Sammlung von Newsfeeds

Zahlreiche Fenster nach Explosion eines Kessels in Continental-Werk in Hannover herausgesprengt - Ein Verletzter, sechs weitere Betroffene

NonstopNews - 6. März 2025 - 10:46

Feuerwehr im Großeinsatz - Scherben regnen auf Straße und geparkte Autos - Explosion so heftig, dass auch Nachbargebäude wackeln - Ursache für den Vorfall unklar

06.03.25, 10:46 Uhr

Datum: Donnerstag, 06. März 2025, ca. 10:00 Uhr

Ort: Hannover, Niedersachsen

 

(ah) Im Hauptwerk des bekannten Reifenherstellers Continental in Hannover hat sich ein schwerer Zwischenfall ereignet: Ersten Angaben zufolge kam es dort zu einer Explosion eines Heizkessels, wobei zahlreiche Fenster in einem oberen Stockwerk regelrecht herausgesprengt wurden und geparkte Autos durch herunterregnende Scherben leicht beschädigt wurden. Die Explosion war so heftig, dass auch Nachbargebäude wackelten.

Eine Person wurde leicht verletzt, sechs weitere Mitarbeiter gelten als Betroffene und wurden vom Rettungsdienst betreut. Zahlreiche Einsatzkräfte wurden alarmiert, die Straße vor dem Werk wurde gesperrt, die Feuerwehr sicherte die Fassade des Gebäude. Die Ursache für den Vorfall ist noch unklar.

 

Auch im Osten klettern die Temperaturen nun nahe an die 15 Grad - Nach tollem Frühlingstag wird die Nacht mit wunderschönem Sonnenuntergang eingeläutet

NonstopNews - 5. März 2025 - 18:50

Atmosphärische Bilder sowohl vom Boden als auch aus der Luft von der Abendsonne

05.03.25, 18:50 Uhr

Datum: Mittwoch, 5. März 2025, 18:00 Uhr

Ort: A10 bei Berlin

 

(ch) Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, die Laune vieler Menschen bessert sich. Und am Mittwochabend wurden die Menschen vielerorts mit einem wundervollen Sonnenuntergang beglückt. Wie im Hochsommer wanderte die Sonne gen Horizont und verwandelte die Umwelt in ein tiefrotes Lichtermeer. Der Windpark bei Wustermark nahe der A10 sah damit umso eindrucksvoller aus. Dieser Sonnenuntergang macht deutlich: der Frühling ist da und er hat auch Lust zu bleiben.

Baggerfahrer stürzt auf alter Berghalde rund 25 Meter in die Tiefe und überschlägt sich mehrfach - Maschine bleibt im Gehölz auf der Seite liegen - Fahrer kann sich leicht verletzt befreien - Bergung wird bis in den Donnerstag andauern

NonstopNews - 5. März 2025 - 18:39

Wanderweg unterhalb der Unglücksstelle wird gesperrt, da ein weiteres Abrutschen nicht ausgeschlossen werden kann - Bagger war für Rodungsarbeiten eingesetzt – Spektakuläre Drohnenbilder zeigen Unglücksstelle aus der Luft

05.03.25, 18:39 Uhr

Datum: Mittwoch, 5. März 2025, 10:30 Uhr

Ort: Sulzbach/Saar, Regionalverband Saarbrücken, Saarland

 

(ch) Ein Baggerfahrer kann sich ruhigen Gewissens heute als Glückspilz des Tages bezeichnen – oder auch sprichwörtlich seinen zweiten Geburtstag feiern. Denn sein spektakulärer Unfall auf der Bergehalde Maybach ging am Mittwochvormittag glimpflich aus. Der Mann hatte enormes Glück, als sein Arbeitsgerät bei Erdarbeiten an einem Abhang plötzlich ins Rutschen geriet. Der Bagger stürzte rund 25 Meter die Halde hinunter und überschlug sich dabei mehrfach.

Trotz des heftigen Absturzes konnte sich der Fahrer aus eigener Kraft aus der stark beschädigten Kabine befreien. Er wurde nur leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, während Experten nun untersuchen, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Ein Feld- und Wanderweg wurde unterhalb der Unglücksstelle sicherheitshalber gesperrt, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Bagger noch weiter abrutscht. 

