde eine sogar noch größere Menge Drogen vernichtet.
Auto will von Seitenstraße einbiegen und übersieht den Verkehr - Beide Fahrzeuge kollidieren und schleudern in mehrere geparkte Autos - Passanten auf dem Gehweg haben enormes Glück - Fahrer kommen verletzt in Krankenhaus
Insgesamt sechs Autos und Fahrräder auf einer Länge von über 100 Meter beschädigt
26.02.25, 01:02 Uhr
Datum: Dienstag, 25. Februar 2025, 22:00 Uhr
Ort: Hamburg-Nord
(ch) Dieser Unfall hätte auch ganz anders ausgehen können. Am Dienstagabend kollidierten zwei Autos auf der Straßburger Straße in Hamburg heftig, nachdem einer der Wagen offenbar aus einer Seitenstraße einbog und dabei den vorfahrtsberechtigten Verkehr übersah. Der Aufprall war so massiv, dass die Unfallfahrzeuge völlig zerstört wurden – doch alle Beteiligten hatten wohl einen großen Schutzengel: Beide Fahrer kamen nur mit mittelschweren Verletzungen davon. Und mehrere Passanten, die auf dem Gehweg liefen, wurden wie durch ein Wunder weder von umherfliegenden Fahrzeugteilen noch den Unfallwagen selbst getroffen.
Der Unfall richtete jedoch erhebliche Schäden an: Sechs geparkte Fahrzeuge wurden in Mitleidenschaft gezogen, Fahrräder auf dem Gehweg beschädigt, und die Trümmer verteilten sich über eine Strecke von 100 Metern. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Straße war für längere Zeit voll gesperrt, weshalb auch der Busverkehr eingeschränkt wurde.