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Erdgeschoss von Wohnhaus steht plötzlich in Flammen – Brand frisst sich ins Obergeschoss – 70 Feuerwehrleute bekämpfen Brand und müssen Dach für Löscharbeiten teilweise abdecken – Übergreifen auf Nachbarhäuser durch Riegelstellung verhindert –...
Brandermittler der Polizei Homburg untersuchen Brandort im Laufe des Vormittags
17.03.26, 03:24 Uhr
Datum: Montag, 16. März 2026, 23:30 Uhr
Ort: Kirkel-Neuhäusel, Saarpfalz-Kreis, Saarland
(jb) Lodernde Flammen im Nachthimmel in der Waldland-Siedlung in Kirkel: Gegen 23:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnhaus gerufen, der auf das Nachbargebäude überzugreifen drohte. Zudem war die Menschenlage zunächst unklar. Ein Großalarm der freiwilligen Feuerwehren wurde ausgelöst und mehrere Rettungswagen zur Einsatzstelle geschickt. „Bei Ankunft der ersten Rettungskräfte stand bereits das komplette Erdgeschoss in Flammen. Vor allem auf der Gebäuderückseite war ein Flammenschein bei der Anfahrt weithin sichtbar. Ein Übergriff auf das Obergeschoss war zu sehen“, so Marc Habermann, Pressesprecher der Feuerwehr Kirkel. 70 Feuerwehrleute aus dem gesamten Saarpfalz-Kreis waren mit der Bekämpfung der Flammen beschäftigt. Über eine Riegelstellung konnte das Übergreifen auf die Nachbargebäude verhindert werden. Die unklare Lage löste sich schnell auf. „Uns fiel ein Stein vom Herzen, als wir auf der Anfahrt die Mitteilung bekamen, dass alle Personen das Gebäude verlassen konnten. Es befanden sich insgesamt vier betroffene Personen im Haus, davon kam eine schwerverletzt in die Klinik“, so der Pressesprecher weiter. Eine Nachfrage bei der Polizei ergab, dass sich insgesamt drei Personen in klinischer Behandlung nach dem Einatmen von Rauchgasen befinden. Bei den Bewohnern handelt es sich um eine dreiköpfige Familie mit einem jugendlichen Kind. Ein Besucher befand sich zudem bei der Familie zu Gast. Um Glutnester für die Nachlöscharbeiten aufzufinden, wurde eine Drohne angefordert. Laut Polizei ist das Brandhaus erheblich beschädigt und nicht mehr bewohnbar. Auch am Nachbargebäude wurden Schäden festgestellt. Die Familie ist aktuell im Krankenhaus untergebracht. Nach der Entlassung soll eine vorübergehende Unterkunft bei Angehörigen erfolgen. „Ob ein technischer Defekt vorlag, oder in anderer Grund, das müssen die weiteren Untersuchungen der Brandermittler ergeben. Diese werden im Laufe des Vormittags ihre Arbeit aufnehmen“, so ein Sprecher der Polizei Homburg auf Nachfrage.
POL-H: Nachtragsmeldung: 74-Jähriger aus Groß-Buchholz angetroffen
Autofahrer prallt mit Seat gegen Baum - Mann wird schwer verletzt und muss von der Feuerwehr befreit werden
16.03.26, 20:20 Uhr
Datum: Montag, 16. März 2026, 19:00 Uhr
Ort: Werder-Kemnitz (Havel), Brandenburg
(et) Im Ortsteil Kemnitz der Stadt Werder (Havel) kam es am Montagabend zu einem schweren Verkehrsunfall. Auf der Straße Fuchsberg verlor ein Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Seat. Der Wagen kam dabei nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer in dem schwer zerstörten Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten den Mann mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Wrack befreien. Der Fahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte wurde er unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus in Brandenburg an der Havel gebracht.
Die Polizei hat Ermittlungen zur genauen Ursache eingeleitet. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Straße Fuchsberg für rund zwei Stunden vollständig gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.