Die Bergung wird sich aufwändig gestalten. Mit einem zweiten Bagger soll ein provisorischer Weg erstellt werden, über den schweres Gerät so in Stellung gebracht werden kann, dass die Unglücksmaschine wieder aufgerichtet werden kann. Diese Arbeiten sollen am Donnerstag stattfinden. Fest steht schon jetzt: Ein Schutzengel muss wohl seine Finger im Spiel gehabt haben – denn ein derartiger Sturz hätte auch anders ausgehen können.

POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: Täterpärchen nach Diebstahl und Computerbetrug in Hannover-Südstadt gesucht

Polizei Hannover - 5. März 2025 - 11:03
Hannover (ots) - Nachdem ein Täterpaar im Herbst 2024 einem 80-jährigen Hannoveraner eine EC-Karte entwendet und damit Geld abgehoben hat, bittet die Polizei Hannover die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Hinweise geben? Nach bisherigen ...

Pkw-Fahrer übersieht Baustellenabsperrung und fährt in Kanalschacht - Wagen in Baugrube eingeklemmt - 81-Jähriger verletzt ins Krankenhaus

NonstopNews - 5. März 2025 - 10:08

Feuerwehr muss das Fahrzeug aufwändig mit Kran bergen - Feuerwehr: "So eine spektakuläre Unfallsituation hatten wir im Ort noch nicht"

05.03.25, 10:08 Uhr

Datum: Mittwoch, 05. März 2025, ca. 09:00 Uhr

Ort: Bad Zwischenahn, Landkreis Ammerland, Niedersachsen

 

(ah) Kurioser Unfall mitten in Bad Zwischenahn am Mittwochmorgen: Der 81-jährige Fahrer eines Audi hatte eine Baustellenabsperrung am Langenhof übersehen und fuhr in einen Kanalschacht, wodurch der Wagen in der engen Baugrube eingeklemmt wurde und die Scheiben eingeschlagen werden mussten, um den Rentner aus dem Fahrzeug zu befreien. Er wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der Pkw wurde anschließend aufwändig mit dem Kran eines Rüstwagens geborgen. Aufgrund der Bergungsarbeiten musste die Straße gesperrt werden.

POL-H: Motorradfahrer flüchtet vor Polizeikontrolle - Wer kann Hinweise geben?

Polizei Hannover - 4. März 2025 - 14:40
Hannover (ots) - Am Dienstagmorgen hat sich ein Motorradfahrer auf einem schwarzen Motorrad einer Kontrolle der Autobahnpolizei an der Autobahnabfahrt Lehrte entzogen. Anschließend floh er auf der B443 in Richtung Burgdorf. Die Polizei Hannover ...

POL-H: Nachtragsmeldung: Dementer Rollstuhlfahrer aus Hannover-Nordstadt wieder da

Polizei Hannover - 4. März 2025 - 7:57
Hannover (ots) - Der seit heute Nacht gesuchte Rollstuhlfahrer aus Hannover-Nordstadt ist bereits nach wenigen Stunden wieder da (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/5982984 ). Der 59-Jährige erschien selbstständig am ...

Alle drei Insassen flüchten aus Pkw, nachdem der Wagen auf Lkw aufgefahren war - Einer der Flüchtenden wird von nachfolgendem Pkw erfasst und tödlich verletzt - Lkw-Auffahrunfall im dadurch entstandenen Rückstau fordert ein weiteres Todesopfer, später...

NonstopNews - 4. März 2025 - 7:13

Sturmhauben und weitere Einbruchsgegenstände im Unfall-Pkw gefunden - Suche nach den flüchtigen Insassen mit Drohne und Polizeihubschrauber - Fahrer des Pkw, der den Mann erfasste, schwer verletzt - Richtungsfahrbahn stundenlang voll gesperrt - Polizei: "Können nicht ausschließen, dass die Flüchtigen Kriminelle sind" - Umfangreiche Ermittlungen laufen - Bei drittem Unfall fährt Pkw in Lkw-Heck, Fahrerin kommt ums Leben

04.03.25, 07:13 Uhr

Datum: Dienstag, 04. März 2025, ca. 05:30 Uhr

Ort: A1 Fahrtrichtung HB/HH, zwischen AS Lohne/Dinklage und AS Vechta, Niedersachsen 

 

(ah) Ein tödlicher Unfall auf der A1 zwischen Osnabrück und Bremen am Dienstagmorgen, der einen weiteren Unfall mit ebenfalls tödlichem Ausgang nach sich zog, wirft Fragen auf. Ersten Angaben zufolge war nahe Dinklage ein Pkw mit polnischem Kennzeichen auf einen Lkw aufgefahren, woraufhin alle drei Insassen aus dem Wagen ausstiegen und flüchteten. Einer der Flüchtenden wurde von einem nachfolgenden Pkw erfasst und tödlich verletzt. Die beiden anderen Personen liefen davon. Der 55 Jahre alte Fahrer des Pkw, der den Mann erfasst hatte, wurde schwer verletzt.

Zahlreiche Einsatzkräfte wurden zur Unfallstelle gerufen. In dem Unfallwagen wurden Polizeiangaben zufolge Sturmhauben und andere Einbruchsgegenstände gefunden. Weshalb diese Dinge in dem Wagen mitgeführt wurden, muss nun geklärt werden. Nach den flüchtigen Personen wurde mit einer Drohne und einem Hubschrauber gesucht; die Suche blieb jedoch zunächst ohne Erfolg.

Durch den ersten Unfall bildete sich ein Rückstau, an dessen Ende vier Lastwagen ineinander fuhren. Der Fahrer des hinteren Fahrzeugs kam dabei in seinem völlig zerstörten Fahrzeug ums Leben, der Fahrer des mittleren Lkw wurde schwer verletzt in der Fahrerkabine eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein dritter Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Die Autobahn musste in Richtung Norden für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. 

Am Vormittag kam es im durch Stau zu einem dritten Unfall mit tödlichem Ausgang: Nahe der Anschlusstelle Holdorf fuhr ein Pkw ins Heck eines Lastwagens und wurde weit unter den Lkw geschoben. Die Fahrerin kam dabei ums Leben, der Lkw-Fahrer gilt als leicht verletzt. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen zu den Unfällen eingeleitet.

 

POL-H: Öffentlichkeitsfahndung: Dementer Rollstuhlfahrer aus Pflegeheim verschwunden - Wer hat Andreas D. (59) gesehen?

Polizei Hannover - 4. März 2025 - 2:30
Hannover (ots) - Die Polizei Hannover sucht mit den Fotos nach einem 59 Jahre alten Mann, der am Montag, 03.03.2025, aus einem Pflegeheim in der Bodestraße in Hannover-Nordstadt verschwunden ist. Andreas D. ist stark dement und orientierungslos. ...

Menschen legen am Tatort in der Fußgängerzone Blumen und Kerzen nieder - Passanten äußern sich geschockt über die Tat - Notfallseelsorger stehen bereit, um mit den Menschen über das Geschehene zu sprechen

NonstopNews - 4. März 2025 - 0:25

Aktuelle Bilder und O-Töne von Dienstagmorgen - "Mir fehlen die Worte" - "Es war in der Nacht noch nie so ruhig wie heute" - "Bedrückend" - "Es kann jeden treffen"

04.03.25, 02:00 Uhr

Datum: Dienstag, 04. März 2025, 09:00 Uhr

Ort: Mannheim, Baden-Württemberg

 

(ah) Auch am Tag nach der schrecklichen Tat herrscht in der Mannheimer Innenstadt noch Fassungslosigkeit. Menschen legten Blumen und Kerzen am Tatort nieder und trauerten um die Opfer. Notfallseelsorgeteams tehen bereit, um mit den Menschen über das Geschehene zu sprechen und Trost zu spenden.

Heidelberg, Schwetzingen und Brühl haben wegen der Ereignisse in Mannheim die Fastnachtsumzüge am Dienstag abgesagt. Auch in Mannheim wurde der Fastnachtsmarkt am Wasserturm geschlossen, zudem findet die Straßenfasnacht in der Innenstadt nicht statt. Mehrere Geschäfte in der Fußgängerzone blieben geschlossen.

Am Montag war ein 40-Jähriger mit einem Pkw in eine Menschengruppe gefahren, wobei zwei Menschen ums Leben kamen und zehn weitere zum Teil schwer verletzt wurden. Der Täter konnte wenig später festgenommen werden. Die Polizei ermittelt weiter. 