POL-H: Zeugenaufruf: Unbekannter Täter zerkratzt mehrere Pkw in Hannover-Mittelfeld - Polizei bittet um Hinweise
Weitere Suchmaßnahmen auf und an der Aller am Montag - Spürhund und Boot im Einsatz
26-Jährige hatte in der vergangenen Woche ihre Wohnung mit einer stark blutenden Halswunde fluchtartig verlassen - Verbrechen nicht auszuschließen - Polizei: "Kollegen sind unermüdlich im Einsatz" - "Lassen auch die nächsten Tage nicht nach"
16.03.26, 12:41 Uhr
Datum: Montag, 16. März 2026, ca. 14:00 Uhr
Ort: Celle, Niedersachsen
(ah) Die seit vergangenem Mittwoch vermisste Michelle H. aus Celle wird weiterhin vermist. Die junge Frau hatte in der Nacht mit einer blutenden Halswunde offenbar fluchtartig ihre Wohnung an der Albert-Schweitzer-Straße verlassen und wurde seither nicht mehr gesehen. Näheres ist noch unklar, die Polizei schließt ein Verbrechen nicht aus.
Weitere Ermittlungen laufen. Am Montag wurden weitere Suchmaßnahmen auf der Aller und den angrenzenden Dammaschwiesen durchgeführt. Hierbei kam ein Suchhund und ein Boot zum Einsatz.
Spritpreise im Südwesten am Sonntagabend leicht gesunken - nachdem zuletzt fast die 3 Euro-Marke geknackt wurde, folgen nun 2,06 Euro pro Liter für Benzin - Berufspendler tanken für die neue Arbeitswoche - Bundesregierung bringt derweil neues...
,,Ich fahre viel Fahrrad... freue mich nicht über die Spritpreise... meine Bekannten machen Fahrgemeinschaften... ich schaue wenn es billiger wird wie jetzt und dann tanke ich voll" - Vox-Pops mit Autofahrern beim Tanken am Sonntagabend
16.03.26, 00:39 Uhr
Datum: Sonntag, 15. März 2026, 20:00 Uhr
Ort: Offenburg, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
(ch) Die Bundesregierung will steigende Spritpreise stärker regulieren. Nach einem neuen Gesetzentwurf sollen Tankstellen den Preis für Benzin und Diesel künftig nur noch einmal täglich – um 12 Uhr – erhöhen dürfen. Preissenkungen bleiben weiterhin jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. Das Modell orientiert sich an einer ähnlichen Regelung in Österreich.
Zusätzlich soll das Kartellrecht verschärft werden. Unternehmen müssten Preiserhöhungen künftig sachlich begründen, damit Behörden leichter gegen überhöhte Preise vorgehen können. Der Gesetzentwurf soll nun schnell in den Bundestag eingebracht werden und ist zunächst bis nach dem Sommer befristet.
Unterdessen gab es am Sonntagabend leichte Entspannung an den Zapfsäulen. In Offenburg in Baden-Württemberg kostete Benzin 2,06 Euro pro Liter, Diesel 2,14 Euro – nachdem die Preise in den vergangenen Tagen stellenweise fast drei Euro erreicht hatten. Ökonomen zweifeln jedoch an der Wirkung der neuen Regelung. Sie befürchten, dass Tankstellen stattdessen höhere Ausgangspreise festlegen könnten.
Nach den Preis-Rekorden der vergangenen Wochen sind die Kosten für Benzin und Diesel am Sonntagabend leicht gesunken – Bundesregierung plant unterdessen Maßnahmen gegen die Tank-Abzocke
Ist der große Spritpreis-Schock an den Zapfsäulen damit nun endlich vorbei?