 

 

 

Spezialisten des Landeskriminalamt sichern Spuren am Tatort in der Mannheimer Fußgängerzone - Schock und Trauer in der beliebten Universitätsstadt - niedergelegte Kerzen am Tatort - zwei Menschen sterben, mindestens 10 weitere Menschen werden teils...

NonstopNews - 3. März 2025 - 18:40

,,Haben Kerzen aufgestellt.. es ist ein großer Schock für uns alle" - Mannheimer Anwohner zeigen sich schockiert - 40-jähriger Täter raste mit Kleinwagen absichtlich in Menschenmenge und wurde kurz nach der Tat festgenommen, er erlitt lebensgefährliche Verletzungen - Polizei vermutet keinen politischen Hintergrund

03.03.25, 17:13 Uhr

Datum: Montag, 03. März 2025, 22:00 Uhr

Ort: Mannheim, Baden-Württemberg

 

(fg) Wieder schockiert eine schreckliche Tat die Menschen und erneut trifft es die Stadt Mannheim in Baden-Württemberg:

Am Mittag des Rosenmontages rast dort ein Mann mit einem schwarzen Ford die Einkaufsstraße in der belebten Mannheimer Innenstadt entlang. Augenblicke später knallt er in eine Menschenmenge. Mehrere Passanten werden erfasst und zu Boden geschleudert. Auf den Planken und rund um den Wasserturm findet am Montag eigentlich ein Fasnachtsmarkt mit Dutzenden Imbissbuden und Fahrgeschäften statt - die Feierstimmung findet jedoch ein abruptes Ende.

Hierbei wurden zwei Personen tödlich und fünf schwer verletzt. Fünf weitere Personen erlitten leichte Verletzungen. Alle Verletzten wurden in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Über das Ausmaß und die Schwere der Verletzungen bei den Betroffenen kann bislang keine Aussage getroffen werden. Rettungskräfte aus der ganzen Umgebung eilen herbei. Mehrere Rettungshubschrauber landen.

Die Polizei riegelt stundenlang die Innenstadt ab. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei den 40-jährigen deutschen Tatverdächtigen aus Rheinland-Pfalz festnehmen. Er verletzte sich dabei selbst mit einer Pistole lebensgefährlich und wurde in eine Klinik transportiert. Zum jetzigen Stand der Ermittlungen wird nicht von einem politischen Hintergrund ausgegangen, so die Polizei.

Am Abend und in der Nacht finden am und rund um den Tatort umfangreiche Spurensicherungs- und Ermittlungsmaßnahmen der Polizei statt. Das Landeskriminalamt hat im Zusammenwirken mit der Staatsanwaltschaft Mannheim die Ermittlungen übernommen.

 

Auto kommt von Fahrbahn ab und prallt gegen Baum - Fahrerin wird eingeklemmt und muss von der Feuerwehr mit hydraulischem Gerät befreit werden

NonstopNews - 3. März 2025 - 16:28

Fahrerin wird schwer verletzt - Landstraße gesperrt

03.03.25, 16:28 Uhr

Datum: Montag, 03. März 2025, 13:30 Uhr

Ort: WesterstedeLandkreises Ammerland, Niedersachsen

 

(fg) Eine schwerverletzte Autofahrerin ist die Folge eines schweren Verkehrsunfalls am Montagnachmittag bei Westerstede zwischen Linswege und Altjührden. Ein Auto kam auf der Vareler Straße von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Autofahrerin wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Die Straße zwischen Linswege und Altjührden war voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Fahrzeug fährt in Personengruppe - zwei Personen kommen ums Leben, mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt - Tatverdächtiger festgenommen

NonstopNews - 3. März 2025 - 12:45

Hintergründe noch unklar - Ermittlungen laufen

03.03.25, 12:45 Uhr

Datum: Montag, 03. März 2025, ca. 12:15 Uhr

Ort: Mannheim, Baden-Württemberg

 

(ah) In der Mannheimer Innenstadt ist am Montagmittag ein Pkw in eine Menschengruppe gefahren. Mindestens zwei Personen kamen dabei ums Leben, mehrere Menschen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Zahlreiche Rettungs- und Polizeikräfte wurden alarmiert, der Bereich wurde weiträumig abgesperrt. Die Polizei löste die App "Katwarn" aus und erklärter den Bereich zu einem gefährlichen Ort; Anwohner und Besucher wurden aufgefordert, die Fußgängerzone zu meiden. 

Ein Tatverdächtiger konnte im Zuge der Fahndungsmaßnahmen festgenommen werden. Über mögliche weitere Täter ist bislang noch nichts bekannt. Die Fußgängerzone ist derzeit aufgrund der Fastnachtsfeierlichkeiten entstprechend hergerichtet, allerdings fand zum Zeitpunkt des Vorfalls keine Veranstaltung statt. Der Bereich war jedoch bei schönem Wetter gut besucht. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar. Umfangreiche Ermittlungen laufen.

 

POL-H: Ronnenberg-Empelde: Brand in Mehrfamilienhaus

Polizei Hannover - 3. März 2025 - 12:44
Hannover (ots) - Am Abend des 02.03.2025 brach ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Ronnenberg-Empelde aus, bei dem zunächst sechs Personen mit Verdacht einer Rauchgasinhalation vor Ort medizinisch behandelt worden sind. Die Polizei Hannover ...

Feuer bricht im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses im Oberallgäu aus - Als Feuerwehr eintrifft, lodern Flammen schon meterhoch - Zwei Bewohner verletzt ins Krankenhaus

NonstopNews - 3. März 2025 - 4:10

Gebäude vorerst nicht mehr bewohnbar – Hoher Schaden

03.03.25, 04:10 Uhr

Datum: Sonntag, 2. März 2025, 22:30 Uhr

Ort: Kempten, Landkreis Oberallgäu, Bayern

 

(ch) Ein Feuer hat am späten Sonntagabend ein Mehrfamilienhaus in der Schellenbergstraße in Kempten schwer beschädigt. Gegen 22:30 Uhr brach das Feuer im Dachstuhl aus, bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Gebäude. Die Einsatzkräfte evakuierten das Mehrfamilienhaus umgehend. Eine Person galt zunächst als vermisst, sie konnte jedoch später gefunden werden. Der Dachstuhl sowie eine Wohnung wurden durch die Flammen komplett zerstört.

Insgesamt wurden neun Personen medizinisch untersucht, zwei von ihnen mussten zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Das Gebäude ist vorerst nicht mehr bewohnbar.

Zwei schwere Unfälle binnen 30 Minuten - Auto und Kleintransporter verunglücken auf der A5 und verwandeln Autobahn in 200 Meter langes Trümmerfeld – Sprinter übersieht den aufgrund der notwendigen Vollsperrungen entstanden Stau und fährt unter...

NonstopNews - 3. März 2025 - 3:45

Kleintransporter wird seitlich aufgerissen, sodass Beifahrer vermutlich keinerlei Überlebenschancen gehabt hätte – Autobahn bis in die Morgenstunden voll gesperrt

03.03.25, 03:45 Uhr

Datum: Montag, 3. März 2025, 0:30 Uhr

Ort: A5 bei Bruchsal, Baden-Württemberg

 

(ch) In der Nacht auf Montag ereigneten sich auf der Autobahn A5 bei Bruchsal in Fahrtrichtung Karlsruhe zwei schwere Unfälle mit insgesamt zwei Schwerverletzten, die zu einer Vollsperrung bis in die Morgenstunden führten.

Gegen 23.50 Uhr kollidierten zwischen dem Rasthof Bruchsal und der Anschlussstelle Bruchsal ein Kleintransporter und ein Pkw. Beide Fahrzeuge wurden dabei schwer beschädigt, wodurch ein Trümmerfeld von rund 200 Metern entstand, das alle Fahrspuren blockierte. Eine Person erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Richtungsfahrbahn musste für die Bergungsarbeiten kurzzeitig voll gesperrt werden.

Etwa 35 Minuten später, gegen 00.25 Uhr, ereignete sich rund einen Kilometer entfernt am Stauende in Höhe des Rasthofs Bruchsal-West ein weiterer schwerer Unfall. Der Fahrer eines Kleintransporters übersah das Stauende und prallte in das Heck eines Sattelzugs. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kleintransporter auf der rechten Seite komplett aufgerissen, und die Fahrerkabine schwer beschädigt. Trotz der massiven Schäden konnte sich der Fahrer selbst aus dem Fahrzeug befreien, erlitt jedoch schwere Verletzungen und wurde in eine Klinik transportiert. Ein Beifahrer hätte bei diesem Unfall kaum Überlebenschancen gehabt.