15.03.26, 22:01 Uhr
Datum: Sonntag, 15. März 2026, 21:00 Uhr
Ort: Berlin
(th) An den Zapfsäulen der Hauptstadt bot sich am Sonntagabend ein seltener Anblick. Gegen 21 Uhr konnten Autofahrer eine leichte Entspannung bei den Spritpreisen feststellen. Viele nutzten die Gelegenheit zum Volltanken. Die gesunkenen Preise sorgten für eine kurze Atempause. Zuvor hatten wochenlange Preissteigerungen die Nerven der Verbraucher stark belastet. Es bleibt die Frage, ob dieser Trend anhält.
Die Entwicklung deckt sich mit der Prognose einiger Experten. Sie gehen davon aus, dass der größte Preisanstieg vorerst hinter uns liegen könnte. Die Gründe für die jüngsten Rekordpreise sind vielfältig. Internationale Krisen und eine hohe Nachfrage trieben die Kosten in die Höhe. Nun scheint sich der Markt zumindest kurzfristig etwas zu beruhigen. Eine dauerhafte Entwarnung geben die Fachleute jedoch nicht.
Die Politik will bei dem Thema nicht länger tatenlos zusehen. Die Bundesregierung prüft derzeit mehrere Maßnahmen. Damit soll die sogenannte Tank-Abzocke gestoppt werden. Im Gespräch sind schärfere Kontrollen der Mineralölkonzerne. Auch eine Übergewinnsteuer wird diskutiert. Ziel ist es, die Verbraucher vor überzogenen Preisen zu schützen. Die Autofahrer blicken gespannt auf die kommenden Entscheidungen.
Schrecklicher Unfall am Sonntagabend – Audi A6 kommt von der Fahrbahn ab – gegen einen Baum und schleudert zurück auf die Straße – Zwei junge Frauen schweben in akuter Lebensgefahr
Großeinsatz für Rettungskräfte – Rettungshubschrauber im Einsatz – Unfallaufnahmeteam ermittelt
15.03.26, 20:55 Uhr
Datum: Sonntag, 15. März 2026, 18:00 Uhr
Ort: Löhne, Landkreis Herford, Nordrhein-Westfalen
(th) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Löhne sind am Sonntagabend fünf junge Menschen teils lebensgefährlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr auf der Bünder Straße. Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein 19-jähriger Fahrer mit seinem Audi A6 nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen einen Baum.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen zurück auf die Straße geschleudert. Dabei wurden zwei junge Frauen im Alter von 19 und 22 Jahren aus dem Auto geschleudert. Das Fahrzeug drehte sich und prallte mit dem hinteren rechten Heck erneut gegen einen Baum. Die Wucht war so groß, dass die hintere rechte Tür herausgerissen wurde. Der Audi kam schließlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen.
Der 19-jährige Fahrer und ein 21-jähriger Beifahrer erlitten schwere Verletzungen. Die beiden herausgeschleuderten Frauen schweben in akuter Lebensgefahr. Ein 16-jähriger Mitfahrer auf der Rückbank blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Eine der lebensgefährlich verletzten Frauen wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren. Die zweite Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam wurde zur Einsatzstelle gerufen. Es soll den genauen Hergang des tragischen Unfalls rekonstruieren. Das Unfallfahrzeug wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt. Die Bünder Straße war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.
POL-H: 81-jähriger Pedelec-Fahrer nach Sturz in Hannover-Davenstedt verstorben - Zeugen gesucht!
Ein Toter und ein Schwerverletzter nach heimtückischem Messerangriff in Linz – Tatverdächtiger nach kurzer Flucht durch Polizei gefasst
Angreifer offenbar kroatischer Staatsbürger und griff den 26-jährigen Verstorbenen und den 24-jährigen Verletzten, die beide aus Afghanistan stammen, aus dem Hinterhalt an - Polizei ermittelte bereits im Vorfeld nach Hinweis der Ehefrau gegen den Mann, konnte aber den Angriff offenbar nicht vereiteln
15.03.26, 11:06 Uhr
Datum: Sonntag, 15. März 2026, 11:06 Uhr
Ort: Linz, Österreich, Europa
(sg) Bei einer Messerattacke in der Linzer Innenstadt ist am Samstagabend ein Mann tödlich verletzt worden. Ein weiterer Mann erlitt schwere Verletzungen. Die Tat ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen gegen 17:45 Uhr im Bereich der Bismarckstraße. Ein 34-jähriger kroatischer Staatsangehöriger aus Linz steht im Verdacht, die beiden Männer mit einem Messer angegriffen zu haben.