Durch die beiden Unfälle war die Autobahn in Fahrtrichtung Karlsruhe bis in die Morgenstunden blockiert. Zur Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn musste die Richtungsfahrbahn zeitweise gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

 

Feuer bricht im zehnten Stock aus - Anwohner berichten von mehreren Explosionen - Feuerwehr rettet insgesamt zehn Menschen aus dem Gebäude - Wohnung brennt komplett aus

NonstopNews - 3. März 2025 - 2:30

Menschen stehen teils in Schlafsachen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auf der Straße – Langwiegeriger Einsatz

03.03.25, 02:30 Uhr

Datum: Sonntag, 2. März 2025, 21:00 Uhr

Ort: Ronnenberg, Region Hannover, Niedersachsen

 

(ch) Am Sonntagabend ist im 10. Obergeschoss eines elfstöckigen Hochhauses in Ronnenberg ein schwerer Brand ausgebrochen. Flammen schlugen aus den Fenstern, dichter Rauch breitete sich über das Gebäude aus. Zudem waren mehrere Explosionsgeräusche zu hören.

Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz drangen mit C-Rohren ins Gebäude vor, um den Brand zu bekämpfen und Menschen zu retten. Sechs Personen wurden über zwei Drehleitern gerettet, vier weitere konnten durch Einsatzkräfte aus dem Gebäude gebracht werden.

Das Feuer breitete sich schnell auf die gesamte Wohnung aus, sodass die Feuerwehr den Brand im Innenangriff bekämpfen musste. Zahlreiche Bewohner hatten sich selbst ins Freie gerettet. Aufgrund der Vielzahl an Betroffenen wurde ein Massenanfall von Verletzten ausgelöst. Insgesamt wurden zwölf Personen leicht verletzt, eine davon musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Während die Feuerwehr mit Nachlöscharbeiten beschäftigt war, versorgte die Freiwillige Feuerwehr Empelde die Einsatzkräfte. Der Kriminaldauerdienst der Polizei nahm noch in der Nacht Ermittlungen zur Brandursache auf.

Großbrand vernichtet Scheune nahe Leipzig – Großaufgebot an Einsatzkräften kann Totalverlust des Gebäudes nicht verhindern

NonstopNews - 2. März 2025 - 17:25

Noch unklar, ob alle im Gebäude befindlichen Pferde rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnten – Ursache des Brandes noch unklar, Polizei ermittelt

02.03.25, 17:00 Uhr

Datum: Sonntag, 2. März 2025

Ort: Otterwisch, Landkreis Leipzig, Sachsen

 

(sg) Am heutigen Sonntag wurden die Feuerwehren der Gemeinde Otterwisch sowie der Städte Grimma und Bad Lausick zu einem Brand in Otterwisch-Großbuch alarmiert. Vor Ort stand die Scheune eines landwirtschaftlichen Betriebs in Flammen. In der Scheune sollen sich Pferde befunden haben. Ob Tiere oder Personen verletzt wurden, ist derzeit noch unklar. Die Löscharbeiten dauern an.

Motorradunfall auf der L1100 zwischen Sauserhof und Großbottwar endet tödlich – Biker prallt frontal gegen Bus – Motorrad geht in Flammen auf, Motorradfahrer stirbt

NonstopNews - 2. März 2025 - 16:09

Biker wollte wohl die ersten Sonnenstrahlen nutzen, um einen ersten Zweiradausflug in diesem Jahr zu unternehmen – genaue Unfallursache noch unklar

02.03.25, 13:30 Uhr

Datum: Sonntag, 2. März 2025, 13:30 Uhr

Ort: L1100 bei Großbottwar, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg

 

(sg) Am frühen Sonntagnachmittag ereignete sich auf der Landstraße L1100 zwischen Sauserhof und Großbottwar ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer ums Leben kam. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kollidierte der Biker in einer langgezogenen Rechtskurve frontal mit einem entgegenkommenden Bus. Der Aufprall war so heftig, dass der Motorradfahrer noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes geriet das Motorrad in Brand. Die alarmierte Feuerwehr rückte umgehend aus, um die Flammen zu löschen. Rettungskräfte waren ebenfalls im Großeinsatz, konnten jedoch nur noch den Tod des Verunglückten feststellen.
Die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres hatten zahlreiche Motorradfahrer zu Ausflügen motiviert. Für den verunglückten Biker wurde dies jedoch zum Verhängnis. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie zur Unfallaufnahme musste die L1100 in beide Richtungen voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im betroffenen Bereich.
Die Polizei bittet Zeugen des Unfalls, sich mit dem zuständigen Revier im Landkreis Ludwigsburg in Verbindung zu setzen, um den Hergang des Unfalls weiter aufklären zu können.

Die stillen Helden hinter den Kulissen – jedes Jahr sichern tausende ehrenamtliche Einsatzkräfte allerorts die Karnevalsumzüge ab und unterstützen die Vereine – Feuerwehr Hüttigweiler sichert Umzug im Saarland

NonstopNews - 2. März 2025 - 14:26

Reportagenartiger Dreh zur Rolle der ehrenamtlichen Einsatzkräfte bei Karnevalsumzügen – diverse O-Töne zum Thema und Bilder aus dem beschaulichen Ort Hüttigweiler im Saarland

02.03.25, 14:30 Uhr

Datum: Sonntag, 2. März 2025

Ort: Illingen (Saar), Landkreis Neunkirchen, Saarland

 

(sg) In vielen deutschen Kommunen sind ehrenamtliche Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW) und Rettungsdiensten unverzichtbar für die Durchführung von Brauchtumsveranstaltungen wie Karnevalsumzügen. Steigende Sicherheitsauflagen erhöhen jedoch den Personalbedarf, insbesondere für Absperrposten entlang der Umzugsstrecken oder für Brandwachen in Festhallen.
Diese Entwicklung stellt die Organisation solcher Veranstaltungen vor erhebliche Herausforderungen. Ehrenamtliche, die oft sowohl in Hilfsorganisationen als auch in Karnevalsvereinen aktiv sind, geraten zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Andreas Kuhn, Präsident des Karnevalsvereins Hüttigweiler und Feuerwehrmann im Landkreis Neunkirchen, betont: „In meiner Brust schlagen zwei Herzen für Karneval und Feuerwehr. Viele Elferräte und Gardemädchen sind auch bei der Feuerwehr aktiv. Es fällt zunehmend schwer, Personal für Absperrposten zu finden, da die Anforderungen in Sicherheitsauflagen immer weiter steigen. Man hört schon, dass es anderenorts auch zu Problemen kommt. Ohne Ehrenamt wird es solche Brauchtumsveranstaltungen nicht mehr geben können. Mit Privatfirmen müsste man sehr viel Geld in die Hand nehmen.“
Diese Aussage unterstreicht die finanzielle Dimension, die mit der Beauftragung privater Sicherheitsdienste einhergeht – ein Kostenfaktor, den viele Vereine nicht tragen können.
Andreas Jochum, Einsatzleiter der Feuerwehr für die Umzugsabsicherung, erläutert die komplexen Anforderungen: „Ohne die 85 Helfer von Feuerwehr, THW und DRK würde der Umzug gar nicht mehr funktionieren. Von uns wird in Absprache mit Veranstalter und Gemeinde die Errichtung von Straßensperren, Blockaden, an Einmündungen mindestens zwei Streckenposten verlangt. Wir von der Feuerwehr sind 365 Tage im Jahr abrufbar, viele sind in Vereinen oder mit Familien im Karneval unterwegs. Wir probieren, die ganzen Einsatzkräfte mit Verpflegung zum Einsatz im Karneval zu motivieren. Früher war das gar nicht notwendig. In Zukunft könnten solche Einsätze kostenpflichtig werden für den Veranstalter – und dann stellt sich die Frage, ob ein Veranstalter dies noch stemmen kann.“
Diese Aussagen verdeutlichen die zentrale Rolle des Ehrenamts bei der Durchführung von Brauchtumsveranstaltungen und die wachsenden Herausforderungen durch steigende Sicherheitsanforderungen. Ohne das Engagement der ehrenamtlichen Helfer wären viele dieser traditionellen Veranstaltungen kaum realisierbar.

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