Wie die Ermittler mitteilten, soll der Beschuldigte bereits in den Nachmittagsstunden gegenüber seiner Ehefrau fremdgefährdende Äußerungen gemacht haben. Die Frau erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei, die umgehend Fahndungsmaßnahmen einleitete. Noch während dieser Suche ging um 17:49 Uhr ein Notruf bei der Polizei ein, in dem von einem Messerangriff in der Innenstadt berichtet wurde.
Nach ersten Erkenntnissen soll der Tatverdächtige zuvor einen bislang unbekannten Autofahrer angepöbelt haben. Drei junge Männer afghanischer Herkunft bekamen die Situation mit und wiesen ihn verbal zurecht. Anschließend begaben sich die Männer in einen nahegelegenen Friseursalon. Als sie diesen kurze Zeit später wieder verließen, soll der 34-Jährige noch vor Ort gewesen sein.
Den Ermittlungen zufolge folgte der Mann den drei jungen Männern und griff zunächst einen 24-Jährigen unvermittelt von hinten an. Dabei soll er dem Opfer schwere Verletzungen im Halsbereich zugefügt haben. Die beiden Begleiter flüchteten daraufhin. Ein 26-Jähriger stürzte währenddessen zu Boden. Der Beschuldigte soll den Gestürzten zunächst mit Fußtritten gegen den Kopf und anschließend mit einem Messerstich in den Oberkörper attackiert haben.
Nach der Tat flüchtete der Angreifer. Er wurde jedoch von dem dritten Beteiligten, einem 21-Jährigen, verfolgt. Wenig später konnte eine Streife der Schnellen Interventionsgruppe den Tatverdächtigen festnehmen.
Die beiden verletzten Männer wurden in Linzer Krankenhäuser eingeliefert. Für den 26-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät, er verstarb wenig später an seinen Verletzungen. Der 24-Jährige wurde schwer verletzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.
Auto prallt frontal gegen Baum und überschlägt sich mehrfach – Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle
Pkw wird bei Aufprall völlig zerstört, der Fahrer mit schwersten Verletzungen eingeklemmt – alle Bemühungen der Rettungskräfte vergeblich
15.03.26, 10:55 Uhr
Datum: Samstag, 14. März 2026
Ort: L 77 bei Stahnsdorf, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
(sg) Auf der L 77 zwischen Güterfelde und dem Kreisverkehr Philippsthal hat sich am frühen Samstagabend ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der Fahrer mit seinem Pkw nach links von der Fahrbahn ab, prallte frontal gegen einen Baum und überschlug sich anschließend mehrfach. Danach kam das Fahrzeug auf dem Dach in einem Graben zum Liegen.
Der Mann wurde in seinem Fahrzeug schwer eingeklemmt und musste von Einsatzkräften befreit werden. Für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der herbeigeeilte Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Fahrers feststellen.
Das Auto wurde bei dem Zusammenstoß total zerstört. Die Polizei nahm den Unfall auf. Zur Rekonstruktion des genauen Hergangs wurde zudem ein Unfallgutachter an die Einsatzstelle gerufen. Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren sicherten die Unfallstelle, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten die Polizei bei weiteren Maßnahmen. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die L 77 für mehrere Stunden voll gesperrt.
Brand mehrerer Fahrzeuge greift auf Fassade von zweigeschossiger Stadtvilla über - Mehrere Verletzte, darunter Opfer mit schweren Brandverletzungen - Rettungshubschrauber im Einsatz - Starke Rauchentwicklung
Feuerwehr versuchte Brand am Nachmittag einzudämmen - Brandursache noch unklar
14.03.26, 16:40 Uhr
Datum: Samstag, 14. März 2026, 16:00 Uhr
Ort: Delmenhorst, Niedersachsen
(jb) Ein Großbrand in der Delmenhorst hat am Samstagnachmittag gegen 16:00 Uhr einen Großeinsatz ausgelöst. Im Hinterhof einer zweigeschossigen Stadtvilla in der Nutzhorner Straße geriet ein eine direkt an das Haus angebaute Doppelgarage mit zwei Sektionaltoren in Brand. In der Garage standen mehrere Pkw in Flammen. Die massive Brandlast führte zu einer extremen Rauchentwicklung und hohem Flammenschlag. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Bewohner das Gebäude bereits verlassen und erwarteten die Retter an der Straße. Drei Personen hatten zuvor eigenständig versucht, das Feuer zu löschen, und zogen sich dabei Verletzungen zu. Ein Bewohner erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 6 in eine Klinik nach Bremen geflogen. Eine weitere Person wurde schwer, eine dritte leicht verletzt. Durch den schnellen Löschangriff der Feuerwehr und eine Riegelstellung konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Innere des Wohnhauses verhindert werden, die Fassade wurde jedoch beschädigt.
POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: Senior (74) aus Pflegeeinrichtung vermisst - Wer kann Hinweise geben?
Zwei Reisebusse voller Schüler kollidieren auf der Autobahn - mehrere Verletzte - zahlreiche Feuerwehr und Rettungskräfte im Einsatz - zwei Rettungshubschrauber landen auf der Autobahn - Leistelle löst ,,Massenanfall an Verletzten" aus
Die beiden Busse waren mit Schulklassen besetzt - Autobahn in Richtung Salzburg voll gesperrt
14.03.26, 14:31 Uhr
Datum: Samstag, 14. März 2026, 13:00 Uhr
Ort: A8, Höhe Irschenberg, Landkreis Miesbach, Bayern
(jb) Am Samstagmittag ist es auf der A8 in Fahrtrichtung Salzburg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Nach ersten Informationen fuhr auf Höhe Irschenberg zwischen Weyarn und Rosenheim ein Reisebus auf einen weiteren Reisebus auf. In den Bussen sollen sich nach ersten Angaben mehrere Schulklassen befunden haben. Aufgrund der Vielzahl möglicher Betroffener lösten die Einsatzkräfte Großalarm aus.
Die Leitstelle sprach von einem sogenannten „Massenanfall an Verletzten“. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden mehrere Personen leicht verletzt. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes versorgen die Betroffenen vor Ort. Zahlreiche Rettungswagen, mehrere Rettungshubschrauber sowie Kräfte von Feuerwehr und Katastrophenschutz sind im Großeinsatz. Vor Ort laufen umfangreiche Rettungs- und Versorgungsmaßnahmen für die betroffenen Fahrgäste. Die Autobahn A8 wurde im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt, um den Rettungskräften ausreichend Platz für ihre Arbeit zu geben.
Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet, es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zur genauen Ursache des Unfalls konnten die Behörden zunächst noch keine abschließenden Angaben machen. Die Ermittlungen dauern an.
Mercedes kommt auf Flughafen-Umgehungsstraße von zweispuriger Fahrbahn ab und schlägt frontal in Baum ein - Drei teils schwer Verletzte
Unfallursache war laut Polizei überhöhte Geschwindigkeit - Durchgeführter Alkoholtest bei Fahrer verlief negativ
14.03.26, 09:13 Uhr
Datum: Freitag, 13. März 2026, 22:00 Uhr
Ort: Alsterdorf, Hamburg
(jb) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Hamburg-Alsterdorf sind am Freitagabend drei Personen verletzt worden. Gegen 22:10 Uhr kam ein Mercedes auf der Alsterkrugchaussee (Flughafen-Umgehung) von der zweispurigen Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Straße. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren vermutlich überhöhte Geschwindigkeit und die nasse Fahrbahn unfallmitursächlich. Zwei Insassen erlitten mittelschwere Verletzungen, eine weitere Person wurde leicht verletzt. Ein beim Fahrer vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ. Die Alsterkrugchaussee musste für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme zeitweise gesperrt werden. Die Ermittlungen zur exakten Unfallursache dauern an.
Nach Schüssen aus Auto heraus - Polizei stellt Wagen nach mehreren Stunden mit zehn Streifenwagen in der Nähe des Tatorts - Vier Personen festgenommen - Keine Verletzten bei Schüssen auf Gebäude einer Shisha-Bar am Nachmittag
Durchsuchung nach Tatwaffe war zunächst erfolglos - Wohnung soll nun durchsucht werden
14.03.26, 09:07 Uhr
Datum: Freitag, 13. März 2026, 21:00 Uhr
Ort: Wandsbek, Hamburg
(jb) Nach einer bewaffneten Bedrohung vor einer Shisha-Bar in Hamburg-Wandsbek hat die Polizei am Freitagabend vier Männer festgenommen. Bereits am Nachmittag war gemeldet worden, dass eine Person aus einem Mercedes heraus eine Schusswaffe gezückt und auf das Lokal gerichtet habe. Das Fahrzeug flüchtete zunächst, wurde jedoch gegen 21:00 Uhr von Einsatzkräften in unmittelbarer Nähe des Tatorts wiedererkannt. Die Polizei stoppte den Wagen daraufhin mit einem Großaufgebot von etwa zehn Streifenwagen. Die vier Fahrzeuginsassen wurden in Gewahrsam genommen. Eine intensive Durchsuchung des Mercedes sowie des Nahbereichs nach der Tatwaffe blieb bislang erfolglos. Die Ermittler planen nun die Durchsuchung der Wohnung des Hauptbeschuldigten. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat dauern an.
Ford Fiesta rast Streife auf A1 davon – Fahrer löscht Licht bei Vollgas-Flucht durch Leverkusen – Wagen schießt aus Kurve und zertrümmert Ladenfront – Festnahme direkt am Unfallort – Beifahrer flüchtet zu Fuß in die Dunkelheit – Erfolglose Großfahndung...
Die Fahndung nach dem flüchtigen Komplizen und die Ermittlungen zum Tatmotiv dauern an
14.03.26, 00:08 Uhr
Datum: Freitag, 13. März 2026, 20:45 Uhr
Ort: Leverkusen, Nordrhein-Westfalen
(jb) Eine Verfolgungsjagd auf der A1 hat am Freitagabend in Leverkusen ein spektakuläres Ende in einer Bäckerei gefunden. Gegen 20:45 Uhr beabsichtigte eine Polizeistreife, einen Ford Fiesta in Fahrtrichtung Köln zu kontrollieren. Der Fahrer widersetzte sich jedoch den Anhaltesignalen, beschleunigte massiv und raste durch das Stadtgebiet von Leverkusen. Unmittelbar vor dem Unfall schaltete der Fahrer laut Zeugenberichten das Licht am Fahrzeug aus, um sich der Verfolgung zu entziehen. Beim Versuch abzubiegen, verlor er in einer Kurve die Kontrolle, kam von der Fahrbahn ab und krachte frontal in das Schaufenster einer Bäckerei. Doe Einsatzkräfte konnten den Fahrer noch an der Unfallstelle festnehmen. Dem Beifahrer gelang zu Fuß die Flucht. Eine großangelegte Suche, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, verlief bislang ohne Erfolg. An der Bäckerei entstand durch den Aufprall erheblicher Sachschaden. Zu den Hintergründen der geplanten Kontrolle machte die Polizei bislang keine Angaben. Die Ermittlungen zum flüchtigen Beifahrer und zum Unfallhergang dauern an.

